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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.654 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 21:37
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Ja, wenn ich so ein Tier lange genug unversorgt im Schlick schmoren lasse, stirbt es auch irgendwann.
Für mich bleibt auch die Frage, was bei der Freilassung gelaufen ist und ob das Einfluss hatte.

Mir geht das "wer hatte Recht" grundsätzlich auf die Nerven, egal von wem. Sowohl von Wissenschaft als von "Tiermenschen" würde ich mir wünschen, dass die Fakten auf den Tisch kommen. Was lief gut/ schlecht, welche Beobachtungen gab es, was konnten wir lernen, was fehlte uns (z.b Blutabnahme durchführen) usw. Daraus ableiten, wen kontaktieren wir in einem ähnlichen Fall, welche Richtlinien haben wir? Rettung, Erlösen, Leid lindern - wie, wann, was und unter welchen Voraussetzungen?
Das ganze bitte für alle Menschen in diesem Bereich öffentlich zugänglich machen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 22:35
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Und was ist jetzt so schwer dran anzuerkennen, dass es auch Experten mit anderer Meinung gegeben hat?
Nenn doch mal 3 dieser Experten namentlich.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 23:17
Timmy, der Wal - Chronik einer deutschen Gefühlslage
Julie Huehnken
vor 5 Stundenvor 5 Stunden
Wochenlang bewegte Wal "Timmy" ganz Deutschland. Nun ist das Tier tot, der Kadaver wird in Dänemark obduziert. Die Geschichte eines Wals - und einer deutschen Gefühlslage.
Quelle: s.u.


das ist traurig aber wahr:
Der Wal und die Deutschen: eine Liebesbeziehung auf Zeit. Der Biologe Christoph Bautz schrieb auf der Plattform Bluesky: "Man stelle sich die Nachricht vor: Regierung prüft Rettung von havarierten Boot mit Flüchtlingen im Mittelmeer mit Katamaran. 20 Kamerateams vor Ort, ständige Liveschalten, die halbe Nation fiebert mit. Aber nein, das passiert nur, wenn ein Wal havariert. Krass."
Quelle: https://www.dw.com/de/timmy-der-wal-chronik-einer-deutschen-gef%C3%BChlslage/a-77340295


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 04:55
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Man hätte Proben vom Blas nehmen können, um sich z.B. ein Bild bezüglich Erregern o.Ä. zu machen. Die Proben hätten sich mit einer Drohne nehmen lassen. Man hätte direkt mal Unterwasseraufnahmen mit einer Drohne machen können, um sich ein Bild von der Strandungssituation zu machen (da hätte man direkt gewusst, dass das Tier nicht komplett aufliegt). Wärmebildaufnahmen, die ggf. etwas über Kreislauf etc. hätten verraten können. Ggf. Blutproben, denn wirklich geschwommen ist das Tier ja nicht. Es gab Angebote, die Blutentnahme für das Ministerium auszuführen. Es wird sicher auch wasserdichte Ultraschallgeräte geben, mit denen man sich ggf. einen Eindruck hätte verschaffen können. Vielleicht wären auch Urinproben möglich gewesen. Letztendlich aber hatten diese rationalen Super-Experten nicht mal Aufzeichnungen der Atrmung oder der Vokalisation.
Hätte... falls das überhaupt möglich gewesen wäre. hätte das genau WER bezahlt? Ausserdem gab es doch dann die Aussage der Tierärztin Tönnies, der Wal wäre nahezu pumperlgesund, oder nicht? Tönnies konnte die Untersuchen doch alle nur durch einen Blick in die Augen des Wals ersetzen. Nach Angaben von Frau T. war der Wal, bis auf eine Bindehautentzündung und kleineren Hautschäden, die angeblich wieder am abheilen waren, pumperlgesund, wenn ich mich richtig erinnere.

Antibiotika , hätte man welche Mengen benötigt? Wie hätte man diese Gaben, es sind ja immer einige Gaben, in den Wal hineinbekommen und vor allem die Rückstände wieder aus dem Ostseewasser heraus? Medikamente sind doch schon ein riesiges Problem für Kläranlagen und können nicht rückstandsfrei abgebaut werden. Wie ist das dann uungeklärt in die Ostsee? Man hätte doch sämtliches Getier um den Wal in Mitleidenschaft gezogen und Menschen, die so einen verseuchten Fisch essen gleich mit.
Multiresistente Keime, sagt dir was?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 05:19
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Sorry, aber das war ein Wal. Blut, Urin, Ultraschall, Sprache aufzeichnen, Temperatur messen, usw, ist Fantasie. Nichts davon lässt sich einfach so umsetzen und würde zu irgendwelchen Ergebnissen führen. Wir kennen weder die Sprache dieser Tiere noch was sich im Normalfall im Blas befindet noch sonstwas. Zudem wäre es für die Ärzte/Helfer lebensgefährlich bei einem lebenden Wal Blut abzunehmen. Als wenn so ein Tier das freiwillig zulassen würde.
und genau wegen den fehlenden Vergleichswerten die man bisher von anderen Walen hätte sammeln können. finde ich die Aussage der Experten die meinten der Wal sei im guten Zustand und noch zu retten schon etwas gewagt..


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 08:44
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:das ist traurig aber wahr:
Mal abgesehen vom Whataboutism und davon, dass die Diskussion damit komplett vom Wal auf ein anderes Thema verlagert wird, das Argument beantwortet nicht die Frage, ob Hope Hilfe verdient hat. Es kritisiert lediglich, dass andere Probleme ebenfalls Aufmerksamkeit verdienen.
Nach derselben Logik könnte man praktisch jede Berichterstattung über Einzelschicksale infrage stellen. Wenn ein verschüttetes Kind gerettet wird, ein vermisster Wanderer gesucht wird, oder ein Bergsteiger aufwendig geborgen wird, könnte man ebenfalls fragen, warum gleichzeitig nicht mit derselben Intensität über andere menschliche Schicksale berichtet wird.
Die eigentliche Frage ist doch, geht es darum, dass Hope "nur" ein Tier war, oder würde dieselbe Argumentation auch für menschliche Einzelschicksale gelten?
Die Aufmerksamkeit für Hope, mit Verweis darauf andere Probleme abzuwerten, beantwortet weder die Frage nach einer möglichen Rettung noch die Frage nach dem Umgang mit einem leidenden Individuum.
So dürfte man sich letztlich mit keinem einzelnen Schicksal mehr beschäftigen.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Antibiotika , hätte man welche Mengen benötigt? Wie hätte man diese Gaben, es sind ja immer einige Gaben, in den Wal hineinbekommen und vor allem die Rückstände wieder aus dem Ostseewasser heraus? Medikamente sind doch schon ein riesiges Problem für Kläranlagen und können nicht rückstandsfrei abgebaut werden. Wie ist das dann uungeklärt in die Ostsee? Man hätte doch sämtliches Getier um den Wal in Mitleidenschaft gezogen und Menschen, die so einen verseuchten Fisch essen gleich mit.
Multiresistente Keime, sagt dir was?
Wie jetzt? Antibiotika werden bei Zuchtfischen und Nutztieren regelmäßig eingesetzt, also bei Tieren, die wir unter oft fragwürdigen Bedingungen halten, um sie anschließend zu töten und zu essen. Das scheint gesellschaftlich akzeptabel zu sein. Aber bei dem Versuch, ein einzelnes Wildtier zu retten, das sich zudem in einem riesigen, stark verdünnenden Gewässer befindet, soll das plötzlich ein Problem sein?
Im Übrigen wurden Großwale bereits mit Antibiotika behandelt. Einmal Google bemühen genügt.
Ob eine Behandlung Hope gerettet hätte, weiß natürlich niemand. Aber das ist auch gar nicht der Punkt. Es geht darum, ob ein Rettungsversuch überhaupt in Betracht gezogen werden sollte. Wer behauptet, Antibiotika seien wegen möglicher Rückstände oder angeblicher technischer Unmöglichkeit von vornherein ausgeschlossen gewesen, stellt das als Fakt dar, obwohl es dafür Beispiele aus der Realität gibt, die genau das Gegenteil zeigen.
Interessant finde ich auch die Verhältnismäßigkeit der Argumentation, zig Zuchtfische erhalten Antibiotika, aber bei einem einzelnen Wal soll die Umwelt plötzlich das entscheidende Gegenargument sein. Kannste dir nicht ausdenken :D


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:29
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Im Übrigen wurden Großwale bereits mit Antibiotika behandelt. Einmal Google bemühen genügt.
Meine Frage war, wie das beim Wal vor Poel aussehen sollte, wenn du schon für andere User antwortest, dann beantworte doch bitte die Fragen .
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Kannste dir nicht ausdenken :D
Nee, kann man sich nicht ausdenken. :D Ihr nehmt einfach irgendwas an , labert los und keiner hat nen Schimmer wie das aussehen sollte. Welche Mengen, wie verabreichen und was ist mit den Rückständen im Wasser? Blutabnahme, Ultraschall wie genau und wer hätte das bezahlt? Das Umweltministerium von MV hatte mit Sicherheit keine Millionen rumliegen um ein einziges Tier paar Tage länger am Leben zu halten.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:39
Mal heute am Sonntag ein kurzes Offtopic.

Neben der eigentlichen Geschichte des Wals hat sich Kurioses ereignet. Da gibt's noch die zwei Typen vom Strand .... 😉
Anholt (Dänemark) – Tasche für vier Tage gepackt. Drei Stunden Fähre. 130 Einwohner. Und am Strand ein toter Wal namens Timmy. So fängt die Geschichte an. Und eigentlich sollte sie auch genau so enden. Doch dann kam alles ganz anders.
Quelle:
https://m.bild.de/news/ausland/wal-auf-anholt-verwandelt-bild-reporter-zum-social-media-star-6a19394a672896fe8f1653dc?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Heute morgen musste ihr Golfcart per Unimog aus dem Treibsand gezogen werden 😂

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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:00
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Mal abgesehen vom Whataboutism und davon, dass die Diskussion damit komplett vom Wal auf ein anderes Thema verlagert wird
nix verlagert die Diskussion, da hat nur jemand mal einen Denkanstoß gegeben, was das übermäßige Theater den Wal betreffend anging. Nicht mehr, nicht weniger.
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Die eigentliche Frage ist doch, geht es darum, dass Hope "nur" ein Tier war, oder würde dieselbe Argumentation auch für menschliche Einzelschicksale gelten?
Die Aufmerksamkeit für Hope, mit Verweis darauf andere Probleme abzuwerten, beantwortet weder die Frage nach einer möglichen Rettung noch die Frage nach dem Umgang mit einem leidenden Individuum.
So dürfte man sich letztlich mit keinem einzelnen Schicksal mehr beschäftigen.
ja, wenn man nicht verstanden hat, was da eigentlich gesagt wurde.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:25
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:nix verlagert die Diskussion, da hat nur jemand mal einen Denkanstoß gegeben, was das übermäßige Theater den Wal betreffend anging. Nicht mehr, nicht weniger.
Bleibt trotzdem Whataboutism und ist zudem im Kontext OT, also der Denkanstoß.

Immerhin sehen sich die Schreiberlinge selbst bemüßigt, Kommentare zu verfassen. Sie könnten ja stattdessen eben über Flüchtlingsboote schreiben und das Augenmerk ganz unabhängig davon und überhaupt des fehlenden Kontextes zu Timmy lenken.

Tun sie aber nicht. Sie reiten selbst die Timmy Welle.

Insofern gebe ich @Motzfussel vollkommen recht mit dem wirklich guten Statement.


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um 11:35
Zitat von abstrahiertabstrahiert schrieb:Nenn doch mal 3 dieser Experten namentlich.
Sebastian Strand, Jenna Wallace, Pedro Baranda.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:44
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Meine Frage war, wie das beim Wal vor Poel aussehen sollte, wenn du schon für andere User antwortest, dann beantworte doch bitte die Fragen .
Wenn mich nicht alles täuscht, war Jenna Wallace verwundert, dass nicht mit Antibiotikum behandelt werden durfte. Sie war davon ausgegangen, dass das passieren würde und hat das auch schon bei anderen Walen getan, soweit ich weiß. Ich denke, sie hätte gewusst, wie sie das am besten verabreicht.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:und genau wegen den fehlenden Vergleichswerten die man bisher von anderen Walen hätte sammeln können. finde ich die Aussage der Experten die meinten der Wal sei im guten Zustand und noch zu retten schon etwas gewagt..
Aber mal eben mit dem Boot ranfahren, draufschauen und "retten bringt nichts" sagen, ist okay? Da komme ich echt nicht mit.


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um 11:44
Zitat von InterestedInterested schrieb:Insofern gebe ich @Motzfussel vollkommen recht mit dem wirklich guten Statement.
Dem möchte ich mich vollumfänglich anschließen.


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um 11:52
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Sebastian Strand, Jenna Wallace, Pedro Baranda.
Dann gab es z.B. noch Experten wie Jan-Olaf Meynecke, der zwar kritisch und skeptisch war, aber auch immer differenzierte und klar gesagt hat, dass es eben niemand wissen kann, wie es für den Wal ausgeht.


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um 11:55
Zitat von InterestedInterested schrieb:Tun sie aber nicht. Sie reiten selbst die Timmy Welle.
na dann isses auch nicht OT ;)
Zitat von InterestedInterested schrieb:Insofern gebe ich @Motzfussel vollkommen recht mit dem wirklich guten Statement.
schön.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 12:05
@Tussinelda

Das sind wie immer Gegenworte, aber keine Gegenargumente.

Wenn mein gesamter Kommentar dazu daraus besteht, in diesem Fall die Causa Timmy anzuführen, die Berichterstattung und das Interesse dazu und daran anzuprangern, weil es auf der Welt ganz andere Probleme gäbe und meine Inhalte aber eben genau aus der Causa Timmy bestehen, dann ist so ein Artikel durchaus kritisch zu bewerten.

Und überhaupt frage ich mich, warum man nicht einfach beim Topic bleiben kann? Immer Metadiskussionen einzuweben, die es in vielerlei Hinsicht sicher gibt und geben mag, haben dennoch absolut nichts mit dem Thema an sich zu tun.

Wenn jemand an der fehlenden Berichterstattung über Flüchtlinge Kritik üben möchte, sollte das auch ohne Timmy möglich sein. Zwingend sogar.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 12:17
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Nee, kann man sich nicht ausdenken. :D Ihr nehmt einfach irgendwas an , labert los und keiner hat nen Schimmer wie das aussehen sollte. Welche Mengen, wie verabreichen und was ist mit den Rückständen im Wasser? Blutabnahme, Ultraschall wie genau und wer hätte das bezahlt? Das Umweltministerium von MV hatte mit Sicherheit keine Millionen rumliegen um ein einziges Tier paar Tage länger am Leben zu halten.
War das eine private Unterhaltung? Dann klärt das doch bitte per PN.
Was soll bei Hope denn anders sein? Wie schon geschrieben, Google doch einfach mal. Antibiotika werden bei Meeressäugern durchaus eingesetzt, daher sollte man auch Informationen zu Dosierungen finden können. Ich habe außerdem gelesen, dass es sogar Präparate mit Depotwirkung gibt.
Und sorry, aber wer hier "loslabert", sei einmal dahingestellt. Du behauptest doch ständig, was alles angeblich nicht möglich sei, bleibst die Belege dafür aber schuldig. Sowohl Antibiotikagaben als auch Blutabnahmen und Ultraschalluntersuchungen sind möglich. Zugegeben, vieles ist eher bei kleineren Exemplaren erprobt, aber eben nicht ausschließlich.
Ständig Behauptungen aufzustellen und zu erwarten, dass andere sich die Mühe machen, diese zu widerlegen, ist keine besonders überzeugende Argumentation. Deshalb die Bitte: Untermauere deine Aussagen doch mit Quellen. Danke.
Und was die Kosten betrifft, Frau Mommert hat zumindest selbst gesagt, dass sie auch mehr Geld investiert hätte. Darüber hinaus gab es bereits vor der Initiative Menschen, die spenden wollten. Also keine Sorge, es wäre schon keiner an dein Geldsackerl gegangen, um einem Tier zu helfen.


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