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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

7.027 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Erde, Weltall

Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:51
faghira schrieb:doch wenn die pyramiden schon viel älter sind ,dann stimmt doch das ganze wissen nicht mehr
Zu viele Köche verderben den Brei. Mittlerweile gibt es viel zu viele Forscher und Thesen. Jeder behauptet was, wie es war und wie alt es ist.

Meist wird sich ja das rausgepickt, was sich am Besten anhört.


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:51
@faghira

Wenn ich damit gemeint bin, so würde ich sagen durch Logik :)


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:53
doch wie die wissenschaft behauptet gab es unter den kulturen keine verbdinung, doch dann frage ich wieso haben dann die kulturen pyramiden gabaut und das überweigend in der selben form


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:55
@faghira

Noch ein mal;


Pyramiden Form verjüngt sich nach oben, das heißt man benötigt weniger Material.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:55
@Keysibuna
nein das meine ich doch garnicht,mir geht es nicht um material, mir geht es zu der verdindung zwiscehn den einzelnen kulturen


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:57
Vier Pyramiden auf dem Grund des Rock Lake entdeckt, womöglich indianischen Ursprungs, vielleicht von Azteken erbaut.
wußtet ihr das schon?


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 20:59
@faghira

Pyramiden form ist in diese höhen stabiler und benötigt nach oben immer weniger an Steinen, ergo; damaligen Baumeister haben diese Eigenschaft für die jeweilige Bauwerke angewendet.

Daher ist die Ähnlichkeiten der Bauwerke in verschiedenen Orten und Kulturen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:01
@Keysibuna
naja ich weiß nicht ,dann haben auf einmal alle dasselbe wissen gehabt? ist für mich jetzt nicht nach vollziehbar


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:02
@faghira
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob es eine Verbindung zwischen den Kulturen besteht wegen des Pyramidenbaus. Da liegt auch viel Zeit dazwischen. Z.B. die Ägypter und Inkas, beinah 2000 Jahre.

Vielleicht haben ja Reisende von dem Pyrimadienbau in aller Welt erzählt und die Kulturen haben es übernommen.


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:02
ich würde sagen ähnlichkeit ist da unter trieben, denn ich bin der meinung die haben alle die gleich form, nur die bauweise unter scheidet sich. das kann doch kein zufall sein


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Keysibuna
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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:02
@faghira

Nicht auf einmal, die Bauwerke der Mayas sind etwas später als die der Ägypter :)


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:03
@KlausBärbel
KlausBärbel schrieb:Vielleicht haben ja Reisende von dem Pyrimadienbau in aller Welt erzählt und die Kulturen haben es übernommen.
das wäre eine möglichkeit, woran ich da aber nicht so recht glauben möchte, ich bringe es wiederrum mit aliens in verbindung :D


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:05
@faghira
Würdest du sagen, im Falle der Alien-Theorie, dass die nur das Wissen vermittelt oder die nötigen Geräte mitbebracht haben?

Oder beides?


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:05
In der ganzen Welt gibt es Pyramiden, Maja, Teotihuacan, Agypten... die meisten Hohkulturen der vergangenheit haben Pyramiden gabaut obwohl diese Kulturen keine verbindugen miteinander hatten man hat hat sogar Pyramiden unter wasser in Asien und in der von America gefunden. Ich wollte mal mit euch diskutieren ob diese Pyramiden wirklich nur von den damal lebenden Menschen ebaut wurden sind und was es mit diesen Pyramiden auf sich hat die 12000 Jahre alt sein sollen und aneblich von Indianer erbaut wurden. Lest euch den Berich den ich in Netz gefunden habe durch diese Pyramiden die man gefundet hat sind sehr sehr interessant. Gab es villeicht in der Vergangenheit eine Zivilisation die mit einen hohen Technik stant?


Relikte einer versunkenen Zivilisation?

Weltweit finden sich Spuren einer versunkenen Kultur auf den Grund des Meeres. So auch in einem See in den USA, denn dort sollen 13 künstliche Bauten liegen. Alter: 12.000 Jahre oder mehr.

Sind die Pyramiden in Ägypten nicht die ältesten der Welt? Gab es gar vor der Eiszeit schon eine Hochzivilisation auf der Erde, die Pyramiden baute? Einige Autoren sehen dies als gegeben an, denn sie sprechen von dem Mythischen Atlantis.
Belege dafür können sensationelle Funde vom nordamerikanischen Kontinent liefern: Pyramiden in einem See, der in der letzten Eiszeit entstanden ist. Das Alter der Pyramiden wäre demnach auf 12.000 Jahre zu taxieren -- eine seltsame Geschichte. Am Rock Lake, rund 20 Meilen östlich von Madison im Süden des US-Bundesstaates Wisconsin, fand Nathaniel Heyer 1836 eine Pyramide, die er Atzalan taufte und die durch die Kohlenstoffdatierung auf ein Alter von rund 1.000 Jahren bestimmt wurde. Eigentlich also nichts Besonderes, denn auch die Indianer Nordamerikas beuten Pyramiden und so genannte Kulthügel auf dem gesamten Kontinent.
Doch schon im Jahre 1862 meldete Leon E. Seltzer in der "The Columbia Lippincott Gazetteer of the World", die er damals mit herausgegeben hat, folgende Sensation:
Rock Lake. Auf dem Grund des Sees sind große Steinpyramiden, von denen angenommen wird, sie seien von prähistorischen Indianern errichtet worden.
Eine Illusion, denn die Bauten müssten eigentlich viele Jahrtausende alt sein?
Es sammelten sich in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Hinweise. Als das Gebiet um den Rock Lake um 1900 von einer Dürre heimgesucht wurde, machten Lee Wilson, Bürgermeister von Lake Mills, und sein Bruder Claude Wilson beim Fischen auf dem stark gesunkenen Rock Lake ein seltsame Entdeckung. Unter ihrem Fischerboot sahen sie steinerne Strukturen auf dem Grund des Sees. Niemand interessierte sich sonderlich für diese Sichtung, und so geriet sie wieder in Vergessenheit.
Frühjahr 1936: Ein gewisser Victor S. Taylor meldet:
Vier Pyramiden auf dem Grund des Rock Lake entdeckt, womöglich indianischen Ursprungs, vielleicht von Azteken erbaut.
Diese Meldung wurde Dr. B.W. Saunders vernommen, der, als Herausgeber eines US-Reiseführers Interesse an Sehenswürdigkeiten pflegte, eine Tauchexpedition zu den rätselhaften Bauten plante. Vor allem beabsichtigte er, die Bauten mit eventuell vorhandenen Inschriften zu datieren. Auch ist bekannt, dass die Azteken in Mexiko beheimatet waren. Leider wollte aber niemand Saunders Vorhaben finanzieren. Der Geologe Professor Ernst F. Bean und der Historiker Dr. Charles E. Brown jedoch wollten, sobald entsprechende Wetterbedingungen herrschen, diese Ruinen untersuchen lassen. Auch daraus wurde nichts, das Rätsel um Rock Lake wurde erneut vergessen.
Tiefseetaucher und Rekordinhaber Max Gene Nohl hingegen interessierte sich weiterhin für die Geheimnisse des Sees. Im Jahr 1937 fuhr er mit einem kleinen Boot auf den See, wobei er ein Seil mit einem schweren Eisenklotz über den Boden zog. Mit diesem "Instrument" konnte Nohl nun die Position der seltsamen Unterwasserformation genauer bestimmen und unternahm zahlreiche Tauchgänge im Rock Lake. Tatsächlich will er fast in der Mitte des Sees eine Pyramide gefunden haben. Er notierte:
Die Pyramide hat die Gestalt eines gekippten Kegels. Oben befindet sich eine kleine, quadratische Plattform, Kantenlänge 1,4 Meter.

Kantenlänge am Boden: 5,43 Meter. Höhe: 8,83 Meter. Offenbar besteht die Konstruktion aus glatten, in Mörtel gesetzten Steinen. Sie ist weitgehend von einem grünlichen Schaum überzogen, der sich aber leicht wegkratzen lässt, zum Teil treten die Steine offen zutage, sind dem Wasser direkt ausgesetzt.
Nun, auch wenn die Pyramiden in Mittelamerika und natürlich Ägypten oder China ein Vielfaches der von Nohl vermessenen Bauten beträgt, ist der Fund an Brisanz kam zu übertreffen. Leider aber sind Nohls Entdeckungen in der Öffentlichkeit auf taube Ohren gestossen, und so wurde der See wieder einmal vergessen.
Am 30. Juli 1967, nach Jahrzehnten der Ruhe, verschlug es wieder sieben Taucher in den See. Einer der Taucher, der gelernte Tauchlehrer und Beamte des O´Hare-Flughafens in Chicago, John Kennedy aus Lambard, blieb von der Gruppe am längsten unter Wasser. Kurz bevor ihm die Luft knapp wurde, sah er plötzlich eine Plattform von sechs mal zwölf Metern Größe, die rund 1,50 Meter aus dem Grund des See aufragt. Als Lambard wieder an die Oberfläche kam, hatte er drei Steinfragmente bei sich, die er noch eilig von der Struktur abgebrochen hatte.
Lambard jedoch wurde als Betrüger hingestellt. Man glaubte ihn schlicht nicht. Leon Mericle erklärte entgegen Lambards Behauptung auf einem Tauchersymposium am 30. März 1968 in Chicago, "dass es keine Spur von Pyramiden gibt, wo wir gesucht haben". Und doch: Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Tauchern und Forschern, die die eindeutige Existenz von Ruinen auf dem Seegrund bezeugt haben.
So beispielsweise der Präsident der Tauchergruppe "Sea Search", Craig Scott, der mit modernsten Gerätschaften den See erforschte und die Bauten ebenfalls gefunden haben will. Auch der Taucher John Shulak wurde fündig:
"Sechs Jahre beschäftige ich mich mit dem Rock Lake. Dann wurde endlich Sonarelektronik eingesetzt. Eine Pyramide nach der anderen wurde gefunden. Zwei Bauten empfinde ich als besonders beeindruckend. Sie liegen in der Mitte des Sees. Eine ist fast vier Meter breit, 30 Meter lang. Sie ragt 2,43 Meter aus dem schlammigen Boden. Sie besteht aus Steinen unterschiedlicher Größe, wobei die größeren unten, die kleineren oben eingesetzt wurden. Weitere Teile der Konstruktion sind zementiert, als hätten die Erbauer die Steine sorgsam aufeinandergefügt und dann mit einer Art Beton zusammengekleistert."
Dr. James Scherz aus Wisconsin, der dort Ingenieur an der Universität von Madison ist, bemerkte einst sogar, dass die Pyramiden "einen fantastischen Fund" darstellen würde. Er meinte, von den Bauten aus wurden "Sonne, Mond, Planeten und Sterne in ihrem Lauf beobachtet" und "die große Unterwasserpyramide" sei "exakt nach Norden ausgerichtet".
Das Magazin "Skin Diver", ein Fachblatt für den Tauchsport, bemerkte im Januar 1970 zum Rock Lake-Rätsel:
Die Pyramiden sind unglaublich. Es sollte sie nicht geben. Sie wären zu alt und an einer Stelle, wo niemand sie hätte bauen können. Logischerweise dürften sie gar nicht existieren. Die Geschichte ist freilich selten logisch. Und Logik hin, Logik her: Die Pyramiden von Rock Lake tauchen oft genug aus der Versenkung auf, um die noch so logisch denkenden Erforscher der amerikanischen Vergangenheit in Verlegenheit zu bringen.

Warum die Pyramiden und Monumente – es sollen 13 an der Zahl sein – im Rock Lake so unglaublich sind, ist schnell erläutert, denn – wenn es sie wirklich geben sollte – hat sich wohl niemand in einer mühseligen Arbeit unter dem Wasser erbaut. Doch dann müssen sie errichtet worden sein, bevor es den Rock Lake gab. Das ist rund 12.000 Jahre her, denn in jenen Epochen ging die letzte Eiszeit in dieser Region dem Ende entgegen.
Andere Datierungen sprechen sogar von einem Alter von 16.000 Jahren. Die Eismassen schwanden und es bildeten sich zahlreiche Seen und Flüsse. Der amerikanische Kontinent war in der Eiszeit in weiten Teilen vereist. Auch die Großen Seen zwischen den USA und Kanada entstanden damals. Und so wurde auch alles, was am Ort den heutigen Rock Lake einst stand, vom Wasser verschluckt.
Doch eine wichtige Frage stellt sich: war das Gebiet vom Rock Lake unter dicken Gletschern der Eiszeit verborgen, wie können dann die angeblichen Pyramiden die Verschiebung und den Druck des Eises überhaupt überstanden haben? Doch weltweit stoßen Forscher und Taucher immer wieder auf Bauten und offenbar künstliche Strukturen unter dem Meer; etwa vor der Küste Japans, im Meer vor Indien, auf dem Grund des Titicacasees in Bolivien, vor der Insel Malta oder auch in 35 Metern Tiefe vor dem Kap Morgiou, Frankreich.
Im Falle des letzten Beispiels wurde sogar im Jahr 1991 durch ein Forscherteam der französischen Marine ein Alter bestimmt: in den 1985 von Henri Cosquer entdeckten Unterwasserhöhlen fanden sich nämlich Wandmalereien von Bisons, Katzen, Seehunden und anderen. Proben der Farben erhaben nach der Kohlenstoffdatierung ein Alter von 18.440 Jahren. Tatsächlich lagen die Höhlen in dieser fernen Epoche an der Oberfläche. Gab es eine untergegangene Menschheit, eine


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:05
ist sehr lang aber lest euch das mal durch


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:05
@KlausBärbel
ich würde sagen beides


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:06
@faghira
Wirklich lang und wir essen zeitig *lach*


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:08
ich weiß das klingt verrückt und wie ein hirngespinnst aber es ist für mich eine logische erklräung, nun sicher ich kann mich auch irren ,doch was ist wenn die erde von alien besucht wurden sind, besucht ist eigenntlich das falsche ´wort, sondern heir gelandet sind, wer weißm warum,keine ahnung, vielelicht ahben sie die menschen als sklaven gehalten, ich meine die kulturen geben doch indizien dafür


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Der Kosmos und die Schätze der Welt-Gibt es eine Verbindung?

01.09.2010 um 21:10
Hier ist noch ein Berich über Atlantis wer lust hat kann es sich durchlesen.

Atlantis - Legende oder Wirklichkeit? [2]

Auch die Nazis interessierten sich für Atlantis. Sie entwarfen eine abstruse These um die Heimat der Herrenrasse vor Helgoland in der Nordsee.


Ein dunkles Kapitel in der Atlantis-Forschung tat sich in Deutschland unter der Nazi-Herrschaft auf. Die Führung der Nazis in Deutschland war überzeugt, dass die arische Rasse von Atlantis stammen würde. Die Nazis versuchten den Nachweis zu erbringen, dass Atlantis einstmals um Helgoland in der Nordsee gelegen habe. Die SS, die im Geheimen immer wieder okkulte Praktiken und Ansichten vertrat, sandte unter Führung von Heinrich Himmler eigens eine Expedition aus, die auf Helgoland und im umliegenden Meer Vermessungen durchführte. Den Nachweis für Atlantis erbrachten die Nazis jedoch ebenso wenig wie Forscher heute.
In den letzten Jahren haben sich immer mehr Autoren und Forscher der Idee angenommen, Atlantis sei schlicht eine Art Oberbegriff für die erste Zivilisation auf Erden. Die Schilderungen des Philosophen Plato werden von ihnen auf ihr Wesentliches hin durchsucht, um so einen wahren Kern in der Geschichte zu finden. Die Sintflut sei die Folge des Unterganges von Atlantis gewesen, so die Argumentation weiter, und die Katastrophe selbst wurde durch den Einschlag eines Asteroiden ausgelöst.

Tatsächlich finden sich auf der Erde Dutzende Krater, die belegen, dass die Erde im Laufe ihrer Geschichte immer wieder von gewaltigen Brocken aus dem All getroffen wurde. Mit nicht unerheblichen Folgen, von denen der Untergang der Saurier von 65 Millionen Jahren nur die berühmteste ist. Der Geologe Professor Tollmann zum Beispiel will die Sintflut durch mehrere Einschläge von "kosmischen Bomben" vor 9500 Jahren nachgewiesen haben. Damit folgt er dem berühmtesten aller Atlantis-Forscher Otto H. Muck, der seit den 1960er Jahren die These vertritt, dass ein Asteroideneinschlag das Imperium Atlantis versenkte. Heute zeugen nur noch die Azoren von diesem Kontinent.

Erst vor kurzem hat diese Hypothese neue Nahrung erhalten. Dem Geologen Dr. Sharad Master ist es gelungen, im südlichen Irak einen Einschlagkrater nachzuweisen, der seiner Meinung nach nicht älter als 6000 Jahre ist - für Atlantis- oder Sintflut-Autoren ein Mosaiksteinchen bei der Spurensuche nach Hinweisen.

Andere wiederum meinen, dass Atlantis nicht versunken sei, sondern zugefroren ist. In Wahrheit sei die heutige Antarktis einst Heimat einer Hochzivilisation gewesen. Durch die Verschiebung des Nord- und des Südpols sei dann die Antarktis erst in die Polarregion gelangt, wo sie heute liegt. Die Verfechter dieser These verweisen dabei nicht nur auf in der Vergangenheit tatsächlich stattgefundenen Polverschiebungen, sondern auch auf eine Weltkarte eines türkischen Admirals, die nach ihrer Überzeugung die Antarktis zeige, wie sie unter dem Eis aussieht.

Keinem Forscher der letzten Jahrhunderte ist es gelungen, Atlantis oder auch nur eine frühe, unbekannte erste Hochzivilisation auf der Erde nachzuweisen. Das Thema Atlantis wird immer wieder aufgegriffen. Mit neuen Ideen und Spekulationen wird seit Jahrhunderten an dem Mythos der glücklichen Atlanter geschliffen und gefeilt. Die Erde wird vom All aus vermessen und beobachtet. Ein Einwand der Kritiker, denn diese meinen, ein versunkener Kontinent sei durch die heutige Technik unlängst nachweisbar geworden.

Die Befürworter lehnen diesen Einwand meist ab und so wird der Mythos vom romantischen, mythischen und legendären Inselkontinent wohl noch lange in den Köpfen der Menschen spuken - als schöne Walt Disney-Geschichte, als Fiktion eines griechischen Philosophen oder als reale Geschichtsschreibung, deren Nachweis zu erbringen sein wird.


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01.09.2010 um 21:10
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