Die selbsterfüllende Prophezeiung: Wer zerstört unsere Demokratie?
gestern um 07:10@sacredheart
Ich hab kein Problem damit das du die Regelung an sich schlecht findest und da einen hypothetischen institutionellen Interessenkonflikt siehst. Wobei du dabei das Problem warum die Regelung überhaupt existiert ignorierst, die Frage nämlich wie mit offenen Verfassungsfeinden umgegangen werden soll. Alle anderen Lösungen sind nämlich auch nicht viel besser.
Aber: du insinuierst ja keinen hypothetischen Fall der auftreten könnte, du konstruierst diesen Fall an der causa Sichert. Und du wirst dabei höchst ausfallend und beleidigend, polemisch gegenüber dem Wahlausschuss. Dem Wahlleiter attestierst du als politischen Beamten:
Ohne jeden Anhaltspunkt, ohne jede tiefere Begründung.
Dann ruderst du wieder zurück und erzählst davon dass es ja nicht um den konkreten Fall geht - ja dann halt doch die Backen und diffamiere nicht den Wahlausschuss, sondern reg dich über die Regelung an sich auf. Das kann man ohne das man an der Stelle Leute beleidigen muss.
Ich hab kein Problem damit das du die Regelung an sich schlecht findest und da einen hypothetischen institutionellen Interessenkonflikt siehst. Wobei du dabei das Problem warum die Regelung überhaupt existiert ignorierst, die Frage nämlich wie mit offenen Verfassungsfeinden umgegangen werden soll. Alle anderen Lösungen sind nämlich auch nicht viel besser.
Aber: du insinuierst ja keinen hypothetischen Fall der auftreten könnte, du konstruierst diesen Fall an der causa Sichert. Und du wirst dabei höchst ausfallend und beleidigend, polemisch gegenüber dem Wahlausschuss. Dem Wahlleiter attestierst du als politischen Beamten:
Über die Mitglieder des Wahlausschusses:sacredheart schrieb:politische Beamte, sprich Erfüllungsgehilfen der Innenministerin
Und davon gibt es ja noch viel mehr. Kein „könnte“ oder irgendwas womit du das relativierst, du schreibst das im isso Stil, nicht da könnte es einen Konflikt geben, sondern da ist einer und die getroffene Entscheidung erklärst du darüber.sacredheart schrieb:Wenn ich aber zB als SPD Politiker eine Entscheidung treffe, die der Zielrichtung der Bundespartei völlig zuwider läuft, muss ich mir das gut überlegen
Ohne jeden Anhaltspunkt, ohne jede tiefere Begründung.
Dann ruderst du wieder zurück und erzählst davon dass es ja nicht um den konkreten Fall geht - ja dann halt doch die Backen und diffamiere nicht den Wahlausschuss, sondern reg dich über die Regelung an sich auf. Das kann man ohne das man an der Stelle Leute beleidigen muss.




