Tussinelda schrieb:Ich denke nicht, dass die ihn verklagen, erst recht doch nicht, wenn er noch Gesellschafteranteile hat und die seine Anteile zurück wollen.
Gerade als Mit-Gesellschafter könnte Pyjama Pictures CU in die Haftung (Schadensersatz) nehmen, Stichwort: Compliance Regeln. Der Mit-Gesellschafter CU scheint Pyjama Pictures in die Grütze geritten zu haben, mit seiner Kreativität zu der Serie. Unabhängig davon, ob die Anteile an der Firma, nun bereits zurückgegeben wurden oder noch nicht (darüber habe ich keine Kenntnis). In 2025, nach seiner Beichte an CF und seinem Anwalt, hätte CU die Produktionsgesellschaft informieren können, den Dreh der Serie stoppen können, um den finanziellen und wirtschaftlichen Verlust zu begrenzen.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass nun zunächst versucht wird, allen Forderungen gegen CU und den Forderungen von CU in einem deal gerecht zu werden.
Tussinelda schrieb:Jetzt verstanden? Ich kann doch nix dafür, dass Du hier Deine Fantasie sprießen lässt, andauernd neue "Möglichkeiten" erfindest und es dann scheisse findest, wenn man es a) anders sieht oder/und b) hier nicht hysterisch rumspekulieren will
Bitte achte auf deine Wortwahl.
Und bitte unterlasse diese unredliche, unrichtige Labelung meiner Beiträge.
Das Risiko von Schadenersatzforderungen von Pyjama Pictures gegenüber CU ist keine Spekulation, das ist Teil eines ganz normalen Risikomanagements, das der Hausjurist von Pyjama Pictures empfehlen würde zu prüfen, ... das ist business as usual in so einer kritischen Situation, wenn eine Serie (bzw. der Pilotfilm, ist mir nicht ganz klar), von der man sich wirtschaftlich viel erwartet hat, die auf den internationalen Markt ausgerichtet war, abgedreht in der Schublade verschwinden muss.