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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

56.539 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Amerika, Politiker ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

gestern um 21:03
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Was ihm aber vielleicht seine Berater gesagt haben könnten, ist, dass das US Team auch in Zukunft nicht den Fußball dominieren kann, sondern bestenfalls 2. Geige spielt,
ll@
@Panaetius
Wer traut sich, ihm den Wein einzuschenken?
Ich glaube bei Trump verhakt sich eher die Mär: Alle trampeln auf uns herum. Die ganze Welt ist ungerecht zu uns, dabei bezahlen WIR alles.
Diese rote Karte war für Trump wahrscheinlich mal wieder der Beweis, wie "unfair wir behandelt werden.
Aber ich bin Präsident. Ein Anruf und alles ist wieder im Lot."



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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

gestern um 21:49
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Trump wollte nur den Europäern beweisen, dass ihr von MAGA ohnehin belächelter "Soccer" - nur was für Frauen und Hispanics - zutiefst korrupt ist. Indem er - was man in diesen Kreisen sowieso weiß - Infantino anruft und eine Vergünstigung fordert. Nicht mit Infantino abgesprochen war mMn, dass Trump damit sofort an die Presse geht, die Angelegenheit auf "Truth Social" postet, obwohl er sich sonst nicht für Fußball interessiert, und vorab über informelle Kanäle an die Presse durchsickern lässt. Damit er Schlagzeilen produzieren und die Fußballwelt am Nasenring durch die Manege ziehen kann.
Nun, vor allem will er Dominanz demonstrieren. Ja, vielleicht verachtet er Europa, vielleicht verachtet er den Fußball - was verachtet er nicht -, aber seine primäre Motivation sehe ich darin, dass er alles dominieren will. Er erlässt präsidiale Edikte, er verhängt Strafen und Zölle, er beginnt unter Missachtung des Parlaments Kriege, er entfernt nach Belieben missliebige Staatschefs oder setzt Günstlinge ein. Hauptsache er bestimmt. Und so bestimmt er eben auch, was im Weltfussballverband FIFA vorzugehen hat. Er sagt "spring" und Infantino fragt "wie hoch?" Und wenn der mächtigste Mann der FIFA springt, dann muss es auch die ganze Welt über TruthSocial erfahren, auch wenn die Absprache eigentlich im Vertrauen erfolgt ist. Dieses Allmachtsgefühl bedeutet ihm alles.

Wer ihm zu Willen ist, denn nennt er seinen "Freund". Aber Freunde hat ein Mann wie Donald Trump nicht. Er betrachtet sie höchstens als "Bewunderer", siehe Melonim aber in der Regel haben sie "Lakaien" zu sein. Das merkt ein sogenannter "Freund" spätestens dann, wenn er sich den Wünschen des unvergleichlichen Donald einmal verweigern muss.

Wenn die NATO-Partner nicht spuren, weil ein Krieg gegen den Iran nun einmal völkerrechtswidrig ist, dann bekommen sie seinen Unwillen zu spüren.
Wenn Grönland nicht ausgehändigt wird, verfällt er in ein Tantrum. Und wenn der Iran nicht klein beigeben will, dann wird über TruthSocial solange der überwätigende Sieg über den Iran verkündet, bis die Wahrheit untergeht. Hauptsache der Anschein der Dominanz wird aufrechterhalten.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

gestern um 22:21
Zitat von QuironQuiron schrieb:Nun, vor allem will er Dominanz demonstrieren. Ja, vielleicht verachtet er Europa, vielleicht verachtet er den Fußball - was verachtet er nicht -, aber seine primäre Motivation sehe ich darin, dass er alles dominieren will. Er erlässt präsidiale Edikte, er verhängt Strafen und Zölle, er beginnt unter Missachtung des Parlaments Kriege, er entfernt nach Belieben missliebige Staatschefs oder setzt Günstlinge ein. Hauptsache er bestimmt. Und so bestimmt er eben auch, was im Weltfussballverband FIFA vorzugehen hat. Er sagt "spring" und Infantino fragt "wie hoch?" Und wenn der mächtigste Mann der FIFA springt, dann muss es auch die ganze Welt über TruthSocial erfahren, auch wenn die Absprache eigentlich im Vertrauen erfolgt ist. Dieses Allmachtsgefühl bedeutet ihm alles.

Wer ihm zu Willen ist, denn nennt er seinen "Freund". Aber Freunde hat ein Mann wie Donald Trump nicht. Er betrachtet sie höchstens als "Bewunderer", siehe Melonim aber in der Regel haben sie "Lakaien" zu sein. Das merkt ein sogenannter "Freund" spätestens dann, wenn er sich den Wünschen des unvergleichlichen Donald einmal verweigern muss.

Wenn die NATO-Partner nicht spuren, weil ein Krieg gegen den Iran nun einmal völkerrechtswidrig ist, dann bekommen sie seinen Unwillen zu spüren.
Wenn Grönland nicht ausgehändigt wird, verfällt er in ein Tantrum. Und wenn der Iran nicht klein beigeben will, dann wird über TruthSocial solange der überwätigende Sieg über den Iran verkündet, bis die Wahrheit untergeht. Hauptsache der Anschein der Dominanz wird aufrechterhalten.
@Quiron
Hervorragende Analyse.
Du hast Trumps "Freunde" definiert. Interessant wäre jetzt noch Trumps "Feinde" herauszuarbeiten.
Konkurrenten um die Macht (geschäftlich/politisch) könnten für Trump Feinde sein. Ich glaube aber, es
muss noch etwas dazukommen. Feinde sind Gegner von denen er sicher niemals (auch später nicht)
einen Nutzen haben wird: z.Bsp. Obama, Bidens.
Die werden mit ihm sicher niemals Geschäfte machen. Also sollen sie zum Teufel gehen.
Wenn Trump aber hoffen kann, mit Menschen, die ihn verärgert haben irgendwann einen lukrativen Deal abschließen zu können, wird er sich mit seinen Beschimpfungen zurückhalten. Er flucht dann nicht bis zum Anschlag.
Ich denke schon, dass so viel Kalkül in ihm steckt, Türen einen Spalt offen zu lassen.
Trump sortiert die Menschen bestimmt in Kategorien: brauchbar, nutzlos, schädlich.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 04:58
Wird er oder wird er nicht – den WM-Pokal dem Kapitän der Siegermannschaft überreichen? Das wäre normal, haben auch schon andere Staatschefs gemacht. Aber ihm ist sicher noch allzu deutlich im Ohr, wie das ihm geltende ohrenbetäubende Pfeifen und die Buhrufe klangen bei den letzten Sportveranstaltungen, die er besuchte. Und dass es beim Endspiel anders sein wird, kann ich mir nicht vorstellen. Das hat aber nochmal eine andere Qualität, weil die ganze Welt Zeuge davon wird.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 06:20
@peawe
Vielleicht schickt er JD Vance hin...


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 08:11
Zitat von KTGKTG schrieb:Vielleicht schickt er JD Vance hin...
@KTG
Vance? Kann ich mir nicht vorstellen.
Ursprünglich hieß es doch, dass Trump persönlich den Pokal überreichen wird.
Die große Bühne würde ihm sehr gefallen.
Falls Trump nicht im Stadion erscheint, wird er erklären, dass er aufgrund der
Krisen nicht abkömmlich ist.
Ich könnte mir Melania in der Rolle der Pokalfee vorstellen.
Eine attraktive Frau, ein güldener Pokal und verschwitzte Mannsbilder -
das hat schon immer gepasst. Die Gattin wäre auch ein Ersatz, der akzeptiert würde.
Von Melania herrscht ja das Bild vor, sie sei im goldenen Käfig gefangen.


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Donald Trump: 45. & 47. Präsident der USA

um 08:20
Zitat von PallasPallas schrieb:Ich hoffe die fallen bei den Midterms gewaltig auf die Schnauze.
Das hofft wohl fast jeder :lolcry:
Zitat von peawepeawe schrieb:Wird er oder wird er nicht – den WM-Pokal dem Kapitän der Siegermannschaft überreichen? Das wäre normal, haben auch schon andere Staatschefs gemacht. Aber ihm ist sicher noch allzu deutlich im Ohr, wie das ihm geltende ohrenbetäubende Pfeifen und die Buhrufe klangen bei den letzten Sportveranstaltungen, die er besuchte. Und dass es beim Endspiel anders sein wird, kann ich mir nicht vorstellen. Das hat aber nochmal eine andere Qualität, weil die ganze Welt Zeuge davon wird.
Es ist generell schon ein Armutszeugnis, dass Trump bei keinem einzigen Spiel bisher im Stadion war, der Feigling. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er sich auch weiterhin drückt.


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