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Die Chinesische Mumie!

109 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: China, Fund, Mumie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Chinesische Mumie!

05.07.2007 um 16:39
Unversehrte Heilige.
/Bilder

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/unversehrt.html (Archiv-Version vom 25.06.2007)


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Die Chinesische Mumie!

05.07.2007 um 17:14
@sarafin7,
hey, sowas in der art habe ich seit kurzem gesucht ! klasse LINK bzw.webseite !!
Danke & ciao: Bernie


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Die Chinesische Mumie!

05.07.2007 um 22:07
http://www.pravoslavie.ru/cgi-bin/sykon/cl...id=576&did=1861
Russischer Mönch ca, 1991verstorben


Pfarrer von Ars JeanVianney
http://www.kerygma.org/lee/vianney.jpg (Archiv-Version vom 27.01.2007)

***************

Jeremy Bentham, 1748 - 1832

BILD IM SCHRANK ANKLICKEN/ DIEMUMIE

Geboren in Spitalfields (London) in eine reiche Tory-Familie, besuchte erdie Westminster School, im Anschluss immatrikulierte er sich 1760 im Queen's College,Oxford. Er erwarb 1763 seinen Bachelor's degree und 1776 seinen Master'sdegree.

Nach einer kurzen Zeit als Anwalt zeigte Bentham sich bald durch dieKomplexität und Widersprüchlichkeit des englischen Common Law desillusioniert undentschloss sich, seine Zeit besser mit der Reform des Rechts anstatt mit dessen Ausübungzu verbringen. Das Erbe seines 1792 verstorbenen Vaters machte ihn schließlich finanziellunabhängig und ermöglichte ihm, sich als freier Schriftsteller in Westminsterniederzulassen. Dort sollte er die kommenden vierzig Jahre seines Lebens mit dertäglichen Niederschrift von 10 bis 20 Seiten verbringen. Zu seinen zahlreichenvorgeschlagenen Rechtsreformen gehörte auch eine Gefängnisreform. Das dabei entwickelteIdealgebäude für ein Gefängnis, ein Panoptikum, blieb in seiner Zeit relativ einflusslos,wurde später aber von Michel Foucault und anderen als wichtige und bezeichnendeEntwicklung der Moderne verstanden. Er war der erste Philosoph, der Position für dieEntkriminalisierung der Päderastie bezog (das Konzept der Homosexualität existierte nochnicht). Seine Notizen zu diesem Thema erschienen allerdings erst posthum.

Benthamverfügte in seinem Testament, dass sein Körper nach seinem Tode präpariert und als„Auto-Icon“ in einem Holzschaukasten im University College London ausgestellt werdensollte. Benthams „Auto-Icon“ ist heute im südlichen Trakt des Hauptgebäudes öffentlichausgestellt. Ein Wachskopf ersetzt dabei Benthams Kopf, dessen Präparierung nach derMethode der Kopfjäger von Südamerika misslang und welcher zunächst zu seinen Füßen lag.Heute wird der Kopf im Archiv verwahrt und nicht mehr öffentlich ausgestellt. DieGeschichte, dass Benthams Körper auf seinen Wunsch zu Ratssitzungen des Colleges in denSaal gebracht wird, ist allerdings reine Legende.


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05.07.2007 um 22:08
Engl. Seite Wiki:
Wikipedia: Jeremy Bentham ( siehe oben)


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06.07.2007 um 15:50
Also die Geschichte ist zwar älter stimmt aber auf jeden Fall.. hab ich vor ca nem Jahrmal ne Doku im ZDF drüber gesehn.. auf jedenfall ne interessanter Storx :)


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06.07.2007 um 15:52
@sarafin

lol! Wieso hat Katharina Labouré den Rosenkranz auf dem einem Fotoanders in der Hand als bei dem aktuellen ^^


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06.07.2007 um 21:26
@Argh
keine Ahnung...aber die werden die "LIEBEN TOTEN" ja mal umbetten, pflegenwieder herrichten...vielleicht eine Unachtsamkeit?

Bei Bernadette ist auch mehrgemacht worden als man zugibt.
Das schöne Gesicht ist mit Wachs überzogen die Händeauch....
ABER ! mal sehen, vielleicht ist ja was zu erfahren. GUTER BEOBACHTER !!


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Die Chinesische Mumie!

07.07.2007 um 14:52
Ja dann würd ich sagen, dass das ganze Gelaber mit den nicht verrottenden Heiligen eherkritisch zu beobachten ist.. wer weiss was mit den schon alles gemacht wurde damit dieimmer noch "wie neu" aussehen xD


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Die Chinesische Mumie!

07.07.2007 um 16:11
http://www.knerger.de/Die_Personen/paepste/paepste_2/paepste_3/paepste_4/soubiroupaepste_4.html (Archiv-Version vom 27.09.2007)

http://images.zeit.de/text/2003/45/Wachsleichen (Archiv-Version vom 22.04.2008)
Habe sicher noch mehrInfos..werde nachsehen.


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09.07.2007 um 18:48
@Argh
wegen Laboure´

denke der Rosenkranz war einfach verutscht und wurde neuum die Hände
gewickelt, habe nichts anderes gefunden.


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09.07.2007 um 18:50
Unverweste Körper von westlichen spirituell Kultivierenden
Tong Yun

Vielechinesische Menschen haben vielleicht aus der Welt der Kultivierungspraxis Geschichtenvon unverwesten Körpern gehört. Zum Beispiel gibt es da den fleischlichen Körper einesGottes am Jiu Hua Berg, den Körper des Mönches Ci Ming im DiCang Tempel und viele andere[1]. Gemäß den vor einiger Zeit erschienen Berichten existiert dieses Phänomen auch inder westlichen Gesellschaft [2].

Im März 2001 wurde der Leichnam des PabstJohannes der 23. exhumiert, weil der gegenwärtige Pabst entschieden hatte, dass seinVorgänger eine neue Ruhestätte bräuchte, weil eine große Zahl von Menschen ihn zurVerehrung in der Sankt Peters Basilika in Rom haben wollten. Erstaunlicherweise war seinKörper, obwohl Pabst Johannes der 23. schon vor 37 Jahren verstarb, noch inausgezeichneter Verfassung.

Es gab viele Beispiele in der Geschichte, in denenLeichname ausgehoben und wieder beerdigt worden waren. Die Aufzeichnungen, die unverwesteKörper bestätigten, sind nicht abzuleugnen. Es gab viele Berichte aus demmittelalterlichen England über Menschen, die als Heilige anerkannt wurden, und derenKörper trotz Temperatur und Feuchtigkeit nicht verwesten, wie Cuthbert, Weburgh,Waltheof, Guthlac und viele andere.

Es gibt zahlreiche neuere Vorkommnisse. JoanCarroll zeichnete in ihrem 1997 veröffentlichten Buch „The Incorruptibles“ viele Fälleobjektiv auf. Diese Fälle beinhalten St. Teresa von Avila, deren Körper, obwohl infeuchtem Matsch beerdigt, nie zerfiel.

Es mag Leute geben, die denken, dass dieAuthentizität dieser Berichte schwer zu prüfen ist. In Wirklichkeit sind Berichte überdiese Vorkommnisse gut erhalten und vollständig. Viele dieser Leichname können heute nochgesehen werden. Darüber hinaus waren viele Arbeiter und Familienmitglieder Zeugen derExhumierung. Diese Art Ereignisse passierten während der ganzen christlichen Geschichtevom ersten bis zum einundzwanzigsten Jahrhundert.

Die katholische Heilige SanktBiona starb 1879. 1909 wurde ihr Körper ausgegraben und neu beerdigt. Zwei Ärzte und einBischof waren Zeuge der Exhumierung. Es waren auch zwei Steinmetze und zwei Zimmermännerzu der Zeit anwesend. Sie alle sahen, dass ihr Körper in exzellenter Verfassung war. Daseinzige Indiz, an dem man erkennen konnte, dass die Nonne vor 30 Jahren beerdigt wordenwar, bestand in der Verwitterung des Sarges.

Warum kann es geschehen, dass dieKörper vieler Buddhisten und Christen nach deren Tod nicht verwesen? Dieses Phänomenverblüfft die moderne Wissenschaft, kommt aber regelmäßig in der Welt derKultivierungspraxis vor. Man versteht die Sache so, dass bei einem Kultivierenden, derseine Gedanken reinigt, seine Moral erhöht und zu seinem ursprünglichen wahren Selbstzurückkehrt, sich auch sein Körper entsprechend verändern wird.


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15.07.2007 um 19:40
Die Mumien von Ferentillo

Krypta von Ferentillo(aptera) In der Nähevon Terni liegt Ferentillo: malerisch eingebettet in die Bergwelt der Vallnerina und Zielder Touristen aus aller Welt. Ferentillo wartet mit einer Besonderheit auf. In der KircheSan Stefano (15. Jahrhundert), genauer gesagt in der Krypta der Kirche, sind Mumienausgestellt. Die gläsernen Vitrinen sind oben offen, die Krypta ist kühl, Licht fälltdurch zwei tief liegende Fenster auf der Berghangseite. Es weht ständig ein leichterLuftzug. Worin besteht das Geheimnis der dauerhaften Konservierung der Toten? DieserLuftstrom und ein spezieller Pilz haben die Verwesung verhindert. Ohne das Zusammenwirkenvon Luft und Mikroorganismen würden die Mumien in kürzester Zeit zerfallen. Alsoverbleiben sie dort, wo sie einstmals beerdigt wurden, in der Krypta von Ferentillo. DieMumifizierung geschah schnell, deshalb sind Kopfhaar und Bartreste zu erkennen; vor allenDingen aber ist die Kleidung gut erhalten. Und noch eine Besonderheit: Man weiß, wer dieMumien sind. Es waren Einwohner des mittelalterlichen Precetto (heute ein Stadtteil vonFerentillo) - ehrenwerte und nichtswürdige; "Touristen" aus China, Soldaten Napoleons.Jede Mumie hat ihre eigene Geschichte, tragisch bis abenteuerlich. In einer Vitrine stehtder Küster der mittelalterlichen Kirche San Stefano, der vom Turm fiel, als er sich zuweit über die Brüstung lehnte, um nach einem Mädchen Ausschau zu halten. Er teilt sichdas Domizil mit dem Mordgesellen, der ein Jahrhundert später in der Dunkelheit von seinemKumpan versehentlich statt des Notars erstochen wurde. Erst der zweite Stich traf denRichtigen! Auch der ermordete Notar ruht in der Krypta, allerdings in seinem ungeöffnetenHolzsarg. Im heutigen Ferentillo leben noch Nachkommen der Familie. Den Mörder des Notarsereilte die strafende Gerechtigkeit: der Rest des Strickes liegt noch um seinen Hals.Tragisch ist das Schicksal des jungen chinesischen Paares, das sich auf derHochzeitsreise befand und in Ferentillo an der Pest starb. Ebenso erging es einer jungenschwangeren Chinesin und ihrem Mann. Das Neugeborene liegt neben seiner Mutter, einanrührendes Bild.


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15.07.2007 um 19:56
Bilder undGeschichten

http://www.judithmathes.de/aegypten/totkult/mumien.html

http://www.welt-der-antike.de/2.htm (Archiv-Version vom 02.07.2007)


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15.07.2007 um 19:57
Chinchorro-Mumien in Nord-Chile

Als Ursprungsland der geheimnisvollen Kunst derTotenkonservierung galt immer Ägypten. Das eigentümliche Handwerk des Balsamierens istvom Nil bekannt, so dass Mumienexperten des 19. Jahrhunderts keinen Grund sahen, woandersauf der Welt nach Hinweisen zu suchen.

Es schien, das keine andere frühe Kultur inder Lage - befähigt - war, diese Mumifizierung durchzuführen. Der australische AnatomGrafton Elliott Smith schrieb sogar in seinem Buch «The Migrations of Early Culture»,dass die Alten Ägypter die Erfinder der Balsamierungskunst seien und dieses Handwerk inder ganzen Welt bis nach Südamerika verbreitet haben.

Diese Thesen ließen sichallerdings nicht - wie nicht anders erwartet - beweisen. 1980 wurden in Chilesensationelle archäologische Funde gemacht, die belegen, dass es ein Volk gab, dasszweieinhalb Jahrtausende schon vor den Ägyptern in der Lage war, die Kunst desBalsamierens auszuführen. Am Rande der chilenischen Atakama-Wüste fand man Mumien, die ineinzigartiger Schönheit geschaffen wurden, dass Mumienforscher noch heute fasziniertsind.

Die ältesten einbalsamierten Leichname der Welt wurden Chinchorro-Mumiengenannt. Mit ihren schimmernden schwarzen und roten Gesichtsmasken und Körperhüllenzählen sie zu den aufwändigsten dekorierten Mumien aller Zeit.

Bernardo Arriaza -der physikalische Anthropologie an der Universität in Nevada lehrt und alsWissenschaftler ein ausgezeichneter Kenner der Chinchorro-Mumien ist ... - war wie geradeder glückliche Zufall es will, während des Urlaubs wie jedes Jahr im ArchäologischenMuseum der Universidad de Tarapacá in Arica, wo er über diese Mumien Forschungenbetreibt, als er und ein Team von Arbeitern des örtlichen Wasserversorgungsunternehmenszu einem Fundort an die Hänge des El Morro gerufen wurden. Mit Bulldozern und Schaufelnhatte man bei der Verlegung einer neuen Wasserleitung Mumienn freigelegt. Bereits 1917hatte der deutsche Archäologe Max Uhle in Arica bei Grabungen ähnliche Mumien gefunden.Entlang der chilenischen Nordküste wurden immer wieder einmal einzelne maskierte Mumienentdeckt.

Die Mumien stammen von einem frühen Andenvolk, welches von chilenischenArchäologen Chinchorro genannt wurde. Sie lebten in Dörfern am Meer und ernährten sichvor allem vom Fischfang. Gefischt wurde mit kompliziert geknüpften Netzen und mit derHarpune jagte man Seelöwen. Vom Amazonas konsumierten sie halluzinogene Pflanzen. AlsSchmuck trugen sie Halsketten aus Lapislazuli - ein Edelstein - und exotischeVogelfedern. Der Kopf war mit einem Turban aus Baumwolle eingehüllt. Schilf- oderfellbedeckte Hütten, deren Boden aus Seegras bzw. Lehm bestand, waren ihreUnterkunft.

96 Leichen konnten Arriaza und seine Kollegen auf einer Fläche von 23Quadratmetern bergen. Jede dieser Mumien war künstlich mumifiziert und trug einemodellierte Maske, die, so vermuten die Wissenschaftler, dem Gesicht des Verstorbenennachempfunden war. Die Mumien lagen verstreut - manche jedoch lagen dicht nebeneinander -und alle hatten den Blick auf das Meer gerichtet. Grabbeigaben wurden nur wenigegefunden. Alle Leichen lagen so da, als ob sie gar nicht begraben werdensollten.

Da Marvin Allison - ein Mumienexperte und Pathologe der University ofVirginia - wegen anderer Untersuchungen keine Zeit hatte, beauftragte er Arriaza dieMumien auf Alter und Geschlecht hin zu untersuchen. Er gab Arriaza einen Schnellkurs inAnatomie und Pathalogie bevor dieser mit der Arbeit begann. Um die Leichname nicht nochweiter zu entwürdigen, hielt er jeden Arbeitsschritt genau fest, um den Aufbau jederMumie genauesten rekonstruieren zu können.

Die Dokumentation schien Arriaza einesTages nicht aufwendig genug, weshalb er Allison mitteilte, nicht weiter an den Mumiensektieren zu wollen. Nun mußte Allison selbst die begonnene Arbeit fortsetzen, was ihmverärgerte. Arriaza sah die Eingriffe als zerstörisch an und ließ einige Mumienverschwinden, die er in der Universidad de Tarapaca in Arica unterbrachte.

DieMumien, welche Arriaza, beiseite geschafft hatte, waren alles Kinderleichen kaum altgenug um laufen zu können bis bereits im Mutterleib Gestorbene. Diese Leichen waren mitwinzigen Gesichtsmasken und Körperhüllen aus Lehm so sorgfältig hergerichtet wurden, dassman glauben muß, sie seien für die Ewigkeit geschaffen worden. In unseren Tagen erhaltentot geborene oder als Säugling gestorbene Kinder meist nicht so eine großeTrauerfeier.

Für die Mütter der Chinchorro war der Schmerz nach dem Tod einesKindes nicht von seinem Alter abhängig - eine Mutter war genauso erschüttert, wenn einKind statt zwei Jahre nur einen Tag gelebt hatte. Jedes Menschenwesen scheinen dieChinchorro verehrt zu haben. Meist starben die Kinder an verschiedenen Infektionen, diedurch Bakterien, Parasiten oder Viren ausgelöst wurden. eine Chinchorro-Mutter hatzumindest einmal den schrecklichen Verlust eines ihrer Kinder erlebt. Man vermutet, dassjedes vierte Kind dieses Stammes im Kindesalter starb. Wissenschaftler glauben zu wissen,dass diese Trauer erst diese Mumifizierung erfunden hat. Nur Kinderleichen wurden sosorgfältig präpariert und kunstvoll bestattet. Wissenschaftlich begründet ist, dass derTod eines Kindes für die meisten Eltern traumatisierend ist. Grund dafür ist, das Mutterwie Vater niemals damit rechnen, dass ihr Ein und Alles vor ihnen sterben würde. Mütterhaben meist ein unerträgliches Gefühl der Leere und körperlichen Schmerz. Hormone und dieBiologie steuern Mütter ihre Kinder auch nach deren Tod zu umsorgen.

Tiefe Trauerder Chinchorro-Mutter könnte die Idee geboren haben, ihre Kinder durch dieses Ritual zukonservieren, was von Generation zu Generation weitergegeben wurde. An den Mumien wurdewochenlang gearbeitet. Der Kinderleiche wurde zuerst die Haut mit größter Vorsichtabgezogen und zusammengerollt. Dann entfernte man das Fleisch von den Knochen und banddann mit Stöckchen das Skelett wieder zusammen, polsterte mit Schilfrohr aus und trugeine dicke, aschefarbene Paste auf, in die man die Gesichtszüge und Körperkonturenformte. Über diese Gestalt wurde die Haut gestreift. Der Kopf erhielt eine Art Perücke.Darauf kam die blau-schwarz schimmernde aus Manganblende hergestellte Farbe, die nur aneiner bestimmten Stelle am Arica-Strand gefunden wurde. Um diese halbmetallischenPigmente herzustellen, mußte viele Stunden Sand durchgesiebt werden. Mit Wasser wurde diehergestellte Farbe vermischt und mit Graspinseln aufgetragen.

Das Ritual hatbestimmt den Chinchorro über den Schmerz ihres toten Kindes hinweggeholfen, denn siepraktizierten es mehr als 3000 Jahre. Im Laufe der Jahrhunderte stand dieses heiligeRitual allen Personen der Gemeinschaft zu - unabhängig vom Alter oder Stellung. Mund undAugen der Toten waren geöffnet - für die Chinchorro waren sie nicht tot, sondern nur ihrSeinszustand hatte sich geändert.

1100 v. Chr. sind die Chinchorro verschwunden,allerdings ließen sie die Kinder-Mumien zurück, die dann der Sand zu deckte.


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15.07.2007 um 20:13
Forscher lösen Rätsel um Einbalsamierten

Ein Jahrhunderte alter Leichenfund inJena hat die Archäologen mehrere Jahre vor ein Rätsel gestellt: eine Leiche in einemmittelalterlichen Grab, einbalsamiert nach der Art der alten Ägypter. Jetzt haben dieForscher eine plausible Lösunggefunden


http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/10/74/37/44/10743744.html


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19.07.2007 um 11:08
Hab ich im Fernsehen geschaut, war das nicht so eine Dicke Frau die an den Kernen voneiner Wassermelone starb oder so? Sry wenn's Schwachsinn ist ^^


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19.07.2007 um 23:14
@der_neue
Könnte durch aus sein...sie hat ziemlich gerne und viel gegessen, war auchwie du sagst ziemlich dick und nicht so schön, wie man sie zunächst dargestellthatte.kann ja nochmal nachforschen....

Wer Überlegungen anstellt undmitdenkt..verzapft keinen Schwachsinn.
Melonenkerne können auch Darmverschlingungenauslösen...


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27.10.2007 um 15:44
Nochmal was zu Juanita*

http://fiebrandt.de/user/peru2004/presse/juanita.pdf


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Die Chinesische Mumie!

27.10.2007 um 16:05
Das Geheimnis der einbalsamierend Prozess sichtbar ist gegen Ende der Tour als eine der "Sieb Zimmer" verwendet dörren die Stellen offen. The process is mainly due to the conditions in the crypt itself that naturally wicks away bodily fluids. Das Verfahren ist in erster Linie auf die Bedingungen in der Krypta selbst, die von Natur Dochte entfernt Körperflüssigkeiten. However the bodies are then embalmed using vinegar before being dressed according to family requests. Aber die Stellen werden dann mit Essig einbalsamiert, bevor er gekleidet nach Familie Zugriffe. This process was halted in 1871 with Brother Riccardo being the last buried under these conditions. Dieser Prozess wurde im 1871 mit Bruder Riccardo das letzte begraben unter diesen Bedingungen. However in the small chapel at the end of the tour houses the very last member of the crypt, a child that has come to be known as "sleeping beauty". Doch in der kleinen Kapelle am Ende der Tour beherbergt die letzte Mitglied der Krypta, ein Kind, das zu werden, bekannt als "Dornröschen". Rosalia Lombardo died in 1920 and thanks to a secret chemical embalming process she looks as if she is only sleeping. Rosalia Lombardo starb im Jahr 1920 und dank einer geheimen chemischen Prozesses deklariert sie sieht so aus, als ob sie nur schlafen. Encased in a glass-covered coffin, it is hard to believe that this little girl died 85 years ago. Ummantelt in einem Glas bedeckten Sarg, es ist kaum zu glauben, dass dieses kleine Mädchen starb 85 Jahren. She looks like she could open her eyes at any moment, a truly haunting vision that stays with you for days. Sie sieht wie sie ihre Augen öffnen könnte, in jedem Augenblick, ein wirklich eindringliches Vision, bleibt mit Ihnen für Tage.

http://www.lifeinitaly.com/tourism/sicily/catacomb.aspRosalia Lombardo (sleeping Beauty)

http://koerperspender.de/news/2007/news_1_2007/seite_07.pdf

Die kleine Rosalia war eines der vielen Opfer und ihr Vater, der General Lombardo, veranlasste den bereits oben genannten Chemiker Dr. Solafia, sein Töchterlein für die Ewigkeit zu bewahren. Vor Inaugenscheinnahme des Originalbefundes mag der Betrachter eines Fotos des kleinen Leichnams nicht an seine Echtheit glauben. Es gibt zu viele vermeintlich unverweste Heilige und Päpste, die schlichtweg aus Wachs bestehen oder zumindest damit überzogen sind. Die genaue Untersuchung der unter einer Glasscheibe luftdicht abgeschlossenen Mumie zeigte, dass jedes noch so zarte Härchen sichtbar erhalten ist. Selbstverständlich sind Wangen und Nasenlöcher mit einem Füllmaterial ausgestopft, aber der Gesamteindruck ist schlicht hinreißend. Offenbar handelt es sich um ein Nitrat-Nitrit-Gemisch, das Dr. Solafia in die Venen des kleinen Körpers injiziert hat. Der Anblick der kleinen Rosalia wirkt anrührend – sie sieht aus, als ob sie schliefe. Der Vers des Dichters Ippolito Pindemonte sagt es am zutreffendsten: „Der Tod betrachtet sie und scheint zu fürchten, den Schlag verfehlt zu haben.“ Dr. Solafia hat viele Leichname präpariert und große Erfolge gefeiert. In den Vereinigten Staaten versuchte er, seine geheime Formel zu vermarkten. Aber er hat seine Erfindung nie patentieren lassen und nahm sein Wissen mit ins Grab, respektive die Gruft, in die sein Sarg 1933 gestellt wurde.


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27.10.2007 um 16:14
Moderne Mumienforschung*

http://home.datacomm.ch/ezzat_boulos/mumien/mumienforschung.htm


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