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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

74 Beiträge, Schlüsselwörter: Psyche, Schizophrenie, Psychose, Arzt, Paranoia, Paranoide Schizophrenie
rockandroll
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

16.10.2008 um 08:12
wenn die psychotische Phase sehr tief geht, und die Leute mit gutem Zureden nicht mehr zu stabilisieren sind, weil sie schlicht jede Logik von grundauf ablehnen, dann sind Neuroleptika ganz hilfreich. Denn sie "erden" den Patieten erstmal soweit, dass man ihm den Sachverhalt erleutern kann.

Danach muss das Gesagte vom Patienten verarbeitet und ausprobiert werden. Wenn die Therapie einen fruchtbaren Boden findet, auf dem der Betroffene eine eigene und halbwegs Vernünftige Sicht der Dinge wachsen lassen kann, dann sind die Neuroleptika mMn nicht mehr notwendig, obgleich die Symprome der Krankheit noch sehr präsent sind.


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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

16.10.2008 um 08:49
Eine ehemalige Bekannte von mir leidet auch unter Schizophrenie. Welche Art genau, weiß ich leider nicht. Auf jedenfall ist sie so leichtsinnig und setzt immer wieder auf eigene Faust ihre Medikamente ab (weil sie davon zunimmt und es geht ihr ja ach so gut) und landet immer wieder in der geschlossenen Psychatrie. Da die ganze Familie unter der Situation gelitten hat, ist es jetzt zur Trennung gekommen. Ich denke, man sollte diese Medikamente nicht so einfach selbstständig absetzen!


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DieSache
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

16.10.2008 um 09:21
Ich denke die größte Problematik ist bei vielen psychischen Störungen auch die Krankehitseinsicht, sprich Betroffener kommt mit der gestellten Diagnose und damit verbundenen medikamentösen Behandlungen nicht klar.

Sehe es aber wie ibdn, selbstständiges Absetzen, oder einfaches nicht mehr einnehmen der verordneten Medikamente kann die Grunderkrankung sogar noch verstärken bzw es kann zu üblen Reaktionen kommen, wenn selbst von heute auf morgen das Medikament einfach weggelassen wird, sprich es nicht unter ärztlicher Aufsicht herunter dosiert wird !

Wäre da sehr, sehr vorsichtig und würde erst nochmal einen ärztlichen Rat einholen, sprich wenn kein Vertrauen zum bisherigen Psychiater mehr besteht die Meinung eines weiteren "Fachmanns" dazu einholen, wobei dieser sich auf Vorbefunde und Verlauf der Vorgeschichte konzentrieren wird um ein aussagekräftiges Bild über den bisherigen Verlauf der Störung machen zu können.


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slash.zero
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

16.10.2008 um 12:02
Ich hab/hatte selbst eine Paranoide Schizophrenie.
Ich hab immer gedacht mich will jemand umbringen und solche Sachen.

Ich habe sehr lange gekifft und so 1 Jahr bevor ich in die Klapse kam(und aufgehört habe zu Kiffen) haben diese Paranoiden Sachen angefangen.

Mich wollten sie auch mit Medikamenten zustopfen.
Ich hab die Medi´s 6 Wochen genommen hab sie dann aber wieder abgesetzt weil ich uberhaupt nicht mehr klar gekommen bin.

Ich habe viele Leute gesehen die diese Medikamente schon seit Jahren nehmen.
Und glaub mir ich würde die Medikamente nicht nehmen.
Die meisten Leute hatten damals nur 1 Problem heute nach jahrelangen Medikamentenkonsum sind manche davon schon fast ein Pflegefall und noch immer nicht Geistig gesund.

Ich jedenfalls hab aufgehört zu Kiffen und seit dem hab ich keine Para´s mehr.

Also an alle Kiffen und sonstige Drogenkonsumenten.Denkt nicht ihr seit Unangreifbar gegen Psychische Krankheiten den sowas kann auch von heute auf morgen kommen


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slash.zero
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

16.10.2008 um 12:07
Mir haben die Ärzte auch immer gesagt ich soll die Medi´s nehmen.
Ich hab sie aber nicht genommen und bin jetzt trozdem Gesund.

Die Medikamente gegen Psychische Störungen machen einen total fertig dieser scheißdreck.

Und am Ende sind die Leute noch immer nicht Gesund.

Und wenn man das bei einen Arzt anspricht wechselt er gleich das Thema.
Industrielle Schlampen


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adonim
Diskussionsleiter
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 03:35
Ich war in Schlüchtern, das ist ne eher kleine Klinik mit drei Abteilung für die Psychiatrie. Sie hat eher einen schlechten Ruf.


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terrag
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 07:10
wie lamge warst du in der Klinik? Was hattest du alles an Therapien über dich ergehen lassen müssen?


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adonim
Diskussionsleiter
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 08:20
therapien gabs da im wesentlichen keine
zweimal die woche gabs die möglichkeit was zu malen oder zu basteln oder mit dem computer ein paar tests zu machen (das war gut)
aber ne richtige therapie gabs nicht, das wesentliche bestand daraus dass man die klinik in den ersten wochen nicht verlassen konnte und danach nur beschrenkt und regelmäßig die medis einnahm.
ich war fast 4 monate dort, bis sich meine eltern und betreuer dafür entschieden haben mich rauszunehmen weil es keinen fortschritt gab.
ich hatte auch keine ahnung was die von mir erwartet haben, vermutlich dass ich alles was mir passiert ist leugne und es als "nicht gesund" einstufe um wieder ein normales leben zu führen


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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 08:51
ein kumpel von mir hatte auch eine paranoide schizophrenie ausgelöst von übermäßigem drogenkonsum. war schon arg krass was der für wahnvorstellungen hatte. in jedem fall war er dann ein jahr in einer klinik und dann noch auf reha. mittlerweile ist er wieder draußen und muß aber noch zyprexa nehmen. die dosis wurde jedoch stark gesenkt im laufe der zeit. jetzt ist er wieder total fit.

also ich würde nicht auf leute hören die dir den rat geben die medis abzusetzen!!!


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diablo3
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 12:11
Ich bin auch Schizo und das hab ich sogar von 2 Ärzten schriftlich.

Nun ich glaube das die meisten Menschen mehr oder weniger Schizo sind vorallem weil sich die Menschliche Psyche immer weiter voneinander abspaltet.

Schau mal, in einer Mediengefuehrten Gesellschafft entfernen wir uns eigendlich immer weiter von unserem uhrsprung und irgendwann meldet sich mal die Seele bei einem weil einfach was fehlt bei der ganzen Oberflächlichkeit.
Das ist ganz normal
Tiefe Gefuehle zu Menschen bleiben manchmal auf der Strecke in dem ganzen stress.
Irgendwann will das Herz aber wieder das finden was es verlohren hat.
Wenn man sich dann nicht darauf einläst und das sucht und sich damit richtig auseinandersetzt , sondern einfach seinen Tristen Alltag weiterfuehrt mann auf gut deutsch das Unterbewusstsein das einfach selber ohne das du was machen kannst.

Du siehst dann das du dich nicht wirklich aufgespallten hast sondern einfach kein Kontakt zu deiner Seele hergestellt hast bzw eine Verbindung ist immer da nur das du die nicht mehr Steuern kannst oder es einfach nicht gelernt hast es falsch interpretierst.

Ich glaube das Kinder ziemlich direkt mit dem in Verbindung stehen was man als Seele bezeichnen kann,
Jedenfalls denke ich so ueber Schizophrenie auch wenn es etwas Phantasievoll zu sein Scheint.

Ich wuerde gerne mal wissen was der Auslöser bei dir war fuer deine "Schizophrenie"
natuerlcih nur wenn du lust hast das zu sagen, ich wuerde mich freuen.

Ps: ic hhab den ganzen trade noch nicht durchgelesen muss gleich weg aber werde ich nachhohlen
mfg. David


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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 14:46
adonim schrieb:Ich finde das ist eine Frechheit. Eine negative Prognose stellen ist vielleicht noch gerechtfertigt, aber ich zeige keinerlei Anzeichen und halte eine Verschlechterung für so gut wie ausgeschlossen.
Wie kam denn die Diagnose zustande wenn du keinerlei Anzeichen für diese "Krankheit" hast?


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terrag
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 15:11
Und wie geht es dir jetzt? Hat dir denn der Aufenthalt nichts gebracht in dem Sinne?


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magnolia1103
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 15:46
@Threadersteller

Denkst du etwas das man dir was will mit den Medis?
Schön und gut das du denkst das das ein eingriff ist in deinen Körper etc aber denk auch mal daran das sich das Leben verändert.

Psychische erkrankungen sind heutzutage so vermehrt unter anderem weil sich die Gesellschaft so verändert.
Die Menschen haben Angst stigmatisiert zu werden als "irre".
Eine Schozophrenie ist keinesweges etwas unglaublich schlimmes.
Es lässt sich sehr gut behandeln.
Aber nur mit Medikamenten.

Das du es nicht schlimm findest einen Rückfall zu haben mag ja sein,aber denk mal dran das es Menschen um dich herum gibt die du damit gefährdest und verletzt.

Das ein Leben den Bach runter geht mag deine Ansich sein,aber du lebst im hier und jetzt und nicht schon 3 Leben vorraus.
Du solltest das realisieren.
Bekomm das Leben was du gerade jetzt führst auf die Kette dann kannst du dich freuen ein anderes zu führen irgendwann einmal.

Und vertrau dem Therapeuten.
Ich hab selbst 1 1/2 Jahre Praktikums erfahrung bei einem Psychologen und kann dir sagen das die dich nicht abzocken wollen oder dich vollpumpen wollen.
Erfahrung ist erfahrung und darauf kann man bauen.
Und solange Erfahrung würde ich nicht abtun und wegstecken.
Hör auf ihn,nimm den Rat an und versuch Präventiv auf einen Rückfall vor zu arbeiten.Damit tust du dir nur einen Gefallen.


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diablo3
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 17:03
hi magnolia
du kannst Pychologen nicht ueber einen Kamm scheren und sagen die machen das alles nur aus Menschenliebe.
Manche Ärzte verschreiben manchmal dinge die eigendlich garnicht seien muesten nur damit sie ihren Teil davon bekommen.

Ich will das nicht auf alle beziehen aber ein Teil der Psychologen wird sicher so denken. Denn Profitorientierte Menschen gibt es in jeder Gesellschaftsschicht.

Oder siehe profi-Radfahrer. Die haben auch mal irgendwan damit angefangen Rad zu fahren weil die Irre spass am Radeln hatten. Jetzt Dopen sie nur noch um bessere Plazierungen und somit Geld zu verdienen.

Oder noch was ganz aktuelles Die Wirtschafftskriese.
Bankkaufmänner haben aus Profitgeilheit Geld an unsichere Kunden vergeben.


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doktore_
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 17:40
darf ich mal fragen was du dir hier erhoffst?
wir kennen dich gar nicht... das einzige was du tun kannst... dir verschiedene meinungen von versch. ärzten zu holen..


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diablo3
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

17.10.2008 um 23:07
@lateral
ziemliche sch... Aussage, aber einfach mal was gesagt was jeder sagt.
so Leute wie dich finde ich zum k..... und dann noch so ein häßliches Profilbild.


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adonim
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

18.10.2008 um 00:55
"Ich wuerde gerne mal wissen was der Auslöser bei dir war fuer deine "Schizophrenie"
natuerlcih nur wenn du lust hast das zu sagen, ich wuerde mich freuen."

Es begann mitte März dieses Jahres, ein Freund zeigte mir Telekinese und ich hatte daraufhin einen erotischen Traum und mir wurde klar, dass ich jetzt irgendwie eingestimmt war und in der Lage bin selber Träume zu erzeugen, bzw Chi zu mischen.
Das funktionierte Anfangs sehr gut, ich brauchte mir nur eine Gedankenform der Person die ich wollte zu erschaffen und daran zu ziehen (also eine spezielle Atemtechnik) daraufhin bildete sich ein Wirbel zwischen meinen Händen und ich konnte fühlen wie das Chi in meiner Kundalini stieg. Jedoch brach ich immer ab bevor es nennenswerte Ergebnisse gab, da es zum einen körperlich/psychisch anstrengend ist und zum anderen alles was ich je gewünscht habe damit wahr werden würde.
Was vielleicht schwer nachzuvollziehen ist, aber das Gefühl zu haben direkt vor einem Durchbruch zu stehen und die Vorfreude die einen dann kitzelt kann einem sehr leicht die nötige Kühlheit nehmen.
Jedenfalls wurden meine Fähigkeiten mit der Zeit immer geringer und auch die Stimmen, die mich anspornten mehr zu tun und anstatt zu schlafen mit meinem Chi zu arbeiten wurden leiser. Dann kam ich in die Situation Zivildienst machen zu müssen, wo ich überfordert war durch die Vielzahl an Aufgaben und den ungewohnten Umgang mit Menschen.
Schließlich war ich verzweifelt und betrachtete mein Leben, das so große Chancen bot, als vertan und zweifelte daran ob ich diese Existenz überhaupt verdient hätte.
Eines Nachts dachte ich dann ich müsse eine mächtige Persönlichkeit um Rat bitten oder um seine Kraft. Warum ich mich nicht an Buddha oder irgendjemand gutes gewendet habe ist mir schleierhaft, jedenfalls dachte ich Adolf Hitler. Immer wieder und wieder entgegen besseren Wissens, was letztlich dazu führte dass ich fühlen konnte wie mein Chi schmerzen erlitt durch seinen Namen. Aber es brachte mich nicht dazu aufzuhören, im Gegenteil ich machte es mir zum Vorwurf und bestrafte mich weiter. Im Laufe der nächsten Wochen ist mein Zustand rapide schlechter geworden, ich war mehr und mehr geistig Abwesend und beschäftigt mit den katastrophalen Dingen die mich nach meinem Ableben erwarten würden. Ich war wütend auf alles und jeden aber habe es kaum rausgelassen. Die einzige Person von der ich wusste, dass sie mir helfen wollte und die meine Situation verstehen konnte, Tara, habe ich wüst beschimpft und geh davon aus dass sie mich nach meinem Tod töten wird.
Jedenfalls riet sie mir den Schmerz den ich erlitten hatte auszuweinen und ich konnte auch fühlen wie es von meinem Körper wich aber ich war ungeduldig und es war schwer das schluchzen nicht zuzulassen (sie sagte ich solle absolut still sein) und es kam mir vor als wäre jeder Laut ein Zugeständnis. Ich wurde also unstabiler, fing an zu schreien und zu weinen was für die Menschen in meiner Umgebung nicht nachvollziehbar war, also schickten sie mich zu einem Psychologen, der nach kurzer Fragerei feststellte ich müsse in die Klinik. Zu dem Zeitpunkt war der Unterschied zwischen meinem Verhalten und dem was ich wirklich bin so groß dass ich wahrnehmen konnte wie ich zum Teil nicht mehr in meinem Körper zentriert war.
Dass ich mir bewusst bin (oder zumindest fest überzeugt) dass dies nicht mein erstes Leben als diese Person ist, war es umso schwerer mit meiner Familie umzugehen und eine vernünftige Erklärung zu finden. Ich entschied mich also dafür keine Erklärungen zu geben, zumal ich meinen Zustand ja selbst kaum deuten konnte.
Während meines Klinikaufenthalts wurde meine Situation als vier verschiedene Diagnosen diagnostiziert, paranoide Schizophrenie und Psychose unter anderem.
Da die Ärzte der festen Ansicht waren ich wäre durch Hitler kontrolliert oder glaubte das. Das war nicht der Fall, ich beschäftigte mich mit ihm und es war rauh und schmerzhaft aber es war nicht so als würde er mir etwas Befehlen oder eine Handlungsweise suggerieren. Jedoch war es den Ärzten genug dass ich der Überzeugung war das Hitler genauso lebendig ist wie jeder andere Mensch den man physisch sehen kann und zwischen jedem Menschen eine Verbindung besteht, ob diese nun tot oder lebendig sind.
Das Valium hatte eine stark dämpfende Wirkung. Die anderen drei wirkten eher subtil.
Ich kann nicht sagen ob sie mir geholfen haben oder nicht, aber ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich die nicht bräuchte und wenn ich sie mal ausgelassen habe wurde ich euphorisch. Mir wurde auch klar, dass sie mit meinem Chi in Konflikt standen und ich wenig Erfolg haben könnte solange ich sie nehme bzw dazu gezwungen werde.
Ca. einen Monat nachdem ich die Klinik verlassen habe habe ich sie dann von jetzt auf gleich abgesetzt ohne irgendeine Beeinträchtigung. Ich habe vorher Tarot gelegt um die Risiken abzuschätzen und es war ein positives Bild und ich habe das bis jetzt nicht bereut.


"Die Menschen haben Angst stigmatisiert zu werden als "irre".
Eine Schozophrenie ist keinesweges etwas unglaublich schlimmes.
Es lässt sich sehr gut behandeln.
Aber nur mit Medikamenten."

Ich glaube Medikamente sind für eine Behandlung nicht zwingend notwendig, der Ursprung ist ja auch nicht eine Veränderung des Organismus sondern der Psyche. Ein Ereignis das Wellen wirft, wie eben der Kontakt mit der Essenz dieses furchtbar fiesen Mannes. Ich denke die Lösung liegt in dem Kranken selbst, jeder Mensch hat die Möglichkeit zu vollkommener Gesundheit und der wichtigste Schritt ist ein Glaube daran und das ist der Punkt wo die Ärzte mir auf den Senkel gehen weil sie anstatt diesen Glauben zu fördern und zu stärken ihn untergraben.
Es mag sein dass 99% aller Patienten rückfällig werden, aber das liegt zu einem großen Teil auch an den Suggestionen die sich diese Menschen erteilen und erfahren.
Ich habe mich schon immer irre verhalten und schon lange bevor ich tatsächlich Drogen genommen habe wurde mir das unterstellt weil ich jenseits der Norm war.

"darf ich mal fragen was du dir hier erhoffst?"

Was ich mir am meisten erhoffe ist eine neue Chance mein Leben wahr zu machen und den Weg zu gehen der mich zur Erkentnis führt. Es kommt mir so vor als wäre das Leben bedeutungslos, leer, ohne die füllende Wärme und das Licht des Chis.
Ich will ein Meister werden. Aber dieser Weg ist in unserer Gesellschaft nur schwer zu gehen da man kaum auf Verständnis trifft.
Was die Krankheit angeht, so denke ich dass sie das Nebenprodukt meiner Verzweiflung und meines Unglaubens an meine eigene Stärke ist und keine Gefahr ist. Sie ist nur ein Symptom meines Zustands, wenn ich eine erfüllende Aufgabe habe ist sie verschwunden.

Abgesehen davon, denke ich, dass ich Hitler wieder sehen werde, dass ich da sein werde in dem Moment, indem er stirbt um ihm zu helfen sich an die Realität anzupassen. Obwohl er grausam ist habe ich eine gewisse Sympathie für ihn.


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DieSache
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

18.10.2008 um 00:56
Sach mal du Diabolo, ist das nun ein Wesenszug von dir hier unfrieden stiften zu wollen, oder warum wirst du doctore gegenüber so verletzend ?


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doktore_
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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

18.10.2008 um 12:54
diablo3 schrieb:@lateral
ziemliche sch... Aussage, aber einfach mal was gesagt was jeder sagt.
so Leute wie dich finde ich zum k..... und dann noch so ein häßliches Profilbild.
das hier ist ein forum.. und jeder kann und darf hier wohl seine meinung kund tun...
was du davon hälst ist mir wirklich schnuppe...

..und so leute wie dich, denen nichts anderes einfällt außer beleidigend zu werden, interessieren mich erst recht herzlich wenig!

du gibst damit nur ein armutszeugnis ab!


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doktore_
ehemaliges Mitglied

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Paranoide Schizophrenie - Diagnose

18.10.2008 um 12:57
ach und adonim..
meine frage war rethorisch und nicht darauf bezogen was du geantwortet hast...
hier kann dir niemand helfen..


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