@Marfrank Bei der höchsten Steuerlast für Unternehmen + Körperschaftssteuer/Gewerbesteuer die wir in D-Land haben
bleibt kaum Geld zum "ansparen" über.
Man kann zwar theoretische Rücklagen für Investitionen bilden. (Rückstellungen)
Das ganze ist aber sehr bürokratisch und extrem unflexibel.
Auch wusste doch 2022 keiner wie es 2023 und 2024 mit der Wirtschaft läuft.
Bei einem Umsatz / Gewinneinbruch wie es viele Unternehmen gerade haben laufen die Steuerzahlungen und
Vorrauszahlungen erst einmal ungebremst weiter.
Man
sehr vereinfacht gerechnet
30% Steuern laufende Jahr + 30% Steuern für das nächstes Jahr und ein Gewineinbruch von 40% geht der Gewinn
zu 100% an das Finanzamt.
Man hat zwar Erstattungsansprüche usw. aber in einem Moment wo eigentlich investiert werden
soll um einer Kriese entgegenzuwirken fehlt das Geld dafür.
Und mit Erstattungsansprüchen kann man nicht bezahlen.
oder mal weiter gedacht. Die ständigen Rekorde bei den Steuereinnahmen sind trügerisch.
Dem Bundeshaushalt trifft die Kriese es als letztes. So mindestens zwei Jahre verzögert.
https://www.ksta.de/politik/nrw-politik/im-etat-fehlen-1-3-milliarden-euro-nrw-muss-2025-neue-schulden-machen-892884Krankenkassen und andere Sozialsysteme so mit einem Jahr Verzögerung
Nächstes Jahr sind die Gemeinden und Stätte dran.
Die werden die Neuberechnung der Grundsteuer für erhebliche Erhöhungen nutzen. (müssen)
Die nächste Regierung muß so nächstes Jahr mit einem sehr großem Haushaltsloch Steuern senken.
Da dürfen wir mal gespannt sein.