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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

20 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hilfe, Krankheit, Depression ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Crusi Diskussionsleiter
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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

04.01.2014 um 22:20
Depression.

Jeder hat schon einmal davon gehört, war oder ist selbst von dieser Krankheit, die viele Formen und Ausprägungen annehmen kann, betroffen - oder kennt Jemanden, der daran leidet.
Im schlimmsten Falle leidet die Person, die man am Meisten liebt unter immer wiederkehrenden Depressionen.

Es existieren auf Allmy schon unzählige Threads, indem dieses Problem von Betroffenen aufgegriffen wird. Was mich jedoch interessiert, ist, wie ihr selbst als Angehörige/r eines Betroffenen mit seinen Tiefs umgeht.

Was unternehmt ihr, damit ihr nicht selbst in eine Depression verfallt?
Wie helft ihr eurem Geplagten in dieser Zeit?
Habt ihr lange gebraucht, um zu merken, dass ihr nicht Auslöser der Stimmungstiefs seid?


Sicher wird die Situation umso problematischer, wenn man auch noch dauerhaft gemeinsam zusammenlebt. Dann bleibt einem oft nur noch die Flucht nach Draußen, wenn der geliebte Partner mal wieder unnahbar geworden ist und zwar Beistand, aber keinerlei Ratschläge erwünscht.
Gibt es hier auf Allmy denn Angehörige von Betroffenen? Ich möchte in diesem Thread um einen regen Erfahrungsaustausch bitten und hoffe, dass man mir hier zusätzliche Tipps zum Umgang mit Depressiven geben kann.

Ich selbst habe mir nun Literatur angeschafft, um mit den Stimmungsausbrüchen meines Partners dauerhaft umgehen zu können, denn anfangs habe ich seine depressiven Schübe so gedeutet, dass er unsere Beziehung nicht mehr will und mich nicht mehr liebt. Aber es hatte letztendlich einfach nur krankheitsbedingte Gründe, weshalb er mir zeitweise keine Liebe mehr zurückgeben kann.
Huub Buijssen - "Depression - Helfen und sich nicht verlieren" ist eine klare Buchempfehlung, die ich Angehörigen empfehlen kann.

Ich werde morgen auch noch ausführlich über meine persönliche Erfahrungen, bezogen auf dieses Thema, niederschreiben. Bitte sammelt so viele nützliche Informationen wie möglich in dieser Diskussion. Ich hoffe auf ein freundliches und tiefgründiges Gespräch.


Gegenseitige Teilnahme, Hilfe und Selbsthilfe ist hier überaus erwünscht :)


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

04.01.2014 um 22:52
@Crusi
Was du zuallerersteinmal beherzigen solltest ist das du dich da nicht mit hereinziehen lässt .
Ist nur ein gutgemeinter Rat von mir .
Zitat von CrusiCrusi schrieb:Sicher wird die Situation umso problematischer, wenn man auch noch dauerhaft gemeinsam zusammenlebt. Dann bleibt einem oft nur noch die Flucht nach Draußen, wenn der geliebte Partner mal wieder unnahbar geworden ist und zwar Beistand, aber keinerlei Ratschläge erwünscht.
Gibt es hier auf Allmy denn Angehörige von Betroffenen? Ich möchte in diesem Thread um einen regen Erfahrungsaustausch bitten und hoffe, dass man mir hier zusätzliche Tipps zum Umgang mit Depressiven geben kann.
Zitat von CrusiCrusi schrieb:Ich selbst habe mir nun Literatur angeschafft, um mit den Stimmungsausbrüchen meines Partners dauerhaft umgehen zu können, denn anfangs habe ich seine depressiven Schübe so gedeutet, dass er unsere Beziehung nicht mehr will und mich nicht mehr liebt. Aber es hatte letztendlich einfach nur krankheitsbedingte Gründe, weshalb er mir zeitweise keine Liebe mehr zurückgeben kann.
Du kannst gegen sowas nicht ankämpfen , wenn dein Partner nicht mitzieht .
Aber nicht weil er dazu gezwungen wird , sondern das er selbst in professonelle Behandelung geht .

Und vorallem red dir nix schön nur weil das in irgendwelchen Büchern so steht , das liest sich immer total schick aber die Realität sieht nunmal ander aus .
Zitat von CrusiCrusi schrieb:Stimmungsausbrüchen
Könntest du darauf näher eingehen ? Was meinst du damit ?


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

04.01.2014 um 23:13
Grundsätzlich denke ich auf jeden Fall, dass (zusätzlichen) Druck auf einen Betroffenen auszuüben immer kontraproduktiv wirkt ...

@Crusi
Zwei Fragen auf die Schnelle ...:

Wurde die Depression ärztlich diagnostiziert oder behandelt ...?

Geht es in die "bipolare" Richtung oder ist er eher "gleichmäßig" depressiv ...?

Die erwähnten "Stimmungsausbrüche" könnten schon mal auf eine mangelnde Impulskontrolle hindeuten ...


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Crusi Diskussionsleiter
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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 15:49
@x-ray-2
@Heijopei

Mir ist schon bewusst, wie ich mit Betroffenen umzugehen habe, möchte jedoch die Erfahrungen von anderen wissen.
Mein Partner leidet unter keiner bipolaren Störung, mit "Stimmungsausbrüchen ist einfach nur seine lebensverneinende Art während seiner depressiven Verstimmung gemeint...

Mein Partner hat leider das Problem, dass er zu keienr Entscheidungsfindung in der Lage ist. Er weiß nicht, welcher Beruf der richtige ist, für welches Studium er sich entscheiden sollte und wo er sich vorstellen könnte, langfristig zu wohnen. In der zwischenzeit sind wir deshalb schon einige Male umgezogen. Des weiteren lässt er sich stark von den Eindrücken seiner Umwelt beeinflussen, was direkt auf seine Psyche negative Auswirkungen zeigt. Ich denke, dass er große Angst davor hat, eine FALSCHE Entscheidung in seinem Leben zu treffen, deshalb entscheidet er sich alle 5 Tage wieder um. Nur hilft es ihm nicht, zu sagen, dass man ihm seine Entscheidungen nicht abnehmen kann. Das ist ihm schließlich bewusst. Mein Partner ist sehr intelligent, vllt. verliert er auch deswegen innerhalb kürzester Zeit das Interesse an Dingen, mit denen er sich intensiv beschäftigt.
Antidepressiva will er nicht einnehmen, sind bei ihm auch nicht notwendig, da es sich "nur" um eine mittelschwere Depression handelt und diese Medikamente haben auch mehr Nebenwirkungen als dass sie Linderung des Leidens bewirken. Vielleicht begibt er sich irgendwann einmal in eine Gesprächstherapie. Das wird die Zukunft zeigen.

Insgesamt ist es als Partnerin jedoch nicht leicht, wenn die bessere Hälfte ein mentales Leben wie in einer Achterbahn führen muss. Ich sehe es aber auch nicht ein und will es auch gar nicht, mich nur deswegen von ihm zu trennen. Da er mein ein und alles ist, bin ich für ihn da, egal was kommt. Also solche "Tipps" braucht man gar nicht zu geben.

Hat denn keiner auf Allmy den Mut, über dieses Thema zu diskutieren, außer die netten Vorredner wie @x-ray-2 und @Heijopei ?


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 15:55
@Crusi

Was mein interesse hat, war dein partner vorher ein sehr fröhlicher mensch oder war er immer so.

Es gibt solche 'zufälle' im leben....

Du sollst ihm daran erinneren.. meist sind es positive zufälle.

bei depri menschen fehlt auf einmal eine der sinne!

Sie sind dabei zu erforschen wieviel sinnen menschen wirklich haben, es sind auf jeden fall mehr wie wir denken.. ein ist laut neueste forschung eine dazu gekommen...

Angeblich haben wir menschen so etliche sinnen verloren..oder nicht lange bei uns gehabt.

Es kann sein das dein partner ein von diese sinne abhanden gekommen ist, und er sich ohne verloren fühlt. Weil er sie immer bei sich hatte.
Und so unsicher durch die gegend läuft, und es nicht schafft eine entscheidung zu treffen..


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 17:50
@Crusi

Ich denke es ist schwer, dir da einen vernünftigen ratschlagn zu geben.
Dein Partner ist in Behandlung, und er ist halt wie er ist.
Es ist möglich, dass er sich niemals richtig zu etwas entscheiden wird, das kann dir passieren.
Vielleicht tut er es auch irgendwann und ist glücklich mit der Entscheidung.

Nur sollte dir die erstere Option bewusst sein, und du solltest planen, was passiert, und wie du damit umgehst, wenn dem so ist


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 19:10
@ crusi

Eigentlich darf ich mich hier gar nicht äußern. Ich bin und war niemals ein Angehöriger von Betroffenen. Ich bin aber selbst derjenige, der seit mehr als ein Jahrzehnt mit einer überdurchschnitllich stark ausgeprägten bipolaren affektiv Störung lebt.

Eine allgemeingültige Anleitung füt den Umgang wird dir niemand geben können und du wirst sie erst recht nicht in einer tollen Ratgeberlektüren finden (persönliche Meinung aufgrund von persönlichen Erfahrungen mit diversen Büchern!)

Aber ein Rat gebe ich dir aus erster Quelle und ich hoffe du wirst diesen in deinem Herz und Hirn speichern: Was auch immer du tust, achte stehts auf DICH selbst! Jeden einzelnen Moment von Unwohlsein den DU verspürst, löse ihn für DICH und nicht für den Betroffenen. Klingt vermutlich egoistisch und kaltherzig wenn man auf der anderen Seite steht, aber ich versichere dir, dass der gezeigte Wille selbst glücklich zu werden, von einen von uns geliebten Menschen, am Ende eine wohltat für uns Kaputten ist. Alles ist besser als eine weitere Kerbe auf dem Herzen, weil wir das Strahlen eines anderen geraubt haben.


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Crusi Diskussionsleiter
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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 19:18
@MVirus ich weiß gar nicht, warum hier alle die Fachliteratur verteufeln? Ohne das von mir genannte Buch hätte ich mir noch heute die schuld an den Launen meines Partners zugeschoben. In dem Buch stand all das, was bisher von euch genannt worden ist. Wichtigster Aspekt davon ist, darauf zu achten, dass man selbst glücklich ist und bleibt, so kann man die schlechte Zeit stärker und selbstbewusster ertragen. Aber darauf muss man manchmal erst mal kommen.


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 19:36
@Crusi
darauf muss man nicht nur kommen, das muss man erst einmal schaffen......


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 19:40
@ crusi

Ich kann dir lediglich sagen, warum ich diese Bücher "verteufel". In den meisten Werken wird sturr auf einen Sterotyp-Depressiven Bezug genommen. So einfach ist es aber nicht. Es gibt Kapitel über den -Selbsthass von Depressiven, ganze Kapitel über den Unentschlossenen Depressiven (wie du deinen Freund auch einschätzt) und und und... über Ursachen und Wirkung wird fachgeschwafelt und wenn man jemals selbst diese andere Welt erlebt hat, fühlt man sich danach tatsächlich bipolar. Man schwankt einfach zwischen sich verarscht fühlen und amüsiert sein. In sehr vielen dieser Bücher wird auch immer wieder betont, wie exzessiv man Betroffenen doch vermitteln soll, man seie für sie da. Wenn mir eine Dame regelmäßig aus dem Nichts heraus sagt: Denk immer daran, ich bin für dich da! setz ich die spätestens nach zwei Wochen vor die Tür. Denn dieses ständige Wiederholen klingt nicht nach einem netten: wir schaffen das schon zusammen! Es klingt nach einem: du bist ein kaputter Freak und ohne mich kriegst du nix gebacken. Verstehst du die Metapher?

Was Tussinelda da schreibt, ist richtig. Ich glaube es ist sehr schwer sich selbst zu verwirklichen wenn man so jemanden ins Herz geschlossen hat. Ich weiß aus meiner eigenen Geschichte heraus, dass ich ein Meer aus Tränen verursacht habe.


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 19:48
@Crusi
Sorry , ich will niemandem zunahetreten .
Aber du wirst es nicht schaffen , das ist nunmal leider so .

Was mir besonders zu denken gibt sind solche Aussagen :
Zitat von CrusiCrusi schrieb: um mit den Stimmungsausbrüchen
Zitat von CrusiCrusi schrieb:Dann bleibt einem oft nur noch die Flucht nach Draußen, wenn der geliebte Partner mal wieder unnahbar
Ich will da nix reininterpretieren oder unterstellen , aber sowas lässt mich hellhörig werden .


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Crusi Diskussionsleiter
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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 20:21
@Hejiopei du merkst aber schon, dass der Thread für die Allgemeinheit gedacht ist und ich hier nicht nur meine Probleme loswerden werden will?

Ich schaffe das schon, da brauchst du mir nichts gegenteiliges einreden :D

Die Zitate, die du da einbrigst, sind auch allgemein gehalten und betreffen nicht meine Situation...
...aber vielleicht die von anderen Betroffenen?

@MVirus
Da hast du recht, was du da schreibst. Ich halte mich ja auch nicht nur an Literatur, sondern ziehe mir nur die für meinen Fall relevanten Dinge raus. Deswegen schrieb ich schon im Eingangspost, dass Depression eine sehr vielschichtige Erkrankung ist.


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 20:35
@Crusi

Es ist immer gut jemanden zu erinnern was man hat und nicht was man nicht hat.
Das kann öfters weiterhelfen, das die Betroffenen die schönen Dinge des Lebens erkennen und mal wieder Lächeln anstatt wegen einen Verlust down zu sein.


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Crusi Diskussionsleiter
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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

05.01.2014 um 21:58
@Kurosagi
Da hast du recht, danke für deinen Beitrag :)


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

06.01.2014 um 00:32
@Crusi

Gerne. :)


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

06.01.2014 um 01:11
Ich kenne auch jemanden der Depresionen hat aber richtig schwere sogar das die richtig Heftige Anti deprisum nehmen muss


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

06.01.2014 um 08:16
Mein basaler Ratschlag ist nach wie vor: Kein Mitleid und Trübsal sondern viel Humor und eisernen Willen.


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

01.08.2014 um 21:22
kann man überhaupt erklären wie man sich fühlt,
wenn man depressiv ist?

wenn ich es bin ... mein gedankengang;
niemand will jemanden um sich haben, der 'unten' ist ...
wer will schon 'zeit' mit jemandem verbringen
der so voll von angst, wut und traurigkeit ist ...?
die leute denken doch eh nur ... 'weichei' oder 'schwächling'.

und das ist ein echter wermutstropfen.
es macht einsam,
depressiv zu sein ...

nach außen spiele ich meine 'rolle', so gut ich kann ...
aber wie es im inneren aussieht, weiß niemand.
weil ich 'angst' vor nähe habe ...


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

01.08.2014 um 22:06
Ich habe festgestellt, daß Depressionen auch durch körperliche Probleme verursacht sein können, auf die ein Psychiater und ein normaler Hausarzt nicht so einfach kommen:
Lichtmangel (Winterdepression); Eisenmangel, VitaminB-Mangel auch durch Vitamin-B-Aufnahmestörung; Schilddrüsenstörung, zb Hashimoto; Nebennierenstörung; Testosteronmangel; äääh, ungesunder/unregelmäßiger Lebenswandel, zb Schichtdienst; "die Pille";
vermutlich noch andere Dinge, die ich nicht weiß.

Mein Rat an @Crusi ist,
da Dein Partner immer wieder Depressionen hat,
sollte er in den gesunden Zeiten Therapie und Vorbeugung machen.

Ich hatte, und habe zt immer noch Entscheidungsschwäche , verursacht durch übertriebenen Perfektionismus und zu hohe Ansprüche an mich selbst, verursacht durch meine Erziehung.
Das hat sich gebessert , indem ich mich an einem Internet-Selbsthilfe-Forum beteiligt habe.

Was auch etwas hilft, ist, Tagebuch schreiben, und dabei immer ein Teil, "Was war heute schön?",
"Was finde ich an mir gut?" , solche Fragen. Aber nicht nur solche.

Und zwar in der gesunden Phase.
Gruß, sandra


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Depression - Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige von Betroffenen!

01.08.2014 um 23:44
Da ich überwiegend abends unter Depressionen leide, versuch ich immer mit aller Macht einzuschlafen
einzuschlafen.
Dann wird vorher ne runde geheult dann eine geraucht und dann bin ich meistens so kaputt das ich schlafen kann.
Das Problem ist nur das ich meistens nicht heulen kann also auch nicht schlafen kann.
Als ich in psychologischer Betreuung war musste ich auch ein Depressions Tagebuch führen
Naja geholfen hat es mir in dem inne nicht aber so konnte ich mich besser an die Situationen erinnern wenn ich bei meiner Psychologin war.(hatte nur alle 3 Monate einen Termin bei ihr weil sie ziemlich weit weg war)


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