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Räumung des Hambacher Forstes

1.356 Beiträge, Schlüsselwörter: RWE, Braunkohle, Tagebau, Hambi, Hambacher Forst

Räumung des Hambacher Forstes

03.10.2018 um 10:43
Bone02943 schrieb:Wer sagt denn das die Region unatraktiv ist?
Na weil du schriebst das immer mehr Menschen von dort abwandern, das bedeutet für mich das es dort unattraktiv ist zu leben.


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03.10.2018 um 10:45
McMurdo schrieb:Na weil du schriebst das immer mehr Menschen von dort abwandern, das bedeutet für mich das es dort unattraktiv ist zu leben.
Vielleicht ist dir etwas nicht bewusst, aber überlege mal welchen Tag wir heute haben. Vielleicht siehst du dann Paralelen zur Abwanderung und warum man nicht noch mehr Arbeitsplätz ohne Not zerstören sollte, bevor man nicht Pläne hat wie man das ganze so gut es geht abfedern kann.


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03.10.2018 um 10:54
@Bone02943
Heute ist Mittwoch.
Im übrigen erschließt sich mir auch nicht warum gerade die letzten 5000 Arbeitsplätze auf einmal so problematisch erscheinen, wo doch in den letzten Jahrzehnten weitaus mehr Arbeitsplätze in dieser Branche verschwunden sind. Sowas ändert sich halt mit der Zeit. Und wenn man jetzt anfängt sich zu kümmern dann kräht da in 12 Jahren niemand danach. Wenn man natürlich gar nichts tun will dann schiebt man das Problem einfach nur vor sich her und ist dann am Ende mal wieder total überrascht das es trotzdem so kommt wie vorhergesagt.


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03.10.2018 um 11:07
McMurdo schrieb:Heute ist Mittwoch.
Es geht um die Deutsche Einheit und was, gerade auch in der Lausitz, passiert ist.
McMurdo schrieb:Im übrigen erschließt sich mir auch nicht warum gerade die letzten 5000 Arbeitsplätze auf einmal so problematisch erscheinen, wo doch in den letzten Jahrzehnten weitaus mehr Arbeitsplätze in dieser Branche verschwunden sind.
Es sind schon zu viele Arbeitsplätze verloren gegangen. Allein in meiner Kleinstadt von 40.000 Einwohner auf nur noch ~16.000. Das sind Dimensionen die man erstmal begreifen muss, wenn man nicht aus einer solchen region kommt. Ich denke mal du kennst solche Probleme nichtmal vom Hörensagen.
Nur weil durch die ganzen Wirrungen der deutschen Einheit so viele zum Wegzug gezwungen wurden, so muss das doch nicht auf ewig so weiter gehen. zumal wir hier von Arbeitsplatzeinsparungen ohne Not sprechen. Eine Branche die wir freiwillig opfern obwohl sie noch sehr lange wirtschaftlich betrieben werden kann.
Und das muss man den Menschen erstmal klar machen, dass dies nicht zu ihrem Nachteil geschieht.
McMurdo schrieb:Und wenn man jetzt anfängt sich zu kümmern dann kräht da in 12 Jahren niemand danach.
Scheiß doch mal auf die 12 Jahre. Man muss sich da überhaupt nicht festlegen. Zumal viele Kraftwerke noch deutlich längere Laufzeiten haben als nur bis 2030. Man hat also Zeit damit alles so sozialverträglich abläuft wie nur irgend möglich.
McMurdo schrieb:Wenn man natürlich gar nichts tun will dann schiebt man das Problem einfach nur vor sich her und ist dann am Ende mal wieder total überrascht das es trotzdem so kommt wie vorhergesagt.
Wir sind doch mitten drin, wir sind mitten im Kohleausstieg! Nur begreife endlich das alles etwas Zeit braucht. Und da muss man sich auf keine 12 Jahre festlegen, man muss sehen wie man es wirtschaftlich und sozialverträglich hinbekommt. Die Klimaziele stehen dann dahinter.


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Räumung des Hambacher Forstes

03.10.2018 um 11:36
parabol schrieb:Vor allem in Finnland, in Deutschland dagegen nur wenig Wald, nur ein Bruchteil davon ist natürlich gewachsener Wald.
Nö, 1/3 der Fläche ist nicht grade wenig für ein Industrieland.
taren schrieb:War in Deutschland nicht viel anders der heutige Wald ist ein Ergebnis von Aufforstung und der Einführung Nachhaltiger Forstwirtschaft.
Immerhin, großer Unterschied zu unseren Nachbarländern.


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03.10.2018 um 12:06
Bone02943 schrieb:Scheiß doch mal auf die 12 Jahre. Man muss sich da überhaupt nicht festlegen. Zumal viele Kraftwerke noch deutlich längere Laufzeiten haben als nur bis 2030. Man hat also Zeit damit alles so sozialverträglich abläuft wie nur irgend möglich.
Dann stehst du 2030 oder von mir aus 2035 wieder vor dem gleichen Problem.
Bone02943 schrieb:Wir sind doch mitten drin, wir sind mitten im Kohleausstieg!
Eben und deshalb ist es auch sinnvoll das in den nächsten 12 Jahren zu beenden. Denn sonst stehst du ja 2030 vor denselben Problemen wie jetzt. Nur das du noch mehr Zeit vertrödelt hast.
Bone02943 schrieb:Allein in meiner Kleinstadt von 40.000 Einwohner auf nur noch ~16.000.
Und gibts da schon nen Trend das sich das wieder umkehrt? Sonst muss man sich die Frage stellen warum das unbedingt zu stoppen ist und das nicht so weiter gehen könnte?


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03.10.2018 um 12:15
McMurdo schrieb:Dann stehst du 2030 oder von mir aus 2035 wieder vor dem gleichen Problem.
Eben nicht, nein. Denn schon jetzt müssen wir die Planungen so weit vorran treiben, damit wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt weiter machen können. Es werden jetzt schon Blöcke vom Netz genommen, aber das geht nicht alles auf einen Schlag, um das abzufedern muss man einen Schritt nach dem anderen gehen, sonnst fällt man auf die Fresse.
McMurdo schrieb:Eben und deshalb ist es auch sinnvoll das in den nächsten 12 Jahren zu beenden. Denn sonst stehst du ja 2030 vor denselben Problemen wie jetzt. Nur das du noch mehr Zeit vertrödelt hast.
Es ist überhaupt nicht sinnvoll sich ein genaues Ziel zu stecken, zumal 12 Jahre völlig unrealistisch sind. Es reicht wenn man sich eine Richtung vor gibt und diese Richtung Schritt für Schritt weiter geht. Ob das am Ende dann in 8 Jahren, in 12 oder letztelich in 20 Jahren erreicht wird, bis der letzte Block vom Netz geht, spielt keine Rolle. Wichtig ist es, dass das ganze sozialverträglich und wirtschaftlich abläuft.
McMurdo schrieb:Und gibts da schon nen Trend das sich das wieder umkehrt? Sonst muss man sich die Frage stellen warum das unbedingt zu stoppen ist und das nicht so weiter gehen könnte?
Es ziehen nicht mehr so viele weg wie in den letzten 28 Jahren, damit aber nicht plötzlich noch mal in kurzer Zeit viele tausende Menschen wegziehen, muss man es schaffen, dort wo jetzt so viele Arbeitsplätze betroffen sind, einen Ausgleich zu schaffen. Dafür aber gibt es derzeit noch keine wirklichen Konzepte, also sind wir mit dem Kohleausstieg sogar schon einen Schritt zu weit.
Das muss jetzt erstmal aufgeholt werden, damit wir den Kohleausstieg überhaupt in irgendeiner Form sozialverträglich gestalten können.


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03.10.2018 um 12:24
Bone02943 schrieb:Eine Branche die wir freiwillig opfern obwohl sie noch sehr lange wirtschaftlich betrieben werden kann.
Genau das stimmt nicht.
Mit 20,3 Milliarden Euro wird die Energiebereitstellung und -nutzung subventioniert. Dies betrifft sowohl die Gewinnung der Energieträger (zum Beispiel Braunkohle und Steinkohle) als auch die Energieerzeugung.
Wie wirtschaftlich lässt sich eine Kohleförderung betreiben ohne künstliche Stützung?


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03.10.2018 um 12:26
@Kurzschluss

Du solltest zu Zitaten auch die Quelle angeben.


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03.10.2018 um 12:27
Bone02943 schrieb:Das muss jetzt erstmal aufgeholt werden, damit wir den Kohleausstieg überhaupt in irgendeiner Form sozialverträglich gestalten können.
Wer hat denn den Ausstieg aus der Solarzellenproduktion sozialverträglich gestaltet?
Die DDR lebet nicht mehr im Sozialismus. Das hat Vor- und auch Nachteile...


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03.10.2018 um 12:27
Bone02943 schrieb:Quelle angeben
Sorry, www.umweltbundesamt.de


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03.10.2018 um 12:35
@Kurzschluss

Um die Subventionen zu beziffern wird es kompliziert. Vorallem wenn man Steinkohle und Braunkohle in einen Topf wirft. Auch ist es unvernünftig Kosten mit einzubeziehen wie Gesundheitskosten, die man so allein der Braunkohle gar nicht anrechnen kann.
Kurzschluss schrieb:Wer hat denn den Ausstieg aus der Solarzellenproduktion sozialverträglich gestaltet?
Von was redest du? Wo gab es ein von der Politik beschlossenes Verbot der Solarzellenproduktion?
Kurzschluss schrieb:Die DDR lebet nicht mehr im Sozialismus. Das hat Vor- und auch Nachteile...
Was hat denn die DDR mit dem ganzen zu tun? Die DDR gibts nicht mehr und spielt auch gar keine Rolle.
Nichtdestotrotz sollte man versuchen, den Menschen die es betrifft, einen ausgleich zu schaffen. Es nutzt auch unserer BRD nichts, wenn ganze Regionen immer weiter ausbluten.


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03.10.2018 um 12:39
Bone02943 schrieb:Es ist überhaupt nicht sinnvoll sich ein genaues Ziel zu stecken, zumal 12 Jahre völlig unrealistisch sind.
Das behauptest du zwar immer wieder, Belege dazu fehlen allerdings immer noch.
Bone02943 schrieb:Eben nicht, nein. Denn schon jetzt müssen wir die Planungen so weit vorran treiben, damit wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt weiter machen können. Es werden jetzt schon Blöcke vom Netz genommen, aber das geht nicht alles auf einen Schlag, um das abzufedern muss man einen Schritt nach dem anderen gehen, sonnst fällt man auf die Fresse.
Warum ist es dann bis 2030 nicht machbar wenn die von dir angesprochenen Probleme dann nicht mehr bestehen? Das sage ich ja die ganze Zeit das, wenn wir jetzt konsequent weiter machen in 12 Jahren die von dir angesprochenen Probleme gar nicht haben werden. Bis jetzt hast du das immer negiert.
Bone02943 schrieb:Es ist überhaupt nicht sinnvoll sich ein genaues Ziel zu stecken
Natürlich ist es absolut notwendig, sonst gibts ja keine Motivation irgendwas zu ändern.
Bone02943 schrieb:Es ziehen nicht mehr so viele weg wie in den letzten 28 Jahren, damit aber nicht plötzlich noch mal in kurzer Zeit viele tausende Menschen wegziehen, muss man es schaffen, dort wo jetzt so viele Arbeitsplätze betroffen sind, einen Ausgleich zu schaffen.
Warum muss man das? Wenn es die Menschen dort nicht hält ist es nicht sinnvoll dort noch viel zu investieren.

Und wie schon geschrieben : Ohne Subventionen wäre die Braunkohle schon lange am Ende. Von wirtschaftlicher Arbeitsweise kann da schon lange keine Rede mehr sein.


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03.10.2018 um 12:53
Kurzschluss schrieb:Wer hat denn den Ausstieg aus der Solarzellenproduktion sozialverträglich gestaltet?
Welchen Ausstieg? Frag die Chinesen.

Btw die Braunkohle bekommt keine direkte Subventionen. Also ist deine Ziffer, etwas differenzierter zu betrachten. Über Steinkohle brauchen wir ja nicht reden.


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03.10.2018 um 13:03
@Bone02943
Bone02943 schrieb:Man hat also Zeit damit alles so sozialverträglich abläuft wie nur irgend möglich.
Das einzig sozial Verträgliche ist der Ausstieg, bevor es endgültig zu spät ist.
Bone02943 schrieb:Nichtdestotrotz sollte man versuchen, den Menschen die es betrifft, einen ausgleich zu schaffen.
Natürlich, das sollte man. Aber daß erst das Fressen kommt und dann die Moral ist nach fast 30 Jahren Leben im real existierenden Kapitalismus doch wohl klar geworden.



@Fedaykin
Fedaykin schrieb:Welchen Ausstieg? Frag die Chinesen.
Warum sollen eigentlich immer andere deine Wissenslücken auffüllen?
https://www.mz-web.de/wirtschaft/solarunternehmen-in-bitterfeld-wolfen-hanwha-q-cells-streicht-radikal-stellen-3098890


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Räumung des Hambacher Forstes

03.10.2018 um 13:30
@geeky

Mmmh, ich sehe da immer noch keine Schließung durch den Staat oder sontigen Beschluss, nur das die Chinesen den Markt überrollt haben.


Und ich teile die Dramatik immer noch nicht bzgl des Kohleausstiegs, das es "Das einzig Sozialverträgliche wäre"

ist interessant wie das bei den Sozialisten manchmal so läuft..


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Räumung des Hambacher Forstes

03.10.2018 um 13:32
Fedaykin schrieb:Nö, 1/3 der Fläche ist nicht grade wenig für ein Industrieland.
Das sind fast alles Fake-Wälder ohneseltene Käfer und seltene Wald-Fledermäuse.

Es wurde hier auch die Meinung geäußert, der Wald wäre zu klein für Arterhaltung.
Das hängt von der jeweiligen Tierart und Pflanzenart ab.
Käfer brauchen nicht viel Areal, die brauchen nur viel Totholz. Die Bechsteinfledermaus
braucht um die 2,5 km² - der Hambacher Wald ist da an der Grenze, wird der noch kleiner gemacht, ist es aus mit der Bechsteinfledermaus
ab Seite 13:
https://www.thuenen.de/media/publikationen/landbauforschung-sonderhefte/lbf_sh363.pdf
-------------------------------------------------------------------

RWe dreht durch, die wollen den Wald ohne Genehmigung roden - selbst mit Genehmigung dürften die erst in einem Jahr roden
Wäre eine derzeitige Rodung rechtens?

Derzeit prüft das Oberverwaltungsgericht Münster, ob der Wald nach EU-Richtlinien schützenswert ist und deshalb nicht gerodet werden darf. Damit RWE nicht vorschnell Fakten schaffen kann, will der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit einem Eilantrag einen vorläufigen Rodungsstopp erwirken. Das Gericht prüft diesen Antrag derzeit.

Doch selbst wenn das Gericht in dieser Frage zugunsten von RWE entscheiden sollte, muss sich der Konzern an die Auflagen für den Betrieb des Tagebaus halten. Zu dieser Auflage gehört, dass Wälder möglichst lange geschützt werden müssen und erst dann gerodet werden dürfen, wenn dies für den Betrieb des Tagebaus unerlässlich ist.

Rechtmäßig sind laut dieser Bestimmung Rodungen mit einem Vorlauf der Baggergeschwindigkeit von gut zwei Jahren. Bis zu einer Entfernung von 300 Metern von der heutigen Tagebaukante wäre somit eine Rodung rechtlich erlaubt, wenn dies für den Betrieb des Tagebaus unerlässlich ist.

Doch die Entfernung zwischen Tagebaukante und Waldrand liegt meist deutlich über 300 Metern. RWE will den Wald sogar in einer Entfernung von bis zu 1000 Metern roden.
https://www.dw.com/de/hambacher-forst-dw-faktencheck/a-45726374


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03.10.2018 um 13:36
parabol schrieb:Das sind fast alles Fake-Wälder ohneseltene Käfer und seltene Wald-Fledermäuse.
Aha, Fake Wälder.

ich denke ich muss jetzt hier nicht mehr weiter Machen.

Und wow, nach 10000 Jahre Zivilisation sind die Urwälder fort, wer hätte es gedacht.

Und naja wir müssen diesen Thread nicht noch auf Käfer ausweiten. Wenn aber Feldhamster Bauprojekte verhindern, dann sollten Käfer da auch schaffen.

Den Rest hatten wir schon, naja wie erwähnt bin ich sicher das ganz andere Anwälte da schon dran saßen.


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Räumung des Hambacher Forstes

03.10.2018 um 13:38
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:ich sehe da immer noch keine Schließung durch den Staat
Ach so, in allen anderen Fällen ist Sozialverträglichkeit also zweitrangig.
Fedaykin schrieb:die Braunkohle bekommt keine direkte Subventionen.
Auch wenn du die Steuergeld-Milliarden gern völlig leugnen würdest: ohne die hätte sich der ganze Umweltfrevel eh längst erledigt.
Fedaykin schrieb:ich denke ich muss jetzt hier nicht mehr weiter Machen
Konzernpropaganda können wir uns auch direkt an der Quelle holen, da wird wenigstens keine Objektivität vorgetäuscht.


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03.10.2018 um 13:46
geeky schrieb:Ach so, in allen anderen Fällen ist Sozialverträglichkeit also zweitrangig.
Mal abgesehen von der Dimensionierung siehst du schon den Unterschied zwischen Pleite und Ausstieg auf Staatlichen Beschluss vor Vertragsablauf?
geeky schrieb:Auch wenn du die Steuergeld-Milliarden gern völlig leugnen würdest: ohne die hätte sich der ganze Umweltfrevel eh längst erledigt.
Mmm, nein, aber zeige mir die Direkten Suventionssummern.
geeky schrieb:Konzernpropaganda können wir uns auch direkt an der Quelle holen, da wird wenigstens keine Objektivität vorgetäuscht.
Gähn, du langeweilst mal wieder, mit deinen Unterstellungen.

Und nix für Ungut, ich kenne keine FAke Bäume in der freien Wildbahn.


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