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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

385 Beiträge, Schlüsselwörter: Petition, Hartz 4, Sanktionen, IV, II, Alg 2

ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:20
@JustJim

Räumliche Ausgrenzung habe ich doch grade nicht gemeint!

Warum soll man sie dann in, wie du es nennst "Heime" stecken, warum können sie nicht zuhause wohnen bleiben?


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:24
@El_Gato
Hm, nein, aber anscheinend sind Vergewaltiger sogar noch besser als Steuerhinterzieher Oo.

@GilbMLRS
Gut ja damit kann ich arbeiten.
Zu Hause wohnen, na gut.
Es sollte aber tatsächlich eine etwas bessere Regelung geben.
Für Meschen ohne Ausbildung sollte es kostenlose Angebote für Ausbildung oder Schulbildung geben.
Es sollte dem Interessengebiet entsprechen.
Es sollten Möglichkeiten geschaffen werden.
z.B. mit 30 noch einmal die Ausbildung zum Fachinformatiker machen, weil da das Interesse liegt.
Andererseits sollten Menschen, die das nicht wahrnehmen wollen auch nicht vergütet werden.
Das ist nur meine Meinung.


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El_Gato
ehemaliges Mitglied

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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:28
@JustJim

Es gibt nicht genug Arbeit für alle. Was du willst, ist Vollbeschäftigung, doch die wird es niemals wieder geben. Von Ausbildungsplätzen mal ganz abgesehen.

Warum nur soll jeder verpflichtet sein zu arbeiten und wenn nicht, dann...! Klingt nach DDR.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:29
Nein nein. Nicht: Wenn nicht gearbeitet wird, dann....
Sondern Wenn nicht gearbeitet wird und Geld kassieren, dann....


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El_Gato
ehemaliges Mitglied

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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:32
@JustJim

Ja und? Dennoch gibts nicht genug für alle. Schlicht und ergreifend. Manche haben echt den Schuss nicht gehört. Wir leben nicht mehr in den Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders.
Jeder Mensch hat das Recht auf eine menschenwürdige Existenz, ob nun gewillt zu arbeiten oder nicht.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:34
Okay um es klar zu stellen: Wenn das JobCenter tatsächlich so ne Scheisse ausgibt, wie: Torentroster auf 1€ Basis, ist das schon mies.
Und sollte es keine (würdige Arbeitsstelle geben, obwohl man gewillt ist, ist das auch ok.
Aber wenn jemand nicht gewillt ist für sein Geld arbeiten zu wollen, ist das nicht okay.
Absolut nicht.


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El_Gato
ehemaliges Mitglied

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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:40
@JustJim

Nur siehst du es den Leuten eben nicht an, ob sie nun arbeiten wollen oder nicht. Die können dir sonstwas vom Pferd erzählen, daß sie doch sooo gerne arbeiten wollen würden.
Und das ist dann nicht wahr. Eine notwendige Schutzbehauptung.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:43
@JustJim

Und was soll er arbeiten wenn er wegrationalisiert wurde? Nur so aus Scheiß, damit er draußen ist oder was? Die Wirtschaft brauch immer weniger Arbeitskräfte, die dann jedoch umso qualifizierter. Fließbandarbeiten werden immer weniger, personalintensive Produktionsmethoden gibt es quasi gar nicht mehr außer vllt im Autobau oder beim Spargelernten. Wo sollen die ganzen Geringqualifizierten hin? Wo ist für sie noch eine Wertschöpfung möglich, die ihren Lebensunterhalt sichert?

Das ist das Problem an der ganzen Sache. Keiner stellt einen Endvierziger ein, der sein Leben lang bei Kleinschmitt & Söhne an der Betonsackabfüllanlage stand. Wenn der seine 500 Bewerbungen in der Region geschrieben hat, in der es von ehemaliger Industrie nur noch Ruinen gibt und weiterhin gezwungen wird zu schreiben....wohin soll der noch schreiben? Irgendwann ist alles abgeklappert. Dann brauch die Wirtschaft ihn nicht mehr und dann muss dafür gesorgt werden, dass derjenige versorgt wird. Der Verantwortung entzieht sich aber die Wirtschaft und der Staat als Handlanger der Wirtschaftsbosse schikaniert diese Leute um nicht sein Gesicht vor den Wählern zu verlieren und schürt noch schön miese Stimmung um die Illusion zu erwecken, dass jeder unbedingt arbeiten müsse.

Dabei stellt die Wirtschaft den Bedarfsmarkt für Arbeitskräfte dar. Nicht die Tätigkeit der Arbeit an sich ist der Zweck sondern die Produktivität durch den Arbeiter. Ist der Arbeiter entbehrlich, dann ist die Produktivität erreicht und die müsste in einem gesunden System ausreichen, um die entbehrlich gewordenen Arbeitskräfte zu versorgen. Dann gäbe es auch kein Problem mit Nichtarbeitenwollern. Denn die fielen eh ab.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 13:50
Hm jau, da hast du recht.
Ist schon schwierig, das Thema


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 14:50
@JustJim

Ganz recht, es ist ein schwieriges Thema.
Bei solchen Theman dann mit Lagern zu kommen ist schon sehr, sehr geschmacklos.
Soviel erstmal dazu.
JustJim schrieb:Au man. Räumliche Ausgrenzung habe ich doch grade nicht gemeint!
Nein ganz und gar nicht. Es gibt Essen, Dach, Trinken, Arzt, Psychologe etc.
Ach das hast du nicht gemeint?
Soll ich die Stellen nochmal zitieren?

Desweiteren:
JustJim schrieb:Und Ich habe auch gesagt: Existenzgefährdung ist nicht zulässig.
Deswegen ja die Idee mit "Wohnen in Gemeinschaft ohne Extramittel".
Kein Geld für Kippen, kein Geld für Alk nur das nötigste.

Für Menschen mit psychologischen Problemen wird das reichen,
Betreuung (psychologisch, physiotherapeutisch, Gundversorgung, etc.)
Ich glaube aber dass es dann denen, die sich durchschnorren wollen, schnell auffallen.
Was hier in deinem Kopf vorsich geht kann man nichteinmal erahnen.
Nur soviel sei gesagt:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Quelle: Deutsches Grundgesetz


Ja, selbst schmarotzende Faulgriffel fallen darunter ;)


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

19.03.2014 um 15:04
Wie ich gesagt habe, in meinem Eingangspost habe ich alles recht stark übertrieben, da ich sehr provokant bin ;).

Ja das schöne Grundgesetz.
Gefängnisse generell sin da schon ein Verstoß, da sie Freiheitsberaubend sind.
Gerichtsverfahren sind Nötigungen.
Menschen verletzen ständig dieses Grundgesetz.

Und ja, es wurde bereits erläutert, dass es natürlich Menschen gibt, die nicht mehr gebraucht werden, da ihr Arbeitsmarkt nicht mehr als solcher existiert, oder aus psychischen oder physischen Gründen.
In der Hinsicht sollte es mehr Förderungen und Umschulungen oder gar Renten geben, die hier greifen. Wenn Fließbandarbeit nicht mehr benötigt wird, lohnt sich mit 55 keine Umschulung mehr.
Da ist es angebracht diesen Menschen auch den Rest seines Lebens leben zu lassen.

Mir geht es aber mehr um die Menschen, denen die Gesellschaft am A vorbeigeht, die nichts dazu beitragen wollen, die einfach nichts geben aber nehmen wollen.

Wieso sollte man aber Menschen, die andere Menschen auf krasse Weise ausnutzen, bedrängen, vergewaltigen, töten etc. denn besser behandeln, als sie andere behandeln?


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

20.03.2014 um 15:25
@JustJim

Eine zivilisierte Gesellschaft zeigt sich unter anderem darin, dass Grausamkeiten verurteilt werden ohne dass man selber welche anwendet.

Es gibt gewisse Rechte, die können Bürgern eingeschränkt werden, das ist im Grundgesetz auch verankert und wird durch Gesetze konkretisiert. Es gibt aber auch Artikel, die unter keinen Umständen eingeschränkt werden dürfen, dazu zählt unter anderem Artikel 1 GG.

Was du machen willst, ist Leute durch Freiheitsentzug auf die gleiche Ebene wie Kriminelle zu stellen. Durch die Unbestimmtheit ihres weiteren Lebens könnte das damit so abstruse Formen annehmen, dass ein Arbeitsverweigerer längerem Freiheitsentzug ausgesetzt ist als ein Betrüger oder Drogenhändler.

Wenn die nicht arbeiten wollen, dann wollen sie eben nicht, sie stellen nicht den Großteil der Bevölkerung, sie stellen nicht mal den Großteil der Arbeitslosen, sie stellen überhaupt keine Mehrheit. Und durch Zwang wirst du diese Menschen nicht ändern. Wenn sie mit den paar Euro zufrieden sind, die sie im Monat haben....bitte schön, ich geh arbeiten und hab ein Vielfaches, mein Leben ist sicher um einiges ausgefüllter.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

20.03.2014 um 15:42
Hm ja gut hast ja recht.
Wieso sich darüber aufregen, wenn man es einfach für sich besser machen kann.


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 12:55
Ich bin gegen die Sanktionen gem. SGB II. Leistungen anhalten bis der Leistungsbezieher macht was man von Ihm will und dann ist gut. Die derzeitige Lösung lässt folgenden Kreislauf entstehen: Sie verursacht Miet- und Stromschulden und fördert Obdachlosigkeit. Dies belastet die Kommunen durch Unterbringung in Wohnheimen welche meist viel teurer sind als normale Wohnungen. Dies wiederum lässt eine soziale Ungerechtigkeit entstehen, da anderen wegen teueren Wohnungen die Mieten abgesenkt werden. Auch dies hat einen finanziellen und sozialen Nebeneffekt. Die einen Menschen leben in regelrechten und von Kommunen finanzierten Löchern. Die anderen Menschen, welche von einer Mietabsenkung betroffen sind, müssen oft an Randgebiete ziehen wo die Mieten günstiger sind. Dies führt in diesen zur Ghettoisierung. In manchen Gebieten steigt die Kriminalität. Die Lernbereitschaft vieler Bewohner ist erwiesener Maßen (und ich rede hier ausdrücklich nicht von allen Bewohner dieser Gebiete) dann nicht immer die Beste. Einige driften leider ab in die Radikalität (links, rechts, religiös).

Auch ohne diesen Kreislauf führt Sanktionierung von Menschen meistens zur Beschaffungskriminalität. Den daraus entstehenden Kreislauf muss ich wohl nicht beschreiben.

Bei den Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII reden wir zwar von öffentlichen Mitteln. Jedoch reden wir auch vom sozialen Netz. Nach diesen Leistungen kommt nichts vergleichbares mehr.

Als Leistungsbezieher ist es schwer auf 40,40 Euro zu verzichten. Hier sind die Jobcenter eiskalt. Ohne Gnade wird man sogar sanktioniert wenn man krank ist und zu einem Meldetermin nicht erscheinen konntr. Klar viele mogeln aber irgendwann fällt es doch auf. Warum kann man einfach kein Leistungsstop machen. Wenn der Kunde (wie es heute heißt) sich gemeldet hat, lässt man. einfach weiterlaufen. Kein Stress, keine Schulden, keine Kosten durch unnötigen Verwaltungsaufwand.


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def
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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 13:04
kwondo schrieb:Auch ohne diesen Kreislauf führt Sanktionierung von Menschen meistens zur Beschaffungskriminalität. Den daraus entstehenden Kreislauf muss ich wohl nicht beschreiben.
Das heißt also, wenn du selbst verschuldet (bspw. weigerst du dich, dich zu bewerben oder kommst nicht zu Terminen) sanktioniert wirst, musst du deswegen klauen gehen? Versteh ich dich da richtig?


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 14:28
@def

Def komm schon. Du weißt doch was ich meine. Oder nicht? Was hast Du nicht verstanden?


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 14:35
@def

ich sagte "meistens", was evtl. etwas überzogen gewählt war, aber grundsätzlich trotzdem bedeutet und so war es auch gemeint, dass nicht alle in die Beschaffungskriminalität abrutschen.
Du hingegen redest von einem "Muss". Das klingt wie "ohne Ausnahme" und das ist absolut nicht das was ich meine.


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def
ehemaliges Mitglied

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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 15:30
@kwondo


Ich finde eher den Schluss interessant, dass nun das SGB respektive die Sanktionen daran schuld sind, dass man "meistens" kriminell wird.


Ein Vergleich:

Du wirst viel zu schnell geblitzt und gibst den Lappen ne Weile ab. Daraufhin bist du gezwungen den ÖNV zu nutzen. Da du aber gerade erst vollgetankt hast, und somit pleite bist, fährst du jetzt schwarz.

Wer ist schuld?

Der Polizist der dich blitzt und dir die "Sanktion" auferlegt?

Das Gesetz welches die Grundlage dafür bildet?

Oder vielleicht doch dein sanktionierungswürdiges Verhalten?


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 16:39
http://www.stern.de/tv/bundesteilhabegesetz--wegen-der-eingliederungshilfen-duerfen-behinderte-weder-gut-verdienen--noch...

Schöner Beitrag, der zeigt, wo der Hase begraben liegt.

Wer auf Hilfe angewiesen ist, hat gefälligst arm zu sein.
Wer aufgrund anderer chronischer Krankheiten einen Behindertenstatus hat, wird klein gehalten, damit der "MOB" nicht wütend wird ;)


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ALG II: Petition zur Abschaffung der §§ 31, 32 SGB II

13.05.2016 um 16:57
@kwondo
kwondo schrieb:Ich bin gegen die Sanktionen gem. SGB II. Leistungen anhalten bis der Leistungsbezieher macht was man von Ihm will und dann ist gut. Die derzeitige Lösung lässt folgenden Kreislauf entstehen: Sie verursacht Miet- und Stromschulden und fördert Obdachlosigkeit. Dies belastet die Kommunen durch Unterbringung in Wohnheimen welche meist viel teurer sind als normale Wohnungen. Dies wiederum lässt eine soziale Ungerechtigkeit entstehen, da anderen wegen teueren Wohnungen die Mieten abgesenkt werden. Auch dies hat einen finanziellen und sozialen Nebeneffekt. Die einen Menschen leben in regelrechten und von Kommunen finanzierten Löchern. Die anderen Menschen, welche von einer Mietabsenkung betroffen sind, müssen oft an Randgebiete ziehen wo die Mieten günstiger sind. Dies führt in diesen zur Ghettoisierung. In manchen Gebieten steigt die Kriminalität. Die Lernbereitschaft vieler Bewohner ist erwiesener Maßen (und ich rede hier ausdrücklich nicht von allen Bewohner dieser Gebiete) dann nicht immer die Beste. Einige driften leider ab in die Radikalität (links, rechts, religiös).

Auch ohne diesen Kreislauf führt Sanktionierung von Menschen meistens zur Beschaffungskriminalität. Den daraus entstehenden Kreislauf muss ich wohl nicht beschreiben.

Bei den Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII reden wir zwar von öffentlichen Mitteln. Jedoch reden wir auch vom sozialen Netz. Nach diesen Leistungen kommt nichts vergleichbares mehr.

Als Leistungsbezieher ist es schwer auf 40,40 Euro zu verzichten. Hier sind die Jobcenter eiskalt. Ohne Gnade wird man sogar sanktioniert wenn man krank ist und zu einem Meldetermin nicht erscheinen konntr. Klar viele mogeln aber irgendwann fällt es doch auf. Warum kann man einfach kein Leistungsstop machen. Wenn der Kunde (wie es heute heißt) sich gemeldet hat, lässt man. einfach weiterlaufen. Kein Stress, keine Schulden, keine Kosten durch unnötigen Verwaltungsaufwand.
Ich gebe dir Recht und finde diese Sanktionen auch nicht gut.

Davon abgesehen sollte man Leuten die absolut nicht wollen die Paar kröten lassen und die Mittel für Fortbildungen etc. in die Leute investieren die wirklich wollen.

Wer mit den Paar Euros glücklich ist soll halt damit leben.

Das Problem ist nicht das diese Leute zuviel Geld bekommen sondern das Arbeit zu schlecht bezahlt wird.
Der Mindestlohn ist eine Frechheit und mir tut jeder Leid der für so wenig Geld arbeiten muss.

Ist doch klar das manche keinen Bock haben und auf Hartz4 machen wenn sie für 8,50 arbeiten sollen, kann ich absolut nachvollziehen, da bleibt nach Abzug aller Kosten nämlich auch nicht mehr übrig.
Arbeit muss sich lohnen, dann wird sich das Problem von alleine lösen.

Es bringt nichts denen die kaum etwas haben was wegzunehmen, man muss die Menschen die etwas leisten belohnen.
Dann würden sich viele überlegen ob sie nicht doch lieber arbeiten gehen.


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