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Wege aus der Depression

Wege aus der Depression

16.05.2016 um 15:16
Phhu schrieb:Viel Licht sollte man tanken. Das Verweilen im Zimmer bringt beispielsweise nur ungefähr 500 Lux, außer man hat einen lichtdurchfluteten Raum. Draußen herrschen bei einem hellen Sommertag etwa 100.000 Lux, bei trübem Wetter noch etwa 20.000 Lux.
Musik hören wäre noch ein Therapiemittel.
Aber auch Farben und Düfte können die Stimmung aufhellen.
Nun gut, das dürfte einem schwer Depressiven ja nun überhaupt nicht mehr helfen, das wirst du selbst auch zugeben müssen, nicht wahr? Wie der Diskussionsleiter schrieb, sollen wir hier über jene sprechen, die z.B. nicht einmal mehr ihrer Körperhygiene nachkommen können.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 15:33
@Subtilitas
Subtilitas schrieb:Nun gut, das dürfte einem schwer Depressiven ja nun überhaupt nicht mehr helfen, das wirst du selbst auch zugeben müssen, nicht wahr? Wie der Diskussionsleiter schrieb, sollen wir hier über jene sprechen, die z.B. nicht einmal mehr ihrer Körperhygiene nachkommen können.
Der braucht in jedem Fall Hilfe von außen. Ein derart schwer depressiver Mensch ist in seiner depressiven Phase pflegebedürftig. Menschen aus seinem Verwandten-und Freundeskreis können ihm helfen auch sein Umfeld etwas zu ändern.
Sicher ist auch eine Psychotherapie nötig, wie schon mehrmals hier erwähnt.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 15:54
@Subtilitas

Man darf als Arzt einen Patienten mMn nicht aufgeben und davon sprechen, dass er austherapiert sei. Die Konsequenz bei einem schwerst depressiven Mensch ist dann schlimmstenfalls der Suizid. Es gibt Unmengen an Therapiemöglichkeiten - ob in diesem Fall da alles ausgeschöpft wurde, mag ich bezweifeln. Ich bin schon der festen Überzeugung, dass man auch solche Menschen therapieren kann; da gibt es einige Beispiele. Ich kenne auch jemanden aus meinem engeren Umfeld, der aus einer wirklichen üblen Depression rausgekommen ist und jetzt einer der sportlich aktivsten Menschen ist, die ich je kennenlernen durfte.

Letztlich muss man sich immer den individuellen Fall anschauen. Bei manchen bewirkt eine Therapie vielleicht tatsächlich nicht. Da kommen dann aber viele unglückliche Umstände zusammen.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 16:06
Lithium wird tatsächlich auch bei einer bipolaren Störung eingesetzt. Hab es gerade mal nachgelesen: Wikipedia: Lithiumtherapie


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 16:21
Phhu schrieb:Viel Licht sollte man tanken. Das Verweilen im Zimmer bringt beispielsweise nur ungefähr 500 Lux, außer man hat einen lichtdurchfluteten Raum. Draußen herrschen bei einem hellen Sommertag etwa 100.000 Lux, bei trübem Wetter noch etwa 20.000 Lux.
Musik hören wäre noch ein Therapiemittel.
Aber auch Farben und Düfte können die Stimmung aufhellen.
Lichttherapien werden auch bei depressiven Menschen angewendet. In jedem Fall ist es nicht förderlich, den ganzen Tag in der Bude zu hocken, am besten noch mit heruntergelassenen Rolladen.

Musiktherapien werden ebenfalls -z.B. in Tageskliniken- angeboten. Dazu kommen dann neben Gesprächen auch so Sachen wie Werkeln, Kochen, Imaginationen, Sport und Entspannungstechniken. Das ist wie ein Stundenplan aufgebaut und schafft so etwas wie eine Struktur. Leider schaffen es viele nicht, das Erlernte zuhause weiterzumachen, sondern verfallen in alte Muster. Deshalb ist es nach solchen Aufhalten eigentlich wichtig, Unterstützung von Freunden und Familie zu bekommen und zusätzlich vielleicht eine weiterhin begleitende Psychotherapie zu machen.


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16.05.2016 um 16:45
@Aldaris @Phhu

Mit Verlaub, aber ich glaube, Ihr seht die Schwere der Depression eines solchen Menschen nicht so recht. Da macht es keinen Unterschied mehr, ob die Rollläden oben oder unten sind. Natürlich ist es nicht zuträglich, doch bei der Depression, von der wir hier sprechen sollen, geht am Betroffenen vieles einfach nur vorbei. Und wenn bei dem Psychopharmaka und Therapie nicht helfen, dann sind Sachen wie Licht oder Handarbeit nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Natürlich ist es für uns nur schwer vorstellbar, dass jemand so von der Welt getrennt ist, dass es anscheinend kein Zurück mehr gibt; was ich aber behaupte, ist, dass es solche Leute gibt. Bei ihnen verhält es sich dann auch oft so, dass sie sogar zu schwach sind (nennen wir es einmal so), Suizid zu begehen.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 16:55
Subtilitas schrieb:Mit Verlaub, aber ich glaube, Ihr seht die Schwere der Depression eines solchen Menschen nicht so recht. Da macht es keinen Unterschied mehr, ob die Rollläden oben oder unten sind.
Subtilitas schrieb:Und wenn bei dem Psychopharmaka und Therapie nicht helfen, dann sind Sachen wie Licht oder Handarbeit nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich hatte das nur allgemein erwähnt. Denn so in etwa funktioniert (langfristig) eine entsprechende Therapie. Wenn es um schwerst Depressive geht, über die du ja offensichtlich sprechen möchtest, die vielleicht sogar suizidal eingestellt sind, dann helfen erstmal nur Medikamente, wie das von mir erwähnte Lithium. Ansonsten ist überhaupt keine Energie da und andere Therapieschritte quasi sinnlos.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 16:59
@Aldaris

Tut mir leid, dann habe ich es im falschen Zusammenhang gelesen. Allerdings war es die Absicht des Diskussionserstellers, über Schwerstdepressive zu sprechen:
Und noch eins möchte ich den bisherigen Threads gleich hinweg nehmen: wir reden hier über eine psychische Erkrankung. Wer es also noch schafft seinen Alltag zu bewältigen, sich zu duschen und zu rasieren weiß vermutlich nicht von was hier die Rede ist.
Daher finde ich so manchen Vorschlag hier etwas fehl am Platze.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 17:04
@Subtilitas

Diese psychische Erkrankung hat eben eine große Bandbreite. Es gibt auch durchaus Erkrankte, die ihren Alltag noch irgendwie bewältigen können. Zudem tritt eine Depression nicht selten zusammen mit anderen Erkrankungen auf wie Alkoholismus, Angststörungen und so weiter. Wir können das ganze natürlich nur auf schwerst Depressive reduzieren, aber selbst diese Menschen werden in einer langfristigen Therapie auch mit den genannten Mitteln therapiert.

Ich glaube im übrigen, dass ich das Empfinden diese Erkrankung nachvollziehen kann. Wie bereits erwähnt, litt ich selbst an einer schweren Depression, die allerdings eine organische Ursache hatte und dann recht schnell verschwand.


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16.05.2016 um 17:13
@Aldaris
Aldaris schrieb:Wir können das ganze natürlich nur auf schwerst Depressive reduzieren, aber selbst diese Menschen werden in einer langfristigen Therapie auch mit den genannten Mitteln therapiert.
Da hast Du natürlich Recht. Nur hege ich gegen manche Praktiken der Psychiatrie Zweifel, aber darüber hier zu streiten lohnt sich nicht.
Aldaris schrieb:Wie bereits erwähnt, litt ich selbst an einer schweren Depression, die allerdings eine organische Ursache hatte und dann recht schnell verschwand.
Das ist erfreulich zu hören und ich wünschte, so wäre es bei mir.


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16.05.2016 um 17:14
@Subtilitas

Hast du mal deine Schilddrüsenwerte checken lassen? Bei mir hat man das sehr lange versäumt und deshalb durfte ich durch ein Martyrium gehen.


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16.05.2016 um 17:23
@Aldaris

Ja, tatsächlich ist meine Schilddrüse nicht ganz gesund, jedoch sollen die Werte noch in Ordnung sein. Meine Hormone sollen aber in nächster Zeit noch im Großen und Ganzen überprüft werden. Mein Arzt scheint aber nicht von einer organischen Ursache auszugehen. Psychopharmaka halfen mir auch nicht, Termin beim Psychotherapeuten bekommt man erst in einem halben Jahr, sodass ich es alles aufgegeben habe. Du kennst das sicherlich. Damit will ich andeuten, dass manche Leute womöglich einfach so sind, so unsinnig es auch klingen mag, und dass nichts wirklich anschlägt, weil die Depression Teil ihres Charakters geworden ist. Nun gut, das ist aber auch nur meine ganz unwissenschaftliche, persönliche Theorie, die nicht näher ausgeführt werden soll.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 17:29
Subtilitas schrieb:Ja, tatsächlich ist meine Schilddrüse nicht ganz gesund, jedoch sollen die Werte noch in Ordnung sein. Meine Hormone sollen aber in nächster Zeit noch im Großen und Ganzen überprüft werden.
Versteh das jetzt bitte nicht als medizinischen Ratschlag, denn ich bin kein Arzt o.ä.. Aber ich empfehle dir aus meiner persönlichen Erfahrung heraus definitiv, das mit der Schilddrüse ganz genau abklären zu lassen. Wenn damit etwas nicht stimmt, wirkt sich das knallhart auf den ganzen Körper und das Gemüt aus. Wie gesagt, bei mir hat das zu einer schweren Depression geführt und diese verschwand, nachdem ich mit Schilddrüsenhormonen eingestellt wurde. Man macht ja nichts verkehrt, wenn man das einfach mal abklären lässt.


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 21:58
Hypnose / Hypnotherapie kann sehr gut helfen.
In der Psychotherapie die stärkste und wirkungsvollste Methode!

Bei mir in Krisen reichen 10 Minuten Hypnose und es geht mir sofort hervorragend!


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Wege aus der Depression

16.05.2016 um 22:32
Ich hatte zwar noch nie eine depressive Erkrankung, aber ich denke wichtig ist es, wie auch bei einem nicht depressiv erkrankten, sich Ziele zu setzen, die einen im Leben weiterbringen.

Z.B Abnehmen , mit dem Rauchen aufhören, Neuer Job sich weiter zu bilden , mehr Sport , mehr Zeit mit Familie etc.

Ein Stillstand im Leben und weiter in der depression abrutschen halte ich für Kontraproduktiv.

Aber auch wichtig ist es, dass man sich mit seiner Krankheit auseinander setzt. Und die Ursachen für seine Krankheit rausfindet. Das kann dann zusammen mit den Psychologen erfolgen.


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Wege aus der Depression

17.05.2016 um 10:27
@Samsaraa
Samsaraa schrieb:Ich hatte zwar noch nie eine depressive Erkrankung, aber ich denke wichtig ist es, wie auch bei einem nicht depressiv erkrankten, sich Ziele zu setzen, die einen im Leben weiterbringen.
Aber genau das ist es doch, was bei einem depressiven Menschen nicht funktioniert. Diese Menschen haben eben massive Probleme sich zu etwas aufzuraffen und Spaß oder Befriedigung am Leben zu finden.


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Wege aus der Depression

17.05.2016 um 10:50
@horusfalk3
@ All
Schwere Depressionen müssen was fürchterliches sein. Dann kann ich nur schmunzeln über meine sporadischen Anfälle von Depris. Und mir ist auch bewußt, warum ich die manchmal habe. Einfach schlicht und ergreifend Einsamkeit. Nicht zu verwechseln mit Alleinsein. Kontakte habe ich zuhauf. Und es ist auch keine Schande zu sagen, das man sich oft einsam fühlt. Obwohl für viele dieses Thema ein Tabu ist. Man hat nicht einsam zu sein, selber schuld und wird oft als Schwäche ausgelegt.
Das nur mal zum Thema von mir. Danke für die Aufmerksamkeit.


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Wege aus der Depression

17.05.2016 um 12:35
@slider
slider schrieb:Aber genau das ist es doch, was bei einem depressiven Menschen nicht funktioniert. Diese Menschen haben eben massive Probleme sich zu etwas aufzuraffen und Spaß oder Befriedigung am Leben zu finden.
Ja, ich weiß. Aber das ist doch genau die Möglichkeit um aus der Depression auszubrechen.
Wie siehst du das denn?

Depression ist denke ich mal ein schleichender Prozess. Und ebenso kann man sich schleichend wieder aus der ausbrechen, wenn man irgendwie weder lernt sein Leben zu leben und Freude empfindet.


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Doewolf
ehemaliges Mitglied

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Wege aus der Depression

17.05.2016 um 12:54
Es hat sich gerade ein aktuelle Fall bei mir ergeben im Familienkreis mit Depression. Oft ist es wie in diesem Fall - selbst verursacht. Und ich selbst habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit meiner vergangenen Depression - diese als Selbst verursacht zu erkunden. Als Verwanter hab ich nun bei meiner Mutter nur die Hälfte herausbekommen - so war die Hilfe (2 Tage Krankenhaus) - sehr hilfreich für meine Mutter und auch für mich. Anscheinend sagt man manchmal einem Aussenstehenden direkter den Sachverhalt.


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Phillibella
ehemaliges Mitglied

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Wege aus der Depression

17.05.2016 um 13:21
Hallo @ all,
ich bin neu hier, lese aber schon seit einiger Zeit still mit. Mit dem Thema Depression beschäftige ich mich eine Weile, da ich selbst betroffen bin, und ich finde ich es super, dass hier mal darüber diskutiert wird.
Zurückblickend würde ich heute sagen, dass ich schon immer depressive Phasen hatte. Den absoluten Tiefpunkt aber hatte ich vor etwa 4 Jahren: Schwere depressive Episode mit akutem Erschöpfungszustand. Ich habe nichts Positives mehr gefühlt, nur noch eine tiefe Traurigkeit und Verzweiflung. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen waren quasi nicht mehr existent. Ich wollte nicht mehr in den Spiegel schauen. Wäre mein Mann nicht gewesen, hätte ich mich komplett verkrochen und wäre nicht mehr vor die Tür gegangen. Zu dieser Zeit war ich nur noch eine leere Hülle, die irgendwie funktioniert und damit gekämpft hat, die Fassade nach außen aufrecht zu erhalten. Bloß keine Schwäche zeigen. In meinem Inneren hatte ich aber längst kapituliert. Suizidgedanken hatte ich nie. Manchmal wollte ich aber einfach nur weg. In eine Welt, wo es keine Probleme gibt, es still ist, niemand Anforderungen stellt...
Das schlimmste war aber, dass mir niemand geglaubt hat, dass ich eine Depression habe. Es hieß immer nur: "Jetzt reiss dich mal zusammen!" - "Fahr doch mal ne Woche in Urlaub. Dann sieht die Welt schon wieder anders aus." - "Geh mal ne Runde spazieren. Das tut dir gut." usw. Das alles sind Sätze, die einem Depressiven das Leben nur noch schwerer machen.
Ich habe es dann schließlich nicht mehr ausgehalten, bin zum Arzt und habe mir eine Psychotherapie verschreiben lassen. Es hat mich so viel Kraft und Überwindung gekostet, diesen Schritt zu gehen. Ich hatte das große Glück, gleich einen Therapieplatz zu finden, was sich sonst leider oft über Monate hinzieht. Schon bei der zweiten Sitzung hat mir die Therapeutin angeraten, in eine Klinik zu gehen und mir auch gleich einen Platz organisiert. Dort habe ich fünf Wochen verbracht, wurde auf ein Antidepressivum eingestellt und langsam kam die Lebensenergie zurück. Ohne diesen Aufenthalt hätte ich diese Krise nicht überstanden.
Leider ist es so, dass eine Depression selten alleine kommt. Ein Jahr später hatte ich eine Wochenbettdepression nach der Geburt meines Sohnes. Damals hatte ich gar keine Energie mehr, habe nur noch heulend auf dem Sofa gelegen und irgendwie mein Baby versorgt. Vom großen Mutterglück konnte nicht die Rede sein. Erst nach einem halben Jahr habe ich wieder Licht am Ende des Tunnels gesehen. Vor etwa einem Jahr kam der nächste Einbruch, dieses Mal mit schlimmen Panikattacken. Ich bin nachts aufgewacht mit Herzrasen, Schweißausbrüchen... Eigentlich wollte ich keine Tabletten mehr nehmen, aber nur dadurch bin ich heute wieder einigermaßen stabil.
Das ist meine Geschichte. Eine Depression verläuft bei jedem etwas anders, jeder erlebt sie anders. Manche können nicht mehr aufstehen und ihren Alltag bewältigen. Andere funktionieren nach außen hin, nach Innen ist aber alles tot. Eine "Pauschaltherapie" gibt es leider auch nicht. Mir haben der Aufenthalt in der Klinik und die Einnahme eines Antidepressivums sehr gut getan. Andere rutschen dadurch vielleicht noch tiefer, weil sie mit dem Klinikalltag nicht klarkommen. Und Antidepressiva haben leider immer noch den Ruf, dass man damit wie ferngesteuert durch die Gegend läuft.
So, ich denke, ich habe euch jetzt genug zugetextet :)


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