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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

56.116 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 08:49
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:... sich gegen alte Strukturen auflehnen und die Abhängigkeiten besiegen ist sicherlich nicht einfach. Selbst jetzt scheint sich noch nicht wirklich Gedanken darüber zu machen. Obwohl auch das eine Entscheidung ist, die man eigentlich schon vor vielen Jahren oder Jahrzehnten hätte fällen müssen
ist doch immer so in der Politik - "auf Sicht fahren" ist angesagt (betete doch glaube Merkel auch immer runter). Politiker können anscheinend immer nur bis zur nächsten Wahl schauen, Weitsicht ist ein Fremdwort.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:. Aber bekannterweise geht der Krug ja immer so lange zum Brunnen bis er bricht/brechen muss.
das stört doch "die da oben" nicht, die Suppe müssen DIE halt nie auslöffeln und der Pöpel kann denen ja egal sein, auch wenn alles zusammenkracht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 09:10
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Politiker können anscheinend immer nur bis zur nächsten Wahl schauen, Weitsicht ist ein Fremdwort.
Das ist definitiv ein Problem, von globaler Ebene bis in die Kommunen runter.

Nehmen wir als Beispiel den Bau einer KiTa oder einer Schuleinrichtung. Das solche Gebäude an sich dazu gedacht sind Jahrzehntelang betrieben zu werden, sollte einleuchtend und logisch sein, nicht wahr? Entsprechende Entscheidungen überdauern Wahlperioden also oft um ein vielfaches. Trotzdem werden diese von den amtierenden Politikern nur ungern gefällt, da es ja dann zu einer Nutzung außerhalb derer Amtszeiten kommt oder kommen könnte.

Schon dieses Geaffe (sorry für die Wortwahl) im kleinen ist krank, aber je größer, desto blöder wird es scheinbar. Nach oben gibt es wohl keine Grenzen.

Und ich finde, in der Politik fehlen viele junge und engagierte Menschen, nicht nur alteingesessene, die ihre Positionen erhalten wollen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das stört doch "die da oben" nicht, die Suppe müssen DIE halt nie auslöffeln und der Pöpel kann denen ja egal sein, auch wenn alles zusammenkracht.
Sieht man sehr gut am derzeitigen Energiepreisdilemma, auch weltweit. Was wäre der worst case? Das ein Land sich aufregt, gegeben falls die Politiker, die es sicherlich auch mit verzapft haben, einfach durch Neuwahlen ersetzt (So wie Scholz durch Merz bei uns) und weiter geht es, ohne Konsequenzen.
Auch das hier bei uns mittlerweile scheinbar eher ein Rückschritt in Bezug auf alternative Energien etc. zu bemerken ist und Klimaziele, die durchaus richtig und wichtig sind, wieder weiter in eine noch fernere Zukunft verortet werden, lässt einen schon traurig grübeln.

Scheizz auf's Klima und die Bezahlbarkeit. Alle die fein mitmachen und Trump unterstützen bekommen dann ein Sonderangebot an der Gaza Riviera, wenn die mal fertig gebaut ist. :Y:


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 09:19
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Politiker können anscheinend immer nur bis zur nächsten Wahl schauen, Weitsicht ist ein Fremdwort.
Das ist definitiv ein Problem, von globaler Ebene bis in die Kommunen runter.
Das gilt aber leider auch für viele Wähler...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 09:24
Zitat von KTGKTG schrieb:Das gilt aber leider auch für viele Wähler...
Da ist schon durchaus etwas dran. Noch mehr jedoch bei Nichtwählern wie ich finde.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 09:30
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Das ein Land sich aufregt, gegeben falls die Politiker, die es sicherlich auch mit verzapft haben, einfach durch Neuwahlen ersetzt (So wie Scholz durch Merz bei uns) und weiter geht es, ohne Konsequenzen.
so isses.
Das erinnert mich an den Spruch (weiß gar nicht wo der her kommt): Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten.

Ist alles so traurig und als "der kleine Mann" (und natürlich auch Frau 😉) fühlt man sich so ohnmächtig.

Wer in die Politik geht und wirklich etwas zum Postitiven verändern will, braucht starke Nerven und Durchsetzungskraft. Aber Viele können mMn nicht wirklich etwas verändern , sondern werden "da oben" höchstens selbst verändert.
Darin sehe ich das Dilemma.


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08.05.2026 um 09:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ist alles so traurig und als "der kleine Mann" (und natürlich auch Frau 😉) fühlt man sich so ohnmächtig.
Ich denke, das geht vielen Menschen weltweit an die Nieren und das Gefühl der Situation so "schutzlos" ausgeliefert zu sein und verstärkt sicherlich noch negative Tendenzen, die dann irgendwann zwangsweise entstehen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wer in die Politik geht und wirklich etwas zum Postitiven verändern will, braucht starke Nerven und Durchsetzungskraft. Aber Viele können mMn nicht wirklich etwas verändern , sondern werden "da oben" höchstens selbst verändert.
Darin sehe ich das Dilemma.
Da ist wahres dran, das sehe ich auch so. Viele lachen ja über mich, wenn ich immer sage, dass Politiker zu wenig Geld verdienen. Im Ernst, ich würde denen weit mehr zahlen. Ich möchte so einen 24/7 Job nicht mehr machen müssen. Aber dafür würde ich dann auch Lobbyarbeit und Zweitjobs rigoros verbieten, damit sie eben wirklich unabhängig bleiben (können). Und es fehl an Transparenz.

Und so ein privater Geschäftsmann wie Trump hat in solchen politischen Institutionen rein gar nichts zu suchen dann.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 09:46
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Ich möchte so einen 24/7 Job nicht mehr machen müsse
du warst demnach mal in der Politik? 🙂
Klar ist das - wer ernsthaft etwas bewegen will - sicher anstrengend. Aber dafür gibts in meinen Augen auch jetzt schon ziemlich hohe Einkünfte.
An Manager reichts natürlich nicht ran, aber dafür können Politiker auch weniger belangt werden, als jemand der in der freien Wirtschaft arbeitet. Und der Staat muss auch keine Insolvenz anmelden wenn es schief läuft usw.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Viele lachen ja über mich, wenn ich immer sage, dass Politiker zu wenig Geld verdienen. Im Ernst, ich würde denen weit mehr zahlen
da würde ich die Gefahr sehen, dass Einige nur des Geldes wegen in die Politik gehen und die Hände in den Schoß legen.
Ich finde schon, dass es Geschmäckle hat, jedes Jahr die Diäten zu erhöhen und der Bevölkerung gleichzeitig zu sagen, dass sie den Gürtel enger schnallen müssen, weil die Kassen leer sind.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber dafür würde ich dann auch Lobbyarbeit und Zweitjobs rigoros verbieten,
genau, das wäre das Mindeste.
Und ich würde bei offensichtlichen Mauscheleien und finanziellen Schaden der angerichtet wurde, Politiker zu Kasse bitten. Aber denen passiert halt kaum etwas bei Fehlverhalen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und so ein privater Geschäftsmann wie Trump hat in solchen politischen Institutionen rein gar nichts zu suchen dann
richtig.


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08.05.2026 um 09:54
Zitat von OptimistOptimist schrieb:An Manager reichts natürlich nicht ran, aber dafür können Politiker auch weniger belangt werden, als jemand der in der freien Wirtschaft arbeitet.
Wir sollten uns an ein gesundes Mittelmaß heran arbeiten. :)

Die zig Millionen, die ein Herr Ron Sommer kassiert hat, stehen doch in keinem realen Verhältnis zu irgendwas. Oder?

Politiker in Haftung nehmen klingt schon populistisch, hat aber dennoch was! :D
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da würde ich die Gefahr sehen, dass Einige nur des Geldes wegen in die Politik gehen und die Hände in den Schoß legen.
Ich finde schon, dass es Geschmäckle hat, jedes Jahr die Diäten zu erhöhen und der Bevölkerung gleichzeitig zu sagen, dass sie den Gürtel enger schnallen müssen, weil die Kassen leer sind.
Und deshalb Beraterjobs etc. annehmen um noch mehr zu scheffeln oder vorzusorgen? Ebenso müsste es eine Sperrfrist geben, wenn man aus der Politik in die Privatwirtschaft wechselt. Je nach Amt versteht sich.

Die Diäten sehe ich ähnlich wie die Lohntarife, aber auch da wäre ein neuer Mittelweg sicherlich angebracht.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und ich würde bei offensichtlichen Mauscheleien und finanziellen Schaden der angerichtet wurde, Politiker zu Kasse bitten. Aber denen passiert halt kaum etwas bei Fehlverhalen.
Der Heinz mit seinem Maut-Murks lacht bestimmt heute noch bei jedem Toilettengang...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 10:04
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und deshalb Beraterjobs etc. annehmen um noch mehr zu scheffeln oder vorzusorgen?
Berater kann nicht jeder werden, dazu brauchts ein kleines bissel Fachwissen 😉
Politiker dagegen kann Jeder werden, auch wenn inkompetent - gibt ja die Berater 😉

Man siehts ja in den USA - da werden Schauspieler Politiker, oder so jemand wie Trump, der nur auf krummen Wegen etwas für sich persönlich erreicht hat, noch nie etwas für Andere oder gar für die Gesellschaft.
Ohne jegliches Fachwissen und mit Beratern, die er handverlesen hat und ihm nur nach dem Mund reden dürfen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 10:11
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Berater kann nicht jeder werden, dazu brauchts ein kleines bissel Fachwissen 😉
Seien wir ehrlich: Die meisten wollen keine fachlichen "Berater", sondern jemanden aus den größeren Parteien mit den Möglichkeiten für Gesetzesentwürfe und Beschlussfassungstauglichkeit. Aus Menschenfreundlichkeit stellen keine Stadtwerke einen BM oder OBM in ihren Vorstand ein, natürlich nur solange derjenige dort auch im Amt ist. Oder nicht?

Und ich habe noch keinen BM oder OBM gesehen, der für eine solche Stelle dann entsprechend "fachlich versiert" oder gar ausgebildet wäre. :troll:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Man siehts ja in den USA -
Bei dem rückständigen Zweiparteiensystem hast du ja auch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera! :D Genauso gut könnten die Kandidaten im Circus Maximus um das Amt kämpfen. Daumen hoch oder runter je nach Wahlkampfspenden! Das wäre wenigstens verdient und ehrlich dann!


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 10:19
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Seien wir ehrlich: Die meisten wollen keine fachlichen "Berater", sondern jemanden aus den größeren Parteien mit den Möglichkeiten für Gesetzesentwürfe und Beschlussfassungstauglichkeit
das was du hier ansprichst betrifft ja die Wirtschaft (z.B. Stadtwerke, Wasserwerke, Stromkonzerne) und nicht die Regierung 🙂
Da mischt sozusagen die Politik in der Wirtschaft mit.

Die Berater die ich jedoch meinte (aus der Wissenschaft z.B.), das ist dann ein anderes Kaliber und da werden eben Regierungsmitglieder beraten.
Nur leider höhren die nicht so oft z.B. auf die "Wirtschaftsweisen" 😉
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Bei dem rückständigen Zweiparteiensystem hast du ja auch nur die Wahl zwischen Pest und Cholera! :D Genauso gut könnten die Kandidaten im Circus Maximus um das Amt kämpfen. Daumen hoch oder runter je nach Wahlkampfspenden! Das wäre wenigstens verdient und ehrlich dann!
das ist leider so wahr.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

08.05.2026 um 10:27
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das was du hier ansprichst betrifft ja die Wirtschaft (z.B. Stadtwerke, Wasserwerke, Stromkonzerne) und nicht die Regierung 🙂
Da mischt sozusagen die Politik in der Wirtschaft mit.
Das war mein Beispiel auf kleiner, kommunaler Ebene.

Dein Beispiel mit den Beratern ist mir schon klar. Aber auch hier gibt es leider zwei Möglichkeiten: Entweder du hast wirklich Fachberater und Experten, denen aber nicht wirklich Gehör geschenkt wird, oder du hast eben ins Amt berufene, die dem Boss lediglich nach nachplappern und ihn entsprechend aufbauen und bestätigen. So geschehen in der ersten und noch extremer in der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Hat irgend etwas von "Herr der Fliegen" in seiner Infantilität.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 08:22
Donald rechnet sich seine Welt wieder mal schön:


Bild1

Quelle: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116538297731564319

Tatsächlich lag der Ölpreis unter Biden bei der Amtsübernahme durch Trump bei 63$ und ist aktuell bei 100$, enspricht einer Steigerung um 58%


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 08:43
Kleiner, guter Kanal - fasst zusammen, wie sich Trump an seiner Präsidentschaft bereichert.
Ist zwar wohl nur sie Spitze des Eisberges, aber dennoch ekelhaft genug:

Youtube: Die ekelhaften Deals von Trump - Milliarden durch die Präsidentschaft?
Die ekelhaften Deals von Trump - Milliarden durch die Präsidentschaft?
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.


Der Vergleich zwischen Jimmy Carter und Trump sagt im Grunde alles.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 15:52
Die Zündschnur von Trump ist aktuell extrem kurz. Nochmal deutlich kürzer als üblich. Reporter haben in diesen Tagen wirklich keinen leichten Job. Sobald eine vernünftige Frage gestellt wird die Trump nicht gefällt, packt er sein ganzes Arsenal aus an Beleidigungen, Respektlosigkeit, und Lügen. Alles sehr fließend und reflexartig.

Beim Spritpreis sieht Trump nur eine sehr kurzfristige Steigerung, aber sobald der Iran alle Forderungen der USA akzeptiert hat, und die Verhandlungen laufen schließlich so gut wie nie zuvor, sollte der Spritpreis wieder sinken. Sogar auf ein so niedriges Niveau wie es die USA noch nie gesehen hat.

Alles Schwachsinn. Die Amerikaner werden immer mehr zahlen müssen für Sprit. Jetzt sind es rund 4.50$/Gallone. Im Juni werden es 5.50$/Gallone sein, und im August/Spetember vermutlich bis zu 7$/Gallone. Die USA zapfen extrem an ihren Ölreserven und hauen sie raus in die Welt um für Stabilität zu sorgen so gut es geht. Rund 2 Millionen Fässer werden tagtäglich verscherbelt in alle Welt, und daheim sinkt die Produktionsrate von Schieferöl massiv schon seit dem Jahr 2019.

Irgendwann hat die USA auch kein Öl mehr das man verkaufen kann, aber die Amerikaner und die Welt haben trotzdem weiter Durst. Woher nehmen, wenn nicht stehlen ? Der Iran weiß das sehr genau, und deshalb wollen sie auch die USA mit ihrem eigenem Öl schwer treffen. Wirtschaftlich und politisch. Durch die Straße von Hormuz fließt kein Tropfen Öl mehr, also sollen die USA zusehen wie sie das ausgleichen können. Das ist unmöglich, und Trump weiß das. Also wieder zurück zu Planquadrat A - Märchen erzählen, Märkte beruhigen, und weiter an der Vollendung des Ballsaals arbeiten. Trump geht der Arsch richtig auf Grundeis. Das kann man jeden Tag deutlich sehen.

Neuerdings regt er sich sogar schon darüber auf, wenn in Washington etwas nicht sauber genug aussieht. Größenwahnsinnige bei denen es nicht so läuft wie es in ihrer Phantasiewelt laufen sollte, reagieren alle gleich - Am Ende ist sogar die Müllabfuhr oder die Parkreinigung Schuld an allem.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 16:04
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Jetzt sind es rund 4.50$/Gallone.
Ach was - unter Biden war's viel teurer
Jedenfalls behaupten das Republikaner
Tim Scott/Steve Scalise: vor 2 Jahren um die 6$/gallon
Pete Hegseth: ohne Zeitangabe 8$/gallon in CA

https://edition.cnn.com/2026/04/30/politics/fact-check-republicans-gas-prices


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 16:06
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Woher nehmen, wenn nicht stehlen ?
@DearMRHazzard
Na, dann stehlen, würde ich sagen...
Ein Gedanke dazu:
Trump hat im Wahlkampf versprochen, Kriege zu beenden,
keine Kriege zu beginnen. Das war für viele US-Bürger ein Grund, ihn zu wählen.
Trump hat auch gerne den "Friedens-Präsidenten" gegeben.
Aber diese Rolle passt nicht zu seinem Charakter.
Das ist wie bei einem Überfall auf der Straße.
Einer zieht eine Waffe und verlangt von einem Anderen die Brieftasche.
Wenn der ihm die Brieftasche gibt, ist alles gut. Der Beraubte kann weiter gehen.
Es hat nicht geknallt, keine Auseinandersetzung. (Es wäre schön, er würde ein Loblied auf den Räuber singen..)
In diesem Sinne ist Trump ein friedlicher Mensch.
Gebt mir Grönland, ich brauche es. Wenn ich es nicht bekomme, werde ich Gewalt anwenden.
Nun liegt es bei Dänemark, keinen Krieg zu provozieren.
Es liegt auch an der Ukraine, dass der Krieg nicht gestoppt wird.
Die Welt könnte so friedlich sein, wenn alle machen würden , was Trump will.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 17:09
@FrauZimt

Genau so ist es.

Es ist halt so traurig ansehen zu müssen, dass so viele Menschen auch im zweiten Jahrzehnt des 21.Jahrhunderts nicht fähig sind weiter zu denken als von 12 bis Mittag. Trump arbeitet strickt seit den 80´er Jahren, also seit mindestens 45 Jahren, daran die Welt nach seinen Vorstellungen zu verändern. Ich hatte schon in 2016 gesagt, dass Trump keine Kriege anfangen wird. Ich glaube, das steht vielleicht sogar auch irgendwo hier in diesem Forum. Leider weiß ich aber nicht mehr wo ich das mal geschrieben habe. Für mich war damals schon klar, dass Trump die USA daheim erstmal "auf Linie" bringen muss, und dann würde er sich seinen geostrategischen Zielen widmen. Ich habe mir viele Aufzeichnungen angeschaut um die Gedanken von Trump zu verstehen. Schon in den 80'ern hegte er eine tiefe Verachtung gegenüber dem Iran, und gegenüber China, und er sehnte sich nach einer Dominanz des gesamtamerikanischen Kontinents gemäß der Monroe-Doktrin - Der amerikanische Doppelkontinent gehört den USA. Jede Einmischung von außerhalb wird zur Not auch mit militärischer Gewalt beantwortet. Genau deshalb auch die Aggression gegen Venezuela. Venezuela war zu eng mit Russland und China verbunden. Das geht nicht.

Erst der 4-Jahres-Plan von 2016-2020 : Amerika ideologisch total auf rechts drehen, und Militär schlagkräftig machen. Dazu der Aufbau und Ausbau der Spaceforce. Das kann man nur machen als "Friedenspräsident", denn man kann nichts aufbauen wenn man seine Ressourcen die einem zur Verfügung stehen in alle Welt zersplittert. Er war damals nicht ganz erfolgreich, denn er konnte Amerika nicht vollständig auf rechts drehen. Dafür war er aber beim Militär sehr erfolgreich.

In der zweiten Amtszeit wollte er sich dann nach Außen wenden, um eine neue Weltordnung nach seinen Vorstellungen umzusetzen. Das war schon immer sein großes Ziel, und genau daran arbeitet er jetzt mit Hochdruck. Man kann das überall beobachten in den historischen Aufzeichnungen über ihn. Zu seinem Pech kamen ihm dann aber die Wahlen in 2019 dazwischen, und er musste ansehen wie die Demokraten wieder das Ruder übernahmen. Das hat er bis heute noch nicht ganz verdaut. Er hasst die Demokraten abgrundtief. Allerdings war er in diesen 4 Jahren nicht untätig. Er baute neue Netzwerke auf, war erfolgreich auf seiner Suche nach treuen Hardlinern, und er fand neue Themen um die Macht zurück zu erlangen. Dazu dann noch zwei Anschläge auf sein Leben, und die Sache war geritzt für eine zweite Amtszeit. Die Wahlen in 2024 gewann Trump deutlich aus multiplen Gründen.

Genau so einen Typen von dem Schlag hatten wir hier auch mal in Deutschland, und der hat Deutschland und Europa in ein völliges Chaos voller Not, Leid, Tod und Verderben geführt. Dieser Typ wurde zuvor auch als friedlich wahrgenommen, und das war er auch. Zumindest außenpolitisch. Daheim hat er aber auch erst mit Hochdruck daran gearbeitet die deutsche Bevölkerung auf rechts zu drehen, und das Militär zu einer Supermacht zu machen. Ohne diese Grundlagen konnte er schließlich nicht seine wahren Ziele umsetzen - Eine neue Weltordnung schaffen unter deutscher Führung.

77 Millionen US-Amerikaner verstehen das alles nicht, wir Deutschen verstehen das viel besser. Denn mit solchen Typen wie Trump haben wir bereits intensive Erfahrungen gesammelt, und diese Erfahrungen zählen zu den schrecklichsten Erfahrungen der deutschen Geschichte. Man darf solch einer Person wie Trump einfach keine Macht geben. Solche Typen stellen eine erhebliche Gefahr dar für das friedliche Miteinander in der ganzen Welt.

Unsere Welt kann nicht dominiert werden durch einen einzigen Staat. Menschen wollen frei sein, dass ist ein Grundbedürfnis und eine Natureigenschaft von uns Menschen. Es darf niemanden geben der sagt : "Mach was ich sage, oder ich vernichte Dich und Dein ganzes Volk das Du vertrittst." Trump macht aber genau das, was man nicht tun sollte. Trump begeht schwerste Fehler, aber er kann nicht anders. Er ist wie er ist. Ein rücksichtsloser und sehr gefährlicher Mann der die ganze Welt dominieren will.

Die gute Nachricht ist aber : Irgendwann wird die Welt auch Trump überwunden haben, denn der Mensch wird bald 80, und er lebt nicht ewig. Die Frage ist nur, wie die Welt aussehen wird nach ihm, aber da bin ich guter Dinge. Alles regelt sich auf natürliche Art und Weise wieder von selbst, auch dann wenn es zwischendurch mal wieder Individuen gibt die alles zerstören wollen aus rein persönlichen Ambitionen heraus.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 17:35
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Genau deshalb auch die Aggression gegen Venezuela. Venezuela war zu eng mit Russland und China verbunden. Das geht nicht.
@DearMRHazzard
Und so fällt den USA - ohne Waffeneinsatz - Kuba in die Hände. Und Trump
wird sich feiern lassen.
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Die Frage ist nur, wie die Welt aussehen wird nach ihm, aber da bin ich guter Dinge. Alles regelt sich auf natürliche Art und Weise wieder von selbst
Den Optimismus habe ich nicht. Das ist heute doch wesentlich anders, als vor 100 Jahren.
Wenn Menschen Angst haben müssen, ihr Gesicht auf einer Demo zu zeigen, weil es eine effektive
Gesichtserkennung gibt...
Ich bin auch überzeugt, dass die US-Zivilbevölkerung viel mehr tödliche Waffen hortet,
als die deutsche vor 100 Jahren.
Mich würde nicht erstaunen, wenn in den USA irgendwann ein Bürgerkrieg ausbricht.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

09.05.2026 um 18:21
Zitat von FrauZimtFrauZimt schrieb:Und so fällt den USA - ohne Waffeneinsatz - Kuba in die Hände. Und Trump
wird sich feiern lassen.
Jepp, so wird es auch kommen. Zumindest aus theoretischer Sicht. Trump zuckelt mit seinen Trägerkampfgruppen einmal gegen den Uhrzeigersinn um die ganze Welt.

Venezuela ---> Iran ---> Grönland (Dänemark) ---> Kuba ---> Ab nach Hause.

Er hat auch noch sekundäre Ziele. Die Falkland-Inseln und eine Schwächung Brasiliens.

Er will offenbar die Falkland-Inseln von Großbritannien trennen und sie seinem Buddy Javier Milei schenken. So behält Trump einen ewig treuen rechtskonservativ kontrollierten Anker in Südamerika. Genau darum legt er sich jetzt auch mit Brasilien an. Brasilien ist BRICS. BRICS ist nicht gut. Brasilien muss dringend abgetrennt werden aus der Einflusssphäre von Russland und China, aber Lula denkt überhaupt nicht daran. Vermutlich haben die Beiden sich aus diesem Grund auch am Donnerstag in Washington gegenseitig die Köpfe eingeschlagen. Lula war am Ende so verärgert das er nicht einmal eine PK geben wollte. Die Journalisten standen 3 Stunden rum, und dann bekamen sie eine kurze Mitteilung ohne Begründung das sie Feierabend machen können. Lula flog dann ohne Kommentar wieder nach Hause, und Trump erwähnt ihn mit keinem Wort mehr seitdem.

Trump verscherzt es sich einfach mit jedem, aber im Falle Brasiliens hofft er auf die Unterstützung Argentiniens um Brasilien von Norden und Südwesten politisch besser in die Zange nehmen zu können. Wie Großbritannien darüber denkt ist ihm sowieso egal. Für Trump spielt Europa keine Rolle mehr.
Zitat von FrauZimtFrauZimt schrieb:Den Optimismus habe ich nicht. Das ist heute doch wesentlich anders, als vor 100 Jahren.
Wenn Menschen Angst haben müssen, ihr Gesicht auf einer Demo zu zeigen, weil es eine effektive
Gesichtserkennung gibt...
Ich bin auch überzeugt, dass die US-Zivilbevölkerung viel mehr tödliche Waffen hortet,
als die deutsche vor 100 Jahren.
Mich würde nicht erstaunen, wenn in den USA irgendwann ein Bürgerkrieg ausbricht.
Das kann alles passieren. Ich sehe die Bevölkerung in den USA als tief in sich gespalten. Republikaner und Demokraten hassen sich wie die Pest, und wenn man sich die Medien anschaut, dann bekommt man den Eindruck die USA sind zwei völlig verschiedene Nationen in einer. Das ganze Klima das dort herrscht ist einfach nur entsetzlich, und die Menschen sind gezwungen sich ständig für eines dieser beiden Lager zu entscheiden. Was für ein Dilemma.

Soweit es Trump angeht, will er das ja auch vermutlich alles nicht mehr. Er will 3 Blöcke. Die USA, Russland und China. Alle anderen sind nur Befehlsempfänger in den jeweiligen Einflussbereichen. Trump weiß, dass er Russland und China nicht bedrohen kann, bis hin zur Androhung von Völkermord, also will er sich lieber verbünden mit seinen Feinden.

Die USA kontrollieren das Öl, China kontrolliert die Chips und die seltenen Erden, und Russland kontrolliert die Rohstoffe in der Ukraine sowie daheim auf dem größten Staatsgebiet der Welt. Eine Win-Win-Win-Situation für alle, und alle 3 bleiben untereinander abhängig voneinander. Das führt zu strategischem Gleichgewicht. Das ist viel einfacher, als gefühlt 100 Staatsführer weltweit ständig fragen zu müssen was richtig und was falsch ist. Trump hat auf sowas einfach keine Lust, und Russland und China sowieso nicht. Trump muss also auch noch irgendwie einen Weg finden das Wahlen in den USA nur noch ein Relikt aus alten Zeiten darstellt.

Trump sagte ja selber ungefähr so bei seinen Wahlkämpfen in 2024 : "Wählt mich. Das ist die wichtigste Wahl in eurem Leben. Danach braucht ihr nicht mehr zu wählen."

Zur Ausnahme glaube ich ihm hier mal jedes Wort. Er will Diktator sein, und bis November zu den Midterms wird da aus diesem Grund auch noch etwas passieren. Das würde perfekt in dieses Gesamtbild passen. Hoffentlich kommt es nicht so.


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