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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

137 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Eltern
A.Darko
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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

21.07.2009 um 15:13
@Doors

Das ist ja auch jedem selbst überlassen. Vielleicht bin ich auch einfach zu zurückhaltend um das richtig verstehen zu können.


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 08:27
Fänd ich GENAU richtig.

Wenn ich sehe wer oder eher "WAS" heute alles Kinder bekommt/bekommen darf...
Ich hab mit Kindern echt nix am Hut, aber was ich da manchmal sehe, das hat kein Kind verdient.
Ich würd son "Führerschein" sofort einführen ^^


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 08:38
@Fluktuation

Wie soll das gehen? Solange die Situation nicht tatsächlich stattfindet, sondern nur zum Üben als ein "Was wäre Wenn" dargestellt wird, ist sie keinesfalls mit der Realität zu vergleichen.


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 08:53
@harlaxton


Elternschaft nur nach Bildungsgrad, Einkommen, sexueller und religiöser Orientierung? Wer bitte soll das entscheiden? Was ist mit "illegalen Eltern"? Zwangsadoption und Zwangssterilisation?
Dergleichen wurde in den letzten hundert Jahren von Christen, Sozialdemokraten und Nazis schon gefordert und praktiziert, nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern.

Über die Frage, wer wann wie viele Kinder bekommen darf/soll, mögen bitte immer noch die potenziellen Eltern entscheiden. Keine Sekte und kein Staat.


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 10:57
Und bevor der frisch gebackene Abiturient in eine andere Stadt zum studieren gehen darf, muss er beim Amt erstmal einen "Wohnführerschein" beantragen und Prüfungen im Wäsche wachsen, Geschirr abspülen und Müll rausbringen bestehen?
Wozu hat man dann ca. 18 Jahre bei den Eltern gewohnt?

Werdende Eltern sollten sich wieder mehr auf das stützen, was sie von den Eltern vermittelt bekommen haben.
Die stille Treppe ist nicht die Allzweckwaffe gegen unartige Kinder.
Und man sollte sich auch nicht von den sensationsgeilen Medien einreden lassen, dass man vor jedem Klaps auf den Po 5 Minuten nachdenken sollte wie stark dieser sein soll, weil es möglicherweise ein Fall für das Jugendamt werden könnte.

Das Jugendamt ist doch durch diese Hysterie total albern geworden.
Die wirklich schlimmen Fälle werden nicht bearbeitet, weil jeden Tag Übermotivierte jedes Ermahnen und jedes heulende Kind melden.
Wenn die regelmäßigen "Super Nanny" Zuschauer diese Stunde stattdessen ihrem Kind widmen würden, dann wäre der Effekt sicherlich vielversprechender.


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 11:40
Wenn so ein Elternführerschein eingeführt wird, würden die Deutschen nicht in 300, sondern in spätestens 100 Jahren ausgestorben sein :) meine Meinung


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 11:43
Erziehung muss individuell bleiben. Für einen Führerschein sehe ich weder Bedarf noch eine Notwendigkeit.
Wird mir von den Behördern ein Plan zugeschickt, der mir vorschreibt, welche Inhalte in die Erziehung meines Kindes einfliessen sollen? Wenn alle Eltern den gleichen Plan bekommen, haben wir am Ende ein Kind nach DIN. Eine furchtbare Vorstellung.


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oxbox
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 12:13
Elternführerschein ist ne gute Sache,
aber es muss ihn ja absolut jeder kriegen dürfen
alles andere wäre unmöglich

also müsste man die Voraussetzung, um ihn letztlich nach einer übersehbaren Zeit zu kriegen,
- man stelle sich vor die beiden Süssen kommen natürlich erst im sechsten schwangerschaftsmonat drauf, dass sie schwanger ist - , so gering sein, dass auch der letzte Vollidiot hin dann nach so was wie höchsten drei Monaten mit maximal zwei Abenden pro Woche besteht

weil dann einfach die Tatsachen der Geburt Fakten schafft

bei einem Frühchen, müssten die Eltern dann so was wie nachsitzen mit Kindchen dabei

oder man macht den Führerschein einfach generell nach der Geburt mit Kindchen
das scheint mir deutlich sinnvoller und lebensnaher

eine begleitende Massnahme für Eltern mit Kind oder auch wenigstens Mutter mit Kind

irgendwas muss man auf jeden Fall tun
denn zu viele Eltern stellen sich schnell als vollständig überfordert heraus
die einfachsten Dinge sind nicht mehr selbstverständlich seit längerem

bei der Emphatie hackt es bei so vielen Müttern mittlerweile so heftig
und von den Vätern wage ich hier gar nicht zu reden


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oxbox
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 12:16
@niurick
Es geht doch erstmal um einen fachgerechten Umgang mit einem Säugling !!!


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kore
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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 12:23
Der Besitz eines Führerscheines und ich spreche hier vom Fahrzeugführerschein, schützt nicht vor Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, welche mit demselben und mit dem Fahrzeug begangen werden können. Eher im Gegenteil.
Wieso sollte das bei anderen Führerscheinen nicht genauso sein?
Das Problem hierzulande ist eher, daß man die erziehenden Eltern oder Elternteile zunehmend entmündigt und eine gewisse Form von übergreifender Staatserziehung anscheinend vorhat.
Es wird auch mit Hilfe der Medien verbreitet, arme Eltern als auch Hartz IV Empfänger seien nicht in der Lage ihre Kinder ordentlich zu erziehen, zu kleiden, zu ernähren.
Hier haben wir ja geradezu den über die Medien aufgebauschten Aufbau eines Schreckgespenstes, unter Anführung von "beliebten" Einzelbeispielen, welche selbstverständlich diejenigen verschrecken die unter Aufbietung all ihrer Kräfte und ihres Ehrgeizes Erziehung betreiben.
An erster Stelle: Frau von der Layen, welcher man bereits ansieht, daß sie weder innerhalb der eigenen, noch innerhalb fremder Familien in der Lage wäre loszulassen, deshalb läßt man sie auf die Menschen los, während man sonst bei einer solchen Disposition eine Therapie vorschlüge.
So versäumt sie es denn auch in die Kinderzimmer der Reichen und Superreichen zu schauen, da diese Kinder wohl nur glücklich machen und nicht zu kontrollieren wieviel Reitstunden, Tennis, Klavier- und Instrumental - oder sonstiger Unterricht förderlich oder auch Folter sein könnte..
Statt dessen geht man davon aus, die weniger Betuchten können nicht rechen und der geforderte Unterricht muß von den öffentlichen Stellen direkt an die wohl ausgesuchten Träger vom Staat überwiesen werden.
Das ist Entmündigung pur, weshalb ich keinen Führerschein fordern würde, sondern eine allgemein übergreifende Adoption aller Unmündigen durch Frau von der Layen und die direkte Überweisung der für den Lebensstandard der offensichtlich als behindert eingestuften Eltern der adoptierten von Hartz IV. notwendigen Aufwendungen.


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kore
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 12:43
es gibt keinen fachgerechten Umgang mit einem Säugling! Dieser ist den Nichteltern (Säuglingspfleger Kinderärzten im Umgang mit dem fremden Kind vorbehalten, da er eine Distanz beinhaltet die ihn schon herabwertet), es sei denn Erziehung ist Staatssache wie sie es einmal war!
Dann kann man ein Mutterkreuz wieder einführen oder für den staatlichen Machtapparat erziehen.... furchtbarer Gedanke, aber dort müßte man fachgerecht Fehler vermeiden, die eine besonders junge Mutter immer begehen wird, das ist das Risiko des Lebens, daß man auch Muttersein erst lernt, aber genau das am besten ohne Zwang und ohne den Eindruck dies sei ein allgemein zu vermittelndes Fachwissen.
Kinder sind Individuen und so unterschiedlich wie ihre Eltern es sind.
Säuglingskurse für das Grobe gab und gibt es ja schon immer und sind somit nicht etwas wirklich Neues!
In einer verallgemeinernden Struktur, die alles fachgerecht ihren Interessen untergeordnet wissen will, muß aber eine Mutter vorspielen sie sei fehlerfrei, selbst wenn sie andere Vorgaben persönlich machen möchte. Dies gilt es zu verhindern, da es verheerende Folgen hat, viel verheerendere als eine als allgemein schlecht bewertete Erziehung im Einzelfall! Ich sage das u.a auch als mehrfache Mutter!


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 18:21
Hallo,

also alles habe ich mir hier nicht durchgelesen, aber ich finde dass die Sache mit dem "Elternführerschein" überhaupt nicht überzogen ist.
Psychologische Tests wären da sinnvoll, und zwar bevor man sich entschließt ein Kind auf die Welt zu bringen. Es gehört eine gescheite Aufklärung, und Vorbereitung auf das Mutter / Familie da sein. Man kann ja dadurch vieles über die zukünftigen Eltern erfahren, über die Gewohnheiten, über die eigene Kindheit, und über Prägungen.
Ich finde nicht, dass ihn jeder diesen Führerschein kriegen sollte, Frauen die beispielsweise drogensüchtig sind, haben mit einem Baby nichts verloren, und da gibt´s noch andere Beispiele.
Und es geht nicht darum, dass Familien nach der Geburt der staatlichen Machtkontrolle zum Opfer fallen, sondern um den Schutz des ungeborenen wie auch geborenen Lebens.

Ich bin übrigens selbst Frau, ohne Kinder, habe auch nicht vor welche zu bekommen, freue mich aber für jeden, der dieses Ziel hat, und dabei auch erfolgreich ist :)


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 18:26
"Man kann ja dadurch vieles über die zukünftigen Eltern erfahren, über die Gewohnheiten, über die eigene Kindheit, und über Prägungen."


Sagte da jemand von den hiesigen Verschwörungstheoretikern etwas von "Überwachungsstaat"? Scheint ja das zu sein, was viele hier sich sehnlichst wünschen.


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sanatorium
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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 18:45
man könnte ja dann nur den ehrgeizigen bonzeneltern so nen führerschein geben damit die kinder auch ja zu akademikern oder so nen scheiß werden x)

nee mal ohne scheiß... bevor kinder da sind kann man doch nicht wissen wie sie als eltern mal so sind... die meisten wissen genau was auf sie zukommt und freuen sich schon, aber sind dann später doch sowieso überfordert

son schwachsinn, es sollte lieber hilfe geben anstatt nen elternführerschein


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 19:11
@ElGato
ElGato schrieb:Psychologische Tests wären da sinnvoll
Und wie sollte dann deiner Meinung nach weiter gehen?
Wer durch den staatlich geprüften Elterntest ein "mangelhaft" ausgestellt bekommt, muss ins Nebenzimmer und sich einen Korken reindrehen lassen?

Das erinnert mich an eine Reportage über Grundschüler, die scheinbar neuerdings immer öfter Probewochen mitmachen dürfen, um sich dann bescheinigen zu lassen, ob sie für das Gymnasium geeignet sind.
Ich fand es schlimm zu sehen wie kleine Kinder weinten, weil sie in einer gekünstelten Schulumgebung nicht ihr Potential entfalten konnten und dann in einem Brief mitgeteilt bekommen haben, dass sie zu schlecht für das Gymnasium seien.
Ich war auch kein Einser Schüler, aber mir wurde auch nicht vorher eingeredet, dass ich angeblich unfähig sei.
Mir ist der Einstieg in die Sekundarstufe 1 auch nicht leicht gefallen, aber mein Gott, ich bin trotzdem durch die Abiprüfungen gekommen und studiere.
Ich will nicht wissen, wie viele meiner Mitstudenten heute nicht da wären, wenn man ihnen mit 10 Jahren so ein geistiges Armutszeugnis aufgeschwatzt hätte.
Wenn man den Kindern schon den Versuch nimmt eine gute Ausbildung zu bekommen, dann wundert es mich auch nicht, dass man in diesem Forum immer wieder über das Thema "Volksverdummung" redet.

Wie sollen denn gerade junge Eltern ihr Kind ganz natürlich erziehen, wenn man ihnen dauernd einreden will, dass sie doch sowieso unfähig seien?

@Doors spricht ja oft vom unbewussten Wunsch der Menschen nach der Überwachung.
Ich bin der Meinung unsere Gesellschaft ist schon längst ein einziger, sich selbst überwachendes Konstrukt.
Sobald eine etwas jünger wirkende Frau mit Kinderwagen an einer Haltestelle steht, braucht man nur einmal die umstehenden Personen beobachten und man kann den meisten ihre Empörung schon ansehen, während in den Kopfkinos irgendeine Super-Nanny Folge abläuft.


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 20:16
Und nur rassereine Eltern dürften ihn bekommen oder was?


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oxbox
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 20:29
@sanatorium
Da gebe ich Dir vollkommen recht
aber diese Hilfe kann so heissen "Elternfühereschein"
denn niemand legt bisher fest was darunter subsumiert werden könnte

ich denke auch an eine begleitende Massnahme in den ersten Säuglingsmonaten
wäre der zentral wichtigste Punkt
um ehemalige Selbstverständlichkeiten im Umgang mit Säuglingen
die leider Dank der mangelnden Erziehung, die die Mütter selbst
genoßen haben, schon lange nicht mehr selbstverständlich sind,
in einer Begleitenden Maßnahme individuell angepasst an Situation und
Mutter, wenn möglich auch Vater, bei zu bringen.

Ganz nebenbei wird sich dann eine Beratung weiterer Erziehungsmaßnahmen für später Zeitpunkte ergeben.
Hat man als Mutter schon bestenfalls vor der Geburt Schulung erfahren,
oder eben dann nach der Geburt durch eine verpflichtende Maßnahme,
dann wird man als Mutter und oder Vater auch später bei Problemen
die sich ergeben weit eher Bereitschaft haben wieder Hilfe an zu nehmen,
dazu müsste dann aber auch Hilfe bereit gestellt werden,
die vor allem niemals mit Kindesentzug durch den Staat droht,
denn solches verunsichert die, die Teilnehmen und schreckt dauerhaft alle ab,
die sich im Risikobereich wähnen, als genau die die Hilfe brauchen könnten.

Du siehst es ist ein höchst komplexes Geflecht, das eine äusserst empfindsame Balance verlangt
aber die Beiträge hier sind davon eher weit entfernt
und deshalb scheint mir das im Ansatz schon zum scheitern verurteilt...

mir ist letztendlich eh irgendwo bewußt
das Regulation einer verwahrlosten Gesellschaft
einfach nicht den Kern der psychischen Verwahrlosung treffen wird


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oxbox
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 20:32
@GilbMLRS
also vor allen andern Kurden

den die werden wohl die rassereinsten sein in unserer gesellschaft

leben seit jahrtausenden nur unter sich

während alle andern völker sich lustig vermischt haben


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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 21:08
also ich empfand das säuglingsalter eher als harmlos.
es war zwar mit vielen schlaflosen nächten verbunden aber
ansonsten sind babys ja noch nicht imstande allzu viel unsinn zu veranstalten.

das trotzalter ging da schon eher an die substanz,
und seither werden grenzen getestet und nerven strapaziert.

derzeit haben wir gerade die phase der beginnenden pubertät
und es wird rebelliert und gezickt und sich wichtig gemacht.

was war sie nicht für ein süßes baby, als sie mir noch nicht ständig widersprochen,
nicht versucht hat mich auszutricksen und ständig ihren dickkopf durchzusetzen
und ohne ' nicht enden wollende diskussionen' über vokabel lernen, aufgaben machen,
richtige kleidung, fernsehen, computer- nintendo- wii spielen, körperpflege,
gesundes essen oder schlafenszeiten.


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oxbox
ehemaliges Mitglied

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Wäre ein "Elternführerschein" überzogen?

26.10.2010 um 21:36
Kann ich mir lebhaft vorstellen
dennoch geht es erstmal um Emphatische Prägungen
normaler Weise durch die Mutter in den ersten Lebensjahren
die entscheiden darüber ob der Mensch ein mitfühlendes Wesen wird oder ein stumpfes Ding
natürlich spielt die natürliche Veranlagung dabei auch eine Rolle
so das bei wenig Anlage und verhuntzen Muttergefühlen schon schnell
echte Ungetüme gezüchtet werden, denen es an jeden Mitfühlen mangelt
und die entsprechend mit Frustratioen später noch schlechter umgehen können

resultierende Gewalttaten im Erwachsenenalter haben nahezu immer auch
ihre sehr gewichtigen Gründe in dieser frühkindlichen Prägungphase
in der die Mutter ihre Liebe simpel gesagt ihrem Kind angemessen erfahren lässt

wenn die Mutter aber selbst schon emphatieloser ist durch ihre eigene Prägung
kann sie das trotzdem so zu sagen erst menchanisch
dadurch später natürlich werdend erlernen

dazu ist die erste Säuglingsphase die wichtigste für die Mutter
weniger für den Säugling
aber man will ja nicht indirekt die Kinder erziehen,
sondern die Eltern !!! und die sollen dann weit autaker als sie es vorher könnten den Rest selbst übernehmen können


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