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Spinnenphobie und die Psychologie

763 Beiträge, Schlüsselwörter: Spinnen, Ekel, Phobie

Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:35
ja man verschluckt ja anscheinend jede menge so kleine viecher in der nacht *graus*

***Phantasie ist wichtiger als Wissen***


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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:35
das hättest jetzt nicht erwähnen müssen....Das ist echt eklig....

Ich mein des fei ernst....


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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:36
@coolejule

dein bild ist dann nicht eklig ?? ;)

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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:38
@coolejule

Tja...ekelig aber wissenswert ;)

Auch vegetarier werden indiesem Fall zu Fleischessern...*lach*

Meow...


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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:38
#winke winke#

Alptraum vorprogrammiert


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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:40
also wenn ich mir das so vorstelle, dass ich diese ekligen dinger verspeissen soll!wähhhhh

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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:44
Als Ursache für Arachnophobie wird häufig folgende Erklärung angegeben: Je weiter einTier oder Gegenstand vom menschlichen Erscheinungsbild abweicht, desto stärker, mehr undweiter verbreitet ist die Angst. Dies scheint allerdings keine befriedigende Erklärung zusein. Im Tierreich existieren viele Lebensformen, die noch weitaus mehr vom menschlichenErscheinungsbild abweichen, aber weniger stark Gegenstand von Phobien sind.

Einweiterer Grund für Arachnophobie wird darin gesehen, dass Spinnen mitunter plötzlich undunerwartet nahe am Körper bemerkt werden. Außerdem wird ihre – in Relation zurKörpergröße – schnelle und unvorhersehbare Art der Fortbewegung für Spinnenangstverantwortlich gemacht.

Eine andere Theorie ist es, dass die Gefährlichkeitbestimmter Spinnentiere für den Menschen (weniger der eigentlich als Spinnen bezeichnetenTiere) das arachnophobe Verhalten im Rahmen der evolutionären Entwicklung des Menschengefördert haben könnte. Immerhin sterben auch heute noch jedes Jahr zwischen 1.000 und5.000 Menschen an Stichen von Skorpionen. Da jedoch in vielen Regionen und Kulturen dieGefahr für den Menschen relativiert ist, könnte ein weitgehendes Verkümmern diesesVerhaltens sowohl das anscheinend unbegründete Auftreten als auch die guteBehandelbarkeit dieser Phobie erklären.

Es gibt allerdings Gründe anzunehmen,dass es sich in der Mehrzahl der Fälle um ein erlerntes Verhalten handelt. Dies erläutertfolgende Erklärung: Ein Kleinkind orientiert sich in vielen Lebensäußerungen an deneigenen Eltern und anderen engen Bezugspersonen. Leidet eine dieser Personen anArachnophobie, ist es möglich, dass das Kind diese Angst erlebt und sich zu eigen macht:Es hält die Spinne für gefährlich und weicht ihr aus. Da der Puls und der Herzschlag zumschnellen Weglaufen höher sein muss, entwickelt sich dieses Ausweichen – auch dasKörpergefühl betreffend – zu einer Angst (unter anderem höherer Puls- und Herzschlag).

Für Arachnophobie als frühzeitig von Eltern und anderen Bezugspersonen erlernteVerhaltensweise spricht ebenfalls die Beobachtung, dass sie nur in bestimmten Regionender Welt verbreitet, hingegen zum Beispiel bei Naturvölkern (bei einigen Naturvölkernwerden Spinnen sogar als Delikatesse gegessen) so gut wie unbekannt ist. Es wurden auchVersuche beschrieben, in denen unbefangene Kindergartenkinder selbst sehr große Spinnenangstfrei berühren konnten und als "niedlich" erlebten.

Es konnte im Übrigenfestgestellt werden, dass der Spinnenekel im Gehirn eines arachnophoben Menschen mituntereinsetzt, bevor er das Tier überhaupt bewusst wahrgenommen hat. Dies kann bedeuten, dasses sich um ein sehr früh angeeignetes oder ein genetisch vorprogrammiertes Verhaltenhandelt.
[Bearbeiten]

Behandlung

Als Therapie gegen eine dieLebensqualität beeinträchtigende Arachnophobie hat sich wie bei allen Phobien vor allemdie Verhaltenstherapie bewährt; an erster Stelle stehen Formen derKonfrontationstherapie. Dabei wird der Patient direkt mit seiner Angst und demangstbesetzten Objekt, also der Spinne, konfrontiert. Er setzt sich dabei mit der Spinneunmittelbar auseinander, was bis hin zur Berührung von Vogelspinnen oder Tieren ähnlicherGröße geht. Wichtig dabei ist das Durchhalten, also das Durchleben der Angstsituation,etwa um danach feststellen zu können: so schlimm war's doch gar nicht. Durch einAusweichen kann die Phobie noch verstärkt werden. Ein bewährter und denkenswerter Ansatzfindet sich auch in der Phobie-Technik, einem NLP-Format. Es gibt immer wieder ehemaligePhobiker, die sich nach erfolgreicher Therapierung selbst Spinnen als Haustiere halten(Überkompensation der Angst).
[Bearbeiten]

Reale Gefahr durch Spinnen inDeutschland

Die Angst vor Spinnen ist zumindest in Deutschland unbegründet. Zumeinen sind Spinnen normalerweise defensiv, es sei denn sie fühlen sich bedroht (eine inden Mund geratene Wespe z. B. sticht auch nicht aus Bosheit, sondern aus purerÜberlebensangst). Außerdem gibt es in Deutschland nur 3 Arten, die dem Menschen überhauptetwas tun können. Das sind:

* Wasserspinne: lebt nur in Tümpeln oderähnlichen Gewässern und kommt mit dem Menschen nur sehr selten in Berührung; der Bissentspricht in seiner Schwere etwa einem Bienenstich, wobei aber kein Stachel in der Hautstecken bleibt.

* Kreuzspinne: diese Spinne ist im Allgemeinen zu klein, sodass Bisse nicht durch normale Haut dringen können, nur an Stellen dünner Haut ist einBiss möglich, ebenfalls mit einem Bienenstich vergleichbar.

* Dornfinger:diese giftigste in Deutschland lebende Spinne ist sehr selten und lebt nur in einigenwenigen Regionen in Deutschland, vor allem im Gebiet Odenwald/Rheinhessen. Nach einemBiss kommt es zur Schwellung, möglicherweise auch zu Übelkeit, Kopfschmerzen oder erhöhteTemperatur. Die Symptome klingen nach 3 Tagen wieder ab. Es empfiehlt sich der Besucheines Arztes.


wiki.

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aniki
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:45
Die Ansätze von Freud mögen sicher ganz interessant sein, sind aber bereits seit langemüberholt und empirisch i.d.R. nicht belegt.
Allerdings lassen sich Spinnen- undeinige andere Phobien recht gut mit Lernmodellen erklären. Wenn z.B. bereits die MutterSpinnen abscheulich findet und das dem Kind durch ihr Verhalten zeigt ("Iiiiiih, eineSpinne, wie eklig, kann die nicht jemand wegmachen, ich kann die nicht anfassen..."usw.), lernt das Kind am Modell der Mutter, daß die Spinne allem Anschein nachkreuzgefährlich ist. Möglicherweise hat es sich auch irgendwann mal tierisch erschreckt,als ihm unerwartet so ein achtbeiniger Geselle begegnet ist, so daß eine ArtKonditionierung erfolgt ist...

Davon ausgehend, entwickelt sich eine Phobiehöchstwahrscheinlich auch durch eine Wechselwirkung zwischen einem Vermeidungsverhaltenund der daraus resultierenden Belohnung ("Da ist eine Spinne, die was Gefährlichessein muß bzw. vor der ich mich mal tierisch erschreckt hab! Ich werde alles tun, um ihraus dem Weg zu gehen... puh, jetzt gehts mir wieder besser!). Schaukelt sich dieseWechselwirkung zu einem Teufelskreis auf, bildet sich eine entsprechende Phobie aus:Angstattacken bei einer Begegnung mit dem Angstobjekt, die erst dann vorübergehen, wennman wieder in "sicherer Entfernung" ist.

Meist weiß der Betroffene, daß seineAngst nicht rational ist, und durch eine Therapie mit Erklärung der Lernvorgänge undschrittweiser Konfrontation mit dem Objekt lassen sich viele dieser Phobien recht gutbehandeln.

"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.Ich bin der Geist der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles was entsteht, ist wert das es zugrunde geht. Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element..."
-=ebai=-


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feanora
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:45
Ich hatte mit 5 Jahren ein Schockerlebnis mit einer Spinne, hatte im Sand gespielt undging dann zum Hände waschen und auf dem Wasserhahn saß eine rießige (für mich als Kindrießig) Kreuzspinne. Kurz vorher hatte meine Mutter mir erzählt, dass Kreuzspinnen giftigseien. Dementsprechen habe ich mich zutiefst erschrocken, hatte ich diese "giftige"Spinne ja fast berührt... Ich hab dieses Erlebnis noch genauso vor Augen, als ob es erstgestern gewesen wäre.
Seit diesem Tag, ekel ich mich vor Spinnen, vorher hatte ichmit Spinnen gespielt, mit einer Freundin gar besondere Arten mit der Lupe begutachtet,über unsere Arme laufen lassen...alles ganz normal.
Meine Spinnenphobie hat sich dannimmer mehr gesteigert, bis ich sogar vor der kleinsten Spinne hysterisch auf einen Stuhlgehüpft bin.
Ich habe immer am ganzen Körper angefangen zu Zittern und hätte man michgezwungen, in ihre Nähe zu gehen, ich wäre wohl ohnmächtig geworden.
Allein derAnblick hat mir Übelkeit verursacht.
Schließlich habe ich sogar Alpträume von Spinnenbekommen, habe geträumt, dass mich ganz viele Spinnen "überfallen", und ich wehrlos bin,nicht weglaufen kann und sie mich einwickeln mit ihren Fäden und dann immer weiter inihren Spinnenfädenkokon, bis ich schließlich von ihnen aufgefressen werde...
Irgendwann war ich so weit, dass ich nicht mehr ins Bett gehen konnte, ohne abendvorher das ganze Zimmer nach Spinnen abzusuchen, manchmal bin ich nachts aufgeschreckt,hatte das Gefühl, das eine Spinne im Raum sei, habe das Licht angemacht und tatsächlichwar eine über meinem Bett...
Mit 16 oder 17 wurde es besser, als ich mich der Angstgestellt hab und mich überwunden habe, zumindest kleinere Spinnen zu beseitigen.
Alsich gemerkt habe, dass es mich zwar dabei schüttelt und mir hinterher übel ist, ich esaber schaffe, habe ich weiter an mir gearbeitet und mittlerweile erstarre ich nur noch,wenn ich eine sehe, kann mich dann aber doch überwinden, sie zu entfernen oder einfachlaufen zu lassen, vorausgesetzt sie ist nicht im selben Raum wie mein Bett. Dass ich siedabei töte, tut mir leid, aber eine andere Möglichkeit habe ich bisher noch nichtgefunden, damit umzugehen.
Es ist ja auch nicht immer jemand da, den man dann um"Hilfe" bitten kann.

Gruß

C.

Have you got a brook in your little heart,
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03.04.2006 um 21:46
wow diese ganzen langen texte...:/

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aniki
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03.04.2006 um 21:46
Und da kam mir der quentin zuvor...

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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:55
@ Feanora

und tatsächlich war eine über meinem Bett... <

einSchockerlebnis, ich kann es sogar nachvollziehen, doch anhand Deines Vokabulars, diese"Beseitigen" uns "Entfernen" kann man schnell erkennen, daß Du eine riesige Distanz zuSpinne aufgebaut hast.
Spinnen sind keine Monster, vor denen es gilt, sich in Acht zunehmen, zumindest nicht in unseren Gefilden, und was Du, wie viele gar Millionen andererMenschen haben, ist ein Problem mit sich selbst, mit den Spinnen jedoch hat das nichts zutun.

Ich hoffe für Dich, daß Du eines Tages diese unbegründete Angst loswerdenkannst.


LG,
q.



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feanora
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:57
@ quentin

Jo, ich auch.

Gruß
C.

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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:58
Ich hasse diese dinger!

Ohhhh Ähhhh ich hab nur die andere Hälfte dieser Flasche gesucht, oh da is sie ja!
|°-=Versus=-°|



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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 21:59
Vor allem die Katholischen!

Ohhhh Ähhhh ich hab nur die andere Hälfte dieser Flasche gesucht, oh da is sie ja!
|°-=Versus=-°|



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Amila
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 22:00
Ich finde die Theorie der Andersartigkeit schon sehr ginteressant, denn ich kenne das vonmir, oder besser gesagt kannte, da ich mich in meiner Kindheit zeitweise sehr vor Spinnengeekelt habe, dies aber irgendwann abgelegt habe(zumindest teilweise ;) )

Warumman sich aber wirklich vor ihnen ekelt sind sie doch genauso Teil der Natur wie allesandere, wie wir...schwierig...

Vielleicht wegen Mythen und Märchen, vielleichtwegen ihres Aussehens, ihre Bewegungen, eben ihre Andersartigkeit.

Ich weiß auchnoch, dass ich als Kind einmal von einer Spinne gebissen wurde und danach immer Angsthatte, dass mir das gleiche mit einer giftigen passiert^^

Meine Angst vorSpinnen...schwer zu ergründen, vielleicht weil sie, obwohl meistens von so winzigerGröße, doch etwas absonderliches an sich haben, vielleicht auch, weil sie keine Augenhaben an denen man Regungen ablesen könnte(also natürlich Insektenaugen, aber ich denkees ist klar was ich damit meine).



Doch der Hauptgrund ist denke ich,dass wir einfach zu wenig von ihnen wissen, oft zu wenig von ihrer Umgebung, Natur undNahrung-> so verstehen wir sie nicht und können ihr Verhalten nicht ergründen, dasNichtverständnis führt dann zu Angst.


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=quentin=
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 22:08
@ Amila

Die Andersartigekit, die viele hier empfinden, meinst Du nicht, daß sieübertragbar ist auf zwischenmenschliches Verhalten?



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aniki
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 22:10
Die "Andersartigkeit" und "potentielle Bedrohlichkeit" von Spinnen ist nur EIN Aspekt,der mit hineinspielt. Wäre er allein ausschlaggebend, müßten viel mehr Menschen einesolche Phobie aufweisen.

Und daß man auch vor anderen Objekten Phobienentwickeln kann, zeigt der Fall des "kleinen Albert", der eine panische Angst vorkuscheligen lieben Tierchen wie Kaninchen oder weißen Ratten. Bei Interesse daran bittegoogeln... ;)

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Amila
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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 22:10
@=quentin=

Entschuldige verstehe nicht was du meinst.
Vielleicht das dieAndersartigkeit die wir bei Spinnen empfinden, in Wahrheit unser zwischenmenschlichesVerhalten darstellt?


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Spinnenphobie und die Psychologie

03.04.2006 um 22:19
Spinnen sind nicht ecklig sondern nett ,nützlich und interessant, und....
....diespinnen,die Spinnen.

res ipsa loquitur,sed quid infernos dicit
-=ebai=-


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