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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

1.520 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Integration ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 09:36
Zitat von weißichnixvonweißichnixvon schrieb:Da geht es um Existenzen der Einheimischen, und die lassen sie sich nur ungern von Zugezogenen streitig machen.
Also ich lasse mir meine Existenz von niemanden streitig machen, egal wo er her kommt.
Zitat von Apache205Apache205 schrieb:Ist mir aber auch schon öfters aufgefallen, besonders auf Twitter. Wenn irgendwelche Feministen ne Männertirade abhalten und ich n Blick aufs Profil Wage kann ich mir meistens selbst erklären woher der Hass kommt.
Dazu musst du nicht auf Twitter, hier reicht doch schon! 😉


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:20
@6.PzGren391
Der Beissreflex diverser Feministinnen, wenn es um die Herren der Schöpfung geht, wäre normal nicht der Rede wert, weil Frauen in unserer Gesellschaft längst in fast allen Bereichen mindestens gleichberechtigt sind. Was allerdings die Herren angeht, die ihre Frauen wirklich unterdrücken, unter Burkas zwingen etc, da wird der Ton der Feministinnen wesentlich leiser. Oder wo sind mal spektakuläre Aktionen in dieser Richtung?


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:29
@abberline
wo sind denn die spektakulären Aktionen derer, die alle burkatragenden Frauen als unterdrückte Frauen ansehen? Was hast Du denn da schon so gemacht? Und wer initiiert den die meisten Frauenprojekte? Männer? Das ich nicht lache. Wer kämpfte denn für Emanzipation, Gleichberechtigung? Männer?
Vor wem muss man denn Frauen schützen? Vor Frauen?
Und warum ist es bei der Unterdrückung der Frau immer nur die burkatragende Frau, die von Männern unterdrückt wird? Gibt es das sonst nicht? Oder ist das schon wieder der einseitige Blick, der Integration bestimmt leichter macht :troll:


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:36
Zitat von abberlineabberline schrieb:der Ton der Feministinnen wesentlich leiser.
aba geh.
zB Alice Schwarzer, Saida Keller-Messahli und Julia Onken sind nicht zu überhören.

by the way: DIE Feministinnen gibt es nicht.


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:42
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Wer kämpfte denn für Emanzipation, Gleichberechtigung?
Alice Schwarzer.

aber die ist ja plötzlich nicht mehr sooo beliebt bei einigen


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:44
@Kybela
Ok, ausser Alice Schwarzer und Karl Dall kenn ich keine Namen von Feministen, aber zumindest erstere gehört doch für manche zu den Bösen
https://www.derstandard.de/story/2000111495555/schon-wieder-eine-weisse-frau-oeh-protestiert-gegen-alice-schwarzer?amplified=True
Die Dame ist manchen Feministinnen auch zu sexarbeitsfeindlich (???)


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:49
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Alice Schwarzer.
:D alleine? Alles klar....


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21.01.2021 um 10:50
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Dame ist manchen Feministinnen auch zu sexarbeitsfeindlich
Alice ist gegen BDSM und Sex-Work.


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21.01.2021 um 10:52
@Kybela
Sollten zumindest letzteres nicht alle Feministen sein?


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21.01.2021 um 10:53
Zitat von abberlineabberline schrieb:Sollten zumindest letzteres nicht alle Feministen sein?
warum?


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21.01.2021 um 10:56
@Tussinelda
Ich bin kein Feminist, aber ob die das so dolle finden, dass Frauen als Ware behandelt werden?
Das wird aber jetzt sicher zu sehr OT


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 10:58
Zitat von abberlineabberline schrieb:Das wird aber jetzt sicher zu sehr OT
Jep, zudem allmählich sehr einzeilig. Und seht bitte von gegenseitigen Unterstellungen ab, das Thema muss durch Zwistigkeiten nicht unnötig aufgeladen werden.


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 19:36
"Eine von der Regierung beauftragte Kommission zur Integrationspolitik will die Kategorie „Migrationshintergrund“ abschaffen. Viele würden sich durch den Begriff herabgesetzt fühlen. Eine Abschaffung hätte weitreichende Konsequenzen. "
https://www.welt.de/politik/deutschland/article224766307/Deutschland-soll-sich-vom-Migrationshintergrund-verabschieden.html

Ich verweise zur Vollständigkeit auf diesen oder ähnliche Artikel, ich habe als "Recap", also Zusammenfassung, nur die Einleitung zitiert. Nach Lesen des Artikels verstehe ich zwar in Teilen die Ansatzpunkte dahinter, zugleich bleibt bei mir selbst das Fazit der "Wortklauberei" bzw. des "Neusprech" hängen.

Für mich sind viele jetzt genutzte Begriffe überhaupt nicht abwertend und ein Umschwenken auf andere Begriffe "Rumspielerei". Ich vermag es nicht, dies durch die Brille eines Soziologen und Co zu betrachten und ich weiß, dass bei "Welt" die Kommentarspalte eher ein definierbares politisches Spektrum beherbergt, dass man z.B. beim Spiegel so nicht finden würde. Schon klar. Aber einzelne Kommentare spiegeln meine eigene erste Reaktion wieder.

Und es zeigt auch teilweise und abstrakt, wie das "beim Bürger" ankommt. Das ist nun mal eben Sinnbild für den Effekt, der entsteht. Also eine Folge dieser Arbeit. Aber das nur am Rande, als "Begleiteffekt" - das kann man ja persönlich sehen wie man will.

Etwas relevanter erscheint mir aber das hier: Ich kann theoretisch auch die für die Zukunft vorgeschlagenen Begriffe von gewissen Kreisen bzw. situativ "verhunzen". Sollen wir uns dann wieder eine oder viele Kommissionen gönnen und auf die nächsten genehmeren Begriffe umschwenken? "Alle Jahre wieder".

Ich weiß zumindest nicht, was an "Migrationshintergrund", oder etwa "Migrationsbiografie" (auch wen dieser, letztere Begriff, nicht erwähnt wurde, aber er ist vergleichbar) schädlich sein soll. Man (wer eigentlich? Auch nicht alle) fühlt sich subjektiv herabgewürdigt? Ich sehe im Begriff eine reine Umschreibung. So wie "Autobahn". Bahn für Autos. Der Alternativbegriff kann situativ auch negativ behaftet werden. Vermutlich haben wir in 5 bis 10 Jahren den gleichen Artikel und wieder eine Kommission, die dann die gleichen Begriffe die jetzt vorgeschlagen werden verteufelt und wieder andere vorschlägt.

Ich sehe also jetzt oberflächlich erst mal Mehrarbeit und teils Kontroverse, um Begriffe zu ersetzen, die eigentlich gangbar waren oder sind.

Aber schauen wir, was kommt.


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:18
Zitat von WardenWarden schrieb:Für mich sind viele jetzt genutzte Begriffe überhaupt nicht abwertend und ein Umschwenken auf andere Begriffe "Rumspielerei". Ich vermag es nicht, dies durch die Brille eines Soziologen und Co zu betrachten
Musst du auch nicht.

Der Neusprech dient weniger der Integration als vielmehr der Denunziation (meine Beobachtung)
Der Neusprech dient dazu die Gesellschaft in "wir , die ,Guten" und "die Nichtguten" zu spalten.

Du findest es mittlerweile bei jedem Thema was Kräfte aus dem linken Spektrum der Gesellschaft besetzen.

(gilt soweit ich weiß , auch für Rechte, die haben auch ihren "Neusprech mit Wiedererkennungswert; ich beschäftige mich damit aber nicht)

Für jedes Thema was sie besetzen, "erfinden" sie Neusprech.
An der Bereitschaft, dieses Neusprech zu verwenden machen sie dann fest, wer zu ihnen gehört und wer GEGNER ist.

Du kannst dein halbes Leben in der Flüchtlingsarbeit verbracht haben, Hunderten Menschen geholfen haben
Aber weil du gelernt hast, die neu eingewanderten Menschen nicht Ausländer zu nennen sondern das politisch korrekte Schlagwort "Menschen mit Migrationshintergrund" verwendest, bist du ein politischer Gegner.

Für die gesellschaftl Linke (nicht identisch mit der PArtei gleichen Namens) scheint das eigentliche Motto zu sein:
divide et impera
Divide et impera (lateinisch für Teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ); sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.
Wikipedia: Divide et impera
Johann Wolfgang von Goethe formulierte die Maxime in Sprichwörtlich (1814) um und fügte einen Gegenvorschlag hinzu:

„Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort;
Verein und leite! Bessrer Hort.“
würde mir besser gefallen.

ODer : An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an den Worten


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:25
„Eingewanderte und ihre Nachkommen“
statt Menschen mit Migrationshintergrund....

immerhin dürften damit einige Dutzend gutbezahlte Menschen im Öffentl Dienst damit beschäftigt sein, Textvorlagen umzuschreiben...


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:27
@Seidenraupe @Warden

Was ist denn das wieder für ein Thema, dass Wort "Migrationshintergrund" wäre so und so.

Ich hab mich wieder gefragt, wer denn eigentlich genau sowas oder solche Sachen immer in solche Diskussionen einbringt.

Ich will nicht darauf herumreiten, aber ich weiß echt nicht, ob unsere türkischstämmigen Integrationsaktivisten da immer auf der Wellenlänge aller Migranten und deren Kinder sind. Zumindest ist ja die Vorsitzende dieser Fachkommission laut Link Kassenwartin, also Vereinsmitglied, beim "Türkisch-deutschen Zentrum".

Wenn sie doch die Macht hat gehört zu werden, wenn sie doch als Bevölkerungsgruppe eher gehört werden als andere migrantische Bevölkerungsgruppen, kann man da nicht was anderes machen in Bezug auf Integration. Wir hatten das Thema Bildung zum Beispiel. Bildung als Schlüssel zu Erfolg im Leben, rein nach Berlin Neukölln und dort soziale Arbeit für allle migrantischen Gruppen fördern, meinetwegen kann man auch gemeinsam Lösungen gegen "Clankriminalität" finden. Ein Vorwurf ist doch immer wieder, keine Arbeitserlaubnis usw. als zum Beispiel Ursache von "Clankriminalität". Warum da nix dazu sagen.


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:29
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Musst du auch nicht.

Der Neusprech dient weniger der Integration als vielmehr der Denunziation (meine Beobachtung)
Der Neusprech dient dazu die Gesellschaft in "wir , die ,Guten" und "die Nichtguten" zu spalten.

Du findest es mittlerweile bei jedem Thema was Kräfte aus dem linken Spektrum der Gesellschaft besetzen.

(gilt soweit ich weiß , auch für Rechte, die haben auch ihren "Neusprech mit Wiedererkennungswert; ich beschäftige mich damit aber nicht)

Für jedes Thema was sie besetzen, "erfinden" sie Neusprech.
An der Bereitschaft, dieses Neusprech zu verwenden machen sie dann fest, wer zu ihnen gehört und wer GEGNER ist.

Du kannst dein halbes Leben in der Flüchtlingsarbeit verbracht haben, Hunderten Menschen geholfen haben
Aber weil du gelernt hast, die neu eingewanderten Menschen nicht Ausländer zu nennen sondern das politisch korrekte Schlagwort "Menschen mit Migrationshintergrund" verwendest, bist du ein politischer Gegner.

Für die gesellschaftl Linke (nicht identisch mit der PArtei gleichen Namens) scheint das eigentliche Motto zu sein:
divide et impera

Divide et impera (lateinisch für Teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ); sie empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Dadurch soll erreicht werden, dass die Teilgruppen sich gegeneinander wenden, statt sich als Gruppe vereint gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.
Während man Teile des linken Aktivismus sowie Politik sicherlich in manchen Themenbereichen als zweckdienlich erachten kann oder diese in "Vorreiterrolle" sehen kann, so kann ich auch nicht anders, als da mehr oder minder zuzustimmen, was die oben genannten zitierten Ausführungen angeht.

Genauer: Auf einen Teil der Leute wird das vermutlich zutreffen. Aber am Ende wird es gut zusammengefasst, um den gerade editierten Teil noch mitzuzitieren:
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:ODer : An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an den Worten
Man kann sich um Worte und Begriffe streiten. Ich glaube aber, am Ende sind konkrete Taten und Geisteshaltungen etwas relevanter als reine philosophische oder theoretische Debatten um Begrifflichkeiten. Sinngemäß: Jemand der sich aktiv für Einwanderer jedweder Art einsetzt um sie an die Hand zu nehmen und an hiesige Verhältnisse, Spielregeln, Perspektiven und Erwartungshaltungen akklimatisieren will aber nicht nach (Achtung, überspitzt formuliert) "Sprachpolizei" labelt ist mir lieber, als jemand der vlt. "korrekte" Begriffe benutzt aber sonst nichts macht.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:immerhin dürften damit einige Dutzend gutbezahlte Menschen im Öffentl Dienst damit beschäftigt sein, Textvorlagen umzuschreiben...
Ich will die Arbeit oder den Wert nicht gänzlich in Abrede stellen (qualitativ kann ich das bisher nicht), aber spitzbübisch könnte man sagen, für das womit man sich beschäftigt hat und sich in gedanklichen Ergüssen ergeben hat: Super ABM und es fließen öffentliche Gelder, sowie etwas publicity.


Aber schauen wir, was nun damit geschieht. Wenn ich noch etwas darüber sinniere und es etwas distanziert betrachte, dann ist je nach Blickwinkel eigentlich auch ein Begriff wie "Person / Mensch / XY mit 'Migrationshintergrund'" ein etwas sperriger Begriff. Aber verwerflich finde ich den zugleich nicht. Und wie man allgemein (!) auf die Idee käme, er wäre abwertend oder man würde sich dadurch abgewertet fühlen, das müssten mir Betroffene wohl noch am besten aufzeigen und erklären.

Anlass und kontextbezogen vollkommen in Ordnung, den Begriff zu nutzen. Und abwertend kann ich fast alles nutzen. Auch die neuen vorgeschlagenen Begriffe.


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:33
Zitat von kofikofi schrieb:Wenn sie doch die Macht hat gehört zu werden, wenn sie doch als Bevölkerungsgruppe eher gehört werden als andere migrantische Bevölkerungsgruppen, kann man da nicht was anderes machen in Bezug auf Integration. Wir hatten das Thema Bildung zum Beispiel
aber klar, könnte man.
Erdogans Einfluss via Moscheen und Vereinen kappen. Möglichst vorgestern statt "demnächst oder nie".

deswegen sag ich doch:

Wir sollen uns an Begrifflichkeiten abarbeiten, es werden immer neue "FReund"."Feind" Linien geschaffen.

cui bono?


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21.01.2021 um 21:44
@Seidenraupe
Verstehe ich das richtig , der Begriff Migrationshintergrund soll ersetzt werden durch was ? Zugewanderte ? Und deren Kinder ? Nachkommen ?
So weit so gut .

Wenn das so ( wo auch immer ) ausgetauscht wird , wozu dann jetzt gerade in Berlin der Vorschlag mit der 35% migrations Quote bei Einstellungen im ÖD.

Sollte es dann nicht gleich heißen , 35% Zugewanderte ? Und so es keine direkten zugewanderten sind , dann steht in der Bewerbung was? Ich bin der Nachkomme einer zugewanderten Person ?

Und deren Kinder wiederum sind ja nach der Definitiin heute deutsche , quasi würden die nicht mehr in den Genuss der 35% Quote kommen , als dritte Generation ?

Man wird ja langsam völlig gaga von all den Begrifflichkeiten .ich würde den Leuten in Berlin und zusätzlich auf Bundesebene raten, sich evtl erst mal untereinander zu beraten , welche Begriffe nun als Überbau PC gelten .
Und vor allem , wie dehnbar die Auslegung später ist . Wer aus welcher Generation gilt zukünftig bis wann als Nachkomme ?
Ist man ein Nachkomme mit Anrecht auf Quote wenn zB die Großeltern zugewandert sind ?
Was ist mit den Nachkommen von zB Paaren , wo nur ein Elternteil Zuwanderer ist und ein Teil " Angestammter "
Was ist zukünftig eigentlich der korrekte Begriff für Nicht ! Zugewanderte ? Eingeborene ?
Hier gebürtige ?

Ich denke mal , soweit sind unsere Blitzdenker noch nicht , Hauptsache erst mal einen Namen für das ungeborene haben , mit dem Rest dürfen sich dann mit Sicherheit wieder andere befassen .


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Integration in Deutschland - Top oder Flop?

21.01.2021 um 21:47
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Erdogans Einfluss via Moscheen und Vereinen kappen. Möglichst vorgestern statt "demnächst oder nie".
Das wäre mal eine Maßnahme, die Integration gewisser Kreise hier fördert, also zuträglich wäre. In dem Sinne, dass sie nicht weiter oder über so eine Form unterminiert wird, weil das abgestellt wird.

Auch wenn der Vergleich hinkt ... oder halt nicht ... aber anders herum kann sich das doch auch keiner vorstellen, so mit deutsch-christlichen "Einflussorganen" und Religionsverbänden in der Türkei, die dann noch womöglich ihre eigene Agenda fördern und auf die Leute über erwartbare Religionsausübung hinaus einwirken.

Ja, genau, das klingt absurd. Erdo Ergo sollte man das hier auch beenden, wenn es dafür genügend Indikatoren gibt.


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