Urban Legends
02.10.2010 um 11:56
Über die Seite englishrussia.com bin ich auf folgende Geschichte gestoßen:
Anfang der Siebziger Jahre wurde im mittleren Westen der USA ein längst aufgegebener und herunter gekommener Vergnügungspark abgerissen.
Bei der Demontage der großen Geisterbahn fand man zwischen den Deko-Figuren verdammt realistisch dargestellte Puppen von mumifizierten Leichen.
Erst bei genauerer Untersuchung der " Mumienpuppen" stellte man fest, das es ich dabei um echte Leichen handelte.
Es waren insgesamt 45 Tote, die man aus der riesigen Geisterbahn geborgen hatte, sämtliche Leichen wurden durch das trockene Klima regelrecht mumifiziert.
Die Geisterbahn war stets sehr gut besucht, war sie doch wegen ihrer Realitätsnähe überregional bekannt, sogar " richtigen Verwesungsgeruch" konnte man an einigen Stellen wahr nehmen.
Nachforschungen der Polizei ergaben, das es sich bei allen Toten um ehemalige Vagabunden, Tagelöhner oder Trinker gehandelt hat, die zunächst einige Wochen im Unternehmen Geisterbahn gearbeitet haben, und plötzlich spurlos verschwanden, als sie ihren längst überfälligen Lohn einforderten.
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Urban Legends
02.10.2010 um 12:03
Nachtrag:
Also gut überlegen, ob man mitreist, wenn beim nächsten Volksfest an der Geisterbahn wieder mal ein Schild aushängt auf dem zu Lesen ist:
" Junger Mann zum Mitreisen gesucht "
Wenn´s dumm kommt, hängt man länger in so ner Geisterbahn rum, als einen letzt-endlich lieb ist......
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Urban Legends
26.11.2010 um 16:51
das is sehr witzig und wirklich passiert
ein anwalt aus den USA hat mal eine schachtel sehr teure zigarren gekauft...
wisst ihre was er gemacht hat?..er hat sie gegen feuer versichern lassen..als er sie geraucht hat wollte er natürlich das geld...er kam vor gericht und gewann...
aber jetzt kommts:
die versicherung hat ihn dann wegen brandstifutng angezeigt...
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Urban Legends
26.11.2010 um 17:06
LOL
Okay, das ist schräg. :D
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Urban Legends
06.01.2011 um 03:28
:D
RUSSISCHE TEA-TIME (D)
"In Ostdeutschland arbeitete eine Bekannte von mir mal in einem Cafe. Es kamen zwei Russen und wollten einen Tee trinken. Sie brachte ihnen Gläser mit heißem Wasser und dazu die Teebeutel. Da man in Russland
keine Teebeutel kennt, haben die Russen sie gefragt, wie man den Tee trinkt. Sie konnte Russen nicht leiden, deswegen hat sie ihnen gesagt, sie sollten die Teebeutel in den Mund stecken und dann das heiße Wasser
trinken. So kam es, dass die beiden Russen in dem Cafe saßen mit Teebeuteln im Mund und aus den Gläsern Wasser getrunken haben."
http://www.urbanelegenden.de.pn/
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Urban Legends
06.01.2011 um 23:11
Mir fällt da auch grad so ne Art Urban Legend ein. Wurde so ähnlich in dem Film "Fear Of The Dark" erzählt glaub ich. Den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr:
Es ist kurz vor Weihnachten. Der Vater fährt Geschenke kaufen. Die Zeit vergeht und die Familie wundert sich, wieso der Vater nicht nachhause kommt. Sie warten und warten und geben schließlich eine Vermisstenanzeige auf. Der Mann wird nicht gefunden. Wochen später kommt ein merkwürdiger Geruch aus dem Kamin. Ein Schornsteinfeger wird gerufen. Der schieht sich das ganze genauer an und findet den vermissten Vater tot im Kamin hängen. Er wollte Weihnachtsman spielen und durch den Kamin ins Haus. Dabei hat er sich das Genick gebrochen
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Urban Legends
09.01.2011 um 12:26
Meine Oma erzählte mal eine Geschichte die ich für eine Urbane Legende halte, weil ich sie desöftern hörte, nur von verschiedenen Flüssen:
Bei uns fließt der Fluss Lahn durch, ein Mann musste seinen Hund aufgrund eines umzuges abgeben. als er an der Lahn spazieren ging, sah er "seinen" Hund nach 5 Jahren zufällig mit seine neuen Herrchen spazieren gehen! Der Hund erkannte sein "altes" herrchen sofort, sprang in den Fluss und wollte zu ihm schwimmen. Der Hund überschätzte sich und ertrank!
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Urban Legends
09.01.2011 um 12:48
Die Story mit dem Hund ist echt traurig *schnief*
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Urban Legends
09.01.2011 um 16:30
die hab ich selbst erfunden: ein mann hat die gewonheit seinen toast immer schoin bevor er ihn in den toaster legt zu belegen eines tages ist er noch müde, will auf seinem toast tomaten mit pferffer und verwechselt den pferffer mich seinem schwarzpulfer(war hobbyschießer) machte den toast in den toaster :) und dann explodierte der toast ich weiß das ist nicht möglich trotzdem witzig find ich :::)))
LG mystiskussion
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Urban Legends
09.01.2011 um 19:24
das hab ich auch schon gesehen und gelesen mit dem rattenmädchen
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Urban Legends
09.01.2011 um 21:34
auch nicht schlecht^^
Urbane Legenden -USA- Das Konzert
Ganz schön heavy (USA)
1996, Washington
In einem Unfallbericht der Polizei von George werden die Ereignisse geschildert, die während eines Metallica-Konzerts zum Tod von Robert Uhlenake, 24, und seines Freundes Ormond D. Young, 27, führten.
Die beiden Männer wurden kurz nach Ende des Konzerts am Fuß eines steilen, sieben Meter hohen Abhangs entdeckt. Uhlenake lag neben einem Pick-Up, Young darunter. Young wies schwere Hautverletzungen sowie mehrere Frakturen und Quetschungen auf, und es steckte ein Ast in seinem After. Außerdem hatte er eine Messerstichwunde und seine Hosen hingen ca. 5 Meter über ihm in einem Baum, was die rätselhafte Situation noch geheimnisvoller machte.
Wie von Polizeichef Inoye Appleton verlautet, hatten Uhlenake und Young versucht, noch Eintrittskarten für das ausverkaufte Konzert zu ergattern. Als dies nicht gelang, beschlossen die beiden Männer auf dem Parkplatz zu bleiben und Bier zu trinken. Sie hatten zusammen 18 Flaschen geleert, als sie auf die Idee kamen, sich über den 2,10m hohen Absperrzaun in das Konzert zu schleichen.
Sie fuhren ihren Wagen dicht an den Zaun. Young wollte als erster von der Ladefläche hinübersteigen und dann Uhlenake behilflich sein. Sie hatten jedoch nicht bedacht, dass der Zaun auf der Parkplatzseite zwar 2,10 Meter hoch war, es auf der anderen Seite aber sieben Meter steil bergab ging. Young, der 115 Kilo wog und ziemlich angetrunken war, sprang mit einem Satz über den Zaun und fiel prompt den halben Abhang hinunter, bis er von einem dicken Ast gestoppt wurde. Dabei brach er sich den linken Unterarm, und seine Shorts blieben am Ast hängen. Da er große Schmerzen hatte und weder sich noch seine Shorts vom Baum befreien konnte, beschloss er, sie abzuschneiden und sich in die Büsche darunter fallen zu lassen. Kaum hatte er den letzen Rest des Stoffes durchtrennt, stürzte er auch schon weiter in die Tiefe, wobei ihm versehentlich sein Messer aus der Hand fiel. Die Büsche, die seinen Sturz abmildern sollten, entpuppten sich bei näherer Bekanntschaft als Stechpalmen, so dass er bei seiner Landung völlig zerkratzt wurde.Um das Unglück komplett zu machen, landete er auf einem Stechpalmenast, der ihn aufspießte. Das Messer, dass er fünf Meter höher hatte fallen lassen, bohrte sich im Fallen in seinen linken Oberschenkel. Young hatte höllische Schmerzen.Nun zu seinem Freund Robert Uhlenake. Uhlenake war Zeuge von Youngs Doppelsturz geworden und hatte klar erkannt, dass dieser in Schwierigkeiten war. Er wollte seinem Freund ein Seil hinunterlassen, um ihn wieder über den Zaun zurückzuholen. Allerdings wog Young gute 45 Kilo mehr als Uhlenake.Trotz seines Alkoholpegels hatte Uhlenake den lobenswerten Einfall, Young mit Hilfe des Kleinlasters hochzuziehen. Doch dank dieses Alkoholpegels legte er leider auch den Rückwärtsgang ein. Er brach durch den Zaun und landete auf Young, was dessen Tod herbeiführte. Uhlenake selbst wurde aus dem Pick-Up geschleudert und starb an inneren Verletzungen.
"So kann es also kommen, dass ein 115-Kilo-Mann mit einem Stock im Hintern unter einem Laster liegt", sagte Polizeichef Appleton.
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Urban Legends
09.01.2011 um 21:38
Hol das Stöckchen (USA)
Ein Mann aus Michigan kauft sich zu Weihnachten für 30.000 Dollar einen nagelneuen Jeep Grand Cherokee. Er geht in seine Stammkneipe und feiert den Kauf mit seinen Kumpels, wobei alle reichlich trinken. Fünf von ihnen beschließen, den neuen Wagen gleich auszuprobieren und gemeinsam zur Entenjagd zu fahren. Sie laden einen Hund, Gewehre, Lockenten und Bier in den Jeep und peilen einen nahe gelegenen See an.
Es ist mitten im Winter, und der See ist zugefroren, so dass sie ein Loch ins Eis schlagen müssen, damit eine natürliche Wasserfläche für die Enten und Lockvögel entsteht. In Michigan ist es üblich mit dem Auto direkt auf den gefrorenen See zu fahren, und es ist ebenfalls üblich (wenn auch ungesetzlich), das Loch mit Hilfe von Dynamit in die Eisfläche zu sprengen. Unsere Freunde haben eine Dynamitstange mit einer kurzen 20-Sekunden-Zündschnur bei sich.
Die Männer machen sich bereit und warten, dass es losgeht. Sie haben ihre Gewehre mit Entenschrot geladen, haben Bier, warmes Zeugs und einen Jagdhund bei sich. Ihr Vorrat an Sixpacks scheint geradezu endlos, und sie trinken munter weiter, während sie darüber beraten, wie man gefahrlos ein Loch ins Eis sprengt. Sie einigen sich darauf, die Zündschnur anzuzünden und das Dynamit so weit wie möglich draußen aufs Eis zu werfen. Die Wahl, wer von ihnen werfen soll, fällt auf den Besitzer des Jeeps. Er entfernt sich etwa sechs Meter und zündet die Lunte an. Als er es zischen hört, wirft er die Stange in hohem Bogen auf den See hinaus und läuft selbst in die andere Richtung zurück.
Unglücklicherweise hat das Mitglied einer anderen Spezies die Armbewegung wahrgenommen und fällt eine instinktive Entscheidung. Wissen sie noch, dass ich am Anfang das Auto, das Bier, die Gewehre und den Hund erwähnt habe? Er ist ein ausgebildeter schwarzer Labrador, der zum Apportieren geboren und erzogen wurde, besonders zum Apportieren von Dingen, die sein Herrschen wegwirft. Sobald das Dynamit die Hand verläßt, sprintet der Hund über das Eis, um sich das stockartige Objekt zu schnappen.
Fünf aufgeregt Männer schreien den Hund an, damit er aufhört dem Dynamit hinterherzujagen. Doch ihre Rufe treffen auf taube Ohren. Ehe man sich´s versieht, ist der Jagdhund auf dem Weg zurück zu seinem Herrn. Im Maul trägt er stolz die Dynamitstange mit der rauchenden 20-Sekunden-Schnur. Die Gruppe hört nicht auf zu schreien und mit den Armen zu fuchteln, während der glückliche Hund auf sie zutrabt. In seiner Verzweiflung nimmt der Jeepbesitzer das Gewehr und schießt auf seinen eigenen Hund. Die Waffe ist mit Schrot geladen, und deshalb reagiert der Hund eher verdutzt als verletzt. Er läßt sich aber nicht irremachen und läuft weiterhin auf sein Herrchen zu, das daraufhin noch einmal auf seinen treuen Gefährten schießt. Nun wird dem Hund klar, dass sein Herr verrückt geworden ist, und er rennt mit eingezogenem Schwanz in Deckung. Das nächste Versteck ist direkt unter dem nagelneuen Jeep Cherokee.
Krachbumm! Der Hund und der Jeep gehen in die Luft, um anschließend auf den Grund des Sees zu sinken. Ein großes Loch im Eis ist alles, was von ihnen übrig bleibt. Die Männer starren mit blödem Gesichtsausdruck ins Wasser, und dem Besitzer des Jeeps bleibt überlassen, wie er den Unfall seiner Versicherung erklären soll. Selbstverständlich ist diese der Auffassung, dass das Versenken eines Fahrzeugs durch ungesetzliche Anwendung von Sprengstoff nicht von ihrer Police gedeckt wird, und so zahlt der Besitzer des Jeeps immer noch die 400-Dollar-Monatsraten für seinen nagelneuen Jeep ab, der tief unten auf dem Grund des Sees ruht.
Quelle: Darwin Awards
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