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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

270 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Spaß, Beruf, Hobby ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

27.07.2026 um 09:18
Zitat von nairobinairobi schrieb:Eigentlich ist es egal, was jemand tut, wenn er darin für sich einen Sinn erkennt. Das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun ist für viele Menschen doch essentiell.
Genau so ist es.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

27.07.2026 um 09:18
Zitat von nairobinairobi schrieb:Es ist aber schon so, dass es auch Anwält:innen gibt, die sich vor allem in der Öffentlichkeit gut darstellen wollen, denn das ist ja auch Werbung für sie und kann neue Mandate generieren. Man lebt ja auch von Weiterempfehlungen.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Das ist auch etwas, was in der Öffentlichkeit weitaus übertrieben gefühlt wird. Weder übernehme ich gerne Fälle irgendwelcher Monster, damit ich damit werben kann - die Diskussion hier zeigt ja gerade, dass die Sache nach Hinten losgeht. Noch kann ich mir leisten, einen solchen Fall kostenlos zu übernehmen, was ja auch immer wieder behauptet wird.
Da möchte ich mich mal einklinken.
Hier gibt's einen Fall, da fragt man sich aber schon, wie der zum Tatzeitpunkt 22jährige eine "Staranwältin" bezahlen kann. Der Angeklagte wurde wg. Mord und Mordversuch verurteilt, man ging in Revision. Zieht sich seit 2 Jahren dahin, muß doch eine kostspielige Angelegenheit sein. Wovon wird die Verteidigung bezahlt? Der Angeklagte sitzt.
Warum übernimmt eine bekannte Anwältin einen solchen Fall?


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

27.07.2026 um 09:38
Zitat von sommerdaysommerday schrieb:Da möchte ich mich mal einklinken.
Hier gibt's einen Fall, da fragt man sich aber schon, wie der zum Tatzeitpunkt 22jährige eine "Staranwältin" bezahlen kann. Der Angeklagte wurde wg. Mord und Mordversuch verurteilt, man ging in Revision. Zieht sich seit 2 Jahren dahin, muß doch eine kostspielige Angelegenheit sein. Wovon wird die Verteidigung bezahlt? Der Angeklagte sitzt.
Warum übernimmt eine bekannte Anwältin einen solchen Fall?
Ich hab natürlich keine Ahnung, warum eine Kollegin was macht. Ich kann aber für mich sprechen:

Ich habe auch schon einen Fall gehabt, in dem eine 18-Jährige wegen Mordes verurteilt wurde und weder sie noch ihre recht arme Familie hatten Geld, um teure Anwälte zu bezahlen. Ich habe ihren Fall im Wiederaufnahmeverfahren übernommen, obwohl mir klar war, dass sie mich nicht bezahlen kann. Ich war aber von ihrer Unschuld überzeugt. Ich habe kostenlos gearbeitet, was ich mir leisten konnte, da ich auch noch zahlende Mandanten in anderen Fällen hatte. Und sie hatte Unterstützer, die andere Kosten, z.B. für Gutachter übernahmen. Wir haben am Ende den Fall gewonnen und sie kam frei. Materiell habe ich nichts davon gehabt, denn sie war in der Welt der Medien auch zu unbedeutend, als dass ausserhalb der Lokalmedien irgendjemand Notiz davon genommen hat und ich daher nicht auf einen "Werbeeffekt" setzen konnte und das auch nie geplant hatte.

Es ist leider Realität, dass manche Unschuldige an den finanziellen Grenzen scheitern, wenn sie versuchen dies zu beweisen. Das ist traurig.

Auf der anderen Seite gibt es dann Mandanten, wie O.J. Simpson, der wohl um die 12 Millionen Dollar an sein Team von Anwälten zahlte, und die auch immerhin ihre Bekanntheit ausbauen konnten. Aber noch einmal gesagt: gerade dieser Fall zeigt, dass das ein zweischneidiges Schwert sein kann: Der Hauptanwalt im Team, Johnny Cochran hat zwar gut an dem Fall verdient, aber er hatte dann auch schnell den Ruf des meistgehassten Anwalts in Amerika.

Mein Fazit: ich übernehme einen Fall, wenn ich von der Sache überzeugt bin, auch oft mal zu reduziertem Honorar oder gar pro bono, aber sicherlich nie, weil ich denke, dass ich das als Werbeeffekt versilbern kann. Simpsons Anwälte waren vorher schon alle sehr bekannt und, soweit man mitbekommt, auch schon recht reich.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

28.07.2026 um 08:55
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ich habe auch schon einen Fall gehabt, in dem eine 18-Jährige wegen Mordes verurteilt wurde und weder sie noch ihre recht arme Familie hatten Geld, um teure Anwälte zu bezahlen. Ich habe ihren Fall im Wiederaufnahmeverfahren übernommen, obwohl mir klar war, dass sie mich nicht bezahlen kann. Ich war aber von ihrer Unschuld überzeugt. Ich habe kostenlos gearbeitet, was ich mir leisten konnte, da ich auch noch zahlende Mandanten in anderen Fällen hatte. Und sie hatte Unterstützer, die andere Kosten, z.B. für Gutachter übernahmen. Wir haben am Ende den Fall gewonnen und sie kam frei. Materiell habe ich nichts davon gehabt, denn sie war in der Welt der Medien auch zu unbedeutend, als dass ausserhalb der Lokalmedien irgendjemand Notiz davon genommen hat und ich daher nicht auf einen "Werbeeffekt" setzen konnte und das auch nie geplant hatte.
Richtige Berufswahl und schöne, gute Erfahrung.

Es gibt auch die Seite, wo das Verbrechen derart schrecklich ist oder Personen, die Hilfe oder Beistand nicht "verdienen". Gewohnheitsverbrecher, Gruppen maffiöser Strukturen usw. Auch diesen steht eine Verteidigung zu. Wie schafft es ein Verteidiger, ethisch damit klarzukommen? Er taucht in eine Welt ein, oft schwer auszuhalten. Meine Vermutung.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Mein Fazit: ich übernehme einen Fall, wenn ich von der Sache überzeugt bin, auch oft mal zu reduziertem Honorar oder gar pro bono, aber sicherlich nie, weil ich denke, dass ich das als Werbeeffekt versilbern kann.
Im Ernstfall weiß ich jetzt, an wen ich mich wende😉


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

28.07.2026 um 09:32
Zitat von sommerdaysommerday schrieb:Es gibt auch die Seite, wo das Verbrechen derart schrecklich ist oder Personen, die Hilfe oder Beistand nicht "verdienen". Gewohnheitsverbrecher, Gruppen maffiöser Strukturen usw. Auch diesen steht eine Verteidigung zu. Wie schafft es ein Verteidiger, ethisch damit klarzukommen? Er taucht in eine Welt ein, oft schwer auszuhalten. Meine Vermutung.
Ja, absolut, das ist manchmal durchaus schwierig. Eine Welt, die man selbst nicht kennt, vor der man seine Kinder nur schützen will und so weiter. Da hilft dann wirklich sehr professionell die Emotionen auszuschalten, eben wie ein Arzt, der den Bsuffenen auf der Landstrasse, der gerade zwei Omas am Dorfeingang niedergebretzelt hat, doch noch vom Alleebaum kratzt und ihm das Leben rettet. In der Gewissheit, dass er aber noch seine gerechte Strafe bekommt.
Zitat von sommerdaysommerday schrieb:Im Ernstfall weiß ich jetzt, an wen ich mich wende
Aber gerne. Für einen spannenden Mordfall hab ich immer Zeit.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

28.07.2026 um 09:48
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Aber gerne. Für einen spannenden Mordfall hab ich immer Zeit.
Uff - da will ich lieber nicht hineingeraten....trotz meines Vertrauens in Dich ;-).


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28.07.2026 um 14:53
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ich habe auch schon einen Fall gehabt, in dem eine 18-Jährige wegen Mordes verurteilt wurde und weder sie noch ihre recht arme Familie hatten Geld, um teure Anwälte zu bezahlen.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ich habe kostenlos gearbeitet, was ich mir leisten konnte
Gibt es im Falle geringen Einkomnens nicht Prozesskostenhilfe? Sprich eigener Anwalt, Gerichtsgebühren und ggf. Gutachterkosten werden vom Staat bezahlt. D.h. kein Anwalt muss völlig kostenlos arbeiten, wohl gelten in so einem Fall aber nur die gesetzlichen Anwaltsgebühren?


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

28.07.2026 um 15:35
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Aber mir wurde dann schon bewusst, dass die Rolle eine andere ist: es geht um fairness, oder eben auf deutsch um Gerechtigkeit. Und ein Beschuldigter steht dem riesigen und ressourcenreichen Staatsapparat gegenüber, ganz allein. Und um sicherzustellen, dass das "System" funktioniert, braucht auch er einen Verteidiger, der darauf achtet, dass alle die Regeln einhalten.
Das ist eine interessante Sichtweise, die ich auch gut nachvollziehen kann. Nehme ich auf jeden Fall in mein Von-allen-Seiten-betrachten-Repertoire auf.

Andererseits gibt es aber auch immer wieder Anwälte, die durch wirklich abstruse Aussagen auffallen, sei es vor Gericht oder auch bei Interviews im Gerichtsgebäude bei spektakuläreren Fällen, um die Tat des Mandanten in Schutz zu nehmen oder zu erklären, wo man denkt, das kann der doch nicht ernst meinen. Das ist dann meilenweit entfernt davon, dass es nur um die Einhaltung der Spielregeln geht, und der Anwalt macht sich fast schon mit dem Täter gemein.

Ähnliches ist mir auch bei dem einen Strafanwalt-Youtuber aufgefallen, dessen Name mir gerade nicht einfällt. Er spricht quasi immer von "seinen Jungs" - kein wörtliches Zitat -, eine Distanzierung ist da kaum noch zu erkennen.


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29.07.2026 um 03:09
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Gibt es im Falle geringen Einkomnens nicht Prozesskostenhilfe? Sprich eigener Anwalt, Gerichtsgebühren und ggf. Gutachterkosten werden vom Staat bezahlt. D.h. kein Anwalt muss völlig kostenlos arbeiten, wohl gelten in so einem Fall aber nur die gesetzlichen Anwaltsgebühren?
Es kommt auf die Art des Verfahrens an, und freilich, wo man praktiziert. Ich praktiziere ja nicht mehr in Deutschland, sondern in den USA. Hier gibt es das Recht auf einen vom Staat gestellten Pflichtverteidiger und der Staat übernimmt notwendige Kosten, aber eben nur für die erste Instanz und die Revision. In der Regel aber nicht für einen Antraf auf ein Wiederaufnahmeverfahren. Da steht der Mandant dann allein da, wenn er kein Geld hat oder einen pro bono Anwalt findet.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Andererseits gibt es aber auch immer wieder Anwälte, die durch wirklich abstruse Aussagen auffallen, sei es vor Gericht oder auch bei Interviews im Gerichtsgebäude bei spektakuläreren Fällen, um die Tat des Mandanten in Schutz zu nehmen oder zu erklären, wo man denkt, das kann der doch nicht ernst meinen. Das ist dann meilenweit entfernt davon, dass es nur um die Einhaltung der Spielregeln geht, und der Anwalt macht sich fast schon mit dem Täter gemein.

Ähnliches ist mir auch bei dem einen Strafanwalt-Youtuber aufgefallen, dessen Name mir gerade nicht einfällt. Er spricht quasi immer von "seinen Jungs" - kein wörtliches Zitat -, eine Distanzierung ist da kaum noch zu erkennen.
Ja, das wirst Du bei mir nie erleben. Ich halte gar nichts davon, einen Prozess in den Medien zu führen, oder gar neumodisch auf social media. Da bin ich nirgends zu finden.


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29.07.2026 um 09:19
Heute wäre ich gern Gelatiere.


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31.07.2026 um 02:12
als Kind von 1960 wollte ich wie jeder kleine Junge damals Lokomotivführer werden, auch weil ich als Kind damals schon ab und zu mit ner Lok mitfahren durfte oder auch mit der ersten S Bahn von Moosach zum Bahnhof Olympiastadion durfte ich vorne drin mitfahren


und für die ganzen Kids hier, die die alte Bahnwerbung nicht kennen, hier einer der Clips

Youtube: Alle reden vom Wetter. Wir nicht.
Alle reden vom Wetter. Wir nicht.
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31.07.2026 um 02:50
@ufosichter

Richtig, Lokomotivführer oder Tramfahrer. Ich auch. :)

Und der Werbeclip ist ja einer derer, die dem heutigen Bahnvorstand schrecklich peinlich sind...


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31.07.2026 um 05:21
Tierarzt


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01.08.2026 um 08:39
Thermen-Tester


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01.08.2026 um 16:05
wär ich dabei


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01.08.2026 um 16:17
Rooftopbartester.


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Welchen Beruf würdet ihr am liebsten ausüben?

01.08.2026 um 17:21
als Kind/Jugendliche wollte ich immer Tierärztin werden. Bis ein Tierarzt so gepfuscht hat, dass es mein erstes Pferd das Leben kostete - damit hatte sich mein Berufswunsch erledigt, weil ich dachte: Wenn mir sowas passiert, könnte ich damit nicht umgehen... Und ja, der hat damals wirklich gepfuscht.

Heute denke ich gerade darüber nach, mich neu aufzustellen. Ich habe da so eine Idee, die ist aber noch nicht spruchreif. Es geht in den sozialen Bereich und ist in jedem Fall sinnvoll.

Mein eigentlicher Beruf ist auch ganz schön, aber für die Natur und Umwelt eher grenzwertig - deshalb kann ich da heute nicht mehr so dahinter stehen und möchte so nicht mehr arbeiten.


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02.08.2026 um 01:14
Ich wollte immer schon die Frage stellen, warum hier Stroh liegt?!


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02.08.2026 um 02:45
Freischaffende Lyrikerin und Philosophin


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02.08.2026 um 04:48
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:als Kind/Jugendliche wollte ich immer Tierärztin werden.
Ich wollte als Kind immer Ärztin werden. Hatte auch einen Doktorkoffer und den auch fleißig "genutz". 😄
Das hätte ich tatsächlich aber wahrscheinlich gar nicht machen können, denn mit Blut habe ich es nicht so. D.h. mit Blut, das aktuell fließt und spritzt. Auch der Stress z B. in einer Notaufnahme wäre glaube ich nichts für mich. Ich hätte da glaube ich zu große Angst, zu versagen.
Ich finde es aber enorm, was Ärzte, vor allem auch Fachärzte, leisten. Da ziehe ich absolut den Hut vor.
Vor etlichen Jahren lernte ich im Urlaub ein älteres Ehepaar kennen. Der Mann war Arzt, hatte aber bereits im Alter von 60 Jahren seine Praxis verkauft und hatte sich kürzlich seinen Traum eines Jurastudiums erfüllt und dieses aufgenommen.
Es gab in dieser Ferienanlage einen Vorfall, wo eine russische Urlauberin stürzte, sich offenbar verletzt hatte, liegen blieb und sehr laut herumschrie. Der ehemalige Arzt bekam das natürlich mit, rührte sich aber erst, als seine Frau ihn anstieß. Da erst ging er zu der Verletzten und untersuchte sie, bei der inzwischen schon einige andere unfachmännische Ersthelfer waren. Sie war in ein Loch im Boden getreten und hatte sich dabei offenbar etwas gebrochen (am nächsten Tag trug sie einen Gips).
Ich hatte das Gefühl, dass er das Arztsein ganz hinter sich gelassen hatte. Mit seiner Frau hatte ich danach noch eine Zeitlang etwas E-Mail-Kontakt. Sie berichtete mir, dass ihr Mann mit Feuereifer am Studieren sei, viel engagierter als viele junge Studierende.

Bei manchen Ärzten ist es auch so, dass sie in eine traditionelle Arztfamilie geboren werden und dass es da quasi eine Erwartungshaltung gibt. Das kann manchmal auch ein größeres Problem darstellen.
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:Heute denke ich gerade darüber nach, mich neu aufzustellen. Ich habe da so eine Idee, die ist aber noch nicht spruchreif. Es geht in den sozialen Bereich und ist in jedem Fall sinnvoll.
Das klingt interessant. Magst Du mehr darüber schreiben (gerne pn!)?


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