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"Opfer" der DDR

1.061 Beiträge, Schlüsselwörter: DDR, Stasi, MFS
socialist
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 14:58
ich wollte bloß sagen das es so schlimm wie ihr sagt nicht gewesen ist da es aumenschen
gibt die es toll fanden ...
des mit der mehrheit bezweifle ich.. ichglaube nicht das
es 10 millionen demonstranten gab...


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c12h22o11
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:02
Die Anzahl an Demonstranten kann nicht als Anhaltspunkt für die tatsächliche Zahlunzufriedener Bürger genommen werden. Schon gar nicht in einem Staat, in dem man sichnicht sicher sein konnte, welche Konsequenzen so eine Demonstration haben wird. Es gibtda ja auch schöne Beispiele, bei denen ein unglaublich toller Staat, der sich sehr um dasWohl seiner Bürger sorgt, kurzerhand mal Demonstranten von Panzern überrollen lässt.


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socialist
Diskussionsleiter
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:26
man kann aber auch nicht irgendwelche erfahrungen des ehegattens einer userin alsanhaltspunkt nehmen...


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aniki
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:40
Doch, erst recht, wenn sich dessen Erfahrungen mit denen tausender anderer Menschendecken...


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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:42
@ socialist

ich wollte bloß sagen das es so schlimm wie ihr sagt nichtgewesen ist da es au menschen
gibt die es toll fanden


Menschen, die estoll fanden, sagen nichts darüber aus, ob es tatsächlich toll war oder nicht.
Wenndas als Argument für Deine Position gelten würde, dann würden doch gegenteilige Aussagenfür die Position Deiner Diskussionspartner gelten!

Aber stattdessen schreibstDu:

man kann aber auch nicht irgendwelche erfahrungen des ehegattens eineruserin als anhaltspunkt nehmen...

Sollte dies so der Fall sein, kann manauch nicht die Erfahrungen anderer Leute, die es toll fanden, als Anhaltspunkt nehmen.

Verstehst Du das eigentlich nicht ?

Persönliche Berichte der Menschenhier sollen kein Anhaltspunkt sein, aber gleichzeitig schreibst Du, es war alles nichtsooooo schlimm, weil es Leute gibt, die es toll fanden. Das sind doch ebenso derenpersönliche Berichte. Entweder gelten die für beide Seiten oder für keine.

Faktist:

Das System funktioniert nicht, weil das Volk es nicht möchte.


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ralf1986
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:52
"Das System funktioniert nicht, weil das Volk es nicht möchte."

Und warum? WeilIhnen im KApitalismus eine Scheinwelt vorgelebt wird...weil sie denekn, dass das allesimmer so bleiben wird. obwohl doch schon MArx bewießen hat, dass es nicht immer so seinkann, wenn der Arbeiter und BAuer immer weniger zu leben aht, dann ist es doch klar, dassdieses System zusammen stürzt.

Wenn ich manche Lehrer öre in unser Schule wasdie für Mist quatschen.."und jaaa...jetzt kann ich wenigstens einkaufen gene...kann michzwischen 2 Colamarken entscheidn.....wenn ich mir das so überlege wird mir immer klarer,dass der Mensch an seiner eigenen Gier und Dummheit mal elendlich verreckenwird...hoffentlich, dann tuen wir wenigstets der NAtur einen Gefallen.

Aber dasist ein anderes Thema...ich denek der Mensch der an seiner gier stirbt hat es nurverdient.

Gruß Genosse Hendrik


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ralf1986
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 15:55
ICh halte die Grenzkontrollen noch heute im Osten für notwendig, soll ja nich das ganzeBonsenpack ausm Westen den Osten vergiften....und damit meine ich die, die das Geldhaben....der normale Bürger is ja nur geblendet.



Hendrik


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aniki
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 16:02
@ralf1986
Der normale Bürger war im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, und mußtesich nicht von der senilen Parteiführung vorschreiben lassen, was ihn blendet oder nicht.


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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 16:35
Ihr redet hier immer von dem mündigen Bürger, der genau weiß, was gut für ihn ist und wasnicht.
Genau wie in der DDR durch die ideologisch beeinflussten Medien, wird uns inunserer Gesellschaft von Politikern, von Lehrern und den Medien vorgegaukelt, wie wir zusein haben und was gut für uns ist. Auch zur Zeit der Teilung Deutschlands war der Menschhin und her gerissen von der Propaganda beider Seiten, und viele haben sich für die demWesen des Menschen nähere entschieden, der Egoismus und "antigesellschaftliche" Sinnhaben gesiegt.
Eigentlich sind alle Ansichten, die uns leiten, von der Gesellschaftvorgegeben, bei dem einen weniger stark und bei dem anderen stärker orientiert an den dieGesellschaft beherrschenden Meinungsbildnern.

Nun wird dieser oben angesprocheneEgoismus und die Gier des Menschen ganz zum Wohle und im Sinne der Großkapitalistengestärkt, jeder ist auf sein eigenes Wohl, seine eigene Habe bedacht. Das darausresultierende, auf lange Zeit geschaffene Bild der Menschen steht nun natürlich krass imGegensatz zu dem, was die kommunistischen Ideen versuchen umzusetzen. Deswegen ist esauch so schwer, viele Anhänger für dieses System zu finden, die Prägung erfolgte einfachüber einen zu großen Zeitraum. Einen ebenso großen würde der Sozialismus benötigen um dieMenschen, wenn man so will, "umzupolen". Diese Zeit hatte er jedoch noch nie, auch nichtin der DDR. Zusammen mit den groben Fehlern und Missständen dieses ehemaligen Staates istein solches Unterfangen zum Scheitern verurteilt.


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anticookie
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 21:32
das einzige was mich an der DDR Politik genervt hat war die verarschung des Volkes wiez.B. als man den Mauerbau damit begründen wollte, dass ja die USA und die BRD aufgerüstethatten und es wirklich so gefährlich vor einem Angriff sei, das man eine Mauer bauenmüsse (so eine Mauer hätte aber vor einem Angriff gar nicht geschützt, schon für wenigePanzer wäre sie einfach zu durchbrechen gewesen, also kann sie nicht aus dem Grund gebautworden sein)

Es is ja klar das die Mauer gebaut wurde weil die ganzen fachleuteweg sind, aber warum lügt man dann das DDR Volk so an?)

Man hätte den Leuten jaauch die Wahrheit sagen können warum man die Mauer gebaut hat und ihnen sagen können dassie jetzt erstmal noch ne schwierige Zeit durchstehen müssen um zu einem besseren schönenLeben zu kommen.

Doch hätte die DDR Regierung das gemacht wären wieder vieleLeute auf die Straße gegangen und hätten demonstriert weil sie nicht so einen Grund fürden Mauerbau akzeptiert hätten.

Antscheinend hat die DDR Regierung gedacht dasVolk ist so unklug weil es sich nicht mit der richtigen Begründung für den Mauerbauzufrieden geben würde, und gleich wieder demonstrieren würde und hat deswegen, NURDESWEGEN, die Bürger der DDR angelogen.

Fazit: Die DDR Regierung unter SED -Führung hat die Bürger als ungklug eingestuft, und hat auch versucht sie auffreiheitlich, demokratischer Basis unklug zu halten, denn nur so kann es ihr gelingen dasniemand das System hinterfragt.


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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 22:51
Wieviel Naivität doch hinter dieser Aussage steckt!

-> ich wollte bloß sagen dases so schlimm wie ihr sagt nicht gewesen ist da es au menschen
gibt die es tollfanden ... <-
Sehr schön , es gibt auch Menschen , die stehen auf S/M , ist abernicht das non plus ultra , oder ?!

des mit der mehrheit bezweifle ich.. ichglaube nicht das
es 10 millionen demonstranten gab... <-

...war ja in derDDR auch nicht wirklich angesagt , seine Meinung auf offener Straße zu vertreten , siehe17.Juni !


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bolschewik
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 22:58
Sehr schön , es gibt auch Menschen , die stehen auf S/M , ist aber nicht das non plusultra , oder ?!

Für dich

...war ja in der DDR auch nicht wirklichangesagt , seine Meinung auf offener Straße zu vertreten , siehe 17.Juni !

Fön


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rotefahne
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 23:15
DDR ist das Opfer des Kapitalismus


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aniki
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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 23:18
Nein, die DDR wurde das Opfer ihrer eigenen Unfähigkeit.


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"Opfer" der DDR

07.04.2007 um 23:19
ach ja sag ma argumente


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"Opfer" der DDR

08.04.2007 um 00:00
@EL commandante
klar wird der Mensch im Wege seiner Sozialisation auch vom umgebendenSystem geprägt, aber das ist m.E. nicht primär der Fall.Wenn dem so wäre,gäbe es keinegesellschaftlichen Veränderungen.
Selbst wenn man davon jedoch ausgeht, daß dem sowäre, hätte der Kapitalismus keinen allzu großen zeitlichen Vorsprung vor demSozialismus.Beide entstanden als sozio-philosophische Systeme fast zeitgleich mit demZusammenbruch der feudalistischen Systeme in Europa im Gefolge der französischenRevolution.In so weit ist die Annahme falsch, der Sozialismus/Kommunismus brauche nurnoch etwas Zeit, um sich durchzusetzen und die Leute in seinem Sinne zu "sozialisieren".
Diese Annahme verkennt, das es diesem System bisher nie gelungen ist, die Balancezwischen gesellschaftlicher Notwendigkeit , individueller Freiheit und ökonomischenBedürfnissen zu finden.
Im Falle der "DDR" erfolgte die erste Bankrotterklärung desSystems mit dem 17.Juni und die zweite und endgültige mit dem Mauerbau.Spätestens mitdieser Abschottung outete sich das System als zutiefst reaktionär und manifestierte damit seine Unfähigkeit, neue Einflüsse aufzunehmen und Kritik konstruktiv zuverarbeiten.


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bolschewik
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"Opfer" der DDR

08.04.2007 um 00:09
Faktensammlungen u. a. zum 17. Juni wären sehr aufschlussreich, aber mir ist klar, dasses nicht gern gesehen wird, wenn man sich zu sehr der Wahrheit nähert. Man wirdeimerweise mit Müll überkippt.

Naja, viel Spaß beim revidieren.


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"Opfer" der DDR

08.04.2007 um 00:15
Meinst Du wirklich Faktensammlung oder nicht eher Faktenverdrehung im Sinne deroffiziellen DDR-Propaganda ?


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bolschewik
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"Opfer" der DDR

08.04.2007 um 00:17
Noch ein Fön.
Ich muss wohl kaum daran erinnern, wie hier reagiert wurde, als ichHintergrundinformationen zur DDR bezüglich Aufbauschwierigkeiten einbrachte.

"Pubertierender Kommi!"

Ich gehe nicht davon aus, dass ihr zu mehr fähigseid.


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"Opfer" der DDR

08.04.2007 um 00:28
Wenn Du mit Kritik an Deinem geliebten arbeiter- und Mauernstaat nicht umgehen kannst,dann heul halt.;)
Deine "Hintergrundinformationen" zu den Aufbauschwierigkeiten warenim übrigen nichts weiter als die halboffiziösen Ausreden für das Versagen des Systems,das mit der ökonomischen Realität nicht zu Recht kam.Nicht mehr und nicht weniger.


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