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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

1.343 Beiträge, Schlüsselwörter: Urteil, Obst, Halle (westfalen

Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:13
Hätte da nicht der Anwalt all diese Fragen stellen müssen?


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:14
@MrSmith
Ganz klares JA!

Hätte er diese Situationen genutzt, so wäre das Urteil evtl anders ausgefallen. Jetzt ist es hoffentlich nicht zu spät.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:16
Das Urteil ist rechtskräftig.
Welche Möglichkeiten siehst du?
Ulvi K.
Harry Wörz
Wer hat ihnen letztlich geholfen?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:35
@MrSmith
der neue Anwalt wird hoffentlich all diese Fragen aufgreifen - und besonders auch
die, wie Günter Obst seine Frau in seinen Lada-Kombi bekommen hat und sie an
die Egge gebracht hat- ohne Spuren wohlgemerkt.
Und dann versuchen, eine Wiederaufnahme des Prozesses zu erreichen. Wenn das
nicht gelingen sollte, würde ich die Welt nicht mehr verstehen.....


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:41
Gibt es diesen neuen Anwalt denn wirklich?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

09.06.2014 um 16:43
@MrSmith
soweit ich weiß, ja! Schade, dass Balu64 keine weiteren Neuigkeiten für uns hat...


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 08:48
@MrSmith
Das Urteil ist rechtskräftig, das ist richtig. Es heisst aber nicht, dass ein guter Anwalt, der bereit ist, sich in die Sache richtig zu vertiefen, nicht doch noch Fakten ausmachen kann, die ein Wiederaufnahmeverfahren rechtfertigen könnten.

Gerade in der letzten Woche habe ich mit grossem Interesse das Buch "Justizirrtum!" gelesen, in dem derlei Fälle aus verschiedenen Jahrzehnten behandelt werden. In fast jedem Fall war es ein renommierter Anwalt, der auf einen dieser Fälle aufmerksam wurde und auch in der Bereitschaft, nicht jede Stunde, die er arbeitete entlohnt zu bekommen, sich dieser Fälle annahm.

Kommt es zu einem Wiederaufnahmeverfahren, wird auch neu ermittelt, das ist der grosse Vorteil gegenüber einem Revisionsverfahren, bei dem nur auf Formfehler im Verfahrensablauf oder in den Ermittlungsarbeiten reagiert wird, und ein Urteil dann evtl. aufgrund solcher Formfehler revidiert werden muss.

Eigentlich wäre es besser, wenn diese Angelegenheit länger untersucht wird, von einem pfiffigen Anwalt, und tatsächlich Hinweise gefunden werden, die die Polizei zu neuen Ermittlungen verpflichten würde, denn nur dann kann ja ein "echter" Freispruch erfolgen, eine Aufhebung des Schuldspruches, rein aus formellen Dingen heraus, behält immer einen faden Nachgeschmack. Justizopfern, die aufgrund eines Fehlurteils schuldig gesprochen wurden, ist es sowieso schon schwer genug, sich gesellschaftlich wieder einzugliedern, denn in der Bevölkerung wird evtl. der erste Prozess verfolgt, der zweite, der dann zur Aufhebung des Urteils führen kann, findet meistens leider kein grosses öffentliches Interesse mehr.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 08:55
@Udvarias
Es bleibt wirklich nur zu hoffen, dass man einen guten Anwalt gefunden hat, einer der pfiffig genug für Wiederaufnahmeverfahren ist. Wie du schon selber sagst, die bekannten Verfahren sind auch immer von bekannten Anwälten wie Stade oder Schwenn begleitet, die zudem auch die Öffentlichkeit erreichen. Ich bin nicht sicher, ob das der Sinn eines Rechtsstaates ist, wenn man nur mit solchen Größen was erreichen kann oder aber die unbekannten Anwälte meiden die Presse, so dass man von solchen Verfahren dann einfach nur weniger hört.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 09:33
@obskur
Viele der inzwischen "populären" Anwälte sind irgendwann einmal über einen solchen Fall in das Licht der Öffentlichkeit getreten.

Selbst wenn es ein Anwalt ist, der jung und bislang unbekannt ist, so kann er mit entsprechendem Biss auch über diesen Fall seine Popularität für die Zukunft gewinnen.

Es ist leider so, dass nur wenige Menschen (Anwälte) bereit sind, allein aufgrund idealistischer Werte oder im Sinne der Gerechtigkeit ihre Arbeit zu verrichten, soll heissen: Wer verzichtet gerne auf Geld, das er in einem anderen Fall verdienen könnte, während er sich mit der Ermittlung zu einem Fall beschäftigt, bei dem nicht klar ist, ob er ein Wiederaufnahmeverfahren (WAV) erreichen wird?

Das können sich nur Menschen (Anwälte) leisten, die einen entsprechend vermögenden Hintergrund haben, denn den Lohn dieses Einsatzes kann es nur nach erfolgreichem WAV geben, eben durch die Popularität, die damit erreicht werden könnte.

Ich persönlich hoffe ja immer noch, dass die Menschen so gut sind. Dass nicht jeder ein Urteil, das im Namen des Volkes gesprochen wird und dessen Zustandekommen zweifelhaft bleibt, als "naturgegeben" hinnimmt.

Jeder einzelne kann wenig ausrichten, würden wir uns aber die Mühe machen, und die Punkte zusammen tragen, die in diesem Fall der Gabriele Obst ungeklärt mit zu dem Urteil beitrugen, könnten wir diese dem jetzt tätigen Anwalt übergeben, denn er wird nicht den Prozess verfolgt haben, Protokolle der Verhandlungen gibt es nicht, da wird nur stichpunktartig protokolliert, wenn der vorsitzende Richter das veranlasst; somit fehlt dem jetzt tätigen Anwalt der "Gesamteindruck".

@Balu64
Es wäre wirklich toll, wenn Du via PN mal dazu Stellung nehmen könntest, wie Ihr die Sache einschätzt, können wir irgendwie helfen?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 10:08
Ich kann mich @Udvarias
nur anschließen! Ein Wiederaufnahmeverfahren wäre die große Chance, dieses
Verbrechen evtl. lückenlos aufzuklären.
Es gibt viele Fälle - auch hier bei allmy, siehe Doppelmord Babenhausen usw. -
die strittig sind und wo die Beweise dünn sind. Aber ich finde, dieser Prozess
toppt sie alle! Wer an den Verhandlungstagen dabei war, weiß, wovon ich spreche.
Ich hätte mehrmals aufspringen können und rufen: Was soll dieser hanebüchene
Quatsch!!
Mein Rechtsempfinden wäre massiv gestört, wenn diese Wiederaufnahme nicht möglich
wäre. Und darum "bete" ich zig gedankliche Rosenkränze ;), obwohl ich gar nicht fromm
bin....


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 10:10
@fortylicks
Du bist eben ein(e) Gute(r) 😉


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 12:14
@Udvarias
vielen lieben Dank für die Blumen! :)
Aber hier sind ja einige Menschen, die die gleichen Gedanken und Gefühle haben.
Und da viele in dieser Gegend leben, ist die Angst natürlich da, dass ein Mörder
frei herumlaufen könnte.
Und das ist kein schöner Gedanke!
Anfangs -nach der Verhaftung des GüO- war ich gespalten. Einerseits wollte ich
glauben, dass der wahre Mörder gefasst war, andererseits sagte mir mein "Bauch",
dass da irgendwas merkwürdig war. Ich konnte dieses Gefühl aber nicht einordnen
und begründen.
Darum war es mir persönlich wichtig, mir ein eigenes Bild bei der Verhandlung zu
machen. Und dann wurde mir sonnenklar, dass das Geschehen, was die StA da
zeichnete, hinten und vorn nicht passte. Und andererseits GüO authentisch rüber-
kam....
Es dauert alles viel zu lange und irgendwie bin ich auf RA Kammel sauer; Pflicht-
verteidiger hin oder her. :( :(


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 12:31
@fortylicks
Wie Du Deine "Entwicklung" in diesem Fall beschreibst, nun ja: Es trifft es auf den Kopf! Genau so ist es mir auch ergangen. Als ich an einem der Prozesstage anwesend war, war ich ebenfalls erstaunt, wie wenig der Angeklagte überlegte, bevor er eine Antwort gab. Wir wissen, dass er schwerhörig ist, eventuell auch das eine oder andere nicht richtig verstehen konnte, was gefragt wurde, aber das, was man von einem notorischen Lügner erwarten würde, nämlich Herumdrucksen, sich vage halten, mit der Antwort zögern, alles das war nicht zu finden. Auch der Blick des Angeklagten war nicht ausweichend, soweit ich es mitbekommen konnte von meinem Platz aus. Wurde er gefragt, schaute er dem Fragenden ins Gesicht (die Augen) und wich auch bei der Antwort nicht aus. Jemand, der ein ganzes Lügenmeer zu verbergen hätte, würde das sicher nicht konsequent tun, wäre doch die Möglichkeit ertappt zu werden ungleich höher.

Wie diese Frage bezüglich der Munition, hat es weitere Beispiele gegeben, die sich seit der Festnahme immer wieder durch die Berichterstattung ziehen. Laien können sich kein umfassendes "forensiches Bild" von der Tat machen und so wird alles, was den Angeklagten zweifelhaft dastehen lässt, zu einem weiteren Gewicht auf der Waage der blinden Justizia, die sich dann leider zu einem Schuldspruch neigte.

Damit möchte ich ausdrücken, dass jeder Schöffe bei Gericht genauso laienhaft dasteht wie die meisten von uns. Werden aber immer wieder Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Angeklagten gestreut, lässt das doch etwas zurück.

Wie Du es sagst, @fortylicks, nach der Verhaftung hatte ich auch gedacht, dass der Fall gelöst ist. Erst im Laufe des Prozesses stellte sich die Sachlage anders dar.

Ich zitiere noch einmal eine Aussage der Pressekonferenz: "Der Angeklagte sagt nichts und was er sagt, glauben wir ihm nicht."


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.06.2014 um 12:37
@Udvarias
Du hast das Benehmen des GüO vor Gericht perfekt beschrieben!
Und das ist nicht nur Dir und mir aufgefallen; alle Menschen, mit denen man
bei den Pausen im Gerichtsflur sprach, hegten diese Zweifel...
Umso unbefriedigender war der Ausgang des Prozesses und das Motto:
Fall gelöst, Klappe zu!
Bevölkerung ist wieder sicher! Sicher! :( :(


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

24.06.2014 um 08:00
Es hat nicht direkt etwas mit dem Urteil im Fall der getöteten Gabriele Obst zu tun - aber: es werden Erinnerungen wach! Und Erschrecken kommt hinzu. Wie kann es sein, dass in Halle wieder eine Frau vermisst wird? Die Frau ist inzwischen gefunden worden, im Beriech des Hohlwegs im. Teutoburger Wald. Wer sich gut erinnern kann, weiss, dass der Hohlweg auch als Zuweg zu der Stelle genutzt werden kann, an der Gabriele Obst gefunden wurde. Ich bin wirklich entsetzt. Wie kann das sein?

http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/06/24/grossaufgebot-sucht-suizidgefaehrdete-f...

Großaufgebot sucht suizidgefährdete Frau

24.06.14

Von Nicole Donath

Halle.

In Halle wird seit dem gestrigen Mittag nach einer 36-jährigen Frau gesucht, die laut Aussage der Polizei depressiv und stark suizidgefährdet ist. Die Frau wurde zuletzt gegen 11.30 Uhr gesehen, als sie ihre Wohnung an der Straße »Zum Laibachtal« verließ. Seitdem ist ein Großaufgebot im Einsatz.
Das war auch der Grund, warum seit dem frühen Nachmittag ein Polizeihubschrauber über Halle kreiste, zwei Polizeidiensthunde im Einsatz waren, Streifenwagen und Einsatzbullis die Waldränder säumten. Beamte der Kreispolizeibehörde durchkämmten derweil die Umgebung, suchten auf Fahrrädern oder zu Fuß den Steinhausener Weg, die Arrode und den Paulinenweg sowie den Storckswald ab. Wieder andere Beamte waren oberhalb der B 68 im Waldgebiet am Mödsiek ausgeschwärmt. Am frühen Abend rückte zudem ein Einsatzzug aus Köln an und machte sich ebenfalls auf die Suche nach der Frau.

Die Haller Bürgerinnen und Bürger zeigten sich aufgrund der enormen Polizeipräsenz äußerst beunruhigt, viele hielten an und erkundigten sich nach dem Grund, manche fuhren auch gezielt zum Storckswald, um Details in Erfahrung zu bringen. Selbst in der HK-Redaktion gingen Anrufe von besorgten Lesern ein. Bilder wie die gestrigen rufen bei den Hallern ganz offenbar Erinnerungen an die beiden Mordfälle Nelli Graf und Gabriele Obst hervor.

Polizeisprecher Karl-Heinz Stehrenberg beschreibt die Vermisste wie folgt: 1,53 Meter groß, kurze, schwarze Haare, bekleidet mit roter Jacke und blauer Jeans. Außerdem führt die Frau einen Rucksack mit sich. Wer die Vermisste seit gestern Mittag gesehen hat oder Hinweise auf ihren Aufenthaltsort angeben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Halle unter ` (0 52 01) 8 15 60 oder mit der Leitsstelle in Gütersloh unter ` (0 52 41) 86 90 in Verbindung zu setzen.

Bis Redaktionsschluss am gestrigen Abend wurde die 36-jährige Hallerin nicht gefunden, daher ist davon auszugehen, dass die Suche heute fortgesetzt wird.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

24.06.2014 um 08:03
Das ist die "Fortsetzung", von der NW.

http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/halle/halle/11161475_36-jaehrige_Vermisste_aus_Halle_verletzt_gefunden.html

Schrift


23.06.2014
Halle
36-jährige Vermisste aus Halle verletzt gefunden
Polizei suchte mit Hunden und Hubschrauber

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Halle. Seit Montagmittag wurde in Halle (Kreis Gütersloh) eine Frau vermisst. Die 36-Jährige konnte noch am selben Abend gegen 20 Uhr im Bereich Hohlweg verletzt gefunden werden. Nach der Behandlung durch einen Notarzt wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Polizeikräfte hatten während des Tages ein Waldgebiet im Bereich des Steinhausener Weges, den sogenannten Storckwald durchsucht. Unterstützt wurden sie von zwei Polizeidiensthunden, einem Polizeihubschrauber und Beamten der Kreispolizeibehörde Gütersloh.


Abends ging dann ein Hinweis ein, da die Polizei öffentlich nach der Frau gefahndet hatte. Die 36-Jährige galt als depressiv und stark suizidgefährdet.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

24.06.2014 um 08:06
Der Vollständigkeit halber hier der Bericht aus dem WB zu dieser Angelegenheit:

Großer Polizeieinsatz
Vermisste gefunden


Halle(WB/SKü). Glückliches Ende einer großen polizeilichen Suchaktion gestern in Halle: Gegen 20 Uhr am Montagabend ist nach einem öffentlichen Fahndungsaufruf auch über Radio eine 36-jährige Hallerin lebend aufgefunden worden, die seit dem Mittag vermisst wurde. Da die Vermisste als stark depressiv und suizidgefährdet galt, setzte die Polizei ein großes Suchaufgebot in Gang. Waldgebiete in Halle wurden mit Diensthunden, einem Hubschrauber und im späteren Tagesverlauf auch mit einer Einsatzhundertschaft aus Köln abgesucht. Die Frau wurde schließlich verletzt im Bereich Hohlweg (Nähe Wertherstraße) gefunden. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise auf Fremdeinwirkung haben sich laut Polizeiangaben nicht ergeben.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Halle/1620489-Grosser-Polizeieinsatz-Vermisste-gefunden


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Udvarias
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24.06.2014 um 08:10
Ich bin wirklich schockiert und auch sehr verwundert darüber, dass einerseits GüO als "rechtmässig Verurteilter" in Haft sitzt und andererseits in Halle (die Gründe liess man offen) wieder eine Frau verschwindet und man mit der Suche an den Stellen ansetzt, die im Falle GO eine Rolle spielten.

Was soll man davon halten? Da sind doch Beamte im Einsatz, die im Fall GO sicherlich auch involviert waren. Haben die Zweifel? Warum suchen sie im "Storckswald", am Mödsiek, am Hohlweg?

Und noch unerklärlicher: Warum werden sie am Hohlweg fündig?


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24.06.2014 um 08:22
All diese Gedanken teile ich....

Ist es üblich, dass jemand, der depressiv und suizidgefährdet ist mit diesem Aufgebot gesucht wird? Ich weiß das nicht.


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