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Antifa

2.194 Beiträge, Schlüsselwörter: Faschismus, Antifaschismus, Antirassismus
Wolfshaag
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Antifa

10.09.2014 um 22:18
@eckhart
Das ist korrekt.

@senju
senju schrieb: ist es nicht. die npd zb. marschiert von a nach b (vorzugsweise in abgelegenen gebieten^^) und geht heim.
Das ist nicht korrekt. Meist tun die Nazis nur deswegen nichts, weil sie von Anfang bis Ende ihrer Veranstaltungen von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet werden. Wenn sie könnten, wie sie wollten, würden sie genauso einen Mist veranstalten, wie die Linksradikalen.


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Antifa

10.09.2014 um 22:19
@Wolfshaag

Bleibt festzustellen... das Rechts- wie Linksextrem echt fürn Hintern ist...


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Wolfshaag
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Antifa

10.09.2014 um 22:19
@Gwyddion
Das bringt es in etwa auf den Punkt. :D


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Warhead
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Antifa

10.09.2014 um 22:22
@Wolfshaag
Ha,Report München...ja,ich vermumme mich auch,ich hab nämlich kein Bock auf ein Faschokommando das aus dem Wagen springt und mir ein Messer in die Rippen schiebt,die pflegen die Teilnehmer solcher Demos zu photographieren,die Dokutrupps der Bullen gehen mir dagegen am Arsch vorbei
Und von welcher Antifa ist da eigentlich die Rede?
Es gibt viele antifaschistische Gruppen,autonome Antifas,antiimperialistische Antifas,antideutsche Antifas,sogar Antifaschisten in der CDU,gewerkschaftlich organisierte Antifaschisten.jede Gruppe hat ihre eigenen Schwerpunkte...schwadronieren aber sonst keinen Durchblick haben

http://fels.nadir.org/de/themen/antifaschismus

http://transgenialefantifa.blogsport.de/

http://antifa-nordost.org/

http://alj.blogsport.de/

http://www.recherche-und-aktion.net/

http://aino.blogsport.eu/

http://chili.blogsport.de/

http://arab.blogsport.de/

http://a2berlin.org/cms/


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senju
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Antifa

10.09.2014 um 22:22
Das ist nicht korrekt. Meist tun die Nazis nur deswegen nichts, weil sie von Anfang bis Ende ihrer Veranstaltungen von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet werden. Wenn sie könnten, wie sie wollen, würden sie genauso einen Mist veranstalten, wie die Linksradikalen.
glaube ich nicht. da sie zahlenmäßig immer sehr stark unterlegen sind.

@aseria23
das glaube ich dir nicht.

sehe hier nur das ständig rechte gewalt gepusht wird und teilweise auch gelogen (siehe warhead und der überfall auf die kneipe)
und gleichzeitig linke gewalt relativiert wird.

ich habe gesagt ich finde beides zum kotzen und ihr hingegen seht es als mittel zum zweck und denkt nichtmal daran, euch zu distanzieren. ist nunmal bezeichnend


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senju
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Antifa

10.09.2014 um 22:22
@Gwyddion
korrekt


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Antifa

10.09.2014 um 22:23
Wolfshaag schrieb:wo der extrem gewaltbereite "Schwarze Block" auftaucht
Der "Schwarze Block" ist eine international verbreitete Taktik und keine Gruppierung innerhalb der deutschen Antifa.
Ansonsten unterscheidet sich die AntiFa auch kaum von den Rechten, ihre Mitglieder sind gegenüber [1]Andersdenkenden vollkommen intolerant, [2]ihr Auftreten martialisch, [3]viele ihrer Mitglieder sind gewaltbereit und ihre [4]Argumentationen oftmals verfassungsfeindlich bis anti-semitisch.
[1] Achja und ein wertneutraler Universalismus scheint dir also total sinnvoll?

[2] Das mag in den 90ern noch so gewesen sein, aber findet man heutzutage eher in antiimperialistischen Gruppen.

[3] Achja? So Gewalt wie Fähnchen abbrechen und Flugblätter verteilen. Bei vielen geht es ehrlich gesagt nur um Sprüche ohne nähe zu differenzierter linker Theoriebildung und das ist das Problem.

[4] Verfassungsfeindlich..joa kann sein, da Rechtspositvismus aber nicht das Hirn ersetzen kann, sehe ich da nicht prinzipiell ein Problem. Antisemitisch? Zum Glück hauptsächlich der Rotz der momentan eh im Montagsdemo Sumpf verschwindet.


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Antifa

10.09.2014 um 22:25
Gwyddion schrieb:Bleibt festzustellen... das Rechts- wie Linksextrem echt fürn Hintern ist...
Weil du dich total differenziert mit verschiedenen linken und rechten Denk- und Wertemodellen auseinander gesetzt hast? Falls ja und du kommst trotzdem zu diesem Ergebnis, dann bist du entweder Nihilist oder Soziopath.


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Antifa

10.09.2014 um 22:28
senju schrieb:das glaube ich dir nicht.
Dein pech, es ist aber so.
senju schrieb:ich habe gesagt ich finde beides zum kotzen und ihr hingegen seht es als mittel zum zweck und denkt nichtmal daran, euch zu distanzieren. ist nunmal bezeichnend
Ja, das hab ich auch schon mehrmals gesagt seit ich hier bin. Hast du schon das ganze forum durchgeschaut? Wenn nein dann wuerd ich mal nich einfach irgendwas behaupten...

Ich hab schon mehrmals seit ich hier bin gesagt das ich viele antifas nicht mag aber die idologie dahinter wichtig finde.


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Antifa

10.09.2014 um 22:29
@paranomal

Nein. Zu dem Ergebnis komme ich, weil ich mich in der Mitte sehe und Extremismus grundsätzlich für falsch halte... weil dieser Extremismus vielfach mit Zerstörung, Körperverletzung und schlimmer einhergeht, weil Extremismus die eigene Meinung Andersdenkenden regelrecht einpeitschen will, weil Extremismus oftmals für eine begrenzte Sichtweise sorgt.. usw. Dabei ist es mir egal ob Links, Rechts, Religös oder sonstwie..


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Antifa

10.09.2014 um 22:32
@Gwyddion
Dann viel Glück und sei auf der Hut vor dem gefährlichsten aller Extremismen,
vor dem Extremismus der Mitte !
Wikipedia: Extremismus_der_Mitte


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Antifa

10.09.2014 um 22:32
@eckhart
eckhart schrieb:vor dem Extremismus der Mitte !
Aha.. und der wirkt sich wie genau aus?


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senju
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Antifa

10.09.2014 um 22:33
aseria23 schrieb:Ja, das hab ich auch schon mehrmals gesagt seit ich hier bin. Hast du schon das ganze forum durchgeschaut? Wenn nein dann wuerd ich mal nich einfach irgendwas behaupten...
nein, solange bin ich leider noch nicht da. aber entschuldige bitte.
es ging mir eher um warhead und seine extremistischen entgleisungen, die mir nicht nur hier aufgefallen sind.

kannst du mir sagen, was deiner meinung nach, die ideologie hinter der antifa ist bzw. mal war.
denn heutzutage bekomme ich da nur hass gegen andersdenkende mit.
da werden ja mittlerweile selbst spd parteibüros auseinander genommen.


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ornis
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Antifa

10.09.2014 um 22:35
@Gwyddion
Gwyddion schrieb:Aha.. und der wirkt sich wie genau aus?
Vielleicht so wie 1933-1939?


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Antifa

10.09.2014 um 22:36
Gwyddion schrieb:Aha.. und der wirkt sich wie genau aus?
SpoilerDie Bedeutung des Mittelstandes für die Wahlerfolge des Nationalsozialismus war bereits gegen Ende der Weimarer Republik Gegenstand der Arbeiten verschiedener liberaler Soziologen. Der „Extremismus der Mitte“ galt als ein Erklärungsansatz für die „von den meisten erkannte Gefahr, die Hitler und die NSDAP für das parlamentarische System darstellten“.[k 1] Zu diesen Soziologen gehörte vor allem Theodor Geiger, der noch 1949 resümierte: „Die kurze Rolle der Mittelschichten in der großen Politik ist ein Paradox der Gesellschaftsgeschichte: Eine Klasse leugnet mit Entrüstung, Klasse zu sein, und führt einen erbitterten Klassenkampf gegen Wirklichkeit und Idee des Klassenkampfes“.[7] Die Zustimmung unter den liberalen Soziologen für die Theorie Geigers war nach Jürgen W. Falter so stark, dass bereits 1930 von einem „Chor der Mittelschichtentheoretiker“ in der Soziologie gesprochen werden konnte. Walter Mannzen schrieb in „Die sozialen Grundlagen des Nationalsozialismus“[k 2] 1930, der Nationalsozialismus habe vorrangig „das ganze spezifische Kleinbürgertum“ und insbesondere die selbständigen Handwerker angezogen. 1931 stellt Hendrik de Man in „Sozialismus und Nationalfaschismus“ fest: „Alle soziologischen Untersuchungen über die Zusammensetzung der nationalsozialistischen Wählerschaft in Deutschland kommen zu demselben Ergebnis: Diese Schichten gehören im wesentlichen zum proletarisierten oder mit Proletarisierung bedrohten sogenannten Mittelstand“ und die NSDAP sei eine „typische Bewegung von Mittelständlern und Stehkragenproleten“.[8] Carlo Mierendorff stellt 1931 das sozialpsychologische Phänomen fest, dass die Mittelschicht „wegen ihrer fortschreitenden Proletarisierung alles tun (würde), um nicht dem Proletariat zugerechnet zu werden“.[k 3] Auch der Soziologe Svend Riemer schrieb 1932, es sei eine Banalität, dass der Mittelstand als „der eigentliche Träger des Nationalsozialismus“ gelte.[9] Die Einflüsse rechter Ideologien auf die Mitte untersuchte 1966 Mario Rainer Lepsius: „Von einer sektenartigen Rechtspartei wandelte sich der Nationalsozialismus zu einer Partei der radikalisierten Mitte.“[10] Nach Umberto Eco ist die Entstehung aus der sozialen Frustration des Mittelstandes ein wesentliche Charakteristik des Faschismus.[11] Weitere Vertreter der Theorie waren Rudolf Heberle, Rudolf Küstermeier, Harold Lasswell, David J. Saposs, Erik Nölting, der katholische Publizist Walter Dirks sowie der Nationalökonom Emil Lederer, während zu den Kritikern vor allem Theodor Heuss und der sozialistische Historiker Arthur Rosenberg gehörten.[k 2]

Jürgen Falter stellt fest, dass die Wählerschaft der NSDAP etwa zu 60 % der Mittel- und zu 40 % der Arbeiterschicht zuzuordnen sei und resümiert, die NSDAP sei

„von der sozialen Zusammensetzung ihrer Wähler her am ehesten eine Volkspartei des Protestes, oder, wie man es wegen des nach wie vor überdurchschnittlichen, aber eher nicht erdrückenden Mittelschichtsanteils unter ihren Wählern in Anspielung auf die daraus resultierende statistische Verteilungskurve formulieren könnte, eine „Volkspartei mit Mittelstandsbauch““

– Jürgen W. Falter: Hitlers Wähler

[12]

Der bekannteste Vertreter der Theorie vom Extremismus der Mitte ist der liberale amerikanische Soziologe Lipset. Sein 1958 als „bahnbrechend“ aufgenommener Aufsatz, der den Extremismus von rechts und links um einen dritten Typus erweiterte, wurde 1967 von Ernst Nolte[13] in Deutschland herausgebracht. Lipset geht davon aus, dass sich „links“, „rechts“ und „Mitte“ jeweils auf Ideologien beziehen, „die jeweils eine gemäßigte und eine extremistische Spielart aufweisen … Lipset kommt es darauf an, zur Durchleuchtung antidemokratischer Potentiale ein theoretisches Gerüst zu formulieren, in dem Soziologie und Politik, Sozialstruktur und politisches Systeme, Klassen und Parteien stringenter auf einander bezogen sind.“[k 2] Lipset widerspricht der These, dass lediglich die rechten und die linken Ränder eines Parteiensystems zur Diktatur neigen können und die Mitte nur zur Demokratie. So können nach Lipset „extremistische Ideologien und Gruppen in derselben Weise in denselben Begriffe klassifiziert und analysiert werden … wie die demokratischen Gruppen, das heißt also in den Begriffe der Rechten, der Linken und der Mitte.“[14] Die Grundpositionen zeigten sich lediglich in einer „gemäßigten“ und einer „extremen“ Variante. Untersuchungen zu modernen Massenbewegungen zeigten, dass in jeder sozialen Schicht „sowohl demokratische als auch extremistische politische Tendenzen“ existierten. Dabei habe der Extremismus der Rechten seine Wurzeln in der Oberschicht und der Extremismus der Mitte in der Mittelschicht. Zumeist trete nur der Links- oder Rechtsextremismus auf und nur in Ländern wie Frankreich, Italien und in Deutschland könne es vorkommen, dass alle Formen des Extremismus auftreten. Unter der Kategorie „Extremismus der Mitte“ ordnet Lipset alle jene Bewegungen und Parteien ein, die gewöhnlich als faschistisch klassifiziert werden.[k 2]

Der Anlass für die Entwicklung der Theorie des Extremismus der Mitte war für Lipset die aktuelle politische Debatte 1958 um den Niedergang der Vierten Republik in Frankreich. Mit dem Putsch der Generäle in Algerien befürchteten viele einen vergleichbaren Putsch in Frankreich. Dabei wurde den gaullistischen Rassemblement du peuple français (RPF) und der populistischen Partei Pierre Poujades Union de défense des commerçants et artisans (UDCA, dt. Union zur Verteidigung der Händler und Handwerker) eine antidemokratische Politik zugetraut. Lipset ordnete dabei den Gaullismus als klassische konservative Bewegung mit einer Vielzahl typischer rechtsextremer Merkmale ein. Den Poujadismus definierte er als eine typische Form des Extremismus der Mitte. Von dieser Partei sah er die größere Gefahr für die Demokratie. „Im Unterschied zum klassischen, aus der Mittelklassenbewegung hervorgehenden Faschismus seien die konservativen Regimes weder revolutionärer noch totalitärer Natur.“[k 2] Lipset ging es in seiner Theoriearbeit nicht um einen Beitrag zur Erklärung des Nationalsozialismus, sondern um empirisch begründete Kriterien zur Unterscheidung der drei potenziell extremistischen Bewegungen (Konservative, Mitte, Kommunisten) und ihrer antidemokratischen Gefahren:[k 4] "Wenn wir die parlamentarische Demokratie bewahren und ausweiten wollen, müssen wir wissen, von welcher Seite sie bedroht wird; und die Bedrohung durch die Konservativen ist anders als die Bedrohung durch Mittelklasse oder durch den Kommunismus." (Lipset)[15] Neben dem italienischen Faschismus, Hitler und den Poujadismus rechnete er auch den McCarthyismus in den USA zum Extremismus der Mitte.[k 4]

Auch in weiten Teilen der bundesdeutschen Wissenschaft wurden die historischen Bezüge der Theorie Lipsets weitgehend akzeptiert.[k 4] Ralf Dahrendorf schrieb 1961 zu Theorie Lipsets „Die Zerstörung der deutschen Demokratie ist also ein Werk der Mittelklasse.“[k 2] Dahrendorf erklärte den Extremismus der Mitte 1968 dadurch, dass weite Teile der deutschen Gesellschaft in der Weimarer Republik eine mangelnde Resistenz gegen antidemokratische Formen der Politik entwickelt hätten. Da die liberale Tradition schwach ausgebildet gewesen sei, habe „der neue illiberale Radikalismus der Nationalsozialisten“ sich entwickeln können.[k 1][16] Heinrich August Winkler stellte in „Extremismus der Mitte? Sozialgeschichtliche Aspekte der nationalsozialistische Machtergreifung“ fest, die These Lipsets sei „heute nicht mehr ernsthaft umstritten“[17].

In den 1980er Jahren wurden die historischen Aspekte der Theorie Lipsets empirisch weiter belegt und gleichzeitig die Theorie ausdifferenziert. Hervorgehoben wird, dass der Mittelstand nicht vom Nationalsozialismus profitieren konnte und viele Annahmen der Theorie vor allem für die Phase der Machtübernahme des Nationalsozialismus gelten.[k 1]
Anwendung der Theorie Lipsets auf die Rechtsextremismus- und Faschismusforschung der Gegenwart

In Deutschland wurde bis in die 1980er Jahre die Theorie fast ausnahmslos am Beispiel des Nationalsozialismus diskutiert. Erst in den 1990er Jahren wurde die Theorie auch Gegenstand für die Gegenwartsanalyse. Kraushaar stellt zu dieser Phase fest: „Gemessen an dem enormen Einfluss, den das Theorem über lange Zeit in der Sozialgeschichte hatte …, ist die Abstinenz der politischen Theorie erklärungsbedürftig. „Bereits die bloße Erwähnung“, so Kraushaar mit einem Verweis auf Uwe Backes und Eckhard Jesse „löst in vielen Fällen massive Gegenreaktionen aus. Offensichtlich wird mit der These vom Extremismus der Mitte ein neuralgischer Punkt getroffen. Schon der abstrakte Gedanke, daß auch die Mittelschicht in der Bundesrepublik ein antidemokratisches Potential in sich bergen könnten, wird als Zumutung, ja als Provokation empfunden.“[k 1] Backes und Jesse hätten vor einer „Entgrenzung des Extremismusbegriff“ gewarnt und „Autoren, die die Formel vom Extremismus der Mitte verwenden, als demagogisch abqualifiziert.“[k 1]

Im Gegensatz zur Wissenschaft in Deutschland wurde die ideologische Kontinuität des Mittelstandes in den USA von Arthur Schweitzer bereits seit 1964 diskutiert und auf die Gegenwart in der Bundesrepublik Deutschland hin reflektiert. Der Mittelstand habe den Nationalsozialismus „mit einer intakten konservativen Statusideologie überlebt“.[18][k 2] In der deutschen Übersetzung seines Buches verweist er in diesem Zusammenhang auf die Wahlerfolge der NPD 1966/67, die eine größere Anfälligkeit des Mittelstandes gegenüber neonazistischen Parolen zeigten als andere Bevölkerungsschichten.[18][k 2] Einen Grund dafür sah Schweitzer in der Verdrängung der Erfahrungen des Mittelstandes aus den Anfängen der 1930er-Jahre. Hier habe sich ein „konterrevolutionäres Potential gebildet“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Extremismus_der_Mitte#.E2.80.9EExtremismus_der_Mitte.E2.80.9C_und_die_Entwicklung_des_Natio... [19][k 2]


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Antifa

10.09.2014 um 22:37
@ornis

Also bedeutet es, wenn ich nicht die Antifa hochjubel übernehmen die Nazis wieder die Macht? :)


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Antifa

10.09.2014 um 22:38
@eckhart

Soll bedeuten weil ich mich weder links noch rechts noch religiös extremistisch verhalte, bin ich Extremist? *facepalm*

Aber ich schrieb ja schon was von "eingeschränkter Sichtweise" .


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Wolfshaag
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Antifa

10.09.2014 um 22:39
@Warhead
Warhead schrieb: Ha,Report München...ja,ich vermumme mich auch,ich hab nämlich kein Bock auf ein Faschokommando das aus dem Wagen springt und mir ein Messer in die Rippen schiebt,die pflegen die Teilnehmer solcher Demos zu photographieren,...
Jaja, die böse Presse wieder, nicht?! ;)
Sorry, aber das von jemandem, der sich selbst gern als gewaltbereit bezeichnet und es gut findet, dass die AntiFa irgendwen "abmahnt", nachdem harmlose Bürger ausgerechnet die AntiFa zur Hilfe gerufen haben??? :D :D :D
Warhead schrieb: Es gibt viele antifaschistische Gruppen,autonome Antifas,antiimperialistische Antifas,antideutsche Antifas,sogar Antifaschisten in der CDU,gewerkschaftlich organisierte Antifaschisten.jede Gruppe hat ihre eigenen Schwerpunkte...schwadronieren aber sonst keinen Durchblick haben
Süß und jetzt auch noch der Versuch, sich hinter seriösen Anti-Faschisten zu verstecken? :D
Erstaunlich, wie diffizil die AntiFa plötzlich wird, wenn berechtigte Kritik kommt. Klar, dann waren es immer die anderen AntiFa`s. Bei den Nazi-Gruppen nimmst Du deren Verschiedenartigkeit doch auch nicht so genau. Da habe ich nicht mal etwas dagegen, denn egal ob Nazi oder Linksextremist, Arschloch bleibt Arschloch, auch für mich.^^

@paranomal
Entschuldige, aber auch Deine Aussagen sind nur Nebelkerzen. Linksextremisten und Rechtsextremisten, egal mit welchem Namen sie ihr Grüppchen benennen, sind Leute, die Ideologien hinterher rennen, die nicht zu Unrecht auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind. Welche kleinen Besonderheiten da der eine, oder andere hat, ist mir vollkommen gleichgültig. Sie haben beide Millionen von Menschen auf dem Gewissen und haben unendlich viel Leid verursacht, wodurch sie ihre Existenzberechtigung in einer freien Gesellschaft schon verloren haben. Aber andererseits muss eine demokratische und freiheitliche Gesellschaft eben auch damit klar kommen, dass es immer einen Anteil Ewiggestriger geben wird.


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Antifa

10.09.2014 um 22:39
Also ich möchte linke gewalt eigentlich nicht verharmlosen aber mir sind Leute lieber die dann randalieren wenn hunderte Polizisten dabei sind, als solche die mir dann nachts zu acht im Park auflauern und anpöbeln.

außerdem spricht die statistik eine klare Sprache 100 angezündete autos sind mir hundert mal lieber als ein angezündeter Obddachtloser


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Warhead
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Antifa

10.09.2014 um 22:39
@senju
Von was distanzieren bitte?
Von Leuten mit denen ich nix zu tun habe?
Soll ich mich von dem Schwachsinn distanzieren den die Antideutschen fabrizieren,obwohl ich gar kein Antideutscher bin?
Ich hab ne antifaschistische Jugendgruppe aufgebaut,da waren totale Vollidioten dabei die sich nur für Action und Draufschlagen interessierten...bei einigen dieser Zeitbomben war ich froh das die nicht bei den Nazis gelandet sind die sie instrumentalisiert hätten für Mord und Totschlag.Aber wir haben sie erfolgreich entschärft,erstmal zum Meditieren geschickt und so
Von Sachen die ich selbst machte oder bei war kann ich mich distanzieren wenn ich seh das ich oder andere Scheisse bauten,Selbstreflexion ist das was man bei der Linken zuallererst lernt,Selbstkritik vom Härtesten bis nix mehr übrig ist,sonst schmeissen sie einen raus bevor man Piep machen kann...gibts ein nettes Lied von Quetsche

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