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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

377 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Frieden, Kampf ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

22.05.2015 um 16:59
@canary
Zitat von canarycanary schrieb:Die Sache mit dem Frieden ist ja deswegen schon schwierig, weil es offenbar mehrere Modelle gibt, die Frieden darstellen sollen. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht exakt, was Frieden im Allgemeinen bedeutet. Ich kann zwar für mich behaupten meinen eigenen Frieden gefunden zu haben, jedoch bedeutet das nicht, dass ich von mir auf andere schließen darf.
Interessante Frage: Was bedeutet der Frieden im allgemeinen?
Muss gestehen, dass ich das auch nicht weiß.

Was wir jedoch alle wissen, und das habe ich auch schon gelesen, ist, dass Krieg offiziell und öffentlich verboten gehört. Krieg zwischen Völkern und Nationen gehört weltweit verboten, damit uns im Bewusstsein erwächst, dass ein Krieg nicht ein "notwendiges Übel der Verteidigung" ist, sondern ein Verbrechen (an uns selbst).
Zitat von canarycanary schrieb:Andere haben eine andere Vorstellung vom Frieden.
So könnte ich mir durchaus vorstellen, dass der rachsüchtige seinen Frieden in der Rache findet, obwohl wir ja alle gelernt haben, dass Rache und Frieden zwei einander grunsätzlich verneinende Modelle sind.

Ich dachte immer, eine sich selbst vertilgende Spezies sei die sinnloseste Errungenschaft, die das Universum je hervorgebracht hat, doch wohl oder übel könnte es durchaus sein, dass die momentane Weltsituation gerade DEN Zustand des Friedens darstellt, den eine eben solche Spezies anstrebt.
Das möchte ich erst mal sacken lassen ... sehr "gehaltvoll", würde ich mal sagen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

22.05.2015 um 22:54
@Phantomeloi
Zitat von PhantomeloiPhantomeloi schrieb:Was wir jedoch alle wissen, und das habe ich auch schon gelesen, ist, dass Krieg offiziell und öffentlich verboten gehört. Krieg zwischen Völkern und Nationen gehört weltweit verboten, damit uns im Bewusstsein erwächst, dass ein Krieg nicht ein "notwendiges Übel der Verteidigung" ist, sondern ein Verbrechen (an uns selbst).
Angenommen der Krieg würde offiziell verboten. Mit welchen Mitteln würdest man das tun.
Die Ursachen von Krieg müsste man dann auch klären und sie "verbieten" Wie der Hunger von Menschen, oder die Einschränkung der Freiheit, Unterdrückung Ausbeutung, Wasserknappheit....


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

22.05.2015 um 22:58
@Phhu

Politisch motivierte Kriege werden angetrieben durch den Geldmangel.
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Angenommen der Krieg würde offiziell verboten. Mit welchen Mitteln würdest man das tun.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, mit welchen Mitteln man die Ursache für Kriege beseitigen kann, aber wenn die 300 reichsten Menschen der Welt ihr Kapital verteilen würden, gäbe es zwischen den unter Geld notleidenden weniger Kriege?

Youtube: Global Wealth Inequality  -  What you never knew you never knew (See description for 2017 updates)
Global Wealth Inequality - What you never knew you never knew (See description for 2017 updates)



https://www.youtube.com/watch?v=vttbhl_kDoo


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

22.05.2015 um 23:26
@canary
Zitat von PhantomeloiPhantomeloi schrieb:Was wir jedoch alle wissen, und das habe ich auch schon gelesen, ist, dass Krieg offiziell und öffentlich verboten gehört. Krieg zwischen Völkern und Nationen gehört weltweit verboten, damit uns im Bewusstsein erwächst, dass ein Krieg nicht ein "notwendiges Übel der Verteidigung" ist, sondern ein Verbrechen (an uns selbst).
In dem Film regt mich auf, wie die Scheine hin und hergeschoben werden. Zum Beispiel du gibst 3 Milliarden € an ein Land mit 1,5 Milliaren Menschen wieviel hat dann jeder Einzelne wie lang. Angenommen die jeweiligen Regierungen lassen die Verteilung zu.
Das geht nicht so. Es muss vielleicht ein Projekt geben und das Projekte muß Arbeit schaffen und sich selbst finanzieren. Das ist schwierig, ist manchmal erfolgreich und bringt oft Enttäuschungen.
Die meisten Kriege wurden in der Vergangenheit meines Wissens wegen Ideologien geführt, oder Arbeitslosigkeit oder wegen Machtgier von falschen Menschen die nicht rechtmäßig an der Macht waren, ihre Macht mißbrauchten, oder mit einer falschen Überzeugung regierten.
In der Hinsicht hat 235 schon recht mit den Bienen die sich Nektar holen ohne der Pflanze zu schaden.
Nur schreibt sie nicht was passiert, wenn das Bienenvolk bedroht ist.
Man nehme das Beispiel England und seine Kolonien. Die Regierung wollte für ihr Land Reichtum musste aber schließlich die Kolonien aufgeben.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:02
Krieg wegen Macht, Macht um Geld zu machen, Geld um mehr Macht zu haben = Gier Gier Gier = Der Gierigere, Gewissenübersehender, kann durch Mitläufendem Volk welches Gerne Belogen wird, mehr Profitieren.

Lösung = Abschaffung des Geldes.

"Problem" = Angst vor Verlust.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:19
@indigodave
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Lösung = Abschaffung des Geldes.

"Problem" = Angst vor Verlust.
Ohne Geld geht es nicht höchstwahrscheinlich nur wenn die Menschen in kleinen Gruppen leben und nicht so viel Handelsware umgesetzt wird. Sobald viele Menschen miteinander wohnen, werden die Tauschgeschäfte zu komplitziert.
Herrrscher mit zuviel Gier wollte man nicht so lange regieren lassen.
Aber das ist nicht so einfach.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:20
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Lösung = Abschaffung des Geldes.

"Problem" = Angst vor Verlust.
Verlustangst = Angst vor der Freiheit
Der Freiheit sich endlich mit sich selbst konfrontieren zu können.
Denn nur dort kann es eine Einigung geben
Lieber drausen im "altbewährten" Krieg führen als sich seinem Selbst zu stellen.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:31
Zitat von PioramaPiorama schrieb:Verlustangst = Angst vor der Freiheit
Der Freiheit sich endlich mit sich selbst konfrontieren zu können.
Dann musst du aber deine Hühner selber züchten, den Weizen, Gemüse, Obst anbauen, die Ziegel für dein Haus selber brennen....
Man kann sich doch mit sich selbst immer konfrontieren ober man reich ist oder arm oder?


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23.05.2015 um 00:32
Jacque Fresco + The Venus Project = potentielle Lösung?


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23.05.2015 um 00:37
@Phhu
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Dann musst du aber deine Hühner selber züchten, den Weizen, Gemüse, Obst anbauen, die Ziegel für dein Haus selber brennen....
Ich wüsste nich, dass in einer Gemeinschaft von Menschen - ob mit oder ohne Geld- jeder alles
komplett alleine machen musste.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:44
Der Lobbyismus ist so vernetzt und Banken udn Aktienheinis, das läuft so wie es ist.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:46
@indigodave
@Piorama
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Lösung = Abschaffung des Geldes.
Zitat von PioramaPiorama schrieb:Verlustangst = Angst vor der Freiheit
Wie stellt ihr euch das real vor?

Angenommen ihr habt von Jetzt auf Gleich kein Geld mehr.
OK - ihr habt noch was im Kühlschrank und ein paar Konserven und Tütensuppen werdet ihr auch noch haben. Aber spätestens Ende nächster Woche wäre alles aufgebraucht.
Wo bekommt ihr Lebensmittel her, wenn ihr kein Geld habt?
Dann geht auch noch der Kühlschrank kaputt, und nun?
Ende nächster Woche ist der 29. und Euer Konto bleibt leer. Spätestens am 5. Juni möchte der Vermieter ein Tauschmittel im Wert der Miete haben. Könnt Ihr ihm was bieten? Strom möchtet Ihr auch haben, um weiterhin hier im Forum zu schreiben. Der Stromanbieter möchte aber ebenfalls ein Gegenwert haben, ebenfalls der Internetanbieter. Was wollt Ihr ihnen bieten?
Was wollt Ihr ihnen im nächsten Monat und folgenden Monat bieten?

Ihr wollt das Geld abschaffen?
Is' leicht gesagt, aber welche Alternativen biete Ihr, um diese Forderung zu stellen?


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:48
@Piorama
Zitat von PioramaPiorama schrieb:Ich wüsste nich, dass in einer Gemeinschaft von Menschen - ob mit oder ohne Geld- jeder alles
komplett alleine machen musste.
In kleinen Gemeinschaften funktionierte das ohne Geld. Jeder musste arbeiten. Oder sie gingen gemeinsam Jagen.

Wie soll das funktionieren. Wir füttern erst die Hühner, dann suchen wir Materialien für das Haus. Dann sähen wir den Weizen dann melken wir die Kühe. Dann jagen wir ein WIldschwein? Da brauchst du vielleicht schon wieder eine Führungsperson.
Wir haben uns speziallisiert keiner will Eier für Ziegelsteine.


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23.05.2015 um 00:51
Man müste sich vorstellen es ist etwas inder vergehende zeit von jetzt und menschen haben begriffen miteinander ist angehnehmer als stetig gegen, ichw eiss selbst wird ne lange Utopie bleiben, noch tja es ist wies ist, nun denn Gut NAcht


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 00:53
@indigodave
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:nun denn Gut NAcht
Wie jetzt?
Hatte eigentlich noch ein paar Antworten auf meine Fragen erhofft.


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23.05.2015 um 07:07
Wenn man erkennt, dass der aeussere Krieg eine Manifestation eines inneren Krieges im Menschen ist, kann man in sich den Krieg beenden. Wichtig ist auch, dass man nicht in Resonanz geraet. Wenn man im TV sieht, wie Menschen andere Foltern, mag man selbst aggressiv werden, schon ist man mitten im Krieg.
Man muss die Zusammenhaenge, die einen aggressiv machen, verstehen, sich selbst ergruenden.
Wenn man sich dann kennt und zu einer Loesung kommt, koennte man eine geistige Dimension erschaffen und diese Informationen dort ablegen, sodass andere darauf Zugriff haben.
Diese Dimension kann man sich wie einen Parallelraum in der Atmosphaere vorstellen, der in Resonanz geraet, sobald sich diese Kriege zusammenbrauen. Diese Resonanz koennte eine Anhebung im Krieger ausloesen, der hoehere Gefuehle, wie z.B. Liebe und Vertrauen verstaerkt.

Man kann jetzt natuerlich einwenden, das sei nur Fantasie und wirkungslos. Ich sage, dass es wirkt und ich habe diesen Raum laengst erschaffen. Also fleissig hochladen, wenn jemand seine inneren Daemonen kennt und mit ihnen so koexistiert, dass er stets zu einem Ergebnis in seinen Handlungen kommt, das den Krieg nicht nach aussen traegt.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 07:25
Zitat von canarycanary schrieb:Ich dachte immer, eine sich selbst vertilgende Spezies sei die sinnloseste Errungenschaft, die das Universum je hervorgebracht hat, doch wohl oder übel könnte es durchaus sein, dass die momentane Weltsituation gerade DEN Zustand des Friedens darstellt, den eine eben solche Spezies anstrebt.
Man kann neue Beziehungen herstellen, die den Begriffen Mensch und Spezies eine neue Bedeutung geben. Wir kennen unser Erbe, unser Erbe ist das Menschsein und eine Spezies zu sein. Dieses Erbe repraesentiert eine Herkunft aber kein Ziel. Wenn man geistig daran arbeitet kann man feststellen, dass der Mensch als Spezies ein Naehrboden fuer geistiges Wachstum darstellt.
Wie verhaelt es sich nun mit der Ich-Zentriertheit, ist man nun ein Mensch, eine Spezies, oder ist man ein geistiges Wesen, dass auf einem Naehrboden gedeiht?


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23.05.2015 um 09:13
@Micha007

Ja Erhoffen bringt auch nicht viel, langt dir dies Nicht ?;
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Man müste sich vorstellen es ist etwas inder vergehende zeit von jetzt und menschen haben begriffen miteinander ist angehnehmer als stetig gegen, ichw eiss selbst wird ne lange Utopie bleiben, noch tja es ist wies ist
Als Zusatz könnte man schreiben, Man weiss der Krieg ist mittel Zum Zweck, doch man kann auch Fortschritte machen, die sogennante Moderne Gesellschaft naja....meinen Sie sind Nicht Primitiv.

Aber ich verrstehe es ja, warum auch was machen und sich ändern ?

Ist doch schöner in der Komfortzone hauptsache es ist gli hinüber das leid, komm ablenkung, was läuft heute....

Doch auch dieses Statment wird dir nicht zufrieden stellen nehme ich an ?


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 10:05
Zitat von Micha007Micha007 schrieb:Is' leicht gesagt, aber welche Alternativen biete Ihr, um diese Forderung zu stellen?
Interessant ist ja, das man sich vorstellt es gäbe ein Kampf darum....Stell euch vor, ein Kampf/Streit um zu ereichen das wir vollkomen uns gegenseitig respektieren und nicht mehr uns selbst zerstören aus Giergedanken, wegen sagen wir mal; Meinungsverschiedenheiten, Wahnsinn Spannend nicht wahr @Micha007 ?

Da gibt es Leute die Sitzen Auf so viel Geld und müssen sehr wenig dafür tun, (Ich Selbst möchte Sie nicht sein, stell dir vor, Was Sie alles machen/tun müssen um Ihres Geld zu haben.....behalten zu Können, da hätt ich schlechtes gewissen) denn wenn Das Geld abgeschafft werden würde, wir uns schneller darauf hin Bewegen, müssten ja alle was tun und sich gegenseitig Helfen und nicht mehr als Nichtfähig anzusehen....Schlimme sache dies, sich so zu àndern.

Also würde die Alternative heissen; Hört Auf gedanken nachzuleben von Anderen und fangt an mehr Selbstsicherheit zu fördern anstatatt......

Diese Reichen Faule Leute, wollen nicht, dass es schneller sich darauf zubewegt warum auch, dann müsste man noch zugeben das jeder berechtigsei so zu leben.....Alle Gleichwertig ?

Darum stimmt der Titel des Treahds, kämpfen kämpfen kämpfen dass ja die anderen nicht "gewinnen" mit Ihrem Vorhaben= Sie schön gebremst werden, es ist ja am laufen, haben viel Zeit als ganzes. Immer weiter bis es jeder begreift, das man keine Angst haben Muss der Tod gehört zur Geburt.

Etc etc etc.


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Wer nicht kämpft, hat praktisch schon verloren

23.05.2015 um 11:10
@Phhu
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Angenommen der Krieg würde offiziell verboten. Mit welchen Mitteln würdest man das tun.
Die Ursachen von Krieg müsste man dann auch klären und sie "verbieten" Wie der Hunger von Menschen, oder die Einschränkung der Freiheit, Unterdrückung Ausbeutung, Wasserknappheit....
Angenommen: der Papst würde öffentlich bekennen:
"Der Krieg ist das größte Verbrechen (an den Menschen) - die größte Sünde"
"Krieg ist eine Sünde" ... was - könnte man sich vorstellen?

WAS würde in den Köpfen der "Gläubigen" geschehen?
(Ob der Papst das machen würde, lassen wir mal dahingestellt - schließlich ging die kath. Kirche nicht unbedingt mit bestem Beispiel voran. Und in wieweit der Vatikan/Vatikanbank heute noch involviert ist, in den "sündhaften Geschäften", das ignoriere ich auch erst mal.)

@canary
Zitat von canarycanary schrieb:Politisch motivierte Kriege werden angetrieben durch den Geldmangel.
Geld IST ein Gedankengut. (Papier- oder Konten-) Geld ist real "nichts wert", außer dass es in Gedanken und in Realität dafür "Waren zum Tausch" gibt.

Also müsste man letztendlich sagen, Kriege werden aus "Existenzgründen" zwecks "Mangel" geführt.
(An was "mangelt" es z. B. Amerika, wodurch diese Nation nur ca. 2 Jahre vorweisen kann, OHNE in einen Krieg verwickelt (gewesen) zu sein? Welcher "Mangel" herrscht und ist dafür zu benennen?)

@Piorama
Zitat von PioramaPiorama schrieb:Verlustangst = Angst vor der Freiheit
Der Freiheit sich endlich mit sich selbst konfrontieren zu können.
Denn nur dort kann es eine Einigung geben
Lieber drausen im "altbewährten" Krieg führen als sich seinem Selbst zu stellen.
Interessante Antwort! Sollte man drüber reden (dürfen).

@Phhu
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Dann musst du aber deine Hühner selber züchten, den Weizen, Gemüse, Obst anbauen, die Ziegel für dein Haus selber brennen....
Das würde vor Diebstahl oder Überfall jedoch auch nicht schützen.

@Phhu
Zitat von PhhuPhhu schrieb:Ohne Geld geht es nicht höchstwahrscheinlich nur wenn die Menschen in kleinen Gruppen leben und nicht so viel Handelsware umgesetzt wird. Sobald viele Menschen miteinander wohnen, werden die Tauschgeschäfte zu komplitziert.
Dann ist das imaginäre Tauschmittel "Geld" ja durchaus "praktisch".

@indigodave
Zitat von indigodaveindigodave schrieb:Der Lobbyismus ist so vernetzt und Banken udn Aktienheinis, das läuft so wie es ist.
Jeder Lobbyismus braucht (unten/in der Bevölkerung) seine Unterstützung.

Wir stecken wohl in einem System, das wir beschimpfen, das uns die Gurgel zudrückt durch "Korruption/Lobbyismus/Aktienheinis/Bankster", doch die wenigsten Menschen machen sich klar, dass sie dieses System (unbewusst) anerkennen und tatkräftig unterstützen.

Wenn ich z. B. kein Fleisch von Hormon- und Medikamenten-Mastzuchtfabriken essen möchte, dann kaufe ich kein billiges Fleisch! Dann vergeht mir der Appetit & Genuss am Fleisch (und an ähnlichen Produkten). Dasselbe gilt für billige Orangen - die Bauern in Spanien bekommen für das Kilo gerade mal 20 Cent.

Aber in Deutschland wird "sparen & billig - Geiz ist geil" als "clevere Lösung & Einstellung" suggeriert - dieser Schuss könnte durchaus für die meisten der Bevölkerung nach hinten los gehen.


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