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Alkoholiker

384 Beiträge, Schlüsselwörter: Sucht, Abhängigkeit, Alkoholiker, Alkoholismus

Alkoholiker

20.10.2007 um 17:32
Ich bin bei einen Alkoholiker aufgewachsen und es war nicht schön


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Alkoholiker

20.10.2007 um 18:20
ein kumpel von mir ist jetzt seit 3 Jahren trocken. Man hat es ihm aber nicht angesehen das er alkoholiker ist/war. Er musst immer seinen Pegel halten. Er hat am Tag mehrere Flaschen klaren getrunken. Ist so auch Auto gefahren arbeiten gegangen etc. Man hat es ihm aber tatsache nicht angesehen. Denn wenn er seinen Pegel hatte ist er immer normal gelaufen hat nicht gelallt etc.

Er hat selbst gemerkt das es ihm nicht gut tut und hat dann eine Langzeit therapie mitgemacht. Bei der ersten hatte er zwar nen Rückschlag weil ihm der oftmals erwähnte Trinkdruck übermannt hatte. Aber nach der zweiten Therapie ist er jetzt seit 3 jahren trockener Alkoholiker. Auch wenn er manchmal merkt das er den Trinkdruck bekommt hält er sich aber an seine vorsätze nicht wieder zu trinken.

Er kontrolliert jede Cola wenn irgendwo gefeiert wird ob alkohol drinn ist. Also ich finde man sollte über solche Menschen nicht im geringsten abwertig reden. Denn es ist erwiesen das es eine Krankheit ist.


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Alkoholiker

20.10.2007 um 18:22
Es muss schlimm sein wenn man trocken ist, und nicht einmal einkaufen gehen kann und literweise seine Droge in den Regalen stehen zu sehen.


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Alkoholiker

20.10.2007 um 18:29
das ist es für ihn auch manchmal aber er hält durch weil er nicht wieder zurück fallen will.


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Alkoholiker

22.10.2007 um 13:54
@samael:
Das erscheint einem nur zu Anfang so. Später ist es so, als wenn Du als Vegetarier durch die Gänge mit Fleischkonserven gehst.
Oder als Hetero in eine Schwulenkeipe. Es macht Dich einfach nicht an.
Lästig ist es nur, wenn Deine Umwelt es nicht kapieren kann/will, dass Du nicht trinkst. Oder wenn alle extrabreit sind und Du der einzig nüchterne.


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hexetaja
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 11:32
Ich verstehe net warum ein alki als krank eingestuft wird.....
habe kein verständnis dafür.
Ich sehe jeden tag kranke zerbrechliche menschen......die um jeden scheiß kämpfen müßen
alkis bekommen eine kentziehungskur nach der anderen brechen sie ab und die nächste kur ist schon bewilligt.
wer hat sie denn krank gemacht?..... der alkohol?.......nein sie selbst !!!!!
keiner wird gezwungen sich dermaßen den alk reinzupfeifen bis der doc kommt
ich habe och noch net gehört...... das es einen beruf gibt der ....wo man ausgebildetet alki sein muß
jeder ist für sein leben selbst verantwortlich und auch dafür verantwortlich wie sein leben verläuft.
egal was im leben geschied ....es gibt keinen grund mir die birne ständig zuzudröhnen um zu vergessen oder weiß ich was.

Ich habe respekt vor dennen die es geschaft haben davon loszukommen und keinen alk mehr anfassen !!! vor dennen ziehe ich meinen hut.

Aber ich kann und will es einfach net akzeptieren das des ne anerkannte krankheit ist.


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faya
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 11:43
Ich hab früher nebenbei in einem Restaurant gearbeitet und mein Chef war alkoholiker. Das war nicht schön für ihn zu arbeiten, wenn er getrunken hat. Er wurde sentimental und fing dann oft an zu weinen. Seine Ehe hat er dadurch kaputt gemacht.
Sein Sohn war immer sauer auf ihn, aber er ist selbst schon auf dem besten Weg Alkoholikerzu werden. Er ist der Meinung, ohne Alkohol könne man keinen Spaß haben. Jedes Wochenende kippt er sich die Birne zu, feiern ohne Alk ist nicht möglich. Er lebt auch nur fürs WE, weil er unter der Woche nichts trinken kann und somit keinen Spaß haben kann. Traurig.


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faya
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 11:45
hexetaja, wenn ein Alkoholiker nicht krank ist, dann ist das Borderline-syndrom auch keine Krankheit. Die einen versuchen ihren seelischen Schmerz mit Alk zu betäuben, andere indem sie sich Schmerzen zufügen, wieder andere indem sie Drogen nehmen.


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lonestar
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 12:17
@Tankguy
was haltet ihr von alkis? fällt es euch auch schwer mit alkohlikern die wärend der arbeittrinken zu arbeiten? und was denkt ihr sonst von alkis?

Denke das kommt auf den Job drauf an ! Wenn ich eine Tätigkeit im Bauwesen habe und ich mich auf den entsprechenden Kollegen verlassen muss, würde es mich stören! vor allem wenn es hier um Tätigkeiten mit Maschinen geht! Wenn es um arbeiten im Bereich Akkord geht, wo in einer Gruppe ein Pensum geschaffen werden muss und bei dem trinkenden Kollegen das Ziel nicht erreicht wird, würde es mich auch stören!
Fakt ist aber letztlich , das so eine Person hilfe benötigt, da sich dies um eine Krankheit handelt!
Wenn ich richtig informiert bin, bleibt so eine Situation aber dem Arbeitgeber eh nicht lange verborgen und es wird aus betrieblicher Sicht was unternommen! Schon der Berufsgenossenschaft wegen!


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Alkoholiker

26.11.2007 um 14:17
mein gott, wie einige nichtwissend sind und lieber stillschweigen sollten.


ich stimme faya voll und ganz zu.
faya schrieb:hexetaja, wenn ein Alkoholiker nicht krank ist, dann ist das Borderline-syndrom auch keine Krankheit. Die einen versuchen ihren seelischen Schmerz mit Alk zu betäuben, andere indem sie sich Schmerzen zufügen, wieder andere indem sie Drogen nehmen.


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hexetaja
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 15:27
nun ...miyu
es ist meine meinung...... keiner bekommt die flasche an den hals gelegt und wird gezwungen zu trinken.
natürlich ist es eine krankheit ja ...aber ich verstehe es net
weil...... viele andere krankheiten zb Krebs oder unfallopfer....kämpfen um soviel
seis ne therapie, jegliche hilfsmittel usw.....
und wenn ich dann höre und ich hab es genug erlebt selbst bei einem verwandten von mir....er hat 4mal ne therapie begonnen und wieder abgebrochen

Ich sage doch nur ich verstehe es net...das heißt net das ich alkoholkranke verachte
sicher ist es schlimm und traurig zugleich......denn noch niemand wird gezungen zu trinken und jeder ist selbst für sich und sein leben verantwortlich.

und wie schon geschreiben.....respekt vor dennen die es schaffen aus dem sumpf zukommen.

ja faya ...du hast vollkommen recht....aber hier war nun mal des thema alki
sorry wenn ich falsch verstanden wurden bin


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Alkoholiker

26.11.2007 um 15:50
Ich sage doch nur ich verstehe es net...das heißt net das ich alkoholkranke verachte
sicher ist es schlimm und traurig zugleich......denn noch niemand wird gezungen zu trinken und jeder ist selbst für sich und sein leben verantwortlich.


Ja jeder ist selbst verantwortlich. Natürlich ist Alkoholismus eine ernstzunehmende Krankheit. Dafür habe ich auch Verständnis, nur wenn dadurch die Familie oder andere mitreingezogen werden und man keine Einsicht zeigt sich helfen zu lassen, denn da gibt es genug Möglichkeiten, so habe ich kein Verständnis. Dafür würde es von mir nen Arschtritt geben...also Verständnis das man in so eine Lage kommt ja...nichts zu tun nein!


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van_Orten
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 16:02
Mein Onkel war Alkoholiker, ein echt verpfuschtes Leben hatte der arme Kerl.
Der war wirklich ganz unten. Zum Glück hatte er seine Lebensgefährtin bei der er wohnte, sonst wäre er mit Sichereit auf der Strasse gelandet....
Nach einem Unfall hat/musste er dann im Krankenhaus eine Entziehungskur machen, harte Sache, er wäre fast draufgegangen.
Und dann nachdem er 2 Monate trocken war haben sie Kehlkopfkrebs diagnostiziert, den hatte er wohl schon länger aber der Tumor wurde durch den starken Alkoholkonsum klein gehalten. Kein Jahr später war er tot....
Klar 35 Jahre rauchen ohne Filter, da hat er sich den Krebs redlich selbst herangezüchtet, aber dann eine Alkoholentziehungskur mit sowas entlohnt zu bekommen war schon das makaberste was ich erlebt habe.....

Im Prinzip tun mir Alkis leid, meist hat jeder von ihnen eine harte Geschichte wie er zum Alki wurde....


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Alkoholiker

26.11.2007 um 16:06
der alkohliker muss wie jeder andere süchtige einsehen das er süchtig ist. Geschieht das nicht dann kommt es wie bei nem anderen Drogensüchtigen dazu das er auch mehrere Therapien abbricht. Du kannst ihn auch nicht dazu bringen die Therapie durch zu ziehen er muss es selbst merken.


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hexetaja
ehemaliges Mitglied

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Alkoholiker

26.11.2007 um 19:30
van_Orten schrieb:Im Prinzip tun mir Alkis leid, meist hat jeder von ihnen eine harte Geschichte wie er zum Alki wurde....
jeder hat sein päckchen zu tragen und jeder durchlebt negatives...dann müßte jeder och nen alki sein.


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Alkoholiker

26.11.2007 um 19:36
nicht ganz...suchtgefährdete sind auf der Suche...Menschen die diese Problematik nicht kennen lösen daher auch ihre Probleme ohne Umwege....


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Alkoholiker

26.11.2007 um 19:52
ich war mal 1 1/2 Jahre mit einem Alkoholiker zusammen, der das aber im ersten halben Jahr prima versteckt hat ... als er spaeter sein wahres gesicht gezeigt hat, hatte ich viele blaue Flecken zu ueberschminken ...


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Alkoholiker

26.11.2007 um 20:41
mein Kumpel hat sich das auch nicht ausgesucht alkoholiker zu werden. Nur als es passierte gab es bei ihm viele schwere Phasen, trennung von der ehefrau etc. Da hat es sich dann einfach überschlagen und er hat angefangen zu trinken.


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Alkoholiker

26.11.2007 um 20:49
sorry, aber ich finde es FEIGE die eigenen sorgen in alkohol zu ertraenken oder sich ganz dem alkohol hinzugeben, um zu vergessen ...
dann kann ich es noch eher befuerworten sich der kirche anzuschliessen und die antworten auf die eigenen fragen bei gott zu suchen (ich bin nicht christlich und gehoere auch keiner anderen kirche an), als eine gefahr fuer sich selbst und andere zu werden (gewaltausbrueche, trunkenheit am steuer, ...)


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Alkoholiker

26.11.2007 um 21:04
Ich glaube einige hier vergessen, dass Alkohol auch eine extrem hohe körperliche Abhängigkeit verursacht, die bei apruptem Absetzen zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen kann, bis hin zum Tod!

Hier ist immer wieder die Rede von Sorgen ertränken, doch denkt ihr wirklich, wenn jemand körperklich abhängig ist, er noch darüber nachdenkt seine Sorgen zu ertränken...??

Ich finde einige Aussagen hier einfach nur total naiv, einfältig und unwissend, ohne jetzt jemanden damit angreifen zu wollen.


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