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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

167 Beiträge, Schlüsselwörter: Geister, UFO, Sichtung, Verbotene Aufnahmen

Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

18.10.2006 um 15:10
Hab das Video vor langer Zeit mal gesehen, also ich muss sagen, es war interessant...


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

18.10.2006 um 20:40
Aber das sind doch eh alles Fakes


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

18.10.2006 um 23:08
Beim "5 Millionen Rubel Mann " hat es mich vor lachen vom Sitz gehauen ! :D


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

18.10.2006 um 23:21
Rofl "Verbotene Aufnahmen" hab ich auf PC... Das ist voll der Schrott. Aber wer kommt aufdie Idee sowas zu machen? Irgendwie kann ich das nicht verstehen...


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origatosan
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.10.2006 um 15:52
dito einfach nur billig - dachte das hätt ewenigstens unterhaltungswert ;-)


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

23.10.2006 um 19:41
ich find sowas immer wieder toll, und wenn der rest der welt sagt es sind fakes, ichschaus mir trotzdem gerne an °O°

in jedem fake steckt ein fünkchen wahrheit, wiebei den märchen~


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xlord
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

23.10.2006 um 20:16
warum wird hier eig noch so drüber diskutiert?Sin doch laut Arte alles Fakes von so nemTypen der die leute verwirrn will^^


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

23.10.2006 um 20:43
also ich schaus grad an, und der typ der die geschichte mit dem geisterhaus für die dt.version synchronisiert iss yah echt der hammer xDD
was macht der nebenbei? is derbetrunken oder so?

der kleine peter kam mir gefaked vor, die andren sachen würdich ihnen bis jetzt vll sogar abkaufen...


selbst wenn arte und der typsagen es sind fakes, das is für mich net unbedingt n beweis, weil wenn ichn kinderpornogedreht hätt und würd ärger kriegen würd ichs au abstreiten...


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hypergate
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

27.10.2006 um 09:28
habe das vid auch auf der platte ca. 700mb groß

aber wann soll arte gesagt habendas das fakes sein sollen?

der übersetzer ist so geil^^


ich findeaber manche geschichten davon ziemlich unheimlich.


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

27.10.2006 um 09:33
http://www.arte.tv/de/film/kurzschluss/28-Juli/1252798,CmC=1270156.html


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hypergate
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

27.10.2006 um 09:33
ok, alles klar :)


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maxetten
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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

27.10.2006 um 09:39
Mittwoch 26. Juli 2006 um 00.15 Uhr
Verbotene Aufnahmen

von Jean-TeddyFilippe

Jean-Teddy Filippe ist ein Meister im Herstellen "gefälschter"Dokumentationen, das heißt fiktionaler Filme, die aber dokumentarisch wirken. MitAufnahmen im Amateurstil von The Blair Witch Project verunsichert und verängstigt erregelmäßig einige seiner Zuschauer, die sich nicht von ihrer Überzeugung abbringen lassenwollen, dass es sich bei den Aufzeichnungen um die Darstellung realer Ereignisse handelt.

"KurzSchluss" hat bereits über den Filmemacher berichtet und stellt heute seineReihe Verbotene Aufnahmen ("Les documents interdits") vor, die zwölf Kurzfilme umfasst,die allesamt von außergewöhnlichen Ereignissen und ungelösten Rätseln handeln. Diemeisten von ihnen wirken wie Amateurfilme und bringen die Zuschauer an die Grenzezwischen Wirklichem und Unwirklichem. Die Aufzeichnungen, die einen Zeitraum von mehr alseinem halben Jahrhundert umfassen, wurden Jean-Teddy Filippe angeblich über dunkle undgeheimnisvolle Kanäle in die Hände gespielt. Der Filmemacher stellte sie daraufhin nachmonatelangen Recherchen zu einer Sammlung von "authentischen" Geschichten zusammen, anderen Echtheit man nur glauben kann.

Kurzfilme dieser Reihe sind unter anderemDer Schiffbruch, in dem der einzige Überlebende eines Schiffuntergangs Zeuge einesübernatürlichen Phänomens wird, Das Picknick, Der Außerirdische und Der Fall Fergusson.





Kommentar

Die Kurzfilme aus der Reihe VerboteneAufnahmen wirken befremdlich. Sie sind weder Parodien noch wirklich komisch, sondernlösen eher Besorgnis aus. Sie sind die gelungensten Beispiele des Genres in den letztenfünfzehn Jahren.

Um die seltsam anmutenden Geschichten von Verbotene Aufnahmenbesser einordnen zu können, hier ein Vergleich: 1999, also zehn Jahre nach den VerbotenenAufnahmen, wurde in den USA ein Horrorfilm gedreht, der rasch Kultstatus erlangte, TheBlair Witch Project. Man weiß nicht, ob die beiden Regisseure Daniel Myrick und EduardoSanchez Jean-Teddy Filippes Kurzfilmreihe kannten, aber das handwerkliche und inhaltlicheKonzept ihres Films ist dem der Verbotenen Aufnahmen sehr ähnlich.

In The BlairWitch Project machen sich drei Studenten auf, um eine Dokumentation in einem angeblichvon einer Hexe bewohnten Wald in Maryland zu drehen. Wie Verbotene Aufnahmen zeigt auchThe Blair Witch Project wenig Konkretes – es erscheint kein Monster am Bildschirm, derZuschauer erfährt nie, was wirklich passiert ist –, sondern manipuliert dieVorstellungskraft des Zuschauers. The Blair Witch Project folgt dem Postulat, dass esheute neue ästhetische und erzählerische Formen braucht, um den Zuschauer das Gruseln zulehren: chaotischer, unvorhersehbarer, eher dem Genre Dokumentation nachempfunden.

Selbst, wenn The Blair Witch Project und Verbotene Aufnahmen demselben Prinzipfolgen, so gibt es doch einen wesentlichen Unterschied: In The Blair Witch Project sollder Zuschauer in einen Horrorfilm eintauchen und wird quasi dazu gezwungen, den Film vonder Warte der Opfer zu erleben. Ganz anders in Verbotene Aufnahmen.
The Blair WitchProject baut auf erzwungene Identifizierung, Verbotene Aufnahmen dagegen auf einedeutliche Distanzierung zum Gesehenen. Ein filmisches und erzählerisches Elementunterscheidet Verbotene Aufnahmen radikal von The Blair Witch Project: die Off-Stimme,mit der die Kurzfilme kommentiert werden.
Ein anschauliches Beispiel ist derKommentar der ersten Folge, Die Taucher.
Sofort fällt auf, dass man nicht nur eineOff-Stimme hört, sondern zwei: O-Ton und Übersetzung. Außerdem werden Namen ausgepiepst.
Das Dokument wird also nicht im Originalzustand gezeigt, sondern erst nach einerpeinlich genauen Analyse durch Experten, nach Übersetzung und Zensur.

Einweiterer wichtiger Punkt ist die Stimmführung des Off-Kommentars. Der Sprecher setzt nieab, spricht ohne Punkt und Komma, scheint sich selbst zum Luftholen kaum Zeit zu nehmen.Der monotone, pausenlose Kommentar steht im krassen Gegensatz zum chaotischen Aspekt desBildes. Auf der einen Seite also ein Bild mit hektischen Schnitten, Löchern undunverständlichen Pausen, auf der anderen der eintönige, nie endende Kommentar. DieOff-Stimme scheint als Mörtel für ein radikal uneinheitliches, fast schon zerhacktes Bildzu dienen.
Bild- und Tonspur sind ganz klar nicht aus einem Guss.

Treibenwir die Überlegungen zu dieser merkwürdigen Diskrepanz zwischen Bild und Ton noch etwasweiter, anhand eines zweiten Beispiels, Der Schiffbruch.
In den ersten Minuten desFilms beschreibt die Off-Stimme – fast schon überflüssigerweise – das Bild. EinigeMinuten später wird es kompliziert: „Achten Sie genau darauf, was jetzt passiert“, „Eswird alles sehr schnell gehen“. Sämtliche Folgen der Reihe Verbotene Aufnahmen enthaltenderlei Ankündigungen eines unmittelbar bevorstehenden mysteriösen Ereignisses. DieOff-Stimme greift also vor, sie weiß etwas, was der Zuschauer noch nicht weiß. Leider hatdas mit so viel Spannung angekündigte Ereignis häufig objektiv nicht viel Mysteriöses zubieten. Der Zuschauer muss alleine mit diesem Widerspruch fertig werden.

Theoretisch könnte diese Diskrepanz zwischen Bild und Ton als bewusste Distanzierungzum Film Heiterkeit auslösen. Dabei bewirkt sie das genaue Gegenteil: Der Zuschauer istumso beunruhigter. Durch die Ankündigung sieht man das Bild anders, sucht ängstlich nachIndizien und interpretiert etwas in das Bild hinein, was dort womöglich gar nichtvorkommt. Der Kommentar manipuliert den Zuschauer, gibt ihm vor, was er zu sehen hat –manchmal bis zu einem Punkt, wo ein Fantasiegebilde die Realität verdrängt.
Dieunerklärlichen Phänomene der Kurzfilmreihe Verbotene Aufnahmen sind weniger in denDokumenten selbst enthalten als im Projektionsvermögen des angespannten Zuschauers.

Luc Lagier für KurzSchluss (Das Magazin), im Juni 2006.



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sorry, ist ein bischen lange, aber es lohnt sich zu lesen.


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hallomann
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

05.11.2006 um 21:01
Leute es ist ganz sicher ein Fake
guckst du hier

http://www.arte.tv/de/film/kurzschluss/28-Juli/1252798,CmC=1270156.html

werdie "Doku" trotzdem sehen will auf http://www.doku.dl.am
findet man sie


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

05.11.2006 um 21:04
Guck mal 3 Beiträge über dich, und Doku.dl.am is illegal, da hättest dich jetz nich füranmelden brauchen!^^


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 10:55
Ich habs gesehen finds nicht schlecht aber sind fakes der cyborg man wa am besten dadachte ich das sind zu 100% Fakes aber ic hatte komisches erlebnis wo ich den Cyborg mangesehen hab hatte ich ein Dejavu und hab gedacht das ich das schonmal gesehen habgenial...


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 11:26
Also ich finde das hat sich gelohnt. Selten so dämliche geschichten gehört. Am besten warja Peter (hiess der so?) der mit seinem Vater in die Berge gezogen ist und sich nach demtod seines Vaters mit 11 Jahren alleine den Berg runter gekämpft hat :D


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skaninchen
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 15:00
gott is das gefakted, kann ich nur zustimmen, selten sowas dämliches gesehn, ich will 1eine Stunde meines Lebens zurück...


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paranoid.
ehemaliges Mitglied

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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 15:05
ja des is gefaked des sieht man auch


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 19:58
Jap am besten mit dme plüschhund


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Arte reportage "Verbotene Aufnahmen"

19.11.2006 um 20:02
Habe keine der Storys so richtig verstanden.

Und die Synchronstimme aus derStory "Sun Avenue" - ist das irgendwie Martin Schneider?


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