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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

4.290 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 19:37
@Shiloh
meine Güte, der Tracker ist ja an einer Seite der Finne befestigt worden....je nachdem, wie der Wal lag, konnte man ihn dann eben nicht gleich sehen. So simpel könnte es sein, wenn man nicht alles anzweifeln will.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 19:40
@Shiloh

Sorry. Ich hatte Fluke und Finne verwechselt. Der Tracker war an der Finne (Rückenflosse) befestigt.

Das ist unstreitig. Deshalb halte ich Spekulationen, warum der Tracker am Freitag nicht geborgen wurde, für müßig.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:18
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:meine Güte, der Tracker ist ja an einer Seite der Finne befestigt worden....je nachdem, wie der Wal lag, konnte man ihn dann eben nicht gleich sehen. So simpel könnte es sein, wenn man nicht alles anzweifeln will.
Wieso "alles anzweifeln will"?
Ist ein Wal gestrandet oder liegt im flachen Wasser auf dem Rücken, liegt die Finne plattgedrückt unter dem Wal, was es für Menschen äußerst schwer bis unmöglich macht, überhaupt Zugang zu ihr zu bekommen.
Das ist nun mal Fakt. Ohne Zweifel.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Deshalb halte ich Spekulationen, warum der Tracker am Freitag nicht geborgen wurde, für müßig.
Na ja, die Erklärung von Morten Abildstrøm "Wal am Freitag auf Rücken liegend = nirgends Finne sichtbar" ist doch logisch nachvollziehbar. Da gibt es für mich nichts zu spekulieren. Ist halt nur die Frage, warum das dann bei gleicher Lage des Wals am Samstag anders gewesen sein soll?
Zitat von ShilohShiloh schrieb:
Am Freitag, als der Kadaver in die Schlagzeilen geriet, hieß es von der dänischen Naturschutzbehörde Naturstyrelsen zunächst, es sei kein Sender an dem Tier gefunden worden. Morten Abildstrøm von der Behörde erklärte später, dass ein an der Rückenflosse angebrachter Sender gar nicht hätte entdeckt werden können, weil der tote Wal zunächst auf der Seite und mittlerweile auf dem Rücken lag. Die erneute Begutachtung brachte nun die Klarheit.
Quelle:
https://www.n-tv.de/panorama/Ostsee-Buckelwal-ist-tot-daenische-Behoerden-identifizieren-Kadaver-vor-Insel-id30827594.html



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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:20
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wieso "alles anzweifeln will"?
wie wieso? Du zweifelst doch alles an, was den Tracker betrifft, jeder scheint zu lügen usw. haben wir doch alles schon durch.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:25
@Tussinelda
Das war aber jetzt keine Antwort auf meine Frage. Ich zweifle nicht "alles" an. Ich hinterfrage nur Dinge, die völlig unlogisch sind.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ist ein Wal gestrandet oder liegt im flachen Wasser auf dem Rücken, liegt die Finne plattgedrückt unter dem Wal, was es für Menschen äußerst schwer bis unmöglich macht, überhaupt Zugang zu ihr zu bekommen.
Das ist nun mal Fakt. Ohne Zweifel.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:die Erklärung von Morten Abildstrøm "Wal am Freitag auf Rücken liegend = nirgends Finne sichtbar" ist doch logisch nachvollziehbar. Da gibt es für mich nichts zu spekulieren. Ist halt nur die Frage, warum das dann bei gleicher Lage des Wals am Samstag anders gewesen sein soll?
Nochmal: Wie will man bei der Lage des Wals am Samstag an die Finne gekommen sein?
Das entbehrt jeglicher Logik.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:28
@Shiloh
vielleicht lag er etwas schepp auf dem Rücken, vielleicht konnte Der Taucher drunter fassen, nachdem er genau gesagt bekam, wo der Tracker ist (auf welcher Seite der Finne), vielleicht ist der Wal etwas gefloated (so wirkt es auf mich im Video). Es gibt zig Möglichkeiten.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:35
@Tussinelda
Natürlich. Diese Möglichkeiten hatte ich vergessen in Betracht zu ziehen, wenn 12 Tonnen auf 'ner Finne aufliegen. 😉


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 20:39
ich kann mich noch dran erinnern ganz zu Anfang hier im Thread nachdem der Taucher das erste mal schaute und nichts fand wurde hier sofort gesagt das ist nicht Timmy. da hat keiner gefragt wie der Wal liegt und ob man den Tracker so gar nicht finden konnte..


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 21:12
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ich kann mich noch dran erinnern ganz zu Anfang hier im Thread nachdem der Taucher das erste mal schaute und nichts fand wurde hier sofort gesagt das ist nicht Timmy
Wo denn hier im Thread?
Hast du da irgendwo eine Textstelle dazu?
Habe mal durchgeschaut ab dem 15.05. und das jetzt so nirgends gefunden.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 21:37
Zitat von ShilohShiloh schrieb:und das jetzt so nirgends gefunden.
also ich sehe mich als einzigen fragen wie man nach dem Tracker suchen konnte wenn der Wal auf dem Rücken lag. und einige Posts später vermutet 1 User dass es nicht Timmy ist..

vielleicht hatte ich das auch anders in Erinnerung als es war. auf jeden Fall wurde damals nicht so danach gefragt was denn geht wenn er auf dem Rücken liegt..


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 22:28
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Nochmal: Wie will man bei der Lage des Wals am Samstag an die Finne gekommen sein?
Das entbehrt jeglicher Logik.
Es gibt Ebbe und Flut und zudem konnte man auf den Videos sehen, dass der Wal von den Wellen etwas hin- und her geschaukelt wurde. Der Tracker war nur mit einer Schraube befestigt. Vielleicht war er daher zu den Zeitpunkt günstig zu erreichen


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

07.06.2026 um 22:50
Zitat von ThiraThira schrieb:Es gibt Ebbe und Flut und zudem konnte man auf den Videos sehen, dass der Wal von den Wellen etwas hin- und her geschaukelt wurde. Der Tracker war nur mit einer Schraube befestigt. Vielleicht war er daher zu den Zeitpunkt günstig zu erreichen
Ich würde mal sagen, bei der äußerst geringen Tide im Kattegat, merkst du kaum etwas von Ebbe und Flut (das ist dort noch nicht die Nordsee). Und selbst wenn das Wasser ein paar Zentimeterchen höher oder tiefer stehen würde, ändert das ja nichts daran, dass ein auf dem Rücken liegender Wal von 12 Tonnen komplett seine eigene Finne plattdrückt. Da siehst du dann nichts von der Finne und baust da auch nichts ab. Weil du einfach nicht dran kommst. Das Hin- und Herschaukeln bei Wellengang hast du auch, wenn der Wal komplett mit dem Rücken aufliegt. Der Schwerpunkt ist unten und oben befindet sich der "leichtere Anteil" durch die Aufgasungen, dadurch entsteht die Bewegung, quasi wie bei einer Boje.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 01:21
Zitat von XsaibotxXsaibotx schrieb:dann ist eh wieder Sommerloch und wir müssen nach Corona noch mindestens 3 Sommerlöcher nachholen.
Nein!

Es braucht noch mehr!
Sommerloch

Gebt mir ein Tier! Warum der Sommer ohne Sommerloch unglücklich macht
Quelle: https://www.stern.de/gesellschaft/sommerloch--bitte-gebt-mir-ein-tier--das-mich-ablenkt-34865554.html

Noch mehr Sommerloch! Und noch mehr Sommerloch-Tiere!


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 09:00
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Ich würde mal sagen, bei der äußerst geringen Tide im Kattegat, merkst du kaum etwas von Ebbe und Flut (das ist dort noch nicht die Nordsee).
Und trotzdem hat der Wal seine Lage von etwas seitlich auf Rücken und vielleicht auch zwischendurch wieder zurück verändert. Wir wissen es einfach nicht, wie genau die Finne platziert war. Man muss aber auch nicht immer von der größtmöglichen Verschwörung ausgehen. Auch hier wäre ja bei einer tatsächlichen Verschwörung viel sinnvoller gewesen, wenn sie den Tracker "triumphierend" in die Kamera gehalten hätten.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 09:31
Zitat von ShilohShiloh schrieb:, die Erklärung von Morten Abildstrøm "Wal am Freitag auf Rücken liegend = nirgends Finne sichtbar" ist doch logisch nachvollziehbar. Da gibt es für mich nichts zu spekulieren. Ist halt nur die Frage, warum das dann bei gleicher Lage des Wals am Samstag anders gewesen sein soll?
@Shiloh
Welches Interesse sollte die dänische Behörde haben, etwas zu 'faken'?
Oder sich auf ein 'Fake' einzulassen?


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 09:45
Mit dem Tracker sehe ich das folgendermaßen:

Da der Tracker einer für Robben gedacht war und man diesen dementsprechend auf dem Kopf der Tiere angebracht hat mittels eines Superklebers , der in 1-2 min aushärtet , konnte man dies bei Hope nicht ganz so bewerkstelligen. Da Hope im Wasser lag und fast fortwährend auch damit umspült wurde , ist es fast unmöglich den Tracker so anzubringen . (eigentlich handelt es sich bei der Befestigung nur zuerst mal um die Grundplatte , welche normal verklebt wird am Tier ). Damit diese Grundplatte sich nicht löst und man diese auch nicht an die Oberseite der Finne anbringen kann , sondern nur auf die Seitenfläche der Finne , wurde zusätzlich noch eine Metallschraube mit angebracht. Die Antenne sollte ja möglichst auch nach oben zeigen , wegen der Datenübertragung. Auch ist der eigentliche Tracker wohl mit einem Schnellverschluss ausgestattet und somit relativ unkompliziert von der Grundplatte zu lösen , ähnlich einem Fahrradcomputer am Bike.
Als man Hope fand , lag sie ja auf dem Rücken . Da der Tracker allerdings seitlich an der Finne befestigt war und zudem mit einem , so denke ich , Fastlock = Schnellverschluss , versehen wurde , war es nicht unmöglich oder schwierig den Tracker zu entfernen durch die Personen Vorort um die Insel Anholt. Fastlock nicht zu verwechseln mit dem System Fastloc , das ja auch verwendet wurde. Fastloc bezieht sich auf Fastlocation , also eine sehr schnelle Lokalisierung des Objektes.
Dies war mein letzter Beitrag in diesem Forum .


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 10:32
Ich finde die Diskussion relativ albern. Es ist ein wild lebendes Tier, das nun mal auch sterben kann. Auch vor unseren Augen.

Und klar kann (und in meinen Augen sollte) man dann auch als Mensch helfen. Und sei es durch Erlösung des Tieres von seinem Leid. Oder es lassen. So wie es millionenfach sonst passiert und niemanden interessiert. Nach meinem Ermessen haben wir weitaus dringlichere Baustellen beim Thema "ich helfe Tieren", als ein einzelner gestrandeter Wal. Diese Aufmerksamkeit hätte in vielen anderen Bereichen sehr viel mehr an Tierleid verhindert.

Und natürlich sind wir als Menschen da völlig inkonsequent. Das geliebte Haustier wird betüttelt, während man problemlos das Schnitzel aus einer Massentierhaltung verzehrt und keine DNA-Tests verendeter Schweine fordert - oder Sender an Nutztieren anbringt, um den Tiertransport zu überwachen. Ich finde, hier ist etwas Augenmaß verloren gegangen.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 11:26
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Und natürlich sind wir als Menschen da völlig inkonsequent. Das geliebte Haustier wird betüttelt, während man problemlos das Schnitzel aus einer Massentierhaltung verzehrt und keine DNA-Tests verendeter Schweine fordert - oder Sender an Nutztieren anbringt, um den Tiertransport zu überwachen. Ich finde, hier ist etwas Augenmaß verloren gegangen.
Ja und nein, denke ich. X verendete Tier in Geisternetzen ist eine anonyme Masse, die sich leicht wegignorien lässt. Hope vor der Haustür, der Klagelaute von sich gibt, kämpft, präsent ist, lässt sich weniger leicht ignorieren. Klar, für manche funktioniert auch das prima, für viele aber nicht. Es schärft den Blick für die Thematik.
Und ja, statt verlogene Bildern von glücklichen Kühen auf Weiden, bitte gerne ein realistisch Bilder, wie bei Zigaretten. Oder statt "Bauer sucht Frau" zu besten Sendezeit, mal nen Schlachthofbesuch.
Die Aussage, wer mit Hope mitgelitten habe, interessiere anderes Elend nicht, ist so pauschal ziemlicher quatsch.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 11:34
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Die Aussage, wer mit Hope mitgelitten habe, interessiere anderes Elend nicht, ist so pauschal ziemlicher quatsch.
Da frage ich mich, wo Du diese Aussage in meinem Text gefunden hast?
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Es schärft den Blick für die Thematik.
Genau das bezweifle ich. Es ist - wie Du ja auch richtig feststellst - ein Unterschied der Situation. In der einen funktioniert Verdrängung super und in einer anderen nicht. Da wird aber durch einen Wal oder ein geliebtes Haustier rein gar nichts "geschärft". Leider. Sonst hätte die Sache ja wirklich einen Sinn gehabt.

Nicht falsch verstehen, natürlich ist Mitleid wichtig und natürlich können wir nicht überall gleich "mit leiden". Aber wir sollten ab und an unsere Verdrängungsmechanismen hinterfragen und auch unsere Prioritäten.


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Timmy und die Beziehung Mensch und Wal

08.06.2026 um 13:38
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Damit diese Grundplatte sich nicht löst und man diese auch nicht an die Oberseite der Finne anbringen kann , sondern nur auf die Seitenfläche der Finne , wurde zusätzlich noch eine Metallschraube mit angebracht.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Als man Hope fand , lag sie ja auf dem Rücken . Da der Tracker allerdings seitlich an der Finne befestigt war und zudem mit einem , so denke ich , Fastlock = Schnellverschluss , versehen wurde , war es nicht unmöglich oder schwierig den Tracker zu entfernen durch die Personen Vorort um die Insel Anholt.
Wie hat man sich das dann genau vorzustellen, wenn ein 12-Tonnen-Wal auf dem Rücken und somit auf der Finne liegt? Die Finne bleibt auf der Spitze stehen? Wohl kaum.

Die wird vom Gewicht so plattgedrückt, dass du rein gar nichts mehr siehst davon, auch nicht ansatzweise die Seitenflächen. Die Finne knickt ab Übergang zum Rücken komplett ab unter dem immensen Gewicht. Dabei ist es auch egal, zu welcher Seite die Finne plattgedrückt wird, der Walrücken ist um einiges breiter als so eine Finne hoch ist, sodass da niemand dran kommt.

Es wäre etwas anderes gewesen, wenn der Wal frei im Wasser getrieben hätte, aber er lag auf einer Sandbank fest, von der ihn selbst zwei Boote nicht herunterbekommen haben, das Seil riss unter dem Gewicht.


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