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Der Tod ist unser Ziel

241 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Weg, Ziel, DAS, IST
stakman
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Der Tod ist unser Ziel

03.01.2015 um 23:18
@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Bitte nicht solche ausgelutschten Phrasen..
Damit zeigst du, was du ablehnst, denn genau darum geht
um die Unsterblichkeit


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Der Tod ist unser Ziel

03.01.2015 um 23:19
Ohne auch nur eine einzige andere Antwort gelesen zu haben.


@Draiiipunkt0
Bist du denn eine Person, welche gern schnell seine Ziele erreicht? Dann weißt du ja, wie...

Diese Denkweise ist natürlich irgendwo richtig, aber als Optimist sehr schlecht gedacht.

Es ist egal, was du in deinem Leben erreichst, behauptest du? Wieso chillst du dann nicht arbeitslos auf der Couch und wartest bis der heilige Geist kommt und dich von deinem Weg erlöst? Weil du dein Leben schätzt! Du kannst in deinem Leben eines erreichen: Dass deine Taten dich weiterleben haben. Und das in vielen Bereichen. Wird man die Taten des Martin Luther King je vergessen, der seit ca 50 Jahren gestorben ist? Wird man Karl May je vergessen, dessen Bücher sich jetzt noch gut verkaufen, der schon seit über 100 Jahren verstorben ist? Wird man Wolfgang Amadeus Mozart je vergessen, den vor 250 Jahren das Zeitliche gesegnet hat? Wird man George Washington je vergessen, der seit über 300 Jahren gestorben ist? Wird man Gaius Iulius Caesar je vergessen, der seit über 2000 Jahren verstorben ist? Die Liste könnte ich jetzt endlos weiterführen, werde ich vielleicht zum Spaß in der Zukunft mal ein Video auf meinem Youtube Account hochladen.

Klar, du stirbst, aber die Taten, die du auf deinem Weg begehst, können unvergesslich gemacht werden, und nur du kannst das!


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stakman
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Der Tod ist unser Ziel

03.01.2015 um 23:22
Die Geburt des Kindes bedeutet den Tod der Schwangerschaft


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Der Tod ist unser Ziel

03.01.2015 um 23:44
Draiiipunkt0 schrieb am 31.12.2014:Mein Ziel ist es, am Tag meines Todes nichts zu bereuen
Im Prinzip beantwortest Du Dir die Frage ja auch schon selber. Du möchtest wissen, ob es sich überhaupt lohnt, sich für die Dauer der Reise seinen Mitmenschen gegenüber, jedenfalls solchen, die nicht zu Deinem engsten Umfeld gehören, postitv zu verhalten. Positiv in einem Sinne, der von der Mehrheit als gut angesehen wird. Quasi nach dem Pfadfinder-Motto "jeden Tag eine gute Tat.

In Deinem Eröffnungspost definierst Du den Tod als Ziel. Im laufe dieses Threads bist Du davon abgewichen, vermutlich durch Erkenntnis, und definerst ein neues Ziel. Du siehst, dass der Tod nicht das Ziel, sondern lediglich die Konsequenz Deines körperlichen Lebens darstellt. Dein neues Ziel umfasst Dein Leben so zu leben, dass Du an Deinem letzten Tag, falls Du zurückblicken kannst, oder jedenfalls in fortgeschrittenen Alter, nicht bereuen musst.

Was macht für Dich das Leben lebenswert? Welche Eigenschaften schätzt Du an Deinen Mitmenschen? Denn genau das sind die Begebenheiten und Umstände und Begegnungen, die Du suchen kannst. Wenn es Dir Freude bereitet jemandem zu helfen, dann hilf, denn sonst würdest Du es ja vielleicht später bereuen. Dafür brauchst Du den Akt als solches auch nicht wesentlich zu hinterfragen, im Kern der Sache spürst Du ja die Freude, also war es ein guter Augenblick.

Deine neue Zielsetzung führt ja auch dazu, dass Du nichts wirklich böses tun wirst, setzt bspw. voraus, dass Du andere Mitmenschen nicht schlecht behandeln wirst oder gar Gewalt antun, denn das würdest Du schlussendlich ja wiederum bereuen (unterstelle ich hier einfach so). Und das ist in sich ja auch schon ein sehr guter Anfang, Teil einer der universellen Wahrheiten, die man vielerorts, auch schon in der Vergangenheit, immer wieder ausformuliert zur Kenntnis nehmen konnte: Was Du nicht willst, dass man Dir nicht tu, das füge keinem anderen zu. Klingt zwar erstmal etwas kindlich, ist es aber definitv nicht.

Ergo ist es nicht egal, wie Du Dich verhälst, da negatives Verhalten der Absicht Deines Ziels diametral entgegenläuft. Du könntest Dein Dir gesetztes Zel nämlich nicht oder nicht vollständig erreichen.

Die nächste Frage, die sich Dir nun stellen musst ist, ob Du dieses positve Verhalten nur auf Dein engstes Umfeld anwenden willst, oder ganz allgemein auf alle Mitmenschen. Logischerweise würde das ab und an auch zu Enttäschungen führen, davor bist Du aber selbst innerhalb Deiner Failie nicht gefeit. Wobei eine Entäuschung nicht per etwas schlechtes sein muss, denn man kriegt Klarheit über eine Täuschung. Es ist zwar für den Moment hart, führt aber dazu, dass man etwas daraus lernt und das Leben an sich besser kennenlernt. Und das ist für mich der Sinn des Lebens, es zu leben, Erfahrungen zu sammeln und sich immer wieder weiterzuentwickeln.


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Der Tod ist unser Ziel

03.01.2015 um 23:45
Der Tod ist nicht das Ziel, der Tod ist das Ende.

Wichtig ist, was man bis zu diesem Ende zu seinem "Ziel" macht, was man erreichen und schaffen möchte. Hat man alle oder viele Ziele, Wünsche und Träume erreicht, kann ich mir gut vorstellen, dass man es, wenn man am Ende angekommen ist, gar nicht mehr so schlimm findet zu sterben, weil man auf ein (nahezu) erfülltes Leben zurückblicken kann.


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TangMi
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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 04:09
Gurkentruppe schrieb:Der Tod ist nicht das Ziel, der Tod ist das Ende.

Wichtig ist, was man bis zu diesem Ende zu seinem "Ziel" macht, was man erreichen und schaffen möchte. Hat man alle oder viele Ziele, Wünsche und Träume erreicht, kann ich mir gut vorstellen, dass man es, wenn man am Ende angekommen ist, gar nicht mehr so schlimm findet zu sterben, weil man auf ein (nahezu) erfülltes Leben zurückblicken kann.
...so viel Nicht-Erkenntnis in so wenigen Zeilen.

Erst mal stellst Du fest, was Du nicht beweisen kannst - und dann lieferst Du auch gleich noch eine Anleitung mit, wie man sich das Ende "versüßen" kann.

Wärest Du ein Spieler, dann würdest Du daran glauben, das Du nicht gewinnen kannst - und Du würdest nur spielen um zu spielen. Sozusagen ein fast erfülltes Spielerleben.

Du glaubst auch nur - im Gegensatz zu einem religiösen Gläubigen - das der Tod Dein Ende ist, und wahrscheinlich wirst Du versuchen das wissenschaftlich zu begründen ;)

Doch ob Du an die Singularität, das Nichts, ein unendliches Universum oder multiple Universen glaubst:

Es ist bei allem das Gleiche..., das Potential für Deine Entstehung, sowie das Potential für Bewusstsein, muss schon IMMER dagewesen sein, denn sonst würde es Dich nicht - und auch kein anderes Bewusstsein geben.

So wie Du Dich wahrscheinlich wahrnimmst, beziehst Du Deine Existenz wohl ausschließlich auf Deinen Körper.

Das darfst Du auch gerne tun.

Viele Menschen beziehen ihre Existenz auf wachsendes Bewusstsein - und das dürfen sie auch.

Deine Feststellung....
Gurkentruppe schrieb:Der Tod ist nicht das Ziel, der Tod ist das Ende.


...ist Dein Glaube!


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Draiiipunkt0
Diskussionsleiter
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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 04:26
@maczem
maczem schrieb:Es ist egal, was du in deinem Leben erreichst, behauptest du? Wieso chillst du dann nicht arbeitslos auf der Couch
Sehr gute Frage...
Sowas in der Art wäre zumindest konsequent.

Ob sich "die Menschen" irgendwann an mich erinnern, ist mir egal.

@Fuchs76

Dein Post klingt logisch.
Danke für die Denkanstöße ;)


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nodoc
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 05:36
@maczem
maczem schrieb:
Klar, du stirbst, aber die Taten, die du auf deinem Weg begehst, können unvergesslich gemacht werden, und nur du kannst das!
Der größte Teil der Menschheit ist und wird nach seinem Ableben nicht, durch großartige Taten in die Annalen der Geschichte eingehen. Warum sollte es also Ziel sein, als Erinnerung in den Köpfen der Nachfahren weiter herum zu spuken. Um sich gewiss zu sein, das man nicht vergessen wird? Was interessiert es mich, ob mich die Menscheit irgendwann vergisst?
Auf einige Taten in der Vergangenheit der Menscheitsgeschichte, könnte man auch getrost verzichten. Die Welt würde dadurch nicht ärmer werden.


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stakman
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 06:01
@Draiiipunkt0

Pinkeln und kaka ist unvermeidlich
Schlafen ist ebenfall unvermeidlich
Sein Körpergewicht und Körpergröße zu verdoppeln ist unvermeidlich
Der Bartwuchs....

Da könnte ja alles das ziel sein, ist es das?


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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:02
@nero3 | @cRAwler23 | @Draiiipunkt0

Scheint keine ernsthafte Diskussion zu werden, Thema ist offensichtlich nicht wirklich das vorgegebene. Wirkt so, als ob hier eine destruktive Sichtweise verteidigt wird, es ist nicht ergebnisoffen sondern entschieden.

Hätte eine nette Runde Philosophie werden können, wird es aber wohl nicht mehr.



@maczem

Wie ich hier schon schrieb:
Beitrag von nocheinPoet, Seite 5

Gibt es keine ewige Erde, mit Menschen die ewig sich an Cäsar und anderes erinnern werden und können. Eine der "Wahrheiten" ist, alles was wurde, ist vergänglich, alles was entstanden ist, wird vergehen.

Diese Veränderung wird nun je nach Hintergrund (welcher man selber ist) als etwas Positives, wahrgenommen, oder als etwas Negatives. Beides ist immer subjektiv und nicht voneinander zu trennen, es ist nur eine Frage der Perspektive.

Auf atomarer Ebene ist die Veränderung geringer, Atome haben eine sehr lange Existenz, wenn auch sie nicht ewig dauert, aber im Vergleich zu der unseren ist es schon recht lange.


Betrachten wir die Erde als eine gegebene Menge an Atomen, dann haben diese sich in den letzten vier Milliarden Jahre nur ständig neu geordnet, ein paar sind dazugekommen, ein paar im All verschwunden, nicht der Rede wert.

Wir sind es, die nun raumzeitliche Grenzen ziehen, Objekte "erschaffen" in dem wir ihnen Namen geben. Dazu gehören auch die Namen der Personen, aber konkret ändern sich nur die Anordnungen der Teilchen, ein paar Atome zerfallen wegen Radioaktivität ein paar werden gespalten.

Auf dieser Ebene der Betrachtung gibt es kein gut und böse, nur die Veränderung.


Ich hatte ja schon ein paar Fragen gestellt um zum Denken anzuregen, eventuell liest es ja mal wer nach, darum nun noch eine weitere, was wäre, wenn sich nichts mehr bewegen würde?

Betrachtet man sein Sein körperlich und strukturell bedingt, erkennt man eventuell, das dieses Sein nur durch Veränderung möglich ist. Im Hirn müssen sich ständig Millionen und Milliarden Strukturen verändern, Wahrnehmung ist statisch nicht möglich.

Es ist der kosmische Tanz der Teilchen, und der endet nicht mit der eigenen Existenz, wobei ich nicht sagen will, er wärt ewig.


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stakman
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:06
@Draiiipunkt0

Zu dem Thema Tod, brauch ich dich/euch nur einfach eine Frage stellen:
Warst du jemals Tod?

Als Antwort wird wahrscheinlich kommen: Nein, natürlich nicht!

Also, wird auch nicht passieren, was eh nie passiert ist.



Sollte aber einer meinen: Ja, ich war schon Tod!

Na dann ist er ja weiterhin am Leben.


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stakman
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:09
nocheinPoet schrieb:Eine der "Wahrheiten" ist
Kennst du etwa eine Wahrheit mehr als die Wahrheit?


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stakman
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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:19
@nocheinPoet
welche Wahrheit kennst du noch außer die Wahrheit?


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Draiiipunkt0
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:32
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb:Hätte eine nette Runde Philosophie werden können, wird es aber wohl nicht mehr.
Du bist doch nur beleidigt, weil ich nicht weiter auf dich und dein pseudoerleuchtetes Geschreibsel eingegangen bin ^^

@stakman
Zu dem Thema Tod, brauch ich dich/euch nur einfach eine Frage stellen:
Warst du jemals Tod?

Als Antwort wird wahrscheinlich kommen: Nein, natürlich nicht!

Also, wird auch nicht passieren, was eh nie passiert ist.
Ich hab jetzt ein paar Minuten nach der Logik in diesen Zeilen gesucht, aber keine entdecken können.


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:35
TangMi schrieb:Wärest Du ein Spieler, dann würdest Du daran glauben, das Du nicht gewinnen kannst - und Du würdest nur spielen um zu spielen. Sozusagen ein fast erfülltes Spielerleben.
Also ich bin ein Spieler und möchte eigentlich so gut wie immer gewinnen. :D
Bin mir nicht ganz sicher wie du das meinst.
Gurkentruppe schrieb:Wichtig ist, was man bis zu diesem Ende zu seinem "Ziel" macht, was man erreichen und schaffen möchte. Hat man alle oder viele Ziele, Wünsche und Träume erreicht, kann ich mir gut vorstellen, dass man es, wenn man am Ende angekommen ist, gar nicht mehr so schlimm findet zu sterben, weil man auf ein (nahezu) erfülltes Leben zurückblicken kann.
Und obwohl ich fest vom Leben nach diesem Tod überzeugt bin, würde ich @Gurkentruppe zustimmen.
Du vergisst @TangMi dass viele ihren Glauben nicht einfach mal so ablegen, sondern meist daran festhalten über eine sehr lange Zeit. Ich meine wann hat in diesem Forum jemand schon seinen Glauben verändert, das sind ein paar wenige Leute.
Und wenn man einen "Realismus Glauben" hat, dann find ich obere Einstellung eigentlich sehr konstruktiv. Und wäre meiner Meinung nach auch das, was ich @Draiiipunkt0 auch empfehlen würde, weil er/sie eh nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt und auch keine Lust auf Bekehrungen hat.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 09:39
Icediamond schrieb:
Wichtig ist, was man bis zu diesem Ende zu seinem "Ziel" macht, was man erreichen und schaffen möchte. Hat man alle oder viele Ziele, Wünsche und Träume erreicht, kann ich mir gut vorstellen, dass man es, wenn man am Ende angekommen ist, gar nicht mehr so schlimm findet zu sterben, weil man auf ein (nahezu) erfülltes Leben zurückblicken kann.
Nicht nur das, auch ein Leben mit seinem Auf und Ab kann erfüllend sein - jedenfalls besser
als eines, das so dahinplätschert und man sich am Ende fragt: "Das soll's gewesen sein?"


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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 11:21
@stakman
stakman schrieb:welche Wahrheit kennst du noch außer die Wahrheit?
Gibt da einige, kennst Du nur eine?


@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Du bist doch nur beleidigt, weil ich nicht weiter auf dich und dein pseudoerleuchtetes Geschreibsel eingegangen bin.
Da war nichts erleuchtetes und auch nichts pseudo-, und ich bin auch nicht beleidigt, man kann hier ja auch ohne Dich diskutieren, viel steht da bei Dir ja eh nicht hinter, haben ja auch andere schon erkannt.

Wie Du auf Deine Interpretation beharrst zeigt das ja deutlich. Wenn die Aussage ist, der Weg ist das Ziel, dann ist der Tod als Ende des Weges eben nicht daraus gefolgert das Ziel.

Denn das Ende des Weges ist eben nicht der Weg.

Darüber hast Du ja gleich am Anfang angefangen zu streiten, anstatt Dich mal zu hinterfragen. Glaube mal nicht, ich wäre auf Dein Eingehen angewiesen, da gibt es nicht nichts was interessant wäre. Offensichtlich willst Du hier nur ein wenig faseln, um mehr geht es nicht. Tiefer darüber nachzudenken scheint wohl zu anstrengend zu sein.


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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 11:25
@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Ich hab jetzt ein paar Minuten nach der Logik in diesen Zeilen gesucht, aber keine entdecken können.
Da könnte das Problem liegen, gehe mal davon aus, dass nur weil Du da keinen Sinn erkennen kannst, nicht zwingend folgt, es gäbe da keinen.



@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Du vergisst @TangMi dass viele ihren Glauben nicht einfach mal so ablegen, sondern meist daran festhalten über eine sehr lange Zeit. Ich meine wann hat in diesem Forum jemand schon seinen Glauben verändert, das sind ein paar wenige Leute.
Was ist mit Deinem Glauben?
Und wenn man einen "Realismus Glauben" hat, dann finde ich obere Einstellung eigentlich sehr konstruktiv. Und wäre meiner Meinung nach auch das, was ich @Draiiipunkt0 auch empfehlen würde, weil er/sie eh nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt und auch keine Lust auf Bekehrungen hat.
Hast Du Lust auf Bekehrung?


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Draiiipunkt0
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 11:29
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb:Wie Du auf Deine Interpretation beharrst zeigt das ja deutlich. Wenn die Aussage ist, der Weg ist das Ziel, dann ist der Tod als Ende des Weges eben nicht daraus gefolgert das Ziel.

Denn das Ende des Weges ist eben nicht der Weg.
Aha.
Naja wenn du das so siehst.
Ändert nichts daran, dass das Ende des Lebens (der Tod) ein Teil des Weges ist.
Mir geht es nicht darum, hier recht zu haben. Wenn mir jemand schlüssige Argumente liefert, bin ich immer bereit, meine Ansichten zu ändern, was in der Vergangenheit hier im Forum schon ein paar Mal vorgekommen ist.
Wenn du andere Meinungen nicht akzeptieren kannst, ist das nicht mein Problem.


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Der Tod ist unser Ziel

04.01.2015 um 11:34
@Draiiipunkt0
Draiiipunkt0 schrieb:Na ja wenn du das so siehst.
Hat nichts mit mir zu tun, ist eine Tatsache.
Draiiipunkt0 schrieb:Ändert nichts daran, dass das Ende des Lebens (der Tod) ein Teil des Weges ist.
Habe ich auch nicht bestritten, ein Teil einer Menge ist aber eben nur immer gleich einem Teil der Menge und nicht gleich der Menge. Ein Euro von 100 Euro ist eben nicht gleich der 100 Euro und das ist eben eine Tatsache.
Draiiipunkt0 schrieb:Mir geht es nicht darum, hier recht zu haben, wenn mir jemand schlüssige Argumente liefert, bin ich immer bereit meine Ansichten zu ändern, was in der Vergangenheit hier im Forum schon ein paar Mal vorgekommen ist.
Ich will Deine Ansicht nicht ändern, und nur weil Du was für schlüssig oder nicht schlüssig wertest, hat es nichts zu bedeuten.
Draiiipunkt0 schrieb:Wenn du andere Meinungen nicht akzeptieren kannst, ist das nicht mein Problem.
Mit anderen Meinungen habe ich kein Problem, wie kommst Du darauf? Du kannst gerne meinen, das 1 = 100 ist, juckt mich doch nicht. ;)


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