Es ist ein vorhersehbares Erreignis. Nichts ist daran überraschend. Ich kann dir genau erklären was in Deutschland passiert. Nämlich das was alle Regierungen machen, wenn sie sich bedroht fühlen.
Meine These war immer, das Demokratie Luxus ist und auch nur in Friedenszeiten funktioniert. Der Westen kann sich Demokratie leisten. Demokratie bedeutet nicht nur Bürgerrechte, Meinungsfreiheit und etc. Sondern auch Transparenz auf der Internationalen Bühne. Ein Staat wird dadurch verwundbarer. Es bedeutet vertrauen haben, das andere Staaten dieses Vertrauen nicht missbrauchen. Deswegen herrscht auch Frieden, sonst könnte die Demokratie nicht überleben.
Wird ein Staat bedroht, hat jedes Land seine Notstandgesetze. Und ein Teil der Demokratie wird ausgesetzt. Zum Beispiel bei einem Terrorakt. Ist die Bedrohung nicht mehr da, werden die Notstandgesetze außer Kraft gesetzt.
In Großbritannien im Jahre 2001, kann man das gut verfolgen.
Anti-terrorism, Crime and Security Act 2001 (ATCSA)
Der US Patriot Act
Sie sind zu finden unter :
State of emergency.
In Deutschland sind es die Notstandgesetze.
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b]Aber was ist mit einer dauer Bedrohungen?[/b]Zum Beispiel Drohung mit Regimchanges? Ungerechte Anschuldigung( Propaganda)
Das ist für jeden Staat tief erschütternd. Aber das passiert nur in Ölländern. Die eigentlich reich sein sollten und so gut gehen sollte und glücklich sein solte. Ich rede von Südamerika. Der böse Kommunismus. Plötzlich wird es eine Diktatur. Wir denken das es plötzlich ist, es ist aber nicht plötzlich. Das ist die Desinformation.
Venezuela, Kuba,.
Brasilien wird nie eine vollständige Demokratie werden können Sie haben das pech zum Hinterhof von der USA zu sein.
Wir können Demokratie genießen, nicht weil zivilisierter sind als andere, sondern weil wir uns nicht von der USA bedroht fühlten. Immerhin sind wir ein großes Wirtschaftssanktionsbündniss.
Und nun haben wir ein großes Problem.
Trump will sich der. Regimchange in Europa widmen.
https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/dec/12/donald-trump-regime-change-europe-us-european-far-right-keir-starmerSie plant, aktiv zu werden und jene rechtsextremen, ultranationalistischen Parteien zu unterstützen, die sie für ihren „Widerstand“ lobt. Der wachsende Einfluss patriotischer europäischer Parteien sei Anlass zu großem Optimismus, und die USA würden alles in ihrer Macht Stehende tun, um Europa zu helfen, „seinen gegenwärtigen Kurs zu korrigieren“. Mit anderen Worten: Die USA streben einen Regimewechsel in Europa an und werden Parteien wie die deutsche Alternative für Deutschland (AfD), den französischen Rassemblement National und zweifellos auch Reform UK nachdrücklich unterstützen.
In einem Demokratischen Staat, ist ein Regimwechsel durch Fremde Mächte nicht vermeidbar. Gerade weil es auch Minderheiten gibt, deren unzufriedenheit genutzt werden können.
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https://www.ft.com/content/27e82b33-6e54-4e96-954f-43d1c7b3c98f?syn-25a6b1a6=1[
Russland wurde darin nicht als Bedrohung dargestellt, und die Zeiten, in denen der Fokus auf dem Nahen Osten lag, seien „zum Glück vorbei“. Im Gegensatz zu ihrer Haltung gegenüber Europa fordert sie, die Nationen und Führer des Nahen Ostens „so zu akzeptieren, wie sie sind“.
https://www.theguardian.com/world/2025/dec/08/europe-leaders-no-longer-deny-relationship-with-us-changedEs bestätigt nicht nur die Feindseligkeit der Trump-Administration gegenüber Europa, sondern auch deren Bestreben, den Staatenbund zu schwächen, und erklärt, die USA würden innerhalb der EU „Widerstand fördern“, um „den gegenwärtigen Kurs zu korrigieren“.
Musk erklärte am Sonntag, der Staatenbund müsse „aufgelöst und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden“. Der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau sagte, die „nicht gewählte, undemokratische und nicht repräsentative“ EU untergrabe die Sicherheit der USA.
Analysten sagten, das Dokument kodifiziere eine US-Strategie, die JD Vance erstmals auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz in einer Rede skizzierte, in der er den EU-Führern vorwarf, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, die illegale Migration nicht zu stoppen und vor den wahren Überzeugungen der Wähler davonzulaufen.
Von Ondarza sagte, dass insbesondere die „offene Unterstützung der USA für einen Regimewechsel“ in Europa bedeute, dass es „für die EU und die nationalen europäischen Staats- und Regierungschefs wirklich nicht mehr möglich sei, zu leugnen, dass sich die Strategie der USA gegenüber ihren europäischen Verbündeten radikal verändert habe“.
Wir sind mitten drin.
Teil1
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