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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

818 Beiträge, Schlüsselwörter: Politik, Terror, Rechtsextremismus

Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

09.04.2019 um 23:10
@tudirnix
Das ist genau das was ich meine!
eckhart schrieb:Nur kommt und kommt denen keine Idee, mit der sie einen Erstschlag begründen könnten! Wollen ja schließlich anschließend Wahlen gewinnen!
Es sei denn sie kommen zu dem Punkt, an dem sie denken, es ginge auch ohne Wahlen.
Aber dann wäre sowieso alles zu spät!


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

09.04.2019 um 23:14
Venom schrieb:Die Demokratie muss geschützt werden. Wenn du echte Repressalien willst musst du dich in manch anderen Staaten umgucken. Das Verbannen und/oder die Zensur des Manifests und Live-Videos ist eine logische Konsequenz die den Staat nicht zum Unrechtsstaat macht.
Die Demokratie schützt man nicht in dem man immer mehr Freiheit zugunsten von "Sicherheit" aufgibt.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

09.04.2019 um 23:17
@schtst

Sieh das Video das ich verlinkt habe, anstatt hier Strohmänner abzufackeln um für die Freiheit von menschenverachtendem Gedankengut der Nazis zu werben.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

09.04.2019 um 23:17
schtst schrieb:Die Demokratie schützt man nicht in dem man immer mehr Freiheit zugunsten von "Sicherheit" aufgibt
Und ein Staat wird aber im Gegenzug nicht demokratischer, nur weil er mehr erlaubt.
Es gibt da nicht nur schwarz oder weiß.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

09.04.2019 um 23:35
schtst schrieb:Die Demokratie schützt man nicht in dem man immer mehr Freiheit zugunsten von "Sicherheit" aufgibt
Wie @Wichtgestalt sagt, die Demokratie wird auch nicht demokratischer und verfassungsschützender indem man zurecht verbannte oder zensierte Sachen wie eben das Manifest des Rechtsterroristen und sein gefilmtes Video unberührt da lässt.

Einschränkungen und Gesetze sind Teil der Demokratie.

Das Rumgeheule rund um die Zensur des Videos und des Manifests finde ich sowieso lächerlich wenn man alleine schon bedenkt wer diese Leute sind die sich darüber so groß aufregen.

Alle anderen sind schlicht und ergreifend sehr naiv.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 01:04
Wenn man in Betracht zieht, was der Täter mit dem Video und dem Manifest erreichen wollte, macht es eben schon Sinn wenn man es verbietet... sie sind auch Bestandteil des Verbrechens.
Schwierig wird es für den Rechtsstaat in erster Linie wenn er einen auf PreCrime machen will.
Also Täter schon vor der Tat aus dem Verkehr zu ziehen versucht.
Da hat man in der Regel nur ein kleines Zeitfenster um zu reagieren und davon kriegt man auch nur etwas mit, wenn man jemand auf dem Ticker hat und dass man jemand auf dem Ticker haben kann, muss ein begründeter Tatverdacht bestehen.
Wenn man an diesem Umstand rumschraubt untergräbt man fast zwangsläufig Rechte.
Es ist halt doch auch heikel wo man die Grenze ziehen will. Ich mein Christchurch ist sicherlich unbestritten jenseits jeder Grenze. Aber wenn man nun aufgrund dessen schon jeden der von überfremdung schwafelt als Gefährder brandmarken will, ist man dann schnell mal bei einem ziemlich grossen Teil der Bevölkerung angelangt.
Das ist ein Problem.. zumal man mit der Angst vor überfremdung allein schon, Opfer und Täter des Aussenspektrums darstellt. Also gefährdet ist sich zu radikalisieren und ausserdem die Angst welche die Grundlage für die Radikalisierung ist, verbreitet indem man sie äussert und Bestätigung kriegt.
Viele kleine Äusserungen, dass man etwas gegen die überfremdung unternehmen sollte, tun eben auch schon ihren Anteil, auch für potenzielle Täter, die halt etwas unternehmen wollen... Kleinvieh macht auch Mist.
Ich mein bislang haben wir die Androhung von Gewalt, als guten Schnittpunkt.
Doch leider kann man auch Teil dieser Ideologie sein und dabei nach Aussen Gewalt ablehnen.
Und darum wird man immer Leute haben die sich unterhalb des Radars bewegen.
Daran kann man mMn nichts ändern ohne den Rechtsstaat zu kastrieren.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 02:27
tudirnix schrieb:Sieh das Video das ich verlinkt habe, anstatt hier Strohmänner abzufackeln um für die Freiheit von menschenverachtendem Gedankengut der Nazis zu werben.
Guck ich morgen wenn ich Zuhause bin.
Ich werbe genauso für indymedia.
Und für ISIS Videos
Venom schrieb:Einschränkungen und Gesetze sind Teil der Demokratie.

Das Rumgeheule rund um die Zensur des Videos und des Manifests finde ich sowieso lächerlich wenn man alleine schon bedenkt wer diese Leute sind die sich darüber so groß aufregen.

Alle anderen sind schlicht und ergreifend sehr naiv.
Zensur ist für mich einfach das Letzte.
Wir haben ja auch nicht die Bibel nach den Kreuzzügen Zensiert.
Und btw.
Bald können viele deutschen Foren zu machen bzw nur eingeschränkt funktionieren.

https://www.sueddeutsche.de/digital/eu-propaganda-christchurch-terror-loeschen-1.4403885
Oder ist hier bei allmy 24/7 jemand der die Beiträge löschen kann?

Aber ist ja für unsere Demokratie besser.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 07:45
schtst schrieb:Ich werbe genauso für indymedia.
Und für ISIS Videos
schtst schrieb:Wir haben ja auch nicht die Bibel nach den Kreuzzügen Zensiert.
Schon mal darüber nachgedacht, ob wir die Probleme, die wir uns geschaffen haben, durch unzivilisiertes oder durch zivilisiertes Handeln lösen können?
schtst schrieb:Oder ist hier bei allmy 24/7 jemand der die Beiträge löschen kann?
Nein, wir können aber Nacheiferern beweisen, dass ihre Apelle im Nirvana verschwinden!
Oder hat jemand die Chuzpe, das Manifest zu verteidigen? @schtst ?


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 08:17
schtst schrieb:Zensur ist für mich einfach das Letzte.
Wenn sie notwendig ist, ist sie notwendig. Wir wollen auch keine Kinderpornografie da draußen haben usw.
schtst schrieb:Aber ist ja für unsere Demokratie besser.
Ist es :) Sei lieber froh, dass bei uns nicht einfach so liquidiert wird wenn man extrem ist wie der Terrorist da zb.

Wenigstens hat man die Chance sich zu entfalten als Mensch, hat der Rechtsterrorist aber halt verwirkt. Und der 18-Jährige der das Video verbreitet hat übrigens auch dem jetzt Jahrzehnte Haft drohen.

Ach ja, und mach dir keine Sorge um Allmystery ^^


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 08:46
bgeoweh schrieb:Der hätte dann die Möglichkeit gehabt, z.B. eine Kunstaktion wegsperren zu lassen.
Dem hat man ganz schnell den Stecker rausgezogen, der hat keine "Möglichkeit" mehr...

Werbung für Rechtsextremismus zu betreiben ist keine sinnvolle Strategie im Kampf gegen Rechtsextremismus. Vertreter ultrarechten Gedankenguts gab es in BW, Polizei, Behörden und Regierungsämtern schon immer und die Strategie muss natürlich sein, diese Reste und Abkömmlinge des deutschen Nazitums aufzuspüren und kaltzustellen. Das Verbreiten faschistischer Manifeste ist da natürlich kontraproduktiv.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 08:52
Glünggi schrieb:Und darum wird man immer Leute haben die sich unterhalb des Radars bewegen.Daran kann man mMn nichts ändern ohne den Rechtsstaat zu kastrieren.
Das ist genau der Punkt. Natürlich ist es schwierig, das richtige Maß zu erreichen, aber wenn wir nicht kleine Teile unserer Freiheit opfern werden wir bald ganz ohne Freiheit dastehen. Ist der Rechtsstaat einmal "kastriert", dann ist das Ergebnis ein totalitärer Staat, der Freiheit nur für die bietet, die sich genau auf der Staatslinie befinden. Nichts für mich.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 09:01
Orig.Nathan schrieb:Das Verbreiten faschistischer Manifeste ist da natürlich kontraproduktiv.
Da stellt sich sofort die Frage was für ein Motiv dahinter steckt, dass manche das Manifest unbedingt in der breiten Öffentlichkeit haben wollen, mit leichtem Zugang.

Die potenziellen Antworten kann man sich schon denken.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 10:46
@schtst
Versuchs doch mal aus der Perspektive: Der Täter wollte, dass möglichst viele das Video sehen und sein Manifest lesen. Das war ein tragender Bestandteil seiner "Mission".
Allein schon um ihm diesen Gefallen nicht zu tun, sollte man das Zeugs doch ausm Verkehr ziehen? Damit er nicht sagen kann, dass er erreicht habe was er wollte.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 10:54
tudirnix schrieb:In seinem „Manifest“ bezieht er sich auf Ideologien, die von Rechtsextremisten weltweit verbreitet werden
Wenn das stimmen sollte, ist es noch viel wichtiger, das Manifest und natürlich auch das Video so gut es geht zu verbannen und nur Kriminalisten zur Verfügung zu lassen, die es zur Ermittlung brauchen, oder um Maßnahmen zu finden, um ähnlichen Anschlägen vorzubeugen.

Man kann natürlich trotzdem dafür plädieren, beides oder eines davon öffentlich zugänglich zu lassen, wenn man ein Verbot solcher menschenverachtender Filme bzw. Schriften partout als eine Einschränkung der persönlichen Freiheit verstehen will. Oder gar als Vorboten einer Zensur wie in China oder der Türkei.
Dann sollte man sich aber nicht wundern, wenn es Nachahmer gibt, die sich bei ihren eigenen Taten an Film und/oder Manifest orientieren und sei es nur, dass sie das Manifest als "Begründung" nehmen.
Die Opfer etwaiger Folgeanschläge wären ja vermutlich andere, nicht man selbst.


Ich meine: Der Schutz der Bevölkerung vor Mord und Totschlag ist wichtiger als die Freiheit des einzelnen Internetnutzers, der aus Langeweile unbedingt reale Verbrechen sehen oder die Gedankengänge von Massenmördern nachvollziehen will.

Manche Verbrechen sind nur noch nicht begangen worden, weil noch niemand darauf gekommen ist.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 11:13
AlteTante schrieb:Manche Verbrechen sind nur noch nicht begangen worden, weil noch niemand darauf gekommen ist.
... oder eine Grenzüberschreitung erforderte, die sich noch keiner getraut hatte.
Beispiel: Helmkamera.
@schtst
Wie stehst Du eigentlich zu Menschen?


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

10.04.2019 um 11:15
@AlteTante
Er bezieht sich nicht nur auf die Ideologie der Rechtsextremen, er gibt sogar Anleitungen wie man die Gesellschaft sprengen sollte, nennt Personen die liquidiert werden sollten beim Namen und auch ohne Namen (dies eher auf Gruppen bezogen), usw.

Zudem spricht er vor allem seine politischen Gegner an und versucht einen psychologischen Impact zu erzielen, also im Grunde dasselbe wie mit den Anschlägen selbst.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

11.04.2019 um 00:35
Glünggi schrieb:@schtst
Versuchs doch mal aus der Perspektive: Der Täter wollte, dass möglichst viele das Video sehen und sein Manifest lesen. Das war ein tragender Bestandteil seiner "Mission".
Allein schon um ihm diesen Gefallen nicht zu tun, sollte man das Zeugs doch ausm Verkehr ziehen? Damit er nicht sagen kann, dass er erreicht habe was er wollte
Ich versteh diesen Punkt.
Ich möchte auch nicht das damit geworben wird aber wenn man es sehen möchte sollte man die Möglichkeit dazu haben.
Genauso wie bei IS Videos oder sonstigem kram.
Wenn man etwas verstehen möchte dann hilft es nicht das zu verbieten.
eckhart schrieb:@schtst
Wie stehst Du eigentlich zu Menschen?
Schwierige Frage.
Ich bin neutral würde ich sagen.
schtst schrieb:tudirnix schrieb:
Sieh das Video das ich verlinkt habe, anstatt hier Strohmänner abzufackeln um für die Freiheit von menschenverachtendem Gedankengut der Nazis zu werben.

Guck ich morgen wenn ich Zuhause bin.
Ich werbe genauso für indymedia.
Und für ISIS Videos
Ich hab das Video angefangen aber noch nicht zu Ende gesehen.
AlteTante schrieb:Oder gar als Vorboten einer Zensur wie in China oder der Türkei.
Dann sollte man sich aber nicht wundern, wenn es Nachahmer gibt, die sich bei ihren eigenen Taten an Film und/oder Manifest orientieren und sei es nur, dass sie das Manifest als "Begründung" nehmen.
Die Opfer etwaiger Folgeanschläge wären ja vermutlich andere, nicht man selbst.
Nur weil man es der breiten Öffentlichkeit verbietet bzw Zensiert werden es die die es unbedingt sehen wollen trotzdem sehen. Und sich dann noch darüber feiern das es Verboten ist.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

11.04.2019 um 01:14
schtst schrieb:Wenn man etwas verstehen möchte dann hilft es nicht das zu verbieten.
Um die rechtsextremen und rechtsterroristischen Weltbilder, VT und Ideologien zu kennen, reicht es wissenschaftliche Analysen zu lesen und als "Material" die ganzen Hassschriften bei Facebook und Co. Stell dir mal vor, bei den Nazis hätte es schon Internet gegeben und die hätten die Vergasungen in Auschwitz & Co. gefilmt und ins Internet gestellt. Wäre das einer Demokratie zumutbar, sowas zu sehen?

Es müssen Grenzen gesetzt werden, die das Bestialische in Live verbieten.

Punkt
schtst schrieb:Nur weil man es der breiten Öffentlichkeit verbietet bzw Zensiert werden es die die es unbedingt sehen wollen trotzdem sehen.
Dann müssen sich die G20 eben zusammensetzen und beschließen, das intelligente Programme entwickelt werden, die z-B. auch zwischen Satire und Realität unterscheiden können und so etwas rausfiltern, bevor es in Erscheinung treten kann. Wie das technisch gehen soll, weiß ich nicht. Wenn man vor 30 Jahren das Internet erfinden konnte, dürfte es 30 Jahre auch später möglich sein, unmenschliche und menschenverachtende terroristische Inhalte herauszufiltern, ohne den normalen Verlauf des Internets dadurch einzuschränken.

Dieser Denkprozess zwischen Meinungsfreiheit und Meinungsverbot (was nicht identisch ist mit Zensur) hat bei mir sehr lange gedauert. Dafür bin ich jetzt umso überzeugter. Wer die Holocaustleugnung unter Strafe stellt, muss auch in der Lage sein die Verbreitung terroristischer Ideen und Livevideos von Massenexekutionen zu verhindern. Um der Menschheit und Menschlichkeit willen.


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

11.04.2019 um 01:24
schtst schrieb:Ich werbe genauso für indymedia.
Und für ISIS Videos
Aber wofür?

Ich mein wer sowas finden will, der findet es wie Kinderpornografie, doch muss sowas dann gleich öffentlich und jedem zugänglich sein, mit Verlinkung aus allen möglichen Seiten?


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Rechtsextremer Terrorakt in Christchurch, Neuseeland

11.04.2019 um 01:35
Realo schrieb:Es müssen Grenzen gesetzt werden, die das Bestialische in Live verbieten.
Das sehe ich nicht so.
Genauso könnte man dann sagen keine Tsunami Schäden und Opfer zu zeigen.
Realo schrieb:Stell dir mal vor, bei den Nazis hätte es schon Internet gegeben und die hätten die Vergasungen in Auschwitz & Co. gefilmt und ins Internet gestellt. Wäre das einer Demokratie zumutbar, sowas zu sehen?
Ja wäre es.
Ich kann mir immer noch nicht vorstellen wie es in einem KZ zu ging darum möchte/will ich dieses Jahr eins Besuchen.
Realo schrieb:Dann müssen sich die G20 eben zusammensetzen und beschließen, das intelligente Programme entwickelt werden, die z-B. auch zwischen Satire und Realität unterscheiden können und so etwas rausfiltern, bevor es in Erscheinung treten kann. Wie das technisch gehen soll, weiß ich nicht. Wenn man vor 30 Jahren das Internet erfinden konnte, dürfte es 30 Jahre auch später möglich sein, unmenschliche und menschenverachtende terroristische Inhalte herauszufiltern, ohne den normalen Verlauf des Internets dadurch einzuschränken.
Artikel 13/17 Urheberrechtsreform lässt grüßen.
Er hätte auch einfach eine Skype Video Konferenz machen können mit sagen wir mal 10 Leuten

davon laden 2 das Video auf Filehoster im Zip Format hoch und teilen dieses dann in entsprechenden Gruppen.

Die breite Öffentlichkeit hätte vielleicht erst 2 Tage später davon erfahren aber die die es erreichen soll hat es da schon längst erreicht
Bone02943 schrieb:Ich mein wer sowas finden will, der findet es wie Kinderpornografie, doch muss sowas dann gleich öffentlich und jedem zugänglich sein, mit Verlinkung aus allen möglichen Seiten?
Werben war vielleicht das falsche Wort. Ich stehe genauso für diese Leute ein.
Meinungsfreiheit!
Es sollte nicht "beworben" werden aber zugänglich sein.


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