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Psychiatrie

810 Beiträge, Schlüsselwörter: Freunde, Erfahrung, Psychiatrie, Verwandte

Psychiatrie

18.06.2014 um 15:35
@n0pe
n0pe schrieb:kennt sich hier jemand mit "rapid cycling" aus? geht das eigentlich noch unter depressionen?
Auskennen tu ich mich nicht. Aber das bezieht sich meines Wissens auf die Häufigkeit der Polaritätswechsel bei einer bipolaren Störung. Also manisch-depressiv.


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Psychiatrie

18.06.2014 um 16:15
@Endlosschleife

Sowas kann erblich bedingt sein.
Es gibt leute, bei denen kommt die Krankheit plötzlich und man kann wenig dagegen tun.

Hatte auch einen in der psychiatrie, de rhat ganz normal seinen realschulabschluss gemacht, und plötzlich konnte er nich mehr richtig reden außer absolut unverständlich und saß immer in Embryo Haltung irgendwo rum.


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lernender
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Psychiatrie

16.12.2014 um 22:06
Ich benötige einen Rat zum Thema Psychiatrie. Ich hatte Phasen, in denen ich paranoid schizophren war und darum eingeschlossen werden musste, weil ich im Wahn Unsinn machte und ich kann nicht ausschließen, dass mir das erneut passiert.
Psychiater sind fürsorgliche und freundliche Menschen.

Allerdings habe ich Probleme mit schulmedizinischen Medikamenten, weil ich sie nicht vertrage und sie bei mir auch nicht wirken, wobei die verschrieenen Neuroleptika bei mir noch eher harmlos sind, aber eben auch ohne Wirkung.
Ich weiß das daher, weil ich in der Psychiatrie einmal einen Aufenthalt hatte, wo ich sie einnahm, und Aufenthalte, wo ich sie in der Toilette entsorgen konnte.
In beiden Fällen stellte der Psychiater in seinen Unterlagen fest, dass sich mein Zustand auf Grund seiner medikamentösen Behandlung gebessert hat.

Viel schlimmer als Neuroleptika waren aber für mich in der Psychiatrie durchgeführte schulmedizinische Behandlungen anderer Art. Bei mir ist die Gabe von hochdosiertem Kalium mit der Empfindung von völligem Unwohlsein und Erliegen der Kräfte verbunden, ich erlebe also die Extremhölle auf der Erde, wenn der Psychiater auf Grund zu niedrigem Kaliumspiegels im Blut solche Präparate zwangsverordnet und arrogant meine Empfindungen als Lüge zurückweist ("Das kann nicht sein" hört man häufig von ihnen).
Imipramin wurde mir zwangsverschrieben, weil der Psychiater sich einbildete, ich hätte Depressionen, er nahm also die Realität nicht wahr, was bei ihnen nach meiner Erfahrung leider häufiger vorkommt, oft entgeht man aber durch ein "Nein" ihren Verschreibungen. Imipramin machte bei mir derart extrem unangenehme "neurologische" Symptome, dass mich der Psychiater wegen dieser Nebenwirkungen zum Neurologen schicken wollte - er war aber gnädig und erließ mir diese Erfahrung.

Eine Psychiaterin hatte keine Lust, mir am Sonntag in einer Psychiatrieaufnahme eine Frage zu beantworten und während sie mir das erklärte meinte sie, dass ich auf die Station möchte. Ich fragte sie, woher sie das wüßte und sie meinte, sie hätte Erfahrung. Fehlwahrnehmungen dieser Art kenne ich von ihnen häufig, u.a. wirke ich oft angespannt für sie, obwohl es mir gut geht.

Meine Frage dazu: Meine Patientenverfügung wurde bei der Zwangsbehandlung als ungültig angesehen und ich fand niemanden, der mir in dieser Lage half. Was kann ich in dieser Hinsicht tun?
Und da diese Menschen häufig Wahrnehmungsstörungen haben und ihre Patienten oft - wohl von Berufs wegen - nicht ernst nehmen, ich mich aber von ihnen begutachten lassen muss, würde ich vermuten, dass dabei nichts Gutes herauskommt. Das geschah dann in der Realität auch, weil man mir ein Führerscheingutachten auferlegte, weil in einer Kleinstadt die informierte Rentenversicherungsstelle Meldung an die Führerscheinstelle machte.
In einer symptomfreien Zeit ging ich zum Gutachter, der mir Fragen stellte zu den Erinnerungen, von denen ich nicht wußte (was ich ihm auch sagte), ob sie Wahrheit oder Lüge sind und die ich darum als Unsinn im Gedächtnis habe. Das kam mir zwar seltsam vor, aber ich erzählte ihm folgsam, was er hören wollte.
Diese Aussagen wurden dann als meine aktuellen Gedanken in das Gutachten geschrieben und sogar noch schlimmeres dazuerfunden (aus geschilderten Schlaganfallhalluzinationen wurden z.B. vom Gutachter im Dokument richtige Schlaganfälle gemacht und eine Geschichte dazuerfunden). Kann ich das Gutachten irgendwie anfechten und eventuell irgendwie einen anderen Gutachter als einen Psychiater erwirken?


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Dr.Thrax
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Psychiatrie

16.12.2014 um 22:26
@lernender
Die ist schon klar dass du stirbst, wenn man deine Hypokaliämie nicht behandelt oder? Frage mich aber eh woher die kommt.


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lernender
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Psychiatrie

16.12.2014 um 22:33
@Dr.Thrax
Nein, ich sterbe nicht, wenn die Hypokaliämie nicht behandelt wird, weil ich die schon 40 Jahre lang habe und immer noch lebe. In meinem Körper ist sie nicht die Krankheit, sondern ein normaler Zustand, weil ich eine andere Veranlagung als andere Menschen habe.


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Dr.Thrax
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Psychiatrie

16.12.2014 um 22:40
@lernender
Das ist eine beschissene Veranlagung. :Y:


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Dr.Thrax
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Psychiatrie

16.12.2014 um 22:45
@lernender
Jetzt mal ganz im ernst: Wenn zu dir jemand der eine diagnostizierte Schizophrenie hat kommen würde um dir dann zu erzählen dass die zu niedrigen Kaliumwerte so sein müssen weil das halt seine Veranlagung ist, wie würdest du reagieren? -.-


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Psychiatrie

16.12.2014 um 23:33
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man es mit einer psychischen Erkrankung nicht leicht hat, gerade wenn das Umfeld weiß, dass man sie hat. Leider neigen auch Mediziner dazu, jedes körperlich-seelische Ungleichgewicht sofort auf die Erkrankung zu schieben. Dass das akute Problem auch eine andere Ursache haben könnte, darauf wird dann nicht eingegangen.

Das ist mir in der Vergangenheit so passiert und gerade auch jetzt wieder. Ich selbst habe eine diagnostizierte schizodepressive Störung mit Tendenz zu Paranoia. Derzeit aber eher eine Tendenz hin zu einer hypomanischen Episode.

Die Psychiater schickt ein fehlerhaftes Gutachten an das Gericht und ich widerspreche? Eindeutig ein Zeichen meiner Erkrankung. Die gesetzliche Betreuung muss ich also wirklich nötig haben. Mir geht es eine zeitlang nicht gut, weil ich finanzielle Schwierigkeiten habe? Die Depressionen schlagen wieder voll durch.

Die Konsequenz ist dadurch auch, dass alle positiven Leistungen meinerseits geschmälert werden, weil ich sie nur dank meiner Medikamente erreicht habe. Und wenn ich mal an etwas oder jemandem Kritik übe, kann man das auch immer gut auf meine zurückliegende Erkrankung schieben. Und da kann ich wirklich noch so oft betonen, dass ich mittlerweile wieder im Dunkeln aus dem Haus gehe, mich mit fremden Menschen unterhalte, wenn sich die Gelegenheit ergibt und ohne größere Probleme wieder telefonieren kann. Und auch, dass ich die Medikamente nun schon seit langem abgesetzt habe, diese meine Handlungen also nicht mehr beeinflussen.

Psychische Erkrankungen eignen sich nun mal wie alle unsichtbaren Krankheiten gut für Stigmatisierungen, weil man mit ihnen theoretisch jede Auffälligkeit erklären kann - die man bei Menschen ohne Diagnose allerdings viel leichter hinnimmt, ohne sich zu beschweren.

Allerdings weiß ich als ehemalige Psychiatriepatientin, dass es durchaus auch Fälle gibt, in denen eine Einschätzung schwer fällt. Ich kenne einen Patienten, der sich früher öfter mal spontan in den Zug gesetzt hat, irgendwo hin gefahren ist und dort dann komplett durchdrehte. Als Konsequenz wurde durchgesetzt, dass seine Mutter bei seinem unangemeldetem Verschwinden das Ordnungsamt rufen kann, dass ihn dann sicherheitshalber in die Psychiatrie bringt.

Nun hat dieser Mann seine Krankheit mittlerweile wohl unter Kontrolle - aber immer wenn er, ein Erwachsener von Mitte 40, seiner Mutter nicht Bescheid gibt, wenn er verreist, ruft sie weiterhin das Ordnungsamt. Und er landet in der Psychiatrie. Weil er ansonsten aber ein ziemlich anstrengender Zeitgenosse ist, wird sich an dieser Regelung nichts ändern, auch nachdem er sich beschwert hat.

Ich bin aber keine grundlegende Verweigerin von Psychiatrie und Medikamenten. Ich finde es toll, dass es Psychiatrien gibt, in die ich mich nach akuten Stresssituationen zurückziehen kann, um mich selbst zu schützen. Und auch bei den Medikamenten ist es für mich eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung. Wenn es mir ohne Medis schlechter geht als mit, dann nehme ich sie - nach einer Weile, wenn sich das Verhältnis umkehrt setze ich sie wieder ab. Gerne auch unter Aufsicht eines Arztes, aber nur, wenn mir mein Wunsch nicht negativ ausgelegt wird. Das recht, über mich selbst bestimmen zu können, solange ich mir objektiv gesehen nicht schade, will ich mir nicht nehmen lassen.

Ich fahre mit dieser Schiene momentan auch ganz gut. Ich war letztes Jahr in medizinisch/beruflicher Reha, unter anderem damit der Kostenträger meine darauf anschließende Umschulung bezahlt. Weil mir das öffentliche Absetzen meiner Medikamente ein negatives Gutachten beschert hätte, habe ich sie heimlich abgesetzt, nachdem ich unter der Einnahme mehr und mehr litt - und wurde in der Folge dafür gelobt, was für eine vorbildliche Rehabilitandin ich doch wäre. :D

Hier in der Umschulung habe ich mich dann gegenüber meinem Arzt geöffnet und bekämpfe meine natürlich nicht komplett verschwundenen Probleme mit einer Gesprächstherapie. Auch das war bisher kein Problem, da ich ansonsten einen Einserschnitt, wenige Fehlzeiten und gut verlaufene Praktika vorweisen kann.

Warum ich zu Beginn schrieb, dass mir meine Erkrankung auch jetzt wieder negativ ausgelegt wird? Nun, meine Betreuerin macht Probleme. Und anstatt, dass wir uns wie versprochen mit einer dritten Person zusammensetzen, hat sie nun verlauten lassen, meine Erkrankung würde wieder zu Tage treten würde. Dagegen gute Argumente zu finde, ist leider schwer, auch wenn ich für meine Aussagen sogar Zeugen und schriftliche Belege vorweisen kann. Dazu bekomme ich gar keine Gelegenheit. Was ich in dem Fall tue? Ihr Spiel mitspielen und mir parallel Rat bezüglich eines Betreuerwechsels suchen.

Das ist nun mal die Art, in der dieses Leben oft läuft: Das Aussprechen von Unwahrheiten und ganz viel Eigeninitiative. Wer sich darauf verlässt, dass andere einem alles abnehmen oder für einen ohne Grund einstehen, der ist schon verloren. Letztendlich können einem andere aber auch nicht alles abnehmen, außer verständlicherweise in Akutsituationen. Wenn man selbstständig sein will, dann muss man auch so handeln.

Aber zum Schluss, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass die Schulmedizin bei mir ganz schlecht weg kommt: Ich fand in der Psychiatrie und später in der Reha besonders den seelischen Beistand ganz toll, also die Gespräche und Sitzungen mit dem/beim Personal und die Therapien abseits der Medikamentengabe. Das muss man ja auch mal hervorheben. So etwas ist auch schon enorm aufbauend, wenn man sonst niemanden hat, der sich für einen interessiert.


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lernender
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Psychiatrie

17.12.2014 um 00:25
@Dr.Thrax
Dumm gelaufen für mich und nicht zu ändern, aber welche Möglichkeiten habe ich in meiner Situation, mich gegen diese Art gut gemeinte, aber im Grunde bei mir körperverletzende Fürsorge zu wehren?
Ich habe mir aus Furcht vor dieser Zwangsbehandlung das Leben nehmen wollen und mir eine für Menschen, die sich in der Rauschgiftszene nicht auskennen, schwer zu beschaffende stark überdosierte Menge Heroin gespritzt und sie ohne nennenswerte Probleme danach überlebt.
Aber ich fürchte diesen Teil der psychiatrischen Fürsorge immer noch sehr und Anwälte, die ich anrief, weigerten sich, mir zu helfen.


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Dr.Thrax
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Psychiatrie

17.12.2014 um 00:38
@lernender
lernender schrieb:Ich habe mir aus Furcht vor dieser Zwangsbehandlung das Leben nehmen wollen und mir eine für Menschen, die sich in der Rauschgiftszene nicht auskennen, schwer zu beschaffende stark überdosierte Menge Heroin gespritzt und sie ohne nennenswerte Probleme danach überlebt.
Das würde ich nicht mal jemandem abkaufen der nicht gerade erwähnt hat dass er paranoid schizophren ist. :Y:

Es tut mir ja leid und ich weiß wie schlimm diese Erkrankung ist. Aber ich kann dir doch auch nicht mehr helfen als zu empfehlen dass du versuchen solltest mit den Ärzten zusammen zu arbeiten. Auch wichtig ist es immer die Medikamente zu nehmen. Gerade bei einer schizophrenie.


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lernender
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Psychiatrie

17.12.2014 um 01:02
@Dr.Thrax
Nein, Du weißt nichts.


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Psychiatrie

17.12.2014 um 01:09
Das Schlimme ist ja dass grad die Menschen die Behandlung dringenst nötig hätten sie verweigern


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lernender
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Psychiatrie

17.12.2014 um 01:57
@Syrah
Du hälst dich also für wissend, genauso wie @Dr.Thrax . Meine Mitmenschen muss ich jetzt also alle als arrogant einstufen und das tue ich auch für die Mehrheit. Also bleibt mir nur, private Kontakte zu meiden, Psychiater und Ärzte zu meiden und einen Führerschein muss ich nicht unbedingt haben, ich habe ein Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Und wenn ich mal wieder Stimmen höre, gehe ich in eine gemütliche Geschlossene und hoffe, dass ich alle Untersuchungen vermeiden kann.
In der Regel funktioniert das dort auch, nur ein Psychiater war besonders dienstgeil.


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Dr.Thrax
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Psychiatrie

17.12.2014 um 13:10
@lernender
Ich wünsche dir jedenfalls eine - wie auch immer geartete - gute Besserung. :)


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lernender
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Psychiatrie

17.12.2014 um 18:14
@Dr.Thrax
Da sage ich danke.


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Psychiatrie

18.12.2014 um 23:55
Ich war mal in einer Jugendpsychatrie.


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Countie
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Psychiatrie

19.12.2014 um 00:29
SilverPrincess schrieb:Ich war mal in einer Jugendpsychatrie.
Und was hast du da erlebt :ask:


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Psychiatrie

19.12.2014 um 08:25
Ich war schon dreimal in der Jungendpsychiartrie. War eigentlich ziemlich entspannt, nur das mal wo ich nachts mit Krankenwagen reinkam war nicht so toll :D Aber ansonsten ist es echt nicht so schlimm wie anfangs gedacht. Mit den Mitpatienten kam ich sogar besser zurecht als mit den Menschen außerhalb :D


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Psychiatrie

19.12.2014 um 22:08
@Mockingjay ich kam mit den Mitpatienten auch besser zurecht, als mit anderen Leuten.
@Countie es war überhaupt nicht so, wie man sich eine Psychatrie im ersten Moment vorstellt. Ich nämlich auch viel schönes erlebt und es hat mir sehr geholfen.


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xXDaWnXx
ehemaliges Mitglied

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Psychiatrie

19.12.2014 um 23:38
Ich glaube viele Leute die keine Erfahrung oder Erfahrung nur um 3 Ecken haben, sehen eine Psychiatrie als etwas unheimliches an, als etwas wohin man Leute schickt oder bringt die "anders" sind.
Ich glaube auch auch das es für nicht gerade wenige das Bild einer Psychiatrie ist, wie man es in manchen Filmen aus Hollywood darstellt.

Klar gibt es schönere Orte, an denen man sich aufhalten kann, aber für viele ist es ein Ort der Ruhe, wo man einfach etwas Abstand bekommt vom alltäglichen Leben wenn man sich darin nicht mehr zurecht findet/finden kann.

War in meinem Leben auch schon oft in einer Psychiatrie bzw. klinischen Einrichtung mit größerem Schwerpunkt auf die Psyche. Mir haben die Aufenthalte bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr geholfen wieder Ruhe zu bekommen. Es mag zwar auf den ersten Eindruck etwas komisch sein die Verantwortung bzw. die Kontrolle "abzugeben", aber das Gefühl legt sich recht schnell, da die ganze Anspannung und der Stress eben auch langsam zurück geht.


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