Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Vertrauen oder Zweifeln?

79 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Gott, Welt, Schicksal, Vertrauen, Zweifel, Zweifeln

Vertrauen oder Zweifeln?

30.04.2017 um 22:15
Vertrauen...
Menschen müssen sich das verdienen.
Es kommt nicht durch einen selbst, sondern von dem, was andere dir geben.
Wenn es um Personen geht, dann ist die Sache klar: Zweifel. 


melden
Anzeige

Vertrauen oder Zweifeln?

01.05.2017 um 14:32
Es gibt Menschen, denen man vertrauen kann und andere, bei denen man vorsichtig sein muss.

Da hat sich seit Jahrtausenden nicht viel geändert.

Was ist aber  mit Leuten, die man zum ersten Mal sieht, mit denen man zum ersten Mal zu tun bekommt?
Da (re)agieren die Leute unterschiedlich.

Selbst bei beginnenden oder sich anbahnenden Partnerschaften kann sich Überrraschendes ergeben.


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:10
das göttliche in uns hat immer vertrauen und will dass wir selig sind das ist das einzige auf das wir ein Recht haben


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:12
@sunshinelight

nein Vertrauen hat ganz viel mit sich selbst zu tun
oder willst du auf einen Erlöser warten..da bist du dann Opfer


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:18
@purusha0
Ich lese in jedem Thread Mehrfachposts von dir.
Und dann so arg kleine. Nicht gut. Mehr gehaltvollere Beiträge sind gut und passen auch super in einem Post.

Nein, Vertrauen gibst du anderen zwar, aber es kommt durch andere.
Einem Räuber vertraust du nicht, denn er kann es in dir nicht auslösen.
Da einer, dem du vertraust, es in dir auslöst, kommt das Vertrauen, dass du ihm gibst, durch diese Person, die es bekommt.


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:19
@ich bin hier neu angemeldet


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:24
nur der der in liebe ist hat vertrauen und kein anderer kann dafür verantwortlich sein ob ich in liebe bin..
was nciht heissen will dass ich blind durch die gegend laufe...was passiert hat man nict immer in der hand aber da zu sein wo man sein will schon

misstrauen ist geprägte enttäuschung


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:30
purusha0 schrieb:misstrauen ist geprägte enttäuschung
Das zeigt, dass andere Menschen es in uns auslösen.
Andere sind dafür verantwortlich, ob wir misstrauen oder vertrauen.

Es soll uns schützen.
Und wenn man enttäuscht wird, dann haben andere Misstrauen gesät.

Und Vertrauen baut sich auch erst nach langer Zeit auf.
Und zwar durch das, was uns ein anderer entgegenbringt.


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:34
@sunshinelight
dann rennst du in die kirche und suchst einen erlöser

vertrauen hat nichts mit zeit zu tun..das leben findet im augenblick statt..nur der gehört einem und nur dieser ist real alles andere konstrukte des hirns


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:37
purusha0 schrieb:dann rennst du in die kirche und suchst einen erlöser
Ich bin nicht gläubig.
purusha0 schrieb:vertrauen hat nichts mit zeit zu tun
Doch, man vertraut nicht einfach mal so sofort.
Das bedarf schon etwas Zeit.
Denn du musst die Person ja erstmal kennenlernen.

Und wir reden hier von Vertrauen und Misstrauen. Nicht von Angst und Paranoia.


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:39
@sunshinelight
wenn du einfach nur liebst, grundlos wo bedarf es da einer ressonanz?


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:43
@purusha0
Wieso sprichst du von Liebe?
Es geht um Vertrauen oder Zweifel.

Und sowie die Liebe Zeit brauch, brauch es auch das Vertrauen.
Beides ist nicht dasselbe.
Du kannst vertrauen ohne zu lieben, aber lieben und vertrauen.
Aber natürlich kannst du auch lieben und misstrauen.

Hier geht es nicht darum, einen Erlöser zu suchen, sondern wie man die Menschen erstmal aufnimmt, wenn man sie noch nicht kennt.

Und da man nicht sofort vertrauen kann, da man diese Menschen nicht kennt, hat man natürlich erstmal Zweifel.
Die Menschen sind es dann, die uns dann zeigen, welche Kategorie ihnen gebührt.


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 03:59
@sunshinelight
es gab mal jemanden der schrieb:
Mensch erkenne dich selbst..ich denke da ist was wahres dran


melden
purusha0
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 14:19
@sunshinelight
schau wegen der mehrfachposts wurde ich verwarnt ich bin dennoch voller vertrauen
tue ichs wieder oder schreib hier irgendwas was einem der Kontrolleure nicht gefällt fliege ich hier raus..ich werde dennoch voller vertrauen sein
für das gute und gerechte jemand der vertraut sieht auch wenn mal ein räuber kommt..daran werde ich geprüft ob ich darin verweilen kann
mehr ist es nicht manchmal bestehe ich manchmal auch nicht dieses Spiel gilt für jeden ob er daran zweifelt oder nicht


melden
PoorSoul
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Vertrauen oder Zweifeln?

03.05.2017 um 21:56
Zweifeln ist immer gesünder als Vertrauen. Vertrauen ist eigentlich nie gerechtfertigt, denn auch wenn der Vertraute auch wirklich überzeugt ist, dass das in ihm gesetzte Vertrauen gerechtfertigt ist, kennt er noch nicht sich selbst und zu was er in der Lage ist oder was noch passieren wird.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

04.05.2017 um 15:37
sunshinelight schrieb:Nein, Vertrauen gibst du anderen zwar, aber es kommt durch andere.
Einem Räuber vertraust du nicht, denn er kann es in dir nicht auslösen.
Da einer, dem du vertraust, es in dir auslöst, kommt das Vertrauen, dass du ihm gibst, durch diese Person, die es bekommt.
Ja, aber es gibt Menschen, die einem schon mit einem Vertrauen begegnen, einer Art "Bonus".

Vertrauen, ohne jemanden zu kennen, kann man als etwas empfinden, das zu weit geht.
Aber es gibt auch die Kehrseite: Von vornherein zu zweifeln - wird das so jedem gerecht?

Ich finde, das mit dem "Bonus" ist gut, wobei man wachsam sein sollte.
Zweifel scheint mir schon ein Schritt zu weit zu sein.
Zwischen Vertrauen und Zweifel gibt es auch noch Möglichkeiten.
Nicht von vornherein zu vertrauen muss nicht heißen, dass man zweifelt.
Nicht-Wissen scheint mir unserer Wirklichkeit angemessener.

Wenn ich einem Unbekannten vertraue, gehe ich zu weit, wenn ich zweifle auch - man weiß es eben nicht.
Mir scheint, sich für das Zweifeln festzulegen, könnte einer Selbsttäuschung entspringen: Ein Manöver, um sich vor vermeintlicher Gefahr zu schützen. Gefahren liegen aber nicht überall.
Und wenn ich jedem Menschen so begegnen würde, als könnte er mir einen wie auch immer gearteten Schaden zufügen, dann könnte ich mich fragen, inwiefern ich vielleicht reale Verhältnisse opfere, um meiner Ängste Herr zu werden.

Man kann sich trauen (lernen), Subjekt zu werden, dann schafft man die Welt auch mit und lässt nicht nur mit sich machen und geschehen.

Wenn man weiß, dass man sich schützen kann, dann unterliegt man weniger dieser Selbsttäuschung, die einem vorgaukeln will (aus Angst), in jedem Menschen könnte eine potentielle Gefahr stecken.
Klar kann immer was passieren, aber trotzdem verlässt man - meistens jedenfalls - die eigene Wohnung und geht raus, in die Welt.
Das gilt auch für das eigene Schneckenhaus.

Wenn man aber um seine innere Stärke nicht weiß, dann nimmt man überall sein Schneckenhaus mit und darin liegt eben auch die Selbsttäuschung: Sie stellt sich nicht der Prüfung, inwiefern man das tut, was für sich selbst das Beste ist. Man agiert nur im Dienste der eigenen Ängste und das ist zu einschränkend für einen gelungenen Lebensentwurf.


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

04.05.2017 um 15:42
ruku schrieb:Von vornherein zu zweifeln - wird das so jedem gerecht?
Ja, es wird in erster Linie gerecht.
Zu zweifeln heißt ja nicht, ihm kein Stück über den Weg zu trauen, sondern einfach eine Vorsicht zu haben.
ruku schrieb:Zwischen Vertrauen und Zweifel gibt es auch noch Möglichkeiten.
Neutralität?
Gibt's bei mir nicht. Ich habe nur schwarz oder weiß.
Aber das wollte ich mit meinem Post auch nicht sagen.
ruku schrieb:Wenn man aber um seine innere Stärke nicht weiß, dann nimmt man überall sein Schneckenhaus mit und darin liegt eben auch die Selbsttäuschung: Sie stellt sich nicht der Prüfung, inwiefern man das tut, was für sich selbst das Beste ist. Man agiert nur im Dienste der eigenen Ängste und das ist zu einschränkend für einen gelungenen Lebensentwurf.
Willkommen in der Welt der psychischen Unvollkommenheit.


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

05.05.2017 um 08:08
Zweifel bedeutet für mich, dass ich an etwas Gegebenem, an etwas, was zu sein scheint, nicht so recht traue.
Und das betrachte ich als eine ungerechtfertigte Einstellung einem Menschen gegenüber, den ich zum ertsen Mal sehe und der mir keinen konkreten Grund liefert.
Zweifeln ist - wie auch Vertrauen - ein aktiver Schritt in eine Richtung und ohne Anlass - warum sollte ich das tun?

Wenn ich sage, dass es zwischen Zweifel und Vertrauen noch andere Möglichkeiten gibt, ist damit nicht Neutralität gemeint, sondern ein Vertrauen in meine eigene Wahrnehmungen, an mein eigenes Urteilsvermögen und mein eigenes Einordnen der Dinge.

Wir gestalten die Welt ein kleines Stück mit.
Indem ich dem anderen Menschen gegenüber offen bin, bin ich empfänglich für das, was er offenbart.
Das ist auch mein größter Schutz, denn indem ich ihm gegenüber offen bin, ist auch meine Wahrnehmung offen und nicht getrübt.
Weder ist meine Wahrnehmung durch voreiliges Vertrauen beeinträchtigt noch durch Ängste, die mich von vornherein zweifeln lassen, getrübt.
Dann bin ich voll und ganz in dem, was geschieht, was mir auch den größten Schutz bietet.

Man kann unterscheiden zwischen einem gefühlten Schutz und einem tatsächlichen.
Der Zweifel mag vielleicht Ängste besänftigen und dadurch subjektiv den Eindruck erwecken, man sei geschützt, aber ist er so effektiv und wirksam wie eine ungetrübte eigene Wahrnehmung?
Das setzt natürlich voraus, dass man nie seine eigene Wahrnehmung aus den Augen verliert und aus Erfahrung weiß, dass sie das verlässlichste Mittel ist, wenn es darum geht, Menschen einzuschätzen.


melden

Vertrauen oder Zweifeln?

05.05.2017 um 13:26
Ich gehe da einfach nach dem Eindruck den ein Mensch auf mich macht.
Ist nicht ganz fair aber mein gutes Recht, nach eigenen Maßstäben zu messen.
Gibt jemand zum Beispiel keine persönlichen Informationen preis, die man vielleicht mal nachgeprüft bekommt, ist und bleibt er eine black box. Genau wie wenn jemand keine Schwächen zugibt obwohl er offensichtlich welche hat, impliziert das für mich gleich wenig Vertrauenwürdigkeit. Im Internet sowieso, da kann auch jemand behaupten er wäre der Chef der NASA und sich so geben, obwohl er in Wirklichkeit noch nichtmal den Müll raus gebracht bekommt.


melden
Anzeige

Vertrauen oder Zweifeln?

05.05.2017 um 15:02
Kommt drauf an, was einem gut tut? Vertrauen ist besser als Zweifel, auch wenn man enttäuscht wird. Dann sollte man sich selbst refelktieren, warum das so ist?


melden
314 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden