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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

2.577 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Auto, Wald, Paar, Göhrde, Lüneburg

Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 20:23
@Mc_Manus
@all

Das Fernglas war nicht mit in der Göhrde sondern liegt noch warm und trocken im Schrank bei einer der Töchter der Reinolds. Das hat sie mir eben gerade auf meine Anfrage hin ebenso bestätigt, wie auch den Umstand, dass ihr Vater lediglich ein! Fernglas besaß, dass er am Tag des Göhrde-Besuches nicht bei sich hatte (was im übrigen schon länger bekannt und polizeilich bestätigt ist).

Bei allem Respekt, aber wir sollten hier nicht die wenigen Fakten, die es gibt, auch noch in Frage stellen. Und das ist jetzt kein Vorwurf gegen Dich @mcmanus, denn Du machst Dir nur Gedanken, wie diese Aussage zustande kommen könnte und ob die Zeugin sich so möglicherweise vertan hat oder eben nicht. Glaube mir sie hat sich geirrt. Und nicht nur in diesem Punkt. Dazu komme ich später noch.

Im Hinblick auf das Fernglas wiederhole ich es gerne noch einmal, insbesondere für die neuen Mitglieder, denen dieser Umstand möglicherweise entgangen ist, weil sie nicht alle Seiten der threads gelesen haben.

Das Fernglas wurde in der Anfangszeit der Ermittlungen ebenso gesucht, wie die Ausweispapiere, die Brillen, die Polaroid-Kamera von Herrn Köpping usw. ...

Im Laufe der Jahre übernahm Herr Weihser federführend die Ermittlungen in dem Göhrde-Mordfall, als Herr Michaelis pensionsbedingt ausschied. Als Herr Weihser wiederum in Pension ging, gab es eine Übergabe an den nachfolgenden Kollegen bei den Töchtern des Ehepaares Reinold. In diesem Zusammenhang erklärten sie ihm, dass sie das Fernglas eigentlich schon lange im Keller gefunden hatten, der Vater es also nicht mit in der Göhrde hatte, trauten sich aber all die Jahre nicht, dieses Versehen zu offenbaren.

Das ist die Geschichte zum Fernglas.

Von Lady_Amalthea durch ein Telefonat bei dem heute verantwortlichen Beamten der Polizei in Lüneburg überprüft und von diesem als richtig bestätigt!

@mcmanus - Noch ein Hinweis bzgl. Deines Vorschlags die threads, in welcher Form auch immer, wieder zusammenzuführen. Ich habe da etwas knapp drauf geantwortet und möchte Dir meinen Standpunkt gerne noch etwas erläutern.

Natürlich macht ein solcher thread immer mehr Sinn, wenn der Gesamtaustausch in einem öffentlichen Bereich für alle zugänglich erfolgen kann. Der vielfältige Meinungsaustausch bereichert den gesamten Verlauf und die Entwicklung der Diskussion, das habe ich selber früher im öffentlichen Bereich auch immer wieder betont. Aber eben nur solange, wie es zu keiner Eskalation kommt, aber nun mal kam, die zur Schließung des öffentlichen threads führte. Erst nur kurz, danach dann für mehrere Wochen.

Was hat sich seitdem getan? Es bildete sich nach der Schließung des öffentlichen threads eine erste geschlossene Gruppe, die sich mit der Fragestellung "Serientäter oder Auftragsmord" beschäftigt und kurz danach eine zweite Gruppe mit dem Titel "Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde".

Nach der Veröffentlichung der neuen Pressemitteilungen wurde sodann auch der öffentliche Bereich wieder geöffnet.

Aber hat sich dadurch das Eskalationspotenzial gesenkt? Wird dadurch zukünftiger sachlicher, verantwortungsbewusster diskutiert, wenn alle wieder im öffentlichen thread schreiben würden, quasi als allumfassendes "commitment"? Ich denke, nein.

Es haben sich hier, möglicherweise aus der Not heraus zwei geschlossene Gruppen gebildet, die jeweils die Personen als User vereinen, die eine ganz bestimmte Sichtweise vertreten. Und das ist völlig in Ordnung. Beide sind aus meiner Sicht zu respektieren.

Überlassen wir es doch jedem einzelnen zu entscheiden, wo er mitschreiben möchte. Ich habe für mich jedenfalls die Entscheidung getroffen im öffentlichen thread nicht mehr zu posten. Und das aus gutem Grund, wie man aus einigen der letzten Beiträge des öffentlichen threads unschwer erkennen kann. Wenn man sachbezogene Inhalte, um die es geht mit personenbezogenen verwechselt, ist das nicht mehr der thread, in dem ich schreiben möchte.

Abschließend noch zur Werthaltigkeit der Aussage der Zeugin: Sie hat neue weiße Turnschuhe gesehen, die Herr Reinold am Tattag trug. Herr Reinold trug aber weiße Slipper und verlor davon auch keinen bei Govelin! Das Ehepaar ging auch nicht mit einem Körbchen, wie Hensel und Gretel durch den Wald sondern hatte eine Kühlbox bei sich, die später auch im Kofferraum des abgestellten Fahrzeugs in Winsen/Luhe mit Essensresten von der Polizei gefunden wurde. Und die Zeugin hat die Opfer auch nicht als letzte gesehen, denn das waren andere Zeugen, die sie zuletzt sahen und zwar in der Nähe des Tatorts!

Und zu guter Letzt steht im Artikel auch, dass das Ehepaar aus HH-Harburg kam. Tatsächlich kamen sie aus HH-Bergedorf/Lohbrügge.

Soviel zum Wahrheitsgehalt der Zeugenaussage.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 20:51
@ede-vom-walde: Ich habe auch kein soziopathisches, isoliert lebendes Monster gemeint, sondern eine psychisch gestörte/ instabile Persönlichkeit, die aber durchaus einem Beruf nachgehen konnte und auch ein Familienleben geführt haben kann.
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass bestimmte psychische Krankheitsbilder bei den Betroffenen dazu führen, dass diese gerne für gewisse Zeiten alleine sind und das auch benötigen zum Auftanken und um die Reize des Alltags abzubauen.
Das ist zum Beispiel auch bei depressiven Patienten und hochsensiblen Persönlichkeiten der Fall.

Ich möchte auch noch darauf hinweisen, dass der größte Anteil psychisch erkrankter Personen mit Hilfe von Medikamenten auch in der Lage ist, einer regelmäßigen Arbeit nach zu gehen und fast alle eine Familie haben.
Manche Menschen haben auch eine solche Störung, aber niemals einen Arzt deshalb aufgesucht und fallen im Alltag auch nicht weiter auf.

Dass der Täter Ehepaar R. und Frau W. und Herrn K. eine Notlage vorgetäuscht haben kann und diese jeweils darauf eingestiegen sind und den Täter mit ins Fahrzeug gelassen haben, dieser hat sie dann mit vorgehaltener Waffe in die jeweiligen Jagen dirigiert.
Das scheint mir auch nicht realistisch.
Welche Notlage sollte das sein?
Es ist doch vielmehr so, dass eine jagdkundige Person in der Lage wäre einem verletzten/ kranken Waldbesucher zu helfen als umgekehrt.

Jäger führen in der Regel (dafür gibt es eine Vorschrift) ein Notfallset im Wald mit.

Aus der Apotheke für den Jäger:
1 Stück Momentverband GrößeII, 6x8 cm,
2 Stück Wundkompressen 5x5 cm,
1 Stück Hygon Fingerverband mit Klammer,
1 Stück Mullbinde 4cm x 8 cm,
Alkoholtupfer,
5 Stück Pflasterstrips 7x2 cm,
5 Stück Pflasterstrips 7x2 cm, 4cm
1 Stück MTS Taschenpackung leer,
1 Rolle Spulpflaster 1mx14 mm
2 Stück Druckverband

Das Notfallset besteht aus einer "Apotheke" obigen Inhalts und einem Kleinwerkzeugset. Zum Kleinwerkzeugset gehören Waffenöl, ein 1,5 mm Uhrmacherschraubenzieher und zwei Imbusschlüssel von 1,5 und 2,0 mm.
Außerdem gehören noch hochwertiges Gerät zum Schärfen von Messern dazu mit zwei Einsätzen, einem groben aus Karbid und einem feinen aus Keramik dazu, sowie Reinigungsdocht.

Also ich wüßte nicht, welche Art Hilfeleistung man da noch von Spaziergängern erwarten könnte.
Da Herr K. in Himbergen mit seinem Bruder aufgewachsen ist und der Vater in Himbergen eine Lotto- Annahemestelle betrieb kannte er garantiert die allgemeine jagdliche Ausrüstung und wird auf eine solche Finte bestimmt nicht hereingefallen sein.

Bei Ehepaar R. aus städtischem Hamburger Umfeld wäre das eher denkbar, aber aufgrund der Persönlichkeit von Herrn R. der auch mal zur See gefahren ist, kann ich mir das auch kaum vorstellen.

Notfall Herzinfarkt/ Schlaganfall beim Jäger...Nunja, da empfiehlt sich auch nicht die Person im Privat- PKW ins nächste KH ( damals entweder Hamburgisches KH Bad Bevensen, Krankenhaus Dannenberg) sondern die Lagerung in stabiler Seitenlage und eine Decke.
Frau W. und Frau R. hätten dann mit dem eigenen PKW damals die nächste gelbe Telefonzelle oder das Forsthaus anfahren und dort 112 wählen und den RTW via Kellerberg ordern müssen, während die Herren dem erkrankten Jäger beiseite stehen, aufpassen, dass die Atemwege freibleiben.

Auch daran glaube ich nicht wirklich. Ich meine tatsächlich, dass der Täter die Paare im Wald kurz beobachtet, evtl. ihre geparkten PKW´s zuvor erblickte, ihnen gefolgt ist und dann relativ schnell angegriffen hat.
Er war bewaffnet, er hatte den Überraschungseffekt für sich genutzt. Außerdem war er überdurchschnittlich kräftig und wusste das auch.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 20:54
@LuckyLuciano

Danke für deine umfangreichen Erläuterungen zu der Geschichte mit dem Fernglas! Kannst du mir denn nochmal beantworten, ob die "Mitfahrtheorie" des Täters meinerseits nur "blöd gedacht" ist, oder es einen Sinn machen könnte!
Meine Anmerkung hinsichtlich eines Täters mit Klapprad war im übrigen nicht provokant, sondern aus eigener Erfahrung ganz ernst gemeint.
Ich war einmal mit meinem Klapprad in der Göhrde und ich muss euch sagen, es fährt sich "beschissen" auf den Waldwegen ...

Für mich keine Alternative zum Laufen!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:05
@ede-vom-walde: Deine Aussage die Polizei könnte den Täter schon damals verhört haben, aber die Person hatte evtl. ein wasserdichtes Alibi, es gab keine ausreichende Beweislage und somit nicht genug Material eine Anklageerhebung durch die STA zu veranlassen...
Ja, ich stimme Dir zu das kann ich mir leider durchaus vorstellen.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:06
@Strandschwalbe
@ede-vom-walde

Es gibt keine intelligenten Fehler. Es gibt nur Fehler. Findet man sie, ist ganz plötzlich auch ein "wasserdichtes" Alibi nichts mehr wert.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:09
@Strandschwalbe

Ich danke auch dir für deine umfangreichen Beschreibungen ...

Es ist für mich trotzdem nicht schlüssig, denn es muss nicht immer ein extremer Notfall vorliegen um jemanden aus der "Patsche" zu helfen. Ich persönlich habe auch schon einmal jemanden vom Standstreifen der Autobahn mitgenommen, obwohl ich eigentlich auch eher selten, bis fast gar nicht Anhalter transportiere - ich denke das würden alle meine Freunde ebenso aussagen!

Wenn man an einem "normalen" aber schönen Sonntag da am Parkplatz wartet, muss man eine Weile stehen um ein Pärchen zu finden! Und dann wäre der Täter ja auch Gefahr gelaufen entdeckt zu werden.

Und zum Schluss noch, ich nehme mich auch nicht aus der Kritik hinsichtlich meiner Anmerkung zum "Waldmonster" heraus, denn ich bin nur ein "Unwissender", der sich seine Gedanken zum Fall macht,

Sorry, wenn du dich irgendwie angegriffen gefühlt hast, das wollte ich nicht und dann nehme ich es auch sofort zurück!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:11
@LuckyLuciano

Aber wo sollen wir denn den Fehler finden?


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:11
@LuckyLuciano: Nein, intelligente Fehler gibt es nicht. Aber bislang ist dem Täter leider kein solcher Fehler unterlaufen, der zu seiner Ergreifung geführt hätte.
Mit den Jahren denke ich leider wird er sich immer sicherer gefühlt haben.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

22.05.2014 um 21:12
@ede-vom-walde

Die "Mitfahr-Theorie" ist nicht "blöd", sie ist nur nicht realistisch. Es passt weder zum einen noch zum anderen Opferpaar eine wildfremde Person, aus welchem Grund auch immer, mit in die Göhrde zu nehmen.

Allerdings gibt es für mich an der Stelle eine entscheidende Einschränkung. Wenn jemand manipulative Kommunikationstechniken beherrscht, könnte er etwas erreicht haben, was außerhalb dessen lag, was die Opferpaare üblicherweise zugelassen hätten.


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22.05.2014 um 21:13
@Strandschwalbe

Die Fehler sind ihm schon unterlaufen. Sie wurden nicht erkannt. Das ist etwas anderes.


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22.05.2014 um 21:15
@LuckyLuciano

Genau das meine ich ja - warum sollten die beiden Pärchen nicht doch darauf hereingefallen sein?
Es macht für mich mehr Sinn, einfach so, denn dann hätte er schon vorher alles Wichtige gewusst - Größe, Herkunft, etc. ... bei so einem kurzen Gespräch kann vieles geklärt werden ...


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22.05.2014 um 21:16
@ede-vom-walde

Fehler kann man in einem solchen Fall nicht oder nur selten in der Anfangsphase mit Logik finden. Ich habe schon häufiger "zufällig" etwas erfahren. Ich setze auf den "Zufall", weil ich ihm schon häufiger begegnet bin.


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22.05.2014 um 21:16
Und den vermeintlichen Revierförster mit zum Forsthaus nehmen - das hätte ich bestimmt auch gemacht!


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22.05.2014 um 21:18
@ede-vom-walde

Nein, nein, das stellst Du Dir zu einfach vor. Die Paare sind in der Göhrde lebend gesehen worden. Ohne eine dritte Person!


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22.05.2014 um 21:19
Die Fakten machen für mich so wie sie beschrieben wurden einfach keinen Sinn ... die Wege sind viel zu lang. Ich bin einmal 10 Stunden in der Göhrde gewandert, den einzigen den ich traf, das war ein Rotfuchs! Und ehrlich ich bin in der ganzen Zeit nicht allzu weit gelaufen ...


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22.05.2014 um 21:20
@ede-vom-walde: Nein ich fühle mich gar nicht angegriffen. Es ist alles in Ordnung zwischen uns. Ich wollte nur erklären, dass solche psychisch gestörten Personen, keineswegs im Alltag auffällige Monster sein müssen.
Bei diesem Täter gehe ich sogar von einer entsprechenden Anpassungsleistung im Alltag aus, sonst wäre er schon lange aufgefallen.

Ich bestehe auch nicht auf meiner Version. Du kannst natürlich Recht haben, damit, dass die R´s möglicherweise entgegen ihren Gewohnheiten gehandelt haben und doch einen fremden Mann im Auto mitgenommen haben.
Oder das W. und K. dies taten, obwohl sie ihre wenige gemeinsame Zeit für sich haben wollten.

Aber das beide Paare einen Fremden mitnahmen, kann ich irgendwie nur schwer glauben.

Aber klar, können bei allen Menschen Situationen eintreten, wo sie entgegen ihrer Gewohnheit und Überzeugung handeln.


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22.05.2014 um 21:21
Er kann sie doch später aufgesucht haben ...

"Ich danke Ihnen für die Mitnahme, wohin wollen sie denn? Oh da hinten ist ein auch schöner Platz nun ja, Sie werden es schon wissen, auf jeden Fall einen schönen Tag!"


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22.05.2014 um 21:21
@ede-vom-walde

Also in 10 Stunden durchwandere ich Dir weite Teile der Göhrde.

Die betreffenden Jagen, über die wir reden, liegen nicht weit voneinander entfernt.


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22.05.2014 um 21:22
Ich bin in 10 Stunden durch etwas mehr als die Hälfte gelaufen ... in Riebrau gestartet und dann bei Röthen wieder raus - der Wald ist mächtig groß.


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22.05.2014 um 21:23
ich meinte ja auch, das es einfacher ist die Opfer an einem Ort zu haben ...


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