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Einfach Warum?

43 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Philosophie, Existenz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Einfach Warum?

17.05.2022 um 22:07
Ganz einfache Frage,

niemand kann sie beantworten ! Ich suche nach der Antwort die mir keiner geben kann und Stelle sie trotzdem. Doch ich kann nicht akzeptieren, dass es keine Antwort gibt. Glaubt ihr die Evolution wird uns den Verstand geben uns selber zu begreifen ? Es ist diese eine Frage die NIEMAND beantworten kann !
Ein Zufallsprodukt ? Ehrlich ist daß unsere beste Antwort auf alle Fragen.

Denkt ihr wir werden uns so weit entwickeln, dass wir die Natur verstehen ?

LG novize


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Einfach Warum?

17.05.2022 um 22:31
Ich hab ja Mal gehört, dass wir uns selber simulieren.
Ist das realistisch. Ist eine Super-Ki echt das komplette Spektrum


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Einfach Warum?

18.05.2022 um 07:59
Damit man eine Frage versteht, muss man wissen wie eine Antwort aussehen kann. Auf deine „Warum?“ Frage scheint Evolution/Zufall eine mögliche Antwort zu sein, die dich aber nicht zufrieden stellt.
Auch wenn mir nicht ganz klar ist, was dieses „Warum?“ heißen soll, fällt dann doch automatisch die Religion ein, als Gegenentwurf zum blinden Zufall. Gott oder Götter, kosmischer Kreislauf von Vergehen und Werden, gegebener Sinn.
Wenn ich tippen müsste, was du meinst, würde mir noch eine weitere, persönliche Antwort einfallen: weil du es so willst.
Hoffe das hilft dir und viel Glück bei deiner Suche nach Antworten.


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Einfach Warum?

18.05.2022 um 15:42
Die Frage nach dem "Warum" stellt eigentlich nur der Mensch. Deshalb gibt es -meiner Meinung nach- auch Religionen, weil der Mensch damit nicht fertig wird, dass da keinerlei Intelligenz/Moral/Sinnhaftigkeit etc. dahintersteckt.


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19.05.2022 um 01:15
Zitat von CarstiCarsti schrieb:Die Frage nach dem "Warum" stellt eigentlich nur der Mensch. Deshalb gibt es -meiner Meinung nach- auch Religionen, weil der Mensch damit nicht fertig wird, dass da keinerlei Intelligenz/Moral/Sinnhaftigkeit etc. dahintersteckt.
Und wieso denkt der Mensch so?


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19.05.2022 um 09:14
Zitat von NovizeNovize schrieb:Glaubt ihr die Evolution wird uns den Verstand geben uns selber zu begreifen ? Es ist diese eine Frage die NIEMAND beantworten kann !
Das ist bei Fragen, deren Antwort in ungewisser Zukunft liegt, doch völlig normal.
Wenn du fragst, ob Greuther Fürth irgendwann Deutscher Meister wird, wird dir auch das niemand beantworten können.
Zitat von NovizeNovize schrieb:Ein Zufallsprodukt ? Ehrlich ist daß unsere beste Antwort auf alle Fragen.
Es ist eine ehrliche Antwort.
Von Zufall spricht man, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse keine kausale Erklärung gefunden werden kann. Als kausale Erklärungen für Ereignisse kommen je nach Kontext eher Absichten handelnder Personen oder auch naturwissenschaftliche deterministische Abläufe in Frage.
Wikipedia: Zufall
Natürlich kann man hingehen und sich ein Panoptikum von Göttern und Konsorten zurechtfantasieren, aber unterm Strich scheint mir das nicht die beste Art und Weise zu sein, um sein Wissen zu erweitern. Wer, in seinen Augen, eine befriedigende Lösung gefunden hat, und sei sie auch noch so hanebüchen, der wird wahrscheinlich den Aspekt nicht weiter erforschen.



quote-the-day-that-you-stop-looking-beca


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19.05.2022 um 17:37
Warum ?

Platons Antwort ist immer noch : Weil es gut ist !

Scheint mir bisher die sinnvollste Antwort zu sein die ein Mensch auf diese Frage gegeben hat !


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20.05.2022 um 22:46
Frag eine Blume warum sie blüht. Einen Stein welchen weg er bis zu Deiner Berührung hinter sich hatte. Niemand wird Dich verstehen. Alles was wir philosohisch erklären ist mit menschlichen Gedanken verbunden. Reduziert auf menschliche Wahrnehmung. Suche die Endorphine während Deiner Existens. Und das muß nicht egoistisch sein.


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20.05.2022 um 23:13
Zitat von NovizeNovize schrieb am 17.05.2022:Ein Zufallsprodukt ? Ehrlich ist daß unsere beste Antwort auf alle Fragen.
Halte ich für unwahrscheinlich und nicht die beste Antwort.


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21.05.2022 um 16:29
Zitat von NovizeNovize schrieb am 17.05.2022:Doch ich kann nicht akzeptieren, dass es keine Antwort gibt
Das ist doch gut. Dein Verstand macht Dich jetzt, in diesem Moment, darauf aufmerksam, dass mit dieser Antwort irgendetwas nicht stimmt. An diesem Instinkt solltest Du festhalten, statt dagegen anzukämpfen. In vielen Fällen sind es verbitterte Menschen, die meinen, es gäbe keine Antworten und oder keinen Grund für das, was existiert.

Und Du bist übrigens nicht alleine damit. Ich z.B. hab es mir zur Gewohnheit gemacht, alles, was der menschlichen Vernunft und Logik zuwider läuft, erst einmal nicht anzunehmen, sondern sie erst einer genaueren Überprüfung zu unterziehen.
Zitat von NovizeNovize schrieb am 17.05.2022:Denkt ihr wir werden uns so weit entwickeln, dass wir die Natur verstehen ?
Ich denke schon.
Zitat von NovizeNovize schrieb am 17.05.2022:Ein Zufallsprodukt ? Ehrlich ist daß unsere beste Antwort auf alle Fragen.
Ich weiß gar nicht, warum Du Dich nur hierauf beschränkst. Es gibt oder gab auch Wissenschaftler, wie z.B. John Lennox, die mal so reingarnichts mit dem Zufall anfangen konnten (auch Einstein übrigens) und sie lieferten auch ziemlich gute Argumente, die Ihre Sicht der Dinge nachvollziehbar machten. Nur in eine Richtung denken, das tun m.M.n nur sehr einfältige Menschen. Da gibts jedenfalls auch noch viele andere Antworten.


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21.05.2022 um 16:38
@paxito
Zitat von paxitopaxito schrieb am 18.05.2022:Auch wenn mir nicht ganz klar ist, was dieses „Warum?“ heißen soll, fällt dann doch automatisch die Religion ein, als Gegenentwurf zum blinden Zufall.
Gegenentwurf? Soweit ich das noch in Erinnerung habe, steht doch selbst in der Bibel geschrieben, dass Gott sprichwörtlich aus dem Tohuwabohu (völliges Durcheinander, Wirrwarr, Chaos) heraus die uns heute bekannte Welt machte/ordnete. Aber auch in der griechischen Mythologie (die einst mal die Religion der Griechen war) spielt der Zufall keine unbedeutende Rolle. Der Zufall stellt doch kein konkurrierendes Konzept der Religion dar, ich weiß auch gar nicht, warum so viele Menschen das denken. Rührt wohl aus einem völlig falschen Religionsverständnis.


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21.05.2022 um 19:11
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Der Zufall stellt doch kein konkurrierendes Konzept der Religion dar, ich weiß auch gar nicht, warum so viele Menschen das denken. Rührt wohl aus einem völlig falschen Religionsverständnis.
Weil du Zufall mit Chaos gleichsetzt. Das Bild der Schöpfung aus einem ursprünglichen Urchaos ist das komplette Gegenteil einer blinden Schöpfung durch eine Aneinanderreihung von Zufällen.


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21.05.2022 um 20:08
@paxito
Zitat von paxitopaxito schrieb:Weil du Zufall mit Chaos gleichsetzt.
Geht denn das Eine nicht mit dem Anderen einher? Du kannst es ja gern mal selbst ausprobieren: Man wähle zufällig Zahlen (z.B. mit einem Zufallsgenerator) und reihe sie dann an, was hat das dann zum Ergebnis? Nichts anderes, außer Chaos.

Gern auch als Beispiel:

Formel basierte Zahlengenerierung: Nehmen wir als Beispiel 3*n = 3,6,9,12,15,18... hat zum Ergebnis eine in sich völlige logische Ordnung. Das Gleiche machen wir jetzt mit zufällig gewählten Zahlen, dazu schmeißen wir einen Zufallsgenerator an:

Zufällige Zahlengenerierung: 1,8,24,9,12,201,5,9,1,400 = hat zum Ergebnis Chaos, ist also in sich chaotisch angeordnet. Bei dir liest sich das aber so, als ob das Eine nichts mit dem Anderen gemein hätte. Da wo Chaos ist, da ist auch in der Regel Zufall oder da wo Zufall ist, da ist auch Chaos (bestes Beispiel die Quantenphänomene).
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das Bild der Schöpfung aus einem ursprünglichen Urchaos ist das komplette Gegenteil einer blinden Schöpfung durch eine Aneinanderreihung von Zufällen.
Ich seh das um ehrlich zu sein nicht, und frag mich, wie Du da auf den Gedanken kommst, das stelle das komplette Gegenteil dar. Eine Schöpfung durch eine Aneinanderreihung von Zufällen ist also deiner Meinung nach das komplette Gegenteil einer Schöpfung aus dem Zufall oder Chaos heraus? Beides liegt so nah aneinander, sodass man hier doch nicht von einem Gegenentwurf sprechen kann. Ich glaube, das hat sich so bei dir nur eingebrannt, du erachtest es nur als die Antithese, aber eigentlich ist das Eine von dem Anderen gar nicht so fern.

Ich meine, die Stelle da, hätte auch genausogut heißen können, dass Gott aus dem Zufall heraus das Leben und die Welt schuf (das Wort "Tohuwabohu" ist eh umstritten), also man quasi nur den "Lebensfunken" (so nenn ich das mal) in die Welt geschmissen hat, sodass der Rest einfach seinen Lauf nahm bzw. man den Rest einfach seinen Lauf nehmen gelassen hat. So könnte man sich selbst auch vielleicht z.B. all die Vielfalt (Tiere und Leben in allerlei erdenklichen Formen, Mustern, Farben und Variationen usw.), die wir hier auf dem Planeten haben erklären.

Die These: Da wo Zufall, da kein Gott halte ich jedenfalls für "nicht zu Ende gedacht". Ich weiß, dass z.B. viele Atheisten denken, der Zufall sei die Antithese Gottes, aber das ist es nicht bzw. das stellt keinen Widerspruch dar und widerlegt auch nichts.


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21.05.2022 um 20:28
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Bei dir liest sich das aber so, als ob das Eine nichts mit dem Anderen gemein hätte.
Hat es auch nicht. Das biblische oder griechische Urchaos mit einer zufälligen Ziffernfolge zu vergleichen, weil dies in einem mathematischen Sinn „chaotisch“ ist, das halte ich für völlig verfehlt.
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Ich seh das um ehrlich zu sein nicht, und frag mich, wie Du da auf den Gedanken kommst, das stelle das komplette Gegenteil dar. Eine Schöpfung durch eine Aneinanderreihung von Zufällen ist also deiner Meinung nach das komplette Gegenteil einer Schöpfung aus dem Zufall oder Chaos heraus?
Ja. Je nach Schöpfungsmythos gibt es beim Zweiten z.B. eine intentionale Kraft, in der Bibel Gott, der aus dem Chaos die Weltordnung schafft. Bei der germanischen Mythologie ist es das Chaos selbst, dem ein schöpferischer, gestaltender Funke innewohnt (der Riese Ymir, Ginnungagap).
Derartiges ist dem wissenschaftlichen Verständnis des blinden Zufalls nicht bekannt. Da hätte alles auch ganz anders kommen können, während es in den Schöpfungsmythen eine Notwendigkeit gibt.
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Beides liegt so nah aneinander, sodass man hier doch nicht von einem Gegenentwurf sprechen kann.
Nur wenn man sich an Begriffen orientiert die aber in Mythos und Wissenschaft völlig anders besetzt sind. Wie Chaos.
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Ich meine, die Stelle da, hätte auch genausogut heißen können, dass Gott aus dem Zufall heraus das Leben und die Welt schuf (das Wort "Tohuwabohu" ist eh umstritten), also man quasi nur den "Lebensfunken" (so nenn ich das mal) in die Welt geschmissen hat, sodass der Rest einfach seinen Lauf nahm
Genau das steht da nicht, das da nur ein Funke reingeworfen wurde. Da war vorher nur ein Wirrwarr und Gott ordnete es - und griff dann konstant und immer wieder ein. Gott schuf Tiere, Pflanzen, Menschen, Himmel und Erde - und alles mögliche Andere. Das hat er nicht dem Zufall überlassen, er hat nicht nen Funken gehaucht, sich zurück gelehnt und es dann laufen lassen. Du bastelst dir da einen eigenen Schöpfungsmythos zurecht.
Zitat von Carl138Carl138 schrieb:Die These: Da wo Zufall, da kein Gott halte ich jedenfalls für "nicht zu Ende gedacht".
Das würde ich so hart auch nicht sagen. Du entwirfst ja gerade selbst ein Gottesbild, das mit dem Zufall kompatibel ist (und es gibt sicher einige die dir da folgen). Nur hat das m.E. nix mit dem alttestamentarischen oder griechischen Schöpfungsmythos zu tun. Ich kenne auch keine Religion, die dieses sehr moderne Gottesbild hat (mag es aber auch geben).


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21.05.2022 um 21:20
Hat es auch nicht. Das biblische oder griechische Urchaos mit einer zufälligen Ziffernfolge zu vergleichen, weil dies in einem mathematischen Sinn „chaotisch“ ist, das halte ich für völlig verfehlt.
Natürlich hat es das. Letztendlich bezeichnet es einfach nur ein heilloses Durcheinander bzw. Unordnung, was wir im modernen Sprachgebrauch als Chaos bezeichnen, und echter Chaos ist in sich IMMER zufällig aufgebaut, anders wäre Unordnung (Chaos) garnicht möglich.
Nur wenn man sich an Begriffen orientiert die aber in Mythos und Wissenschaft völlig anders besetzt sind. Wie Chaos.
Sind sie nicht, siehe hier:
Das Chaos (griechisch χάος, cháos) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung und damit der Gegenbegriff zu Kosmos, dem griechischen Begriff für Ordnung.
Quelle: https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/247286

Ist also auch einfach nur der Gegenbegriff für Ordnung, mein obiges Beispiel war also genau richtig.

Und was die Wissenschaft angeht, vielleicht verwechselst du hier das Ganze mit der "Chaostheorie" die sich mit deterministisch chaotischen Systemen beschäftigt (also Systemen, die nur zufällig wirken, aber im Kern deterministisch sind, siehe z. B.: Wikipedia: Deterministisches Chaos) und glaubst deshalb es sei anders besetzt. Letzendlich beschreibt man aber auch in der Wissenschaft mit dem Wort "Chaos" einfach nur ein heilloses Durcheinander. Die Chaostheorie befasst sich jedenfalls nicht mit echtem Chaos, wird aber oft so wahrgenommen.
Gott schuf Tiere, Pflanzen, Menschen, Himmel und Erde - und alles mögliche Andere. Das hat er nicht dem Zufall überlassen, er hat nicht nen Funken gehaucht, sich zurück gelehnt und es dann laufen lassen. Du bastelst dir da einen eigenen Schöpfungsmythos zurecht.
Es heißt doch, Gott hauchte sein Odem, und dass so Leben möglich wurde, es läuft m.M.n auf dasselbe hinaus. Aber auch Genesis beschreibt das nicht so (wenn wir schon beim alten Testament sind), wie Du das hier darstellst.

Ein Auszug:

1. Mose Kapitel 1, Vers 11-12:
Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und so geschah es also. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
Das liest sich schon für mich so, als ob man es einfach (mit Aufsicht) laufen gelassen hat. Die Vorstellung, dass alles abrakadabra hokus pokus einfach wie durch Zauberhand da war, wird hier gar nicht vertreten, paradoxerweise glauben das aber viele.


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24.05.2022 um 12:22
Zitat von NovizeNovize schrieb am 17.05.2022:Glaubt ihr die Evolution wird uns den Verstand geben uns selber zu begreifen ?
den hast du schon längst...nur das bewusstsein ist nicht weit genug ausgeprägt um diese dinge zu erfassen. es gibt nun zwei möglichkeiten es zu erweitern, meditation oder "illegale" substanzen...


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24.05.2022 um 12:25
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:es gibt nun zwei möglichkeiten es zu erweitern, meditation oder "illegale" substanzen...
Echt?
Sei so gut und zähle mal die ganzen bahnbrechenden Erkenntnisse auf, die ohne diese beide "Techniken" nicht möglich gewesen wären.


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24.05.2022 um 12:30
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Echt?
Sei so gut und zähle mal die ganzen bahnbrechenden Erkenntnisse auf, die ohne diese beide "Techniken" nicht möglich gewesen wären.
man blickt nicht nur morgens im badezimmer in den spiegel, sondern auch wenn man das haus verlässt und zwar ständig. in uns spiegelt sich das was im aussen passiert und zwar auf unterschiedlichen ebenen.


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24.05.2022 um 12:36
der zustand der aussenwelt spiegelt übrigens den bewusstseinstand des menschlichen kollektivs wider...


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24.05.2022 um 13:04
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:"illegale" substanzen
Das macht zwar Spaß, ich halte dies aber eher nicht für eine Bewusstseinserweiterung. Man bildet sich dies zwar ein und hält sich dann auf einmal für unglaublich weise, in Wahrheit ist es aber eine Bewusstseins-Trübung bzw. schlicht eine Vergiftung.

Die Pflanzen wollen nicht mit Menschen und Tieren "kommunizieren", sondern setzen Gifte ein, um nicht gefressen zu werden.
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:der zustand der aussenwelt spiegelt übrigens den bewusstseinstand des menschlichen kollektivs wider
Dies ist nicht möglich, da es kein menschliches Kollektiv gibt. Da Menschen grundverschieden sind und völlig unterschiedliche Sichtweisen bzw. Bewusstseins-Formen haben kann es kein kollektives Gesamtdenken geben.

Die Welt bzw. unser Planet Erde ist so wie sie ist, weil sie eben so ist. Da steckt nichts dahinter. Natur eben.


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