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Selbstmord

669 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Suizid ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Selbstmord

17.04.2020 um 12:46
@Ldex97

Ne Lehre hab ich doch draus gezogen. Niemandem und nichtmal mir selbst zu trauen.
Meine Töchter lügen bereits auch schon, was ich denen durch ruhigbleiben, Verständnis zeigen und den ganzen Kram wenigstens gegenüber mir austreiben will.
Ich traue eher Wespen als Menschen.

Man kann aus vergangenen Dingen sehr gut schöpfen.
Der Typ hatte es verdient und es war nötig. Das einzige mal im Leben, dass ich etwas wie einen Erfolg hatte.
Beziehungen hab ich eigentlich immer so mitgenommen wenn es sich ergeben hat.
Meine Ausbildung ebenso.
Versucht in Umschulungen reinzukommen, mich hochzuarbeiten auf bessere Jobs beworben.
Ich hab versucht mich aus der Scheisse zu kämpfen aber gebracht hat es mir nie was.
Soll ich jetzt also wenn es mir reicht, den nächstbesten vermöbeln?
Nein.
Heutzutage gäbe es für mich rechtliche Konsequenzen.
Bin ich im Gefängnis, geh ich nicht arbeiten, kann keine Miete gezahlt werden.

Tja, wenn ich solche Wohlfühlquellen hätte. Alles was ich je ausprobiert hab, langweilt oder nervt mich nach kurzer Zeit.

Es gibt einfach Menschen, wie mich, die nie wirklich glücklich werden.
Ne Zeit lang hab ich mir eingeredet, dass ich glücklich mit dem bin, was ich hab, was aber irgendwann ins leere läuft, wenn man wieder realisiert wie ätzend es eigentlich ist.

An ner Therapie ist der Punkt der, dass es vielleicht gut geht und ich n paar Monate bis Jahre glücklich bin, bis der nächste Mist anfängt und ich wieder zum Seelenklempner muss.
Und wieder.
Und nochmal.
Ich kenne nichts anderes als kämpfen.


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Selbstmord

17.04.2020 um 12:48
@Gruselschinken
Wenn ich mich kurz einmischen darf:
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ne Lehre hab ich doch draus gezogen. Niemandem und nichtmal mir selbst zu trauen.
Meine Töchter lügen bereits auch schon, was ich denen durch ruhigbleiben, Verständnis zeigen und den ganzen Kram wenigstens gegenüber mir austreiben will.
Ich traue eher Wespen als Menschen.
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ich kenne nichts anderes als kämpfen.
Was soll daran kämpferisch sein?
Du gibst auf so wie sich das liest.

Wenn man geistig nicht Gesund ist/war, glaubst du es ist wie ein Schnitt in den Finger? Pflaster drüber, am nächsten Tag ist alles wieder normal?
Nein.
Man muss jeden Tag damit leben, jeden Tag an sich arbeiten.
DAS ist kämpfen. Nicht diese "leckt mich am Arsch" Geschichte.


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Selbstmord

17.04.2020 um 12:59
@Gruselschinken
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:An ner Therapie ist der Punkt der, dass es vielleicht gut geht und ich n paar Monate bis Jahre glücklich bin, bis der nächste Mist anfängt und ich wieder zum Seelenklempner muss.
Vermutlich sogar. Aber das ist auch oft nichts, was nach einer Therapie einfach weggeht, gerade wenn man schon so lange darunter leidet. Ich versuche und versuche seit guten zehn Jahren aktiv etwas an meinen Problemen zu ändern und hab viel probiert, von wöchentlichen therapeutischen Sitzungen bis zu nem zweimonatigen Aufenthalt in ner Tagesklinik. Es hat gedauert und es wird noch dauern. Vieles hat mich frustriert und ich war schon oft an dem Punkt, an dem ich gerne aufgegeben hätte, einfach weil ich keine Lust mehr hatte, zu kämpfen. Selbst heute gehts mir oft noch so.. Es macht müde und zermürbt.
Aber rückblickend betrachtet muss ich trotzdem sagen, dass ich sehr weit gekommen bin, auch wenn ich weiß, dass es mich immer viel Energie kosten wird. Mit der richtigen Therapeutin, die nicht nur ein paar Sachen angeschaut hat, sondern wirklich alles.

Was ich sagen will, man braucht fucking viel Geduld und Kraft, die man eigentlich überhaupt nicht hat, aber es kann sich wahnsinnig lohnen. Ob jetzt der passende Moment für dich wäre, ob du bereit wärst für einen Versuch, das liegt ganz bei dir und das kann man auch nicht erzwingen. Vielleicht bist du auch einfach noch nicht an dem Punkt. Und ja, für manche Menschen mit psychischer Erkrankung/Problemen wird es vielleicht nie zu 100% oder gar dauerhaft gut werden, aber es wird irgendwann vielleicht zumindest erträglicher und selbst das kann durchaus lohnenswert sein.

Trotz allem, ich kann aber auch gut nachvollziehen, wenn man einfach keine Lust mehr hat, immer kämpfen zu müssen, um nicht unterzugehen.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:03
@Niederbayern88

Und wie soll dieses an sich arbeiten aussehen?
Im Job und im privaten alles geben?
Sich aufopfern?
Daran arbeiten die Situation besser zu machen?
Tell me a story...

Ich hab resigniert es für mich besser zu machen.
Für mich ist jeder Tag der Kampf gegen den inneren Schweinehund.
Und sollte ich mich dafür eines Tages entscheiden über die Wupper zu springen, dann hab ich erst aufgegeben.
Aber passieren wird das nicht, weil ich meinen Kindern gegenüber immerhin die Verantwortung habe irgendwo zu wohnen, was zu essen zu haben und für sie da zu sein.
Wie es mir dabei geht spielt kaum eine Rolle, solange beide darunter nicht leiden müssen.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:07
@Gruselschinken
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ich hab resigniert
Das habe ich auch gemacht.
Alles in mich reingefressen. Worin hat mich das gebracht? Ins nirgendwo.
Man muss an sich arbeiten, das kann man nicht verallgemeinern. Man sollte dies mit einen Facharzt besprechen.
Manchmal tun kleine Dinge schon gut:
Ein Hobby
Abstand bekommen von der Familie oder anderen Störquellen
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Wie es mir dabei geht spielt kaum eine Rolle
Hat man das jetzt als Opferdarstellung zu sehen oder wie genau meinst du das?
Wenn es dir egal ist wie es dir geht, wieso schreibst du dann ausführlich, was dich so schmerzt? Dass dich deine Kinder fast schon stören usw?


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:23
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Sich aufopfern?
Ist nie eine gute Idee.
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Wie es mir dabei geht spielt kaum eine Rolle, solange beide darunter nicht leiden müssen.
Wie es dir selber geht ist genauso wichtig wie, wie es deinen Kindern geht.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:27
@Niederbayern88

Von mir aus seh es als Opferdarstellung. Ohne dass ich funktioniere läuft nix.

Tja, Hobbies...
Langweilen mich schnell. Hab ich das nicht weiter oben geschrieben?
Abstand von der Familie... Hab ich probiert. Alleine frustriert es mich noch mehr.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:28
@Gruselschinken
Hmm.
Ich sehe schon wohin das führt.
Dann hoffe ich wirst du deinen Weg finden.

Ich bin raus muss in die Arbeit.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:31
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Tja, Hobbies...
Langweilen mich schnell.
Du kannst ja auch mal neue Hobbys und Dinge ausprobieren.
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ohne dass ich funktioniere läuft nix.
Vielleicht ist das Problem auch dass, das du es als funktionieren betrachtest. Vielleicht solltest du in dem was du tust auch den sinn sehen, denn alles was du machst erfüllt irgendeinen sinn.


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Selbstmord

17.04.2020 um 13:34
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Und wie soll dieses an sich arbeiten aussehen?
Im Job und im privaten alles geben?
Sich aufopfern?
Daran arbeiten die Situation besser zu machen?
Tell me a story...
Einer Therapie ne Chance geben. Denn das ist etwas gänzlich anderes, als die Dinge, die du beschrieben hast. Therapeuten werden sehr lange und intensiv ausgebildet, da gibt es Strategien und Wege, die man als Laie oftmals gar nicht kennt. Aber wie gesagt, dazu musst du dich wenn dann auch ganz freiwillig entscheiden.


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Selbstmord

17.04.2020 um 14:50
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Wie es mir dabei geht spielt kaum eine Rolle, solange beide darunter nicht leiden müssen.
Zitat von PStanisLovePStanisLove schrieb:Wie es dir selber geht ist genauso wichtig wie, wie es deinen Kindern geht.
Zitat von PStanisLovePStanisLove schrieb:Vielleicht ist das Problem auch dass, das du es als funktionieren betrachtest.
Du trägst diese Maske nun schon einige Jährchen. So wie du schreibst, hat sie dich vllt punktuell vor Verletzungen geschützt, doch der Preis ist hoch, wie du siehst. Du hast einfach nur den Bezug zu dir selbst etwas verloren.
Um bestimmte Situationen besser bewältigen zu können, habe ich mich früher gedanklich, fast automatisch, in einen wirklich furchterregenden, ekelhaften, Kampfhund verwandelt. So konnte ich die Situationen, die mich überfordert haben, irgendwie bewältigen. Mit diesem Bild im Kopf, konnte mir niemand irgendetwas tun. Der Preis war der, dass mein Körper irgendwann sagte, nö, so machen wir überhaupt nicht mehr weiter, mein Freund. Jetzt gestehe ich mir meist ein, dass ich Schwächen habe, wie jeder andere Mensch auch. Wenn mein Körper Warnsignale sendet, achte ich besser auf sie und passe daran mein Handeln an. Ähm, ok, das gelingt nicht immer...

Ich will damit sagen, dass es vllt langsam an der Zeit ist, diese Maske wieder abzunehmen, dich zu trauen. Vielleicht passiert dir damit weniger als du befürchtest? Ich denke, die Fassade, die du dir zugelegt hast, steht in einem zu großen Widerspruch zu deinem wirklichen Selbst. Du hast dich selbst als empathisch beschrieben, du hast einen guten Humor, hast unerfüllte Träume und bestimmt noch eine ganze Menge mehr darunter, was es zu entdecken und zu verwirklichen gilt. Aber dafür ist der zweite Schritt wichtig, den ersten hast du ja bereits hier gemacht.

Bleib in Bewegung, lieber @Gruselschinken! Mit etwas Zuversicht bekommst du das wieder hin.


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Selbstmord

17.04.2020 um 15:52
Zitat von MokaEftiMokaEfti schrieb:Ich will damit sagen, dass es vllt langsam an der Zeit ist, diese Maske wieder abzunehmen, dich zu trauen
Das wird wohl der Kern des Problems sein, das ist evtl auch der Grund weshalb er keine Therapie beginnen will, kann das sein @ Gruselschinken?
In einer Therapie ist das ja Voraussetzung, aber das macht auch Angst, schließlich funktionierst du ja. Was ist wenn unter der Therapie aller Schmerz an die Oberfläche gelangt und man zusammenbricht?
Das versteh ich sogar.

Nur einfach so freudlos auf den Tod zu warten und durch Enttäuschungen selbst zum A* zu werden ist ne traurige Alternative, ich wette so wolltest du nie werden.

Das erinnert mich an das hier.

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Wär schade wenn du dir dein Licht ausblasen lässt.


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Selbstmord

17.04.2020 um 17:13
Ich denk drüber nach. Ich baller mir erst mal die Ohren voll.
Meistens geht es danach besser.


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Selbstmord

17.04.2020 um 17:19
@Gruselschinken
Dass du für andere weiter machst, sehe ich auf jeden Fall schon mal als einen sehr guten Charakterzug, der nicht selbstverständlich ist.
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ne Therapie käme für mich nicht in Frage.
Ich befürchte eher ich sorge beim Seelenklempner für ne Sinnkrise.
Muss keine Therapie sein.
Wenn du einen Facharzt deine Probleme schilderst und sagst wie ernst es ist und keine Therapie willst, kann er dir auch Medikamente verschreiben.

Ich habe auch nie eine Therapie gemacht, ging auch ohne wieder weg.


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Selbstmord

17.04.2020 um 18:22
In 100% aller Fälle gehen bei mir die richtig fiesen Phasen (wie momentan) auch vorbei.
Vor allem wenn ich mir richtig deftige Musik ins Ohr pflanze.


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Selbstmord

18.04.2020 um 00:27
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:In 100% aller Fälle gehen bei mir die richtig fiesen Phasen (wie momentan) auch vorbei.
Vor allem wenn ich mir richtig deftige Musik ins Ohr pflanze.
Das Ziel sollte sein, eine durchgehend gute Lebensqualität zu bekommen.
Der kann halt sehen, was überhaupt dein Problem ist und da ansetzen.
Hast du zu viel Kopfkino, um zur Ruhe zu kommen, brauchst du etwas gegen Depressionen oder beides zusammen, Schlafmangel usw.?
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:An ner Therapie ist der Punkt der, dass es vielleicht gut geht und ich n paar Monate bis Jahre glücklich bin, bis der nächste Mist anfängt und ich wieder zum Seelenklempner muss.
Ist doch egal, dann geht man halt wieder hin. :bier:
Das Finanzamt will ja auch jedes Jahr eine Steuererklärung, die Scheiße muss ich auch spätestens dann machen, wenn die freundliche Erinnerung kommt. Zum Zahnarzt sollte man sich auch regelmäßig quälen - obwohl das noch weniger Spaß macht.
Wenns einem schlecht geht, geht man zum Arzt: Hier bin ich, mach deinen Job.

Mich wollte der damals zuerst 6 Wochen krank schreiben und in eine Klinik schicken, gut da war ich auch total durch.
Psychotherapie war schnell vom Tisch.
So, dann Chemie bekommen, half ein klein wenig, beim nächsten mal mehr davon bekommen, weil es half.
Wobei das natürlich eigentlich auch eine Therapie ist, nur verbindet ich in dem Kontext oft was anderes damit. :note:
Das ging dann 4 oder 5 Runden so weiter, bis er sah, dass es gut war.
Kein Gerede darüber was ich besser machen kann usw. kurz zur Sache gekommen und wieder weg.
Klar fällt man immer mal im Leben, das ist ganz normal und ganz am Ende fällt man halt wie jeder andere auch in nem Sarg oder Ofen - alles ganz normal.

Solange man eine gute Lebensqualität hat, die sehr stark von innen kommt - alles gut.
Dein Heil im äußeren zu suchen hat ja schon einmal nicht funktioniert, abhaken und im inneren suchen.


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Selbstmord

18.04.2020 um 08:11
Es geht wieder, dank Celtic Frost.

Ihr habt ja recht. Ich sollte mir Hilfe holen. Allem voran sollte ich aber endlich mal anfangen nicht in allem vorauseilend Niederlagen zu sehen.

Es sind in meinem Falle höchstwahrscheinlich Körper und Gehirn die gegeneinander kämpfen.
Es fällt mir vor allem in Sexlosen Phasen auf in denen ich nichtmal Zeit hab mich selbst um meine Libido zu kümmern.
Leider weiß ich jetzt schon, dass ich nur Körbe Krieg wenn ich Frauen anspreche ob sie mit mir und Bett wollen.
Hmmm. Krieg ich beim Psychodoc Überweisungen zu Escortdamen ?

Ich Pack es wohl mal an mich mehr um mich zu kümmern. Möglich dass es besser wird wenn ich mich mal überwinde.

Sind hier eigentlich n paar Ladies die mir helfen wollen ^^?


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Selbstmord

18.04.2020 um 22:34
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Sind hier eigentlich n paar Ladies die mir helfen wollen ^^?
Erstmal musst du dir schon selber helfen oder helfen lassen. Wenn du selber wieder stabiler bist, wirst du auch viel leichter an Beziehungen, Freunden... anknüpfen können.
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Es geht wieder, dank Celtic Frost.
Ich hab während meiner ersten stationären Therapie ein wenig Boxen gelernt. Naja, die ersten Grundskills eben. Der Boxlehrer war ein früherer Profi und selber mal in der Klinik in Behandlung, als er am Boden war. Es war ihm eine Herzensangelegenheit, als es ihm wieder besser ging, für die Klinik diesen gemischten Kurs zu machen. Unglaublich wie der gecoached und motiviert hat. Mich hat das damals total geerdet. Nur mal so als kleiner Anstoß... ;)
Zitat von GruselschinkenGruselschinken schrieb:Ihr habt ja recht. Ich sollte mir Hilfe holen. Allem voran sollte ich aber endlich mal anfangen nicht in allem vorauseilend Niederlagen zu sehen.
Yes!


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26.04.2020 um 00:35
Bin jetzt seit 4 Monaten beim Psychiater wegen Selbstmord Gedanken und irgendwie wird es von Sitzung zu Sitzung schlimmer. Ich weiss nicht mal ob ich eine Depression habe, dein eigentlich möchte ich Leben, nur halt nicht so wie es jetzt ist. Versteht ihr?

Jetzt gerade ist es ganz schlimm, habe eine halbe Stunde mit meiner Mutter telefoniert, aber sie konnte mir auch nicht helfen. So wie das Leben jetzt ist, möchte ich es nicht mehr. Leider habe ich keine Garantie das es sich ändert. Hätte ich doch nur die Gewissheit und wüsste wie es ausgeht. Dann könnte ich jetzt selber entscheiden.


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Selbstmord

26.04.2020 um 00:37
Zitat von BeerusBeerus schrieb:Bin jetzt seit 4 Monaten beim Psychiater wegen Selbstmord Gedanken und irgendwie wird es von Sitzung zu Sitzung schlimmer. Ich weiss nicht mal ob ich eine Depression habe, dein eigentlich möchte ich Leben, nur halt nicht so wie es jetzt ist. Versteht ihr?
Hängst du immer noch deiner Ex nach? O.o


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