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Theosophie nach Madame Blavatsky

2.655 Beiträge, Schlüsselwörter: Theosophie, Blavatsky
kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 15:33
@Theosoph
was Du da schreibst habe ich so nicht geäußert. Jeder Mensch zerfällt aber innerhalb einer geistigen Anschauungsweise, wenn er die Schwelle überschritten hat in drei. Er bildet tatsächlich keine seelische Einheit mehr, die ja während des Lebens illusorisch zusammengehalten ist durch den Leib. Dies muß er nun selbst vollbringen. Denken Fühlen und Wollen gehen nach geistiger Anschauung getrennte Wege und sind verschiedene Seelenglieder, die hier nur das Ich zusammenhält. Dies ist ja gerade einer der Hauptgründe dafür daß Menschen die sich nicht gründlich genug vorbereiten seelisch erkranken, wenn sie einen spirituellen Weg betreten. Sie sind der Schwelle einfach nicht gewachsen.


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Idu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 19:20
@kore
kore schrieb:Er bildet tatsächlich keine seelische Einheit mehr, die ja während des Lebens illusorisch zusammengehalten ist durch den Leib.
Welche Lehre ist das? Wo kommt sie her?


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 19:51
@Idu
wo sie herkommt kann ich nicht sagen ich habe es teilweise so erfahren und wie schon gesagt auch von Steiner. Blavatsky hat es vielleicht anders formuliert aber ich bin mir sicher auch dort findet man dies. Ich finde leider ihre Texte teilweise etwas sperrig, aber jeder liest anders.
Goehte hat es formuliert: Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust, die eine will sich von der andern trennen. Zwar nennt er nur zwei, aber dies ist unerheblich, da er für das bewußte Seelenglied hier im Leben spricht was beachtlich ist und da wird das, was der Wille dem Geiste nach tatsächlich ist, verschlafen. Also nicht dasjenige was der Mensch äußert und wünscht, sondern das Ausleben und Dasein des tatsächlichen in den Vorgängen verborgenen Willens


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Idu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 19:59
@kore
Ja gut
dann ist das deine persönliche Auslegung der gelesenen Texte.

Ich halte mich da eher an die allgemeine Auffassung, daß nach dem Absterben des
Fleischleibes unsere Seele und unser Geist eine Einheit bildend in die Unendlichkeit
ziehen.

Und den Goethe interpretiere ich so, das er zwei gegensätzliche Wünsche äußerte,
einerseits Himmelhochjauchzend und zum anderen zu Tode betrübt; wie das ja jedem von
uns mal so gehen kann.


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 20:16
sicher geht es jedem so darauf kommt es ja an. Aber es ist doch die Seele, die dazwischen gefangen liegt und die der Leib zusammenhält es heißt ja: will und nicht, sie trennt sich schon.
Unendlichkeit gefällt mir nicht, das hat so einen zweifelhaften Geruch.. :)


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Idu
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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 20:18
@kore
kore schrieb:Unendlichkeit gefällt mir nicht, das hat so einen zweifelhaften Geruch
Was soll an der Unendlichkeit zweifelhaft sein?
Ist dir die Ewigkeit lieber?


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Theosophie nach Madame Blavatsky

23.04.2014 um 22:16
@GiusAcc

Die pdfs hatte ich schon. Die sind mir aber zu lange. Aber danke für deine Mühe :).

@Theosoph

Danke für die Links. Ich werde es mir durchlesen. Da hast du dich ja richtig in die Thematik reingearbeitet in die rießig langen Bücher, wenn du sogar einen extra Blog hast :D. Respekt.


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 08:12
@Idu schrieb:
Idu schrieb:Was soll an der Unendlichkeit zweifelhaft sein?
Ist dir die Ewigkeit lieber?
Ja das ist mir lieber. Bei Unendlichkeit habe ich sofort Nietzsches Wiederkehr des immer Gleichen im Sinn. Ein schrecklicher Gedanke.


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 08:34
@Theosoph schrieb:
Theosoph schrieb:Anthroposophie ist aber nicht Theosophie. In letzterer ist ein Mensch ein Mensch. Hälst Du etwa wirklich Dich, Deinen Körper und Deine Seele für drei Menschen oder hast Du Dich da nur unglücklich ausgedrückt?
Wollte noch anmerken daß ich die "Liste" nicht eingesetzt hätte, wenn wir hier nicht in der Rubrik Philosophie wären.
Meines Erachtens geht es in der Philosophie ja darum ein schlüssiges Gedankengebäude zu erbauen das auch logisch sein darf. :)
Natürlich nutzt ein solches esoterisch kaum, da dort ja Fleisch und Muskeln sozusagen auf den Knochen aufzubringen sind. Also, das was ein anderer freimütig gibt, dient nur zur Besserung wenn es verlebendigt werden kann. Ansonsten bleibt es, was aber auch schon eine zu würdigende Leistung ist, philosophisches Konzept und/oder lediglich Gelesenes.
Nicht das Studium von Worten und Sätzen also führt in geistige Wahrheit lebendig ein, wenn man dort stehen bleibt, stirbt diese gerade, sondern das tatsächliche Aufnehmen der Inhalte, in die sonst vermaterialisierende Seele.
Auch Verehrung nimmt hier einen bedeutsamen Stellenwert ein, zwar ist es gut, wenn die Seele diese fühlen darf, bleibt es aber allein dabei, wird eine spirituelle Tätigkeit zu Sektiererei und keinen Schritt weiterführen.
Der Mensch ist Mensch wenn er dazu wurde. Beweise doch mal, daß der Mensch so wie er sich irdisch repräsentiert tatsächlich eine Einheit, außer der körperlichen die Seelisches zusammenhält, wovon kein Naturwissenschaftler auszugehen sich bequemt, ist.
Wenn der Mensch so wie er ist eine seelisch starre Einheit bildete, wie sollte er sich zu Manas, Buddhi und Atman entwickeln können? Dies sind ja die umgewandelten zunächst niedrigeren Seelenglieder, die sozusagen ineinanderstecken und doch gleichzeitig da sein dürfen, was eine praktische menschliche Angelegenheit ist und rein theoretisch nicht erworben werden kann.
Hier sind wir wie gesagt aber in "Philosophie", da kann man drüber reden.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 11:40
@kore

Gut, ich wollte nur eine Abgreunzung, denn die Theosophie nach H.P. Blavatsky lehrt was anderes. Zwar hat der Mensch eine siebenfache Konstitution, jedoch ergibt das zusammen einen Menschen und nicht sieben oder gar zehn.

Nach dem Tod findet in diesen Lehren eine Vereinigung statt, und zwar die mit der göttlichen Seele, sofern man ein überwiegend tugendhaftes Leben geführt hat.

Der Mensch fühlt sich heute mitunter so zerissen, aufgrund der materialistischen Gesellschaft, die dem geistigen entgegengesetzt ist und demnach auch entgegengesetzte Wirkungen hervorbringen muss, wobei das Geistige immer (bspw. antike Philosophie) alle positiven (bspw. Tugenden) Eigenschaften auf sich vereinte.

Und Steiner ist wie gesagt nicht Blavatsky, was die Lehre angeht schon gar nicht.

Goethe hat in einem metaphorischen Sinn vollkommen Recht, denn es sind "zwei Seelen" in unserer Brust, einmal unser höheres geistiges Prinzip, wo alle unserer tugendhaften Eingebungen herkommen und zum anderen auch ein niederes materielles Prinzip, wo alle unserer untugendhaften Eingebungen herkommen.

Und Du bist mittendrin, und musst dich jeweils entscheiden, ob du den Weg in die Ewigkeit (Geist, Tugend etc.) gehst oder den Weg in die Vergänglichkeit (Materie, Untugend) und "ach...", es ist äußerst schwer auf Erden und gerade in unserer materialistischen Gesellschaft, den geistigen Weg zu beschreiten.

Sieh es doch lieber so, als eine a priori Zerissenheit anzunehmen.

Gerne darfst Du hier natürlich Deine Sichtweisen vorbringen und darüber reden. Und ja, vollkommen richtig, man muss seine Philosophie auch leben und die praktische Seite der Theosophie heißt: Vernunft und Tugend zu leben.


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 14:14
Gut, ich wollte nur eine Abgreunzung, denn die Theosophie nach H.P. Blavatsky lehrt was anderes. Zwar hat der Mensch eine siebenfache Konstitution, jedoch ergibt das zusammen einen Menschen und nicht sieben oder gar zehn.
Ich dachte es sei klar geworden das ich das auch so sehe? Aber da der Mensch eben noch nicht der Mensch ist der er sein wird, ist das was oben hergeleitet wurde richtig, da er so keine Einheit tatsächlich bildet. Dies kann jeder Hellseher oder Sehende nachprüfen.
Theosoph schrieb:Nach dem Tod findet in diesen Lehren eine Vereinigung statt, und zwar die mit der göttlichen Seele, sofern man ein überwiegend tugendhaftes Leben geführt hat.
Wo sagt Blavatsky dies?
Theosoph schrieb:Und Steiner ist wie gesagt nicht Blavatsky, was die Lehre angeht schon gar nicht.
Selbstverständlich nicht. Man muß jeden würdigen wie er ist. Aber ich habe mich mit dem Werk Blavatskys auch nicht nur ein paar Tage auseinandergsetzt, so daß ich sehr gut weiß, die beiden schätzten sich und Steiner würdigte sie auch nach ihrem Tod noch. Da muß man nicht viel schlechtreden. Daß die theosophische Gesellschaft in ein bedenkliches Fahrwasser geriet, ist weder die Schuld Blavatskys, auch wenn sie benutzt worden sein mag teilweise, daß kann jedem der so weit ist passieren, noch die Steiners. Aber dies wirst Du ja auch wissen.
Theosoph schrieb:Und Du bist mittendrin, und musst dich jeweils entscheiden, ob du den Weg in die Ewigkeit (Geist, Tugend etc.) gehst oder den Weg in die Vergänglichkeit (Materie, Untugend) und "ach...", es ist äußerst schwer auf Erden und gerade in unserer materialistischen Gesellschaft, den geistigen Weg zu beschreiten.
Dies ist vollkommen richtig. Zerissenheit nehme ich gar nicht an, in der geistigen Welt ist es eben eine Realität, daß die vermeintliche Einheit eine Vielheit ist, da muß ein Mensch in sich eben stark sein um sich behaupten zu können. Das ist praktisch wahr. Die Einheit die Du meinst, gilt es ja gerade da zu erringen. In einer Weise, daß dies ein jeder Menschen auf eine Weise leben darf, die individuell und doch verbindend ist. So wie gesagt wird von den Meistern der Weisheit und des Gleichklanges der Empfindungen (Harmonie). Auf deren Stufe wir leider nicht stehen, weil sie selbst von da bereits noch weitergeschritten sind.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 18:55
@kore

Einheit mag relativ sein. In diesem Sinne verstehe ich eben einen Menschen darunter, so wie ich ein auto als Einheit verstehe, auch wenn es zig Teile hat, aus denen es sich zusammensetzt.

Das was ich sagte, war kein Zitat von HPB, sondern ein Schluss aus den Lehren, der vor allem im dritten Band (der ja von einigen sehr skeptisch betrachtet wird) und in einigen Briefen von KH zum Ausdruck kommt.

Und ich möchte nichts schlecht reden, nur den Unterschied hervorheben, wenn Dir das klar ist umso besser.

Wir erleben ja hier auf Erden eine Vielheit im Sinne von Getrennt sein, jedoch, sagt man, dass dieses Getrennt sein tatsächlich eine Illusion ist, auch auf unserer Ebene, nur dass dies eben nur auf geistiger Ebene offensichtlich ist. JEde mklar wird es natürlich, wenn wir feststellen, dass wir alle wie alles im Grunde den gleichen Ausgangspunkt hatte und demnach auf höchster Ebene ja auch verbunden sein muss.


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GiusAcc
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Theosophie nach Madame Blavatsky

24.04.2014 um 19:29
Theosoph schrieb:so wie ich ein auto als Einheit verstehe, auch wenn es zig Teile hat, aus denen es sich zusammensetzt.
Die Philosophie lässt Freiraum im denken und das finde ich auch gut so.
Ein Auto ist sehr wohl eine Einheit, aber ohne den Fahrer der das Auto benutzt ist es "nichts".


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kore
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Theosophie nach Madame Blavatsky

25.04.2014 um 08:55
GiusAcc schrieb:Ein Auto ist sehr wohl eine Einheit, aber ohne den Fahrer der das Auto benutzt ist es "nichts".
Ein schöner Gedanke zwar, aber es ist dann immer noch das, was der welcher es fahren wollte erdacht hatte. Was wir denken ist ebenso Realität wie das was wir tun. Wir denken im geistigen Sinne oder für den materiellen Nutzen. Letzterer ist zwar nichts Schlechtes aber der Mensch hat sich schon zulange damit identifiziert in seinem Denken. Er denkt also bereits an Autos wenn er sie noch gar nicht fährt oder besitzt! :)
Da ist es natürlich streckenweise besser in vielen Fällen so zu denken wie hier gedacht wird, auch wenn man noch nicht da angekommen ist, auf einem Weg ist man.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

28.04.2014 um 23:16
@Theosoph

Ja eine sehr interessante Deutung der Geheimlehre. Deine Zitate sind schließlich antirassistisch. Das steht deutlich da :).

Naja ich kann mir schon vorstellen, dass Hitler die Blavatsky rassistisch aufgefasst hat, da man die Lehre bei ihm gefunden hat. Es deuten ja nicht alle diese Geheimlehre so wie du.

Und Hitler war ein Spinner. Du scheint mir das extreme Gegenteil zu sein und ultra positiv eingestellt zu sein, wenn man deine moralischen Vorstellungen mit Hitler vergleicht. Also das ist nur meine Deutung, wenn ich mir deinen Thread über Magie ansehe.

Aber ich denke, dass Hitler seinen Rassismus durch die Evolutionstheorie von Darwin begründet hat und nicht durch Blavatsky und nur das Wort Arier aus der Lehre übernommen hat. Zu schließen er hätte es daher, finde ich absurd. Ich kann mich aber auch täuschen.

Und nochmals danke für die Zusammenfassungen :).


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Theosophie nach Madame Blavatsky

30.04.2014 um 20:50
@walter_pfeffer

Die Theosophischen Vereinigungen waren jedenfalls während der Nazi-Zeit alle verboten. Der Begriff Arier oder arisch war damals ein Begriff aus der Sprachforschung, den hat Blavatsky sich weder ausgedacht, noch hat sie ihn rassistisch verwendet.

Das der NS-Rassismus auf den deutschen Sozialdarwinismus zurückgeführt wird ist korrekt lt. anerkannten Stand der geschichtlichen Forschung. Ob er das Wort Arier nun aus der Geheimlehre oder der Sprachforschung übernommen hat, spielt weniger eine Rolle, da er wie gesagt zu dieser Zeit ein allgemeingültiger Begriff der damaligen Wissenschaft war.

Der "Herrenrassen-Gedanke" geht jedoch nachweislich auf den frz. Diplomaten Artur de Gobineau zurück.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

01.05.2014 um 22:21
@Theosoph

Ich hatte das geschrieben, da in dem Thread indem ich dich geaddet habe und du dann beschuldigt wurdest du würdest ihn für deine Theosophie missbrauchen, gesagt wurde, dass sie Mitschuld am Nationalsozialismus wäre, da sie die Theorien nach Europa gebraucht hatte.

Danke für die Aufklärung :). Deine Version klingt für mich auch logischer. Schließlich kann man laut deinen Zitaten gar nicht antirassistischer sein. Frau Blavatsky sieht auch nicht wie eine typische Arierin im Sinne von Hitler aus, dass man ihr das unterschieben könnte :D.

Ich dachte mir aber schon, dass das nicht stimmt.^^^Jemand in diesem anderen Thread meinte, dass die gesamte moderne Esoterik von Blavatsky und Steiner abhängt. Und dass diese natürlich "rechts" ist.

Dabei bist du jetzt der einzige der diese Lehre von Blavatsky hier im Forum näher bringt und rechts kommt mir das auch nicht vor. Also kann es mit beiden Thesen nicht so weit her sein :).

Komischerweise sehen aber gerade diejenigen, die am lautesten andere als "rechts" bezeichnen sich als was "besseres", also genau das, was Hitler mit seinen Ariern auch machte ;).

Und diese bezeichnen andere dann auch noch als minderbemittelt, also ebenfalls genau das was Hitler bei anderen Rassen machte wie z.B. der afrikanischen. Also das ist mir nur so aufgefallen auch nachdem ich in dem anderen Thread und den Thread hier ein bischen gelesen habe.

Ich sehe aber schon das Thema Theosophie scheint hier schon weitgehend ausdiskutiert worden zu sein :D.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

02.05.2014 um 10:20
@walter_pfeffer
Es hat nur niemand mehr Lust mit dem TE zu schreiben, weil er statt inhaltlicher Argumente leider nur Gepöbel zu bieten hat. Ausdiskutiert wurde das hier schon vor Monaten und da sah das in etwa so aus:
Da ja eingeräumt wurde, daß der Rassismus nicht ganz wegzudiskutieren ist, halte ich es nun auch für sinnvoll, sich anderen Aspekten zuzuwenden und das Thema ruhen zu lassen.
Beitrag von Commonsense, Seite 35
Kannst dir auch die Seiten davor angucken, da wurde das schön gezeigt. Natürlich ohne, dass sich der TE hätte überzeugen lassen ;).


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GiusAcc
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Theosophie nach Madame Blavatsky

02.05.2014 um 19:19
blueavian schrieb:Ich sehe aber schon das Thema Theosophie scheint hier schon weitgehend ausdiskutiert worden zu sein :D.
Denkst du das wirklich ? :D


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LeRave
ehemaliges Mitglied

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Theosophie nach Madame Blavatsky

03.05.2014 um 01:18
blueavian schrieb:Dabei bist du jetzt der einzige der diese Lehre von Blavatsky hier im Forum näher bringt und rechts kommt mir das auch nicht vor. Also kann es mit beiden Thesen nicht so weit her sein :).
Na, das ist aber ein super NICHTARGUMENT! Nur weil hier nicht jeder, der was zu sagen hätte zum Thema, sich hier meldet, könnte auch an etwas anderem liegen: Bsp. am Einganspost, der Diskussion, wie sie bisher verlaufen ist und nicht zuletzt an der Herangehensweise des Themas überhaupt, etc.


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