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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

335 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Jenseits, Stimmen, EVP, Geisterstimmen, Transkommunikation, Manfred Boden

Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

08.06.2017 um 00:05
@Belzeebub123
Belege? :)


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

17.06.2017 um 16:49
es gibt schon relativ gute belege dafür. z.b. gibt es in indien immer wieder das phenomän, das kleine kinder bis ca. 7 jahre sich an ihr früheres leben erinnern können und das dann auch beweisen. hab da mal einen bericht im tv gesehen.ein kind erzählte, das es aus der und der gegend kam und von einem mann ermordet wurde. das kind hat dann den namen des mörders genannt, die straße und den ort detailliert beschrieben. nachforschungen ergaben dann, das alles gestimmt hat, obwohl das kind nachweislich noch nie in dem von ihm genannten ort war.

ich persönlich glaube auch, daß das leben eine sehr lange folge von reinkarnationen (wiedergeburten) ist, bis erleuchtung verwirklicht wurde.
erleuchtung ist dann die erkenntnis, wer man wirklich ist, d.h. das man nicht körper oder geist ist, sondern reines bewusstsein. es gibt nur ein bewusstsein, das überall exisiert. keine trennung. ich habe das leider noch nicht erreicht :-). manchmal ist es eben schlecht, die antwort zu kennen ohne diese selbst herausgefunden zu haben.

p.s.

zum thema: ich schätze mal das 99% aller übernatürlichen phenomäne humbug sind, von leuten erdacht, die sich aus den verschiedensten gründen nach aufmerksamkeit sehnen. oder aber geistig krank sind. die wenigen, die wirklich authentisch sind, leben bescheiden und treten in der regel nicht ins licht der öffentlichkeit. das ist imho wie mit echten genies. die leute, die mit ihrer intelligenz angeben sind nicht annähernd so schlau wie sie meinen. und die echten genies sind oft bescheiden und zweifeln ständig an sich.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

18.06.2017 um 11:53
Ja die Theorie dass wir als Kinder uns an ein früheres Leben erinnern finde ich...interessant.

Diese Theorie besagt ja dass die Erinnerung an das vorherige Leben dann mit ungefähr 5 Jahren verloren geht. Es gab mal (im US Fernsehen) auch eine ganze Serie darüber, "The Ghost Inside my Child", noch nicht mal so alt. (Findet man im inet wenn man bissl sucht)

Das ist ja immer noch "besser" als vage Hinweise, sagen wir in Büchern, dass "irgendwer in Indien ...". Aber hier hast Du ja ganz reale Familien vor der Kamera mit deren Erlebnissen...

Wie will man dies jetzt erklären?

* Die mitwirkenden Familien in dieser Serie inkl. die Kinder "spinnen alle" oder sind hysterisch?
* Es ist alles fake und erlogen?
* Oder es ist was dran?

Es gibt das nette Sprichwort dass um zu beweisen dass es schwarze Pferde gibt es nur EIN EINZIGES benötigt...das fällt mir hier immer dazu ein...


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

18.06.2017 um 12:01
JEDOCH...hat das nur so am Rande mit Transkommunikation zu tun.
Ob TK lediglch ein "innerliches" menschliches Phänomen ist, ob es ÜBERHAUPT ein Phänomen ist, und dann natürlich ob hier wirklich Verstorbene sprechen sei mal dahingestellt.

Übrigens, das nur mal am Rande: Ist es gesellschaftlich ja "absolut ok" an ein "Weiterleben" im "Paradies" etc. zu glauben. Jetzt mal nur als Beispiel den christlichen Glauben. Millionen gehen zur Kirche, und bspws. in den USA glaubt MEHR als die Hälfte dass "Gott" die Welt erschuf und dass was in der Bibel steht wahr wäre, und SEHR viele sogar *wörtlich*. (Kreationisten usw.)

Insofern ist es denn schon erstaunlich dass Millionen kein Problem damit haben, aber Reinkarnation bzw. ein "Weiterleben", jetzt ausserhalb von christlichen Vorstellungen, ablehnen. Macht doch null Sinn! Besser sogar: Diese sog. "Christen" lehnen ja Reinkarnation oft ab da es dem Glauben widerspricht. Macht auch absolut keinen Sinn. Weil "Reinkarnation, jetzt als neuer Mensch in einem neuen physikalischen Leben, ODER ein "Leben nach dem Tod" im "Afterlife" (ob das jetzt Paradies, Hölle oder wo auch immer sein mag) unterscheiden sich denn dann auch nur technisch, und nicht im Prinzip. Und das Prinzip ist eben Dualität von Seele/Körper..und dass die "Seele" auch ohne einen Körper existiert.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

20.06.2017 um 19:53
flexy123 schrieb:Wie will man dies jetzt erklären?

* Die mitwirkenden Familien in dieser Serie inkl. die Kinder "spinnen alle" oder sind hysterisch?
* Es ist alles fake und erlogen?
* Oder es ist was dran?
Oder man interpretiert (auch ohne jede Hysterie) in die Aussagen eines Kindes nur das hinein was man glaubt daraus herauslesen zu können. Man sollte hierbei auch nicht vergessen, daß auch Kinder sich an bestimmte tatsächlich erlebte Details ihres Lebens erinnern können die sie selbst nicht mehr richtig zuordnen können. Das scheint dann auch für Erwachsene (resp. Eltern) schon mal ziemlich irritierend zu sein. Und davon abgesehen...
flexy123 schrieb:Es gibt das nette Sprichwort dass um zu beweisen dass es schwarze Pferde gibt es nur EIN EINZIGES benötigt...das fällt mir hier immer dazu ein...


..."bewiesen" ist in dieser Sache jedenfalls (unabhängig von dem was man selbst glaubt oder auch nicht glaubt) noch immer gar nichts.

Aber recht hast Du, mit dem Thema Transkommunikation hat das wirklich nicht mehr viel zu tun.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

20.06.2017 um 22:52
Wenn ein dreijähriges Kind konkrete Namen und Ereignisse erwähnt von denen es nix wissen kann gibt's da eigentlich keinen Raum für Interpretation.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

21.06.2017 um 10:09
@flexy123

Doch. Denn das Kind könnte diese Informationen irgendwann mal irgendwo aufgeschnappt haben und diese dann eben wiedererzählen. Erst recht, wenn es merkt, dass die Eltern oder andere Erwachsene davon so fasziniert sind und seine Geschichte weiterspinnen. Das Kind versteht ja noch nicht, dass die Eltern an Übersinnliches glauben, sondern denkt, sie spielen sein Spiel mit.

Kleine Kinder zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie ein enorm gutes Auffassungsvermögen haben (müssen sie ja auch, weil sie noch so viel lernen müssen). Dazu kann auch eine relativ detailgetreue Wiedergabe von Gehörtem gehören ohne dass das Kind den genauen Sinn verstehen muss. Das merkst du, wenn du einem Kind in diesem Alter mehrmals dieselbe Geschichte vorgelesen hast und es einen Teil davon wiedergeben kann, auch Details, die du dir selbst gar nicht gemerkt hast, und sogar dann, wenn es den Inhalt noch nicht ganz versteht.

Und es ist möglich, dass das Kind derartige Informationen, die ja für die Erwachsenen so interessant sind (wie zum Beispiel ein Mord in der Nachbarschaft, über den viel gesprochen wird), zu einer neuen Geschichte verknüpft. Sprich: Eine mögliche Phantasiegeschichte des Kindes, welche in diese Entwicklungsstufe gehört (wobei das Kind oft gar nicht selbst sagen kann, was davon erfunden ist und woher es den Rest hat), kann dann vom erwachsenen Zuhörer als reales Erlebnis missverstanden werden. Oder eben gar als Erlebnis aus einem früheren Leben.


Dann kommt noch hinzu, dass viele Namen, Lebensumstände und Lebensgeschichten gar nicht so individuell sind, wie man gewöhnlich meint, sondern im Gegenteil, sehr häufig.
Wenn ich behaupten würde, dass ich vor 150 Jahren Grete Meier hieß, einen Bauernhof in Bayern hatte und mir als Kind eine Kuh auf den Fuß getreten ist, würde man sicher nachforschen können und vermutlich fündig werden. Obwohl ich mir diese Frau nur ausgedacht habe. Weil all dies extrem häufig vorkommt und sicher auch ein paar Mal in dieser Kombination.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

21.06.2017 um 11:29
flexy123 schrieb:Wenn ein dreijähriges Kind konkrete Namen und Ereignisse erwähnt von denen es nix wissen kann gibt's da eigentlich keinen Raum für Interpretation.
Eben doch. AlteTante hat es ja schon bereits erläutert.
Ansonsten sollte dieses Thema wie gesagt besser in einem dazugehörigen Thread weiter besprochen werden.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

21.06.2017 um 19:29
Man sollte vielleicht noch unterscheiden zwischen EVP ( Electric Voice Phenomenon) und das was M. Boden da zusammen gezimmert hat.
EVP halte ich für quatsch. Jeder der schon mal mit einem Funkgerät rumgespielt hat, wird feststellen das es abertausende störquellen, sender etc. gibt mit denen man was empfangen kann.

Aber Boden hat richtige Unterhaltungen führen können. Es gab Anweisungen und ein richtiges Gespräch.

was ich mir vielleicht noch vorstellen könnte, wäre das er es irgendwie geschafft hat, ein gedachtes Gespräch zu manifestieren und es über Funk abzuspielen, ähnlich wie ein Bauchredner. Was auch irgendwie absolut Fantastisch wäre, aber deshalb ist noch nicht das Leben nach dem Tot bewiesen.

Da ich gerade den Wiki Artikel von Transkommunikation bei Wiki nochmal lese, hier ein eventuell trauriges update:

Hamburg (Deutschland) - Im Alter von 92 Jahren ist am 13. April 2015 einer der Pioniere der instrumentellen Transkommunikationsforschung, Dr. Ernst Senkowski verstorben. Senkowski zählte zu den wichtigsten Vertretern der Erforschung des sogenannten Tonbandstimmenphänomens, dessen Arbeiten selbst von den Massenmedien und Kritikern ungewöhnlich wertfrei dargestellt und beurteilt wurde.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.no/2015/04/pionier-der-instrumentellen.html

Pionier der instrumentellen Transkommunikationsforschung Dr. Ernst Senkowski verstorben. Nachruf auf grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de vom 28. April 2015 (abgerufen am 28. April 2015).

Wikipedia: Tonbandstimmen

(Jaja ich weiß Grenzwissenschaften, aber mittlerweile muss sich doch zwischen Allmy und GreWi eine art Hassliebe gebildet haben :D )


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

22.06.2017 um 00:30
Ja aber TK geht weit über Transkommunikation mittels Radio hinaus. Da gab es erst,wie Du schon erwähnst, "Tonbandstimmen", dann TK mittels eigens dazu gebauten Apparaten, mittels Radio, sogennanten "Ghost Boxen", Tongeneratoren, mittels/über Computer.

Ich denke mal dass man es nicht einfach mit "Funkstörungen" abtun kann, es haben doch schon zahlreiche Amateure und/oder Spezialisten sich mit dem Thema verfasst und Funkstörungen bzw. irgendwelche Sendereinstrahlungen könnte man doch problemlos herausfinden. Also so einfach will ich das nicht abklären.

Dass der Senkowski, einer der "Urväter" der TK schon gestorben ist, also das ist nicht neu für diejenigen die sich etwas mit der Thematk beschaffen. Er gilt ja oft als der Urvater der TK. Interessent hier evtl. dass Senkowsi übrigens sich auch (angeblich) über TK "zurückgemeldet" hat bei andern TK Forschern.

Ob TK, die Stimmen, übrigens "aus dem Jenseits" sind bzw. Stimmen von Verstorbenen, dass ist nur EINE Interpretation. (Voraussetzung natürlich das das Phänomen als solches wirklich existiert).

Man sollte dies wie in dem Video (Vortrag) in der OP sehen, übrigens hilfreich wenn man sich noch nicht so mit dem Thema beschäftigt hat:

Nehmen wir an das Phänomen an sich ist real - wir wissen ja trotzdem NICHTS über den Ursprung der Stimmen. Wer sagt denn das die Information von diesen Stimmen auch wahr ist? Wer sagt denn das wenn eine diese Stimmen *vorgibt* ein Verstorbener X zu sein, dass dieses wirklich so wäre? Warum bspws. sollte so eine Stimme dem Manfred Boden erst ein Todesdatum genannt haben dass sich später aber als falsch herausstellte? Warum? Wir wissen nichts. Wir wissen nicht was die Intention der Stimmen ist, "gut" oder "böse". Wir wissen nicht mal ob die Stimmen tatsächlich von externern Entitäten sind oder evtl. irgendeine Art von "internem Phänomen", also von uns selbst kommen.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

13.05.2018 um 16:15
Hallo zusammen,

als Neuling sollte ich vielleicht kurz darlegen, wie ich zu dem Beitrag komme.
Seit ungefähr zwei Jahren beschäftige ich mich mit TK und speziell mit ITK. Herr Dr. Sienkowski ist auch für mich eine Inspiration gewesen, in
die Thematik einzutauchen. Obwohl ich über Umwege schon öfter auf dieser Seite gelandet war, habe ich erst jetzt beschlossen ein Teil der Gemeinschaft zu werden und zwar aufgrund der mir offensichtlichen Dringlichkeit, mit der ein Wiederaufleben dieses Themas und meiner Meinung nach, sogar einer Geistigen(r)evolution zu behandeln ist. Trotz meines; nicht einmal leienhaften, sondern schon beinahe lächerlichen Versuchsaufbaus( Diktiergerät im Smartphone auf Interview-Modus, vor einem Lautsprecher, der ein Rauschen der Mittelwelle als Kommunikationsbasis bietet und der anschließenden Bearbeitung am Laptop mit Audacity, da Empfang sehr schlecht), habe ich bei meinen 65 Einspielungen eine ziemlich gute Erfolgsquote. Es gab bis jetzt etwa fünf Einspielungen auf den nichts von der anderen Seite zu hören war.
Ebenso hatte ich das Glück, bei einer Einspielung Kontakt zu Herrn Dr. Sienkowski aufnehmen zu können. Er ist trotz der relativ schlechten Tonqualität, die dem primitiven VA zu verdanken ist, an seiner Stimme zu erkennen.
Ich muss aber auch aus eigener Erfahrung bestätigen, dass nicht alle Stimmen freundlich gesonnen, oder ehrlich sind. Das hat auch mich, dass eine oder andere Mal etwas verstört. Jedem der interessiert ist, empfehle ich wissenschaftlich an die Sache ran zu gehen und keinen der Kommentare von der anderen Seite an sich ran zu lassen.(WICHTIGER HINWEIS: Es ist kein Spaß!!! Stichwort Geisterbeschwörng oder Ouija.)
Ein Beispiel, welches ich aber nun sehr pregnant nennen würde ereignete sich bei zwei Einspielungen, die nicht aufeinander folgend, aber sehr nahe beieinander lagen, habe ich von einer sehr düsteren Stimme folgendes vermittelt bekommen: " WIR HABEN AUCH DEN ANDEREN UMGEBRACHT."
Ich habe mich aber weder davon, noch von anderen Drohungen und Irreführungen abschrecken lassen.
Das ermöglichte mir zum Beispiel einen kurzen Austausch mit verstorbenen Verwandten oder auch mit der Gruppe Zeitstrom. Leider habe ich noch -zich Aufnahmen, welche ich hoffe, in Zukunft mit besserem Gerät zu entschlüsseln. Dieses habe ich fest entschlossen zu besorgen, jedoch ist Leben, dass was passiert, wenn man Pläne macht.
Nichtsdestotrotz halte ich an meinem Entschluss fest, da die Experimentatoren und Transkommunikatoren immer rarer werden.
Beim alljährlichem Treffen des Vereins für Transkommunikation, in Fulda letztes Jahr bot sich mir ein recht trauriges Bild. Die meisten Mitglieder sind dem Rentenalter sehr nahe, oder haben es längst erreicht und die übrigen Teilnehmer sind meist Frauen jenseits der 50, die eine verstorbene Person kontaktieren wollen. Das alter der Beiträge hier und allgemein im Internet, ist auch meist beträchtlich. In der Schweiz und in Österreich sieht es auch nicht wiiirklich anders aus.
Ich hoffe hiermit einen kleinen Stein ins rollen zu bringen und freue mich auf Fragen oder Anregungen.

lg MD


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

14.05.2018 um 09:51
Michal23 schrieb:Beim alljährlichem Treffen des Vereins für Transkommunikation, in Fulda letztes Jahr bot sich mir ein recht trauriges Bild. Die meisten Mitglieder sind dem Rentenalter sehr nahe, oder haben es längst erreicht und die übrigen Teilnehmer sind meist Frauen jenseits der 50, die eine verstorbene Person kontaktieren wollen.
Ich habe auch erst jenseits von 50 Transkommunikation betrieben. Es lag einfach daran, dass ich die Zeit zur Verfügung hatte, keine Repressalien durch Arbeitgeber befürchten musste.
Heute sind wir alle vernetzt und gläsern und es gehört eine Portion Mut dazu, sich zu den Stimmen zu bekennen. Wissenschaftlich sind es nur Indizien, aber keine Beweise, dass Jenseitige existieren könnten.

Es ist mehr so eine persönliche Sache, Verstorbene zu kontaktieren, was ja auch einigen gelingt.
Allerdings andere davon überzeugen, scheint nicht so allgemein zu funktionieren, wo ich auch Verständnis für habe. Der ultimative Wahrheitsgehalt ist eben nicht vorhanden.


Persönlich würde ich eh nur Verstorbene kontaktieren, die ich zeitlebens kannte und eine persönliche positive Beziehung hatte. Fremdkontakt kann böse Konsequenzen haben, da man nie weiß, wen man da an der Strippe hat. Muss allerdings jeder selber für sich entscheiden.

Eigentlich gestaltet sich das so, wie im wahren Leben.

Man sollte auf der Hut sein, mit wem man sich abgeben will oder eben auch nicht. Fürs Seelenheil sicher besser.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

16.06.2018 um 16:36
@Roydiga
Richard Burton hat da nicht mitgespielt sondern Michael Keaton.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

17.06.2018 um 12:48
@Rudgard
Der Tod lässt sich nicht in die Karten schauen da könnt ihr euch auf den Kopf stellen. Voraussagen wann jemand stirbt halte ich für unwahrscheinlich. Dieses Thema ist sicherlich interessant keine Frage. Es wird auch Sachen geben zwischen Himmel und Erde die wir nicht verstehen das glaube ich auch. Ich habe auch schon viele Live Sendungen im TV zu diesem Thema gesehen und alle aber auch alle die was liefern wollten sind kläglich gescheitert. Und das sagt auf jeden Fall doch eine Menge aus....... für mich jedenfalls. Bei diesem Thema könnte die Quantenmechanik eine wichtige Rolle spielen. Aber dieses Thema ist kompliziert. Habe auch ne Menge darüber gelesen und es ist echt interessant aber auch schwer zu verstehen. Aber diese Seiten hier finde ich schon interessant. Aber die Lösung wird keiner finden.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

17.06.2018 um 13:04
@Windlicht
Hat jemand Mal darüber nachgedacht was passieren würde wenn es ein unumstößlichen Beweis geben würde das es nach dem Tod weiter geht eben nicht alles aus ist ? Die Selbstmorde würden explosiv in die Höhe schnellen. Weiter will ich gar nicht denken. Mich wundert nur das es noch keiner Mal hier angesprochen hat. Zur Info habe alles hier durchgelesen.


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20.06.2018 um 01:28
@RüdigerPeterse


interessantes gedankenspiel.. aber ich bin mir gar nicht sicher ob das so wäre.. O.o


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

22.06.2018 um 13:09
@Windlicht
Darf ich fragen warum du so denkst ?


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

22.06.2018 um 14:41
Ich bin zwar nicht Windlicht, aber ich schließe mich ihrer Meinung an.
Ich denke, wenn man die Gewissheit hätte, dass es nach dem Tod irgendwie in einer anderen Form oder Dimension weitergehen würde, wäre das für viele Menschen eine extra Motivation sich in diesem Leben Krisen und Herausforderungen zu stellen, denn das Leben hätte ja dann irgendwie einen Sinn.
So denke ich oft, zu was soll ich mich weiter quälen, ich leide seit Jahren unter recht starken Depressionen, die ich trotz Antidepressivas und auch diversen Therapieversuchen nie in den Griff bekommen habe.
Gerade diese Vergänglichkeit im Leben lässt mich immer mehr an allem zweifeln, es zieht mich runter, dass absolut nichts im Leben Bestand hat, das auch nichts bleibt, wenn ein Mensch beispielsweise stirbt.
Aber wenn ich jetzt zum Beispiel wüsste, auch nach dem Tod geht es weiter, ich würde auch alle mir lieb gewordenen Menschen wiedersehen, ja das würde mir extrem viel Kraft und Lebensmut geben.
Aber ich spreche jetzt da nur für mich persönlich.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

22.06.2018 um 19:30
sonnenfluss schrieb:Aber wenn ich jetzt zum Beispiel wüsste, auch nach dem Tod geht es weiter, ich würde auch alle mir lieb gewordenen Menschen wiedersehen, ja das würde mir extrem viel Kraft und Lebensmut geben.
Wissen muss man es nicht, als nur der Glauben daran. Denn es ist eine persönliche Einstellung, die niemanden und auch für sich selbst wohl keinen Schaden anrichten kann.

Die an eine Existenz nach dem Ableben glauben, lässt wohl Leid und
Schicksalsschläge besser ertragen zu können mit der Aussicht, im nächsten Leben mit einem
anderen individuellen Schicksal konfrontiert zu werden.

Leben ist absolut kein Zuckerschlecken, es gehört Mut und Zuversicht dazu, dieses bewältigen zu müssen.
Wo viele diese Alternative nicht haben, werden verfolgt, diskriminiert und sich selbst überlassen, siehe Kriegsflüchtlinge.
Was denen dann noch bleibt, wären ihre individuellen Religionen, dieses ertragen zu wollen, für ein besseres oder anderes Leben danach?
Glauben hat Macht und wird unterschätzt, finde ich.


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Transkommunikation - Der Fall: Manfred Boden

23.06.2018 um 10:33
RüdigerPeterse schrieb am 17.06.2018:Bei diesem Thema könnte die Quantenmechanik eine wichtige Rolle spielen. Aber dieses Thema ist kompliziert.
Das hat mit Bildung zu tun, ist anstrengend und dauert, bis man es versteht. Da ist es doch viel einfacher an Hui- Buh das Schloßgespenst zu glauben.


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