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Kann man eine Schlafstarre verhindern?

Kann man eine Schlafstarre verhindern?

15.07.2014 um 08:47
spielermacher schrieb:im obigen wiki-artikel gelesen, dass die schlafstarre nicht bewusst erlebt wird
Zeigt wieder einmal, dass da ein Schreibee nicht wirklich gut informiert war.
Ich kann in dem Moment überhaupt keine Zeiten einschätzen. Aber würde dir Recht geben, dass ich auch nach 5 Sekunden weiß was Sache ist. Es ist wie als würde etwas schweres auf dir liegen. Und wenn du versuchst dich zu bewegen, deinen Partner zu kneifen oder was zu sagen dann denkst du im ersten Moment, dass du dich wirklich bewegst, merkst aber dann, dass du dich nur selbst getäuscht hast :/


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Kann man eine Schlafstarre verhindern?

16.07.2014 um 03:38
@bettman
bettman schrieb:Kannst du immer noch behaupten seitdem in keine Schlafstarre mehr gefallen zu sein? Ich habe selber regelmäßig schlafparalysen die mich mehr oder wenig quälen und in den Wahnsinn treiben (sehen von Leuten die durch den Raum schleichen und hören von Stimmen...)
Mir ist in dem Moment schon klar was das ist und ich versuche verzweifelt mich zu bewegen bzw. bemerkbar zu machen. Aber es geht halt einfach nicht :/
Sie sind bei mir auf jeden Fall viiiel seltener geworden.

Wenn Du in diesem halbbewussten Zustand viel Kontrolle und Entscheidungsmöglichkeiten hast, dann versuche nur, Deinen Atemrhythmus zu verändern, atme z.B. schneller.
Da ich eine zeitlang sehr viel mit meiner Atmung gearbeitet habe, konnte ich diese Technik irgendwann auch in einer Schlafstarre anwenden, und man kann sich auf diese Weise draus lösen.
Mein Problem in der Schlafstarre ist, dass ich dann nicht so richtig denken kann, nur wahrnehmen, so dass meine Möglichkeiten, mir eine Lösungsstragie zu überlegen und sie anzuwenden, sehr begrenzt sind. Das mit der Atmung war bei mir nur möglich, weil ich vorher wochenlang Atemübungen gemacht hatte.


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derpreusse
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Kann man eine Schlafstarre verhindern?

16.07.2014 um 04:19
@LuciaFackel
@bettman
@spielermacher
Bei mir kamen Schlafstarren ganz plötzlich. Eines Nachts bin ich aufgewacht und hatte durch Licht das von draußen in das Zimmer schien einen komplett falschen Eindruck von meiner Situation. Nach einigen Sekunden hab ich dann realisiert das ich mich in einer Schlafstarre befinde und hab erstmal tierisch Angst bekommen, da ich von Halluzinationen etc. gehört hab. Und dann hab ich auch tatsächlich Schritte im Zimmer und Schatten wahrgenommen. Ich habs dann aber auch geschafft mich zu bewegen um wirklich wach zu werden. Das schlimme an der Geschichte war nur, ich hatte den Scheiß noch 3 mal in der Nacht.
Jedes mal wenn ich gerade vom wachen in den schlafenden Zustand "gegleitet" bin, habe ich meinen Herzschlag und Blutrauschen ganz laut wahrgenommen und mich dann auch sofort selber wieder wachgerüttelt damit ich nicht nochmal in eine Schlafstarre verfalle. So konnte ich die ein oder andere sogar verhindern. Bei der letzten in dieser Nacht hab ich mir dann ganz bewusst gedacht "Scheiß drauf, guck einfach mal was passiert". Als ich dann das Gefühl hatte das meine Decke weggezogen wird, hab ich mich wieder mit einer Bewegung meines Arms wach gemacht.
Ich bin also tatsächlich 3 mal in eine Schlafstarre verfallen in einer Nacht. Zum Glück konnte ich gleich von Anfang an genug Willenskraft aufbringen um mich so zu bewegen das ich wach werden konnte.
Seit dem hatte ich immer mal wieder Schlafstarren, aber da ich diese Male wusste was zu tun ist bin ich nie wieder zu Halluzinationen oder Ähnlichem gekommen.
bettman schrieb:Und wenn du versuchst dich zu bewegen, deinen Partner zu kneifen oder was zu sagen dann denkst du im ersten Moment, dass du dich wirklich bewegst, merkst aber dann, dass du dich nur selbst getäuscht hast :/
Genau deshalb brauch ich manchmal auch 2 Versuche um mich wach zu bekommen.


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20.07.2014 um 13:31
LuciaFackel schrieb am 16.07.2014:Mein Problem in der Schlafstarre ist, dass ich dann nicht so richtig denken kann, nur wahrnehmen, so dass meine Möglichkeiten, mir eine Lösungsstragie zu überlegen und sie anzuwenden, sehr begrenzt sind.
Genau das kenne ich auch :D man versucht etwas zu machen und während man das versucht erinnert man sich dran, dass man das bereits 5 mal probiert hat und irgendwann fange ich dann an Dinge zu beobachten die mich ablenken bis mir wieder einfällt, dass ich ja aufwachen wollte ;)
derpreusse schrieb am 16.07.2014:Jedes mal wenn ich gerade vom wachen in den schlafenden Zustand "gegleitet" bin, habe ich meinen Herzschlag und Blutrauschen ganz laut wahrgenommen
Bei mir ist es im Moment des übergleitens immer die Atmung die ich extrem stark wahrnehme. Dann weiß man halt schon, dass man verloren hat ;)


Ich selbst schlafe immer auf der Seite liegend und habe Schlafstarren nur, wenn ich mal auf dem Rücken oder auf dem Bauch liegend einschlafe.
Interessant wäre es zu wissen ob es einen direkten Zusammenhang zwischen der Schlafstarre und der Schlafposition gibt (in meinem Fall: weil ich auf dem Rücken schlafe, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch in eine Schlafstarre zu fallen; Ursache für mich unbekannt) oder ob der Zusammenhang indirekt ist (ich schlafe nur auf dem Rücken liegend ein, wenn ich nicht wirklich müde bin und einfach auf dem Rücken liegend auf den Schlaf warte. Dieses "nicht-müde-sein-und-einschlafen" scheint ja auch typisch für eine Schlafstarre zu sein --> das ich auf dem Rücken Liege ist nur ein Nebeneffekt aber nicht Schuld für die Schlafstarre an sich)

Wie läuft das denn bei euch? Habt ihr da auch einen ähnlichen Zusammenhang? Ich finde im Netz kaum gute Artikel die auf das Problem eingehen. Nur den üblichen esoquark. Ich hoffe es stört nicht, wenn ich in diesem Fall mal alle User adde die sich hier bis jetzt beteiligt haben. Anscheinend habt ihr ja auch Erfahrung mit der Materie gemacht. Interessieren würde mich:

@derpreusse
@LuciaFackel
@Kamikatzerl
@spielermacher
@sofatier
@paranomal
@Faxe1212
@X-RAY-2
@Primpfmümpf
@mostellaria
@DragonRider


In welcher Schlafposition habt ihr eure Schlafparalyse?

Was ist eure übliche Schlafposition?

Habt ihr an dem Vorabend auch oft Probleme einzuschlafen?

Treten die Schlafstarren bei euch vermehrt auf wenn ihr unter Druck steht (ich habe zum Bsp mehrere Monate kaum eine gehabt, bis sie sich jetzt, pünktlich zur Klausurenphase wieder mehren)?


Sollte es Zusammenhänge zwischen den Antworten geben könnten diese ja dabei behilflich sein eine Strategie zum verhindern von Schlafstarren zu entwerfen.


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20.07.2014 um 14:51
@bettman
bettman schrieb:Ich selbst schlafe immer auf der Seite liegend und habe Schlafstarren nur, wenn ich mal auf dem Rücken oder auf dem Bauch liegend einschlafe.
Genau wie bei mir. Wenn ich auf dem Rücken einschlafe - was ich tunlichst zu vermeiden suche - ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass mir das passiert. In Seitenlage habe ich erst zweimal eine Schlafstarre erlebt, einmal inklusive einer Vision. In Rückenlage empfinde ich den Horror der Bewegungsunfähigkeit schlimmer.

Ich bin eigentlich Seitenschläfer.

Es gibt eine Theorie, die besagt, dass man eine Schlafstarre erlebt, wenn der Astralkörper aus dem Körper aussteigt und wenn er wieder einsteigt - Körper schläft, Seele ist bewusst.
Andere Theorie sagt, es ist der Moment, wo der Körper schon im Schlafmodus ist, das Bewusstsein aber noch nicht.
Es ist bekannt, dass der Körper im Schlaf, zum Schutz vor unkontrollierten Bewegungen im Traum, bei denen man sich verletzen könnte, in einen Lähmungszustand versetzt wird, das ist an sich nichts Ungewöhnliches. In diesem Zustand bewusst zu sein, ist eher nicht normal.

Aber was das Ganze mit der Schlafposition zu tun hat, weiss ich auch nicht.


Edit:

Kürzlich hab ich irgendwo gelesen, dass Bitterstoffe in der Nahrung Einfluss darauf haben, wie wir schlafen und träumen. Sie sollen das Gehirn beruhigen und das Träumen anregen.
Man könnte damit experimentieren, ob Chicoree, Artischocken und andere bittere Nahrungsmittel, die man mittags und nachmittags zu sich nimmt, langfristig Einfluss darauf haben, wie häufig Schlafstarren auftreten.


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20.07.2014 um 14:57
Die Schlafstarre kann auch über den Traum hinaus in die Wachphase andauern. In diesen Fällen spricht man von einem Wachanfall.
So etwas hatte ich des Öfteren in der Zeit während meiner Pubertät. Ein sehr beklemmendes Gefühl, sich nicht bewegen zu können.

Ich denke, ich lag dann auch meist auf dem Rücken.

Letztens hatte ich nach seeehr langer Zeit wieder solch ein Erlebnis... ich "wachte" auf und merkte schnell, dass ich doch nicht wach war. Das wiederholte sich ca. 4 Mal, bis ich wirklich wach wurde.


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21.07.2014 um 00:53
@bettman
bettman schrieb:In welcher Schlafposition habt ihr eure Schlafparalyse?
Ich schlafe immer auf dem Bauch oder auf der Seite, eine Schlafstarre hatte ich schon in beiden Positionen.
bettman schrieb:Was ist eure übliche Schlafposition?
Siehe oben. :)
bettman schrieb:Habt ihr an dem Vorabend auch oft Probleme einzuschlafen?
Hm, eigentlich nicht. Kann mich jetzt zumindest nicht daran einnern.
bettman schrieb:Treten die Schlafstarren bei euch vermehrt auf wenn ihr unter Druck steht (ich habe zum Bsp mehrere Monate kaum eine gehabt, bis sie sich jetzt, pünktlich zur Klausurenphase wieder mehren)?
Bei mir treten Schlafstarren fast nur dann auf, wenn ich sehr übermüdet einschlafe.


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Draiiipunkt0
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21.07.2014 um 04:29
Ja kann man, indem man bspw. Klarträumen erlernt.

Ich hatte in meiner Kindheit/Jugend auch oft Schlafstarren, bei denen ich mir immer eingebildet habe, extreme Zahnschmerzen zu haben. (Wahrscheinlich psychisch bedingt durch Ängste, die ich mittlerweile hinter mir gelassen habe)

Ich hab irgendwann herausgefunden, dass ich mich daraus befreien kann, indem ich meinen Willen "zusammennehme".
Also hab ich gedacht: "Ich zähle jetzt bis drei und bei drei werde ich wieder die Kontrolle über meinen Körper haben und mich aufsetzen"

Das Aufsetzen ist meiner Erfahrung nach wichtig, da es sonst passiert, dass man von einer Starre in die nächste kommt ohne es zu merken.
So ist es passiert, dass ich dachte, ich wäre schon aus der Starre raus, aber meine Zähne schmerzten noch, deshalb hatte ich ziemliche Panik, dass die Schmerzen real geworden sind und womöglich nicht mehr weggehen.

Seit ich mich intensiv mit Klarträumen beschäftigt habe bzw. allgemein eine gute Kontrolle über meinen Körper habe dank Meditation usw. kommt es nur sehr selten zu Schlafstarren (keine Zahnschmerzen mehr) und wenn, realisiere ich das sofort und setz mich einfach auf.

Ich bleib dann ein paar Minuten sitzen, leg mich danach wieder hin und schlafe weiter.


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21.07.2014 um 09:08
Wenn ihr so oft Schlafstarren habt, versucht doch einmal euch von eurem Körper heraus zu lösen. Ihr könnt versuchen euch "rauszurollen" o.Ä. Ist eine einmalige Erfahrung!


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derpreusse
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21.07.2014 um 13:42
@bettman
Ja soweit ich weiß ist es generell so das Rückenlage die ganze Sache begünstigt. Ich habe aber meist mitten in der Nacht welche, wenn ich mich sowieso schon mehrmals anders hingelegt habe.
@hanfi
Ich bin froh wenn das weg ist und ich weiterschlafen kann. :D


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21.07.2014 um 14:45
@bettman
bettman schrieb:In welcher Schlafposition habt ihr eure Schlafparalyse?
Sowohl als auch, auf dem Rücken liegen, wie auf der Seite gleichermaßen ...

Allerdings hab ich früher als die Schlafstarren sehr oft auftraten, die Angewohnheit gehabt, auf dem Rücken einzuschlafen und mich erst später in der Nacht zu drehen ... Heutzutage und in den letzten Jahren, wo kaum noch Schlafstarren auftreten, dreh ich mich vor dem Einschlafen schon auf die Seite ...
bettman schrieb:Was ist eure übliche Schlafposition?
Aktuell auf der Seite ... Wobei es keine bevorzugte Seite gibt, und beide gleichermaßen oft eingenommen werden und sich dann entsprechend abwechseln ... Wie oft oder selten hängt von der Qualität des Schlafs ab ...
bettman schrieb:Habt ihr an dem Vorabend auch oft Probleme einzuschlafen?
Nein, ich denke nicht ... Oft bin ich sehr gut eingeschlafen vorher ... So gut, dass ich sogar auf dem Rücken einschlafen konnte, was ich nur kann, wenn ich sehr müde oder auch mal sehr breit bin ^^
bettman schrieb:Treten die Schlafstarren bei euch vermehrt auf wenn ihr unter Druck steht (ich habe zum Bsp mehrere Monate kaum eine gehabt, bis sie sich jetzt, pünktlich zur Klausurenphase wieder mehren)?
Dass akuter Stress das Auftreten von Schlafstarren begünstigen kann, glaube ich schon ...

Bei mir persönlich schwer zu sagen ... Sicher ist aber, dass die Zeiten, in denen die Schlafstarren bei mir besonders häufig auftraten, in der Tat sehr "ereignisreich" waren im negativen Sinne ...
bettman schrieb:Sollte es Zusammenhänge zwischen den Antworten geben könnten diese ja dabei behilflich sein eine Strategie zum verhindern von Schlafstarren zu entwerfen.
Was mich angeht, hab ich in der Zeit, in der die Schlafstarren verhäuft auftraten, sehr wenig gegessen (manchmal tagelang nichts), sehr selten Alkohol getrunken und noch seltener gekifft ...

Heutzutage allerdings ertränke ich die Schlafstarre wahrscheinlich schon im Ansatz in Bier ...^^

Ich denke also schon, dass Ernährung oder auch der Konsum von Drogen das Auftreten der Schlafstarre beeinflussen kann ...

Und ich persönlich hatte auch nie versucht das Auftreten der Schlafstarre zu verhindern ... Ich fands ursprünglich, als ich noch gar nichts darüber wusste, trotz der angstbehafteten Eigenschaften, eher interessant ... So wie ein besonders krasser Alptraum, über den man sich noch später Gedanken macht ...

Wenn ich noch mal eine Schlafstarre haben sollte, werd ich gern darüber hier berichten :)


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21.07.2014 um 16:13
LuciaFackel schrieb am 16.07.2014:Mein Problem in der Schlafstarre ist, dass ich dann nicht so richtig denken kann, nur wahrnehmen, so dass meine Möglichkeiten, mir eine Lösungsstragie zu überlegen und sie anzuwenden, sehr begrenzt sind. Das mit der Atmung war bei mir nur möglich, weil ich vorher wochenlang Atemübungen gemacht hatte.
Das ist auch mein Problem, allerdings aus dem gegenteiligen Grund. Ich habe rausgefunden, dass Schlafstarren schneller nachlassen, wenn man des rationalen Denkens fähig ist, was bei mir leider dauernd der Fall ist. Eigentlich habe ich sowas gern, weil es interessant ist. Hatte das nur ein paar mal extremer - als sich plötzlich nachts eine Art Sog entwickelte (also so wirkte es), bei dem es sich anfühlte als ob mein Astralkörper o. Ä. aus dem Körper gerissen würde. Das war eben sehr stark und ich war unvorbereitet, deswegen riss ich mich durch das Denken wieder raus, statt gedanklich ruhig zu halten und zu beobachten, wie ich es sonst tu. Im Nachhinein hat mich die ungenutzte Chance verärgert.

Ich bin nicht sicher was den Grund für Starren angeht. Ich tippe auf eine Kombination von Gründen, da weder Stress noch Gesinnung eine Rolle zu spielen scheinen. Ich kenne einen Haufen Leute denen es passiert (Atheisten, Agnostiker, Muslime, Christen etc. - alle zudem mit unterschiedlich starken Ausprägungen der entsprechenden Religionen/Sichtweisen). Hatte Starren oft während völlig normaler und ärgerloser Lebensphasen und ich kenne mehrere Leute die dauergestresst sind oder Sorgen haben denen das noch nie passiert ist.


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Dawnclaude
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21.07.2014 um 16:22
hanfi schrieb:Wenn ihr so oft Schlafstarren habt, versucht doch einmal euch von eurem Körper heraus zu lösen. Ihr könnt versuchen euch "rauszurollen" o.Ä. Ist eine einmalige Erfahrung!
Das wäre doof, dann merkt man ja, dass man ne Seele hat. ^^


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22.07.2014 um 23:20
Ich selbst hatte auch nie den Wunsch Schlafstarren grundsätzlich und in Zukunft zu verhindern ... Ich habs einfach in Kauf genommen, wie man es auch in Kauf nimmt, dass man hin und wieder mal einen Alptraum hat ...

Allerdings fand ich die Schlafstarren noch viel interessanter als die normalen Alpträume ... ^^

Auch in irgendeiner Weise gelitten hab ich durch die Schlafstarren nie ...


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22.07.2014 um 23:48
Das ist ja interessant. Ich habe noch nie von einer Schlafstarre gehört , aber jetzt wo ich weiß das es so was gibt kann ich sagen ich hatte und habe das wahrscheinlich sehr oft . Bei mir ist es so das ich Super oft das Gefühl Habe jemand setzt sich du mein Bett . Auch habe ich oft das ich irgendwie wach werden will , es aber nicht klappt . Jetzt kann ich vielleicht versuchen mal darauf zu achten .


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22.07.2014 um 23:57
@X-RAY-2
Du und @Faxe1212 schreibt weiter vorne vom „Schweben” während der Schlafstarre.. Das kenne ich auch. Ich war bzw. bin mir nur nicht sicher, ob es sich wirklich um eine Schlafstarre oder doch nur um einen Traum handelt. Werde dann meistens richtig umher geschleudert. :D Verliere die Gewalt über meinen Körper, werde richtig in die Luft „gezogen”.. Kann das schlecht beschreiben.


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23.07.2014 um 00:02
@Türkis
Der Eindruck des Schwebens ist bei mir in der Tat schon aufgetreten, während einer Schlafstarre ... Öfter allerdings noch das Gefühl von einem "Sog", also als würde mich etwas aus dem Bett in Richtung Fenster "saugen" ...

Was das Schweben angeht, so hatte ich eher Träume in denen das Schweben vorkam, die dann aber oft in einer Schlafstarre "mündeten" ...

Direkt während der Schlafstarre hatte ich, wie gesagt, eher diesen "Sog" aber das "Schweben" eher im Traum, der sich dann oft sich in eine Schlafstarre "verwandelt" hat ...

Edit: Die Grenze zwischen Traum und Schlafstarre ist natürlich bestenfalls fliessend ...


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23.07.2014 um 00:07
@X-RAY-2
Bei mir war eher beides verbunden. Also Schlafstarre und "Schweben durch den Raum". Total intensiv erlebt, also als würde ich tatsächlich durch den Raum schweben. Nur eben ohne Möglichkeit sich zu bewegen bzw. auch nur eine einzige Bewegung machen zu können. Und sei es nur den Finger zu spreizen.
Ich hatte auch nicht den Eindruck zu träumen, sondern dass dies wirklich passiert.
Heute weiss ich natürlich, dass es nicht real war. Aber damals eben unglaublich unheimlich.


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23.07.2014 um 00:12
@Faxe1212
Ich denke, wir meinen schon ungefähr das selbe ...

Ich hatte in dem Moment auch tatsächlich den Eindruck, ich würde aus dem Bett gesogen werden ... Wie bei den X-Files wenn einer von Aliens entführt wird ... :D

Und in dem Moment, denkt man wirklich, dass das passiert ... Was man allerdings bei einem schlimmen Alptraum ja normalerweise auch tut ...

Man kann sich aber "ein Stück weit" bzw bedingt daran gewöhnen, in dem man den Zustand der Schlafstarre zwar trotzdem nicht bewusst beenden kann, aber in dem Moment realisiert "Oh wieder mal ne Schlafstarre" ... Dann sind die Erfahrungen nicht mehr so total angsteinflössend und man entwickelt eine gewisse Toleranz ...


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23.07.2014 um 00:19
Direkt während der Schlafstarre hatte ich, wie gesagt, eher diesen "Sog" aber das "Schweben" eher im Traum, der dann oft sich in eine Schlafstarre "verwandelt" hat ...
Hm, dann könnte es bei mir event. ähnlich sein.. Wenn dieses Schweben vorkommt, denke ich zumindest eigentlich immer: „Keine Panik, ist nur mal wieder ne Schlafstarre und gleich vorbei”. :D Verliere halt komplett die Gewalt über meinen Körper, ach ja, die Augen kann ich währenddessen manchmal auch nicht öffnen oder nur ganz leicht. Ist aber unterschiedlich.

Und im Anschluß kommt dann halt meistens das nicht bewegen und erwachen können. Geht aber eigentlich immer schnell vorüber.

Hab nicht oft Schlafstarren, hauptsächlich halt manchmal wenn ich ziemlich übermüdet einschlafe.


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