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DIE LINKE

10.122 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Sozialismus, Alternative, Die Linke ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

DIE LINKE

29.10.2026 um 14:53
Und offenbart zugleich die Unfähigkeit der Führung, sich von Teilen der Partei zu trennen, die offen mit Terroristen und Antisemiten sympathisieren.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101502830/elif-eralp-offenbart-angst-kann-die-linke-so-in-berlin-regieren-.html

Warum eigentlich? Weg mit Teilen des Neuköllner Verbands bzw Rausschmiss mit Schmackes - und das Problem wär schon deutlich kleiner.
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:dann eine "Schwächung" der Polizei zu fordern.
Ist natürlich ein Treppenwitz. Ein trauriger allerdings. Warum macht diese Partei in Berlin nicht einfach Sozialpolitik etc für die Berliner? Und hängt sich an so einem Mist auf? Polizei schwächen, Angst vor eigenen Stadtteilverbänden, denen nicht die Meinung geigen usw


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DIE LINKE

29.10.2026 um 15:05
Zitat von abberlineabberline schrieb:Warum eigentlich? Weg mit Teilen des Neuköllner Verbands bzw Rausschmiss mit Schmackes - und das Problem wär schon deutlich kleiner.
@abberline

Zum einen Teil liegt es einfach daran, dass das mit dem Rausschmeissen aus einer Partei oft gar nicht so einfach ist und dann geht es ja noch um eine erhebliche Personenzahl.

Zum anderen und wichtigeren wurden sie ja von einer großen Klientel nicht trotz solcher Gestalten gewählt, sondern gerade wegen dieser Gestalten und ihren Ansichten.


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DIE LINKE

29.10.2026 um 16:01
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:wurden sie ja von einer großen Klientel nicht trotz solcher Gestalten gewählt, sondern gerade wegen dieser Gestalten und ihren Ansichten.
Ja, aber da muss die Bundespartei mal Dampf machen. Da muss man halt durch, wenn man halbwegs vernünftig rüberkommen will.


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DIE LINKE

29.10.2026 um 16:08
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Das ist ja fast so, als hätte die AFD Angst vor Rechten oder die Grünen Angst vor Umweltschützern...
Vor Greta Thunberg hab ich tatsächlich Angst.


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DIE LINKE

29.10.2026 um 16:13
Zitat von abberlineabberline schrieb:Ja, aber da muss die Bundespartei mal Dampf machen. Da muss man halt durch, wenn man halbwegs vernünftig rüberkommen will.
@abberline

Wenn man halbwegs vernünftig rüberkommen will, ist man ja gar nicht Mitglied bei 'Die Linke'. Sie werden ja auch gerade gewählt, weil sie das nicht tun.


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DIE LINKE

29.10.2026 um 16:25
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wenn man halbwegs vernünftig rüberkommen will, ist man ja gar nicht Mitglied bei 'Die Linke'. Sie werden ja auch gerade gewählt, weil sie das nicht tun.
Nee, das ist Quatsch. Seit die SPD nur noch der CDU Abnickaugust ist, wäre eine vernünftige Linke extrem wichtig in Sachen Sozialpolitik. Nur müsste man da einen gehörigen Dreh in Sachen verschärfte Migrationspolitik, Stärkung der Polizei etc hinlegen. Und dazu halt gute Sozialpolitik als Gegenpol zum aktuellen Neoliberalismus
Das würde bedeuten, dass die Regierende Bürgermeisterin erpressbar ist. Das muss man so klar sagen“, erklärte Müller im Fernsehsender Phoenix. Der Hintergrund: Laut „Spiegel“ wollte Eralp aus Sorge um ihre Familie eine Interviewfrage zu Ibrahim Ibrahim streichen lassen. Der Aktivist wird vom Verein democ der Terrororganisation PFLP zugerechnet
Quelle: https://m.bz-berlin.de/berlin/berliner-politiker-alarmiert-debatte-nach-angst-gestaendnis-ist-elif-eralp-erpressbar-6ae33b3c981b80c0b7985a10

Sowas haut dann natürlich jedes Vertrauen raus


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DIE LINKE

29.10.2026 um 16:33
Nach „Spiegel“-Bericht - „Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen“, sagt Eralp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/nach-spiegel-bericht-ich-werde-mich-von-niemandem-einsch%C3%BCchtern-lassen-sagt-eralp/vi-AA2gkB2l?cvid=6ae3656cdc0647e09a8ad2c9c31d4d56&ei=35
„Ich werde konsequent gegen jede Form von organisierter Kriminalität, Gewalt oder Terror vorgehen“, sagt die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp nach Berichten des „Spiegel“
Eine Realpolitikerin mit Integrität - und das im Jahre 2026, Respekt


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DIE LINKE

29.10.2026 um 17:51
@Betonschwein
Das wäre wünschenswert, bleibt die Frage, ob die komische Truppe in Neukölln da mitmacht. Die muss erstmal weg bzw raus aus der Partei


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DIE LINKE

29.10.2026 um 19:14
„Ich werde konsequent gegen jede Form von organisierter Kriminalität, Gewalt oder Terror vorgehen“, sagt die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp nach Berichten des „Spiegel“
Nachdem ihr das ja so gut in den eigenen Reihen gelungen ist.,, hüstel 🙄
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Eine Realpolitikerin mit Integrität - und das im Jahre 2026, Respekt
Selten so gelacht.


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DIE LINKE

gestern um 04:50
Zitat von stereotypstereotyp schrieb:Selten so gelacht.
Lachen ist eine Reaktion. Die Fragen sind aber auch wichtig.

Aus Legal Tribune Online, zur Frage der Veröffentlichung.
In Reaktion auf den Spiegel-Artikel sagte Eralp am Donnerstag, sie garantiere für die Sicherheit aller Berliner und werde sich nicht einschüchtern lassen. Doch der Spiegel-Artikel belegt das Gegenteil. Polizisten, Richter, Staatsanwälte – sie alle trifft jeden Tag in ihrer Arbeit ein persönliches Risiko. Bei allem Verständnis für die mögliche Angst an sich muss man gerade von einer Regierungschefin erwarten, dass sie diese nicht die Entscheidungen leiten lässt. Doch genau das tut Eralp und setzt damit hinter die Frage der Eignung ihrer Person als Regierende Bürgermeisterin von Berlin ein großes Fragezeichen.

Wer aus Sicherheitsgründen nicht einmal in einem Interview bereit ist, einen Namen zu bestätigen, wird bei schwierigeren politischen Entscheidungen, etwa der Einziehung von Vermögenswerten mutmaßlicher Clanmitglieder, vor ähnlichen Konflikten stehen. Eralps Reaktion lässt befürchten, dass sie in diesem Fall ihre Angst vor die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stellt.
Quelle: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/interview-mit-elif-eralp-debakel-spiegel-vertragsbruch

Der Rest ist etwas komplizierter, wird wohl eh niemand lesen, also mache ich es kurz. Gerichte werten die Übersendung zur Autorisierung als zivilrechtlichen Vertrag, das Interview nicht zu veröffentlihen, wenn es nicht autorisiert zurückkommt. Und das ist wie bei jedem Vertrag, dann darf es eben nicht veröffentlicht werden.

(Alternativ kann man auch sagen, man wolle keine Autorisierung, also auf Autorisierung verzichten.)

Was Elif Eralp nicht verstanden hat, ist dass sie durch die Autorisierung nur ihre Antworten ändern oder streichen darf, aber kein Recht hat, auch die Fragen zu streichen.

Die Chose ist ja auch, sie hätte ja andere Möglichkeiten gehabt. Sie hätte gar den Olaf raushängen können ("könnte ich, aber möchte nicht" oder gar "Wer? Was? Ich kann mich nicht mehr erinnern"). Stattdessen, bitte Frage weg, ich habe Angst???

Jetzt hat sie rechtliche Schritte angekündigt. Sie scheint da irgendwie sehr klage- und anzeigefreudig. Spricht das für eine mögliche MP? Oder ist das eher problematisch?

Der Spiegel dazu, von/aus der Lage am Morgen.
Gewiss ein Versehen. Allerdings können wir dazu nicht schweigen: Die Sorge der wahrscheinlichen Regierungschefin um ihre Familie ist augenscheinlich so groß, dass ihre Entscheidungen davon beeinflusst werden.

Es ist schockierend, welche Macht Terrorsympathisanten offenbar über eine gewählte Spitzenpolitikerin haben. Menschlich ist Frau Eralps Angst nachvollziehbar. Politisch ist sie fatal: Wer die Verantwortung für die Hauptstadt übernehmen will, darf sich von niemandem einschüchtern lassen.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-elif-eralps-angst-vor-hamas-sympathisanten-zugunglueck-in-spanien-vw-quartalszahlen-a-dd284289-7e8f-4afe-899d-c3e0f5556fdd

Es ist schockierend, welche Macht Terrorsympathisanten offenbar über eine gewählte Spitzenpolitikerin haben. So der Spiegel. Uff. Aber ja.

Wenn der Spiegel verschwiegen hätte, dass eine deutsche Spitzenpolitikern Angst hat, den Namen eines Terrorsympathisanten zu nennen, wäre nicht das - genau das und erst recht: ein Medienskandal gewesen?

Und wie soll sich da erst ein Bürger fühlen, der sich gegen die Hamas oder Hamas-Sympathisanten stellt? Wenn sogar die Bürgermeisterin in spe kneift?

Auch, noch eine Frage, ja was bedeutet das für Grüne und SPD? Die Frage stellt ein f.a.z. Kommentar.
Ein Schwenk in Richtung Polizei, Ordnung und Sicherheit ist nicht in Sicht.

Auch SPD und Grüne scheinen so weitermachen zu wollen wie bisher. Der SPD-Vorsitzende Krach kommentierte Eralps Angstbekenntnis mit der Versicherung, er wolle „diese Terroristen“ nicht in der Stadt haben. Das Erste, was er dafür tun könnte, wäre eine Abkehr von der Partei, deren linksradikaler Teil mit „diesen Terroristen“ sympathisiert.

Aber nicht einmal dazu ist er bereit. Er will eine Frau zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin wählen, die Angst vor ihrer eigenen Partei haben muss.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/angst-vor-der-hamas-eralps-feind-im-eigenen-bett/ar-AA2gm8Ru

Politisch - also nicht juristisch - sagt die Linke dazu natürlich jetzt, das sei nur die nächste Runde einer "Kampagne", zur Verhinderung einer linken Bürgermeisterin in Berlin.

Ist das nicht letztlich (und nicht nur übrigens) dieselbe Denke wie bei der AfD? Alles an kritischer Berichterstattung ist was? Eine Kampagne. Selbsthinterfragen? Fehlanzeige.

Klaro auch, es finden sich genug und genügend (#Idiokratie), die da mit und darauf ab-fahren. Letztlich dasselbe Phänomen, nur rot angemalt.


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DIE LINKE

gestern um 10:04
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Stop, da hast Du aber vom Staat nicht soviel Service bis jetzt gehabt, nicht so viele sinnvolle Normen und Gesetze zu deinem Schutz und Besten!
Was meinst du ☺️?


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DIE LINKE

gestern um 10:08
Zitat von abberlineabberline schrieb:Nee, das ist Quatsch. Seit die SPD nur noch der CDU Abnickaugust ist, wäre eine vernünftige Linke extrem wichtig in Sachen Sozialpolitik. Nur müsste man da einen gehörigen Dreh in Sachen verschärfte Migrationspolitik, Stärkung der Polizei etc hinlegen. Und dazu halt gute Sozialpolitik als Gegenpol zum aktuellen Neoliberalismus
@abberline

Die Linke kann aber doc hgar kein Interesse an einer restriktiven, sprich vernünftigen Migrationspolitik haben, weil sie wie in Berlin einen ganz erheblichen Teil ihrer Wähler aus der 'zwinkersmiley' paslästinasolidarischen muslimischen Community ziehen.

'Stärkung der Polizei' geht schon mit Sozialisten, aber erst, wenn sie sicher im Regierungssattel sitzen und zwar bundesweit. Dann ist ihnen die Sicherheit IHRES Staates, also die Staatssicherheit wieder wichtig.

Der Vergesellschaftungsschwachsinn ist ja auch das Gegenteil guter Sozialpolitik.

Und sozialisitische Wirtschaftspolitik führt immer und überall zu derart klammen Kassen, dass Sozialpolitik nur noch in Form von Papporden möglich ist.

Insofern wäre Die Linke eine ganz tolle Partei, wenn sie in den allermeisten Politikfeldern plötzlich radikal um 180° umschwenken würde und ihr gesamtes Personal austauschen würde.

Unter dem Gesichtspunkt ist ja auch der Yugo Zastava ein tolles Auto, wenn man nur alle Komponenten gegen gute austauschen würde.


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DIE LINKE

gestern um 11:53
Zitat von FellatixFellatix schrieb:Der Spiegel dazu, von/aus der Lage am Morgen.
Gewiss ein Versehen. Allerdings können wir dazu nicht schweigen: Die Sorge der wahrscheinlichen Regierungschefin um ihre Familie ist augenscheinlich so groß, dass ihre Entscheidungen davon beeinflusst werden.

Es ist schockierend, welche Macht Terrorsympathisanten offenbar über eine gewählte Spitzenpolitikerin haben. Menschlich ist Frau Eralps Angst nachvollziehbar. Politisch ist sie fatal: Wer die Verantwortung für die Hauptstadt übernehmen will, darf sich von niemandem einschüchtern lassen.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-elif-eralps-angst-vor-hamas-sympathisanten-zugunglueck-in-spanien-vw-quartalszahlen-a-dd284289-7e8f-4afe-899d-c3e0f5556fdd

Was wirft der Spiegel Eralp eigentlich vor, dass sie von Mafia- und Hamas Clans bedroht wird?
Wenn jemand Schuld hat, dann sind es die CDU und SPD Vorgängeregierungen, welche die Clans so mächtig haben werden lassen.
Werden die Politiker von CDU und SPD nicht von Mafia Clans bedroht, bzw. wurden sie nicht bedroht?


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DIE LINKE

gestern um 12:14
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Unter dem Gesichtspunkt ist ja auch der Yugo Zastava ein tolles Auto,
Der ist doch total cool.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Der Vergesellschaftungsschwachsinn ist ja auch das Gegenteil guter Sozialpolitik.
Nicht unbedingt - die Heuschrecken Investoren an die Kette zu legen, ist ja per se nicht schlecht. Auch weniger Neoliberalismus ist dringendst nötig. Nur sind die Linken (die Partei) in Teilen ihres Programms (Migration, Polizei etc) halt ziemlich verkorkst. Vieles könnte gut und wichtig.... anderes aber ojeoje


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DIE LINKE

gestern um 12:37
Zitat von CapspauldinCapspauldin schrieb:
Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet.
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linkenpolitikerin-elif-eralp-offenbart-angst-vor-terrorsympathisanten-a-94a0c067-ce3d-4435-9e5d-0d2dc2fbb81e?sara_ref=re-so-app-sh


Sympathisch und weitsichtig, dann eine "Schwächung" der Polizei zu fordern.
Ich denke Furcht ist eine legitime Emotion, aber Eralp sollte dann

- ggf. auf Polizeischutz und
- auf eine Führungsposition

verzichten


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DIE LINKE

gestern um 12:43
Zitat von abberlineabberline schrieb:Der ist doch total cool.
@abberline

Ja, irgendwie niedlich in seiner Hilflosigkeit.

Weniger cool ist er, wenn Du im Alltag damit leben müsstest. Da hat er viel mit Die Linke und dem Sozialismus gemeinsam.

Sieht von Weitem nicht so schlimm aus, ist aber Scheisse.


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DIE LINKE

gestern um 12:47
Zitat von parabolparabol schrieb:Was wirft der Spiegel Eralp eigentlich vor, dass sie von Mafia- und Hamas Clans bedroht wird?
Vor allem fällt ihr gerade vor die Füße, dass sie (noch) keine wandelnde PR-Floskel ist.

Abgesehen davon kann sie sowieso machen was sie will, gewisse Akteure haben sich vorgenommen, sie als Bürgermeisterin zu verhindern oder zu stürzen und werden nicht ruhen, bis ihnen das gelungen ist. Ich finde es inzwischen vor allem nur noch bösartig und lächerlich zu gleich.


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DIE LINKE

gestern um 12:53
Zitat von equinoxxequinoxx schrieb:Vor allem fällt ihr gerade vor die Füße, dass sie (noch) keine wandelnde PR-Floskel ist.
@equinoxx

Es fällt ihr nicht auf die Füße, dass sie Angst vor der OK hat.

Es fällt ihr auf die Füße, dass sie Angst vor der OK hat, die enge Verbindungen zu ihrer Partei hat. Das ist schon außergewöhnlich.

Wenn sie nicht mal Namen nennen mag, kann niemand erwarten, dass sie OK bekämpft. Wenn man Antritt mit der Abschaffung von Abschiebungen, betrifft das ja auch und ganz besonders eingewanderte OK.

Und auch wenn es in den Koalitionsverhandlungen rausverhandelt wurde, macht sie sich dadurch zum Gespött, dass sie gleichzeitig mit dem Ruf nach weniger Polizei und Abschaffung von Waffenverbotszonen angetreten ist.

Denn wer wünscht sich das am Allermeisten? Die OK, vor der man Angst hat.


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DIE LINKE

gestern um 13:03
Zitat von parabolparabol schrieb:Was wirft der Spiegel Eralp eigentlich vor, dass sie von Mafia- und Hamas Clans bedroht wird?
Nein, es wurde eigentlich klar gesagt. Erst einmal,

1. hat der Spiegel sich entschieden, das "Versehen" öffentlich zu machen. Dazu Medienanwalt Christian Schertz, der die Spiegel-Veröffentlichung für überwiegend zulässig hält, im Tagesspiegel:
Was die Persönlichkeiten, die interviewt werden, nicht dürfen: Fragen streichen. Eralp, so berichtet es der „Spiegel“, hat nun eine Frage, die ihr nicht gefällt, zusammen mit der Antwort gestrichen, wohl wissend, dass ihr das nicht erlaubt ist, eine Frage zu dem Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim ...

Bei den internen Kommentaren liege der Fall anders, da genieße die vertrauliche Kommunikation zwar persönlichkeitsrechtlichen Schutz. Aber dieser Schutz sei nicht absolut, so Schertz: „Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs darf die Presse unter Umständen sogar vertrauliche Äußerungen wörtlich veröffentlichen, wenn ein entsprechend gewichtiges öffentliches Informationsinteresse besteht.“

Das nimmt der „Spiegel“ für sich in Anspruch, dass es dieses öffentliche Informationsinteresse gebe. Eralps Antwort auf den Namen, den sie eigentlich nicht bestätigen wollte, zeige ihre Angst: „Hier schreibt eine Frau, die offenbar überzeugt ist, um das Wohl ihrer Liebsten und ihr eigenes fürchten zu müssen.“ Eralps Randnotizen und Anmerkungen legten offen, dass „von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein kann“. Eralps Sicherheitsbedenken hätten zwar gegen eine Veröffentlichung gesprochen: „Doch die politische Tragweite ihrer Notiz wiegt aus Sicht der Redaktion schwerer.“
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/durfte-der-spiegel-elif-eralps-interna-ver%C3%B6ffentlichen-medienrechtlich-interessanter-grenzfall/ar-AA2gn8aK

2. In der Beurteilung des "Versehens" steht der Spiegel auch nicht allein. Zusätzlich zu den oben genannten Kommentaren (LTO und f.a.z.),

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion:
„Leider zeigt die jüngste Veröffentlichung, dass der Zustand der Berliner Linken noch viel schlimmer ist, als befürchtet“, sagt auch Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. „Die strukturelle Anschlussfähigkeit der Linken in Berlin an extremistisches und terroristisches Milieu ist schockierend.“ Jedwede Regierungszusammenarbeit mit der Berliner Linken verbiete sich daher. „Es sollte dringend ein Schlussstrich unter diese Bemühung gezogen werden.“
Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/elif-eralps-interne-nachrichten--war-es-das-mit-rot-gruen-rot-in-berlin--38469050.html

Volker Beck, Ex-MdB Grüne:
Volker Beck, ehemals Grünen-Abgeordneter im Bundestag und heute Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sieht das, wenig überraschend, anders. Zwar gibt er Elif Eralp recht. „Vor Ibrahim Ibrahim und dem Umfeld der Linken Neukölln muss man Angst haben“, sagt er. Berlin stehe im Fadenkreuz palästinensischen Terrors. Jedoch sei eine Partei, deren Führungsmitglieder sich nicht trauten, die terroristischen Gefahren beim Namen zu nennen, den sicherheitspolitischen Aufgaben einer Landesregierung nicht gewachsen. „Wer die Sicherheit dieser Stadt und ihrer Menschen in die Hände der Linken legt, gefährdet Menschenleben“, so Beck.
Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/elif-eralps-interne-nachrichten--war-es-das-mit-rot-gruen-rot-in-berlin--38469050.html

Anne Hähnig bei Zeit Online (das kommt der Beurteilung bei Spiegel und LTO am nächsten):
Für Anne Hähnig kommt Eralp bei Zeit Online nach dieser Affäre nicht mehr für das Amt der Bürgermeisterin in Frage. Niemand könne ihr vorwerfen, Angst um sich und ihre Familie zu haben, "aber es ist ihr vorzuwerfen, dass diese Angst für sie handlungsleitend wird. Als Regierende Bürgermeisterin stünde Elif Eralp an der Spitze der Verwaltung. Von dieser Verwaltung müssen die Berliner Bürger erwarten können, dass sie ordnungsgemäß arbeitet. Was, wenn Polizisten entscheiden, gegen Ibrahim Ibrahim lieber nicht zu ermitteln, aus Angst? Was, wenn Lehrer künftig standardmäßig lieber schweigen, sollte ein Kind aus einer berüchtigten Familie Juden den Tod wünschen? Was, wenn Richter sich künftig von ihrer Angst leiten lassen? Oder Staatsanwälte? Was, wenn Steuerfahnder ihre Arbeit einstellen, sobald ihnen Menschen mit Gewalt drohen? Lehrerinnen, Sozialarbeiter, Ordnungsamtsmitarbeiter - all diese Menschen müssen es auf ihre Weise regelmäßig mit Menschen aufnehmen, die Angst machen. Sie müssen standhaft sein, auch dann, wenn der Mensch auf der anderen Seite zur organisierten Kriminalität gehört."
Quelle: https://www.perlentaucher.de/9punkt/2026-10-30.html

3. Und warum sollen jetzt CDU und SPD daran und an allem schuld sein? Das wäre eine interessante Position, die allerdings auszuführen wäre.

Sieht freilich auch nicht jeder so. Bernd Rheinberg etwa, er hatte sich das Parteiprogramm der Linke in Sachen innere Sicherheit etwas näher angeschaut, daraus:
Schade, denn in den letzten Jahren ist viel Positives passiert: Man hat die Strukturen organisierter Kriminalität unter Druck gesetzt, schnellere Gerichtsverfahren implementiert, die Zahl der Polizeibeamten erhöht, für viele heikle Konstellationen die richtigen Strategien gefunden. Kurzum, die Berliner Polizei hat, bei steigend hoher Belastung, etliche Erfolge auf schwierigem Terrain aufzuweisen. Sie ist beliebt. Was nicht verwundert, denn keiner Institution, das hat eine Bevölkerungsbefragung jüngst ergeben, vertraut die Bevölkerung in Deutschland mehr als der Polizei (89 Prozent, ein Prozent mehr als der Bundeswehr auf Platz zwei). Wer an solch eine Institution Hand anlegt, der versündigt sich an der ohnehin prekären Inneren Sicherheit, die neuerdings auch von Schutzgelderpressungen und Schießereien beeinträchtigt wird.

Im umfangreichen Programm der Berliner Linken steht, anscheinend von der Realität unberührt, die Ankündigung, dass man die Polizeiarbeit durch Sozialarbeit ersetzen, die Zahl der Polizisten reduzieren und langfristig, gemäß dem zeitgenössischen Abolitionismus, Gefängnisse und Polizei abschaffen will. Auch soll die Vermummung und das Mitführen von sogenannten „Schutzwaffen“ rückgängig gemacht werden. Es ist – man kann es nicht anders sagen – all das ein Angriff auf das Gewaltmonopol des Staates bei gleichzeitiger Akzeptanz einer selbstermächtigenden Bewaffnung radikaler und krimineller Gruppen.

Dass sich dann auf der siegestrunkenen Wahlparty der Linken ein stadtbekannter Clan-Pate einfand, um den Erfolg mitzufeiern, fügt sich in das Bild des angekündigten Verlusts Innerer Sicherheit für die Stadt.
Quelle: https://www.salonkolumnisten.com/berlin-ein-sicherheitsrisiko/


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DIE LINKE

gestern um 13:03
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:@equinoxx

Es fällt ihr nicht auf die Füße, dass sie Angst vor der OK hat.

Es fällt ihr auf die Füße, dass sie Angst vor der OK hat, die enge Verbindungen zu ihrer Partei hat. Das ist schon außergewöhnlich.
Warum? Sie hat sich doch ständig von Akteuren der OK distanziert und es wurden auch personelle Konsequenzen gezogen, Ferat Koçak ist raus.
Der CDU ist es auch nicht groß vorgeworfen worden, dass Bushido Praktikum bei der CDU im Bundestag gemacht hat.

Doppelmoral ohne Ende.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und auch wenn es in den Koalitionsverhandlungen rausverhandelt wurde, macht sie sich dadurch zum Gespött, dass sie gleichzeitig mit dem Ruf nach weniger Polizei und Abschaffung von Waffenverbotszonen angetreten ist.
So what, wie du sagtest, hat die Linke auf diesen Punkt komplett verzichtet und das ist es, worauf es ankommt.

Die Hetzkampagne gegen Elif Eralp ist wie gesagt lächerlich.


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