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Alles für NICHTS... - der Tod

99 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Tod, Verlust

Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 15:57
Ich HABBBBBBBBBBBBBBSSSSSSSSSSSs!!


abwarten und Tee trinken :D


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 16:08
So lange die Erde in dieser kleinen Galaxie diese Menschen beherbergt und immer wieder geboren werden und nicht aussterben, wird die Frage wohl weiter bestehen. Die anderen Millionen noch auf diesem Planeten lebenden Wesen werden sich möglicherweise diese Frage nicht stellen.
Wenn ich oder Du oder der da hinten, dieses von ihm bewohnte Fleckchen so hintreläßt, wie er-sie-es nach Verlassen auffinden möchten, dann...


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 16:29
@ichbindumm
also bei mir wars eher so, dass für mich alles keinen sinn mehr machte.. so dachte ich z.B was bringt es mir jetzt 3x wöchentlich groß zu trainieren und mir einen abzurackern, wenn mich in 1-2 Jahren n auto überfahren kann... dann warn die 2 jahre abquälerei mehr oder weniger umsonst. So häuften sich die Gedanken dieser Art


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 16:51
Also ich bin neu im Forum und auch diesen Beitrag hab ich gerade erst gelesen aber denoch würde ich gerne auf ein paar einzelnde Dinge eingehen.
Zunächst denke ich, dass man nicht in der Wissenschaft antworten suchen sollte, wenn man im gleichen Zug Gott als Illusion abtut. Denn so wie die großen Religionen auf einer simplen Grundannahme basieren, nämlich das ein allmächtiges Wesen alle abläufe der Natur und sogar unser Leben kontrolliert, hat sich auch die heutige Wissenschaft von nur einem Axiom prägen lassen, dessen Bedeutung leider heutzutage zusehens verblasst.
Das Axiom, das ich meine ist Ockhams Rasiermesser. Ockhams Grundannahme war, das bei einer Auswahl von Erklärungen für ein Phenomen die eifachste Erklärung zu bevorzugen ist, allerdings wird es heute eher als Gesetzt angesehen, das die einfachste Lösung die Richtige ist, was wenn man mal genau darüber nachdenkt genauso naiv wie beschränkt ist.
Was ich sagen möchte ist folgendes: Die wissenschaft ist nicht der, wie von vielen heutzu Tage behauptet wird, größte Gegner der Religion, sondern ihr Nachfolger und dazu kein sehr guter.
Die alten Gottesansichten haben das Menschliche Denken über Jahrtausende geprägt und die menschheit zu dem gemacht was sie noch vor wenigen jahrhunderten war. Doch jetzt wo eine zunehmende Umstellung hin zur Wissenschaftlichen Lebens- und Denkweise stattfindet geht die Menschheit den Bach runter. Man muss sich nur mal die Statistiken ansehen, die z.B. das Bevölkerungswachstum, den Zerfall der Sozialkompetenz oder die Zerstörung der Umwelt beschreiben. Sie alle zeigen eine e-Funktion, die in dem Zeitraum beginnt, in dem ein großes Umdenken bei der Menschheit stattgefunden hat.
Natürlich kann man jetzt sagen, das ist die Industrialiesierung und die damit verbundene Rationalisierung und selbsverständlich ist das Richtig, aber auch diese wurden von einem Umdenken in Richtung Wissenschaft geschaffen.
Unbestritten ist auch das es früher viel mehr Leid unter den Mesnchen gab, das mit in unser heutigen Welt gekonnt verdrängt wird, allerdings lebte man früher näher an der natur und versucht nicht sich ihr zu wiedersetzten und ich persönlich habe selber einige Erfahrungen gemacht, wie es ist in der Natur zu leben, ohne irgendwelche materiellen Besitztümer zur verfügung zu haben, sondern nur das Feuer an dem man sitzt und das Essen das man zum Leben benötigt.
Ich kann euch sagen ich war in diesen 2 Wochen so glücklich wie nie zuvor.

Jetzt zu dem "Problem" mit den Emotionen, das ganz am Anfang angesprohen wurde:
Es wird allgemein vermutet, das wir als Homo Sapiens nicht nur über das instinktive Bewusstsein, umgangssprachlich auch Unterbewusstsein, verfügen sonder im gegensatzt zu den anderen Tieren ein zweites Beweusstsein, unser Ich, beherbergen. Ich denke, das die Menschen sich wären der Evolution oder durch die Schöpfung oder welche Theorien es sonst noch gab, gibt und geben wird, immer weiter von dem natürlichen, instinktiven Denken entfernt haben und somit zu dem personalisiertem Ich-Denken kahmen, mit dem auch die Emotionen entstanden, denn in welchen anderen Punkten unterscheiden wir uns so seh wie in den verschieden Emtionen.
Das an sich ist nicht unbedingt schlecht, aber unser "neues" Bewusstsein ist leider nicht so gut auf unsere Natur eingestellt, weshalb dauernd konflikte entstehen, die wir dann als Emotionen verarbeiten. Natürlich gibt es dadurch auch die Chance Glück zu empfinden, was jeder von uns eigentlich anstrebt, was wir allerdings weitesgehen verlernt haben. Wie geschildert ist mir das erst klar geworden als ich diese 2 Wochen von der Rationalisierten Welt entfernt war. Was mich zu der ursprünglichen These zurückführt, die Wissenschaft ist wie eine Religion, sie versteckt Wissen vor uns, indem sie uns mit anderen Dingen blendet.
Ich könnte ewig so weiter machen aber eine Sache steht noch offen, nähmlich das Problem der pupertären Depression.
Es ist wahr, je mehr man versucht unsere Existenz zu verstehen, desto mehr möchte man sich einfach nur noch zurückziehen und nichts mehr davon wissen, allerdings kahmen neue Erkentnisse schon immer von denen, die es schafften trotz abneigung weiter zu machen. Ich habe größten Respekt für sie und weis auch nicht wie es ihnen gelang, aber ich habe grund zur Hoffnung, da ich noch mein ganzes Leben vor mir habe. Also solltest du diese Überlegungen fortsetzen wollen, kann ich die leider noch nicht helfen, zum Leben allgemein kann ich allerdings sagen, dass du versuchen solltest nicht mehr so viel an die Zukunft zu denken, wie es uns von klein auf an beigebracht wird, sondern jeden Tag frei leben und versuchen das beste daraus zu machen. Denn wie eine weise Schlidkröte mal sagte: "Das Gestern ist Geschichte, das Morgen nur Gerüchte doch das Heute ist die Gegenwart und die zu erleben ist ein Geschenk." (Aus Kung Fu Panda, nebenbei ein sehr empfelensweter Film, auch wenn er eigentlich für Kinder ist)

So viel zu meiner Ansicht der Welt ud der Menschheit, abschließend kann ich nur noch fogendes sagen: Ich weis, das ich nichts weis.

mfg DarkUniverse


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 17:27
Finde zwar keine Diskussionsgrundlage aber ich kann dir eingentlich nur zustimmen.


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 17:42
Hallo,

Das "Nichts" existiert nicht da es ansonsten kein "Etwas" gaebe. Und da wir fühlen, sehen können existiert dieses "Etwas" was bedeutet das "Alles" existiert und somit nicht das "Nichts"!

Was uns Menschen von Robotern unterscheidet ist das wir ein Bewusstsein haben. Selbst wenn der Körper und das Gehirn stirbt, dieses Bewusstsein ist noch da. Wir sind mehr als das Gehirn (Stück Fleisch).

Die auf der Erde als Mensch inkarnierte Seelen inkarnieren aus dem Grund Erfahrungen zu sammeln (durch das "Erleben"). Es geht naehmlich um das Wachstum der Seele. Wenn wir dann inkarnieren, vergessen wir das Grössere und verspühren die Getrenntheit. Das kommt davon weil Seelen nicht mit ihrem Vollbewusstsein, sondern mit ein Teilbewusstsein ihres selbst inkarnieren. Die Inkarnation kann man sich dann so vorstellen: Die vollseele ist der Traeumer, und die Teilseele (das "Ich") ist der Traum!
Nach dem die Inkarnation abgeschlossen ist, vereinigen sich der Traum und Traeumer wieder miteinander und werden wieder zum wahrem "Ich".


* Woher habt ihr eure Informationen?

Die Informationen wurden von hohen jenseitigen Lehrern und Guides durch qualifizierte Volltrance-Medien übermittelt.


* Woher wisst ihr, dass eure Informationen richtig sind?

Wir bekamen unsere eigenen Informationen, können aber feststellen, dass sie sich weitgehendst mit denen anderer seriöser Jenseitsforscher decken. Vergleiche z.B. Jane Roberts, Dr. Elisabeth Kübler-Ross, Dr. Raymond Moody, Robert Monroe, Alfred Ballabene... um nur einige zu nennen. Die Bibelkundigen unter euch werden ebenso Parallelen finden, wie diejenigen, die einer anderen Religion als dem Christentum angehören. Jeder gemäss seiner Realität.


* Kann man den Tod vorausahnen?

In der Geschichte der Menschheit gibt es immer wieder Aussagen, in denen über merkwürdige "Zufälle" berichtet wird, oder offen ausgesprochene Todesahnungen. Menschen mit solchen Ahnungen sind sensitiv bzw. medial, und da der Todeszeitpunkt bereits feststeht, empfangen sie von drüben entsprechende Schwingungen.


* Was passiert beim Sterben?

Der feinstoffliche Körper, auch Astralkörper genannt, verlässt den physischen Körper, also dieses verbrauchte und nicht mehr lebensfähige Vehikel, welches wir mit uns rumschleppten. Eine Zeit lang bleibt der feinstoffliche Körper oft noch in Erdnähe und besucht Angehörige oder schaut sogar bei der eigenen Beerdigung zu.


* Verabschieden sich Sterbende?

Alle Seelen, die hinübergegangen sind verabschieden sich. Es ist ihnen sehr wichtig uns zu sagen, dass sie noch leben und dass es ihnen gut geht. Die meisten von uns sind jedoch nicht in der Lage diese Botschaften zu empfangen, besonders in der ersten intensiven Trauerphase. Früher oder später bekommt aber jeder sein Zeichen.


* Gibt es Beweise für ein Jenseits?

Es gibt Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen und unsere Erkenntnisse bestätigen. Aber interessanterweise rennt kein Angehöriger zu einem Physiker, wenn er einen Beweis für das Weiterleben eines Verstorbenen sucht, sondern zu einem Medium. So ist ein Beweis immer abhängig vom Anspruch. Einzig der, der nicht sucht sondern nur kritisiert, wird keinen Beweis finden oder gelten lassen.


* Wo liegt das Jenseits?

Hier! Die Welt in der wir uns befinden, ist eine Illusion innerhalb der Schöpfung, geschaffen durch Bewusstsein und Energie. Der Unterschied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits sind die unterschiedlichen Bewusstseinsstufen, auch Schwingungen genannt, von denen es unendlich viele gibt. Vergleiche es mit einem Pfiff aus einer Hundepfeife. Ein Hund hört ihn, du jedoch nicht, dennoch sind die Schwingungen des Pfeiftones direkt hier neben dir. Es ist eine Sache der Wahrnehmung.


* Was ist Bewusstsein?

Bewusstsein ist alles und ist IN allem. Wir sind ein abgespaltenes Bewusstsein vom Gottes-Bewusstsein (Gott = AWI d.h. "Alles Was Ist"), ebenso wie ein Baum oder eine Eisentür.


* Wo sind die Verstorbenen jetzt?

Verstorbene landen in der sogenannten Ankunftsebene. Dort werden sie von irdischen Angehörigen, Freunden, aber auch Mitgliedern der jenseitigen Seelenfamilie empfangen. Anfangs halten sie sich noch oft in Erdnähe bei ihren Hinterbliebenen auf. Nach und nach erfahren sie jedoch eine Bewusstseinserweiterung und verstehen den Sinn ihres Lebens, und den der Leben derer, die sie zurückgelassen haben. Irdische Gefühle wie z.B. Hass, Neid, Angst, Eifersucht... werden abgelegt.


* Wie geht es Kindern im Jenseits?

Kinder werden, ebenso wie Erwachsene, in der Ankunftsebene von Freunden, Verwandten oder Mitgliedern ihrer Seelenfamilie in Empfang genommen. Dies gilt auch für Tot- und Fehlgeburten, sowie Abtreibungen. Zunächst können sie tun was sie auch irdisch gerne getan haben oder hätten, aber sie haben aus ihrer gerade abgeschlossenen Inkarnation wenig zu verarbeiten und gehen daher sehr schnell durch die Astralebenen ins Licht. Das heisst, sie bleiben drüben nicht lange Kind, sondern werden wieder das, was sie immer waren - eine "erwachsene" Seele.


* Wie geht es Tieren im Jenseits?

Tiere landen, wie Menschen, in der Ankunftsebene. Ebenso wie Kinder, haben sie wenig zu verarbeiten und gehen schnell in die Lichtebenen. Im Gegensatz zu uns Menschen, haben sie jedoch -bedingt durch die kurze Lebensspanne- die Möglichkeit, schnell wieder zu inkarnieren.


* Kann ich mit Verstorbenen reden?

Ja, ihr könnt gedanklich oder auch laut aussprechen, was noch zu sagen ist. Die Seelen hören euch immer.


* Was ist eine "Opferrolle"?

Unter Opferrolle verstehen wir z.B. die Inkarnation einer Seele, die sich bereit erklärt hatte, einen frühen Tod zu sterben. Auch Behinderungen können zu den Opferrollen gezählt werden, ebenso wie ein langes Koma. Das Opfer besteht darin, das eigene Erleben in den Hintergrund zu stellen, um das Erleben für andere zu gewährleisten. So kann eine Seele sich entschliessen, ein Kind zu "spielen", welches mit 3 Jahren stirbt. Diese Seele nimmt aus dieser Inkarnation vergleichsweise wenig mit, umso mehr jedoch die Eltern, die diesen Verlust verarbeiten müssen.


* Was passiert mit Selbstmördern?

Selbstmörder wollen einer Verzweiflung entfliehen, einem Gefühl nicht lebensfähig und unzulänglich zu sein. Nach dem Freitod sind diese Gefühle nicht verschwunden, mehr noch - diese innere, verzeifelte Verfassung erzeugt ihre äussere Umgebung. Der Selbstmörder bestraft sich selbst, eine jenseitige Strafe gibt es nicht. Niemand ist jedoch ohne Hilfe, und es ist abhängig von dem Bewusstsein der Seele, ob und wie sie diese Hilfe annimmt.


* Was ist ein Geistergürtel?

Wie schon bei der vorherigen Frage erwähnt, schafft sich jede Seele nach dem Übergang ihre eigene Umgebung durch Gedankenkraft. Ein Mensch mit vielen Selbstvorwürfen schwingt sehr niedrig und wird daher seine selbstkreierte "Hölle" im Geistergürtel vorfinden. Es handelt sich hierbei um eine Bewusstseinsebene mit starker Bewusstseinsverengung und Fixierung auf Selbstvorwürfe oder scheinbar Versäumtes.


* Was bedeuten verschiedenen Ebenen (Ankunft, Astral, Licht)?

Hierbei handelt es sich um Bewusstseinsebenen, die sich durch ihre Schwingungen unterscheiden. Je höher die Schwingung einer Seele, umso höher die Ebene in der sie sich befindet. Der Übergang zwischen ihnen ist fliessend, und bei den Bezeichnungen sollte berücksichtigt werden, dass sie willkürlich gewählt wurden, um das Modell zu veranschaulichen.


* Wie kann ich Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen?

Häufig ist es umgekehrt, und die Seelen nehmen den Kontakt zu UNS auf! Leider sind wir meist nicht in der Lage, die Zeichen zu deuten, oder tun sie als Einbildung ab. Kurz nach dem Tod können sensitive Menschen sehr gut Kontakt aufnehmen, da die Seele noch erdnah ist. Später ist ein Medium hilfreich, aber auch in luziden Träumen können uns Seelen erscheinen und sich mitteilen.


* Werden wir uns drüben wiedersehen?

Ja, wir alle werden unsere Angehörigen und Freunde wiedersehen, so wie wir sie hier in Erinnerung hatten. Sie verfolgen unseren Werdegang, kennen unseren Plan und wissen somit, wann wir ankommen. Niemand braucht jedoch zu befürchten, den ungeliebten Onkel zu sehen. Diese Seelen werden sich zurückhalten, bis unser Bewusstsein hoch genug ist, um die Rolle, die er hier auf Erden für uns spielte, zu verstehen.


* Was ist ein luzider Traum?

Luzide Träume unterscheiden sich einerseits von anderen dadurch, dass wir uns des Träumens bewusst sind, aber auch durch eine besondere Klarheit und ein grosses Erinnerungsvermögen an Details aus dem Traum.


* Wie finde ich ein Medium?

Ein Medium hat eine grosse Verantwortung dem Angehörigen gegenüber und sollte über eine gute Allgemein- u. Jenseitsbildung verfügen. Um seriöse Medien vermitteln zu können, müssten wir sie auf diese Eigenschaften testen, und das ist uns nicht möglich. Ob ein Medium gut oder schlecht ist, hängt aber auch von deiner eigenen Jenseitsbildung ab: je mehr man darüber weiss, umso besser versteht man die Aussagen des Mediums und merkt dann auch, ob das "Medium" überhaupt ein solides Jenseitswissen hat!


* Was tut eine Seele im Jenseits?

Das Leben drüben ist sehr "real". Es gibt dort z.B. Sanatorien, wo sich traumatisierte Seelen erholen können. Zunächst wird die Seele jedoch mit Hilfe ihres Guides und Angehörigen lernen, wie das Leben dort funktioniert. Sie muss sich erst einleben. Sie kann aber auch all die schönen Dinge tun, die sie auf Erden gemacht hat, oder Dinge, die sie immer schon gerne gemacht hätte. Das Bestreben jeder Seele ist jedoch das Reifen und Wachsen, und somit das Lernen.


* Was ist ein Guide?

Ein Guide ist vergleichbar mit einem Führer und Lehrer. Wir unterscheiden zwischen einem Stammguide und einem oder mehreren temporären Guides, die je nach Lebensabschnitt als "Fachlehrer" fungieren. Aufgabe eines Guides ist es, unser Erleben gemäss Lebenssplan zu gewährleisten. Die Bezeichnung Schutzengel ist insofern irreführend, da uns der Guide auch auf eine Lebenshürde zusteuert, wenn unser Plan diese vorsieht, und nicht davor bewahrt. Er steht uns jedoch bei der Bewältigung der Hürden zur Seite. Seine Aufgabe ist erst beendet, wenn wir erst wieder im Licht sind.


* Was ist ein Lebensplan?

Seinen Plan hat jeder von uns vor seiner Inkarnation, zusammen mit den Mitgliedern unserer jeweiligen Seelenfamilie und unseren Guides, für sich selbst aufgestellt. Dazu gehören sämtliche Höhen und Tiefen unseres Lebens. Hierbei wird berücksichtigt, welche "Lern- u. Erlebensdefizite" eine Seele noch hat, und durch welches irdische Erleben sie ausgeglichen werden können. Solltet ihr also mit eurem Schicksal hadern, da es euch zu schwer erscheint, so bedenkt, dass es einem höheren Zweck dient: eurem Wachstum, und dass ihr freiwillig diesen Plan gewählt habt. Niemand wird zur Inkarnation gezwungen, und niemandem wird sein Plan vorgeschrieben!


* Was ist die Seelenfamilie?

Bei einer Seelenfamilie handelt es sich nicht um ein verwandtschaftliches Verhältnis, sondern eine Vereinigung von Seelen, die sich durch Gemeinsamkeiten angezogen fühlen, und mit denen man immer wieder verschiedene Lebenspläne durchspielt.


* Warum sollte ich mir einen schweren Lebensplan selbst ausgesucht haben?

Hürden in jedem Leben dienen dem Wachstum der Seele. Besonders intensiv lernen wir (leider) durch negative Erfahrungen, die nur irdisch zu machen sind.


* Was sollen Katastrophen bewirken?

Wie auch bei den persönlichen Katastrophen, so dienen Kriege, WTC-Anschlag oder Naturkatasrophen dem bewusstseinsmässigem Wachstum, hier jedoch nicht nur des Einzelnen, sondern der Masse. Katastrophen bewegen die Menschheit zum Umdenken und haben daher, trotz aller Tragik der Einzelschicksale, ihren Sinn in der Schöpfung.


* Gibt es neben dem Plan einen freien Willen?

Den gibt es durchaus, denn im Plan sind sogenannte Varianten vereinbart. Nur werden wir hier nie erfahren, was Plan ist, und was Variante. Viele fühlen sich vielleicht ferngesteuert, weil sie glauben, keinen Einfluss nehmen zu können, und denken so, dass ja doch alles so kommt, wie es plangemäss kommen soll. Dies stimmt nur bedingt, denn jeder hier trägt Verantwortung, und wir werden irgendwann damit konfrontiert, ob und wie wir mit dieser Verantwortung umgegangen sind.


* Gibt es Spukgeister / Poltergeister?

Es gibt Seelen, die erdgebunden sind und von sensitiven oder medialen Menschen wahrgenommen werden können. Häufig handelt es sich bei diesen Erscheinungen um einen Weckruf, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, oder aber um Seelen, die nicht aus eigener Kraft in der Lage sind, den Übergang zu finden. Hier kann ein gutes Medium helfen, aber auch die eigene Erdung, um sich gegen diese Seelen "abzuschotten".


* Ich höre Stimmen?

Hier kann es sich um eine beginnende Sensitivität oder Medialität handeln. Das heisst, man hört die Stimmen von Seelen. Aber auch eine Abspaltung des eigenen Bewusstseins ist möglich. Dabei handelt es sich dann um eigene Gedanken, die man hört. In beiden Fällen kann u.a. eine Jenseitsbildung helfen, die Angst abzubauen.


* Bin ich medial?

Wir unterscheiden zwischen Medialität und Sensitivität. Sensitiv sind viele Menschen, doch glauben sie oft nicht an einen 6. Sinn oder sind sich dessen nicht bewusst. Medialität ist weniger häufig und bedingt, neben der Veranlagung gemäss Plan, die Kommunikation mit Seelen, vorzugsweise dem eigenen Guide. Hinzu kommt die Bereitschaft, sich stetig zu bilden.


* Wie werde ich ein Medium?

Zunächst muss die Veranlagung gegeben sein. Ein Mensch der sensitiv ist, muss nicht unbedingt medial werden. Neben der Jenseitsbildung, die erforderlich ist, da sonst Aussagen nicht verstanden oder verzerrt rübergebracht werden, muss das Medium stetig an sich selbst arbeiten. Das bedeutet, das theoretische Wissen in die Praxis einzubeziehen, einem ständigen Training zu unterliegen, und sich geistig, z.B. durch Meditation, im Gleichgewicht zu halten.


* Gibt es Medialität bei Kindern?

Kinder sind grundsätzlich weitaus medialer als Erwachsene. Diese Fähigkeit verliert sich jedoch normalerweise mit zunehmendem Alter, und zurück bleibt eine Sensitivität, oder aber (scheinbar) gar nichts.


* Wie gehe ich mit einem medialen Kind um?

Offen sein für alles, was das Kind erzählt, und es nicht als Phantasien abtun, denn dann wird es sich verschliessen. Keine Angst zeigen, und wenn es imaginäre Freunde hat, sie so behandeln, wie "richtige" Freunde, also öfter mal nachfragen, wie es ihnen denn so geht, und was sie zusammen machen :-)


* Wer ist Gott?

Gott ist "Alles Was Ist" und wird von uns daher auch als AWI oder ATI (All There Is) bezeichnet. Er ist Bewusstsein, und wir sind seine Kopien, stammen also letztlich von ihm ab. Durch uns und mit uns erlebt er.



Quelle: http://www.jenseits-de.com/



Ich weis, es ist ein sehr tiefgehendes und komplexes Thema. Deswegen kann es auch dauern bis man eine bestimmte Reifestufe erreicht hat. Ich bin schon seit 2002 auf der oben erwaehnten Website und meine Sicht diesbezüglich, hat sich massiv erweitert. Dieser Kurze Auszug (FAQ) da oben aus der Website ist nur eine grobe Darstellung des Ganzem und somit nur die Spitze des Eisbergs.

Greetings,
Nicomedia


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 17:59
@ichbindumm

:D Laß´ dich nicht von den ellenlangen Texten verwirren, das wäre nämlich äußerst unklug in deinem Weltschmerz, der garantiert in einem halben Jahr vorbei ist ;) .
Und grübel nicht zuviel über Tod und Jenseits nach - bringt dir im Moment auch nichts, aber das hattest du ja gestern schon versprochen ;) .


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Warhead
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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 20:59
@ichbindumm
Mach einfach das Beste draus,wo du schonmal da bist,Literatur,Kunst,Theater,Opern,Sex,überhaupt Sex in Hülle und Fülle...Geniess deine Zeit


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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 21:35
@Warhead Das Leben besteht bestimmt nicht nur aus Sex.


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ichbindumm
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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 22:03
@Ais
stimme dir zu xD

@Thalassa
oh hab ich aber jetzt schon, egal.... :D war interesssant


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ichbindumm
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Alles für NICHTS... - der Tod

29.12.2011 um 22:50
@Gokudera
das denke ich auch, wozu alles wenn am ende nix bleibt. naja, egal.


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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 00:15
Es bleibt sehr wohl etwas.

Allerdings kann euch das sicher nicht beruhigen oder befriedigen.

Das Problem an der Sache ist, das wir versuchen einen persöhnlichen Sinn im Leben zu suchen.
Den mag es geben, jedoch ist der eigentliche Sinn unserer Existenz dem Kollektiv zugesprochen, der Menschheit an sich.
Es geht nämlich um die Existenz, besser gesagt um die weiter-Existenz.

Da unsere Sonne bei der späteren Umwandlung in einen Roten Riesen das halbe Sonnensystem mit schrottet, muss die Menscheit bis dahin einen Weg finden, äussere Randgebiete des Systems oder sogar noch weiter entfernt zu besiedeln.
Um das zu erreichen muss die Menscheit bis dahin in Technik und Wissenschaft so weit entwickelt sein, das dies uns möglich ist. Wir alle sind Teil dieser Gesellschaft und tragen alle mehr oder weniger zur Weiterentwicklung bei um dieses Ziel (welches nat. nicht das Endziel ist, aber weiter werde ich nicht spekulieren) zu erreichen.

Wir alle tragen dazu bei (jedenfalls im Großen und Ganzen) das diese Menschheit "funktioniert". Es geht immer nur um Weiterexistenz, das kann man schon in der Natur jeden Tag beobachten und der stärkste Trieb in uns ist der Überlebenswille (ich weiß einige werden sagen: Nö, mein stärkster Trieb is wat anderes...)

Es ergibt also duraus Sinn das man selbst existiert hat, was immer du auch mit deiner Zeit hier angefangen hast, es hat Dinge innerhalb der menschl Gesellschaft ausgelöst, die letzten Endes bewirken werden, das wir nicht mit unserem Heimatstern (dann wenn er allen Wasserstoff in Helium fusioniert hat) untergehen...


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Derpy
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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 00:52
Ich habe mich auch sehr oft damit beschäftigt.. es macht einen nach ner Zeit einfach verrückt wenn man zuviel darüber nachdenkt.

Man sollte sich deshalb auf das Hier und Jetzt beschränken und LEBEN. Denn jede Minuten und jede Stunden die du verbrauchst um darüber nachzudenken ist so zu sagen verschenkte Zeit. Man könnte Tagelang.. wenn sogar Wochenlang darüber nachdenken doch man kommt am Ende immer wieder zu einem und dem selben Ergebnis.. "es scheint alles sinnlos zu sein".

Deshalb Lebe einfach und mache andere Menschen glücklich und dich selber auch.. klar es wird alles irgendwann enden... aber was kümmert mich die Zukunft in 100 Jahren? Denn ich Lebe nicht in der Zukunft sondern im Jetzt!


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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 08:49
@ichbindumm

Aber jetzt ehrlich mal: mit 15 Jahren solltest du dir noch nicht allzuviel Gedanken über das "Danach" machen, du hast noch dein ganzes wunderschönes Leben vor dir! Das solltest du erstmal genießen und das Beste daraus machen, für dich und die Menschen in deiner Umgebung !

Heute wird der mit 108 Jahren verstorbene Jopi Heesters eingebuddelt, und der hatte immer den Spruch: "Egal ob lebendig oder tot - ich mache weiter!" ;)


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ichbindumm
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 10:49
@Thalassa
ja, ich denk nichmehr dran :)


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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 10:54
@ichbindumm

:D Naja - irgendwo im Hinterkopf sollte man schon haben, daß die Zeit auf Erden begrenzt ist ;) . Ich meinte damit, daß du dich jetzt nicht verrückt machen sollst und ständig daran denken sollst - für dich gibts jetzt erstmal Wichtigeres, nämlich erstmal richtig anfangen zu leben und deine Jugend zu genießen - normaler Weise durchlebst du nämlich eigentlich die beinahe schönste Zeit ... du bist kein Kind mehr, aber hast auch noch nicht die Verantwortung eines Erwachsenen. Der berühmte "Ernst" des Lebens kommt schon früh genug ;) .


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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 11:14
@Nicomedia
Der lange Beitrag ist sehr sehr gut, zumal ich selbst auch bereits Erfahrung
gemacht hatte mit medialen Erlebnissen. Ich glaube das.Lieben Gruss und
gutes neues Jahr.


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Frezzilla
ehemaliges Mitglied

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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 11:26
@ichbindumm
Nur weil man am Ende stirbt,
heißt das doch nicht dass alles sinnlos ist.
Ich bin auch Fünfzehn, hatte früher auch mal so gedacht.
Aber nur weil man am Ende stirbt,
heißt dass nicht das alles eh sinnlos ist.
Stell dir vor, nach dem Tod, siehst du alle wieder die du kanntest..
Ihr redet dann darüber , was ihr in euren Leben alles erlebt habt.
Und willst du dann sagen
Depressiv gewesen und gewixxt. Sonst nichts. ?
Die anderen erzählen coole Sachen und du nur "Bullshit".
Übrigens das war grad nur ein Beispiel,
nichts persönliches oder so. ;)
Du kannst doch versuchen dich für
die Nachwelt am Leben erhalten zu lassen.
Lern Medizin und versuch ein Heilmittel für Krebs zu finden.
Und wenn es schon gefunden wurde,
such für eine andere Krankheit,
es gibt genügend von ihnen..
Oder werde Biodingstar und versuch Menschen zu klonen , usw.
Am besten, du wirst ein Musterschüler und wirst Astronaut.
2030 oder so sollen die ersten Menschen zum Mars.
Wenn du es schaffst einer von den besonderen zu sein,
wirst du immer sein, auf der Erde,
selbst nach deinem Tod.
Wenn du Glück hast,
lebst du solange bis man die Bewusstseine in Maschinen überträgt. ;)
Und du kannst dir ja die Aufgabe machen "deine" Gene unsterblich zu machen.
Einfach viele Kinder kriegen usw..
Oder der älteste älteste Mensch werden. ;)
Die Möglichkeiten sind offen.

Also, leb dein Leben und such dir ein Ziel.
Ein sehr schweres.
Selbst wenn du ein noname bleibst.
Ist doch egal, hauptsache du lebst dein Leben und Gut ist. :)


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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 14:11
Altersmüde, ein schönes Leben gelebt und es im Rückblick nochmal geniessend, das sollte man hier auch einbringen. ^^


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ichbindumm
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Alles für NICHTS... - der Tod

30.12.2011 um 16:13
@Frezzilla
okay... :)danke. haha ich bin nicht männlich, also passt das mit dem wixxeeeeen nicht so :D:D:D:D::D


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