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Mit dem Rauchen aufhören

681 Beiträge, Schlüsselwörter: Rauchen, Krebs, Erfahrungen, Entzug, Aufhören, Methoden, Gesundheitsrisiko

Mit dem Rauchen aufhören

08.05.2012 um 15:50
Am 21. Jänner 2012 habe ich meine letzte Zigarette geraucht.
Anfang des Jahres war es mein Ziel, bis zum Urlaub (der in zwei Wochen ansteht, *yay*) rauchfrei zu sein. Ich war keine extreme Raucherin, ich brauchte etwa ein Päckchen am Tag.

Es gab bei mir drei Gründe, warum ich es sein gelassen habe:
1. Die Kleidung roch ständig nach Qualm, ich selbst habe es mit der Zeit unangenehm gefunden
2. Bei einem schnelleren und längeren Fußmarsch bin ich ganz schön außer Puste gekommen.
3. Die neuen Zigaretten, die immer ausgehen: Die Asche fiel ständig ab und ich ärgerte mich darüber. Irgendwann wurde mir klar, dass ich lieber aufhören sollte zu rauchen als mich über die Zigaretten aufzuregen.

Die Faktoren "mögliche Erkrankung" und "Kosten" waren für mich nie ausschlaggebend.

Ich habe mein angefangenes Päckchen NICHT fertig geraucht sondern einfach den Zeitpunkt meiner letzten Zigarette definiert (Samstag Abend). Die ersten Monate waren nicht nur für mich sehr nervenaufreibend.
Ich war 1-2 Monate lang sehr oft schlecht gelaunt. Darunter musste auch mein (rauchender) Partner leiden. Ich hatte nicht gedacht, dass sich das Nichtrauchen so auf meine Laune auswirken konnte.
Erschwerend war auch, dass mein Partner im Wohnzimmer, in dem wir uns zu Hause hauptsächlich aufhalten, weiterhin geraucht hat. Nun ist er "ausgezogen" in sein eigenes Raucherzimmer, das Wohnzimmer ist seither rauchfrei.

Genau die Erinnerung an diese Zeit hält mich davon ab, zu einer Zigarette zu greifen. Ich will das nie wieder erleben und nie wieder meinem Partner antun.

Mit der Zeit bemerkte ich, dass es leichter war. Anfangs dachte ich nach dem Essen nicht mehr an eine Zigarette, jetzt denke ich nur mehr selten daran. In manchen Situationen sage ich mir selber: "Jetzt würde ich gern eine rauchen" und just in dem Moment ist die Lust auch schon wieder weg.

Die E-Zigarette habe ich mir schon Monate vor dem Aufhören gekauft mit der Absicht, dadurch weniger zu rauchen. Genutzt habe ich sie am Anfang meiner Nichtraucherzeit viel, dann immer weniger und nach ca. 4 Wochen habe ich es komplett gelassen.

Leider habe ich auch zugenommen. Bei mir waren es 3-4 kg. Das war ganz schön frustrierend. Ich habe oft nicht verstanden, warum ich überhaupt mit dem Rauchen aufhöre. Nicht rauchen - zunehmen - deshalb keine Schoko - doppelt verzichten :( Drei Kilo habe ich nun wieder weg, aber das ist eine andere Geschichte :)

Fazit: Großartige Entscheidung, das Rauchen zu lassen. Ich stinke nicht mehr permanent nach Rauch und fühle mich toll. Die Verdauung muss sich wohl noch einstellen, aber um nichts in der Welt würde ich noch mal an einer Zigarette ziehen.

Jeder kann es schaffen... Ich hoffe, dass mein Partner bald zur Besinnung kommt und merkt, dass Zigaretten nicht schmecken. Er raucht leider noch zu gern um Aufzuhören :(


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Mit dem Rauchen aufhören

08.05.2012 um 15:55
Bei vielen ist es ja so, dass sie erst dann aufhören, wenn es zu spät ist. Beispiel: Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. Aber selbst dann rauchen sie weiter, weil man ja sowieso nicht mehr viel zu verlieren hat. Ich hoffe, ich schaff es irgendwann mal endlich.^^


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Mit dem Rauchen aufhören

08.05.2012 um 15:56
@Aurine

Ach ja, herzlichen Glückwunsch dazu. :)


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Mit dem Rauchen aufhören

08.05.2012 um 15:58
@Aldaris
Danke :)


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Mit dem Rauchen aufhören

21.05.2012 um 23:00
Am 24. April hatte ich aufgehört zu rauchen und grad eben bin ich rückfällig geworden :(

Ich hab grad eine so schlechte Nachricht erhalten das ales über mich zusammengebrochen ist und ich losgefahren bin und mit Zigaretten gekauft habe.
Ich hoffe das war ein einmaliger ausrutscher, aber grad eben konnte ich einfach nicht anders.

Ich fühle mich grad wirklich mieserabel und hab voll das schlechte gewissen irgendwie weil ich zu schwach war...


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Mit dem Rauchen aufhören

24.05.2012 um 23:18
Habe es nur 4 Tage durchgehalten.
Gerade eben musste ich einmal sündigen und hab mir ein Kippchen gegönnt.
Mal sehen wie das Verlangen morgen ist aber ich versuche weiter zu machen und es bei einer Zigarette zwischendurch zu belassen.
Meint ihr das funktioniert auf Dauer?


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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 15:26
bin bei tag 3 ohne angekommen....stöhn....solange ich beschäftigt bin gehts, aber wehe es gibt eine ruhephase.... dann geht der mindfuck los.....

oh man, ich hasse mich dafür....


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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 16:14
Bin nun seit 2 Monaten abstinent. Erster Versuch das Rauchen aufzuhören und mittlerweile kann ich sagen ich hab die schlimmste Phase überwunden.


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schluessel1
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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 16:50
Ich hatte nach 12 Jahren Rauchen vor 2 Wochen spontan den Entschluss gefasst, von den Zigaretten loszukommen. Anfangs wollte ich, dass mein Arzt mir einen ampethaminverwandten Dopaminwiederaufnahmehemmer verschreibt, der zugleich als Nikotinantagonist an den entsprechenden Rezeptoren fungiert, allerdings hätte ich die Kosten pro Packung (44 Euro pro 30 Pillen) selber tragen müssen, weil meine Krankenkasse Kosten für die Rauchernetwöhnung nicht übernimmt, was jedoch nicht der Grund war, warum ich die Pille trotz des anfänglichen Angebots des Arztes nun doch nicht mehr will, da mein Apotheker Bedenken geäußert hat, dass zusammen mit den stimulativen Dopaminrezeptoragonisten und den Serotoninwiederaufnahmehemmern der Spiegel an Neurotransmitterns sowie rezeptoraktiven Neurochemika zu stark werden würde, unter anderem auch aus dem Grund, da eine Nikotinentwöhnung den Stoffwechsel verändert, so dass sich der Spiegel an Neurotransmittern in meinem Gehirn insbesondere aufgrund des erhöhten Psychopharmakaspiegels im Blut beträchtlich erhöhen würde.

Kurzum, deswegen habe ich die Pillentherapie nun für mich abgelehnt und habe mich vor exakt einer Woche auf elektronische Zigaretten mit hochkonzentrierten Nikotinliquids umgestellt und bin seit dem fast rauchfrei, nur am 3. Tag habe ich 3 Zigaretten geraucht, als der Akku den Geist aufgegeben hat.

Fazit: E-Zigaretten sind ein von meiner Seite aus sehr zu empfehlende Alternative:
* Sie schmecken 1000 mal besser
* Sie enthalten hundertfach weniger Giftsstoffe, insbesondere weniger Karzinome, da keine Verbrennung, sondern eine Verdampfung in der E-Zigarette stattfindet.
* Man erhält keinen Entzug, sondern im besten Fall sogar eine vermehrte Aufnahme von Nikotin---

---> Dies ist aber auch schon der Nachteil der E-Zigaretten:
* Die Abhängigkeit besteht weiter.
* Nikotin bleibt eine Substanz, die bei langfristigem Konsum Herz- und Kreislauf schädigen kann.
(Zum Glück jedoch habe ich ausgezeichneten Blutdruck und ein ordentliches EKG gehabt letzte Woche)


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Firehorse
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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 18:06
@schluessel
Also kann die E-Zigi vielleicht sogar helfen, den Körper teilweise zu entlasten?
Könnte sie die Entwöhnung erleichtern?


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schluessel1
ehemaliges Mitglied

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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 18:24
Also die E-Zigarette ist kein Wundermittel, ich muss aber sagen, dass ich nach einer Woche WESENTLICH weniger huste, ich bin vorher fast verreckt bei dem Konsum einer 40 g Packung Tabak täglich (ca. 40 Zigaretten täglich) und auch mein Übergeben ist besser geworden, also auch der Verdauungstrakt ist entlastet, obwohl natürlich die E-Zigarette bei Nikotin-beibehaltentendem Konsum den Stoffwechsel schnell hält, man also eventuell bei Nikotinliquids weiterhin "öfter groß machen" muss.

Allerdings könnte man schrittweise Liquids kaufen, die weniger Nikotin enthalten bis hin zu 0 mg/pro ml. Dann würde man sich die Sucht abgewöhnen. Ich kann aber von mir sagen, dass ich eher die hochpotenten Liquids rauche, dass als eine E-Zigarette nicht wirklich bei der Suchtentwöhnung hilft.

Allerdings sind die Aromen sehr lecker. Auch wenn mich die Nikotin-freien Liquids als unbefriedigend empfinde, kann ich bestimmte Aromen empfehlen, u. a. auch die Tabakverschnitte, die eher das Parfum der Tabak und Zigarrenmarken enthalten, aber auch gerade habe ich mein Lieblingsliquid entdeckt: Champagner, mit 18 mg Nikotin/ pro ml.

Man muss festhalten, dass die Teerbelastung der Lunge und die Funktionalität der Lunge sich wesentlich verbessert, auch etwaige Magenprobleme besser werden, das Krebsrisiko gegen NULL (!) sinkt, jedoch bleibt bei Konsum von Nikotinliquids die Wirkung der akuten Gefäßverengung bestehen und langfristig ist Nikotin bei gefährdeten Menschen nicht gut für Herz und Kreislauf, ebenfalls bleibt die Anhängigkeit bestehen, jedoch gefährdet man weder sich noch seine Umwelt mit giftigem Passivrauch, da das meiste Nikotin absorbiert wird beim inhalieren und Krebs-erregende Stoffe nicht entstehen, weil keine Verbrennung stattfindet.

Fazit: Ein Umstieg ist sinnvoll, es gibt für jeden Geschmack und für jede Nikotinstärkearomen, wenn man vorher starker Kettenraucher war, wird man nach einer Erstinvestition auch Geld sparen, die Umwelt niocht gefährden, weil nebenbei die Aromen nicht "riechen", sondern nur "schmecken" und mann kann in Nichtraucherkneipen und Zügen rauchen, wie ich es auch in der letzten Woche exzessiv getan habe. Allerdings sollte man versuchen, wenigstens annähernd nicht die Frequenz und die Höhe des Nikotinkonsums zu vergrößern und man sollte sich gewiss sein, dass es zwar denkbar ist, einfach nur nikotinfreien Dampf zu paffen, aber der Umstieg mit der E-Zigarette nicht den Nilkotinentzug ersetzt.

Ferner habe ich festgestellt, dass ich eher paffe und weniger inhaliere mit der E-Zigarette, da gerade ein "Clearomizer", wenn man keine normalen Verdampfer in der E-Zigarette verwendet, so viel "Qualm" (Dampf) produziert, dass man den lieber schmeckt und durch Nase und Mund zieht, als ihn tief in die Lunge zu zerren. Das ist auch ein Vorteil für die Erhaltung des respirativen Lungenvolumens.

Über meine Kondition kann ich nach einer Woche noch nicht viel sagen, ich bin nur wacher durch die hochpotenten Nikotinliquids, jedoch schwitze ich weiterhin übermäßig bei kleineren Bewegungen. Dahingehend hat sich durch das Aufgeben der "Pyro"-(Feuer-) Zigaretten nichts geändert.

Ich wünsche euch allen viel Erfolg auf eurem Weg. Denkt daran, in jungen Jahren seid ihr regenerierbar, jedoch könnt ihr auch ewig Gifte in euch reinkonsumieren und erkrankt nie schlimm, auch nie an Krebs. Es gibt ein georgisches Sprichwort, das besagt, je gesünder jemand leben will, desto kranker wird er: Dennoch: Ein Entzug lohnt sich!!!

Euer SCHLUESSEL


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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 18:25
Ich bin vor nem Monat aufs Dampfen umgestiegen, hab über 10 jahre fast ne packung am tag geraucht und der umstieg fiel mir nicht wirklich schwer, ich finde es schmeckt sogar besser!
Allerdings dampfe ich jetzt mehr als ich vorhin geraucht hab, weil man den dampf ja nicht riecht und ich deshalb überall rauche jetzt, egal ob auto schlafzimmer küche etcetc :D


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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 19:18
Firehorse schrieb:Also kann die E-Zigi vielleicht sogar helfen, den Körper teilweise zu entlasten?
Auf jeden Fall!
Ich dampfe seit Jänner und hab grad mal die erste Woche ein par Zigaretten mitgeraucht.
Anfangs 18mg jetzt auf 6-9mg und abends 0mg, sogar die menge wird weniger mittlerweile komme ich mit 2ml/tag gut über die Runden.

Der Gesundheitliche unterschied ist enorm, die kurzathmigkeit ist Geschichte, der Reizhusten ist auch weg das Lungenvolumen ist bei mir von 97% auf 129% rauf.

Nach 35 Jahren Rauchen, teilweise 50St/tag ist die dampferei das beste was mir passiern konnte.


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Firehorse
ehemaliges Mitglied

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Mit dem Rauchen aufhören

17.08.2012 um 19:21
@KellerTroll
Danke! Ich frage nicht wegen mir; bin Nichtraucherin, aber Menschen in meinem Umfeld sind betroffen.

Grüße!


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Mit dem Rauchen aufhören

19.08.2012 um 10:41
heul, ich bin ein looser....hab heute morgen eine geraucht....man ich hasse mich selber, aber es wird nicht der letzte versuch bleiben...


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Mit dem Rauchen aufhören

20.08.2012 um 12:43
Ich habe vor ca einem Jahr von heute auf morgen mit dem rauchen aufgehört. Einfach so ohne Hilfsmittel. Ich hatte zu große Angst davor an Krebs zu erkranken.

Geraucht hatte ich 10 Jahre ca eine Schachtel am Tag. Alles schön und gut, das Problem ist nur das diese Lust auf rauchen einfach nicht verschwindet. Dieser aggressive Schmacht ging nach ca. 1-2 Monaten weg aber die ständige Lust is meiner Meinung nach genau so schlimm. Habe irgendwie angst davor das das nie wieder verschwindet :/


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BlackFlame
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Mit dem Rauchen aufhören

20.08.2012 um 16:39
technoid schrieb:Habe irgendwie angst davor das das nie wieder verschwindet
Mit Bestimmtheit kann ich dir das nicht beantworten, aber einige längerfristige ehemalige Raucher meinten, dass das selbst nach mehreren Jahren nicht gänzlich verschwand.
Eine ehemalige Arbeitskollegin meinte auch, dass sie nach 15 Jahren das Rauchen aufgab, dann einige Jahre rauchfrei blieb, anschließend kurz wieder anfing und dann noch einmal aufhörte und bis zu dem Gespräch wieder 2 Jahre rauchfrei gewesen wäre.

Wenn man (so wie auch ich) Recht viele alltägliche Momente ins Rauchritual einband, dann wird die Erinnerung an die alten Verhaltensmuster natürlich auch etwas längerfristig erhalten bleiben.
Da könnte es möglicherweise helfen gewisse Tagesabläufe etwas zu modifizieren.
Den täglichen Weg zur Schule/Arbeit verändern, andere Haltestellen vom Nahverkehr aufsuchen oder eine andere Route laufen. Bei meinen Versuchen veränderte ich auch in meinem Morgenablauf Veränderungen einzuführen, beispielsweise statt dem Kaffee eben eine Tasse Tee zu trinken und den PC woanders hinzustellen. Usw.
Es schien immer etwas zu helfen, wenn ich die eingefleischten Rituale bzw. Triggermomente zu umgehen versuchte.


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Mit dem Rauchen aufhören

20.08.2012 um 16:58
Nach dem Aufstehen habe ich immer eine Stunde gebraucht um überhaupt Rauchen zu können. Mehr als ein Päckchen am Tag habe ich auch nie geraucht.

Nach einigen Versuchen mit dem Rauchen aufzuhören (z.B. als Neujahrsvorsatz) habe ich es schliesslich auf einem etwas ‚verkehrten Weg‘ geschafft.

Als ich wusste das bei der Arbeit sehr viel Stress Anstand, habe ich bewusst diesen Tag gewählt um aufzuhören.
Ich schaffte es und mir wurde bewusst das, da ich diesen Tag ja nun überstanden hatte, der stressiger gewesen war als vieles vorher, ich nicht mehr zu rauchen brauchte.

Denn oft rauchte ich wegen Stress und das war einfach nicht mehr nötig nach diesem Tag.

Ich habe mir so, glaube ich, die geistige Einstellung verschafft, das ich gar nicht zu rauchen brauchte. So konnte ich das aufhören auch akzeptieren.

Das ist jetzt fünf Jahre her, manchmal habe ich immer noch Lust zu rauchen.
Einmal sogar für 2 Wochen am Stück. Das Gefühl wird aber von Jahr zu Jahr schwächer.

Fünf min in einer Raucherlounge oder in der Raucherecke im Büro helfen da sehr. Der ‚Gestank‘ bringt einen sofort wieder darauf, warum man aufgehört hat.

Ich bezeichne mich nicht als Nichtraucher, sondern als ehemaligen Raucher.


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Mit dem Rauchen aufhören

22.08.2012 um 02:14
Ich rauche jetzt schon seit 6 - 7 Wochen nicht mehr. Ich will auch dabei bleiben.

Habe eine Frage:

Bekommt man automatisch nach einem Jahr des nicht rauchens einen Raucherhusten, weil sich die Lunge reinigt?

Stimmt das?


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Mit dem Rauchen aufhören

22.08.2012 um 02:17
@Jantoschzacke

ich habe mal ein jahr aufgehört.

den husten hatte ich nur die ersten drei wochen, wenn du noch keinen husten hattest wird da nichts mehr kommen.


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