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Nato gegen Russland

148 Beiträge, Schlüsselwörter: Russland, Europa, Nato

Nato gegen Russland

26.06.2015 um 00:04
Fedaykin schrieb:Klar gibt es für alle Konflikte gründe. Ein Konflikt NATO Russland unterliegt ebensowenig wie NATO UDSSR einer Radikalisierung der Bevölkerung.
die beiden Weltkriege durchaus...
Fedaykin schrieb:Kriege sind keien Katastrophen oder Naturphänomene. Zumindest Zwischenstaatliche. Das sind politische Entscheidungen.
naja die bisherigen Auseinandersetzungen UdSSR vs. NATO/USA haben schon etwas mit Radikalisierung zu tun...auf der einen Seite die Kommunisten auf der anderen..hmm die Anderen halt :)


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 00:06
@Aldaris
Aldaris schrieb:Man darf aber nicht vergessen, dass z.B. die Soldaten in den USA häufig aus Schichten rekrutiert werden, die sonst keine Perspektive haben . Das Geld lockt halt .. immer ..
ist das in anderen ländern mit berufsarmee anders?


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 00:09
@robert-capa

Grundsätzlich nicht, deshalb schrieb ich ja auch: z.b. - In den USA herrschen dahingehend allerdings andere Zustände als in Deutschland. Was auch mit den sozialen Standards zu tun hat.


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 00:17
das ganze thema finde ich mehr als schwachsinnig, weder die nato noch die russen hätten wirklich kapazitäten um den jeweils anderen militärich zu besiegen (abgesehen man würde zu drastischeren mitteln greifen).

und für was auch, die ukraine mag ja als absatzmarkt interessant sein, aber dafür einen krieg mit russland anfangen, nein sicher nicht.

für den westen gibt es nicht viel zu gewinnen, daher wird man auch nicht viel riskieren. russland hingegen hat eine menge zu verlieren und ist in der schlechteren position, aber auch die werden keinen krieg vom zaun brechen da der aktuelle konflikt ausreicht um die ukraine aus der nato rauszuhalten, das baltikum, polen usw sind sowieso schon an den westen verloren.

der rest ist schow, entweder für die verbündeten oder fürs eigene volk.


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 00:45
def schrieb: Ebenso auch jeder Soldat. Sich hinter "Befehl und Gehorsam" zu verstecken zeugt nur von charakterlicher Schwäche und den fehlenden Eiern "Nein" zu sagen.
Ist ja nicht so, dass sowas nicht vorkommen würde:
Die 2001 und 2003 begonnenen US-Kriege in Afghanistan und im Irak waren ein Wendepunkt. Von der Armee beauftragte Forschungen zeigten im August 2002, also noch vor Beginn des Irak-Kriegs, folgendes Bild: Von etwa 17.000 Deserteuren zwischen 1997 und 2001 wurden 94 Prozent einfach aus der Armee entlassen.

Das änderte sich schlagartig kurz vor und nach der Invasion im Irak. Von 2002 bis 2006 verdreifachte sich die Zahl der Desertionen.
Unruhiges Gewissen ist allerdings (wie nicht anders zu erwarten) nicht der Hauptgrund:

@Aldaris da steht auch, was du wohl gemeint haben könntest:
Als ein Hauptmotiv für Fahnenflucht machten Wissenschaftler den Stress aus, dem Soldaten in Kriegszeiten ausgesetzt sind. Vor einigen Jahren sagte der Psychiater Thomas Grieger, der im Auftrag der US-Marine Deserteure befragt hatte, dass potenzielle Fahnenflüchtige auch nicht vor Selbstverstümmelung zurückschrecken, um ihre Entsendung ins Ausland zu verhindern.

In einem Armee-Stützpunkt in Alaska habe etwa ein Soldat seinen Zeigefinger mit einer Axt abgehackt, um nicht in den Krieg zu müssen. Ein anderer Grund für Desertionen scheint die Tatsache zu sein, dass die US-Streitkräfte in Kriegszeiten auch Personal rekrutieren, das niedrige Einstellungsvoraussetzungen nicht erfüllt. Die Zahl der Schulabbrecher und Menschen mit Vorstrafen, die zur Armee wollen, sei in diesen Zeiten deutlich höher als in Friedensperioden. Solche Rekruten tendierten auch häufiger zur Fahnenflucht.

Auch die materielle Situation der Soldaten spielt eine wichtige Rolle. Lag die Zahl der Desertionen aus den US-Streitkräften im Jahr 2007 noch bei fast 4700, sank sie im Jahr 2009 auf gut 1700 ab. Ein Jahr später wurden sogar nur noch 1200 Fahnenflüchtlinge gemeldet: Die weltweite Finanz-und Wirtschaftskrise begann 2008 in den USA
.
Und das überraschte mich doch ganz arg...is ja fast ne halbe Million:
Trotz steigender Desertionsraten zwischen 2003 und 2008 hat die US-Armee in der jüngeren Geschichte nicht mit dem Ausmaß an Fahnenflucht zu kämpfen wie zu Zeiten des Vietnamkriegs. Zwischen 1966 und 1972 wurden etwa 420.000 Desertionen gemeldet. Die hohe Zahl erklärt sich aber auch aus der damaligen Wehrpflicht, die Zivilisten zwangsweise zu Soldaten machte.
http://www.fr-online.de/politik/usa-us-militaer-verfolgt-fahnenflucht-jahrzehntelang,1472596,27597764.html

Und manchmal wurden drastische Maßnahmen ergriffen:
So war das auch im September 1970. Hagens Trupp hatte ein Dorf mit mutmaßlichen Überläufern entdeckt. Das SOG-Team trug Schutzmasken und hatte Atropin-Ampullen bereit, als US-Bomber ihre Todesfracht abwarfen – „Schlafgas“, wie es offiziell hieß.

Heute weiß Hagen, daß es Sarin war. Jenes Gas, das 1995 beim U-Bahn-Attentat in Tokio zwölf Menschen tötete. Hagen erinnert sich noch gut an den „durchsichtigen Nebel“, der auf ihn und seine Kameraden zutrieb, bevor die Rettungshubschrauber kamen: „Dann mußte ich erbrechen.“

So erzählten es Hagen und andere Veteranen dem US-Sender CNN. Acht Monate hatten Korrespondent Peter Arnett und Producerin April Oliver die geheimen Kriegsmethoden der USA in Vietnam durchleuchtet. Ihr Bericht schockiert selbst Experten. Obwohl der damalige Präsident Richard Nixon der Welt versichert hatte, die USA würden nie als erste Nervengas einsetzen, soll die Armee mehr als 20mal Sarin verwendet haben: nicht nur gegen den Feind, auch gegen Deserteure.
http://www.focus.de/politik/ausland/usa-deserteure-vergasen_aid_170146.html

War etz auch neu für mich..gut, dass ich bissle gegoogelt hab :)


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dunkelbunt
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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 08:50
Fedaykin schrieb:tolle Idee, scheitert nur daran das sowas in Autkratischen Systemen nicht geht. Was ist wenn die Führung kein Interesse hat solche Zustände zu schaffen und stattdessen lieber neue Panzer und Atomwaffen baut, anstatt sich um seine Ökonomie zu kümmern.
Scheitert nicht unbedingt.. genau deshalb haben die meisten Staaten der Welt allzu autokratische Zustände immer wieder nieder gedrückt, damit es nicht zu solchen Zuständen kommt.


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def
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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 08:50
Kc schrieb:Zu etwas ,,Nein" sagen, ist nicht so einfach, wenn man nicht weiss, was richtig in einer Angelegenheit ist.
Falls du einen Waffengang auch nur irgendwie als "richtig" erachtest brauchen wir hier tatsächlich nicht diskutieren.
catman schrieb:es zeugt eher von Dummheit, wenn man keinen Bock auf Krieg hat und trotzdem Soldat wird..man wird ja auch nicht Chirurg wenn man kein Blut sehen kann :)
Ich wäre vorsichtig mit der Behauptung Soldaten hätten Bock auf Krieg. Ich würde wetten die große Mehrheit würde dir widersprechen.


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26.06.2015 um 09:39
@def

Ich bin eben kein Pazifist.

Pazifismus ist nicht derartig indiskutabel, wie du das hier behaupten möchtest. Vor allem ist er kein umfassendes Muss.

Gesetzt den Fall, Russland entschlösse sich, Deutschland erobern zu wollen, dann werde ich mich nicht hinstellen und sagen:,,Wir dürfen uns auf keinen Fall wehren, Gewalt erzeugt doch nur Gegengewalt, wir müssen mit den Russen freundlich reden...".

Wer mich angreift, muss mit Gegenwehr rechnen. Wer mein Land angreift, muss mit Gegenwehr rechnen.

Ich suche keine Gewalt, wenn es sich vermeiden lässt, aber ich bin kein Pazifist.


Auch gibt es durchaus Kriege und Kämpfe, die man ,,richtig" nennen kann.
Es war beispielsweise richtig, dass die Alliierten die Nationalsozialisten bekämpften und besiegten. Andernfalls hätten wir heute möglicherweise ein nationalsozialistisches, riesiges oder sogar Weltreich, aus heutiger Sicht ein absoluter Albtraum.

Die policy of appeasement, die pazifistische Politik der Beschwichtigung, war einer der Gründe, warum die Nationalsozialisten überhaupt mit ihren Angriffen anfingen und anfangs so erfolgreich waren. Weil sich ihnen niemand entgegenstellen wollte, weil man sie nicht ernst nahm, weil man erstmal dachte, man könne alles mit reden lösen.

Böser Fehler.

Dachte ja selbst die alte Garde der deutschen Politiker zur Zeit des Aufstiegs Hitlers und der NSDAP, Zitat:
,,Wir haben uns Hitler engagiert" ;)
def schrieb:Ich wäre vorsichtig mit der Behauptung Soldaten hätten Bock auf Krieg. Ich würde wetten die große Mehrheit würde dir widersprechen.
Wer Pazifist ist, sollte eben nicht in eine Armee eintreten.
Wer in eine Armee eintritt, nimmt wissentlich und willentlich in Kauf, dass er auch mal in den Krieg ziehen muss und in bewaffnete Auseinandersetzungen gerät, wo er töten muss oder getötet werden kann.

Darüber darf sich kein Soldat beschweren, sonst ist er falsch in seinem Beruf.

Ein Feuerwehrmann kann ja auch nicht sagen:,,Ey, hier hab ich mit Feuer zu tun? Ist ja Scheiße, ich wollte doch nur ab und zu mal Katzen vom Baum retten und mit der Drehleiter spielen..." :D


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def
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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 09:56
@Kc

Wie ich bereits sagte, wenn es für dich irgendwie richtig sein kann, Leben zu nehmen, brauchen wir hier nicht debattieren.
Kc schrieb:Die policy of appeasement, die pazifistische Politik der Beschwichtigung, war einer der Gründe, warum die Nationalsozialisten überhaupt mit ihren Angriffen anfingen und anfangs so erfolgreich waren.
Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass man erst mal das dicke Geld mit der Rüstung in Deutschland machen wollte...
Kc schrieb:Böser Fehler.
Fehler? Die Familie Bush kam damit unter anderem zu erheblichem Reichtum...
Kc schrieb:Auch gibt es durchaus Kriege und Kämpfe, die man ,,richtig" nennen kann.
Tatsächlich? Beispiele?

Was war denn am 1. Weltkrieg "richtig"? Was am 2.? Irakkrieg? Krieg gegen den Terror? Vietnam? Irak? Afghanistan?

Welcher Krieg ist in deinen Augen richtig und gut gewesen?
Kc schrieb:Ein Feuerwehrmann kann ja auch nicht sagen:,,Ey, hier hab ich mit Feuer zu tun? Ist ja Scheiße, ich wollte doch nur ab und zu mal Katzen vom Baum retten und mit der Drehleiter spielen..." :D
Super Vergleich! Ein Feuerwehrmann läuft auch ständig Gefahr, andere töten zu müssen...


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:01
catman schrieb:die beiden Weltkriege durchaus...
Jein, auch dort ging es von der Politik aus, nicht von Volkes Wille.
catman schrieb:es zeugt eher von Dummheit, wenn man keinen Bock auf Krieg hat und trotzdem Soldat wird..man wird ja auch nicht Chirurg wenn man kein Blut sehen kann
ist ja nicht immer so als hätte man eine Wahl, je nach System

Bei der Wahl Berufsoldat zu werden gebe ich dir recht.
dunkelbunt schrieb:Scheitert nicht unbedingt.. genau deshalb haben die meisten Staaten der Welt allzu autokratische Zustände immer wieder nieder gedrückt, damit es nicht zu solchen Zuständen kommt.
na dann bin ich mal auf Zukünftige Revolutionen gespannt. Das letzte Autokratische System was fiel war Lybien, in Syrien könnte es auch passieren. Leider scheinen die nächsten Autokraten dann in die Lücke zu springen.


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:02
def schrieb:Ich wäre vorsichtig mit der Behauptung Soldaten hätten Bock auf Krieg. Ich würde wetten die große Mehrheit würde dir widersprechen.
Nö, ich denke nicht. Aber dafür müssste man mal Soldaten getroffen haben unterschiedlicher Nationen.

Bei Special Forces mag eine gewisser Hand gegeben sein die Leistung im Ernstfall abzurufen bzw diesen Punkt zu erwarten.


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:05
def schrieb:Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass man erst mal das dicke Geld mit der Rüstung in Deutschland machen wollte...
Nur so nebenbei J.W.Bush´s Großvater, damals Führungsspitze einer riesigen Bank in Amerika, finanzierten die Wehrmacht bis 1940.
Wehret den Anfängen, daran haben sie wohl damals nicht gedacht ^^

Und, ein hungriger Soldat kämpft härter und verbissener als Einer, der satt ist. Wäre ein Punkt für Russland :(


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:07
@Kc

oh, ich werde Def bei Gelegenheit an seinen Pazifismus erinnern. Denn scheinbar findet er den Waffengang der Seperatisten richtig.
def schrieb:Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass man erst mal das dicke Geld mit der Rüstung in Deutschland machen wollte...
nö hat es nicht.
def schrieb:Fehler? Die Familie Bush kam damit unter anderem zu erheblichem Reichtum...
die Famielie Busch hatte damals welche Posten in der US Politik?


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:08
pathofdecay schrieb:Nur so nebenbei J.W.Bush´s Großvater, damals Führungsspitze einer riesigen Bank in Amerika, finanzierten die Wehrmacht bis 1940.
Wehret den Anfängen, daran haben sie wohl damals nicht gedacht ^^
DU kennst die US Politik der 30er und 40er ? Neutralität und Isolation in der Fortress America?
pathofdecay schrieb:Und, ein hungriger Soldat kämpft härter und verbissener als Einer, der satt ist. Wäre ein Punkt für Russland :(
eigentlich nicht, aber Russland hat ja selber die Mittel geliefert die die Wehrmacht für Operation Barbarossa brauchte.


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26.06.2015 um 10:10
@Fedaykin
ick meine heute ^^
Geschichte der 30 und 40 Jahre ? Wo auf jüdische Flüchtlinge geschossen wurde, damit sie nicht ins Land emigieren konnten ?
Nur ein wenig . ^^


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def
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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:11
Fedaykin schrieb:oh, ich werde Def bei Gelegenheit an seinen Pazifismus erinnern. Denn scheinbar findet er den Waffengang der Seperatisten richtig.
Du checkst in deine fanatischem Geeifer hier mittlerweile wirklich nichts mehr... :D

Nur ein einziges Zitat von mir, in dem ich gut heiße, was die Sepas da machen.
Fedaykin schrieb:eigentlich nicht, aber Russland hat ja selber die Mittel geliefert die die Wehrmacht für Operation Barbarossa brauchte.
Verrückt oder? Weder Russland noch Amis waren sich zu fein für hitlerdeutsche Devisen...


Die restlichen Ein- bis Zweizeiler die du in den Thread erbrochen hast sind es nicht wert darauf einzugehen.


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26.06.2015 um 10:11
Welches Land hat auf Jüdsiche Flüchtlinge Geschossen? Die Schweiz?

Und wenn du die Geschäftspolitik der US Unternehmen bzgl der Nazis "Vor" Ausbruch des 2 Weltkrieges beurteilen willst, als auch die US Handlungen, muss man die damalige Politik kennen. Was hat die heutige mit dem 2 Weltkrieg zu tun?


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Nato gegen Russland

26.06.2015 um 10:12
@Fedaykin
Thread-thema und zitat aufs "Alte".


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26.06.2015 um 10:12
def schrieb:Du checkst in deine fanatischem Geeifer hier mittlerweile wirklich nichts mehr... :D
Nur ein einziges Zitat von mir, in dem ich gut heiße, was die Sepas da machen.
Du relativierst es eben. Und ich bin kein Fanatiker das überlass ich anderen. Wie erwähnt ich werde es mir Merken das du Gewalt generell ablehnst.


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26.06.2015 um 10:16
Fedaykin schrieb:Welches Land hat auf Jüdsiche Flüchtlinge Geschossen? Die Schweiz?
Davon habe ich noch nichts gelesen. Ja ? ^^ Haben sie ?


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