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98 Beiträge, Schlüsselwörter: Psyche, Verhalten
gsb23
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07.06.2006 um 19:10
Danke Quentin!

...


:D



Gruß:)


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yajoi
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07.06.2006 um 19:11
@ nornia

...ja, oftmals bekomme ich den Eindruck, dass die Menschen sich liebermit irgendwelchen kleinlichen Problemen herum schlagen und dabei in Selbstmitleidzerfließen, anstatt sich in Dankbarkeit auf die unerschöpflich vielen wunderbaren Dingeund Begebenheiten zu besinnen, die diese Welt zu bieten hat. Wahrscheinlich geht es ihnendann im Grunde sogar "zu Gut".


diese kleinlichesn Probleme die dubezeichnest... schau mal hinter die Fassade, dahinter verbirgt sich meißt ein großes,dass durch kleine nur sichtbar gemacht werden soll...

klar gibt es vielewunderbare Dinge auf der Welt... aber wir menschen bezeichnen etwas alltägliches gernemit "Normal"...

Würden nur alle 2 Monate Sterne zu sehen sein, wäre es für unsetwas wunderbares... wie auch die Sternschnuppen... wir Menschen bestehen nunmal ausProblemen, die wir mit anderen lösen wollen... das nennt man eben soziales Verhalten....nur ist danach danke zu sagen nicht immer selbstverständlich für viele


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=quentin=
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07.06.2006 um 19:16
@ nornia

Wahrscheinlich geht es ihnen dann im Grunde sogar "zu Gut".
<

Oder es ist ihnen wirklich sehr schlecht ergangen, und sie zogen ihre Konsequenzen..je nachdem.

Gruß,
q.


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Lithium
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07.06.2006 um 19:28
@benni: Darf ich dein Gedicht in einen Song unserer Band einbauen?! ;)
Gefällt mirsehr gut...
Ich finde, es ist eine wundervolle Art, sich zu bedanken.


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nornia
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07.06.2006 um 19:56
@yajoi

>>Würden nur alle 2 Monate Sterne zu sehen sein, wäre es für unsetwas wunderbares... wie auch die Sternschnuppen... wir Menschen bestehen nunmal ausProblemen, die wir mit anderen lösen wollen... das nennt man eben soziales Verhalten....nur ist danach danke zu sagen nicht immer selbstverständlich für viele<<

Da gebe ich Dir vollkommen recht. Der Mensch ist so konzipiert, dass er sich sogarProbleme selber erschafft, wenn er keine hat, weil er ganz ohne Probleme eben auch nichtglücklich wäre.

Was ich damit aussagen möchte ist allerdings schlichtweg derFakt, dass so manch einer dazu tendiert, sich dermaßen in seine Problemchen hinein zusteigern, dass er dabei vollkommen vergißt, dass es außerdem auch gute Begebenheiten imLeben eines jeden gibt und nicht "nur" schlechte.

@=quentin=

Wenneinem etwas Schlimmes wiederfahren ist, so fällt es sicher zunächst einmal schwer, dasPositive im Leben wiederzufinden, geschweige denn, dafür in diesem Moment Dankbar zusein. Doch daraus die Konsequenz zu ziehen, nur noch schwarz zu sehen, halte ich fürkeine besonders konstruktive Problemlösung, denn das macht es nicht besser. Zudem manmeistens sogar aus eben diesen nicht so angenehmen Situationen im Leben am meistenlernt...und somit im Nachhinein auch dafür noch eine gewisse Form der Dankbarkeit habenkann.

Gruß

Nornia


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=quentin=
Diskussionsleiter
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07.06.2006 um 20:19
Würden nur alle 2 Monate Sterne zu sehen sein, wäre es für uns etwas wunderbares...<


Was für eine Aussage...

Bin beeindruckt.

Gruß,
q.


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=quentin=
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07.06.2006 um 20:23
@ nornia

Nur wissen es die akut Betroffenen nicht unbedingt, was ihnen auchnicht zu verübeln ist.

Würden Menschen alle zur gleichen Zeit dieselben Problemehaben, verstünden sie einander eher, denke ich oft.

Gruß,
q.


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nornia
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07.06.2006 um 21:01
Mmhh...da magst Du recht haben, aber es wäre sicherlich nicht nötig, dass alle zur selbenZeit das gleiche Problem haben. Es würde schon reichen, wenn es welche gäbe, die etwasderartiges bereits zuvor erlebten, um sich dadurch leichter hineinversetzen zu können...was wiederum ein besseres Verständnis für das Verhalten der akut Betroffenen beinhaltet.

Vielleicht wäre es aber sogar fatal, wenn alle sich zeitgleich auf das selbeProblem fixierten, weil so jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und und keinermehr das Ganze von einer etwas objektiveren Warte aus beurteilen könnte...

Gruß

Nornia


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feanora
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07.06.2006 um 22:14
Dankbar für das Leben, für alles, für ein Lächeln, für einen Sonnenstrahl, für das Gefühlvon Eis auf der Haut, für die Lebendigkeit, für Herzlichkeiten, ...

Ich dankegerne. Ich staune gerne.

Im Gegenzug lasse ich mir für - in meinen AugenSelbstverständlichkeiten meinerseits - ungern danken.
Wenn ich aus freiem Willenentscheide für einen Menschen etwas zu tun, dann ist ein DANKE durchaus wärmend, abernicht vonnöten, so denn ich spüre, dass mein Tun "ankommt" und geschätzt wird.
Tatensagen mehr als Worte.


Gruß,

C.


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=quentin=
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07.06.2006 um 22:32
@ nornia

> wenn es welche gäbe, die etwas derartiges bereits zuvor erlebten, umsich dadurch leichter hineinversetzen zu können... was wiederum ein besseres Verständnisfür das Verhalten der akut Betroffenen beinhaltet.
<

Auch und wohl eherso...
Recht hast Du.

Desweiteren ist die Fixierung an sich wohl eines dergrößten Mankos aller Gesellschaften.

Hattest oder hast Du Ideen, die einereventuellen Verbesserung dienlich sein könnten ?

Gruß,
q.


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=quentin=
Diskussionsleiter
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07.06.2006 um 22:36
@ Feanora

>Im Gegenzug lasse ich mir für - in meinen AugenSelbstverständlichkeiten meinerseits - ungern danken.
Wenn ich aus freiem Willenentscheide für einen Menschen etwas zu tun, dann ist ein DANKE durchaus wärmend, abernicht vonnöten, so denn ich spüre, dass mein Tun "ankommt" und geschätzt wird.
Tatensagen mehr als Worte.<

Dieses "so denn" war hier auch Thema, bzw. das Fehlendessen.

Wohl die Wenigsten tun oder taten etwas, ohne dafür wiederum etwas zuerwarten.

Was denkst Du?

Gruß,
q.


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feanora
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07.06.2006 um 22:39
@ quentin

Geben ohne zu Nehmen, oder überhaupt nehmen zu wollen, ja.
DieGrenze zum "Ausgenutzt werden" ist jedoch leider ziemlich schmal.
Für sich selbstgilt es, den richtigen Weg zu finden.


Gruß,

C.


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=quentin=
Diskussionsleiter
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07.06.2006 um 22:47
@ Feanora

Für sich selbst gilt es, den richtigen Weg zu finden.<

Sopauschal es klingen mag, so wahr mag es sein.

LG,
q.


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joybeat
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07.06.2006 um 22:49
Ich habe mir oft schon gedacht,
dass Dankbarkeit ein normales Gefühl des Menschensein muss
bei Freude die durch andere Menschen ausgelöst wurde.

So ist esbei mir zumindestens....
aber leider nicht bei allen Menschen.


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=quentin=
Diskussionsleiter
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07.06.2006 um 23:11
@ JoyBeat

Dieses "leider nicht bei allen Menschen".. beinhaltet leider aucheine Form der Resignation, welche viele, allzuviele Menschen dazu bewegt, stillzustehen,gar nichts mehr zu tun.

Muß auch nicht sein, denke ich.


q.


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joybeat
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07.06.2006 um 23:18
Das Schlimme daran ist,
dass viele Menschen Dankbarkeit erwarten aber
selbstkeine Dankbarkeit zeigen.
Da ist doch irgendwas im Denken an und für sich falsch.


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DieSache
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07.06.2006 um 23:31
Da es hier eh um Dank geht und auch wenn ihr mich alle für gaga oder spambesessen haltensolltet, was dieses Thema betrifft, aber ich will nochmal sagen, dass ich dankbar binüber Allmystery gestolpert zu sein. Ohne die Kontakte die ich hier knüpfen konnte wäreich wahrscheinlich irgendwann im Dreck meiner Vergangenheit erstickt, wörtlich wiesinnbildlich !

Heute danke ich mal wirklich den Menschen hinter den Nicks diemir dazu geholfen habe zu mir selbst zu finden. Erstmal aber Dank an dns, dass er diesevirtuelle Welt, sprich das Allmy-Forum geschaffen hat !

Ausserdem gebührt meinDank an :

coelus, du weisst warum !

anna, weil ich dich gern hab undfroh bin dass es dich gibt !

H.B.C., ohne die ich nicht nach Köln gekommen wäre!

conspiration, für sein offenes Ohr *g* !

und einigen mehr, derenAnregungen und Aussagen mir geholfen habe mich selbst endlich mal so anzunehmen wie ichbin, aber ohne zu vergessen, dass es auch einen neuen Morgen gibt !

Danke euchmal Alle

Gruss Sis


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=quentin=
Diskussionsleiter
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07.06.2006 um 23:39
@ joybeat

Da ist doch irgendwas im Denken an und für sich falsch.

<

Woher es kommen kann, daß viele so denken, weißt Du letztlich doch, nehme ichan?


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joybeat
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07.06.2006 um 23:48
@quentin

Nein da bist du in der falchen Annahme.
Ich könnte mir darunter soeiniges Vorstellen aber woran es wirklich liegt,
weiß ich nicht nein.


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=quentin=
Diskussionsleiter
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08.06.2006 um 00:00
Nun, es liegt vor allem an Dir.

Gruß,
q.


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