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Psychiatrie

810 Beiträge, Schlüsselwörter: Freunde, Erfahrung, Psychiatrie, Verwandte

Psychiatrie

25.12.2014 um 18:53
War vor drei Jahren auch für zwei Monate in einer Jugendpsychatrie, weil meine Stiefmutter mich körperlich und seelisch ziemlich fertig gemacht hat.


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Valkyre
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Psychiatrie

25.12.2014 um 20:50
servus leute, hattet ihr mal persöhnliche erfahrungen oder kennt ihr freunde oderverwandte die in einer psycatrie waren??!
mein urgroßvater hat als er jung war in einer als pfleger gearbeitet, mehr weiß ich aber nicht


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trailerguy
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Psychiatrie

25.12.2014 um 22:06
Ich war im Jahr 2013, 19 Wochen am Stück, aufgrund einer schweren Psychose, in einer Psychatrie. Zu Beginn ca. eine Woche auf der "Geschlossenen" und den Rest der Zeit auf einer "Offenen". Es hat so viel Zeit in Anspruch genommen, weil ich teilweise mit starken Nebenwirkungen auf die Medikamente reagiert habe. Ich habe in der Zeit, viele Menschen mit ganz verschiedenen Problemen kennen gelernt. Einige hatten Depressionen, eine Patientin hatte geglaubt der Teufel würde sie verfolgen. Ich habe das live mitbekommen, als sie im Bad vorm Spiegel stand und glaubte den Teufel im Spiegel zu sehen. Ein Pfleger konnte sie nur schwer beruhigen. Ein anderer Patient musste mehrfach fixiert werden, weil er Begann in seinem Zimmer zu randalieren. Mitten in der Nacht, so das alle Patienten in den Nachbarzimmern, wach wurden.

Seit dieser Zeit, stehe ich Themen wie Entführungen durch Aliens oder das jemand behauptet einen Geist gesehen zu haben, vollkommen anders gegenüber. Ich hatte optische, akustische, oflaktorische und gustatorische Halluzinationen.


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Psychiatrie

26.12.2014 um 20:51
@Dr.Thrax
War damals aufgrund von psychischer Dekompensation, also ein Ausnahmezustand. Vielleicht sagt dir der Begriff "Dissoziation" etwas? Damals habe ich weder mich noch die Umwelt bewusst wahrgenommen, war sozusagen wie in Trance. Kann mich daran auch nur noch bruchstückhaft erinnern.


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Dawnclaude
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Psychiatrie

26.12.2014 um 21:26
@phantomherz
was war denn der Auslöser bei dir, dass du wie in Trance herumgelaufen bist? sowas wie nen Schock aufgrund bestimmter Vorfälle oder was anderes? ist das durch starke emotionen passiert?


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Psychiatrie

27.12.2014 um 08:25
@Dawnclaude
Ja richtig, durch starke Emotionen, u.a. bedingt durch bestimmte Vorfälle. Ein guter Freund hatte sich das Leben genommen und ich habe es erst nicht realisiert, konnte nicht weinen und war wie erstarrt. Hatte am damaligen Tag Abschlussprüfungen und in der Deutschprüfung ging es um eine Gedichtsinterpretation, die das Thema Leben und Tod thematisierte. Damals hatte ich noch sehr viele andere emotionale Baustellen, so dass das sozusagen das i-Tüpfelchen war... da hat es in meinem Kopf einen Schalter umgelegt. Hatte dann auch monatelang mit einem Tic zu kämpfen, sowie psychogenen Krampfanfällen und Gedächtnisschwierigkeiten.


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lernender
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Psychiatrie

29.12.2014 um 16:24
Ich habe mich inzwischen ein wenig mit dem Thema Psychiater auseinandergesetzt und zu ergründen versucht, warum sie mitunter nicht in der Lage sind, andere Menschen richtig einzuschätzen.

In der Psychiatrie beobachtet man dann oft, dass Patienten, die eine Fehleinschätzung nicht ertragen können, dann mitunter sehr ausfällig werden. Das sie aus diesem Grund nicht herauskommen, ist aber insofern realistisch, weil jemand, der von anderen Menschen falsch eingeschätzt wird, natürlich nicht gewalttätig werden sollte, sondern in diesem Fall in der Psychiatrie gut aufgehoben ist.

Bei mir ist es aber z.B. so, dass ein Psychiater, der mich in keine seiner Schubladen stecken kann, mich deswegen für sehr krank hält.
Schwer krank ist man bei Psychiatern nämlich, wenn man ihnen erzählt, dass man selbst keinen Stress kennt und bei Beobachtung stressgeplagter Menschen zwischen der Umwelt und der Aussage "Ich habe Stress" keinen für mich sichtbaren Zusammenhang finden kann.
Meine Ex-Frau verhielt sich dann nur irgendwie völlig unlogisch, so als wollte sie ihre Aussage unbedingt beweisen b.z.w. eine Überforderung herbeiführen.
Das Problem ist nicht, dass ich Psychiatern sowas unbedingt erzählen will, sondern, dass sie mir ständig unterstellen, dass ich streßempfindlich bin und ich nicht weiß, wie ich ihnen dabei ausweichen soll.

Denn im Prinzip würde ich ihren Unterstellungen gerne komplett ausweichen, mir fehlt dafür nur Wissen darüber, was sie als "normal" empfinden. Denn ob in meinem Alltag alles o.k. ist, dürfen sie mich ruhig fragen und auch die Frage nach Halluzinationen oder Stimmungen beantworte ich gerne.
Wenn mein Gegenüber aber sehr viele Vorurteile und wegen seiner Kathegorisierungsleidenschaft (= Schubladendenken) Verständnisschwierigkeiten hat, dann ist zur Zeit ein "Mir gefällt mein Leben und ich arbeite" genug Kommunikation, denn genau darüber möchte mein fürsorgliches Gegenüber informiert sein. Denn was ich antworten muss, um auch diese Schublade zu treffen, weiß ich nicht, weil ich kein normaler Mensch bin, sondern jemand, der Menschen aller Art so nimmt, wie sie sind und für ungefährlich für sich hält.
In der Psychose hat mein Körper übrigens das Gegenteil über mich verbreitet.


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RoseHunter
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Psychiatrie

30.12.2014 um 11:01
@lernender
lernender schrieb:Denn im Prinzip würde ich ihren Unterstellungen gerne komplett ausweichen, mir fehlt dafür nur Wissen darüber, was sie als "normal" empfinden.
Als normal im psychiatrischen Sinne gilt man, wenn man keine offensichtlichen Halluzinationen oder Wahnideen hat (Jesus zu sehen; Napoleon zu sein; der reichste Mensch der Welt zu sein; mal eben dringend mit Obama telefonieren müssen, um ihm politische Tipps zu geben; sich selbst für den Nobelpreis vorschlagen; in Kontakt mit Außerirdischen stehen ... ).

Von all dem könnte man überzeugt sein und praktisch wird man dann - vor allem vermutlich, wenn man schon lange in Behandlung ist, ohne tiefergehende Prüfung - als psychotisch angesehen.

Theoretisch ist es so, dass jemand der nicht offene psychiatrische Symptome zeigt, aber doch irgendwie merkwürdig wirkt, in seinen Gedanken, in seinen Gefühlen, in seinem Verhalten, taktvoll darauf angesprochen wird, ob er - und darum geht es! - nachvollziehen kann, dass sein Verhalten, sein Fühlen, seine Gedanken anderen merkwürdig vorkommt.

Dabei treten typische Reaktionen auf. Ein Mensch, der aktuell keine Psychose hat, kann die Gelegenheit nutzen, um sein Verhalten zu erklären und verstehen, dass anderen sein Verhalten komisch erscheint.

Ein Beispiel: Ein Psychiater sagt am Ende seines Interviews: "Als sie vorhin vom Tod ihrer Schwester und von dem schweren Autounfall ihres besten Freundes sprachen, da kam es mir vor, als ob sie lächelten. Können sie verstehen, dass mir das merkwürdig vorkommt?"

Die Antwort eines nichtpsychotischen Menschen könnte lauten: "Gut, dass sie das sagen, das ist immer so bei mir und war schon früher mein Problem. Die Leute müssen ja denken, ich sei ein Sadist." Das ist ein Beispiel für eine ausgezeichnete Realitätsprüfung = keine Psychose.


Ein Mensch, der aktuell psychotisch ist würde auf eine taktvolle Nachfrage mit Verwirrung und Dekompensation (psychischem Zusammenbruch) reagieren und sich desorganisieren.
Er könnte stottern, würde extrem misstrauisch werden und könnte das Angebot zu Klärung nicht nutzen.

Ein Beispiel: Ein Psychiater sagt am Ende seines Interviews: "Als ich vorhin mit ihnen sprach, da spähten sie intensiv in eine bestimmte Ecke des Zimmers und ich hatte den Eindruck, dass in dem Moment gar nicht mitbekamen, was ich sagte. Das kam mir merkwürdig vor, wie haben sie das empfunden, warum haben sie das gemacht? Können sie verstehen, dass ich das merkwürdig fand?"

Wenn der Patient antwortet: "Das wissen sie doch selbst sehr genau." ist die Realitätsprüfung verpfuscht und der Patient hat eine Psychose.


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Dawnclaude
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Psychiatrie

30.12.2014 um 16:44
@RoseHunter
sehr gutes Beispiel. Wenn sich die Psychiater dann auch an diese Regel als Überprüfung halten würden. ^^


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RoseHunter
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Psychiatrie

30.12.2014 um 16:50
@Dawnclaude

Ich denke, das tun sie vor allem bei Patienten die erstmalig mit der Psychiatrie in Kontakt kommen.
Wer seit 10 Jahren in Behandlung ist, den wird man sicher weniger genau testen.


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lernender
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Psychiatrie

30.12.2014 um 19:29
@RoseHunter
@Dawnclaude
Dann gehen Psychiater mit mir aber sehr seltsam um, weil sie bei mir Unterstellungen machen und prüfen, wie ich darauf reagiere??? Oder es sind Späße ohne Scherzlampe, die ich humorloser Mensch erstmal als solche verstehen muss. Denn dass ihnen mein Verhalten seltsam vorkommt, haben sie mir so nie gesagt.

Wenn man z.B. gefragt wird, wie es geht und was man macht und man erklärt glücklich, dass es einem gut geht und man spazieren geht und Jobs sucht und nichts weiter, weil das nunmal alles ist, dann werde ich - ohne dass es zum inneren oder äusseren Kontext passt - aufgemuntert im Sinne "Nehmen Sie nicht alles so schwer", wobei meine erste Idee war, ob der Psychiater vielleicht Halluzinationen hat.
Wenn ich dann erkläre, dass ich glücklich bin, erklärt mir der Psychiater aber, dass ich dann unbedingt die Medikamente einnehmen muss. Wenn nicht mein Vater daneben gesessen hätte, hätte ich geglaubt, dass ich geträumt habe.

Oder man erklärt mir, dass ich angespannt bin und Medikament x nehmen sollte. Ich weiß, dass ich auf manche Menschen so wirke, das ist allerdings vielleicht auf eine seltsame körperliche Verkrampftheit zurückzuführen, die ich seit ca. 44 Jahren zu lockern versuche, was mir auch gelang, sonst wäre das noch viel schlimmer. Ein Psychopharmaka ist da allerdings wohl nicht richtig vorgeschlagen, zumal ich die an mir sowiso unwirksam finde.

Als weiteres Beispiel sagte eine Psychiaterin zu mir, als ich sie etwas fragen wollte - bevor ich zu Wort kam - dass sie weiß, dass ich auf Station aufgenommen werden möchte und sie ist bereit, mich aufzunehmen. Als ich sie fragte, woher sie das wüßte, meinte sie zu mir, dass sie schon länger im Geschäft ist. Ich ging, ohne zu fragen. Inzwischen kann ich mir das nicht anders erklären, als das diese Frau einen Witz gemacht hat.

Und wenn mir ein Psychiater erklärt, ich solle mich vor Stress hüten und ich erkläre ihm, dass ich aus eigener Erfahrung nicht weiß, was mit Stress gemeint ist (andere Menschen haben da so ein Empfinden und ich finde sie dann seltsam, so als wollten Sie dann beweisen, dass sie mit ihren Aufgaben nicht zurechtkommen), lässt er mich nicht ausreden und erklärt nur, ich müsse dann aber unbedingt die Medikamente nehmen. Entweder war das ein Witz, oder sein Vorurteil ist gültig, egal, was ich sage.

Darum sind diese Menschen für mich irgendwie gespenstisch, andere Menschen nicht. Woran kann das liegen?


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Dawnclaude
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Psychiatrie

30.12.2014 um 19:46
@lernender
Welche Probleme hast du denn jetzt überhaupt? Also die du selbst als Problem wahrnimmst?
Mir scheint als würden deine Ärzte immer wesentlich mehr in alles hineininterpretieren, als du empfindest.


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lernender
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Psychiatrie

30.12.2014 um 20:25
@Dawnclaude
Ich habe keine Probleme, mir macht das Leben inzwischen sogar mehr Spass, als vor den Psychoseanfällen, weil ich mich irgendwie glücklicher fühle. Und das ich Menschen grundsätzlich mag, dahin habe ich auch wieder zurückgefunden. Einen Job habe ich auch, der, wenn ich meine Bedürfnisse betrachte, sehr gut bezahlt wird.
Und eine Freundin werde ich sicherlich auch bald wieder finden (das schönste, was ich kenne).


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Psychiatrie

30.12.2014 um 20:33
@lernender

Ich denke, dass der arzt darauf hinauswollte, dass du nicht plötzlich anfängst die medikamente abzusetzen nur weil es dir besser geht, weil dann psychosen oft zurückkehren.


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lernender
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Psychiatrie

30.12.2014 um 20:42
@shionoro
Das könnte zwar sein, aber weil ich weiß, dass es mir mit Medikamenten genauso gut oder schlecht geht wie ohne Medikamente - ich kenne von Neuroleptika nichtmal spürbare Nebenwirkungen (andere Menschen nehmen das anders und unterschiedlich wahr) - nehme ich schon sehr lange keine Medikamente mehr.


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Psychiatrie

30.12.2014 um 20:44
@lernender

Psychiater kennen sehr viele patienten die ihnen sagen die medikamente bringen ihnen nix und sie brauchen die nicht, und wo nach absetzen dann die symptome zurückkehren.

Ich hoff enicht, dass das bei dir so ist, aber es ist sehr häufig, darum macht es durchaus sinn, zu ermutigen, wenn ein medikament was vorher zu einem rückkang der psychotischen symptome geführt hat vom patienten abgesetzt wurde.


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lernender
ehemaliges Mitglied

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Psychiatrie

30.12.2014 um 20:52
@shionoro
Diese Aussage habe ich oft gehört, das Problem ist, dass sowas sehr individuell ist.
Bei mir muss ich das so einschätzen, dass ich inzwischen weiß, dass mir jede Form von Medizin bisher eher geschadet als genützt hat (auch Alternativmedizin), was bei anderen Menschen anders ist. Und meine Wahrnehmung von psychiatrischen Medikamenten an mir ist die, dass Neuroleptika weder Wirkung noch Nebenwirkung haben und ein falsch einschätzender Psychiater gab mir einmal einen Stimmungsaufheller, der zwar keine Wirkung hatte (da war auch nichts aufzuhellen), aber extrem viele und starke neurologische Symptome produzierte - was laut Psychiater nicht vom Medikament kommen konnte, aber nach Absetzen wieder verschwand.


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Gentian
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Psychiatrie

30.12.2014 um 21:06
@lernender

Es gibt halt auch menschen, die reagieren total atypisch auf medis. Ich kann z.b. nicht mal einfacher schmerzmittel ab, reagiere auf alles allergisch. Mir hilft keiner mehr medis ein, selbst antibiotika kann ich nicht ab, was nicht so lustig ist, wenn man sie wirklich mal braucht. Für mich ein märthyrium. Ich muss dann ins krankenhaus. Aber ich kann dich verstehen, dass du das alles komisch findest. Für dich ist deine emotionslosigkeit vielelicht so normal, auf andere wirkst du eben angespannt. Das wird sicher als ein symptom gedeutet und ist erst recht beängstigend, wenn man es als normal für sich ansieht. So lange du so klar kommst und andere und dir nicht iwie schadest, sollte doch alles schick sein. Keiner geht freiwillig in eine psychiatrie.


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Ctrl-C
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Psychiatrie

30.12.2014 um 21:16
Ich bin manisch-depressiv und habe früher diverse Medikamente genommen. Wirkung hatten sie zwar, aber Nebenwirkungen waren so störend, dass ich alles komplett wieder abgesetzt habe. Depressionen kann ich irgendwie verkraften, die habe ich seit 20 Jahren schon regelmäßig, sie sind mir doch lieber, als wahnsinnige Gewichtszunahme, schmerzhafte Wasserablagerungen, Tremor, hohe Blutzuckerwerte und und und. Nach nur 2 Monate ohne Tabletten habe ich 10 kg abgenommen, sodass mein "nomales" Gewicht langsam zurück kommt. Jetzt ist mein erster Winter seit Jahren, wo ich keine Wasserablagerungen habe, meine Füsse tun nicht mehr weh und sehen schlank und gut aus. Auch Tremor ist weg.

Es gibt kein Mittel ohne Nebenwirkungen. Das eine wird repariert, das andere kaputt gemacht. Da muss man schon Prioritäten setzen.


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Gentian
ehemaliges Mitglied

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Psychiatrie

30.12.2014 um 21:20
@Ctrl-C

Eine wirkliche psychose kann auch mit neuroleptika behandelt werden und zwar mit erfolg. Man muss zwar probieren, aber die leute, die ich kennenlernen durfte, waren froh über ihre medis. nebenwirkungen hatten sie auch alle und nicht zu wenig...;-)


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