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Gedanke zum Sinn des Lebens

163 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Philosophie, Sinn Des Lebens, Ziele
oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 17:21
@Eikyu

Also, für alles, was es noch nicht gibt? Das nennst du Unendlichkeit? Ist es das, was du damit meinst?


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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 17:25
"Unendlich" in dem Sinne das es nicht zählbar ist, keinen Anfang und kein Ende hat, aber die Möglichkeit zu allen Existenzen bietet.


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 17:28
@Eikyu

Du schreibst "Potential = Summe aller Möglichkeiten", und möchtest es mit dem Symbol für Unendlichkeit bezeichnen.

Ich denke nicht, dass man eine Unendlichkeit als Summe bezeichnen darf, denn eine Summe gibt es nur dann, wenn man die Summanden aufaddiert. Außerdem beschreibt eine Summe immer etwas Endliches. Das Potenzial gibt es aber bereits ohne eine Aufsummierung. Bei einer Unendlichkeit kann man keine Summe bilden, da die Summanden nicht aufhören. Deswegen kann man das Potenzial nicht als Summe aller Möglichkeiten, sondern allenfalls als Anzahl aller Möglichkeiten umschreiben. Stimmt´s?


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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 17:44
@oneisenough
oneisenough schrieb:Deswegen kann man das Potenzial nicht als Summe aller Möglichkeiten, sondern allenfalls als Anzahl aller Möglichkeiten umschreiben. Stimmt´s?
Naja dann wäre es aber zählbar. Das Potenzial muss mehr sein, als die Summe seiner Teile.
Deswegen ist es für mich eher als "Eine" Möglichkeit zu Möglichkeiten ad infinitum zu verstehen.


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 18:36
@Eikyu

Ja, ich denke, das trifft es schon eher.

Wie ist es bei dir? Beinhaltest du bereits sämtliche Möglichkeiten? Bitte beachte, die Frage geht nicht in Richtung Realisierung oder Umsetzung, sondern einfach nur, ob du bereits alle Möglichkeiten beinhaltest?


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libertarian
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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 20:20
oneisenough schrieb:Es sind keine Narkotika, welche die Qualitäten von Wachsein, Schlafen und Traum hervorbringen, sondern es sind allein Qualitäten und Intensitäten von Aufmerksamkeit.
Die Frage ist auch präziser gestellt: Sind es denn nicht die Narkotika, welche den Wechsel des Aufmerksamkeitsfokus zustande bringen? Siehst du denn keinen kausalen Zusammenhang zwischen Verabreichung des Narkotikums und Veränderung der Qualität der Aufmerksamkeit?
oneisenough schrieb:Träumen ist eine Form von Wachsein, denn sonst könntest du das Traumgeschehen nicht bemerken. Es gibt absolut keinen Unterschied in der Qualität der Erfahrbarkeit eines Traumgeschehen zu dem sogenannten Wachgeschehen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden besteht in ihrer Kontinuität.
Richtig. Aber Träumen zeichnet sich dadurch aus, dass das Wach-Sein eine gänzlich andere Qualität besitzt. Wie schon von mir beschrieben.
oneisenough schrieb:Nicht nur "ancient aliens" sondern zu allen Zeiten anwesende Aliens.
Wo sind sie? Sollten diese, wenn sie denn auch jetzt anwesend sind, nicht mal anfangen, uns bessere Technologie auszuhändigen, damit wir ein paar Probleme unserer lieben Erde besser in den Griff bekommen? Und warum zeigen sie sich nicht zum Anfassen und führen diese Welt in einen heileren Zustand?

Ansonsten:
libertarian schrieb:Andererseits wiederum: Warum sollten auch die drei Zustände entstanden sein? Widerspricht das nicht dem, dass alles schon immer war? So müssten auch die drei Zustände von "Anbeginn der Zeit" an parallel bestanden haben. Wobei, wie schon genannt, es gar keinen Anbeginn der Zeit gibt.
"Schöpfung" ist zeitlos.
Wie siehst du das? Müsste es nicht so sein?


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libertarian
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Gedanke zum Sinn des Lebens

26.02.2013 um 20:23
Interessante Gedanken @2Elai


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2Elai
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 08:31
@libertarian


@oneisenough
oneisenough schrieb:Das ist mathematisch korrekt. Aber wenn du jetzt den Bezug zu Vorhandensein und Nicht-Vorhandensein erklärst, und ein solcher Bezug wird nämlich durch eine Zählbarkeit zum Ausdruck gebracht, dann kannst du die Null gelten lassen. Aber erst dann. Was genau ist denn durch 1 nicht teilbar?
Guten Morgen oneisenough,
guten Morgen libertarian :)

Gott würfelt nicht ... oder so ähnlich hat sich Albert (Einstein) ausgedrückt.
Was damit genau gemeint sein könnte, das weiß ich nicht, doch wir haben die Zahlen als Anschauungsobjekte und wir könnten "Rechnungen/Gleichungen" auf verschiedenste Weisen prüfen.

Man muß nicht unbedingt Professor der Mathematik sein, doch Grundkenntnissé über die natürlichen Zahlen (N) und die negativen Zahlen, die Rechenformen, das ist schon ganz hilfreich.

Selbst wenn ich die Null als oo (zwei2ZWEI Nullen) beschreibe, dann bleibt es immer noch bei diesem Unzählbaren, das unendlich/ewig oft in eine noch so geringe Zahl hineingeht.

Der schönste mathematische Satz, den jeder begreifen kann, ist die Bestätigung der Ewigkeit, bzw. der ewigen Zählbarkeit. N (jede natürliche Zahl) +1 :)


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2Elai
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 08:33
@oneisenough
@libertarian

c² ist im Grunde genommen auch unzählbar, dennoch überall vorhanden. (Licht²)


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 14:05
@libertarian
libertarian schrieb:Sind es denn nicht die Narkotika, welche den Wechsel des Aufmerksamkeitsfokus zustande bringen? Siehst du denn keinen kausalen Zusammenhang zwischen Verabreichung des Narkotikums und Veränderung der Qualität der Aufmerksamkeit?
Natürlich gibt es einen Zusammenhang. Der Zusammenhang besteht aber nicht nur allein aus der von einem Narkotikum zum Ausdruck gebrachten Wirkung, sondern vor allem, von wem die geistige Absicht stammt, eine solche Absicht in Form einer kommunikativen Wirkung zum Ausdruck zu bringen. Wer genau ist das?

Ein bestimmtes Narkotikum ist eine solche geistige Absicht, die in eine Ausdrucksform gebracht wurde, die sich dann in genau dieses einen bestimmten Narkotikums zeigt. Dort muss man ansetzen um den Gesamtzusammenhang zu verstehen. Das heißt, man muss wissen, wie Materie zustande kommt und wozu es sie überhaupt gibt. Denn ein Narkotikum ist nichts anders als das, was wir Materie nennen. Und die kommt nicht auf eine beliebige sondern stets nur auf eine ganz bestimmte Art und Weise zustande. Um es mal sehr vereinfacht zu sagen: Wenn Aufmerksamkeit mit bestimmten unterschiedlichen Intensitäten und Qualitäten ausgeübt wird, entstehen als Ergebnisse das, was wir mit dem Oberbegriff Materie zusammenfassen. Ohne das Ausüben von Aufmerksamkeit gibt es nur das, was manche als ungeformte Energie bezeichnen. Tatsächlich gibt es alles Materielle sowie die Kräfte, die sie zusammenhalten, nur deswegen, weil sie eine bestimmte kommunikative Ausdrucksmethode sind. Eine sehr umfangsreiche, wie wir alle bemerken. Doch das ist ihr einziger wahrer Zweck, - ein Kommunikationsmittel zu sein. Und sie existiert nur im/als Bewusstsein, weil sie nur dort bemerkt werden kann.

Diesen Gesamtzusammenhang gilt es zu verstehen, um keine falschen Schlußfolgerungen über die Wirkung von Narkotika zu bekommen.
libertarian schrieb:Aber Träumen zeichnet sich dadurch aus, dass das Wach-Sein eine gänzlich andere Qualität besitzt.
Welche andere Qualität als Erfahrbarkeit meinst du denn hier? Dass sich die bemerkten Szenarien unterscheiden, ist nur ein sekundärer Unterschied. Denn die Qualität dessen, WOMIT du sowohl ein Wach- wie auch ein Traumgeschehen bemerken kannst, ist stets dieselbe. Womit bemerkst du sie, wenn nicht mit Aufmerksamkeit?

Der wirklich einzige Unterschied besteht in der Kontinuität. Wenn du denselben Traum jede Nacht als Fortsetzung träumen würdest, mit all den darin agierenden Personen, Orten und Handlungen, dann hättest du große Schwierigkeiten zu sagen, was du für den Wachzustand hälst, und was du als Traumgeschehen bezeichnest.
libertarian schrieb:Andererseits wiederum: Warum sollten auch die drei Zustände entstanden sein? Widerspricht das nicht dem, dass alles schon immer war? So müssten auch die drei Zustände von "Anbeginn der Zeit" an parallel bestanden haben. Wobei, wie schon genannt, es gar keinen Anbeginn der Zeit gibt.
"Schöpfung" ist zeitlos.
libertarian schrieb:Wie siehst du das? Müsste es nicht so sein?
Eine Diskussion darüber, ob etwas schon immer war, oder nicht, ist eine Diskussion über die Zeit, genauer gesagt, über Raumzeit. Ich halte sie für zu umfangreich, um sie hier derart ausführlich abhandeln zu können, denn sie verdient allerhöchste Aufmerksamkeit und Sorgfalt.

Die sogenannten 3 Zustände von Wachsein, Schlafen und Träumen sind Ausprägungsformen eines einzigen Zustandes, der es jedoch nicht verdient, als Zustand bezeichnet zu werden, da ein Zustand nur als Stillstand sein kann. Tatsächlich haben die 3 "Zustände" keine festen Übergangspunkte, sondern müssen als kontinuierliche Übergänge verstanden werden. Das liegt daran, dass Aufmerksamkeit prinzipiell niemals stillsteht, auch wenn wir viele "Zustände" als Stillstand, Ruhe, Leere, oder Ähnliches empfinden.


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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 14:28
Ich denke nicht, dass es Sinn des Lebens ist, sich über den Sinn des Lebens Gedanken zu machen.


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 15:03
@Kältezeit

Danke für dieses schöne Beispiel für Sinn, mit dem du aufzeigst, was du für sinnvoll hälst. :)


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2Elai
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 15:46
@oneisenough
oneisenough schrieb:Die sogenannten 3 Zustände von Wachsein, Schlafen und Träumen sind Ausprägungsformen eines einzigen Zustandes, der es jedoch nicht verdient, als Zustand bezeichnet zu werden, da ein Zustand nur als Stillstand sein kann.
Wachsein, Träumen, Schlafen, Tod ... du hast den Bewußtseins-"Zustand Tod" nicht erwähnt.
Oder ist der Tod gar kein Zustand/Stillstand?

Es könnte egal sein, in welcher (ich nenne es) Bewußtheit/Bewußtseins-Welt sich der Mensch be-findet.
Er, du, ich, sie, es IST und wird sich selbst BLEIBEN.

Es gibt keinen anderen, über den man sich bewußt(er) sein könnte, außer man selbst.

Soweit wir den Tod be-greifen - soviel begreifen wir das Leben.
Es könnte durchaus fest zusammen hängen.


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

27.02.2013 um 18:06
@2Elai
2Elai schrieb:Wachsein, Träumen, Schlafen, Tod ... du hast den Bewußtseins-"Zustand Tod" nicht erwähnt.
Oder ist der Tod gar kein Zustand/Stillstand?
Zunächst einmal: Vor der Ausformung eines Körpers gibt es kein Wachsein, Schlafen oder das Gefühl bzw. das Wissen um die eigene Anwesenheit ICH BIN. Diese drei sind geboren und abhängig von Lebensmitteln. Wenn diese Mittel weniger werden, dann verschwinden auch die drei Zustände.

Wer ist geboren oder stirbt?

In der Abwesenheit dieser drei Zustände, was weißt du dann über einen Gott?

Wußtest du etwas über dich, bevor diese drei Zustände für dich auftauchten?

Es ist nur ein Konzept, dass die Seele durstig oder hungrig ist. Während der Abwesenheit des Gefühls deiner Anwesenheit, bist du dann durstig oder hungrig?

Sattva, verstanden als Existenz, Wesen, Charakter, ist ein Resultat aus der Quintessenz von Lebensmitteln. Und wenn dieses Sattva verschwindet, dann verschwinden auch die drei Phasen. Wo ist die Seele dann?

Mit welcher der drei Phasen wirst du den Tod erfahren wollen?

Was ist deine Identität nach dem Tod?

Hast du irgendeine konkrete Form, die dich ewig kleidet?


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2Elai
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Gedanke zum Sinn des Lebens

28.02.2013 um 07:49
Guten Morgen, oneisenough,
oneisenough schrieb:Zunächst einmal: Vor der Ausformung eines Körpers gibt es kein Wachsein, Schlafen oder das Gefühl bzw. das Wissen um die eigene Anwesenheit ICH BIN. Diese drei sind geboren und abhängig von Lebensmitteln. Wenn diese Mittel weniger werden, dann verschwinden auch die drei Zustände.
Dies könnte der Wahrheit entsprechen, doch wie du annimmst, könnte dies nur eine "vorübergehende" Erscheinung sein. Es könnte etwas BLEIBEN von uns. Es könnte wahrhaftig "etwas übrigbleiben", wenn wir nicht mehr in diesem Körper verweilen.
oneisenough schrieb:Wer ist geboren oder stirbt?
Definiere Leben ... definiere Tod.

Um zu wissen, was sterben und geboren bedeutet, sollten wir erst mal uns auf obige Be-GRIFF-lichkeit konzentrieren.

Gegenfrage: Was ist Leben? Wer "lebt"?
oneisenough schrieb:In der Abwesenheit dieser drei Zustände, was weißt du dann über einen Gott?
Es könnte sein, daß GOTT sich gar nicht so wichtig nimmt. Es könnte sein, daß Gott selbst keinerlei "Anbetung" bedarf. Es könnte sein, daß ER einfach IST .... daß die Freude darüber, daß ER IST, einfach DA ist ... :)
oneisenough schrieb:Wußtest du etwas über dich, bevor diese drei Zustände für dich auftauchten?
Ja, sowohl im Kindesalter, als auch jetzt. Alles war und ist "einfach". Das Interesse an Erkundung und die (Vor)Freude am Er-Leben, das ist ein bewegender Zustand :) ....

Doch im Laufe des Erwach-senenlebens stellt man fest, daß alles höchst kompliziert (geMACHT worden) ist.

Man sieht im 1. Moment den Dingen "nur auf die Front", bzw. den Menschen nur VOR´s Gesicht. Man kann Beziehungen und Absichten "fühlen", und mit persönlichen Informationen nachvollziehen, doch man kann Absichten nicht greifen, und somit schwerlich "beweisen".
Zudem könnte sich alles (Geistige) sofort verändern, es muß nicht bleiben, wie es ist.
oneisenough schrieb:Es ist nur ein Konzept, dass die Seele durstig oder hungrig ist. Während der Abwesenheit des Gefühls deiner Anwesenheit, bist du dann durstig oder hungrig?
Es könnte sein, daß in der Geistwelt das Gefühl der Sattheit existiert. Eine Sattheit, die mit "vollkommener Geist- und Körperbewußtheit/Selbst-Bewußtsein/Zu-Frieden-heit" verglichen werden kann.
Wer sagt uns denn, daß die "Geister" nicht von uns lernen (wollen)?
Wer sagt uns, daß die Geister (der Toten, der Halb-Götter, der Aliens, der anderen) über uns stehen?

Wer sagt, daß wir den "Geistern" nicht das Leben lernen könnten? Die Freude, den Genuß ... das Leben, so wie man es fühlen könnte. ... Sollte das Leben wirklich Leiden sein? Ist das nicht ein Glaubenssatz, den es zu überdenken und zu wandeln gilt?
oneisenough schrieb:Sattva, verstanden als Existenz, Wesen, Charakter, ist ein Resultat aus der Quintessenz von Lebensmitteln. Und wenn dieses Sattva verschwindet, dann verschwinden auch die drei Phasen. Wo ist die Seele dann?
Die Seele könnte einen Seelenkörper haben. Dieser Seelenkörper könnte sich in alle Farben, Fühlbarkeiten und Formen formen (durch die Sinne, die wir zu Lebzeiten erfahren haben).

Der Seelenkörper könnte "multi-dimensional" denken, fühlen und dementsprechende Form annehmen. In jedem Raum, in jeder Zeit und in aller Ewigkeit.
oneisenough schrieb:Mit welcher der drei Phasen wirst du den Tod erfahren wollen?
Mit jeder!
Es könnte sein, daß das Wachbewußtsein das Unterbewußtsein prägt. Und daß diese beiden Bewußtseine, sollten sie im harmonischen Gleichklang/Resonanz schwingen, das Überbewußtsein öffnen. Es könnte sein, daß das Überbewußtsein uns die Türe zur Ewigkeit (Tod = nur Wandlung) öffnet.

Es könnte sein, daß aus dem Tod ein Wahn gemacht wurde. Ein Wahn, den jeder fürchtet.
Wer den Tod(eswahn) fürchtet, der fürchtet sich auch im Leben, da der Tod stets anwesend ist.
Man könnte den Tod erfolgreich ignorieren, doch das macht ihn nicht weniger anwesend.
Genauso könnte ich den Schlaf und meine Träume ignorieren ... :)
oneisenough schrieb:Was ist deine Identität nach dem Tod?

Hast du irgendeine konkrete Form, die dich ewig kleidet?
Identität .... definiere Identität.

Ja, ich habe eine Form, die mich ewig kleidet. "Ich bleibe mir".
Jeder "bleibt" sich. ... jede-r hat eine Form und einen "Klang"-Laut.

Elai schrieb ganz am Anfang:
Es könnte etwas BLEIBEN von uns. Es könnte wahrhaftig "etwas übrigbleiben", wenn wir nicht mehr in diesem Körper verweilen.
... es könnte uns etwas bleiben von uns ....


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

28.02.2013 um 11:25
@2Elai
2Elai schrieb:Es könnte sein, daß GOTT sich gar nicht so wichtig nimmt.
Ich fragte nicht, ob so etwas sein könnte. Ich wollte wissen, was du in der Abwesenheit der drei Phasen über Gott und seine Möglichkeiten weißt.
2Elai schrieb:Ja, sowohl im Kindesalter, als auch jetzt.
Ich fragte nicht, an was du dich aus deinem Kindesalter erinnerst. Ich wollte wissen, was du in der Abwesenheit der drei Phasen über dich weißt.
2Elai schrieb:Definiere Leben ... definiere Tod.
Leben ist die Fähigkeit Aufmerksamkeit auszuüben.

Tod ist das Beenden der bisher benutzen Kommunikationsform mit dem Hilfsmittel materieller Körper.
2Elai schrieb:Dieser Seelenkörper könnte sich in alle Farben, Fühlbarkeiten und Formen formen (durch die Sinne, die wir zu Lebzeiten erfahren haben).
Der Seelenkörper ist der physische Körper. Der Körper ist der Ausdruck der Seele. Einen anderen Körper hast du nicht. Falls doch, zeige ihn mir oder benutze ihn, um dich damit bemerkbar zu machen.


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2Elai
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Gedanke zum Sinn des Lebens

28.02.2013 um 13:00
@oneisenough

Wie sollen wir jetzt weitermachen?

Du hältst nur für wahr, was du selbst erlebt hast? Du hältst nur für möglich, was du dir selbst vorstellen kannst?

Über was sollen wir uns unterhalten? Daß ich einen "Seelenkörper" habe? Daß ich meinen Seelenkörper "kenne"? Daß ich ihn sogar schon sehen konnte? Und daß er sich mir immer noch vorstellt?

Daß ich weiß, daß ich im Tiefschlaf nicht "weg" bin. ... natürlich weg, doch woanders?!

Ich kann dir ja nicht mal beweisen/beweisbar bezeugen, daß ich überhaupt einen Körper habe, außer ... du stehst mir direkt gegenüber und kannst mich direkt mit deinen Tast-Fingern an die Hand fassen. Doch selbst dann kannst du dir nicht sicher sein, daß ich die bin, für die ich mich ausgebe. .... deshalb das Wort "könnte". ...


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oneisenough
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Gedanke zum Sinn des Lebens

28.02.2013 um 14:27
@2Elai
2Elai schrieb:Du hältst nur für wahr, was du selbst erlebt hast?
Ist das bei dir anders? Alles, was man dir erzählt hat und worüber du keine eigene persönliche Erfahrung hast, kannst du entweder nur als Hörensagen übernehmen, oder es abstreiten. Ist es nicht so?
2Elai schrieb:Daß ich meinen Seelenkörper "kenne"? Daß ich ihn sogar schon sehen konnte?
Ich zweifele nicht daran, was du sehen konntest und sehen kannst. Ich könnte dir höchstens aufzeigen, warum du weder "dein Seelenkörper" bist, noch etwas anderes, was auch immer du sehen kannst.


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28.02.2013 um 14:44
Also nur Show


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2Elai
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28.02.2013 um 15:08
@oneisenough
@mroktober


Ja, ... allesALLES nur Show :)


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