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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

389 Beiträge, Schlüsselwörter: Bundeswehr, Geheim, Untergrund, Hannibal Prepper, Schattenarmee

Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 20:57
groucho schrieb:Aber sicher wird niemand zum Nazi, weil die Bundeswehr marode Waffen und Fahrzeuge hat.
Möglicherweise findet ein Umdenken statt wenn man allen Ernstes damit in den Krieg geschickt wird.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 21:12
behind_eyes schrieb:Möglicherweise findet ein Umdenken statt wenn man allen Ernstes damit in den Krieg geschickt wird.
Ich geb's auf: Wenn du das glauben möchtest.....


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 21:30
@geeky, egal was von Elsässer kommt, es ist Müll.

Ich informiere mich grundsätzlich anders. Dieser Demagoge ist hier nicht Gegenstand der Diskussion.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 21:33
@Waldkirch

Du hältst den Kommentar also für Fake oder was willst du damit ausdrücken?


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 21:58
groucho schrieb:Ich geb's auf: Wenn du das glauben möchtest.....
Hat mit Glauben nix zu tun, hab's erlebt.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 22:14
behind_eyes schrieb:Hat mit Glauben nix zu tun, hab's erlebt.
Dass ein Mensch, der bislang kein Nazi ist, zum Nazi wird, weil die Bundeswehr schlechte Gewehre hat?

Na sicher......


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 22:31
@groucho
So monokausal kommt das nur von dir.
Ich habe erlebt wie Menschen im Dienste der BW ihrem Dienstherren nicht mehr vertraut haben. Die schlechte Ausrüstung war ein Thema dabei. Politische Entscheidungen eine andere.
Es folgte eine immer spürbarer werdende Strömung von sogenannten "echten Soldaten" , von Nationalstolz, vom Drang zu zeigen wer man wirklich ist, was man kann. "Den da oben zeigen wir es". Und da sind wir ganz schnell in der rechten Ecke und so war es auch.

Unzufriedenheit macht anfällig, nicht jeden, aber signifikant (siehe BTW).


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 22:45
behind_eyes schrieb:So monokausal kommt das nur von dir.
Sicher, deshalb kommst du auch erst Stunden später mit dieser Erklärung um die Ecke.

Dass Menschen in schlechte Gesellschaft geraten können und dann dumme Dinge tun, ist keine Frage.
behind_eyes schrieb:Die schlechte Ausrüstung war ein Thema dabei. Politische Entscheidungen eine andere.
Schlechte Ausrüstung wird nach wie vor kein Grund für jemanden sein, ein Nazi zu werden, der Linke ermorden will. Politische Grundeinstellungen schon eher. ;-)


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 23:06
groucho schrieb:Schlechte Ausrüstung wird nach wie vor kein Grund für jemanden sein, ein Nazi zu werden, der Linke ermorden will. Politische Grundeinstellungen schon eher. ;-)
Das sehe ich anders. Wenn jemand in seinem Beruf unglücklich ist, und bei der BW ist man ja im Dienste des Staates, kann das die eigene politische Grundeinstellung ändern. Nicht andersrum.

Ist doch bei der Polizei genauso ...dort herrscht zunehmend immer mehr Fassungslosigkeit über den Zustand der Polizei: weniger Personal, schlechter Rückhalt, Karrieren stocken weil die Personalpyramide immer dünner wird, die Bevölkerung begegnet ihnen mit Aggression.

Jetzt kannst du wieder sagen: nur weil jemand im Dienst angemotzt wird und keine Gehaltserhöhung bekommt wird er nicht zum Nazi.

Ich sage und sehe: unter diesen Menschen sind dann welche die sich eine gewisse Ordnung wieder herbeisehnen, sich wieder ernstgenommen werden wollen usw.
Den Rest kann man beobachten : stark rechtsähnliche Symbole auf Einsatzwagen, latente Behinderung von Berichterstattung usw.

https://www.nw.de/nachrichten/thema/22224489_Immer-wieder-Skandale-Wie-tief-steckt-die-Polizei-Sachsen-im-rechten-Sumpf....

Red Mal mit Bundis oder Polizisten wenn du welche privat kennst. So abwegig ist das alles nicht.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

23.12.2018 um 23:23
@behind_eyes
behind_eyes schrieb:Ich sage und sehe: unter diesen Menschen sind dann welche die sich eine gewisse Ordnung wieder herbeisehnen, sich wieder ernstgenommen werden wollen usw.
Du sagst und siehst also: besonders Rechte fühlen sich von vom Dienst bei Polizei und Bundeswehr angesprochen. Völlig unabhängig vom Zustand derTechnik und Bewaffnung.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

24.12.2018 um 01:56
Was für eine Ideologie brachten eigentlich die NVAler in die BW? Weil Antifaschismus wäre jetzt etwas ironisch.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

24.12.2018 um 07:16
geeky schrieb:Du sagst und siehst also: besonders Rechte fühlen sich von vom Dienst bei Polizei und Bundeswehr angesprochen.
Nein.
geeky schrieb:Völlig unabhängig vom Zustand derTechnik und Bewaffnung.
Nein.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

24.12.2018 um 09:39
Grundsätzlich hängen die wenigsten Soldaten oder Polizisten einer rechten Gesinnung an.

Es wird kaum zu verhindern sein, das eben solche sich dahingezogen fühlen.
OscarRomeo schrieb:Was für eine Ideologie brachten eigentlich die NVAler in die BW? Weil Antifaschismus wäre jetzt etwas ironisch.
Ganz ironisch, ich weiß es selbst nicht als was die sich sahen. Mit unserem Begriff des Antifaschismus hatte das nun wirklich rein gar nichts zu tun.

Das sollte eigentlich nicht Thema sein, genausowenig wie die AfD oder der Lügenbaron J. Elsässer.

Hier geht es um Uniter e. V. und rechtsterroristische Netzwerke die sich offenbar innerhalb der BW gebildet haben.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

24.12.2018 um 10:17
Dazu ein Bericht und Interview mit dem Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels.

https://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-trend-zum-extremen-1.4239134

Aus dem Bericht:

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, zeigt sich besorgt über ein mögliches rechtes Netzwerk in der Bundeswehr. Auslöser sind Berichte des Magazins Focus und der Tageszeitung taz, wonach rechtsradikale Kräfte sich sogar zu einer Art Schattenarmee zusammengeschlossen haben könnten, die Waffen hortet und sich auf schwere Gewalttaten für einen "Tag X" vorbereitet. Bartels sagte der Süddeutschen Zeitung: "Es ist erforderlich, genau hinzuschauen. Wir leben in Zeiten terroristischer Bedrohungen und erleben ja in der ganzen Gesellschaft einen gewissen Trend zum Extremen.

Zum andern nochmals die KSK, eine Häufung von Straftaten in einer doch recht überschaubaren Einheit.

Beunruhigt zeigten sich Politiker auch über die hohe Zahl von Ermittlungsverfahren gegen Soldaten der Elitetruppe KSK. Derzeit laufen sechs Verfahren. Dabei geht es um Vorwürfe wie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch von Kindern, Misshandlung Untergebener, Landfriedensbruch und Körperverletzung.


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24.12.2018 um 10:31
behind_eyes schrieb:Jetzt kannst du wieder sagen: nur weil jemand im Dienst angemotzt wird und keine Gehaltserhöhung bekommt wird er nicht zum Nazi.
Richtig!

Diejenigen, die durch sowas zum Nazi 'werden', waren schon vorher Nazis, ganz tief in sich drin.

Oder weniger missverständlich ausgedrückt: Durch die genannten Umstände radikalisieren sich diejenigen, die schon Nazi waren.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

26.12.2018 um 08:16
Widerruf

Nein, es gibt keine großflächigen rechten Strukturen in der Bundeswehr. Wenn man alles ignoriert, leugnet und zensiert, was das Gegenteil beweist, bleibt die beruhigte Feststellung: wenn doch mal etwas ans Licht dringt, sind das lediglich bedauerliche Einzelfälle.

Und die Nazis schlagen sich auf die Schenkel vor Lachen ob dieser Farce.

Hinweis an die Moderation:
"Ende einer Posse
Antifaschisten dürfen verfremdete Nazi-Symbole verwenden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und damit einen Justiz-Skandal beendet.
"
https://www.zeit.de/online/2007/12/BGH-Urteil-Hakenkreuz


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

26.12.2018 um 12:03
Hier mal ein typischer "linken Pressebericht" der die Ereignisse innerhalb der Frankfurter Polizei mit dem NSU 2.0 aufgreift, aber dann einen seht seltsamen Turn nimmt, den ich so 100% in die VT Ecke stellen würde. Da wird wild spekuliert bei laufenden Ermittlungen sowohl bei der Polizei wie bei der Bundeswehr.

https://www.jungewelt.de/artikel/345700.neonazis-nsu-mit-dienstmarke.html

Der betreffende Absatz:

Der Enttarnung der Polizeizelle vorangegangen waren Enthüllungen über ein deutschlandweites Netz rechter Verschwörer bei der Bundeswehr. Noch ist unklar, ob Zusammenhänge zum aktuellen Fall bestehen, doch auch Polizisten und Angehörige von Spezialeinheiten sollen in die Struktur einer geheimen Schattenarmee für Bürgerkriegszwecke eingebunden gewesen sein.

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So sollte Journalismus nicht funktionieren.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

28.12.2018 um 11:41
Aktuell berichtet das Bundeswehr Journal über die Vorgänge und ordnet sie entsprechend neutral ein. Für meinen eigenen Geschmack hängt wirklich eine zu große linkslastige Presse da dran. Ich denke da kommt eine objektive Sicht auf bestimmte Vorgänge zu kurz oder unterliegt einer falschen Wahrnehmung, bzw. Einordnung.

http://www.bundeswehr-journal.de/2018/uniter-taz-vermutet-aufbau-eines-paramilitaerischen-arms/

In einem am Sonntag (23. Dezember) publik gemachten „Offenen Brief an die taz-Chefredaktion“ beklagt der Vorstand von Uniter eine „tendenziöse Berichterstattung“.

D. h. Uniter e. V. hat sich an die Taz gewandt, wobei mich selbst mal interessieren würde warum der Vorstand schon 2017 zurückgetreten ist, und warum der neue anonym bleiben möchte, was wiederum für eine Intransparenz dieser Organisation sprechen würde.


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Schattenarmee in der Bundeswehr - Warten auf den Tag X

29.12.2018 um 05:51
behind_eyes schrieb am 23.12.2018:Ist doch bei der Polizei genauso ...dort herrscht zunehmend immer mehr Fassungslosigkeit über den Zustand der Polizei: weniger Personal, schlechter Rückhalt, Karrieren stocken weil die Personalpyramide immer dünner wird, die Bevölkerung begegnet ihnen mit Aggression.

Jetzt kannst du wieder sagen: nur weil jemand im Dienst angemotzt wird und keine Gehaltserhöhung bekommt wird er nicht zum Nazi.

Ich sage und sehe: unter diesen Menschen sind dann welche die sich eine gewisse Ordnung wieder herbeisehnen, sich wieder ernstgenommen werden wollen usw.
Den Rest kann man beobachten : stark rechtsähnliche Symbole auf Einsatzwagen, latente Behinderung von Berichterstattung usw.
Man muss blind sein,wenn man bei Polizei (Sicherheitsskräfte nach innen) und BW (Sicherheitskräfte nach außen) nicht in etwa gleiche Probleme sehen will: fehlendes geeignetes Personal, mangelhafte Ausrüstung, vielfach fehlendes Verständnis bzw. ebensolche Akzeptanz in der Bevölkerung, dem Dienstherrn aus fiskalischen Gndrn gerade als Sparschwein noch gut genug. Wobei Polizei im Gegensatz zur BW Ländersache ist und einige Bundesländer durchaus finanziell und auch sonst noch was übrig haben.

Nun leiden unter derlei Missachtung ja auch andere staatliche Institutionen. Zu Silvester werden natürlich wieder einige dolle „Scherzkekse“ Böller in die Briefkästen der Jobcenter legen, hahaha, sehr witzig, um Bedürftigen die Anträge kaputtzumachen, so dass diese noch länger auf ihr Geld warten müssen. Die genannten sonstigen Institutionen haben aber eben keine Waffen und Geschütze, weshalb politischerseits dringend der Blick auf die waffemtragenden „Schattenarmeen“ gehört.

Wie gesagt, die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Riesenfehler. Man könnte ihn politisch kompensieren, wenn man wollte. Aber mich fragt ja keiner....


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30.12.2018 um 00:03
Andante schrieb:Man muss blind sein,wenn man bei Polizei (Sicherheitsskräfte nach innen) und BW (Sicherheitskräfte nach außen) nicht in etwa gleiche Probleme sehen will: fehlendes geeignetes Personal, mangelhafte Ausrüstung, vielfach fehlendes Verständnis bzw. ebensolche Akzeptanz in der Bevölkerung, dem Dienstherrn aus fiskalischen Gndrn gerade als Sparschwein noch gut genug.
Amen. Ich, grob in solchen Bereichen sitzend, bin zwar nicht omnipotent und kann über meinen Bereich (omnipotent und objektiv) hinaussehen, aber ich kriege genug mit um eben genau das auf einem abstrakten Level bestätigen bzw. abnicken zu können.

Gerade von außen oder als Kritiker, sprich mit einer Sicht von außen, mag vieles einfach aussehen oder erklärbar sein, aber am Ende ist es doch meist komplexer und abstrakter.

Viele Faktoren können am Ende daran mitwirken, ein Weltbild zu prägen und entstehen zu lassen. Ein "fehlender Halt" in der breiten Masse der Gesellschaft oder von der Politik aus, ob nun tatsächlich oder stark subjektiv empfunden, hilft meines Erachtens nicht und führt eher zur Abkehr, Abkapselung oder im worst-of-all-cases, im Schlimmsten Fall, zur Verschwörung oder zum Terror.

Gerade an Externe oder Kritiker, ohne dass ich jetzt akute Terrorplanungen gutheißen will bzw. diese Verschwörer in Schutz nehmen will, ich meine das eher abstrakt: Stellt euch einfach vor, wenn ihr regelmäßig unter im Kern eher widrigen Bedingungen Arbeit leisten müsst und noch von gewissen Gruppen pauschalisiert angegriffen werdet (in Debatten, medial, oder gar physisch, wenn anwendbar auf den Arbeitsbereich). Einfach mal vorstellen. Ich mutmaße, dass es bei vielen, also abstrakt gesehen, eher eine Art Abkehr oder Sinneswandel hervorruft. Nicht sehr moralsteigernd, quasi.

Wenn ein Arbeitstag mal Scheiße war, die Technik nicht wollte oder das Essen beschissen war bzw. es Bberstunden gab, wird keiner Nazi, nicht nicht.

Wenn man aber über einen längeren Zeitpunkt ganzheitlich widrige Umstände empfindet und meint, die Ursache läge in Teilen der Politik und auch Teilen der Bevölkerung, dann mutmaße ich, dass es ein Weltbild eher negativ prägen kann und wird. Manche suchen sich sicherlich dann ein passives wie auch aktives Ventil.


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