Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Das Geheimnis der Mumien

218 Beiträge, Schlüsselwörter: Geheimnis, Mumien
romanparulin
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

19.03.2004 um 23:27
Hallo, du am Computer, du hast hier bestimmt reingeschaut um über das geheimnis der Mumien zu erfahren Dann lies dir das durch

Der Mythos vom Fluch des Pharaos entstand 1923/24 während der Arbeiten am Grab Tutanchamuns im Tal der Könige bei Luxor (Ägypten) durch den Tod mehrerer Grabbesucher, meistens bekannter Ägyptologen.

Todesfälle
Einige von ihnen verstarben bereits wenige Stunden, nachdem sie das Grab besichtigt hatten. Dies war der Fall bei Archibald Douglas Reed (1924), George Gould (1924), Georges Benedite (1924, 68-jährig) und dem Literaturprofessor La Fleur (1924).
Lord Carnarvon, der Geldgeber der Ausgrabungen, verstarb 57-jährig 6 Wochen nach seinem Aufenthalt im Grabe Tutanchamuns in Kairo. Der amerikanische Konservator Arthur Mace verstarb 54-jährig nach zweijähriger Krankheit 1925 Bei allen Forschern schien ein Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt im Grab Tutanchamuns und ihrer Krankheit zu bestehen. Die sensationshungrige Presse griff den Mythos vom Fluch des Pharao begeistert auf.
Carter und sein Team bei der Untersuchung des Leichnams Tutanchamuns


Diagnose
Die Diagnosen, die 1923/24 von hinzugezogenen Ärzten gestellt wurden, reichten von Lungenentzündung über Grippe zu Tuberkulose. Der damalige Mangel an präzisen diagnostischen Mitteln liessen die eindeutige Todesursache im Dunkeln. Allen Todesfälle war jedoch eine kranhafte Veränderung der Lunge gemein. Interessanterweise wiesen die von A. Lucas durchgeführten (nach heutigem Erkenntnisstand ungenügenden) bakteriologischen Untersuchungen keine Krankheitserreger nach. Auch im Grab erwies sich makroskopischer Schimmelbefall bei leider lückenhaften Zuchtversuchen als steril.
Doch sind Lungenerkrankungen, die von inaktiven Pilzsporen ausgelöst werden, Lungenfachärzten seit langem bekannt. Gerade unter Bedingungen, in denen Pilzsporen über längere Zeit in konzentrierter Form (wie in Silos, Tierställen und Gräbern) eingeatmet werden, können die Sporen, die an sich harmlos sind, bei älteren und geschwächten Menschen heftige allergische Lungenerkrankungen auslösen, die nicht selten mit dem Tod enden. Bekannt sind z.B die Farmer-Lunge und die Vogelzüchter-Lunge.
Da die Krankheitsbilder der Archäologen starke Ähnlichkeit mit allergischen Lungenerkrankungen haben, lassen sich die Todesfälle auch nachträglich rekonstruieren.

Dass es in den Grabkammern auch im trockenen Wüstenklima Ägyptens Schimmel und andere Mikroorganismen gegeben hat, steht außer Zweifel. Tutanchamun waren organische Stoffe wie Holz, Leder, aber auch Pflanzen, Getreide, Öle etc. mit in das Grab gegeben worden. Dies gebietet der Wunsch der alten Ägypter, dem Verstorbenen ein angenehmes Leben im Reich des Totengottes Osiris zu ermöglichen.
Die organischen Stoffe wurden damals von Mikroorganismen besiedelt und abgebaut, bis nichts als feiner Staub übrig blieb. Die Mikroorganismen trockneten aus und starben. Einige Bakterien und Pilze kapselten sich in Form von Sporen ab, um die ungünstigen Lebensumstände zu überdauern. Wenn auch die Sporen nach rund 3000 Jahren nicht mehr lebensfähig waren, so hat sich ihre Fähigkeit, immuno-allergische Krakheiten auszulösen, im Laufe der Jahrtausende erhalten, wenn nicht sogar gesteigert.

In diesem Fall scheint der gelbe Gießkannenschimmelpilz Aspergillus flavus eine besondere Rolle zu spielen. Er ist überall (auch in Blumenerde) verbreitet ist und löst starke Allergien aus. Im Fall von Tutanchamun scheinen im Grab beträchtliche Konzentrationen der Pilzsporen vorhanden gewesen sein. Ausgerechnet die Forscher starben, die alt und bereits lungenkrank waren. Von Lord Carnarvon z.B. ist bekannt, dass er sich in Ägypten aufhielt, um seine geschwächten Lungen zu kurieren. Ein leichter Fall für die Pilzsporen. Die Theorie, dass die Todesfälle durch allergische Reaktionen hervorgerufen wurden, wird durch zwei Wissenschaftler gestützt, die lange den im Grab befindlichen Sporen ausgesetzt waren und nicht starben, da ihre Lungen gesund waren.
Howard Carter entdeckte das Grab 1922 und arbeitete monatelang im Grab. Er starb erst 1939 im Alter von 66 Jahren. Der Arzt Dr. Douglas Derry, der die Mumie des Tutanchamun sezierte, wurde sogar 87 Jahre alt.


Menschen sind klugere Affen.

gretz to shady and me

Nothing is impossible


melden
Anzeige

Das Geheimnis der Mumien

20.03.2004 um 13:34
Danke für die Info ! :)


Niemals aufgeben !


melden

Das Geheimnis der Mumien

26.03.2005 um 23:25

Tutanchamun und drei neu entdeckte Mumien im modernen Hightech-Blick



Drei 2500 Jahre alte Sarkophage mit sehr gut erhaltenen Mumien sind in Ägypten entdeckt worden. "Der Fund war ein Zufall", erklärte der Chefarchäologe der ägyptischen Regierung, Sahi Hawass. Australische Forscher, die in Sakkara südlich von Kairo eine Grabanlage aus der Zeit des Pharaos Pepi II. (Ende der 6. Dynastie bis 2184 vor Christus) erforschen, entdeckten eine Geheimtür, als sie eine Doppelstatue wegräumten. Dahinter fanden sie drei schöne Sarkophage in der Form menschlicher Körper, die Mumien enthielten. Eine gehöre zu den am besten erhaltenen Mumien, die bisher gefunden wurden, so Hawass.

Die mit seltenen Türkis-Perlen bestückte Leinenumhüllung der Mumie zeigt ein stilisiertes Gesicht. Die Mumien, vermutlich von mittelständischen Beamten, stammen nach den Sarkophag-Inschriften aus der 26. Dynastie (um 500 vor Christus). Auch eine Statue des Friedhofsgottes Petah Sakar aus dieser Zeit fand sich in dem Grab.
Die Arbeiten des australischen Teams konzentrieren sich seit zehn Jahren auf eine 4200 Jahre alte Anlage, in der eine Doppelstatue stand, die Meri, den Lehrer von Pharao Pepi II., und Meris Frau darstellt.

Die drei Mumien werden nun im Computertomographen (CT) genauer untersucht. Solche CT-Scans hat die Mumie des berühmten Pharaos Tutanchamun gerade hinter sich. Dessen Leichnam war aus seinem Grab im Tal der Könige (bei Luxor) herausgeholt worden, um in einem von Siemens gestifteten Spiral-CT, der besonders schnelle Bilder aus dem Körperinnern liefert, auf die Art seines frühen Todes (mit 19 Jahren) untersucht zu werden. Binnen 15 Minuten wurden 1700 CT-Aufnahmen von Tutenchamun gemacht. Wichtigstes Ergebnis: Er wurde nicht erschlagen, wie bisher vermutet. Der Schädel zeigt keine Verletzungen. Entdeckt wurde aber ein komplizierter Oberschenkelbruch, der eine tödliche Infektion ausgelöst haben könnte. Das Forscherteam aus Ägypten, Italien und der Schweiz schließt aber auch nicht ganz aus, dass das Bein während der Einbalsamierung der Leiche brach.

Tutanchamun war 170 cm groß und schlank, gut ernährt und gesund. Er hatte keine schweren Kinderkrankheiten. Sein Knochenbau wird als normal beurteilt. Erkennbare Skelettverformungen werden nur noch auf den Mumifizierungsprozess zurückgeführt.

Tutanchamun bestieg als etwa Achtjähriger den Thron. Er starb elf Jahre später (um 1323 v. Chr.). Sein völlig intaktes, mit Schätzen voll gepacktes Grab (das einzige der Pharaonengräber) fand 1922 der britische Archäolog Howard Carter. 50 der schönsten Funde aus dem Grab des Pharaos, darunter die goldene Totenmaske, sind noch bis 1. Mai in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen. Vorher waren sie in Basel ausgestellt, denn das Ägyptische Museum in Kairo wird umgebaut.

(Quelle: http://www.merkur-online.de/nachrichten/vermischtes/forschung/art302,376166.html)


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


melden
xeerah
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

26.03.2005 um 23:39
habt ihr noch n paar neue infos?? das solll jetzt nicht arrogant sein oder so. nur das, was ihr erzählt habt hab ich alles schon lange gelesen und ich suche noch nach neueren sachen bezüglich möglichen flüchen oder dergleichen. also hat sich mal wieder einer mit einem pilz infiziert oder ist an unerklärlichen dingen gestorben?? ich meine in letzter zeit.


melden

Das Geheimnis der Mumien

27.03.2005 um 00:00

Der angebliche Fluch der Pharaonen



Zugegeben: Eine aufgrund nachlässiger Mumifizierung oder schlechter Lagerungsbedingungen weitgehend zerfallene Mumie bietet einen ziemlich unerfreulichen Anblick, was durch die mumifizierungsbedingte Verfärbung der Haut (dunkelbraun-schwarz) noch verstärkt wird. Dies kann durchaus einen Gruseleffekt hervorrufen und mag zusammen mit der Furcht, daß einem so lebensähnlich präparierten Leichnam vielleicht doch noch magische Kräfte zukämen, den angeblichen Fluch verursacht haben.
Konkreter Anlaß war allerdings die Entdeckung des Grabes von König Tutanchamun durch H. Carter im Jahr 1922 mit seinen unermeßlichen Schätzen und der unversehrten, von einer massiv goldenen Maske bedeckten Mumie. Nur ein Jahr später starb der Auftraggeber Lord Carnarvon, der die Ausgrabung finanzierte, unter mysteriösen Umständen; weitere Todesfälle folgten. Die Presse untermauerte ihre Behauptung von der Rache des Pharao mit dem angeblichen Fund einer Tontafel mit der Fluchformel: "Der Tod soll den mit seinen Schwingen erschlagen, der die Ruhe des Pharao stört." Eine solche Inschrift wurde aber nie gefunden.
Tatsächlich existieren vergleichbare Drohformeln in Privatgräbern aus dem Alten Reich, d.h. also mehr als 1000 Jahre zuvor. In dem sogenannten "Anruf an die Lebenden" wendet sich der Grabherr vorwiegend mit positiv formulierten Bitten an die Grabbesucher. Sie sollen für ihn Totengebete sprechen oder Opfergaben niederlegen. In diesem Zusammenhang droht er aber auch potentiellen Grabschändern zur Abschreckung diverse Strafen an. So heißt es etwa: "Jeder Mensch, der irgendeinen Stein oder Ziegel aus meinem Grab herausreißen sollte, mit dem werde ich mich durch den großen Gott richten lassen, und ich werde ihm seinen Hals abreißen wie einem Vogel...".
Diese Sorge um den Erhalt des Grabes war durchaus nicht unberechtigt, wie die Erfahrung schon damals zeigte. Die Gier nach Schätzen führte schon bald nach der Erbauung der Pyramiden zu ihrer Plünderung durch Grabräuber; aus der Zeit nach Tutanchamun sind uns sogar originale Prozeßakten gegen die Grabräuber im Tal der Könige erhalten. Und was ist mit dem Fluch, der offenbar ebenso wenig abschreckte wie die drakonischen Strafen?
Tatsächlich dürfte die Lösung des Rätsels vor einigen Jahren in der ZDF-Serie TERRA-X vorgestellt worden sein. Hochgiftige Pilze, vor allem aus der Gattung Aspergillu, hatten im Jahre 1974 den Tod mehrerer polnischer Wissenschaftler verursacht, die ungeschützt den Leichnam des vor 500 Jahren verstorbenen Jagellonenkönigs Kasimir untersucht hatten. Vor allem für Personen mit einem geschädigten Bronchialsystem oder Lungenbeschwerden ist der Kontakt mit diesen Pilzsporen lebensgefährlich - Lord Carnarvon war lungenkrank!
Mit dem Nachweis derartiger Pilzkulturen an der Mumie Ramses' II. in Paris im Jahre 1976, wobei die beteiligten Forscher durch Gummihandschuhe und Mundschutz vor einer Infektion geschützt waren, lassen sich die Todesfälle in Ägypten medizinisch einwandfrei klären. Solche Pilze entstehen aufgrund von Umwelteinflüssen an Leichen und Mumien - eine absichtliche Verseuchung durch die Balsamierungspriester gehört dagegen ins Reich der Phantasie und der Gruselfilme.

(Quelle: http://www2.rz.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes1/GesslerLoehr/text1.html)


Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


melden

Das Geheimnis der Mumien

27.03.2005 um 13:53
zimlich lang aber intersant


melden

Das Geheimnis der Mumien

22.04.2005 um 02:36
Archäologen entdecken vorpharaonische Totenstadt in Ägypten

KAIRO - Ein Archäologenteam hat in Südägypten eine grosse Totenstadt aus der Zeit vor den Pharaonen mit Hinweisen auf eine frühe Form der Mumifizierung entdeckt. Das mehr als 5000 Jahre alte Gräberfeld befindet sich im Gebiet von Kom el Ahmar, zwischen Luxor und Assuan.
Dies teilte der Chef der obersten Antikenverwaltung, Sahi Hawass, am Donnerstag mit. In der Nekropole seien die Überreste von sieben Menschen gefunden worden, von denen vier vermutlich bei einem Opferritual bei lebendigem Leibe begraben worden seien.

Auch ein kleiner Kuhkopf aus Feuerstein sei gefunden worden. Hawass verspricht sich von dem Fund Aufschluss über die letzte Phase der prädynastischen Zeit, als Kom el Ahmar, das altgriechischische Hierakonpolis ("Stadt des Falken"), Hauptstadt von Oberägypten war.



Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


melden
mickmezzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

22.04.2005 um 06:26
wirklich spannend !
:)
weiter so


melden

Das Geheimnis der Mumien

22.04.2005 um 15:57
In Ufologie gibts dazu übrigens auch en Thread.

"Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für HUMOR fehlt." (J.E. Coleridge)


"Es ist weder Zukunft noch Vergangenheit, und man kann nicht sagen, es gibt drei Zeiten, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern... vielleicht muss man sagen es gibt drei Zeiten, die Gegenwart des Vergangenem, die Gegenwart vom Gegenwärtigen und die Gegenwart vom Zukünftigen... Die Gegenwart des Vergangenen ist Erinnerung, und die Gegenwart des Zukünftigen ist die Erwartung" (Aurelius Augustinus 354-430 v.Chr.)


melden
mcmööp
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

24.04.2005 um 11:41
Im grab vo n Tutenchamun waren schimmelpilze die sei dahin gerafft hatten! Die Forscher waren nicht geschützt, hab 2 Bücher übe Tutti, eins wo es noch net gelöst is und eins wos gelöst is!

Ein schönes mööp an alle die mich mööpen! Ganz großer Gruß an das Möped, meinen Namensvetter ;)


melden
mad_mc
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

24.04.2005 um 21:17
War wirklich Spannend aber fast zu lange.
Aber es war trotzdem wert zu lesen.


WWW Welt weites warten


melden

Das Geheimnis der Mumien

25.04.2005 um 03:50
PRÄHISTORISCHES GRAB IN ÄGYPTEN

Geleitschutz in den Tod

Amerikanische Archäologen sind in Südägypten auf ein altertümliches Grab gestoßen, das vermutlich von einem Herrscher aus der Mitte des vierten Jahrtausends vor Christus stammt. In der Grabstätte fanden sie vier Leichen - vermutlich Untergebene, die ihren Herrn in den Tod begleiteten mussten.

Der Tod ist eine einsame Angelegenheit. Schon alte ägyptische Herrscher fürchteten sich anscheinend vor dieser einsamen Reise und nahmen Untergebene mit ins Grab. Amerikanische Wissenschaftler haben vermutlich die letzte Ruhestätte eines solchen Herrschers in Südägypten entdeckt.

Sie liegt auf dem Gelände des alten Hierakonpolis (altägyptisch: Nechen) in der Nähe der heutigen Stadt Edfu. Nechen ist die erste bisher bekannte Hauptstadt der Welt. In der rechteckigen Grabstätte stießen die Forscher auf einen hölzernen Opfertisch und vier schlecht erhaltene Leichen. Für den Ägyptologen Zahi Hawass könnte die Position der Leichen darauf hindeuten, dass sie Gefangene oder Anhänger des Herrschers waren, deren Seelen nach seinem Tod geopfert wurden. "Sich für den Herrscher zu opfern ist ein religiöser Ritus, der aus der ersten Dynastie bekannt ist", sagt Hawass.

Es sei allerdings offensichtlich, dass das Grab in vergangenen Zeiten geplündert wurde, teilt die zuständige Behörde in Ägypten mit. Wenn es zu einer späteren Zeit wiederverwendet wurde, könnten die Leichen auch aus einer anderen Epoche stammen.

Die Grabstätte selbst wird der Epoche Naqada II etwa 3.800 Jahre vor Christus zugeordnet, mehrere hundert Jahre vor der Vereinigung des ägyptischen Reiches unter den ersten Pharaonen und vor der Erfindung der Hieroglyphen. Ägyptologen gehen davon aus, dass Hierakonpolis möglicherweise der Kern einer politischen Einheit war, die ihren Einfluss allmählich auf das gesamte südliche Ägypten ausdehnte und rivalisierende politische Einheiten im Norden bekämpfte.

(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,352644,00.html)



Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


melden

Das Geheimnis der Mumien

05.05.2005 um 01:53
Link: www.spiegel.de (extern)

Mumie bezaubert Archäologen

Archäologen haben in der Wüste südlich von Kairo eine 2300 Jahre alte Mumie entdeckt. Der Sarkophag ist in einem sehr guten Zustand - möglicherweise handelt es sich um den schönsten bisher gefundenen überhaupt.


Mehr über diesen Fund, weitere Bilder dazu und Neuigkeiten bezüglich weiterer altertümlicher Funde sind zu erfahren unter dem angefügten Link:
- http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,354523,00.html



Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, weil die Fiktion Sinn machen muss.


melden

Das Geheimnis der Mumien

05.05.2005 um 14:26
Ist doch alles schon kalter Kaffee...viel interessanter sind die wirklichen Dinge des Totenkults und Die Geheimnisse der Pyramiden, deren Kraft und Erbauung und d ie Sphinx....das finde ich persönlich interessanter, v.a. weil ich mich seit ich denken kann schon mit dem Totenkult der Ägypter beschäftige...

Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder.
Töte Millionen, und du bist ein Eroberer.
Töte alle, und du bist Gott.
(Edmond Rostand)


melden
doktore_
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

17.12.2005 um 11:41
Ich hätt nen tolles referat... aber meinste solche romane werden gelesen?
fluch der pharaonen hach weiss doch jeder das die kollegen in ägypten schlaue kerlchen waren und wussten, dass sich mit der zeit bazillchen bilden die die grabräuber umbringen.. *adaptedversion*


melden
vandelpht
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

17.12.2005 um 12:20
Also ich glaube nicht an Flüche, aber ich finde die Geschichte trotzdem interessant. Bin sowieso ein riesen Fan der 20er Jahre. Gibt auch einen guten Spilefilm über die Ereignisse in Luxor.

Jedenfalls habe ich gehört, dass der Tod der Forscher mit irgendwelchen Pilzsporen zusammenhängt, den sie im Grab eingeatmet haben. Deswegen ist Evelyn auch nicht gestorben: Weil sie die Grabkammer nicht betreten hat.


melden
malfurion
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

07.02.2008 um 13:43
^^ was wissenschaftliches:

http://www2.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes1/GesslerLoehr/text1.html

INFO:
http://www.aegypten-geschichte-kultur.de/

http://www.selket.de/

Den "Fluch des Pharao" gab es nicht



Mark Nelson von der Monash University verglich die Lebensdaten von 25 "westlichen" Teilnehmern der Expedition, die 1922 das Grab des Tut-ench-Amun öffnete, mit denen anderer Europäer, die sich zur besagten Zeit in Ägypten aufhielten. Er ermittelte ein statistisches Durchschnittsalter von 70 Jahren bei den Mitgliedern der Expedition und 75 bei Nichtmitgliedern. Laut Nelson ließe sich daraus kein statistischer Zusammenhang ableiten.
Ist dies das Ende der Geschichte vom Fluch des Pharao? Als "Erfinderin" des Fluchs gilt gemeinhin Jane Loudon Webb. Unter dem Eindruck einer Veranstaltung, bei der öffentlich eine Mumie ausgewickelt wurde (durchaus üblich im 19. Jahrhundert), schrieb die damals Fünfundzwanzigjährige 1821 den Roman The Mummy. Das Buch wurde ein Klassiker und verschiedene spätere Autoren bedienten sich daraus. Die Ehre, als "Erfinderin des Fluches" bezeichnet zu werden, verdankt sie modernen Ägyptologen. Deren Untersuchungen fanden keinen literarischen Verweis auf irgendwelche Pharaonenflüche, die vor 1821 datieren, was aber natürlich allerhöchstens als Indiz gewertet werden kann.
Als 1974 mehrere polnische Archäologen verstarben, nachdem sie das Grab des Jagiellonenkönigs Kasimir geöffnet hatten, schien die Sache wirklich Hand und Fuß zu bekommen. Eine Obduktion ergab eine Vergiftung mit Aspergillu einer Art Schimmelpilz. Dieser Pilz ist hochgiftig und kann Menschen mit angegriffenem Immunsystem gefährlich werden. Soweit wir wissen, war Lord Carnarvon lungenkrank. Da passt eigentlich alles zusammen, zumal an der Mumie Ramses II. Spuren des Pilzes nachgewiesen werden konnten. Rätsel gelöst? Nicht ganz. Schimmelforscher bestehen darauf, dass Aspergillu keine 100 Jahre in der Gruft hätte überleben können, geschweige denn 3000. Viel wahrscheinlicher ist der Schimmelbefall an der Mumie von Ramses zum Beispiel modern und durch falsche Lagerung entstanden.
Ist es also nichts mit dem Fluch? Sind all die Archäologen und Abenteurer eines völlig unspektakulären natürlichen Todes gestorben? Im Moment sieht es ganz so aus. Kein Mord ohne Leiche. Zwar liegen die Kriterien, nach denen Mark Nelson seine statistischen Nachweis führte, nicht vor, er bewegt sich aber durchaus in illustrem Kreis. Die meisten naturwissenschaftlichen Untersuchungen erteilten der These einer von ägyptischen Priestern gelegten Biowaffe eine klare Absage. (Quelle PM-Magaz.)


Etwas aus der Welt der Legenden ?

Übrigens, so nebenbei:
Wusstet Ihr das auf der Titanic(als sie sank) eine ägyptische Mumie an Bord war?
Urban Legends ??
Hier mal eine Übersetzung zu dieser Geschichte.

http://209.85.135.104/translate_c?hl=de&sl=en&u=http://www.snopes.com/horrors/ghosts/mummy.asp&prev=/search%3Fq%3DMumien...

Die Prinzessin Amen-Ra lebte ungefähr 1500 Jahre vor Christus. Als sie starb, wurde sie in einen geschmückten hölzernen Sarg gelegt und in einer tiefen Gruft bei Luxor am Ufer des Nils begraben. Ende 1890 besuchten 4 junge, reiche Engländer die Ausgrabungen bei Luxor. Dort bot man ihnen an, einen ausgezeichnet erhaltenen Mumiensarg zu kaufen, der die Überreste der Prinzessin Amen-Ra enthielt. Die Männer losten unter sich den Sarg aus. Der Mann, der gewann, bezahlte mehrere tausend Pfund, und ließ den Sarg zu seinem Hotel bingen. Einige Stunden später, sah man den Mann in die Wüste hinausgehen.....Er kam nie zurück.
Am nächsten Tag, wurde einer der 3 übrigen Maenner aus Versehen von einem ägyptischen Diener angeschossen. Sein Arm wurde so schwer verwundet, daß er amputiert werden musste.

Der 3. Mann von den vieren, musste nach seiner Rückkehr in die Heimat feststellen, dass seine Bank, auf der die ganzen Ersparnisse lagen, Pleite gemacht hatte.

Der 4. Mann erlitt eine schlimme Krankheit, verlor seine Arbeit und musste fortan Zündhölzer am Straßenrand verkaufen.

Nachdem der Sarg auf abenteuerlichen Umwegen England erreicht hatte, wurde er von einem Londoner Geschäftsmann gekauft. Als bei einem Verkehrsunfall 3 Familienmitglieder dieses Geschäftsmannes verletzt worden waren, und sein Haus niederbrannte, spendete er den Sarg dem britischen Museum.

Als der Sarg von einem Lastwagen im Museumshof abgeladen wurde, begann der Lastwagen plötzlich zurückzurollen und erfasste einen Passanten.

Danach wurde der Sarg von zwei Arbeitern eine Treppe hochgetragen. Dabei stürzte einer der beiden und brach sich das Bein.

Der zweite Arbeiter, von dem man glaubte, daß er kerngesund war, starb zwei Tagen später auf unerklärliche Weise.

Als schließlich die Prinzessin im ägyptischen Zimmer ausgestellt war, begannen die Schwierigkeiten erst richtig. Die Nachtwächter des Museums hörten häufig aus dem Sarg Klopfgeräusche und Schluchzen. Andere Ausstellungsstücke lagen oft morgens im Zimmer herum.

Ein Wächter starb im Dienst. Das veranlasste die anderen Wächter, ihren Job aufzugeben. Der Putztrupp lehnte es ab, auch nur in die Nähe der Prinzessin zu gehen.

Als ein Besucher spöttisch einen staubigen Stoff anfaßte, der auf dem Sarg war, starb sein Kind bald danach an Masern.

Schließlich ließ die Verwaltung die Mumie in den Keller tragen und glaubte, daß dort kein Unheil mehr angerichtet werden könne.

Innerhalb einer Woche wurde einer der Träger schwer krank, und der Aufseher des Umzuges wurde an seinem Schreibtisch tot aufgefunden.

Inzwischen hatten die Zeitungen davon gehört. Ein Zeitungsfotograf machte ein Foto vom Mumiensarg und als er es entwickelte, sah er ein schockierendes, ekliges Gesichts auf dem Sarg. Man erzählt sich, daß der Fotograf sofort nach Hause ging, sich in sein Schlafzimmer einschloß und sich erschoß.

Bald danach verkaufte das Museum die Mumie an einen privaten Sammler. Nach dauernden Unglücks- und Todesfällen verbannte der Besitzer die Mumie auf den Dachboden.

Einmal besuchte eine als Okkultistin bekannte Frau, Madame Helena Blavatsky, das Anwesen des Sammlers.

Als sie das Haus betrat ergriff sie ein schauriger Anfall. Sie suchte im Haus nach der Quelle dieser bösen Kraft von unglaublicher Intensität. Schließlich erreichte sie den Dachboden und fand den Mumiesarg. "Können Sie diesen bösen Geist exorzieren?" fragte der Besitzer. "Es gibt keine Möglichkeit, solche Dinge zu exorzieren.... Böse Überreste bleiben ewig böse.... Ich kann Ihnen nicht helfen... Mein Herr, sie befinden sich in größter Gefahr!...Sehen Sie zu, daß sie dieses Übel schnellstens loswerden"
.... Aber kein britisches Museum nahm die Mumie an. Der Umstand, daß in Zusammenhang mit dem Sarg fast 20 Leute in weniger als 10 Jahren Unfälle, Schicksalsschläge oder sogar den Tod erlitten hatten, schreckte alle ab.

Schließlich zahlte ein nüchtern denkender amerikanischer Archäologe, der die Ereignisse als unglückliche Zufälligkeiten betrachtete, einen guten Preis für die Mumie und traf die notwendigen Vorbereitungen für den Transport nach New York.

In April 1912 ging der neue Besitzer mit seinem Schatz an Bord eines funkelnden neuen, weißen Passagierschiffes, das seine Jungfernfahrt nach New York antrat..
In der Nacht des 14. April begleitete die Prinzessin von Amen-Ra - inmitten Szenen beispiellosen Schreckens - 1 500 Fahrgäste in ihr Grab auf den Boden des Atlantiks.

Das Schiff TITANIC (Quelle Paraportal)

http://science.orf.at/science/news/19223


melden
Samnang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

07.02.2008 um 14:03
^^ Ach, immer wieder interessant...wie auch immer eine faszinierende Geschichte.

»Der Tod soll den mit seinen Schwingen erschlagen, der die Ruhe des Pharao stört!«

(Tutenchamun)

http://www.v4a-music.de/Amun-Ra/content/curse.htm#self

http://www.themystic.de/pyramiden/fluch.htm

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=310509

Fluchformeln/ u. Literaturhinweise

http://www.aegyptologie.com/forum/cgi-bin/YaBB/YaBB.pl?action=lexikond&id=050124140534


melden
Samnang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

07.02.2008 um 14:04
Mrs. Miller und die Zähne des Pharao
Verfault und runtergekaut: Der wahre Fluch der Pharaonen waren ihre Zähne. Ramses II z.B. litt unter Parodontose, die sich bis zu den Knochen durchgefressen hatte. Ein massiver Abszess saß auf seinem Unterkiefer, und die verbliebenen Zähne waren so abgekaut, dass nur noch kleine Kegel standen. Kräftig Zubeißen konnten die Pharaonen nur selten. Und häufig waren ihre Zähne so schlecht, dass die Entzündungen sogar zum Tod führten. Das bestätigt jetzt eine Studie der britischen Ägyptologin und Zahnärztin Dr. Judith Miller, die Tausende von Mumien, Schädeln und Knochen untersuchte. Odysso begibt sich auf eine Detektivreise ins Reich der alten Ägypter und erklärt, warum Pharaonen niemals lächelten.

So was hatte sie noch nie gesehen



Mächtige Herrscher - aber schlechte Zähne

Sie waren die mächtigsten Herrscher ihrer Zeit. Doch die Pharaonen des antiken Ägyptens waren machtlos im Kampf gegen eine Qual des Alltags. Ramses der Zweite, seine Vorgänger und Nachfolger - sie alle litten unter schlechten Zähnen.

Judith Miller hat den alten Ägyptern auf den Zahn gefühlt. Die Engländerin arbeitete 40 Jahre lang als Zahnärztin. Doch eine Ägyptenreise veränderte ihr Leben. Und bescherte der Wissenschaft neue Einblicke in den Alltag der alten Ägypter. Fasziniert von der Reise belegte sie Abendkurse in Ägyptologie. Und da sah sie zum ersten Mal Kiefer und Schädel von Mumien. Mit so schlechten Zähnen, wie sie sie noch nie gesehen hatte. "Ich war geschockt. So sehr, dass ich die Sache mit Kollegen in der Zahnklinik besprechen wollte. Aber die glaubten mir nicht! Ich kaufte mir daraufhin eine Digitalkamera. Erst dann waren meine Kollegen davon überzeugt, dass ich keine Gespenster sah."

Im Gegensatz dazu glaubten die Ägyptologen an der Universität von Manchester und dem angeschlossenen Museum der Zahnärztin sofort. Rosalie David, eine der renommiertesten englischen Ägyptologinnen, nahm die Zahnärztin in ihr "Mumienteam" auf. Judith Miller entschied sich daraufhin mit 55 Jahren, noch einmal neu zu studieren: forensische Ägyptologie.

Viele Menschen müssen schreckliche Zahnschmerzen gehabt haben

Drei Jahre studierte Judith Miller neben ihrem Job. Dann fasste sie einen Entschluss. Sie wollte ihre Zahnarzt-Karriere an den Nagel hängen und stattdessen eine Doktorarbeit über die Zahngesundheit im alten Ägypten schreiben. Die Probleme ihrer Patienten waren zur Routine geworden. Was lockte, war das Rätsel Jahrtausende alter Gebisse. Die heute 66-Jährige unterzog mehr als 500 Schädel und Kieferknochen einer eingehenden Untersuchung. Zähne aus einem Zeitraum von mehr als 3.000 Jahren. Sie konnte kaum glauben, was sie sah. Die Zähne der alten Ägypter aus der Zeit der ersten Dynastien über das Alte, Mittlere und Neue Reich bis in die Epoche der Ptolemäer waren wesentlich schlechter als man angenommen hatte: Meistens war der Zahnschmelz fast völlig abgerieben. Offen lag das Zahninnere mit den Nerven zutage. Auch die Kieferknochen waren oft so deformiert, dass der Betroffene seinen Mund nicht mehr richtig öffnen konnte. Die Folge von ständigem Kauen auf nur einer Seite.

Judith Miller: "Viele Menschen im alten Ägypten müssen schreckliche Zahnschmerzen gehabt haben. Allein durch die Knochenschädigungen, die vermutlich durch Abszesse hervorgerufen wurden. Oder wegen der Entzündungen aufgrund mangelnder Zahnhygiene. Ich glaube sogar, dass viele an Blutvergiftung gestorben sind." Doch das Bild, das sich Judith Miller bot, war nicht einheitlich. Abgeriebene Kronen, Löcher im Kiefer aufgrund eitriger Entzündungen und Karies im Wurzelbereich waren bis zum 3. Jahrhundert vor Christus weit verbreitet. Doch plötzlich änderte sich die Lage: Ab dem 3. Jahrhundert vor Christus waren die Zahnkronen in viel besserem Zustand. Zähne wie sie auch heute zu sehen sind. Aber wieso besserten sich die Zähne mit dem Beginn der Herrschaft der Griechen im alten Ägypten? Und warum sahen die Zähne drei Jahrtausende lang so aus, als wären sie mit Schmirgelpapier abgeschliffen worden?

Waren Ernährungsgewohnheiten die Ursache?

Die Zahnärztin mit dem Hang zu längst verstorbenen Patienten begab sich auf die Suche nach den Ursachen für den Wandel. Waren vielleicht Ernährungsgewohnheiten der Grund? Tatsächlich fand Judith Miller einen möglichen Schuldigen: eine besonders grobe Weizenart. Ihre Körner waren so hart, dass man Sandkörner zum Mahlen hinzufügte. Über Jahrtausende war das Brot in Ägypten - Hauptnahrungsmittel aller Ägypter - dadurch mit Sand verunreinigt. Auch das Mahlen und Backen unter freiem Himmel führte dazu, dass sich im Brot vieles wiederfand, das dort nicht hinein gehörte. Und das die Zähne beim Kauen abrieb und zerstörte. Erst die Griechen brachten einen neue Weizenart ins Land. Und die Zähne besserten sich. Doch warum hatten die Ägypter nicht schon vorher etwas gegen ihre schlechten Zähne unternommen? Dr. Miller weiß es nicht: "Die waren völlig hilflos. Ich weiß wirklich nicht, warum sie nichts gegen ihre schlechten Zähne unternommen haben. Ich habe viele Gebisse gesehen, bei denen man den kaputten Zahn einfach mit den Fingern hätte ziehen können. Und trotzdem war er noch an seinem Platz."

Eine überraschende Erkenntnis, obwohl die Ägypter doch so viel wussten über die Anatomie des Körpers und sogar Operationen durchführten. Warum litten selbst die reichsten und mächtigsten Männer jener Zeit lieber an fürchterlichen Zahnschmerzen als sich einen Zahn ziehen zu lassen? Vielleicht werden es Judith Miller's Studenten, die sie heutzutage an der Universität unterrichtet, eines Tages herausfinden.
uelle SWR/odysso


melden
Samnang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

melden
Anzeige
Samnang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Das Geheimnis der Mumien

07.02.2008 um 14:20
https://www.youtube.com/watch?v=KQY7bvsjpgc


melden
657 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Uroma24 Beiträge