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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

229 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Philosophie, Leben Nach Dem Tod
Jesussah
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 00:56
@oneisenough



Wenn du keine Ganzen Wörter bilden könntest, dann würdest du wohl nichts ganzes zustande bringen können. Das ist schon genug Beweis, fürs Ganze. Es muss dir also niemand erzählen, das das Ganze existiert, denn du weißt es schon, insgeheim. :)


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oneisenough
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 13:56
@Jesussah
Jesussah schrieb:Es muss dir also niemand erzählen, das das Ganze existiert, denn du weißt es schon, insgeheim.
Du irrst dich. Ich weiß von nichts Ganzem, so wie du den Begriff verwendest.

Mir kann gerne jeder erzählen, dass er etwas kennt, von dem er sagt, dass es existiert. So lange ich keine eigene persönliche Erfahrung zu diesem erzählten Dingsbums gemacht habe, ist es für mich nur Hörensagen.


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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 15:56
oneisenough schrieb:Niemand, weder der liebe Gott noch sonst jemand, ist zu dir gekommen und hat dir erzählt, dass es ein Ganzes, eine Gesamtheit gibt. In Wahrheit bist du Derjenige, der sich eine Gesamtheit denkt mit einem darin enthaltenen Teil von dir.
Nun ich glaube an keinen Gott, da ich allgemein nicht glaube, zu mir ist niemand gekommen und hat etwas über die Ganzheitlichkeit allen Seins erzählt, das ist mehr eine Erkenntnis. Sprich ich weiß das ich als "Etwas" etwas ganzes bin, man könnte dies gewiss auch "teilen" doch selbst meine Teile gehörten immer zum Ganzen was mich verkörpert hat. Das uns bekannte Universum besteht aus Materie, einem sehr weiten Raum und einer Räumlichen Trennung von materiellen Objekten wie Sternen, Planeten und anderen Materieansammlungen. Doch das beschreibt nur fragmentarisch die Teilaspekte des ganzen. Das Ganze ist im Prinzip wie ein endloses Fraktal bei dem eine räumliche Grenze gänzlich ungewiss/unbekannt ist, es ist auch gänzlich egal ob es ein einzelnes Universum ohne räumliche Trennung ist oder gar ein Multiversum mit fraktalen Eigenschaften. Man kann die Ganzheitlichkeit einfach erkennen wenn man es sich ohne Grenzen begreiflich macht, als etwas unteilbares Ganzes im Ganzen. Das Allseits eben.
Jesussah schrieb:Wenn du keine Ganzen Wörter bilden könntest, dann würdest du wohl nichts ganzes zustande bringen können. Das ist schon genug Beweis, fürs Ganze. Es muss dir also niemand erzählen, das das Ganze existiert, denn du weißt es schon, insgeheim. :)
So ist es und dabei ist es auch völlig irrelevant ob diese Ganzheitlichkeit räumliche oder zeitliche Grenzen besitzt. Es ist einfach.
oneisenough schrieb:Mir kann gerne jeder erzählen, dass er etwas kennt, von dem er sagt, dass es existiert. So lange ich keine eigene persönliche Erfahrung zu diesem erzählten Dingsbums gemacht habe, ist es für mich nur Hörensagen.
Darum bin ich in der Hinsicht auch ein Mensch der sich auf die Naturwissenschaftliche Ganzheitlichkeit bezieht. Es ist unbekannt was hinter dem für uns sichtbaren Raum ist, es ist auch unbekannt was vor unserem Universum war, im Prinzip ist es sogar unbekannt ob es je einen Urknall gab oder ob das Universum pulsiert. Es ist aber bekannt das es Raum und Zeit gibt, wie weit diese Dimensionen reichen ist egal. Die Ganzheitlichkeit ist weniger ein Begriff von räumlichen und zeitlichen Definitionen, es ist mehr eine Ebene der Erkenntnis in die man kommt wenn man beginnt auch Einzelheiten als Ganzheiten zu betrachten.

1+1=2 wäre die teilbare Sicht der Dinge
1+1=1+1 wäre die realtivistische Ganzheitlichkeit der Dinge

Man kann alles noch so sehr spalten und teilen, man wird das "Ganze" selbst nicht teilen können, denn es ist ja noch immer alles da nur der Zustand hat sich verändert. Ähnlich ist es auch mit dem Leben und Sterben. Man stirbt, doch das Ganze ist noch immer da nur dessen Zustand ist verändert und zersetzt sich wieder in seine Bestandteile die von anderen Lebewesen aufgenommen werden. Dabei ist die Substanz nie verloren gegangen, so auch nie die Energie verschwunden. Alles nur transformatorische, ganzheitliche Prozesse die wir erleben :)


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Phantomeloi
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 19:58
Es könnte sein, dass sich jeder seinen "Himmel", bzw. das, was ihn nach seinem körperlichen Tod erwartet, selbst anhand seines Bewusstseins erschafft.

Wenn jemand (aufmerksam) friedliche Gedanken hegt und sich (bewusst) in seinem Umfeld dafür einsetzt, so könnte es auch ein friedliches Sein "Nach-dem-Tod" geben.


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Jesussah
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 20:02
@oneisenough
oneisenough schrieb:Ich weiß von nichts Ganzem, so wie du den Begriff verwendest.
Du erkennst das Ganze also nicht in diesem Satz? Wo ist deine Aufmerksamkeit hin? :)
oneisenough schrieb:Du irrst dich.
Wie kann ich mich irren, wenn das Ganze hier im Satz steht? :)
oneisenough schrieb:Mir kann gerne jeder erzählen, dass er etwas kennt, von dem er sagt, dass es existiert. So lange ich keine eigene persönliche Erfahrung zu diesem erzählten Dingsbums gemacht habe, ist es für mich nur Hörensagen.
Wenn du das Ganze nicht erfahren hättest, dann würdest du es noch nicht mal erkennen können. Du kennst es aber in soweit, das du es sogar aussprechen, schreiben, denken, wissen kannst. Was willst du also noch erfahren? :)


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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 21:35
Phantomeloi schrieb:Es könnte sein, dass sich jeder seinen "Himmel", bzw. das, was ihn nach seinem körperlichen Tod erwartet, selbst anhand seines Bewusstseins erschafft.

Wenn jemand (aufmerksam) friedliche Gedanken hegt und sich (bewusst) in seinem Umfeld dafür einsetzt, so könnte es auch ein friedliches Sein "Nach-dem-Tod" geben.
Ich empfehle dir dich mal mit der Thematik "DMT" zu beschäftigen, denn genau das könnte möglich sein, das Gehirn schafft sich eine Art Zeitschleife des Bewusstseins und es wird ein hochkomplexer, luzider Traum erschaffen, vielleicht aber auch nur die Wirklichkeit ohne jeden Reizfilter. Angeblich setzt der Körper kurz vor dem Tod eine Mischung verschiedenster Hormone und auch Rauschsubstanzen frei, wie auch Halluzinogene wie DMT.

DMT - Harmonie zwischen Wissenschaft und Spiritualität?(Blog von cRAwler23)


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oneisenough
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

15.02.2014 um 22:57
@Jesussah
Jesussah schrieb:Wenn du das Ganze nicht erfahren hättest, dann würdest du es noch nicht mal erkennen können.
Was ich erfahre oder nicht erfahre, weißt du erst, nachdem ich es dir mitgeteilt haben werde. Bis dahin kannst du dir lediglich etwas darüber ausdenken.
Jesussah schrieb:Was willst du also noch erfahren?
Das verrate ich dir nicht.


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Jesussah
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 02:33
@oneisenough
oneisenough schrieb:Was ich erfahre oder nicht erfahre, weißt du erst, nachdem ich es dir mitgeteilt haben werde. Bis dahin kannst du dir lediglich etwas darüber ausdenken.
Wenn du das Ganze schreibst, bin ich es nicht der dabei denkt und schreibt. Gerade schreibe ich das Ganze, wie hier auf. Da denke ich. Würde ich mir ausdenken was du schreibst und denkst, könnten man deine Gedanken hier wohl nicht in Wort und Schrift wiedererkennen. :)
oneisenough schrieb:Das verrate ich dir nicht.
Warum nicht? Wo vor hast du Angst? Oder hast du gar keine Angst? Was ist der Grund dafür? Oder willst du den auch nicht verraten?

Auch wenn nicht....... :)


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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 03:03
@Jesussah
Ich find es immer interessant das sich manche scheinbar unter der Ganzheitlichkeit etwas begrenztes, in Gänze zu beobachtendes vorstellen. Sie betrachten das "ganze" zu rational und zu sehr aus ihren einzelnen Sinnen und verstehen nicht das die Ganzheitlichkeit nur ein Begriff ist der das versucht begreiflich zu machen, jedoch nicht gänzlich beschreiben kann was es denn ist. Mit anderen Worten man dreht sich bei den Begrifflichkeiten und ihren Definitionen im Kreise, und täglich grüßt das Murmeltier :)

Aber denkt immer daran manche denken ganzheitlich auch wenn sie das große Ganze nicht in Gänze erfassen zu vermögen, ich jedenfalls habe an der Vorstellung eines Fraktals Gefallen gefunden :)


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Jesussah
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 03:06
@cRAwler23


Sind Worte nicht dazu da, um zu erkennen?! Auch das Ganze? Da kann das Ganze ja nicht ein Begriff sein, denn es ist doch schon das Ganze. Würde ich da nicht eher verkennen, wenn ich das Ganze als Begriff ansehen würde? :)


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Phantomeloi
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 09:08
@cRAwler23
cRAwler23 schrieb:Ich empfehle dir dich mal mit der Thematik "DMT" zu beschäftigen, denn genau das könnte möglich sein, das Gehirn schafft sich eine Art Zeitschleife des Bewusstseins und es wird ein hochkomplexer, luzider Traum erschaffen, vielleicht aber auch nur die Wirklichkeit ohne jeden Reizfilter. Angeblich setzt der Körper kurz vor dem Tod eine Mischung verschiedenster Hormone und auch Rauschsubstanzen frei, wie auch Halluzinogene wie DMT.
Danke für diese Informationen!

Ja, es ist an der Zeit, sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen.

Ayahuasca-Rituale werden noch heute von den südamerikanischen Schamanen prozessiert.
Ein "Prozess", der viele Menschen wohl schon beREICHert hat, und möglicherweise auch einige zutiefst schockiert, bzw. traumatisiert hat.

Man sagt, dass man sich auf eine solche Erfahrung "vorbereiten" solle. Diese Vorbereitungen sind i. d. R. nicht mit einer 5-Minuten-Meditation und einfacher Waschung getan.

Ohne (notwendige) Vorbereitung könnte man Gefahr laufen die "schlummernden Teufel" in sich wachzurütteln, die in Trance mehr als real auf den (vom Körper distanzierten) Geist einwirken, bzw. sich heraus kristallisieren.

Diese Körper-Geist-Trennung könnte jedoch auch die (ebenfalls innewohnende) Göttlichkeit in sich hervorholen, so wie der Mensch sich vorher darauf vorbereitete - je nachdem ...


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Phantomeloi
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 09:16
@oneisenough
oneisenough schrieb:Mir kann gerne jeder erzählen, dass er etwas kennt, von dem er sagt, dass es existiert. So lange ich keine eigene persönliche Erfahrung zu diesem erzählten Dingsbums gemacht habe, ist es für mich nur Hörensagen.
Hörensagen ist doch schon mal was :)
Selbst das Hörensagen "brennt" sich in unser Bewusstsein, da wir unsere Aufmerksamkeit (lediglich) auf das Hörensagen leiten.

So könnte man feststellen, dass sogar das Hörensagen unser Bewusstsein bereichert. Ob dieses Hören und Sagen später wirklich ernst zu nehmen ist, das könnte uns die Wirkung des Hörensagens bezeugen. Vorausgesetzt man hat die dazu bedingte Aufmerksamkeit hierfür.


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oneisenough
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 12:55
@Jesussah
Jesussah schrieb:Wo vor hast du Angst?
Zu geringe Aufmerksamkeit kann Angst machen.

Alles was liebt, macht einem keine Angst. Alles, was man nicht liebt, verängstigt. Menschen die an Höhenangst leiden, lieben es nicht, die schöne Aussicht zu genießen. Würden sie es lieben, gäbe es keinen Platz für ihre Angst. Alle Ausdrucksformen von Angst sind selbst erschaffen. Es gibt sie nur, um daraus etwas zu lernen.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe.


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oneisenough
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 13:01
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Hörensagen ist doch schon mal was
Das stimmt. Wenn du dir mal die Mühe machst herauszufinden, wie hoch der Anteil deines Wissens an Hörensagen im Vergleich zum Anteil an deinen tatsächlich selbst gemachten persönlichen Erfahrungen ist, dann kann das ein eindrucksvolles Oha-Erlebnis sein.


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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 16:23
@oneisenough
oneisenough schrieb:Menschen die an Höhenangst leiden, lieben es nicht, die schöne Aussicht zu genießen. Würden sie es lieben, gäbe es keinen Platz für ihre Angst.
sorry, DAS ist schwachsinn
ich habe höhenangst insofern, dass ich sicherheit in grossen höhen brauche
ich liebe die aussicht von hohen bergen oder schluchten
ich kann aber nur bis an den rand gehen, wenn da ein geländer, eine mauer oder sonstiger fallschutz ist
ansonsten befällt mich eine panische angst die mich am weitergehen hindert


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Phantomeloi
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 16:24
@oneisenough

Oha :) ... ja, man kennt vieles vom Hörensagen. Und so manches (er)kennt man aus seinen selbst-ein-gemachten Erfahrungen.
Ist ein Leben denn wertvoller, je mehr man in einem Leben an Erfahrungen anhäufen kann?


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Jesussah
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 17:57
@oneisenough
oneisenough schrieb:Alles was liebt, macht einem keine Angst. Alles, was man nicht liebt, verängstigt. Menschen die an Höhenangst leiden, lieben es nicht, die schöne Aussicht zu genießen. Würden sie es lieben, gäbe es keinen Platz für ihre Angst. Alle Ausdrucksformen von Angst sind selbst erschaffen. Es gibt sie nur, um daraus etwas zu lernen.
Das stimmt vollkommen :)


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 20:59
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Ist ein Leben denn wertvoller, je mehr man in einem Leben an Erfahrungen anhäufen kann?
Nein, das ist es nicht. Es gibt kein Leben, das wertvoller als ein anderes ist.


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oneisenough
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

16.02.2014 um 21:18
@MickyM.
MickyM. schrieb:ich habe höhenangst insofern, dass ich sicherheit in grossen höhen brauche
ich liebe die aussicht von hohen bergen oder schluchten
ich kann aber nur bis an den rand gehen, wenn da ein geländer, eine mauer oder sonstiger fallschutz ist
ansonsten befällt mich eine panische angst die mich am weitergehen hindert
Das ist die Angst, mit dessen Hilfe du dir einredest, ein Körper und damit sterblich zu sein. Manche bezeichnen sie auch als Überlebensinstinkt. Es ist die größte und intensivste Angstform, die es gibt. Man tut während der Körperbenutzung alles, um ihn aufrechterhalten zu wollen. Man ist sogar bereit, dafür die Körper anderer Menschen und Lebewesen zu zerstören.


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Phantomeloi
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Vorstellung vom Tod bzw Leben nach dem Tod

17.02.2014 um 09:54
@oneisenough
oneisenough schrieb:Nein, das ist es nicht. Es gibt kein Leben, das wertvoller als ein anderes ist.
Na, dann bin ich ja beruhigt.
Somit wäre ein jedes Leben gleich-viel-wert, bzw. gleich würdig. Nicht zu verwechseln mit gleich-gültig im Sinne von unwert.


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