Männerhass durch soziale Medien
um 08:55Bei mir ist es neben (dabei auch mal depri dreinzuschauen oder schüchtern) in Gedanken versunken zu sein dann, wenn ich nicht wirklich entspannt bin.martenot schrieb:Das ist bei mir leider auch so. Genaugenommen ist anscheinend mein Gesichtsausdruck ernst, wenn ich einfach entspannt und in Gedanken bin. Ich habe schon versucht, mir einen freundlicheren neutralen Gesichtsausdruck anzutrainieren, aber das ist gar nicht so einfach.
Bahnfahren bspw. mochte ich noch nie.
Wenn ich nicht gerade etwas mitbekomme, mir selbst oder anderen als auch dem ganzen Kollektiv Mann gegenüber, befasse ich mich damit auch nicht.martenot schrieb:Ich persönlich bin inzwischen zu der Einstellung gekommen, dass ich es größtenteils zu ignorieren versuche und mich nicht damit befasse, wenn mich Frauen als Hassobjekt sehen sollten, solange ich es nicht direkt mitbekomme und keinen Schaden erleide.
Und je nachdem könnte ich auch entweder nur drüber lachen oder auch nur drüber hinwegsehen. Je nachdem möchte es aber auch gar nicht.
Auch werde ich weiterhin, wenn mir danach ist und es der Anlass begründet, das Kollektiv der jüngeren Generation von Männern verteidigen, denn schließlich kann man auch sie nicht alle über einen Kamm scheren.
Und natürlich werde ich erst recht einspringen und Haltung beziehen, sollten alle Männer aller Generationen mal wieder generalverdachtsmäßig potentiell kriminalisiert werden.
So erging es einem Bekannten und ehemaligem Freund von mir, der nach seiner Ehe erst mal die Schnauze voll von Frauen hatte, nachdem er über Jahre alles für sie gegeben und getan und er für sie und sich sogar ein Haus bauen ließ.liaewen schrieb:Und so geht es leider vielen Frauen. Die haben keine Lust, Energie, Zeit.. mehr um sich jahrelang auf einen Mann einzulassen, der am Ende dann wieder "keine Lust" mehr hat. (Aus welchen Gründen auch immer, da findet sich genug)
Kurz: Sie hat ihn über ein Jahr lang mit einem Typen, denen sie auf einer Kur kennengelernt hatte, betrogen und über ein Jahr lang ihm noch was vorgemacht, obwohl sie schon gar keine Gefühle mehr für ihn gehabt haben soll.
Am Ende nahm sie sogar den Hund, den sie sich während ihrer Ehe angeschafft hatten, zu sich und zog mitsamt Hund zu ihrem Stecher und dann auch offiziellen neuen Partner.
Das tat für ihn sogar mehr weh als die Trennung und dann Scheidung von ihr, denn den Hund, Beagle, liebte er nach wie vor über alles.
PS.
Aber selbst mit einem Jackpot als Mann, gibt es keine Garantie für eine Frau, dass er aus welchen Gründen auch immer keine Lust mehr hat.liaewen schrieb:er am Ende dann wieder "keine Lust" mehr hat.
Und ein Mann bei einer Frau auch nicht.
Selbst eine Ehe ist kein Garant, dass sie hält.




