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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

685 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Philosoph, Nennen, Dürfen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 09:54
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Das ist ja grundsätzlich nicht weiter schlimm, aber hier geht es nicht um Grundsätzliches, Allgemeines, auch nicht um deine Weltanschauung sondern um Spezielles, Konkretes. Da muss man sich schon hin und und wieder drauf einlassen, wenn man in ein Thema tiefer einsteigt.
Ich denke ums Thema geht es ja nicht im Konkreten.
Und da ginge es es um Grundsätzliches: Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein ?
In der Folge kam es m.E. zur Diskussion, ob ein Denken für sich "falsch" sein kann.
"Sich drauf einlassen" heißt für mich nicht "seine Weltanschauung als einzige zu behaupten."
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Es gibt Ursachen, die haben bestimmte Wirkungen, und wenn man die erörtert, muss man punktgenau auf diese eingehen. Auch das ist ein wichtiger Teil der Philosophie - Teil der Methodik. Das Fundament, wenn man so will. Erst darauf lässt sich ein solides Gedankengebäude aufbauen.
Ich denke du verwechselst hier Physik mit Philosophie.
Dass eine Philosophie solide sein müsste ist m.E. das erste Vorurteil.
Dass Philosophie ein Gedankengebäude zu Grunde liegen müsste ist m.E. ein zweites Vorurteil.
Dass es nur ein philosophisches Gedankengebäude gäbe , mit einer Methode undeinem Material gebaut, ist m.E. ein drittes Vorurteil.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Das hab ich auch so nie behauptet. Grundsätzlich ist es das nicht.
Aber bei dir eben tendenziell schon, weil du dich oft in Verallgemeinerungen und anderen Dingen, die dir offenbar wild durch den Kopf schwirren, verlierst.
Noch mal: wenn du etwas mit deiner naiv behaupteten Weltanschauung nicht verstehst, ist das nicht wirr.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Gerade dieser Satz ist doch der beste Beleg für meine Aussage.
Ich spreche von was Konkretem, also von meiner Beobachtung, dass du dich leicht ablenken lässt, wiederholt verallgemeinerst, nicht punktgenau antwortest, und prompt machst du es hier wieder. Statt genau zu erfassen, dass es um dich geht, redest du von was Grundsätzlichem.
Ich rede von dir und mir und unserer im Grundsätzlichen anderen Art zu denken.
Also zu meinen, ein Fastphilosoph zu sein und zu meinen in der Philosophie ging es nicht um Grundsätzliches, z.b. um grundsätzliche Auseinandersetzungen von Sein (ich wüßte jetzt nicht viele so abtrakte Begriffe) und Nicht-Sein, verwundert mich schon auch. Allein, in der Philosophie stehen auch abstrakt/konkret zur Diskussion je nach Weltanschauung. Ich finde auch als Fastphilosoph müsste man schonmal datüber nachgedacht haben. Wenigstens ein wenig.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Ich würde es nur begrüßen, wenn du mal auf die Aussage so eingehen könntest, dass sie richtig erfasst wird, und auch entsprechend erwidert würde.
Du verstehst es immer noch nicht.
Du triffst Aussagen und ich treffe Aussagen.
Du bist es aber nicht, der den Ton angibt.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:So, hier wird es Vogelwild. Aber so richtig sumpfig.

Die geforderte Logik besagt in dem Beispiel, dass etwas richtig oder falsch sein muss. Das heißt, dass das eine nicht gleich dem anderen sein kann. Etwas ist richtig oder falsch, nicht gleichzeitig richtig und falsch. Das geht nich
Mir geht es inhaltlich nicht um eine von dir geforderte einzige Logik, die anderes als dein Denken als "falsch" einfordert.
Das hatten wir doch schon. Ich denke, je nach Kontext(und Weltanschauung) wechselt möglicherweise die Perspektive und ein Sachverhalt seine Sache. Das geht.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:zB:
Etwas ist rot oder grün, nicht gleichzeitig rot und grün, sonst gibt es braun, und das ist weder rot noch grün. Einer geht entweder nach rechts oder nach links. Er kann nicht gleichzeitig nach rechts und nach links gehen, sonst würde er zerrissen.

Ist das klar an der Stelle, worauf diese Logik da gründet?
Du gehst aber hier schon von einer, deiner einzigen eindeutigen Bestimmung , die für alle und jeden Geltung hätte , aus. Das steht ja für mich immer grundsätzlich in Frage, dass wir uns da eindeutig in der Sache schon geeinigt hätten.

Und ich gehe davon aus, bei jeder anderen Kontextualisierung , die ich anbringe, wirst du dein Beispiel ändern wollen und die von mir benannten Variationen ausschließen wollen, um zu deinem Ergenbnis zu kommen.

Man ziehe einem Beobachter in deinem Beispiel eine rosa Brille auf.

Deine Philosophe ist m.E. schon sehr naiv, wenn auch wortreich.
Mir fällt es schwer so zu denken, um dir einigermaßen so zu antworten, dass du etwas verstehen könntest.
Zu sehr hängt dein denken in Konventionen fest. Die zwar herrschen. Die aber deswegen nicht für alle und jeden wahr oder gut seien.
Allein, ich denke, hier ist dein Denken begrenzt.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Wenn ja, dann weiter:
Kann jemand gleichzeitig nach rechts und nach links gehen? Nein.
Und hier hast du wieder etwas für dich eindeutig vorherbestimmt: Eine Identifikation eines Jemand. Einen absoluten Standpunkt. Dass ist eben m.E. deine denkerische Grenze.
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Nein. Du hast absolut keine ernstzunehmenden Anhaltspunkte dafür, anzunehmen, dass ich irgendwas abwerten will. Ich ordne es nur ein. Ich versuche sozusagen das Chaos in deinen Gedanken zu sortieren. Das ist im Grunde die Hauptaufgabe der Philosophie.

Mich dünkt, diese Meinung entspringt eher einem verletzten Ego, das sich in seiner Denkerenehre angegriffen fühlt.

Aber das nur am Rande.
Wenn du sagst, meine Denken sei "falsch" oder "wirr" empfinde ich das als Abwertung.
Du ordnest mein Denken nach deinem von dir zur einzigen Geltung bringen wollenden absoluten Denken ein.

Da steckt m.E. im Keim eine Gewalt drin.
Darauf ich hinweisen möchte durch das Gespräch mit dir.

Empfohlen seien philosophische Auseinandersetzungen zum Thema "Vernunft" und "Gewalt".
Es könnte allerdings zuweilen als unverständlich wahrgenommen werden .
Das ist m.E. deine weltanschauliche Grenze.


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 10:51
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Ich denke ums Thema geht es ja nicht im Konkreten.
Und da ginge es es um Grundsätzliches: Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein ?
In der Folge kam es m.E. zur Diskussion, ob ein Denken für sich "falsch" sein kann.
"Sich drauf einlassen" heißt für mich nicht "seine Weltanschauung als einzige zu behaupten."
Doch, hier ging es im Konkreten darum, worauf eine logische Aussage gründet. Das ist ein Unterpunkt, der das Haupthema erstmal gar nicht weiter tangiert.

Also machst du hier wieder einen Fehler, wenn du das anders siehst. Es war nun mal nicht so.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Ich denke du verwechselst hier Physik mit Philosophie.
Dass eine Philosophie solide sein müsste ist m.E. das erste Vorurteil.
Dass Philosophie ein Gedankengebäude zu Grunde liegen müsste ist m.E. ein zweites Vorurteil.
Dass es nur ein philosophisches Gedankengebäude gäbe , mit einer Methode undeinem Material gebaut, ist m.E. ein drittes Vorurteil.
Eine Philosophie die nicht die Welt als solche betrachtet -also auch alle Naturwissenschaften und sonstige greifbare Phänomene mit einschließt- kann kaum richtig sein.

Ferner..
Warum verallgemeinerst du schon wieder, und konstruierst damit einen ganz anderen Sinn, als der, der in meiner Aussage steckte? Das ist auch wieder daneben. Es ging um Ursachen, Wirkungen, Logik. Das sind alles wichtige Teile der Philosophie. Da geht es wieder nicht um die Philosophie im Allgemeinen, sondern um Teilbereiche, die beherrscht werden müssen, damit die Denkstrukturen einen Sinn ergeben.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Noch mal: wenn du etwas mit deiner naiv behaupteten Weltanschauung nicht verstehst, ist das nicht wirr.
Das Wort hab ich nicht mal benutzt. Da sieht man wieder, wie du liest und verstehst.
Ein weiterer Beleg dafür, dass du immer wieder nicht richtig erfasst, was ausgesagt wird.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Ich rede von dir und mir und unserer im Grundsätzlichen anderen Art zu denken.
Also zu meinen, ein Fastphilosoph zu sein und zu meinen in der Philosophie ging es nicht um Grundsätzliches, z.b. um grundsätzliche Auseinandersetzungen von Sein (ich wüßte jetzt nicht viele so abtrakte Begriffe) und Nicht-Sein, verwundert mich schon auch. Allein, in der Philosophie stehen auch abstrakt/konkret zur Diskussion je nach Weltanschauung. Ich finde auch als Fastphilosoph müsste man schonmal datüber nachgedacht haben. Wenigstens ein wenig.
Auch das hab ich nie gemeint. Belege das mal, dass ich sowas je äußerte.
Du konstruierst dir aufgrund deiner falschen Einschätzung ein Bild, und denkst, das sei richtig. Dabei gründet diese Bild nur auf der Art wie unscharf und zT. sogar falsch du die
Aussagen verstehst, die ich getätigt hatte.

Auch hier hast du wieder nicht das erfasst, was geschrieben wurde, und ganz allgemein von irgendwas völlig in dem Punkt belanglosen gesprochen.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Du verstehst es immer noch nicht.
Du triffst Aussagen und ich treffe Aussagen.
Du bist es aber nicht, der den Ton angibt.
Natürlich bin ich nicht der, der den Ton angibt.

Es sind Daten, Fakten, Zahlen, logische Verknüpfungen, etc. pp. und deren Analyse, die hier darüber entscheiden, was richtig und was falsch ist.

Du denkst nur, es ginge um mich. Auch hier denkst du wiederholt falsch.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Mir geht es inhaltlich nicht um eine von dir geforderte einzige Logik, die anderes als dein Denken als "falsch" einfordert.
Das hatten wir doch schon. Ich denke, je nach Kontext(und Weltanschauung) wechselt möglicherweise die Perspektive und ein Sachverhalt seine Sache. Das geht.
Natürlich geht das. War aber hier gar nicht Thema.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Du gehst aber hier schon von einer, deiner einzigen eindeutigen Bestimmung , die für alle und jeden Geltung hätte , aus. Das steht ja für mich immer grundsätzlich in Frage, dass wir uns da eindeutig in der Sache schon geeinigt hätten.
Es geht nicht um Grundsätzliches. Egal wie oft du das wiederholst. Wenn es um was Konkretes geht, geht es darum, und nicht um Grundsätzliches.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Und ich gehe davon aus, bei jeder anderen Kontextualisierung , die ich anbringe, wirst du dein Beispiel ändern wollen und die von mir benannten Variationen ausschließen wollen, um zu deinem Ergenbnis zu kommen.
Das kommt ganz drauf an, ob das kohärent ist, oder nicht. Es ist auch nicht mein Ergebnis, das ich anstrebe, sondern eins, das als allgemeingültig gelten kann.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Deine Philosophe ist m.E. schon sehr naiv, wenn auch wortreich.
Mir fällt es schwer so zu denken, um dir einigermaßen so zu antworten, dass du etwas verstehen könntest.
Ist sie nicht.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Zu sehr hängt dein denken in Konventionen fest. Die zwar herrschen. Die aber deswegen nicht für alle und jeden wahr oder gut seien.
Allein, ich denke, hier ist dein Denken begrenzt.
Mein denken ist klar begrenzt, aber das aus guten Gründen. Versuche mal mit deinem Kopf eine stabile Mauer einzurennen, dann weißt du auch, warum das so ist.

Und das mit den Konventionen stimmt auch nicht. Ich denke sogar ausgesprochen unkonventionell. Sonst würde ich mich nicht mal auf das einlassen.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Und hier hast du wieder etwas für dich eindeutig vorherbestimmt: Eine Identifikation eines Jemand. Einen absoluten Standpunkt. Dass ist eben m.E. deine denkerische Grenze.
Das war ja auch die Prämisse. So funktioniert das eben. Man kann da nur Schrittweise vorgehen, und wenn man zu viele Stufen auf einmal nehmen will, fliegt man hin.

Das passiert dir immer wieder, und das zeige ich auf.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Wenn du sagst, meine Denken sei "falsch" oder "wirr" empfinde ich das als Abwertung.
Du ordnest mein Denken nach deinem von dir zur einzigen Geltung bringen wollenden absoluten Denken ein.
Nein, ich ordne es nach dem was tatsächlich IST. Du bewertest es nach dem, was du gerne hättest.
Zitat von GerlindGerlind schrieb:Da steckt m.E. im Keim eine Gewalt drin.
Darauf ich hinweisen möchte durch das Gespräch mit dir.

Empfohlen seien philosophische Auseinandersetzungen zum Thema "Vernunft" und "Gewalt".
Es könnte allerdings zuweilen als unverständlich wahrgenommen werden .
Das ist m.E. deine weltanschauliche Grenze.

Die Gewalt der Dinge die Tatsächlich sind, gegen das, was man gerne hätte.

Ja.. vielleicht sollten wir noch Donni Trump in die Runde einladen. Der kann da sicher Kraftvolles beitragen :)


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 11:08
@weißichnixvon

ich denke unsere grundsätzlichen Differenzen haben den Thread nun erstmal zur Genüge textlich bevölkert. M.E. wiederholt sich die grundsätzliche Differenz nun jetzt schon länger in ähnlichen Texten.
Für mich persönlich ist das auf Dauer zu eintönig. Du sagst, wie die Dinge sind und ich sage, wie ich sie denke.
Damit ist es m.E. - von Beginn an- "punktgenau" auf den Punkt gebracht.

Habe die Ehre

:)


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 11:14
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Eine Philosophie die nicht die Welt als solche betrachtet -also auch alle Naturwissenschaften und sonstige greifbare Phänomene mit einschließt- kann kaum richtig sein.
Na, ich weiß nicht. Du hast vorhin Beispiele aus unserer Alltagserfahrung gebracht, wie man kann nicht gleichzeitig links und rechts gehen. Die Relativitätstheorie sowie quantenphysikalische Phänome (wobei ich da bei weitem kein Experte bin) haben unser intuitives Weltbild auf dem Kopf gestellt und gezeigt, dass unsere aus Alltagserfahrung gewonnene Information nur für unsere mesoskopische Welt gilt und in extrem kleinen und extrem großen Skalen nicht mehr wirklich gilt.
So gesehen bin ich mir nicht sicher, "wahr" betrachtet werden kann


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 13:03
@Gerlind
:Y:


@satansschuh
In dem speziellen Fall ist es offenbar wirklich schwer zu sagen, was wahr ist.
Das negiert doch aber nicht gleichzeitig alles, was wir sonst als wahr klassifizieren können, oder? Ich meine.. kann ich mit diesen Erkenntnissen aus der Quantenwelt nun gleichzeitig links und rechts gehen?


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 13:16
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Ich meine.. kann ich mit diesen Erkenntnissen aus der Quantenwelt nun gleichzeitig links und rechts gehen?
da geht es ja mehr darum das man immer nur einen wert bestimmen kann also entweder Zeit(zurückgelegte strecke) oder Ort(Position)

wenn ich mich richtig erinnere, ob man dies auf die physische Welt anwenden kann ist fraglich?

evtl. in der Computertechnik aka Quantencomputer

wie aber wendet man diese Erkenntnis auf den Menschen an?

nun tun wir das nicht eigentlich schon seit sehr langer Zeit?

und das nennt sich Wissenschaft?

Also die Fähigkeit das der Geist unabhängig von Zeit und oder Raum agieren kann

und sich logische zusammenhänge damit erklären kann

demnach ist es also keine frage ob man nun links oder rechts geht das ist klar

die frage ist in welche Richtung man denkt und fühlt


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 13:18
@sarevok
#weißichnixvon ;)


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Muss man studiert haben um ein Philosoph zu sein?

09.01.2021 um 17:51
@satansschuh

Die Erkenntnisse der Quantenphysik sagen uns, dass der Alltag in der Makrowelt komplett anders läuft als Quanten in der Mikrowelt dies tun könnten.

Lass es mich philosophisch ausdrücken: Das Ganze ist stets mehr als die Summe seiner Einzelteile - das Leben ist mehr als die Summe aller Quantensprünge.

Für Dich und Deinem Alltag gelten daher nach wie vor die Gesetze der Newtonschen Mechanik, denn trotz Relativitätslehre nebst Quantenquark wirst auch Du nicht gleichzeitig weder nach links und rechts noch durch Wände gehen können, zumindest nicht, wenn Du dabei ganz blieben möchtest.


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