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Theosophie nach Madame Blavatsky

2.655 Beiträge, Schlüsselwörter: Theosophie, Blavatsky

Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 11:47
@HerrStreitbar

HerrStreitbar schrieb:Tatsache ist doch, dass auch Hitler dieser Geheimlehre zugetan war,
Laut amerikanischen Militär soll eine Geheimlehre in seiner Bibliothek gestanden haben. Diese Info geistert durch die Welt. Woher hast Du diese Info konkret? Gibt es da eine ordentliche Quellenangabe dazu? Andernfalls halte ich das für Unsinn.

HerrStreitbar schrieb: der okkulte Einschlag der Propaganda im dritten Reich ist ja geschichtlich zur Genüge aufgearbeitet worden.
ja, in der anerkannten Forschung und dem aktuellen wissenchaftlichen Kenntnisstand nach ist die Annahme okkultistischer Wurzeln des Nazireiches oder das der Nazionalsozialismus esoterisch war, lediglich ein Mythos, ich sages gerne nochmal, MYTHOS. Das dritte Reich auf den Glauben bezogen war weder "Heidnisch-germansich" oder Theosophisch oder Esoterisch-Okkultistisch, sondern vor allem und rein Chrsistlich.

Auf welche ernstzunehmen Quellen stützt Du Deine Behauptungen? Ich vermute auf Verschwörungstheorien und dafür gibt es hier einen eigenen Bereich im Forum, da darfst Du gerne quellen- und realitätsbefreit fantasieren, so lange Du keine Straftat begehst, weil Du andere als rassistisch diskiminierst, denen Du das nicht nachweisen kannst.

HerrStreitbar schrieb:Auch wenn Blavatsky 1891 verschieden ist, so ist die eugenische pseudowissenschaft der "Rassenlehre" doch ursprünglich aus Großbritanien importiert worden,
Rassenlehre ist nicht per se gleichzuetzen mit Eugenik! Wer hat Dir den diesen Unsinn ins Gegirn gesch..oben? Ich erwähnte bereits den Stand der Forschung, der im 19. Jh. von verschiedenen Menschenrassen ausging und nicht jeder der das tat war deshalb automatisch ein Rassist, nicht nicht mal das, geschweige denn ein Eugeniker!

HerrStreitbar schrieb:Die ganze Eugenik Schmiere, immer und weiterhin pseudowissenschaft !
Ja und? Ich verurteile Eugenik und auch. Und die sich sowas ausgedacht haben waren alle Christen und keine Theosophen! Einer Lehre die Menschliebe und Tugenden sowie Versöhnung etc. predigt wie die Theosophie, Eugenik nachzusagen ist ja wohl absolute Unsinn!! Worauf stützt Du denn hier bitte Deine Aussagen? Zeige mir doch mal anhand der Theosophischen Lehren, wo dort konkret Eugenik befürwortet wird?

HerrStreitbar schrieb:Wenn eine Okkultistin also gerade in diesem Zeitraum, Bücher schreibt, die diesen Mindset mit pseudomysthischen Deutungen "der Geisterwelt" aufwerten und unterfüttern, dann ist sie, so leid mir das tut, historisch mit dieser Entwicklung assoziert.
Mit "Mindset" meinst du wohl die zuvor erwähnten "zig millionen ermorderte, zwangssterilisierte und vergaste". Gibt es denn dafür Beweise, dass Mde. Blavatsky sowas in ihren Lehren aufwertet und unterfüttert? Also jeder der im 19. Jh. "Rassen" in einem Buch erwähnt ist für Dich also ein Unterstützer des Holocaust? Verstehe ich dich da richtig?

HerrStreitbar schrieb:1. Sie hat den Rassenwahn wissentlich mystifiziert und damit für die vom okkulten begeisterten Herrscherclans des 19. Jahrhundert weiter aufgewertet.
Gibts da wissenschaftliche Quellen zu dieser Aussage? Kannst Du das anhand der Primärliteratur belegen?

HerrStreitbar schrieb:2. Sie hat ebendieses vorgehen dadurch zu legitimieren versucht, dass sie den Eroberungs und Machtwahn ebengleicher, "die geeinte Welt" zum glorreichen Ziel erhoben hat.
Nun irgendeiner muss sie ja einen, wer denn von den vielen Kandidaten, die ihrer Lehre nach aufgestiegene Meister der "neuen Rassen" sind ?
Ein Problem von euch VT'lern diesbezüglich ist, dass ihr hier Lügen aufsitzt, denn Mde. Blavatsky sprach von Versöhnung und nicht Vereinigung, ein bedeutender Unterschied. Findest Du Versöhnung zwischen Völkern und Menschen sowie Glaubensrichtungen ist das Ziel der "Dunkelmächte"? "Neue Rassen"? Hast Du jemals ihre Werke gelesen? Oder glaubst Du einfach, was man Diur vorsetzt, ohne mal zu prüfen, ob es stimmt? Und nein, sie war auch keine Satanistin, dass behauptet die Kriche sehr gerne.

HerrStreitbar schrieb:(Das alleine reicht ja schon aus, um sich ein Bild zu machen)
Bitte? Was hast Du denn stichhaltiges vorgebracht außer Behauptungen? No-thing!

HerrStreitbar schrieb:3. Sie hat sich sich von ebendiesen Aussagen im Nachheinein distanziert,
um den gutgläubigen zu täuschen.
Worauf beziehst Du Dich denn hier überhaupt? Ich kann Dir schon langsam nicht mehr folgen. Worum geht es dabei nun konkret überhaupt?

HerrStreitbar schrieb:Was die rassistischen Tendenzen angeht, so kann jeder auf Wikipedia nachlesen.
UNFASSBARES Geseier. Die "aufgestiegenen Meister" der "Planetaren Evolution" haben wir ja gesehen. Geauso gut könnte ich sagen.
Aufgestiegene Meister und planetare Evolution sind also für Dich rassistisch? Jetzt wird mir aber einiges klar.

HerrStreitbar schrieb: Ich kann kaum einschätzen, wie die Frau wirklich drauf gewesen ist, aber man soll einen Baum ja eigentlich an seinen Früchten bemessen. Wenn ich die Bücher lesen würde, würde ich wohl zu dem Schluss kommen, dass sie das alles ganz anders gemeint hat, ist ja oft so bei kultischen Werken.
Dann urteile auch nicht über Sie und schon gar nicht in dieser Richtung!!! Das wäre vernünftig! Schau Dir doch die Früchte an, ihre Gesellschaft, die Theosophischen Vereinigungen weltweit etc.!!!

HerrStreitbar schrieb:Alles was ich sage ist; dass man mit der Obrigheitshörigen Einstellung, die aus ihren Werken zu lesen ist, sicherlich nicht mit Geistern Verbindung aufnehmen sollte. (?)
Du hast absolut keine Ahnung, vertraust lediglich darauf, dass das, was Du irgendwo liest korrekt ist. Was wunder, dass Du hier so einen Unsinn ablässt. Sie hat sich auch gegen Spiritismus/Geisterbeschwörung ausgesprochen und zwar sehr deutlich! Und das kann ich Dir im Gegenteil zu Deinen verleumderischen Anschuldigungen auch anhand der Primärliteratur nachweisen. Die Theosophische Einstellung zu "Magie" ist folgende: Diskussion: Aufruf gegen jegliche praktische Magie! und bez. Geisterbeschwörung folgende: Diskussion: Gefahren von Warnung vor Channeling, Nekromantie, Geisterbeschwörung
HerrStreitbar schrieb:Und noch ein Zusatz, weil es mich so unfassbar ankotzt.
Der einzige Mehrwert den deine Argumentation hat, ist dass sie jene in die Irre führt, die zu schwachgeistig sind zu differenzieren. Von daher tut es mir wirklich Leid, dass ich derart "boshaft" gegen deine Deutungen "vorgehe".
Falsch. Ich sage Dir sehr deutlich, dass Du Unsinn redest, denn Du noch noicht mal mit Sekundärliteratur belegen kannst, geschweige denn anhand der Primärliteratur. Es sollte Dich als eher ankotzen, dass Du solche Lügen verbeitest!


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 11:48
@Theosoph

Soweit ich weiß hätte Hitler die katholische Kirche am liebsten dem Erdboden gleich gemacht.
Die Kirche hat diplomatisch vermittelt um die Katastrophe in Grenzen zu halten.

Wenn es hier um Begrifflichkeiten gehst, dann bist du "schwer von kapee".. hat aber nichts mit der gewichtigkeit deiner Meinung zu tun.


Zum Thema. Du bist offensichtlich "gläubig". Da gibt es bessere Propheten, die sich nicht mit massenmörderischen Regimes gleichgemacht haben, dennoch ist das zu akzeptieren. An meiner Argumentation ist jedoch nichts auzusetzen, genauso gehen Historiker auch vor, wenn sie die Rolle historischer Persönlichkeiten einordnen. Wem wurde nach dem Mund geredet, wessen zum Zeitpunkt "dominanter Zeitgeist" wurde unterfüttert. Qui Bono.

In diesem Fall sehr einfach zu erkennen, es sei denn man ist gläubig und hat aus Gründen die nicht erkenntlich sind, ein Problem mit Propheten, die Frieden und Einigkeit unmissverständlich gepredigt haben. Dafür gibt es meiner Meinung nach aber nur einen ersichtlichen Grund.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 11:56
@Theosoph

Nocheinmal. Wer für Frieden und Versöhnung ist,
der predigt keine rassischen Konzepte, wenn die Kriegstreiber genau an diese Glauben.
So einfach ist das.

Das ist ein Scheinvorgehen, wie es heute beispielweise Desinformations Agenten in den Medien betreiben. Dennoch ist ein Agent dann immer noch seinem Staat unterstellt, ganz egal, welche Botschaft von "Versöhnung" er auch predigt. Fox News predigt die Demokratisierung des Iraks, trotzdem Massenmord im Namen ebendieser Demokratisierung ? Oder bestreitest Du das das ein Propaganda Outlet ist, die Geldflüsse von der Regierung sind zweifelsfrei belegt.

Deine Argumentation gemahnt an kultistische Indoktrination, völlig der Realität enthoben.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:01
@HerrStreitbar
HerrStreitbar schrieb:Nocheinmal. Wer für Frieden und Versöhnung ist,
der predigt keine rassischen Konzepte, wenn die Kriegstreiber genau an diese Glauben.
So einfach ist das.
Dann solltest Du langsam verstehen, dass sie einer der humansten Menschen ihres Jahrhundersts war, denn genau das hat sie gepredigt und weil sie sich nachweislich mehrfach gegen die damals im 19. Jh. herrschenden Rassenlehren ausgeprochen hat kann sie auch keine Rassistin sein. Sei doch so vernünftig und lies einfach mal das vorher, was Du kritisiert und auch Du wird das erkennen.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:02
@GiusAcc

GiusAcc schrieb:a, aber kann man davon ausgehen das sie damit Band 3 und 4 meinte das man heute in der Hand hält ?
Band 3 erklärt den Esoterischen Begriff und Band 4 ist ja ein Stichwortverzeichnis.

Wenn du schon sagst das das heutige Band 3 Sachen enthält die für ihre Schüler der damaligen Zeit galten und nicht für die Öffentlichkeit,
kann sie doch nicht diesen Band 3 gemeint haben, oder ? :)

Zum Band 4, warum sollte sie denn ein Stichwortverzeichnis heraus bringen, auch wenn es angenommen so wäre, für wen und für was war der gedacht ?
Sie wird von zwei weiteren Schriftbänden und nicht von einem Band + Stichwortverzeichnis gesprochen haben. Den vierten halten wir also in keinem Fall in den Händen und bez. des Drrtten kann man es auch nicht beweisen. Im Grunde richtig, aber auch nicht unmöglich, dass es sich nicht in großen Teilen um den dritten Band handelt. Wie gesagt, wird er skeptisch aufgenommen.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:05
@jimmybondy

jimmybondy schrieb:Band 3 und 4 mögen aus ihrem Nachlaß kompiliert worden sein, ob dies so wie es gemacht wurde in ihrem Sinne wahr? Ich glaube der Punkt ist strittig.
Sie selber hat jedenfalls ja nur 2 Bände heraus gegeben.
Das heutige Stichwortrregister ("4. Band") hat mitr ihren Nachlass nichts zu tun und ja, der 3. Band ist strittig. Ob es in ihrem Sinne war, auch dafür gibt es verschiedene Gedanken.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:15
@HerrStreitbar

Wie gesagt waren Rassenlehren im 19. Jh. als sie lebte der wissenschaftliche Kenntnisstand, aber schau hier, was Mde. Blavatsky dazu sagt:

>>Außerdem gibt es noch eine andere Seite auf die wir Theosophen immer hinweisen. In Wirklichkeit gibt es keine >minderen Rassen<, denn alle sind eins in einer gemeinsamen Menschheit.<<
H.P.B. Leben und Werk der Helena Blavatsky Begründerin der modernen Theosophie von Sylvia Cranston und Carey Williams, Edition Adyar, 2. Aufl. 1995, S. 400

Eine Sichtweise, die auch in der Geheimlehre deutlich wird:

>>Auf diese Art wird der für die Einteilung der Menschheit in höhere und niedere Rassen gegebene Grund hinfällig und wird zum Trugschluß.<<
(Die Geheimlehre, Bd. II, Strophe XII

Sie greift also die damals im 19. Jh. aktuelle wissenschaftliche Sichtweise von Menschenrassen vereinzelt in der Geheinmlehre auf, ein Freudenfest für Verlmeuder, macht aber sehr deutlich, dass diese Sichtweise falsch ist. Zudem muss Dir klar sein, dass der Begriff "Wurzelrasse" den sie benutzt, nichts mit Rassentheorien zu tun hat, denn er steht immer für eine Menschheit. Nach den Lehren leben wir alle, die gesamte Menschheit in der 5. Wurzelrasse!

Was H.P. Blavatsk lehrtist bspw. folgendes:

>>Wer nicht praktischen Altruismus pflegt, wer nicht bereit ist, seinen letzten Bissen mit einem anderen zu teilen, der schwächer oder ärmer ist als er, wer es verabsäumt, seinem Mitmenschen zu helfen, wo immer er ihn leiden sieht, und welcher Rasse, welchem Volk, welchem Glauben immer er angehören mag, wer sich dem Schrei des menschlichen Elends taub zeigt, wer hört, wie ein Unschuldiger verleumdet wird, und ihn nicht verteidigt, als wäre es er selbst, der ist kein Theosoph.<<
Praktischer Okkultismus, Helena Petrovna Blavatsky, Adyar-Verlag Graz, 1. Aufl. 1977, S. 66 f.

Hälst Du das alles tastächlich für rassistisch? Es ist wie ich sagte, sie war eine der humansten Menschen ihrer Zeit, gegen die damals herrschende Meinung!


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:21
@jimmybondy
Fakt ist doch, dass weder die Kirche verboten war zur Nazizeit noch das die Kirche Hitler aus der Kirche rausgeschmissen hat. Und auch, das die Theosophischen Gesellschaften alle verboten waren und Hitler ein bekennender Katholik und nicht Theosoph war und auch ein Judenhasser, wie die Kirche über Jahrhunderte hinweg.
Zudem ist auch Fakt, dass es nachweislich keinen direkten Zusammenhang zwischen Theosophie und Naztionalsozialismus gibt und auch die Annahme, die Nazidiktatur wäre besonders Okkult gewesen, ist nichts weiter als ein Mythos.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:24
@Theosoph
Theosoph schrieb:Auf welche ernstzunehmen Quellen stützt Du Deine Behauptungen?
Das meine ich eben mit kultistischem Glauben.
Das ist doch gesunder Menschenverstand !

Jeder der publiziert, hat eine Verantwortung!
Nähmlich jene anzuerkennen, dass seine Werke auf eine Öffentlichkeit wirken,
die nicht den gleichen Kenntnisstand aufweisen kann.
Theosoph schrieb:"Aufgestiegene Meister und planetare Evolution sind also für Dich rassistisch? Jetzt wird mir aber einiges klar. "
Das sind ganz normale Abläufe im Bewustsein eines denkenden Menschen. Solange man nicht auf solche Impulse reagiert, sondern sich im Bewustsein darüber ist, dass sie Ausdruck eines jugendlichen Gemüts sind, das beherschen, gewinnen und Macht über "bedrohliches" und wildes haben will, ist das kein bisschen verwerflich. Da dann aber drüber zu schreiben und eine Geheimlehre drauf aufzubauen (?), ja das ganze das zu mystifizieren, ist doch etwas ganz anderes. Wie wirkt das dann, auf jene die diesen Impulsen nicht gefeit sind ?

Gerade das ist es ja. Die Beschreibung dieser "Komplexe" etabliert das Führerprinzip, wo gesunder Menschenverstand und persönliche Empathie vorzuherschen hat.

So gesehen gibt es nichtmal wissenschaftliche Quellen für Deine Berechtigung am Leben zu sein.
Brauch es halt auch nicht !

Die Früchte ?!
Die Theosophen sind nicht Gott! und auch nicht die Menschlichkeit.
Jede Frucht die uns gegeben wird, rührt von der Mitmenschlichkeit her.
Dafür Frau Blavatsky zu kreditieren, scheint mir doch gefährlicher Wahnnsinn.
Wir alle haben Menschenrechte.

Die Früchte der, immer noch Einflussreichen Theosophenvereinigung, (neben dubiosen Verlagshäusern und antjüdischer Propaganda, wie zum Beispiel Zeitgeist,) sind wenn dann die von Menschen! Der Homo Theosophicus ist soweit ich weiß nicht mit Knochenfunden belegt !

Der Staat gibt uns nichts was er uns nicht vorher genommen hat und das gilt für jede andere Vereinigung und Gruppe ebenso.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:38
@Theosoph

Was die kath. Kirche angeht, so war Hitler gesinnt sich selbst zum Hailand zu stilisieren, dafür musste der konservative Wertekodex der Kirche getilgt werden, und es gab sehr wohl Bestrebungen in der Richtung.
Weil die Kirche jedoch oberflächlich mitgespielt und stattdessen hinter den Kulissen und diplomatisch agiert hat, war es Hitler nicht möglich so gegen die Kirche vorzugehen wie er es am liebsten gehabt hätte, zumal große Teile seines eigenen, auch des kämpfenden Volkes, erzkatholisch orientiert waren.

Tut mir Leid aber ich halte das echt für gefährlich, gerade das Beschreiben von menschlicher und planetarer Evolution und Heilsbringern etc. Das ist etwas sehr persönliches für jeden Menschen. Tatsächlich halte ich das für so gefährlich, dass ich vermute dein Thread ist nur Vorwand diesem Kult zu entfliehen.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:41
@HerrStreitbar
FDas meine ich eben mit kultistischem Glauben.
Das ist doch gesunder Menschenverstand !
Gut dann nochmal etwas konkreter. Auf was stützt Du denn Deine abscheuliche Sichtweise über Theosophie k o n k r e t?

Also aufgestiegene Meister und planetare Evolution für rassistisch zu halten sind für Dich als "ganz normale Abläufe im Bewustsein"?
Gut, oder besser sehr schlecht, halten wir das mal fest, denn das ist ja wohl äußerst bedenklich hinishctlich Deiner inneren Verfassunf und hilft uns die Glaubwürdigkeit Deiner Ergüsse besser einzuordnen.
HerrStreitbar schrieb:Die Früchte der, immer noch Einflussreichen Theosophenvereinigung, (neben dubiosen Verlagshäusern und antjüdischer Propaganda, wie zum Beispiel Zeitgeist,) sind wenn dann die von Menschen!
Zeitgeist in ein Film von Theosophen? Wie kommst Du nun darauf? Das würde mich interessieren.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:43
@Theosoph

So blöd bin ich nicht.
Das kann jeder für sich nachvollziehen.
Das sind schließlich finanzielle Interessen, da werde ich keinen wirtschaftlichen Schaden verursachen,
und Namen nennen, die verräterisch genug sind.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:44
Theosoph schrieb:Fakt ist doch, dass weder die Kirche verboten war zur Nazizeit noch das die Kirche Hitler aus der Kirche rausgeschmissen hat. Und auch, das die Theosophischen Gesellschaften alle verboten waren und Hitler ein bekennender Katholik und nicht Theosoph war und auch ein Judenhasser, wie die Kirche über Jahrhunderte hinweg.
Zudem ist auch Fakt, dass es nachweislich keinen direkten Zusammenhang zwischen Theosophie und Naztionalsozialismus gibt und auch die Annahme, die Nazidiktatur wäre besonders Okkult gewesen, ist nichts weiter als ein Mythos.
Ja schau aber Fakt ist doch auch, da er sich schlicht nicht traute die Kirche zu verbieten, aus Sorge vor dem zu erwartendem Widerstand.
Einen solchen Widerstand konnte es bei kleineren Organisationen natürlich sowieso nicht geben, weswegen er da sorglos war.

Das Okkultismus im Nationalismus durchaus auch vorhanden war sieht man ja leicht an Himmler, seinem Astrologen, dem Ahnenerbe, dem Lichtdom, in den Runen, bei Alfred Rosenberg usw.

Ich halte Rüdiger Sünners hier erwähntes Buch und seine Doku da für sehr aufschlussreich.
Der Passus mit Blavatsky ist sehr kurz und ungenau, das gefällt mir persönlich jetzt auch nicht so und halte ich für falsch, ist aber wirklich nur ein kleiner Fauxpas. Den er geht explizit dann auf Guido von List, Liebenfels, Thule usw, ein.

Okultismus im dritten Reich hat es gegeben. Er wurde telweise von der Anthroposophie beeinflusst, welche widerum auf die Theosophie zurück zu führen ist.
Eine direkte Herleitung zur Theosophie gab es alleine schon darum nicht, weil die damals schon am Boden lag und total klein und unbedeutend war, während Steiner der Mann der Stunde war.

Und dennoch, wir sind uns ja einig, das dessen Aussagen für die Ariosophie missbraucht wurden.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:46
@HerrStreitbar
HerrStreitbar schrieb:Was die kath. Kirche angeht, so war Hitler gesinnt sich selbst zum Hailand zu stilisieren, dafür musste der konservative Wertekodex der Kirche getilgt werden, und es gab sehr wohl Bestrebungen in der Richtung.
Weil die Kirche jedoch oberflächlich mitgespielt und stattdessen hinter den Kulissen und diplomatisch agiert hat, war es Hitler nicht möglich so gegen die Kirche vorzugehen wie er es am liebsten gehabt hätte, zumal große Teile seines eigenen, auch des kämpfenden Volkes, erzkatholisch orientiert waren.
Du redest lediglich von unbelegbaren Theorien die nichts zur Sache tun und ich von Fakten.
HerrStreitbar schrieb:Tatsächlich halte ich das für so gefährlich, dass ich vermute dein Thread ist nur Vorwand diesem Kult zu entfliehen.
Wie dem Eingangsposting zu entnehmen ist (nicht gelesen?) geht es mir hier auch um Aufklärung, was sehr nötig ist, wie man ja an Dir sieht.

In den Verschwörungstheorien werden doch die Menschen vor allen mit Macht, Geld und sinnlichen Freuden oder Angst gelockt und manipuliert und mit Unterhaltungsprogrammen verblödet, um an dieser Weltverschwörung mitzuarbeiten oder sich ihr bewusst oder unbewusst unterzuordnen.
Aber ich sage Dir, ein wahrer Theosoph, der die Vernunft und mithin den gesunden Menschenverstand an erste Stelle stellt und der an die Unsterblichkeit der menschlichen Seele glaubt und deshalb vor allem ein tugendhaftes Leben führt, also weder etwas auf materiellen Besitz gibt, noch auf sinnliche Freuden, noch auch vor irgendetwas und auch nicht vor dem irdischen Tod Angst hat, der wäre nun genau die Art von Mensch, der in keinster Weise von irgendetwas weder zu verführen, zu manipulieren noch zu unterwerfen wäre. Und damit stellt sich der Theosoph nun gerade als das Gegenteil des Menschenbildes dar, was die „Dunkelmächte“ erreichen wollen. Darüber solltest Du mal nachdenken.

Zudem hast Du meine Frage nicht beantwortet, s. hier letzter Absatz: Beitrag von Theosoph, Seite 95


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:53
@Theosoph

Okay, wenn ich dich jetzt mit Erinnerungen aus deiner Jugend und Kindheit köder, also ein Buch schreibe, indem mit Unterstützung von subliminaler Beeinflussung, exakt diese Gefühle aufgegriffen werden, dann ist das sehr wohl mit dir als frei denkendem Menschen zu vereinbahren, aber trotzdem, wurdest Du geködert.

Aus diesem Grund werde ich meinen Kindern auch keine Schokozigaretten kaufen.

Die Vorgehensweise ist auf Profit ausgelegt und darauf sich einflussreicher, verwirrter Personen
zu bemächtigen. Da geht die Kirche anders vor, und auch die Heilsbringer dieser Institution, sind durchdachter. Deswegen spricht man von einem Kult. Da ist alles im legalen Bereich, trotzdem "Foul Play." So ein "richtiger Theosoph", ist genauso wie ein richtiger Christ, nicht "Theosoph" oder "Christ" sondern Mensch. Du bist verwirrt.

PS:
Genauso wie ein "schwarzer" keine Rasse oder Farbe ist sondern Mensch.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 12:55
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:da er sich schlicht nicht traute die Kirche zu verbieten
Was ist denn die Grundlage für diese Behauptung?
jimmybondy schrieb:Das Okkultismus im Nationalismus durchaus auch vorhanden war sieht man ja leicht an Himmler, seinem Astrologen, dem Ahnenerbe, dem Lichtdom, in den Runen, bei Alfred Rosenberg usw.
Ja es gab sicher Okkultisten wie auch Christen oder Heiden unter den Nazis. Ahnenerbe? Das ist in jeder Kultur seit Menschengedenken Ttradition. All das tut eben nichts zu Sache, ob die Ideolige Okkult war, denn das war sie nicht. Auch Fackelträger sind sicher kein vornehmlich esoterischer Habitus.

Wie gesagt stütze ich mich auf anerkannte wissenschaftliche Literatur, daher meine Frage.
jimmybondy schrieb:Ich halte Rüdiger Sünners hier erwähntes Buch und seine Doku da für sehr aufschlussreich.
Der Passus mit Blavatsky ist sehr kurz und ungenau, das gefällt mir persönlich jetzt auch nicht so und halte ich für falsch, ist aber wirklich nur ein kleiner Fauxpas. Den er geht explizit dann auf Guido von List, Liebenfels, Thule usw, ein.
Aber er ist nunmal kein Historiker und shcon gar nicht ein anerkannter, warum wohl. Die Ariosophie halt lediglich Begriffe aus der Theosophie übernommen, dass ist alles, aber es gibt noch nicht mal einen Beweis für einen direkten Zusammenhang zwischen Ariosophie und Nazionalsozilaimsus, das ist der Stand der wissenschaftlichen Forschung. Hitler hat diese Gruppierungen indirekt verspottet, das sind die Fakten.
jimmybondy schrieb:Okultismus im dritten Reich hat es gegeben. Er wurde telweise von der Anthroposophie beeinflusst, welche widerum auf die Theosophie zurück zu führen ist.
Eine direkte Herleitung zur Theosophie gab es alleine schon darum nicht, weil die damals schon am Boden lag und total klein und unbedeutend war, während Steiner der Mann der Stunde war.
Ja es hat sehr viel im dritten Reich gegeben, aber das belegt nicht die kruden VT. Mit Anthroposophie kenne ich mich nicht so aus. Ja wir sind uns in vielen einig und Du bist eine große Hilfe hier.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 13:01
@HerrStreitbar
HerrStreitbar schrieb:Okay, wenn ich dich jetzt mit Erinnerungen aus deiner Jugend und Kindheit köder, also ein Buch schreibe, indem mit Unterstützung von subliminaler Beeinflussung, exakt diese Gefühle aufgegriffen werden, dann ist das sehr wohl mit dir als frei denkendem Menschen zu vereinbahren, aber trotzdem, wurdest Du geködert.
Damit sagst du doch aus, dass Du geködert wurdest, denn ich fragte Dich:
Theosoph schrieb:
Was H.P. Blavatsk lehrtist bspw. folgendes:
>>Wer nicht praktischen Altruismus pflegt, wer nicht bereit ist, seinen letzten Bissen mit einem anderen zu teilen, der schwächer oder ärmer ist als er, wer es verabsäumt, seinem Mitmenschen zu helfen, wo immer er ihn leiden sieht, und welcher Rasse, welchem Volk, welchem Glauben immer er angehören mag, wer sich dem Schrei des menschlichen Elends taub zeigt, wer hört, wie ein Unschuldiger verleumdet wird, und ihn nicht verteidigt, als wäre es er selbst, der ist kein Theosoph.<<
Praktischer Okkultismus, Helena Petrovna Blavatsky, Adyar-Verlag Graz, 1. Aufl. 1977, S. 66 f.
Hälst Du das alles tastächlich für rassistisch? Es ist wie ich sagte, sie war eine der humansten Menschen ihrer Zeit, gegen die damals herrschende Meinung!
Dann überwinde doch einfach Deinen Irrtum bezüglich der Theosophie. Menschen machen Fehler, das ist menschlich, nur muss man auch daraus lernen, dass es was genützt hat.
HerrStreitbar schrieb:So ein "richtiger Theosoph", ist genauso wie ein richtiger Christ, nicht "Theosoph" oder "Christ" sondern Mensch. Du bist verwirrt.
Ja, Menschen sind wir alle und diese Unterscheidung "wahrer" habe ich nicht gemacht, weil ich einige nicht für Menschen halte, sondern weil es genau so schwer ist ein wahrer Theosoph, wie auch ein wahrer Christ zu sein, denn dass hieße, wie ich ja schrieb, die Tugenden auch zu leben und nicht nur darüber zu reden!


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 13:04
Theosoph schrieb:Was ist denn die Grundlage für diese Behauptung?
Och das ist doch allgemeingut:

In einem privatem Gespräch mit dem damaligen Senatspräsidenten Hermann Rauschning aus dem Jahre 1933 sagte Hitler:

"Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene, das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde das auch tun. Warum nicht! Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten... Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein." (4)

Als Hitler 1933 an die Macht kam, überraschte er die katholische Kirche mit weitestgehenden Zusagen und Angeboten. In seiner Regierungserklärung vom 23. März 1933 sagte er den Kirchen zu, "in Schule und Erziehung [...] den ihnen zukommenden Einfluss ein[zu]räumen und sicher[zu]stellen." und nannte das Christentum das "unerschütterlich[e] Fundament des sittlichen und moralischen Lebens unseres Volkes" (5). Den Worten ließ Hitler eine Tat folgen, indem er dem Vatikan ein Reichskonkordat anbot. Im Mittelpunkt standen dabei die Bekenntnisschulen und die Sicherung der Vereine. Die von Hitler beabsichtigte Beseitigung des politischen Katholizismus hatte sich zwar schon während der Konkordatsverhandlungen erledigt (das Zentrum kam einem Verbot der Partei durch Selbstauflösung im Juni 1933 zuvor), war aber wohl neben dem außenpolitischen Prestigegewinn das Hauptmotiv Hitlers für den Abschluss des Konkordats.

Mit zunehmender Herrschaftsstabilisierung konnte der Nationalsozialismus immer offener sein eigentliches kirchenpolitisches Ziel, die Kirche aus dem gesellschaftlichen Leben zu herauszudrängen, verfolgen. Auf der Höhe des Kirchenkampfes im Jahre 1937 sagte Kardinal Faulhaber, der Katholik in Deutschland stehe unter Ausnahmerecht. Die im März 1937 von den Kanzeln verlesene Enzyklika "Mit brennender Sorge" verurteilte öffentlich die zahllosen konkordatswidrigen Repressionen gegen die Kirche. Aus uns heute bekannten internen nationalsozialistischen Quellen können wir schließen, dass das Jahr 1937 einen Wendepunkt in der nationalsozialistischen Kirchenpolitik bedeutete. Fortan sollte die Kirche nicht mehr nur aus dem öffentlichen Leben verdrängt, sondern gänzlich vernichtet werden. Aus taktischen Gründen wollte Hitler jedoch Ruhe in der Kirchenfrage. Die Vernichtung der Kirche sollte zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Gründe dafür waren:

Hitler sah, dass das Kirchenvolk treu zur Kirchenleitung stand -- die Sittlichkeitsprozesse bewirkten das Gegenteil von dem was sie bewirken sollten. Einer Zerschlagung der Kirche musste vielmehr eine Aushöhlung zuvorkommen (6), die Hitler u.a. durch Einziehen des Kirchenvermögens, die Abschaffung des Zölibates und die Auflösung der Orden bewirken wollte. Zudem sollte der Zugang zum Theologiestudium erschwert werden (7).
Hitlers zunehmendes Interesse an der Außenpolitik. Die außenpolitischen Kämpfe erforderten es, innenpolitische Unruhen möglichst zu vermeiden.

Über das Ziel, die Kirche zu vernichten, war man sich in der nationalsozialistischen Führung einig, umstritten war lediglich der Zeitpunkt (8). Hitler griff häufiger beschwichtigend gegen antikirchliche Exzesse ein, um innenpolitische Unruhen zu vermeiden. Als Martin Bormann 1941 das sofortige Erhängen des Münsteraner Bischofs von Galen forderte lehnten Hitler und Goebbels dieses mit dem Hinweis ab: "dann haben wir Westfalen ganz verloren..." und "man muss Rache kalt genießen, nicht heiß." (9)

http://www.k-l-j.de/Kirche_Drittes_Reich.htm


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 13:08
Also abschließend;

Du bist überzeugter Propagandist,
einer Vereinigung, die wie oben deduktiv abgeleitet, im weitesten Sinne "rassisch" denkt und, ähnlich wie, beispielsweise das dritte Reich, tiefenpsychologische Befindlichkeiten aufgreift,
um sie in ihrem Sinne zu manipulieren und zu nutzen.

Dann unterstelle jedoch nie wieder das Historiker und Wissenschaftler in ihrer Beurteilung Blavatskys irren, ansonsten gehst Du auf Rattenfang und da haben wir "legitime Parteien" für.


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Theosophie nach Madame Blavatsky

10.05.2014 um 13:09
@jimmybondy
Danke, interessant. Aber Dir ist hoffentlich bewusst, dass Deine Quelle kirchlich ist, wenn ich das richtig sehe und auch die Quellenangaben der Zitate, mal nur als Bsp. Fußnote 4: "Herbert Gutschera (* 23. Juni 1942; † 3. August 2003) war ein katholischer Theologe, Religionspädagoge und Kirchenhistoriker." sind auch nicht wirklich objektiv. Wenn es eine Institution gibt, zu der ich absolut kein Vertrauen habe, dann die Kirche und das hinsichtlich deren Geschichte zu Recht wie ich finde.


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