@whisperIch denke auch, daß man seine Vergangenehit eben nie ganz verdrängen sollte,
aber weder das Negative, noch das Positive.
Die Erinnerung an das Negative kann einen vor Wiederholungen von Fehlern warnen, ein ewiges Vorhalten von Fehlern der Verganegenheit ist nicht gemeint, eher ein wichtige Notiz, die man immer bei sich hat, und die jederzeit abrufbar ist.
Man sollte es sich nicht so einfach machen, und Positives Denken mit der Einstellung verwechseln NUR für das Hier und Jetzt zu leben, denn so verdrängt man, und beginnt meiner Meinung nach oberflächlich und verantwortungslos
zu leben.
Diejenigen, die ihre Vergangenheit unverarbeitet lassen, haben ein schweres Bündel mit scih zu tragen, und ohne es zu ahnen, wird ihnen diese Last irgendwann zu schwer werden.
Zeit heilt Wunden heißt es, aber ohne unser Zutun können nicht alle Wunden geheilt werden.
Die individuelle Vergangenheit ist ein Teil des Menschen, auf ihr baut der Mensch sein weiteres Leben auf, Schicht um Schicht, und ist zum Schluß die Summe davon.
q.
Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe.
(Mark Twain)